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Harald Karcher
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Command Control Munich 2018: Digitalisierung trifft CyberSecurity

#werbung: #MeineMeinung: Die konsequente Digitalisierung aller Akten und Geschäftsprozesse kann große Produktivitäts-Reserven mobilisieren. Jedoch erhöht sich damit auch das Risiko, dass bei Diebstahl nicht nur einzelne Papier-Akten, wie früher, oder einzelne USB-Sticks, sondern ganze Serverinhalte auf einen Schlag verletzt, gestohlen, infiziert oder vernichtet werden.

Der exzellent organisierte Sicherheits-Event #Command #Control #Munich 2018 hat diese Thematik auf einem hohen Level diskutiert. Hier der Abschluss-Bericht der Messe München im #O-TON und ein paar eigene Foto-Impressionen:

Das neue Cybersicherheitsformat Command Control hat vom 20. bis 22. September 2018 mit rund 800 Teilnehmern aus 14 Ländern eine erfolgreiche Premiere gefeiert. Über 75 Top-Speaker aus Industrie, Wissenschaft und Politik diskutierten im ICM – Internationales Congress Center München gemeinsam mit Geschäftsführern, CEOs, CISOs, CIOs, Datenschutzbeauftragten und Risikomanagern darüber, wie eine sichere Digitalisierung gelingen kann. Im Mittelpunkt der knapp 100 Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops standen neben Strategien zur Abwehr von Bedrohungen insbesondere die Chancen, die das Thema Unternehmen bietet.

„Je weiter die Digitalisierung voranschreitet, desto mehr Aufmerksamkeit müssen Unternehmen dem Sicherheitsaspekt widmen. Was früher ein reines IT-Thema war, muss heute auf höchster Ebene gesteuert werden“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Kein Unternehmen könne diese Herausforderung alleine stemmen. „Mit der Command Control haben wir deshalb eine interaktive Plattform zum Austausch von Wissen und Best-Practices speziell für Entscheider entwickelt. Es freut uns sehr, dass die Premiere bei den Besuchern gut angekommen ist.“ So bewerteten 87 Prozent der Besucher die Command Control als ausgezeichnet, sehr gut oder gut. Besonders positiv für viele Teilnehmer war dabei die Möglichkeit, direkt mit den Experten in Kontakt treten zu können.

Auch Prof. Dr. Angelika Niebler (MdEP), Berichterstatterin des EU-Parlaments zum europäischen Rechtsakt zu Cybersecurity, begrüßt das neue Format: „Ich finde es großartig, dass die Messe München diese neue Veranstaltung ausrichtet und dabei besonders die Entscheider anspricht. Denn Cybersecurity muss ein Chefthema sein.“ Sie hob außerdem den interdisziplinären Ansatz des Summits hervor: „Ich halte es auch für richtig, dass die Command Control sektorenübergreifend konzipiert ist und dabei auch die Politik einbezieht. Denn wir brauchen für Cybersicherheit auch einen politischen und rechtlichen Rahmen.“

Cybersicherheit als Business Enabler: Bei den verschiedenen Key Notes, Panel-Diskussionen und Best-Practice-Workshops lag der Fokus nicht auf Blackout-Szenarien. Stattdessen stand die Frage im Mittelpunkt, wie Entscheider die Digitalisierung ihres Unternehmens sicher gestalten und Cybersicherheit dabei als Business Enabler nutzen können. Auch Eugene Kaspersky, CEO von Kaspersky Lab, riet Entscheidern auf der Veranstaltung zu einer positiven Herangehensweise: „Cybersecurity ist eine Investition in die Stabilität und die Reputation eines Unternehmens. Wie die meisten anderen Investitionen macht sie sich nicht unbedingt sofort bemerkbar, langfristig sparen Unternehmen durch gute Sicherheitsvorkehrungen aber viel Zeit und Geld. Außerdem bietet ein geschütztes Unternehmen auch mehr Raum für strategische Entwicklung und die ist natürlich ein Wachstumshebel.“ Auch Anastassia Lauterbach, CEO von 1AU-Ventures und Aufsichtsrätin bei Wirecard, sieht in Security für Unternehmen mehr als eine Notwendigkeit: „Wir leben im Zeitalter der Reputation, nicht im Zeitalter der Information. Cybersecurity und Markenreputation sind sehr eng miteinander verbunden.“

Neben den Key Notes und Paneldiskussionen mit den Top-Speakern stießen auch die Best-Practice-Workshops, Tabletop-Exercises und Simulationen auf großen Anklang. Insbesondere die Berichte aus der Praxis wie der Vortrag zur Implementierung einer Cybersecurity-Strategie in einem KRITIS-Unternehmen von Florian Haacke, Leiter Konzernsicherheit beim Energieanbieter innogy SE, fanden große Resonanz. Sehr interessant für viele Teilnehmer waren zudem die Vorträge der Behörden wie dem Bundesamt für Verfassungsschutz, die in vertraulichem Rahmen ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergaben.

Showcase zur Digital Factory: Die Command Control schlug mit einem innovativen Showcase zur sogenannten Digital Factory auch neue Wege bei der Visualisierung komplexer Zusammenhänge ein. Dabei veranschaulichten die Sicherheitsanbieter Airbus Cybersecurity, Cyoss by ESG, Giesecke & Devrient Mobile Security, TÜV Rheinland und VMware in einer gemeinsamen Augmented Reality-Installation verschiedene Bedrohungsszenarien bei der Vernetzung von Produktionsanlagen und informierten über dazu passende Lösungen.

Crashtest Security gewinnt den Startup-Contest in der Höhle der Löwen: Darüber hinaus stellten Startups aus dem Cybersecurity-Umfeld bei dem Pitch-Wettbewerb “Lions’ Den“ ihr Geschäftsmodell vor. Das Rennen bei der Jury machte Crashtest Security. Dem Startup gelang es am besten, den Business-Nutzen seines Geschäftsmodells zu vermitteln. „Startup-Wettbewerbe wie die Lions‘ Den auf der Command Control sind für uns Gold wert. Sie bieten die Möglichkeit, unsere Geschäftsidee geballt einer größeren, für uns richtigen Zielgruppe zu präsentieren“, sagt Felix Brombacher Co-Founder von Crashtest Security.

Die Command Control ist als jährliche Veranstaltung angelegt. Die zweite Auflage ist für das Frühjahr 2020 geplant. Die Messe München wird zeitnah den genauen Termin bekanntgeben.

Ende der Messe-Presse-Meldung vom 22 Sep 2018

Professionelle Videos und weitere Infos zum Kongress gibt es auch unter: https://www.cmdctrl.com/

Gelungen war natürlich auch der Ausklang der Konferenz am Samstag den 22 Sep 2018 ab 16 Uhr im Schottenhamel auf dem Oktoberfest. Wer nicht sofort nach dem Event abreisen musste, konnte hier noch weiter diskutieren und seine alten oder neuen Konferenz-Kontakte vertiefen.

Und ja, den deutschen WLAN-Hersteller LANCOM Systems habe ich auf dem Event ebenfalls gesucht. Gefunden habe ich ihn unter der neuen Flagge ROHDE & SCHWARZ Cybersecurity. Womit noch klarer wird als je zuvor: Auch in den Bereichen LAN und WLAN wird der Aspekt der Sicherheit immer wichtiger.

(Fotos: Harald Karcher)
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25.09.18
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Rechenzentrum auf Rollen: DELL PowerEdge MX

#werbung #MeineMeinung: Nein, für mich selber wäre so ein rollender Rechen-Kasten der Overkill, ich bin mit meinem Schuh-Schachtel-kleinen Daten-Server Synology DS1618+ schon mega zufrieden.

Aber Firmen, die konsequent #Big-Data-Analytics, #Künstliche-Intelligenz, #IoT, #Software-defined-Storage und #Software-defined-Networking nutzen wollen, sollten sich den modularen Rechenkasten von Dell mal genauer anschauen.

Da kann man nämlich immer grad so viele Prozessoren, SSDs, Magnet-Platten und Netzwerk-Switche hinein stecken, wie man gerade aktuell benötigt. Jeder Einschub hat seine eigenen Lüfter und Wärme-Sensoren, damit sich die Module nicht gegenseitig überhitzen.

Das modulare System fängt wohl unter 20.000 Euro an, kann aber auch locker das Zehnfache kosten, wenn man es mit etlichen CPUs und SSDs zupflastert. So genau konnte das auf dem Launch-Event keiner beantworten. Die Preise werden nachgereicht.

Doch wozu braucht man überhaupt so viel #skalierbare #Rechen-und-Speicher-Power? Das stand schon super-trendig in der Einladung zum PR-Event: „Heutzutage generiert alles Daten – Smartphones, Häuser, PKWs, Apps und viele andere Geräte. Daten, die analysiert, gespeichert und wieder als Feedback zurückgespielt werden müssen, um Business Insights zu generieren. Die zunehmende #Digitalisierung verlangt nach einer dynamischen Infrastruktur, deren Speicher-, Rechen- und Netzwerkressourcen sich den anfallenden #Workloads #agil #anpassen können.

Dell EMC reagiert mit seiner neuen Server-Architektur auf diese Entwicklungen und hat den PowerEdge MX mit einer #kinetischen #Architektur entwickelt. Im Vordergrund stehen: Flexible Architektur, agiles Management und Responsive Design. Sie sollen Kunden eine flexible Konfiguration und Optimierung ihrer IT-Infrastruktur ermöglichen und eignen sich etwa für dichte #Virtualisierung, Software-Defined Storage und Networking, Network Functions Virtualization (NFV) und #Big-Data-Analytics-Umgebungen.“

Um die Details der neuen kinetischen Infrastruktur zu präsentieren und #Anwendungsszenarien vorzustellen, hat Dell am 12. September 2018 in die Design Offices München Nove eingeladen. Das ist eine schicke, neue Event Location unweit der Donnersberger Brücke, bei Google um die Ecke.

