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Hans Graf
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Die Gartenbauer in der Region Bern, wir planen, bauen und pflegen wunderschöne Gartenanlagen, Umgebungen, Wasseranlagen, Natursteinanlagen
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Diesen Teich können Sie bei uns kaufen
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Den Badeteich kann man bei uns kaufen
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Neue Entwicklungen bei Badeteichen
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badeteichgartenbau.blogspot.be
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Jetzt ist die Zeit, um Ihren Garten in Ordnung zu bringen und die Sträucher und Bäume zu schneiden
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Neueste Technik im Schwimmteichbau
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Schwimmteichkongress des IOB in Köln 2015  / Zusammenfassung, neue Erkenntnisse

Die Zusammenlegung des Schwimmteichkongresses des IOB mit der Aquanale hatte durchaus gewisse Vorteile. Diese Messe mit ihren unendlich vielen Anbietern rund um den konventionellen Pool bot nun wirklich alles, was man sich in diesem Umfeld wünschen kann. Die Anbieter mit den speziellen Produkten für die Schwimmteichbauer waren um den schön hergerichteten Badeteich gruppiert. 
Speziell aufgefallen ist mir ein ganz neu konzipierter Reiniger von der Firma Tosstec. Dabei handelt es sich um ein Kombi-Gerät, das wie eine Biberbürste rotiert und reinigt, den Schmutz aber absaugt und in einem sehr feinen Netz filtriert. Durch diese Saugwirkung haftet der Sauger sehr gut und ohne Kraftaufwand an der Wand, Mit  zwei Handgriffen kann der Sauger in einen Schlammsauger im Regenerationsbereich umgebaut werden, wo die Saugglocke verhindert, dass Steine eingesaugt werden. Und ab 2016 kann der selbe Sauger zu einem Flächenroboter umgebaut werden, der GPS-gesteuert ist, an den Wanden garantiert hochfährt und eine Saugleistung bis 15m3/h hat. Ich jedenfalls werde mir so ein Teil anschaffen. Alles weitere unter der Adresse  Tosstec KG Eisenbahnstrasse 59 73265 Dettingen unter der Teck. Oder www.tosstec.de.  Ein renommierter österreichischer Schwimmteichbauer hat sich dieses Gerät übrigens vor einem Jahr oder so auch angeschafft. Wie ich ihn zufällig darauf anspreche, meint er, das sei das beste, was er je in Sachen Reinigung gekauft hätte. Der Preis für das Sauggerät liegt inkl. MwSt bei  1300.—da gibt’s wohl noch Rabatte. Der Robi inkl. Sauger wäre für 3200.—zu haben. Aber da ist nun wirklich alles in einem. Biber hat sich das Teil auch angeschaut, vielleicht nimmt er es ins Programm auf.
Ebenfalls entdeckt habe ich ein Wassererwärmungssystem auf der Basis von Sonnenkollektoren. Dieses ist nun nicht aus einzelnen Pannels zusammengesetzt sondern aus ca. 25mm dünnen PP-Röhren. Diese können beliebig zusammengeschraubt werden, also jeder Dachfläche oder Unterlage angepasst und es muss nicht auf die Pannelgrösse Rücksicht genommen werden. Es muss auch nicht grossartig montiert werden, angeblich reicht eine Befestigung oben gegen das Abrutschen, da kein Windwurf zu befürchten ist. Das Produkt sei seit 20 Jahren auf dem Markt, leider werde ich die entsprechenden Unterlagen erst noch erhalten. Steuerung und weiteres Zubehör können natürlich auch geliefert werden. Der m2-Preis liegt je nach Situation bei 60 -80 € / m2. Es kann leicht selbst montiert werden. 
Was mir auch ganz gut gefallen hat sind die neuen WPC-Holzdielen von Rehau. Klar, das ist nicht echtes Holz, aber den Ärger, den man mit richtigem Holz immer etwa hat, lässt einen auf andere Ideen kommen. Ich kenne da 10 Jahre alte Beläge, denen man noch absolut keine Alterung ansieht. Aber man sollte immer die Massivbohlen nehmen.
Im weiteren gab es natürlich jede Menge hübscher Accessoirs, Wassereinläufe, LED-Unterwasserleuchten (die scheinen jetzt doch endlich ausgereift zu sein), isolierende Abdeckungen von Bieri oder von BAC (es müssen ja nicht immer die teuren Lamellen sein) usw.
