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Hartmut Götze
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Wie war das noch mal mit Libyen – und wie mit Syrien?
Die UNO habe die ‚Internationale Gemeinschaft‛ um Hilfe für die Not leidende Bevölkerung in Libyen gebeten. So berichtete das Schweizer Radio SRF am 10. Dezember diesen Jahres folgendes: „Für das kommende Jahr benötige das Land rund 165 Millionen Dollar. Auf Hilfe angewiesen seien rund 2,5 Millionen Vertriebene und Menschen in den umkämpften Gebieten. Seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi im Herbst 2011 bekämpfen sich in Libyen rivalisierende Milizen. Zudem beanspruchen zwei Regierungen die Macht für sich.“ Doch wie war das noch einmal mit Libyen?

Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass der von USA/NATO initiierte Krieg gegen Libyen ein großer Fehler war und und wir hätten heute nicht das Flüchtlingsproblem diesen Ausmaßes. Nun zündelt die USA weiter in Syrien und nebenbei auch in der Ukraine und wir dumme Europäer und insbesondere die Merkel Regierung, sind mit dabei, nur weil die USA uns dazu drängten, doch Merkel ist schlimmer, sie gibt vor, davon überzeugt zu sein, richtig zu handeln...


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Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes) - § 80 StGB lautet: Wer einen Angriffskrieg, an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

#UN #UNO #Völkerrecht #Syrien #Assad #Bundeswehreinsatz #Bundestag #Syrieneinsatz #Frieden #Kriegseinsatz #IS #Krieg #Terror #Terroristen #Paris #ISIS #Daesh #Frankreich #Hollande #Merkel #GroKo #Russland #Putin #Bananenrepublik #Grundgesetz #GG #Bundeswehr #EU
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Wie immer, wahre Worte, von einem unserer Größten!!! Schade, dass es ihn nicht mehr gibt....
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Solcher Patente gehören verboten! Vor allem wenn sie an amerikanische Firmen erteilt werden!
EU erteilt US-Konzern Patent auf Brokkoli
MONSANTO, mit Gift und Genen

Innerhalb der EU werden ab sofort auch Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere ausgestellt: Das entschied das Europäisches Patentamt (EPA) in einer Grundsatzentscheidung und genehmigte dem US-Konzern Monsanto ein Patent auf Brokkoli. Das Patent erhält das Monsanto Tochterunternehmen »Seminis«. Es erstreckt sich auf die Pflanzen, das Saatgut und den Brokkoli sowie auf eine »Vielzahl von Brokkolipflanzen, die auf einem Feld wachsen«. Das ist ein ungeheuerlicher Skandal, denn damit erhalten Konzerne einen Freibrief auf Monopolrechte an Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln.Schon bald könnten weitere Patente auf Kartoffeln, Paprika und Gurken folgen. Bereits jetzt wurden beim EPA einige Hundert solcher Patentanträge gestellt und warten auf Bearbeitung.

Ziel ist ein weltweites Nahrungsmittel-Monopol

Internationale Bekanntheit erlangte Monsanto[1] einst als Produzent des Entlaubungsmittels Agent Orange, dass US-Streitkräfte während Vietnamkriegs von 1961-1971 großflächig über dem gesamten Land versprühten, um die Verstecke des Gegners aufzudecken und um Nahrungspflanzen, die der Verpflegung des Gegner nutzten, abzutöten. Dieser Einsatz verursachte Schäden im Ökosystem Vietnams, die noch heute vorhanden sind. Mehr als 5 Millionen Hektar Wald wurden zerstört und eine halbe Millionen Hektar Ackerland wurden verdorben. Es wird Jahrhunderte der Hege und Pflege dauern, bis das Land sich erholt hat. Die Umwelt war nicht das einzige, was betroffen gewesen ist. Das Aussetzen von Agent Orange hatte fünf schreckliche Krankheiten zur Folge: Weichteilsarkom, das Non-Hodgkin-Lymphom, chronische lymphatische Leukämie (einschließlich Haarzellen- Leukämie), Morbus Hodgkin und Chlorakne.Was noch schlimmer ist, dass der angerichtete Schaden sich nicht auf die Zeit begrenzt, in der Agent Orange versprüht wurde – die Auswirkungen können den Nachwuchs schädigen, sogar bis in die 3. und 4. Generation.

Um das Monopol auf Nahrungsmittel zu bekommen, kauft der US-Konzern seit den 1990er Jahren Saatgut-Patente und zwingt[3] damit weltweit Bauern und Erzeuger von Lebensmitteln in die Abhängigkeit. Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt (EPA) der britischen Firma Plant Bioscience ein Patent auf Brokkoli. Das Gemüse soll durch bestimmte Zuchtverfahren einen höheren Gehalt einen höheren Gehalt an gesundheitsfördernden Glucosinolaten erhalten. Das Verfahren beruht nicht auf Genmanipulation, sondern auf traditioneller Züchtung. Unter das Patent fallen das Zuchtverfahren, Brokkoli-Samen und essbare Brokkoli-pflanzen

Nach Einsprüchen entschied das EPA im Dezember 2010, dass Verfahren zur konventionellen Züchtung von Pflanzen und Tieren nicht patentiert werden dürfen. Im März 2015 entschied das Amt aber, Patente wie das auf den Brokkoli auch in Zukunft
zu erteilen. Demnach können Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht patentiert werden, lediglich die patentrechtlich nicht so bedeutsamen Verfahren zu ihrer Züchtung sind von den Ansprüchen ausgenommen. Der US Konzern Monsanto hat die Rechte am #Patent erworben und mit der Vermarktung des Brokkolis in europäischen
Supermärkten begonnen.