Vor Ort gaben #Jürgen #Renz, Vice President GCN Dell EMC, sowie #Peter #Dümig, Senior Server Product Manager Dell EMC, einen Überblick über die Details der neuen kinetischen Infrastruktur. Just diese beiden Herren sieht man auch in meinem Erinnerungsfoto neben dem rollenden Rack:
Links Jürgen Renz, rechts Peter Dümig.

Natürlich wurde auch eine voll #durchgestylte #Pressemeldung verteilt, die alles viel perfekter beschreibt, als ich das hier jemals dichten könnte. Diese kopiere ich einfach mal (gekürzt) im #O-TON hier herein:


Dell EMC PowerEdge MX treibt mit agiler modularer Infrastruktur die IT-Transformation voran

Frankfurt am Main, 12. September 2018 – Dell EMC bringt mit der Dell EMC PowerEdge MX eine hochleistungsfähige, modulare IT-Infrastrukturlösung auf den Markt. Sie deckt ein breites Spektrum herkömmlicher und neuartiger Workloads ab und ist gezielt auf zukünftige Technologien und Server-Disaggregation ausgelegt.

Die neue IT-Infrastrukturlösung Dell EMC PowerEdge MX besteht aus einem neu gestalteten Chassis sowie präzise dimensionierten Server- und Storage-Blöcken. Diese werden über eine intelligente I/O Fabric mit der Infrastruktur verbunden. Als Lösung für das #Software-definierte #Rechenzentrum kann die PowerEdge MX eine Kombination aus dichter Virtualisierung, Software-defined Storage, Software-defined Networking, Künstlicher Intelligenz und Big Data abdecken. Die PowerEdge MX unterstützt NVMe Flash Drives mit geringen Latenzen, bietet native #25-Gigabit-Ethernet-Unterstützung und ermöglicht es Unternehmen, Rechen- und Speicher-Konfigurationen für ihre individuellen Anforderungen maßzuschneidern. Sie können von gemeinsam genutzten Pools aus disaggregierten Ressourcen profitieren und damit unmittelbar auf veränderte Anforderungen reagieren. Überprovisionierung und wertlose Assets werden reduziert, während gleichzeitig Leistung und Effizienz steigen.

Die einzigartige „kinetische“ Infrastruktur von PowerEdge MX ist ohne Midplane konzipiert und kann auch zukünftige Technologien unterstützen. Dazu zählen etwa neue Prozessoren, neue Speichertypen oder Innovationen bei der Konnektivität. Vor allem die Konzeption ohne Midplane ermöglicht es, Rechenressourcen direkt mit I/O-Modulen zu verbinden. Damit lassen sich künftige Technologie-Upgrades durchführen, ohne die Arbeitsabläufe im Unternehmen zu unterbrechen. Ein Upgrade der Midplane ist dabei logischerweise hinfällig. Mit diesem Ansatz kann PowerEdge MX komplett disaggregierte Ressourcen unterstützen – zukünftig bis hin zu Arbeitsspeicher-zentrierten Ressourcen wie Storage Class Memory, GPUs und FGPAs.

Für die flexible individuelle Ausgestaltung von PowerEdge MX steht ein Portfolio aus leistungsstarken Komponenten bereit:

Das Chassis Dell EMC PowerEdge MX7000: Es bietet in einem skalierbaren System ein effizientes Hardware-Fundament für zahlreiche Generationen von Server-Prozessoren. Zudem ermöglicht es in einer einzigen Benutzeroberfläche ein durchgängiges Lifecycle-Management und die Verwaltung sämtlicher Komponenten. Das Chassis ist sieben Höheneinheiten groß und hat mit seinen acht Schächten Platz für zahlreiche Kombinationen aus Storage- und Server-Komponenten mit einfacher und doppelter Breite.

Die Server-Einschübe Dell EMC PowerEdge MX740c und MX840c: Einschübe mit zwei und vier Sockeln sorgen für eine kompromisslose Rechenleistung sowie zahlreiche Speicheroptionen einschließlich #NVMe-Flash-Drives. Sowohl der MX740c mit einfacher Breite als auch der MX840c mit doppelter Breite unterstützen die komplette Familie der Intel #Xeon-Scalable-CPUs mit bis zu 6 TB Arbeitsspeicher. Der MX740c ist der derzeit einzige modulare Server mit einfacher Breite und zwei Sockeln, der bis zu sechs 2,5 Zoll große NVMe-, SAS- oder SATA-Laufwerke aufnehmen kann. Der MX840c kann bis zu acht Laufwerke beherbergen.

Der Storage-Einschub Dell EMC PowerEdge MX5016s: Das dichte Scale-out-Storage-System mit voller Breite komplettiert die MX-Server und kann bis zu 16 #Hot-Plug-fähige #SAS-Medien aufnehmen. Maximal passen sieben MX5016s-Einschübe mit insgesamt bis zu 112 Direct-Attached-Storage-Laufwerken in ein MX-Chassis. Diese Festplatten lassen sich individuell einem oder mehreren Servern zuordnen, was ideale Speicherraten für spezifische Anwendungsfälle ermöglicht.

Die Ethernet- und Fibre-Channel-Switch-Module Dell EMC PowerEgde MX: Die neuen Switch-Module bieten niedrige Latenzen und hohe Bandbreiten für Multi-Chassis-Umgebungen. Sie bringen automatisierte Prozesse für Topologie-Compliance, Quality of Service und die autonome Bewältigung von Spitzenlasten mit, die sich in einer einzigen Management-Oberfläche verwalten lassen.

PowerEdge MX ist die erste modulare Infrastruktur auf dem Markt, die eine durchgängige Konnektivität sowohl für 25 Gigabit Ethernet als auch für 32 Gigabit Fibre Channel Hosts bietet. In Kombination mit 100 Gigabit Ethernet und 32 Gigabit Fibre Channel Uplinks reduzieren sie die Switch-Latenz in Multi-Chassis-Fabric-Architekturen um bis zu 55 Prozent.

Die neue Infrastrukturlösung verfügt zudem über ein umfassendes systeminternes Management. Dazu zählt die Modular Edition von Dell EMC OpenManage Enterprise. Sie stellt die Kernfunktionen von OpenManage Enterprise für die komplette Umgebung innerhalb des Servergehäuses zur Verfügung. Das ermöglicht es Unternehmen, ein ganzheitliches Lifecycle Management für alle Komponenten von PowerEdge MX über mehrere Chassis hinweg durchzuführen sowie Änderungen und Templates schneller auszurollen.

Die Anwendung Dell EMC OpenManage Mobile und die Quick-Sync-2-Funktion gewähren außerdem Remote-Zugriff auf Server. Schließlich erlaubt OpenManage Enterprise die Verwaltung von Rack- und modularen Lösungen innerhalb einer einzigen Benutzeroberfläche.

Begleitend zur PowerEdge MX bietet Dell EMC durchgängige Support- und Implementierungs-Services. Diese reichen von komplett integrierten modularen Lösungen bis hin zu individuellen Implementierungen und Konfigurationen. Die Dienstleistungen umfassen auch den ProSupport Plus. Dieser bietet Unternehmen einen Rund-um-die-Uhr-Support, eröffnet ihnen einen direkten Zugang zu Senior Engineers von Dell EMC und stellt ihnen einen dedizierten Technology Service Manager zur Seite.

„Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, IoT, Software-defined Storage und Networking bieten Unternehmen große Wettbewerbsvorteile. Ihre Workloads sind aber schwer vorhersehbar und stellen die IT-Abteilungen vor neue Herausforderungen“, sagt Peter Dümig, Senior Server Product Manager Dell EMC Deutschland. „PowerEdge MX verfolgt einen modularen Ansatz, um Rechen-, Speicher- und Netzwerk-Ressourcen flexibel aufzubauen und zu kombinieren. Damit können Unternehmen ihre IT so transformieren, dass ihre Ressourcen optimiert werden und ihre Investitionen auch für künftige Technologiegenerationen geschützt sind.“

Verfügbarkeit
Dell EMC PowerEdge MX ist ab sofort in Deutschland verfügbar.

Über Dell EMC
Dell EMC (www.dellemc.com) ist Teil von Dell Inc. und ermöglicht es Organisationen, ihre Rechenzentren durch den Einsatz branchenführender konvergenter Infrastrukturen, Server, Speichersysteme und Datensicherheits-Technologien zu modernisieren, zu automatisieren und zu transformieren. Unternehmen und Behörden schaffen damit eine verlässliche Grundlage, um ihre IT durch Hybrid-Cloud-Lösungen und ihr Geschäft durch Cloud-native Anwendungen und Big-Data-Lösungen zukunftsfähig zu machen. Kunden in 180 Ländern – einschließlich 99% der Fortune-500-Unternehmen – vertrauen auf die IT-Lösungen von Dell EMC und das branchenweit umfangreichste und innovativste Portfolio für Clients, Rechenzentren und die Cloud.

Ende der Dell-Presse-Meldung vom 12. Sep 2018

Natürlich würde es mich reizen, den rollenden Rechenkasten auch mal selber anzutesten. Ich fürchte nur, dass ich die nötige Zeit dazu nicht so bald finden werde.

Und ja, es gibt auch Server-Lösungen von #Fujitsu, #Hewlett-Packard-Enterprise, #Huawei, #IBM und #Lenovo. Hab ich noch einen wichtigen Anbieter vergessen?

