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Heide Apotheke
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Hier unser aktueller PR Artikel.

Vitamin D stärkt Knochen und Psyche

Wenn Kinder früher den scheußlich schmeckenden Lebertran eingeflößt bekamen, war das zum Schutz vor Rachitis (Knochenerweichung). Denn Lebertran enthält ein Vitamin in großen Mengen, das für die Kno-chen sehr wichtig ist: Vitamin D.
Heutzutage weiß man, dass das Vitamin noch viel mehr kann als nur die Knochen zu stärken.

Wenn Sie der Artikel interessiert dann folgen Sie dem Link.

http://ow.ly/ZM1130c9ri0

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Wir unterstützen die deutsche Diabetes Hilfe. Wir helfen Ihnen, getreu dem Motto: „Gemeinsam neue Wege gehen“.
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Hier wieder unser aktueller Monatsflyer Februar 2017 mit tollen Angeboten und tollen Aktionen.
Schauen Sie vorbei es lohnt sich. http://ow.ly/i/rkZaf http://ow.ly/i/rkZaR http://ow.ly/i/rkZbq http://ow.ly/i/rkZcb http://ow.ly/i/rkZcH
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Pille ist erste Wahl für junge Mädchen

Früh einsetzende Pubertät, jugendliche Neugier, Risikobereitschaft und mangelnde Aufklärung - diese Mischung ist häufig der Grund dafür, wenn Teenager schwanger werden.

Wenn Sie der Artikel zu diesem Bericht interessiert klicken Sie einfach auf den Link und Sie erfahren alles über "Pille ist erste Wahl für junge Mädchen".

http://ow.ly/ToNR308wMK9 .

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Infrarotlicht gegen Rückenschmerzen

Die wohltuende Wirkung von Wärme zur Linderung von Schmerzen ist seit Jahrtausenden bekannt.

Wenn Sie der Artikel zu diesem Bericht interessiert klicken Sie einfach auf den Link und Sie erfahren alles über das Wunder Infrarotlicht.

http://ow.ly/6YFc30834In

Schreibabys leiden nur selten unter Blähungen

Babys schreien normalerweise dann, wenn sie sich unbehaglich fühlen. Sie wollen damit Kontakt mit ihren Eltern aufnehmen. Gründe können Hunger, Durst, volle Windeln, Schmerzen, Blähungen, Übermüdung, ein Gefühl des Verlassen seins, schwitzen oder frieren, Langeweile oder Fremdeln sein. Wenn die Eltern die Ursache für das Unbehagen beseitigen, hört in der Regel auch das Schreien auf. Es gibt jedoch Babys, die es locker auf sechs Schreistunden am Tag bringen und ihre Eltern damit verzweifeln lassen. Nichts scheint sie zufrieden zu stellen, und einen Grund für das Schreien scheint es nicht zu geben. Dauert das Geschrei länger als drei Wochen mit mehr als drei Stunden an drei Tagen in der Woche, dann spricht man von einem Schreikind. Weit verbreitet ist die Meinung, diese Kinder litten unter der so genannten 'Dreimonatskolik’, doch nur 10 bis 15 Prozent der Babys haben tatsächlich starke Blähungen. In der Apotheke gibt es entblähende Tropfen, Zäpfchen oder Massageöle, die hier schnell helfen. Wenn das Kind dennoch weiterhin schreit, sollte ein Arzt ausschließen, dass eine Erkrankung vorliegt, die dem Kind Schmerzen bereitet.

Schreibabys leiden nur selten unter Blähungen

Schreikinder sind oftmals von ihrer Umwelt und der Reizflut überfordert. Bei manchen Babys verläuft die Reifung des Gehirns verzögert, wodurch sie empfindlicher auf Veränderungen reagieren und schwer abschalten können. Deshalb ist es wichtig, dem Baby zu helfen und es zu unterstützen, auch wenn man selbst noch so gestresst oder erschöpft ist. Viel Körperkontakt kann hier Sicherheit geben. Versuchen Sie, dem Kind dann Zuwendung zu geben, wenn es nicht schreit. So lernt es, mit Mimik und Lauten Kontakt aufzunehmen. Wenn seine Aufmerksamkeit nach-lässt und es anfängt zu quengeln, ist die beste Zeit, es schlafen zu legen. Wenn es bereits übermüdet ist, ist die Gefahr größer, dass es anhaltend schreit. Zum Einschlafen sollte das Kind in ein ruhiges Zimmer gelegt werden. Schreit es, wird es im Bett durch Berührung und Ansprechen beruhigt, aber nicht heraus genommen. Wenn es weiter schreit, sollte man für ein paar Minuten das Zimmer verlassen und das Ganze dann wiederholen. Hilfe für überforderte Eltern bieten spezielle Schreiambulanzen an. Adressen erhalten Sie von Ihrem Apotheker, vom Kinderarzt oder im Internet.

Mit Sport und Bewegung Müdigkeit vertreiben

Chronische Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit sind Symptome, die viele Menschen kennen und die auch immer öfter beim Arztbesuch zur Sprache kommen. Allerdings können die Mediziner häufig keine konkrete Ursache ausmachen. Trotzdem müssen Erkrankungen wie Krebs, Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes, chronische Infektionen oder Entzündungen (z.B. in Zahnfleischtaschen) zunächst ausgeschlossen werden, denn auch diese können Ursachen chronischer Müdigkeit sein.
Ist sicher, dass keine organische Krankheit hinter der Abgeschlagenheit steckt, kann man mit einigen Änderungen im Lebenswandel gezielt versuchen, die Lebensenergie zu steigern. Die sogenannte Ordnungstherapie hat das Ziel, wieder einen gesunden Lebensrhythmus herzustellen. Bewegung nach der Arbeit ist die beste Möglichkeit, das Missverhältnis zwischen Anspannung und Entspannung zu beseitigen. Insbesondere Radfahren, Walking oder Schwimmen bieten sich hierfür an. Statt des Fernsehers sollte lieber der Patient selber laufen. Regelmäßige Abendspaziergänge, Musik hören oder Aktivitäten mit der Familie tragen zur Entspannung bei. Autogenes Training und frühes Schlafen gehen, der Verzicht auf Alkohol, Nikotin und zu viel Kaffee fördern einen gesunden Schlaf.

Mit Sport und Bewegung Müdigkeit vertreiben

Wichtig ist zudem eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Fisch und magerem Fleisch. Rohkost – am Abend genossen – kann die Verdauung in der Nacht überlasten. Wer chronisch müde ist, sollte Fast Food, Kantinenessen, Weißmehlprodukte und Tiefkühlkost meiden. Heilpraktiker empfehlen zudem eine regelmäßige Stoffwechselreinigung, beispielsweise durch die Einnahme von Bittermitteln oder Entschlackungstees. Die Darmflora kann mit probiotischen Bakterien als Tropfen oder in Kapseln wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Gern berät Sie Ihr Apotheker zur richtigen Anwendung.
Um sich nicht unnötiger Strahlung auszusetzen, sollten zudem Radiowecker und schnurlose Telefone aus dem Schlafzimmer verbannt werden.
Alles, was den täglichen Stress reduziert, ist hilfreich. Dazu zählen auch angenehme Bäder, Saunagänge oder eine Aromatherapie sowie Übungen wie Qi-Gong.
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