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Harald Ille
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“If you can't explain it simply, you don't understand it well enough” -- Albert Einstein
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Machen Sie Ihre Mitarbeiter, Ihre Kunden und Ihre Kontakte zu überzeugten Botschaftern Ihres Unternehmens!

Öffentlichkeitsarbeit befindet sich in einem umfassenden Wandel. Jeder Mitarbeiter, jeder Kunde, jeder „Kontakt“ Ihres Unternehmens ist zugleich ein (un-)freiwilliger Botschafter für Ihre Organisation – mit einer Reichweite über Social Networks, die bis vor wenigen Jahren noch unvorstellbar gewesen wäre. PR und Öffentlichkeitsarbeit darf künftig keine einsame Aufgabe einer weitgehend isoliert arbeitenden Pressestelle mehr sein. PR und Öffentlichkeitsarbeit ist die Aufgabe all Ihrer Mitarbeiter.

Gute PR benötigt keine riesigen Etats und externe Agenturen, sondern beginnt sinnvollerweise im Unternehmen selbst. Mit einigen Tricks und Grundregeln erhöhen Sie bereits die positive Wahrnehmung Ihrer Firma – und werden so als authentisch wahrgenommen. Nachhaltiger Reputationsaufbau durch dialogorientierte PR. In diesem Training und Workshop bekommen Sie dafür die wichtigsten Werkzeuge an die Hand.​

Anmeldung bei mir: harald.ille@outlook.de, Betreff: Kunst des Formulierens, Ort, Datum.​​

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Uni Frankfurt betreibt den effizientesten Großrechner der Welt

17 Jan 2011- Frankfurt am Main (pia) Wasser aus dem Main. Strom aus einer Klärschlamm-Verbrennungsanlage. Über 800 handelsübliche PCs mit Grafikkarte. Damit haben Volker Lindenstruth und Hans Jürgen Lüdde einen Hochleistungs-Computer zum Leben erweckt, den es so kein zweites Mal auf der Welt gibt. Er steht in 34 Regalschränken im Industriepark Höchst und rechnet für die hessische Wissenschaft – ein Supercomputer Marke Eigenbau, der kaum Strom verbraucht, einfach zu warten ist und gerade mal fünf Millionen Euro gekostet hat. Der nur unwesentlich schnellere Rechenknecht, den IBM derzeit für die Münchner Universitäten baut, wird das 25-fache kosten! „Diesel mit Turbolader“ nennt Volker Lindenstruth, Professor am Frankfurt Institute for Advanced Studies, daher liebevoll seinen LOEWE-CSC.

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Karikaturenmuseum zeigt größte Ausstellung über Jean-Marc Reiser

7 Feb 2011 - Frankfurt am Main (pia) Nein, nicht in Paris hängt sein Gesamtwerk. Natürlich nicht im Louvre, mon dieu! Und nur mit Warnhinweisen gekennzeichnet einzelne Blätter im Centre Pompidou. Jean-Marc Reiser, auf seine eigene Art französischer Nationalzeichner, hat seine größten Fans in Frankfurt. Zum siebzigsten Geburtstag schenkt ausgerechnet das feine Karikaturenmuseum dem 1983 Gestorbenen eine Werkschau – die allererste der Welt mit 240 zum Teil noch unveröffentlichten Werken. Dass es damit dem stolzen Paris ein kulturpolitisches Schnippchen schlägt, hätte den zeichnenden Provokateur sicherlich amüsiert. „Er provoziert noch immer, auch wenn er schon knapp dreißig Jahre tot ist“, sagt Bernd Fritz, Reisers deutscher Entdecker und Kurator der Schau. „Man stelle sich vor: Loriot wird 70, und die einzige Ausstellung wäre in Frankreich.“

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Museum für Angewandte Kunst stellt weltweit erstmals „iKult“ aus

8 Mrz 2011 - Frankfurt am Main (pia) Auf einem Frankfurter Kaffeebecher steht in schönstem iPhone-Design der Guten-Morgen-Gruß des Hessen: „iGude“. Hessisch ist Kult, und die Lifestyle-Produkte aus Kalifornien sind es auch. Daher kam der Frankfurter Designkritiker Volker Fischer schnell auf die Idee zur ersten i-Kult-Ausstellung weltweit im Frankfurter Museum für Angewandte Kunst. Eine Schau strombetriebener Gerätschaften des digitalen Zeitalters, die in ihrer technischen Funktionalität und ihrer attraktiven Gestaltung Vorbilder für ganze Gattungen elektronischer Endgeräte wurden: bonbonbunte Einzelplatzrechner für die kreative Elite, „trägerlose“ mobile Musikabspielgeräte oder eine vollkommen neue Art taktiler Bedienung von Telefon und Tablet-PCs, die Technik buchstäblich „fassbar“ macht, zum Fingerspitzengefühl werden lässt.