(Foto: Harald Karcher)
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Smarte #Lautsprecher mit #WLAN und #LTE zur IFA 2018

#werbung #MeineMeinung: Wenn etablierte Audio-Hersteller wie #Bose, #Sonos und #Yamaha ihre WLAN-Speaker mit Sprach-Erkennungs-Intelligenz von Amazon oder Google aufpeppen, ist das ja keine allzu große Überraschung. Doch bald wird dieser Markt noch bunter:

#Huawei baut einen Smart-Speaker mit Alexa-Sprach-Assistent in einen LTE-zu-WLAN-Router ein und nennt ihn Huawei AI Cube.

#Netgear verbaut einen Alexa-kompatiblen Harman Kardon Speaker in eine WiFi-Mesh Funkstation und nennt das innovative Gerät nun Orbi Voice Smart Speaker Satellit RBS40V.

#Telekom bringt einen schlauen WLAN-Lautsprecher, der sogar deutsche Dialekte verstehen soll: #Hallo #Magenta, wie ist das Wetter auf der IFA in Berlin? Und warum bringt die Telekom jetzt einen smarten Lautsprecher? Es gibt doch schon so viele? Aha, ein Speaker, der auch #deutsche #Dialekte versteht? Und Rezepte von #REWE vorlesen kann? Und Telekom-Produkte wie #EntertainTV, #Magenta-SmartHome und #Freisprech-Telefonie über seine eingebauten #Mikrofone steuern kann?

Deutsche Telekom #verschenkt 1.000 smarte Lautsprecher an 1.000 Tester, um den Geräten „Sprachenfarben und Begriffe aus allen Ecken Deutschlands“ beizubringen. Wer einen Telekom-Festnetz-Anschluss hat und EntertainTV nutzt, könne sich als Tester bewerben. Später soll der schlaue Telekom-Speaker dann circa 150 Euro kosten. Mehr: http://www.telekom.de/smart-speaker

Die Telekom #verspricht sogar #höchste #Datensicherheit in ihrer IFA-Meldung vom 31. Aug 2018: „Der neue Sprachassistent bietet höchste Datensicherheit. Daten werden ausschließlich innerhalb der #Europäischen #Union #verarbeitet und folgen den hohen #Datenschutz-Standards der Telekom. Der Smart Speaker zeichnet keine Gespräche auf. Bis zum Aktivierungsbefehl „Hallo Magenta“ bleibt er inaktiv. Die Sprachplattform speichert und verarbeitet den Befehl anschließend anonym. Der Nutzer kann alle Befehle manuell löschen“. O-Ton Ende.

Aber jetzt kommt‘s…: Der Smart Speaker der Telekom integriert „auch den cloudbasierten Sprachdienst #Alexa von #Amazon in das eigene System. Mit ihm profitieren Kunden von einem noch größeren Angebot vorhandener Anwendungen.“ Will sagen, mit Alexa kommen Zig-Tausende #Alexa-Apps und #Alexa-Skills auf einen Schlag in den Telekom-Lautsprecher. Aber kann der Speaker dann auch noch #höchste #Datensicherheit bieten?

Okay, ich nutze ja selber Alexa, weil es bequem ist. Aber SICHER fühle ich mich damit nicht. Im Gegenteil: Ich habe Dutzende #Alexa-Apps wieder aus meinem Alexa-Account heraus gelöscht.


Huawei zeigt den AI Cube auf der IFA, einen #Smart-Speaker mit #LTE-Router und Alexa-Sprach-Assistent. Mit seinen Innereien wie #LTE-Cat6 und #WLAN-11ac erinnert mich das Teil sehr an den #Vodafone #GigaCube, der ja ebenfalls von #Huawei gebaut wird. Mehr zum AI Cube:
https://www.youtube.com/watch?v=1a96ju64MAA
https://www.youtube.com/watch?v=xux7welVo8E


Netgear zeigt Orbi Voice auf der IFA: Laut Netgear ist dies das „weltweit erste Mesh-WLAN-System mit integriertem #Alexa Smart Speaker und Klang von #Harman #Kardon.

Das Orbi Mesh-WLAN-System mit Orbi Voice (RBK50V) – bestehend aus Orbi Tri-Band WLAN-Router plus Orbi Voice Smart Speaker Satellit – soll bald um 499,- Euro kommen.

Für alle, die schon ein Orbi Mesh-WLAN-System besitzen, soll der Orbi Voice Smart Speaker Satellit (RBS40V) als einzelne Ergänzung im Herbst 2018 um 329,- Euro kommen.

Fest eingeplant seien auch Software-Updates, über die es dann zum Beispiel möglich sein soll, den RBS40V als Repeater in anderen bereits bestehenden WLAN-Umgebungen einzusetzen oder Orbi Voice auch direkt über Bluetooth anzusteuern. Mehr zum Orbi Voice:
https://www.youtube.com/watch?v=3n51QtdNZIo


PURE zeigt DiscovR auf der IFA, den „smarten Lautsprecher, der Ihnen nur zuhört, wenn Sie es erlauben… Dank seines innovativen Konzeptes bietet DiscovR ein einzigartiges, kompaktes Design, das die #Mikrofone im geschlossenen Zustand #mechanisch #trennt und der Software so keinen Zugriff gestattet. So gewährt DiscovR auch bei der Benutzung von Alexa vollkommene Privatsphäre…“ so der Hersteller am 31. August 2018. Bei Amazon soll es den DiscovR ab Oktober 2018 um 250 Euro geben: Mehr: https://www.pure.com/de/discovr


Smarte Speaker mit Alexa-Skills gibt es natürlich auch von #Bose, oder #Sonos, oder #Yamaha:

Dass die gut klingen können, demonstrierte Michael Geise, Manager Products AV bei der YAMAHA MUSIC EUROPE GmbH, siehe Foto, schon vor der IFA einer Handvoll Münchener Audio-Tester mit seinem weißen MusicCast 50. Jeder Tester durfte da mal seinen Lieblingssong per Bluetooth vom eigenen Handy auf den MusicCast 50 streamen.

Der MusicCast 50 ist #Alexa-kompatibel. Der Yamaha MusicCast Smart Home Skill für Amazon Alexa erlaubt die „Steuerung von Home Entertainment Komponenten ganz einfach mit Sprachbefehlen an die Amazon Echo Geräte. Ob AV-Receiver, Soundbar, Streaming-Lautsprecher oder HiFi-Receiver – das komplette Unterhaltungs-Setup kann via Alexa und einem Amazon Echo Gerät gesteuert werden“, so der Hersteller am 26. Juni 2018. Der MusicCast 50 kostet knapp 500 Euro. Mehr: https://www.youtube.com/watch?v=7idFjRysjpk


Schlaue Speaker sind offenbar im Kommen: Laut BITKOM und DELOITTE nutzt jeder achte Bundesbürger ab 18 Jahren (13 Prozent) bereits einen intelligenten Lautsprecher mit digitalem Sprachassistenten wie #Amazon Echo, #Google Home oder #Apple HomePod. Das entspricht 8,7 Millionen Menschen in Deutschland. Und was machen die damit?

Dr. Christopher Meinecke, Leiter Digitale Transformation beim Bitkom, weiß die Antwort: „Noch spielen Sprachassistenten vor allem #Musik ab und geben das #Wetter durch, künftig bilden sie die Grundlage eines selbstbestimmten Lebens im #Alter. Zum Beispiel wenn ältere Menschen die Geräte nutzen, um mit ihrer Stimme #Haushaltsgeräte zu #steuern oder sich die Nachrichten ihrer #Enkel #vorlesen zu lassen.“

Zur IFA 2018 haben BITKOM und DELOITTE am Kudamm die Trendstudie „Zukunft der Consumer Technology 2018“ präsentiert. Das schlaue Büchlein darf sich jeder ganz ohne Preisgabe seiner Personalien downloaden: https://www.bitkom.org/noindex/Publikationen/2018/Studien/CT-Studie-2018/180822-CT-Studie-2018-online.pdf


Die Deutsche TV-Plattform attestiert den digitalen Sprachassistenten per 31. Aug 2018 ebenfalls einen hohen Bekanntheitsgrad, aber noch viel Potenzial bei der Nutzung: Laut #GfK kennen 91% der Befragten #Alexa, 79 Prozent #Siri und 76 Prozent den #Google Assistant. Der hohe Bekanntheitsgrad spiegele sich aber noch nicht in der generellen #Nutzung durch die Befragten wider (Alexa: 13 Prozent, Apple Siri: 16 Prozent, Google Assistant: 15 Prozent).

Der Löwenanteil der Sprachsteuerung entfalle mit 38 Prozent auf mobile Geräte, z. B. für die #Internetsuche oder den Abruf von #Verkehrsinfos. 22 Prozent nutzen die Assistenten #stationär zuhause, etwa für den Abruf von #Nachrichten oder #Wetterinfos. 14 Prozent der befragten Personen #steuern ihre #TV-und-Streaming-Geräte per Sprachbefehl. Kaum eine Rolle spielen die digitalen Assistenten offenbar für #Online-Shopping (5 Prozent).

Aus Sicht der „Nicht-Nutzer“ von digitalen Sprachassistenten sei vor allem die #Bedienung noch zu #umständlich (28 Prozent); ferner hegen 26 Prozent aus dieser Gruppe Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Bei der Gesamtheit aller Befragten spiele der #Datenschutz zwar eine wichtige, aber keine herausragende Rolle. 70 Prozent der Befragten äußern hier nur etwas oder gar keine Bedenken. Der komplette #Bericht steht hier: http://tv-plattform.de/de/service/publikationen/mediendownloads

(Foto: Harald Karcher)
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#VMware feiert seinen #Zwanzigsten

#werbung #MeineMeinung: Vielen #Computern geht es so ähnlich wie vielen #Autos: Die meiste Zeit stehen sie #ungenutzt in der Gegend herum. Was für eine #Verschwendung von #Ressourcen. #CarSharing wäre ökonomischer. #ComputerSharing ebenso.