Nach Ansicht der Großen Beschwerdekammer des EPA ist es nach dem europäischen Patentübereinkommen möglich, durch konventionelle Züchtung erzeugte Pflanzenteile wie Früchte und Samen zu patentieren. Dass die konventionelle Züchtung selbst nicht patentierbar sei, stehe dem nicht entgegen. Die Entscheidung ist endgültig. Das Urteil des EPA ermöglicht es international agierenden Agrarmultis wie #Monsanto nicht mehr nur einzelnes, gentechnisch verändertes Saatgut patentieren zu lassen, sondern gleich die komplette Lebensmittelkette.

Patent auf menschliche Zellen
Was kommt als nächstes? Raten Sie mal. Als nächstes werden dann die Menschen patentiert, die deren Produkte gegessen oder eher gefressen haben?[4] Ja, in der Tat gibt es diesbezüglich schon ein Patent auf menschliche Zellen.[5]

Anzahl sogenannter Biopatente steigt rasant
Im zweiten Halbjahr wurden laut Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums beim EPA und beim Deutschen Patent- und Markenamt 176 landwirtschaftliche Biopatente angemeldet. 82 dieser Patente wurden tatsächlich bewilligt, darunter befinden sich »spezielle Zuchtmethoden für Tiere und Pflanzen« von insektenresistenten Paprikas bis zu einer Tomate, deren Patent nun ja glücklicherweise widerlegt wurde, da das Gen in dieser aus einer natürlichen Samenbank stammt.

Monsanto schreckt also nicht einmal vor Biopiraterie zurück. Es sollte unserer Meinung nach in Zukunft strengere Regeln zur Bewilligung und dem Missbrauch von Patentanmeldungen geben. Es kann doch nicht sein, dass ein Konzern eine natürliche Ressource zum Patent anmeldet und schließlich nicht einmal hierfür bestraft wird, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Außerdem werden immer öfter Patente auf konventionelle Zuchtverfahren angemeldet, die der Patentregelung des EPA widersprechen.

Das Brokkoli-Patent von Monsanto
Das EPA Patent[6] mit der Nummer EP1597956, ist ein Patent auf das Saatgut und auf die Kohlpflanze selber, den sogenannten »geköpften Brokkoli«. Dieser #Brokkoli wurde zusammen mit Monsantos Tochterfirma entwickelt. Durch einen längeren Stiel ist die Frucht besser zu ernten. Umweltverbände laufen hiergegen Sturm, weil eine weitere Monopolisierung bis zur totalen Kontrolle in der Landwirtschaft befürchtet wird.

Totale Monopolisierung - ein Milliardengeschäft
Wie aus einem Arbeitspapier[7] der Welternährungsorganisation FAO hervorgeht, plant die Industrie derzeit das große Geschäft mit Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen: Demnach soll bis zum Jahr 2020 der weltweite Umsatz mit diesen Pflanzen von derzeit etwa 700 Millionen US Dollar auf drei Milliarden Dollar gesteigert werden. Dabei stützt sich die Industrie unter anderem ausdrücklich auf die Patente, die vom EPA erteilt werden. Die Organisationen »Keine Patente auf Saatgut« befürchtet[8], dass Patente die Marktkonzentration im Saatgutbereich weiter vorantreiben werden und die Grundlagen der Ernährung somit in vollständige Abhängigkeit von einigen wenigen internationalen Konzernen geraten.


Weitere Informationen zum Thema
Ken Jebsen über Monsanto:
https://youtu.be/TdC6h5_slrc

Querverweise:
[1] Wikipedia: Monsanto
http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto

[2] Wikipedia: Agent Orange
http://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange

[3] Brokkoli: Patent für Monsanto
https://www.greenpeace.de/themen/gekoepfter-brokkoli-patent-fuer-monsanto

[4] Patente auf Brokkoli und Tomaten bestätigt
http://netzfrauen.org/2015/03/28/gentechnik-patente-auf-brokkoli-und-tomaten-bestaetigt/

[5] Nestlés Lieferant bekommt Patent auf menschliche Zellen – Wem gehört der menschliche Körper?
http://netzfrauen.org/2014/09/11/nestle-lieferant-bekommt-patent-auf-menschliche-zellen-wem-gehoert-der-menschliche-koerper/

[6] Broccoli type adapted for ease of harvest
http://www.google.com/patents/EP1597965A1?cl=en

[7] The International Treaty: IT/ACFS-7 RES/13/Report
http://www.planttreaty.org/sites/default/files/ACFS-7b_Report%20FINAL.pdf

[8] Internetseite: No Patents On Seeds
http://no-patents-on-seeds.org/
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