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In Frankfurt ist so mancher Schatz versteckt – Geo-Cacher suchen und finden alle

1 Jun 2011 - Frankfurt am Main (pia) Vor drei Monaten hat Johannes Eisen seinen ersten Schatz gesucht. Einen Schatz, von dem er aus dem Internet wusste, dass es ihn gab – und dass er ihn zwar suchen und finden, aber die Schatzkiste keinesfalls mit nach Hause nehmen durfte. Johannes Eisen ist seit Kurzem Geo-Cacher, den das GPS-Fieber gepackt hat. „Ich gehe gern wandern und bin technisch interessiert“, erklärt der Mediziner sein neues Hobby, dem er in Frankfurt und vor allem im angrenzenden Taunus mit seinem Mobiltelefon nachgeht. „Die Verstecke sind oft sehr kreativ; sie sind der Anreiz, rauszugehen und Orte kennenzulernen, die man vorher noch nicht kannte.“

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Karikaturenmuseum zeigt zum 80. das satirisch-komische Werk Tomi Ungerers

7 Dez 2011 - Frankfurt am Main (pia) Man kann, man muss das Unerwartbare erwarten bei diesem Zeichner: Frösche, die einem experimentellen Liebesleben mit einem Nikolaus fröhnen, Katzen, die sich sardinengleiche Mäusekonserven munden lassen, oder ein amerikanisch-imperialistischer Don Quijote, der nicht gegen sowjetische Ölförder-Windmühlen anzureiten wagt. Tomi Ungerer, eben 80 Jahre alt geworden, ist ein großer Satiriker, in Teilen gar Zyniker, ein „Großphantast des Fetischismus“ (FAZ) – und das ist unerwartet bei einem Mann, der vor allem unschuldige Kinderbücher illustriert hat.

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Frankfurter Physiker nehmen sich des Atommülls an – indem sie ihn beschießen

11 Jan 2012 - Frankfurt am Main (pia) Wenn man sich diese Begriffe einfach auf der Zunge zergehen lassen könnte, wäre ja alles nicht so schlimm: Pluto- und Neptunium, Americium und Curium. Diese Stoffe sind jedoch höchst giftig, hoch radioaktiv und haben zudem die übermenschliche Eigenschaft, beinahe ewig zu existieren. Der Physiker Holger Podlech von der Goethe-Universität möchte den strahlenden AKW-Hinterlassenschaften nun den Garaus machen: durch einen indirekten Beschuss des Mülls mit Wasserstoffkernen, also Protonen aus einem Teilchenbeschleuniger.

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Die Messe „M-Days“ beschäftigt sich mit intelligenten Telefonen

18 Jan 2012 - Frankfurt am Main (pia) „Handy“ ist ein toller englischer Begriff: Er bedeutet „nützlich“, „bequem“ oder auch „griffbereit“. Alles das also, was ein Mobiltelefon beschreibt. Die stromsparenden Hochleistungscomputer für die Hosentasche, mit denen man früher nichts außer leidlich telefonieren konnte, sind mittlerweile zu unersetzlichen digitalen Assistenten gereift: Sie helfen Diabetikern bei der Produktsuche im Supermarkt und Schnäppchenjägern auch. Sie wissen mitten in der Ödnis, wo der nächste Bus fährt – das Ticket kann man auch gleich mit ihnen bezahlen. Und sie ersetzen immer mehr Gerätschaften wie TV-Fernbedienung und Barcode-Scanner, Wasserwaage und Teleskop und brauchen dazu nichts weiter als ein kleines kostengünstiges Programm, die „App“.

Datendurchsatz im größten Internetknoten der Welt steht vor neuer Rekordmarke

25.04.2012 - Frankfurt am Main (pia) Fünfzig DVDs rauschen derzeit durch den Frankfurter Internetknoten DE-CIX, Sekunde für Sekunde. Eine unvorstellbare Menge an Daten. Jeden Tag kommt derzeit Inhalt für 2,2 Millionen DVDs zusammen. Würden sie alle aneinandergelegt, reichte die Strecke von Frankfurt bis Bayreuth: 264 Kilometer an pickepackevollen Datenträgern. Kein Wunder, dass der Frankfurter Internetknoten der dickste und verkehrsreichste der Welt ist. Knapp zwei Terabit an Einsen und Nullen schießen pro Sekunde auf der einen Seite des Knotens rein und auf der anderen Seite mit einem neuen Ziel wieder raus – der DE-CIX ist eine riesige Vermittlungsstelle, die den Datenpaketen den richtigen Weg ins gewünschte E-Mail-Postfach zeigt, das neueste Amazon-Produkt aufs Handy oder das meist geklickte YouTube-Video auf den heimischen Bildschirm holt.

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Das Caricatura Museum zeigt das zeichnerische Lebenswerk von Marie Marcks

Frankfurt am Main (pia) Die Einfälle kamen beim Spazierengehen im Wald. Immer einen Zettel in der Tasche, um den Geistesblitz festhalten zu können – auch heute, mit fast neunzig Jahren, hat sie den Zettel dabei. „Aber jetzt schreibe ich natürlich andere Dinge auf“, kokettiert Marie Marcks mit ihrem angeblich nachlassenden Gedächtnis, das gleichwohl präziser arbeitet als bei manchem Enddreißiger. Den runden Geburtstag feiert sie am 25. August, und weil ihr ihre Heimatstadt Heidelberg dazu nur eine Mini-Ausstellung mit neun Werken ausrichtet, rächt sie sich auf ihre typische Weise: Sie hat die Stadtspitze kurzerhand ins Caricatura nach Frankfurt eingeladen, „damit die mal sehen, wie man eine Ausstellung macht“. Auch mit Neunzig hat sich Marie Marcks ihre rechtschaffene Empörung bewahrt – diese treibt sie an, und sie macht ihr ohne falsche Scheu Luft.
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