So etwas ähnliches wie #HardwareSharing macht VMware aus dem kalifornischen Palo Alto schon seit 1998, also seit 20 Jahren: Man lässt mehrere #virtuelle #Maschinen auf einem einzigen Computer laufen. So braucht man weniger #Blech, weniger #Strom, und produziert am Ende auch noch weniger #Elektroschrott.

Längst laufen solche virtuellen Maschinen auch auf #Servern, #Mainframes, #Rechenzentren, in der #Cloud und in #Multi-Cloud-Umgebungen bei #Amazon #Web #Services #AWS, #Google-Cloud und #Microsoft-Azure.

Klar dass VMware vor dem Anschnitt der #Geburtstagstorte auch auf die positiven #Umwelt-Effekte seiner #Virtualisierungs-Erfindungen aufmerksam machte. Ganz überzeugend vorgetragen von Wolfram Weber, Global Solutions Consultant SAP bei VMware.

(Foto: Harald Karcher)
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#AVM FRITZ!Repeater 3000: Neuer #WLAN-MESH-Repeater - mit DREI Funkmodulen

#werbung: Bisher war der FRITZ!WLAN Repeater 1750E für gut 60 Euro ja der Top-Repeater der Berliner Fritzbox-Macher. Er hat #ZWEI #FUNKMODULE:
1x 2,4GHz bis 450 Mbps
1x 5GHz bis 1.300 Mbps
Dazu 1x LAN bis 1.000 Mbps
Weitere Details und Messdaten in meinem Test des 1750E auf Heise TechStage: https://www.techstage.de/test/Test-AVM-Fritz-WLAN-Repeater-1750E-mit-Mesh-Unterstuetzung-4000494.html

Zur IFA 2018 kommt nun der FRITZ!Repeater 3000. Er soll 129 Euro UVP kosten, quasi das Doppelte des 1750E! Dafür hat er aber #DREI #FUNKMODULE:
1x 2,4 GHz bis 400 Mbps
1x 5 GHz bis 866 Mbps
1x 5 GHz bis 1.733 Mbps
Dazu 2x LAN bis 1.000 Mbps.

Ich kopiere mal den #AVM #O-TON vom 28 August 2018 hier herein: Nur Fettschreibung und Raute habe ich eigenmächtig hinzugefügt:

Überall hohes Tempo im WLAN: der neue FRITZ!Repeater 3000: Mit dem FRITZ!Repeater 3000 erweitert AVM sein Angebot an #Mesh-Produkten für leistungsstarke WLAN-Mesh-Netze. Soll für eine #große #Wohnfläche überall WLAN mit hohen Geschwindigkeiten bereitgestellt werden, bietet der FRITZ!Repeater 3000 über drei Funkeinheiten mit #intelligentem #Mesh-Repeating und zwei Gigabit-LAN-Ports maximale Leistung. Der neue Repeater von AVM funkt gleichzeitig im 2,4 GHz- und 5-GHz-Frequenzbereich. Über ein zusätzliches 5-GHz-WLAN-Band ist die optimale Anbindung aller Geräte ins Mesh der FRITZ!Box möglich, denn über diesen separaten Kanal tauschen sich Mesh-Router und Repeater aus. Der Mesh-Repeater nutzt das gesamte WLAN-Spektrum effektiv, damit alle Anwendungen wie Streaming oder Gaming stabile Verbindungen mit hohem Datendurchsatz erhalten.
Innovative WLAN-Technologien wie #Band #Steering inklusive #Idle #Steering (11v, 11k) sorgen dafür, dass für Smartphones oder Tablets schneller das Frequenzband gewechselt werden kann – auch bei bestehender Verbindung. Unabhängig davon, ob Tablets oder Smartphones nah am Mesh-Router oder weit entfernt vom Mesh-Repeater eingesetzt werden, mit dem neuen FRITZ!Repeater 3000 profitieren alle mobilen Geräte im Heimnetz von einer größeren WLAN-Abdeckung. Der neue #Mesh-Repeater lässt sich überall gut platzieren und ist ganz einfach per Tastendruck ins FRITZ! Heimnetz eingebunden. Auch bei hoher Leistung bleibt der FRITZ!Repeater 3000 sparsam im Energieverbrauch. Zusätzlich zum populären und leistungsfähigen FRITZ!WLAN Repeater 1750E rundet der neue FRITZ!Repeater 3000 das AVM-Angebot von Mesh-Produkten für besonders hohe WLAN-Ansprüche ab:

• Leistungsstarker Mesh-Repeater für große Applikationsreichweite und hohen Durchsatz im WLAN
• Verfügt über drei Funkeinheiten, die gleichzeitig mit 2,4 GHz und 5 GHz arbeiten (max. Durchsatzraten: 400 MBit/s bei 2,4 GHz (2x2); 866 MBit/s bei 5 GHz (2x2) und 1733 MBit/s bei 5 GHz (4x4)
• Optimale Anbindung an Router/FRITZ!Box über eigenes 5-GHz-Band mit max. 4x4 (Uplink), unabhängiger zweiter Access Point im 5-GHz-Band (2x2) für die Anbindung von WLAN-Geräten.
• Erhöht schnell und einfach die Reichweite jedes WLANs
• Einfache Einrichtung per Knopfdruck
• Übernimmt WLAN-Name und Passwort des bestehenden WLAN-Netzes (an jedem WLAN-Router über WPS), sodass keine Änderungen an den WLAN-Geräten erforderlich sind
• Überall beste WLAN-Performance dank Band Steering inkl. Idle Steering
• 2 Gigabit-LAN-Ports für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
• Farbige LEDs signalisieren verständlich Verbindungsaufbau und Verbindungsqualität, optional per FRITZ!App WLAN den geeigneten Standort für beste WLAN-Verbindung finden
• Repeater stehend für flexible Platzierung mit Maßen von 8,8 x 13,6 x 18,4 cm
• Niedriger Stromverbrauch im Standby und im Betrieb
• Ab Ende Q4/18 im Handel erhältlich, Preis: 129 Euro (UVP)

Ende der AVM-IFA-Pressemeldung (Auszug) vom 28. August 2018

Ob das nun im Prinzip ein ähnliches FUNK-Konzept ist wie beim ursprünglichen Netgear Orbi AC3000 Tri-band WiFi System, Modell ORBI RBK50, Launch-Datum IFA 2016, lässt sich der offiziellen AVM-Formulierung nicht ganz zweifelsfrei entnehmen. Vermutlich aber schon, zumal die WLAN-Speed-Werte bis ins Detail identisch klingen. Die Netgear-Launch-Meldung vom 1. September 2016 hatte ich u.a. hier einkopiert: https://plus.google.com/+HaraldKarcher/posts/a2hbLduAYdX

(Foto: AVM)
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#TP-Link bringt #WLAN mit 10 Gigabit: Archer AX11000 verspricht neuen Standard #IEEE802.11ax

#MeineMeinung: Noch gilt WLAN 11ac-Wave 2 mit 1.733 Mbps Brutto als führend. Diese Technik ist auch bei den bekannten Fritzboxen 7580 und 7590 und weiteren Anbietern verbaut. Netto schaffen diese Top-Geräte allesamt knapp 1.000 Megabit auf kurze Funk-Distanz im gleichen Raume. Da ist auch der Gigabit-LAN-Port mit ebenfalls knapp 1.000 Megabit Netto gerade noch ausreichend, um den Speed in den Kabel-Backbone abzuleiten.

Doch der nächste Speed-Sprung wird den WLAN-Speed weit über die 1.000 Mbps hinaus katapultieren. Dann werden auch 1-Gigabit-LAN-Ports plötzlich zum Bremsklotz. Also muss auch hier aufgerüstet werden, auf 2,5 oder 5,0 oder 10 Gigabit.

Doch wo sitzt die Zielgruppe, die dringend auf so viel Speed wartet? Im Prinzip freut sich fast jeder über mehr Speed: Im Büro, im Handwerk, im Heim, in der Wohnung. Erfahrungsgemäß geben aber vor allem die Gamer viel Geld für sehr schnelle Computer-Technik aus. Und genau dort fängt TP-Link nun wohl mit seinem ersten 11ax-Router an.

#werbung: Ich kopiere die spannende TP-Link-Presse-Meldung von heute Mittag jetzt mal im #O-TON hier herein: Preis und Lieferdatum stehen aber noch nicht fest: Nur die technischen Daten:

TP-Link kündigt Gaming-Router der Extraklasse an
Archer AX11000 unterstützt neuen WLAN-Standard 802.11ax

• AX11000 erster für Gaming konzipierter Router von TP-Link
• Hochleistungs-Router mit 8x8 MU-MIMO und 1024QAM für höchste Ansprüche
• „Gaming-Mode“ priorisiert Spieleanwendungen für den „Ping voraus“

Hofheim am Taunus, 23. August 2018: TP-Link kündigte heute mit dem Archer AX11000 die Markteinführung seiner Router-Serie für das Gigabit-Zeitalter an. Der Tri-Band Router im aufsehenerregenden „Fireflame“ Design mit acht Antennen unterstützen den neuen WLAN-Übertragungsstandard 802.11ax inklusive 8x8 MU-MIMO-Unterstützung für Down- und Upload, OFDMA-Technologie und 1024QAM. Im Vergleich zur aktuellen Router-Generation atemberaubende Werte, die jedes Gamer-Herz höherschlagen lassen. Im Herzen des Routers schlägt ein 1.8GHz 64-bit Quad-Core Prozessor, der von drei weiteren Co-Prozessoren unterstützt wird.

Der Archer AX11000 ist der erste speziell auf Gaming abgestimmte Netzwerkrouter im Portfolio von TP-Link. Das Tri-Band-Gerät (1x 2,4GHz und 2x 5GHz) hebt mit 10747 Mbit/s die Geschwindigkeit von WLAN-Routern auf ein völlig neues Niveau und gewährt aufgrund modernster Hardware, komplementärer Schnittstellen und umfangreichen Software-Optimierungen ein exzellentes Spielerlebnis. Gamer können ein Band explizit Spieleanwendungen zuweisen, während die beiden anderen Bänder ein Hochgeschwindigkeits-WLAN für sämtliche anderen Anwendungen im Haushalt bereitstellen. Neben dem Spielmodus können Nutzer auch bestimmte Geräte wie etwa Set-Top-Boxen priorisieren, um eine mögliche Drosselung dieser Geräte zu vermeiden.

Stark im WLAN-Bereich, spielt der Archer AX11000 für die per Kabel angebundenen Geräte seine maximale Stärke aus. Der 2.5Gbps WAN-Port ist dafür vorgesehen, die Internet-Geschwindigkeit voll auszunutzen, während insgesamt 8 Gigabit Ethernet-Ports Profi-Anforderungen an Spielen über das LAN problemlos erfüllen. Die kabelgebundenen Verbindungen machen das Spiel stabiler und schneller. Darüber hinaus können zwei LAN-Ports kombiniert werden, um die Verbindungsgeschwindigkeit von 1 Gbit/s auf 2 Gbit/s zu verdoppeln.

Preis und Verfügbarkeit des Archer AX11000 von TP-Link werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Archer AX11000 Key Features:
• Blitzschnelle Geschwindigkeiten bis zu 11000 Mbit/s: 4804 Mbit/s im 5GHz-Band und 1148 Mbit/s im 2,4GHz-Band.
• OFDMA, DL und UL MU-MIMO Technologie erhöhen die Effizienz des Netzwerks für Multiplayer-Spiele.
• 1.8GHz 64-bit Quad-Core Prozessor mit drei Co-Prozessoren, 1GB RAM und 512MB Flash.
• QoS macht das Spielen zur obersten Priorität.
• Klassenbester VPN-Zugang inklusive VPN-Server und VPN-Client.
• RangeBoost und Beamforming-Technologie.
• 1x2.5Gigabit WAN-Anschluss + 8xGigabit LAN-Anschlüsse.
• 1xTypeA USB3.0 und 1xTypeC USB3.0 Unterstützung für schnelle Dateifreigaben.
• TP-Link HomeCare Sicherheitssystem.
• Alexa & IFTTT-Unterstützung machen den Archer AX11000 zum Zentrum des Smart Home.
• Bandsteuerung und Airtime Fairness machen das Netzwerk effizienter.
• Link-Aggregation kombiniert zwei separate LAN-Ports zu einer Geschwindigkeit von 2 Gbps.
• Bluetooth-Onboarding für eine einfache Routerkonfiguration.
• Umwerfendes Industriedesign mit leistungsstarkem Kühlsystem.

Über TP-Link:
TP-Link ist ein weltweit führender Hersteller von Netzwerkprodukten und hat sich im europäischen Raum besonders in der
D-A-CH-Region durch effiziente, preisgünstige Produkte und verlässlichen Service einen Namen unter Branchenkennern gemacht. Die TP-Link Deutschland GmbH besteht seit April 2009 in Hofheim am Taunus nahe Frankfurt am Main und beherbergt das westeuropäische Sales-/ Marketing-Team, den Support und das Zentrallager für Westeuropa. Über unsere renommierten Distributions-, Online- und Retail-Partner vertreiben wir ein umfangreiches Sortiment bestehend aus preisgekrönten SOHO-Produkten (WLAN, DSL, Powerline, Repeater, UMTS/LTE, Printserver, IP-Kameras) und SMB-Produkten (Switch, Router, SFP-Module, Medienkonverter, Netzwerkadapter). Ergänzende Geschäftsfelder von steigender Relevanz sind Smart Home, Lifestyle (Smartphones der Marke Neffos) und Accessoires. Unser Bestreben ist es, der stetig wachsenden Zahl von Nutzern Produkte von höchster Qualität und Performance unter Beibehaltung von wettbewerbsfähigen Preisen zu bieten und somit langfristig Nr.1 zu werden. Derzeit werden weltweit ca. 26.000 Mitarbeiter beschäftigt (Stand März 2017). Im Jahr 2017 erwirtschaftete TP-Link weltweit einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden USD. Mehr unter: http://www.tp-link.de

(Foto: TP-Link)
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Nero Platinum 2019 – #Musik, #Fotos, #Videos: Ordnen, #Schneiden, Konvertieren, #Streamen, Brennen, Duplikate #ausmisten, digitale Schätzchen #aufräumen:

#werbung: Die #Nero AG aus #Karlsruhe tourte letzte Woche von Hamburg bis München, um den PC-Redaktionen das neueste Verwaltungs-Werkzeug für das digitale Leben kurz vor dem Launch zu demonstrieren: Das umfangreichste Paket, Nero Platinum 2019, soll ab 26. September 2018 für 99,95 Euro in den Handel kommen. Derweil fallen die „alten“ Versionen vom letzten Sommer schon mal im Preis. Mehr auf http://www.nero.com und www.youtube.com/nerosolutions.

Vieles ist schöner geworden, meinte ein Kollege aus einer großen Münchner PC-Redaktion. Recht hat der Mann: Mir hat unter anderem der 1-Klick-Video-Story-Creator gefallen, der ruckzuck aus einem Stapel Fotos ein Filmchen mit lizenzfreier Musikhinterlegung zusammen baut. Oder der Duplikate-Analysator, der ähnliche und identische Fotos aufspürt, und damit das Aufräumen des angestauten Chaos auf Festplatten, Handys und Cloud-Speichern erleichtert.

Viel eleganter hat Nero selber die #Neuerungen ausformuliert. Ich kopiere den Pressetext hier mal im #O-Ton herein:

Nero Platinum 2019 - Ihr digitales Leben perfekt und einfach!

Kennen Sie das? Ihr digitales Leben wird immer komplexer: Fotos, Videos, Filme, Musik und Daten auf PC, Smartphone, Tablet, dem Smart-TV und in der Cloud. Mit den hochwertigen neuen Features und Apps in Nero Platinum 2019 bringen Sie mehr kreative Freude in Ihr digitales Leben und bewältigen Ihr digitales Chaos ganz einfach!

NEU: #DriveSpan #App
Mit Nero Platinum 2019 können Nutzer all Ihre Medien und Daten, die auf Mobilgeräten, externen Festplatten/Speichermedien, auf dem PC oder in der Cloud gespeichert sind, jetzt ganz einfach an einem zentralen Speicherort wie z.B. dem PC, einer externen Festplatte oder in der Cloud zusammenführen und konsolidieren. Die #Konsolidierung erfolgt bequem per DriveSpan App für iOS und Android, die alle im selben WiFi-Netzwerk verbundenen Geräte zentral steuert. Nach der Konsolidierung liegen alle Daten in bereinigter Form vor: #Duplikate werden #erkannt und nicht übertragen. Die App ist für Nutzer der Nero Suite 2019 (Platinum/Standard) kostenlos und beinhaltet alle Funktionen. Eine freie Version ohne die Einbindung des PCs - nur Konsolidierung von Mobilgeräten/Cloud zur Cloud - ist in den App-Stores verfügbar. Mit dieser Version können Kunden die Einbindung des PCs und sogar des Mac für jeweils 9,99 € als in App-Kauf erwerben.

NEU: #Nero #Start
Mit der brandneuen Nero Start Applikation in Nero 2019 finden sich Nutzer noch schneller zurecht und gelangen schneller zum Ziel. Die Nutzeroberfläche wurde anschaulicher gestaltet und mit Animationen versehen, die ein Vor- und Zurückspringen in Unterseiten überflüssig sowie ein direktes Aufrufen der zuletzt verwendeten Applikation möglich macht. Ganz neu ist auch die Integration von 1-Click Video Story in die Dropzone von Nero QuickStart. Einfach Fotos und Videos auf Nero QuickStart ziehen, 1-Click Video Story auswählen und die Dateien werden sofort in eine Film-Vorlage in Nero Video geladen. Nero Start ist für alle Nero Suite- und Einzelprodukte verfügbar und beinhaltet auch den Zugriff auf Nero KnowHow PLUS.

NEU: Nero #KnowHow #PLUS und #Live #Guide
Viele Nero-Kunden kennen und nutzen bereits das Nero #Lernzentrum Nero KnowHow. Bisher war es als App eingeschränkt auf Windows 10. Mit Nero 2019 ist Nero KnowHow PLUS nun für alle Nutzer von Nero 2019 unter #Windows7/8/10 verfügbar. Als besonders komfortable Hilfe beinhaltet Nero KnowHow PLUS nun den kontext-sensitiven Live Guide, der abhängig von der gerade verwendeten Applikation direkte Hilfe für den konkreten Anwendungsfall via FAQ, Handbuchseite und Videotutorial bietet. So wird das Arbeiten mit der Nero Suite noch einfacher und Kunden können im jeweiligen Kontext auch direkt Feedback an Nero senden.

NEU: Nero #DuplicateManager #Photo mit Erkennung ähnlicher Bilder
Viele Nutzer haben jede Menge ähnlicher Fotos durch Bildbearbeitung, HDR-Bildserien, durch Größen- oder Formatänderungen auf dem PC. Schnell hat man den #Durchblick in seinem #Fotoarchiv verloren. Hier sorgt der brandneue Modus Ähnliche Bilder finden in Nero DuplicateManager Photo für schnelle Hilfe. Er findet ähnliche Fotos und sortiert diese in Kategorien ähnlicher Fotos ein: "Orte, Serienbilder, Motive, Formate, Größe geändert, Andere". Damit erhält der Nutzer einen schnellen Überblick seiner ähnlichen Fotos und kann ganz einfach entscheiden, was er löschen oder behalten will. So bringt er Ordnung in sein Fotoarchiv, gewinnt wertvollen Speicherplatz zurück und räumt auch gleich die Medienzentrale Nero MediaHome mit auf.

NEU in Nero #MediaHome: Zugriff auf OneDrive Online-Dateien
ln Nero MediaHome können Nutzer jetzt auch auf Ihre OneDrive Online-Dateien (Files On Demand) zugreifen und diese nach Wahl direkt herunterladen. Damit spart man jede Menge Speicherplatz auf dem PC und gleichzeitig sind Bilder, Videos, Kinofilme, TV-Serien und Musik trotzdem jederzeit per gezieltem Download in Nero MediaHorne oder dank Nero MediaBrowser auch direkt für alle Nero Projekte verfügbar.

NEU in Nero #Video: 1-Click Video Story
Nero Video in Nero 2019 hat nun eine besonders komfortable Funktion zur blitzschnellen Erstellung von automatisierten Filmen und Diashows. Einfach Fotos und Videos in die Dropzone von Nero Video ziehen und 1-Click Video Story auswählen. Die Dateien werden sofort in ein Videoprojekt geladen mit automatischem Einstieg, Ausstieg, Effekten und passender Musik. Einfach das Video in der Vorschau ansehen, ausgeben und teilen - fertig.

NEU in Nero Video: Nero #LifeThemes #Pro
Die Platinum-Version der neuen Nero Suite enthält ein komplettes Paket an hochwertigen neuen #Filmvorlagen und Videodisk-Menüs für das Anschauen am TV aber auch native #Vertikal-Vorlagen für Schnitt und Ausgabe in 9:16 für das #Smartphone. Zusätzlich gibt es noch hochwertige, #Gema-freie #Sounds, die auch unabhängig von den Filmvorlagen im Projekt verwendet werden können. Die Vorlagen der Nero LifeThemes Pro beinhalten Themen und Motive für die besten Momente des Lebens: Städte, Landschaften, Haustiere, wilde Tiere, Nostalgie.

NEU in Nero #Recode: zu Disk-kompatiblen Formaten #konvertieren
Jetzt können Nero Nutzer Ihre Videodateien auch speziell für die Verwendung in Video-Disks (DVD-Video™, AVCHD, Blu-ray Disc™) konvertieren und die voll kompatiblen Dateien direkt in Ihre Videoprojekte übertragen. Dank Nero #SmartEncoding reduzieren Sie die Erstellzeiten für Video-Disks damit ganz erheblich. Mit den neuen Disk-kompatiblen Profilen lassen sich z.B. auch 4K-Videos, die man als Film in Full-HD bearbeiten und ausgeben möchte, vorab konvertieren und in ein Projekt in Nero Video übertragen. Auf diese Weise kommen auch Kunden mit weniger leistungsstarkem System schneller zum Ziel.

NEU in Nero #BackltUp: Backup und #Wiederherstellen via #Cloud
Jetzt können Nutzer Ihre Backups auch mittels Ihrer Cloud-Speicher #OneDrive und #GoogleDrive ausführen. Natürlich können Daten auf diese Weise auch online wiederhergestellt werden. Damit sind Backup und Wiederherstellung mit Nero BackltUp nun an jedem beliebigen Ort möglich.

Das Foto zeigt, von Links: Annette Artukovic, Junior Account Manager, und Daniel Benz, Vice President Global Sales & Managing Director EMEA, beide Nero, am 17. August 2018 in München (Foto: Harald Karcher).
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#Devolo verdoppelt #Powerline-Speed von 1.200 auf 2.400 Mbps und garniert die neuen #PLC-Adapter mit #WiFi-Mesh

Power Line Communications, kurz PLC, jagt das Internet über die heimische #230-Volt-Stromleitung. WLAN funkt den letzten Rest der Strecke von der Stromdose durch die Luft bis zum WiFi-Endgerät. Zu diesem Zwecke gibt es #Powerline-zu-WLAN-Adapter. Sie verbinden PLC und WLAN unter der gleichen Haube.

#MeineMeinung: Devolo hat sich nun lange auf dem bewährten PLC-Speed-Level bei 1.200 Mbps ausgeruht, genau wie #AVM und Weitere. Derweil kommuniziert #D-Link aber schon PLC mit 1.300 Mbps und #TP-Link sogar mit 2.000 Mbps. Klar dass Devolo da reagieren musste. Jetzt setzen sich die #Aachener mit #PLC-2400 wohl als Erste an die neue Spitze, zumindest beim Brutto-Speed. Was am Ende Netto davon übrig bleibt, müssen Messungen beweisen, sobald die Neuheiten lieferbar sein werden.

#werbung: Die neuen #Magic-Produkte werden zur #IFA2018 vom 31. August bis 5. September 2018 in #Berlin gezeigt. Die Presse-Meldung wurde schon am 14. August 2018 an die Medien verschickt. Ich kopiere sie hier mal im #O-Ton herein:

Weltpremiere auf der IFA 2018: devolo Magic vereint Mesh-WLAN und Powerline mit bis zu 2.400 Mbit/s

Aachen, 14. August 2018. devolo präsentiert #devolo #Magic – Heute schon im Übermorgen leben! Die neue Produktlinie bietet mehr Geschwindigkeit, mehr Reichweite und mehr Stabilität. Kurz: devolo Magic ist die neue #Referenzklasse im Bereich #Home #Networking. Dazu vereint devolo erstmals die derzeit leistungsstärksten WLAN- und Powerline-Technologien: devolo Magic bietet Mesh-WLAN und nutzt im Powerline-Bereich eine neue Chip-Generation, die auf dem Standard #G.hn basiert. Sie ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 2.400 Mbit/s. Mit dem neuen #Autopairing ist die Installation so einfach wie nie zuvor. devolo Magic – für ein magisches Multimedia-Erlebnis im ganzen Zuhause.

Das Heimnetzwerk von übermorgen schon heute erleben

Mit devolo Magic bietet devolo das Beste aus WLAN- und Powerline-Welt: „Powerline hat als Backbone für leistungsstarkes WLAN enorme Vorteile“, sagt Heiko Harbers, CEO der devolo AG. „Denn das Signal wird beim Einsatz von Powerline als Backbone-Technologie nicht durch Decken und Wände blockiert. Durch die neue Powerline-Generation auf G.hn-Basis stoßen wir jetzt in eine völlig neue Leistungsdimension vor.“

Statt wie bisher 1.200 Mbit/s bieten die neuen Highend-Adapter Datenraten von bis zu 2.400 Mbit/s. Sie sind damit die schnellsten Powerline-Produkte im Markt und ermöglichen Kunden nicht nur das beste Nutzererlebnis für alle Multimedia-Anwendungen von heute. Denn devolo Magic bietet zugleich genug Ressourcen für die Entertainmentwelt von übermorgen. So lassen sich mit den neuen Produkten problemlos mehrere 4K- oder sogar 8K-Videoinhalte gleichzeitig im ganzen Haus übertragen. Datenintensive Virtual Reality-Anwendungen oder Online-Gaming in Höchstgeschwindigkeit ist ebenso möglich wie ein stabiler Zugang zu allen cloudbasierten Anwendungen.

Die Magie von devolo Magic

devolo setzt erstmals die G.hn-Chips der zweiten Generation ein. Damit unterstreicht das Unternehmen eindrucksvoll seine Technologieführerschaft. Die #G.hn-Powerline-Chips sorgen für eine enorme Performance-Steigerung und verbessern Stabilität sowie Reichweite deutlich: Bis zu 500 Meter Kabelstrecke überbrücken die neuen devolo Magic-Adapter, um jede Steckdose in einen Highspeed-Internet-Zugangspunkt zu verwandeln.

Starkes Mesh-WLAN

Alle WLAN-Adapter der devolo Magic-Serie bieten Mesh-WLAN auf überragendem Niveau. Dazu zählen völlig neue und optimierte WLAN-Funktionen. Mit „Fast Roaming“ sind alle WLAN-Clients wie beispielsweise Smartphones oder Tablets permanent mit dem stärksten WLAN-Hotspot verbunden. Das ist gerade dann wichtig, wenn Nutzer sich mit ihren Mobilgeräten im Haus bewegen. „Config Sync“ ermöglicht, die WLAN-Konfigurationsdaten des Routers einfach auf alle WLAN-Zugangspunkte zu übertragen (Single SSID). Durch die neue Funktion „Airtime Fairness“ werden zudem schnelle WLAN-Clients bevorzugt. Ältere Geräte, die beispielsweise für einen Download viel Zeit benötigen, bremsen deshalb das WLAN nicht mehr aus. Das integrierte „Bandsteering“ sorgt darüber hinaus dafür, dass allen WLAN-Clients automatisch der ideale Funkkanal und die optimale Frequenz zugewiesen werden. Alle Mesh-Funktionen stehen Nutzern mit devolo Magic automatisch zur Verfügung.

Einfache Installation und mehr Komfort durch neue App

Die devolo Magic-Adapter lassen sich so einfach installieren wie nie zuvor. Nach dem Einstecken des ersten Adapters werden alle weiteren Adapter, die in den folgenden zwei Minuten eingesteckt werden, automatisch gepairt, es muss keine weitere Taste gedrückt werden. Dann steht an jeder Steckdose ein schneller und individuell verschlüsselter Internetanschluss zur Verfügung.

Passend zur neuen Produktlinie veröffentlicht der Aachener Hersteller die #devolo #Home #Network #App. Neben einer nutzerfreundlichen Oberfläche bietet sie eine intuitive Assistenzfunktion, die Nutzer Schritt für Schritt durch die gesamte Installation begleitet.

In den kommenden Wochen und Monaten wird die neue App kontinuierlich zum zentralen Nutzertool mit optimaler Usability ausgebaut. Geplant sind unter anderem Funktionen wie Gäste-WLAN, Kindersicherung und Speedtest. Zusätzlich stehen auch in Zukunft die #devolo #Cockpit #Software sowie die #Web-Oberfläche zur Konfiguration zur Verfügung.

Produkte im Überblick, Preise und Verfügbarkeit

devolo präsentiert auf der #IFA2018 zwei Produktkategorien: devolo Magic 1 und devolo Magic 2. Beide sind jeweils als LAN- und als WLAN-fähige Version erhältlich.

Das Highend-Modell devolo Magic 2 WiFi verfügt über zwei Gigabit-LAN-Ports und schnelles WLAN ac mit Mesh-Funktionen.

devolo Magic 2 LAN bietet einen Gigabit-Port zur kabelgebundenen Vernetzung von Smart-TVs, Streaming-Boxen oder Gaming-Konsolen. Beide devolo Magic 2 Modelle arbeiten mit einer Maximalgeschwindigkeit von bis zu 2.400 Mbit/s auf der Powerlinestrecke.

Den günstigeren Einstieg in die neue Produktserie bildet devolo Magic 1 mit einer Bandbreite von bis zu 1.200 Mbit/s via Powerline. Das Modell devolo Magic 1 WiFi besitzt neben zwei LAN-Ports ebenso wie der „große Bruder“ schnelles WiFi ac mit Mesh-Funktionen. devolo Magic 1 LAN verfügt über einen schnellen Gigabit-Port für Highspeed-Internetanschlüsse.

Eins haben alle devolo Magic-Adapter gemein: Mit der integrierten Steckdose geht kein Stromanschluss verloren. Die neuen devolo Magic-Modelle sind mit allen Routern kompatibel und arbeiten untereinander perfekt zusammen. Zudem lassen sie sich parallel mit den bisherigen dLAN-Adaptern im selben Stromnetz betreiben.

Die WLAN-Produkte werden als
• Einzeladapter,
• Starter Kit (2er Paket) und
• Multiroom Kit (3er Paket)
angeboten.

Die LAN-Modelle sind als Einzeladapter und Starter Kit verfügbar.

Produktname Paketname Preis in Euro (UVP)
devolo Magic 1 LAN Einzeladapter 64,90
devolo Magic 1 LAN Starter Kit 119,90
devolo Magic 1 WiFi Einzeladapter 99,90
devolo Magic 1 WiFi Starter Kit 149,90
devolo Magic 1 WiFi Multiroom Kit 239,90

Produktname Paketname Preis in Euro (UVP)
devolo Magic 2 LAN Einzeladapter 79,90
devolo Magic 2 LAN Starter Kit 149,90
devolo Magic 2 WiFi Einzeladapter 129,90
devolo Magic 2 WiFi Starter Kit 199,90
devolo Magic 2 WiFi Multiroom Kit 299,90

devolo Magic ist ab dem 1. September 2018 im devolo Online-Shop vorbestellbar. Ab #Oktober ist devolo Magic in weiteren Online-Shops sowie im stationären Handel verfügbar. devolo gewährt auf alle Produkte eine Garantie von drei Jahren.

Über devolo

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 37 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

Ende der Devolo-Pressemeldung vom 14. August 2018

(Foto: devolo)
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Selbstversuch: #Daten-Umzug von einer 4-Platten #Synology #DS918+ NAS-Speicher-Station auf eine 6-Platten-Station #DS1618+ an einer Fritzbox 7590:

#werbung: #MeineMeinung: Eigentlich war ich mit meiner „alten“ 4-Bay-NAS Synology DS918+ samt 2x 6TB #Seagate #IronWolf Festplatten voll zufrieden: Ich fand sie wirklich schnell genug, um live darauf zu arbeiten: Sowohl über 4x4-AC-Wave2-WLAN-Funk, und erst recht über ein 1-Gigabit-LAN-Kabel. Die DS918+ war dabei per #AVM #Fritzbox 7590 mit meinen Rechnern und Laptops verkoppelt. Hier geht es zum Erfahrungsbericht mit meinem „alten“ NAS-System: https://plus.google.com/+HaraldKarcher/posts/E1mH9NyhUFG

Nun bin ich auf eine 6-Bay-NAS-Station Synology DS1618+ umgezogen, weil sie mehr Wachstums-Möglichkeiten bietet, auf IT-Fach-Chinesisch also mehr Skalierbarkeit. Außerdem soll es für die neue DS1618+ in Kürze eine 10-Gigabit-RJ45-Ethernet-LAN-Karte direkt von Synology geben. Damit flutschen die Daten dann noch schneller rein und raus, als über die normalen 1-Gigabit-Schnittstellen der meisten Desktop-NAS-Systeme. Die will ich nachrüsten, sobald verfügbar.

Die wichtigste Frage beim Umzug war natürlich: Kann ich meine #zwei #Seagate #IronWolf 6TB-Festplatten mit echten Daten drauf denn einfach aus der alten 4-Bay-Station heraus ziehen, und in die neue 6-Bay-Station hinein stecken? Pauschale Antwort: Im Prinzip: JA!

Platten-Hardware-Umzug

Nun ins Detail: Ich löse die zwei Seagate-Platten, ganz ohne Schraubenzieher, nur mit den Fingernägeln, aus den zwei ersten Plastik-Einschüben der alten DS918+ heraus, baue sie in die zwei ersten Einschübe der neuen DS1618+ ein, ebenfalls ohne Schraubenzieher, und stecke die fertigen Einschübe samt Platten in die neue DS1618+ hinein. Und zwar in der gleichen Reihenfolge wie gehabt: Platte 1 in Slot 1, Platte 2 in Slot 2.

Die Plastik-Einschubrahmen der alten DS918+ und der neuen DS1618+ sind leider nicht total identisch, denn sonst hätte der komplette Umzug beider Platten keine 20 Sekunden gedauert. Tatsächlich habe ich wohl etwas mehr als 10 Minuten gebraucht. Echtes Festschrauben mit echten Schräubchen (wie anno dazumal) hätte auch nicht länger gedauert. Trotzdem war der Platten-Umzug vom Aufwand her natürlich kaum der Rede wert.

Syno 1618+ an Fritz 7590

Und jetzt die große Überraschung: Ich stecke die neue #DS1618+ an das gleiche #1-Gigabit-LAN-Kabel hinter meiner #AVM #Fritzbox 7590, an dem zuvor die alte DS918+ hing, schalte das neue NAS-Speicher-System ein und bin gespannt wie Nachbars Lumpi, ob meine Daten wirklich heil im neuen System angekommen sind, oder vom neuen NAS gleich platt gemacht werden. Für letzteren Fall hatte ich natürlich vorsichtshalber eine brandaktuelle Voll-Sicherung auf einer externen #USB-Platte #Seagate #Backup #Plus angefertigt. Notfalls hätte ich damit knapp eine Million echte Dateien erneut in mein neues NAS-System einspielen können. Das war gottlob nicht nötig:

Migration ohne Datenverlust

Über den Chrome-Browser betrete ich den Webserver der DS1618+ und werde höflich begrüßt: „Schön, dass Sie uns wieder besuchen! Wir haben festgestellt, dass Sie die Festplatten von DS918+ zu DS1618+ gewechselt haben. Sie können jetzt Ihre Daten und Einstellungen auf den neuen Synology NAS migrieren.“ Hach, das klingt gut!

Keep my data

Auf der nächsten NAS-Website darf ich den Installationstyp auswählen und bekomme zwei Optionen:

1. Migration: Keep my data and most of the settings…
2. Reinstallation: Re-install DSM and keep my data…

Aha. Jetzt sprich die DS1618+ plötzlich Englisch: Ich wähle Option 1, die Migration, denn mit Option 2 hätte die DS1618+ vermutlich das Betriebssystem namens DSM neu installiert und alle meine Einstellungen auf Default-Werte zurückgesetzt. Das habe ich nicht ausprobiert.

Nach einem Neustart und einer Tasse Kaffee standen meine alten Daten im neuen NAS wieder zur Verfügung. Auch die meisten Einstellungen wurden perfekt übernommen. Lediglich den NAS-Virenscanner namens Antivirus Essential musste ich neu installieren.

Stromverbrauch

Meine konkrete DS1618+ ist mit einem Quad-Core Intel Atom®-Prozessor C3538 plus 4 GB DDR4 Non-ECC SODIMM-RAM plus zwei Seagate IronWolf Festplatten zu je 6TB verbraucht so um die 33 Watt. Beim Upload einer 1-GB-Test-Datei mit 988 Mbps ging der Verbrauch auf 35 Watt.

Bitte diesen Erfahrungs-Bericht nicht als verbindliche Anleitung verstehen. Ich kann nicht dafür haften, dass es immer und überall so glatt läuft wie in meinem Selbstversuch.

Weitere Quellen

Viel ausführlicher und professioneller ist der Umzug von einem NAS zu einem anderen NAS bei Synology selbst beschrieben: https://www.synology.com/de-de/knowledgebase/DSM/tutorial/General/How_to_migrate_between_Synology_NAS_DSM_6_0_and_later

Weitere Infos zur DS1618+ habe ich kurz nach dem Münchener Launch-Event am 22. März 2018 hier gepostet: https://plus.google.com/+HaraldKarcher/posts/DXmgWp58egN


Fast zwei Monate später, am 17. Mai 2018, ist dann die offizielle #Launch-Meldung zur #DS1618+ erschienen, die ich hier mal im #O-TON herein kopiere:

Synology® veröffentlicht die DiskStation DS1618+

Das schnellste NAS der Plus-Serie aller Zeiten

Düsseldorf, Deutschland, 17. Mai 2018: Synology® Inc. veröffentlichte heute die DiskStation DS1618+, ein NAS mit 6 Einschüben und Intel Atom® C3538-Prozessor. Für Technikbegeisterte und kleine bis mittlere Unternehmen ist die DS1618+ die perfekte Komplettlösung als Dateiserver, für Anwendungshosting, Datensicherung und Zusammenarbeit in Echtzeit – und das alles mit herausragender Leistung.

Die DS1618+ ist mit einem Quad-Core Intel Atom®-Prozessor C3538 und 4 GB DDR4 Non-ECC SODIMM-RAM (erweiterbar auf bis 32 GB mit ECC SODIMMs) ausgestattet. Die Speicherkapazität kann durch den Anschluss von zwei DX517-Expansionseinheiten auf bis 192 TB erweitert werden. Somit bietet die DS1618+ schnell entwickelnden Unternehmen eine Datenspeicherlösung, die mit ihnen mitwächst.

„Unternehmen konkurrieren heute auf Basis der Geschwindigkeit, mit der sie Daten generieren, verarbeiten und nutzen, um Innovationen voranzutreiben“, sagte Derren Lu, CEO von Synology. „Durch die Integration der Intel-Technologie liefern wir KMU ein kompaktes Kraftpaket, mit dem sie einen herausragenden Datendurchsatz nutzen können, um sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern.“

Mit der Synology M2D17 PCIe-Adapterkarte und zwei M.2 SATA SSDs kann die DS1618+ mit SSD-Cache ausgestattet werden, um den Datendurchsatz zu maximieren und die I/O-Latenz zu verringern. Alternativ kann auch über den PCIe-Steckplatz eine Netzwerkkarte installiert werden, wodurch die DS1618+ bis zu zwei 10GbE-Ports für einen maximalen Datendurchsatz von 1.551 MBit/s (Lesen) und 586 MBit/s (Schreiben) unterstützt.

„Kleine bis mittlere Unternehmen benötigen leistungsstarke, sichere und skalierbare Speicherlösungen, um ihre wachsenden Mengen an digitalen Inhalten effizient zu verwalten“, sagte Dan Artusi, Vice President und General Manager der Connected Home Division von Intel. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Synology verfügen deren neue DiskStation NAS-Modelle auf Basis der C-Serie des Intel Atom®-Prozessors über die Leistung und den konfigurierbaren Hochgeschwindigkeits-Input/Output, damit Unternehmen ihre wichtigsten Daten schnell speichern und verwalten können.“

Auf der DS1618+ läuft DiskStation Manager, das fortschrittliche und intuitive Betriebssystem für Synology NAS-Geräte mit hochwertigen Anwendungen, um die Datensicherheit und Arbeitseffizienz zu steigern. Synology wurde für seine Produkte bereits oft in den Medien ausgezeichnet, u.a. sieben Jahre hintereinander als „Readers' Choice“ im PC Mag und mit dem ersten Platz in der Kategorie „Mid-Range NAS“ im Speicherlösungs-Vergleich von TechTarget.

Die zusätzlich verfügbare Garantieerweiterung von Synology (EW201) kann in ausgewählten Regionen zusammen mit der DS1618+ erworben werden und bietet bis zu 5 Jahre Garantie auf die Hardware.

Weitere Informationen zur DS1618+ finden Sie hier: https://www.synology.com/de-de/products/DS1618+

Weitere Informationen zur Garantieerweiterung finden Sie hier: https://www.synology.com/products/Extended_Warranty

Verfügbarkeit: Die DS1618+ ist ab sofort weltweit erhältlich.

Synology auf einem Blick

Synology ist Anbieter von NAS-Systemen, Routern und IP-basierten Videoüberwachungslösungen. Das Ziel von Synology ist die vollständige Integration & Ausschöpfung neuester Entwicklungen und aktuellster Technologien, um Unternehmen und Privatanwendern zuverlässige und erschwingliche Möglichkeiten zu liefern, wie:
• die Datenspeicherung zu zentralisieren
• die Datensicherung zu vereinfachen
• Dateien über verschiedene Plattformen hinweg zu teilen und zu synchronisieren
• sowie von unterwegs auf Daten zuzugreifen
Zudem bieten die NAS-Systeme von Synology NVR-Funktionalität inklusive Software für Videomanagement und analyse. Der Anspruch von Synology liegt darin, Produkte mit zukunftsweisenden Funktionen und erstklassigem Kundendienst anzubieten.

Ende der Synology-Presse-Meldung vom 17. Mai 2018

Am 22. Mai 2018 erschien ein schönes Video mit einem guten Überblick zu allen Funktionen der DS1618+ mit dem super kompetenten Ersin Balin von Synology auf: https://www.youtube.com/watch?v=sYPwnAfdSCw

(Foto: Harald Karcher)
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Edle #Mäuse für #Perfektionisten von #3Dconnexion

#werbung: #MeineMeinung: Mit Computer-Mäusen geht‘s mir wie mit Herren-Schuhen: Ich hab mehr als genug davon, die meisten verstauben aber im Regal, und nichts passt wirklich optimal - Bis vor kurzem:

Ich saß in einem #Dell-Event über #Workstations, also dicke Laptops und schwere Blechkisten für 3D-Konstrukteure. Der Redner doziert über Tech Specs, derweil verlieben sich meine Hände in zwei schicke Mäuse, die gar nicht von Dell kommen, sondern bloß vor deren Rechnern herum lagen.

Links im Bild steht die schwere #SpaceMouse #Wireless: Damit konnte ich ohne lange Eingewöhnung durch 3D-Zeichnungen an den Demo-Rechnern navigieren. Mittels Drücken, Ziehen, Drehen und Neigen der Controller-Kappe konnte ich Objekte an den Rechnern #intuitiv #schwenken, #zoomen, #drehen. Das Ding fühlt sich extrem gut an, finde ich zumindest.

Rechts im Bild liegt die leichtere #CadMouse #Wireless: Die rutscht super easy über das MousePad. Sie erinnert mich entfernt an eine #Microsoft #Classic #IntelliMouse um 40 Euro, die tatsächlich bis vor kurzem meine Lieblingsmaus war. Die CAD-Maus der 3D-Münchner ist aber besser verarbeitet, schaut für mein Auge auch viel edler aus, kostet aber auch mehr, siehe unten.

Die beiden Mäuse werden über einen winzigen #USB-2,4-GHz-Funk-Stick namens #3Dconnexion #Universal #Receiver ganz ohne Kabel mit dem Rechner verbunden. Bei mir hat das im Büro dann an diversen PCs und Laptops auf Anhieb geklappt. Beide Mäuse reagieren gefühlt verzögerungsfrei, null Hänger. Ein zackigeres Feedback habe ich von Wireless-Mäusen noch nie erlebt. Laut Hersteller kann der kleine USB-Funk-Stick bis zu 5 kabellose 3Dconnexion Produkte verbinden.

Beide Mäuse gibt es als Set in einer schönen Schachtel als #SpaceMouse #Wireless #Kit für 199 Euro plus MwSt, also 236,81 Brutto: Da sind auch schon zwei hübsche Transport-Taschen für die Mäuse drin, dazu ein USB-Funkstick, ein 150 cm langes USB-Kabel und ein sehr gutes, schwarzes Mouse-Pad: https://www.3dconnexion.de/spacemouse_wireless_kit/de/

Nach kurzer Eingewöhnung kann ich nun mit beiden Mäusen gleichzeitig arbeiten. Ein völlig neues Gefühl: Damit navigiere ich viel schneller und präziser durch kompatible Programme und Anwendungen. Der Hersteller nennt sowas einen #effizienten, #zweihändigen #Workflow“.

Natürlich werden nicht alle Programme gleich gut unterstützt. Für Microsoft Office würde im Prinzip auch nur die rechte Maus im Bild reichen. Einen größeren Mehrwert bringt vor allem die SpaceMouse bei Anwendungen wie Autodesk Inventor, Solid Edge, Blender, Siemens NX, Catia, PTC Creo, AutoCAD, Google Earth, Google SketchUp 6, Cinema4D, Maya, SolidWorks, Photoshop und circa 100 weiteren Programmen: https://www.3dconnexion.de/supported-software/software0.html

Außerdem gehört ein Viewer-Programm samt Demo-Beispielen zu den Mäusen. Die machen ebenfalls Lust auf das Erstellen von 3D-Objekten. Falls ich demnächst auch selber 3D-Sachen am Rechner basteln sollte, dann nicht zuletzt auch wegen dieser Münchener Mäuse.

(Foto: Harald Karcher)
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