Aber was gab es in den Referaten neues:

Die wichtigsten Erkenntnisse aus den Kongress-Referaten
Das entscheidende Aha- Erlebnis hatte ich beim Referat von Matthias Frei über die Filternormierung ( Die ZHAW – eine Hochschule in der Schweiz – ist an einem Projekt dran, dessen Ergebnis sein soll, unterschiedliche Filter prüfen zu können). 
Projekt Biofilter: Filterstandard für die Überprüfung der Eigenschaften verschiedener Filter zur biologischen Badewasseraufbereitung
Je mehr Frei auf diesem Gebiet forscht – und die ZHAW hat diesbezüglich eine 12-jährige Erfahrung und kann sich auch auf Ergebnisse von Wesner und andere stützen – desto weniger weiss man, was eigentlich in so einem Biofilter passiert. 
Ein kleiner Teil seiner vorläufigen Untersuchungen, die erst am Anfang stehen, aber bereits konnten einige Arbeiten darüber abgeschlossen werden, betraf die Rückspülung von (Kies)filtern, Frei hat festgestellt, dass bei einer gewöhnlichen Rückspülung, nachdem der Filter 10 Tage abgeschaltet wurde, nur 3-12% der eingetragenen Nährstoffe ausgetragen wurden. Das bestätigt auch die Versuche von Deppisch und Sobotta zusammen mit Dr. Fabian, die ähnliche Werte festgestellt haben, wenn der Filter im Frühling rückgespült wird. 
Aber: Frei hat im Laufe der weiteren Versuche auch geblowert (mit Drucklufteinspeisung) und dann nach dreimaligen Blowern kurz hintereinander gespült und dann 70 % der Nährstoffe herausgelöst. 
Für uns kann das bedeuten:
Wir müssen unsere Filter so bauen, dass sie auch mechanisch (blowern) bearbeitet werden können. Ich werde Versuche machen, ob eine einfache Drucklufteinspeisung durch die Drainagerohre ausreichend ist oder ob bei neuen Filtern eine zusätzliche Druckluftleitung (gelocht) eingebaut werden müsste. 
Im weiteren hat Frei festgestellt, dass bei den üblichen Drainagesystemen mit Rohrleitungen oder auch Platten unter diesen Systemen immer anaerobe und nährstoffbelastete Verhältnisse entstehen, die nicht ausgespült werden und so toxische (Nitrite ua.) Stoffe abgeben können. Dieser Mangel kann behoben werden, indem sozusagen ein doppelter Boden eingebaut wird (GFK-Gitter) oder dass der Boden des Filters eine Neigung aufweist, so dann das Dreckwasser zusammenläuft und via Absaugschacht und Pumpensumpf abgesaugt oder abgelassen werden kann. 
Die Filterarchitektur muss also überprüft werden. 
In diesem Zusammenhang muss auch kurz auf den Biofilm eingegangen werden. Dieser wurde am Kongress nicht speziell thematisiert, aber Dr. Scheen hat an unserer Tagung im Piemont das Thema Biofilm umfassend angesprochen. Zwar vertritt Scheen die These, dass die Filter mehrmals jährlich durchgespült werden müssten, um Kolmatierung zu verhindern. Dies trifft aber vorwiegend auf Feinkörnige Filter zu. Bei Korngrössen ab 8/16 wurden in alten Filtern (mit Ausnahme an der Oberfläche, wenn sich da viele Sedimente anreicherten, die nicht gereinigt wurden) nicht festgestellt. Allerdings, und darauf wurde am Kongress verschiedentlich und auch in anderen Zusammenhängen auf das Redfieldverhältnis hingewiesen, das immer stimmen müsste. Ich selber sehe mehr und mehr das Problem, dass sich in unseren Kiesfiltern viel weniger Biofilm ansiedelt als theoretisch möglich wäre und zwar aus dem einzigen Grund, weil C der limitierende Faktor ist.  Ich werde demnächst ein paar ganz einfache Versuche mit unterschiedlichen C-Anteilen machen, um diesen Eindruck zu verifizieren. 
Im Freiwasser spielt C keine Rolle, da anorganisches C in Form von CO2 oder  Hydrogencarbonat immer genügend vorhanden ist und so die Algen problemlos aufwachsen können. 
Benjamin Fabian hat in seinem Referat, das gleiche wie im Piemont, nur in abgespeckter Form, darauf hingewiesen, dass einschichtige Filter ebenso gut sind wie mehrschichtige, letztere aber eher noch bessere Durchströmungseigenschaften aufweisen als mehrschichtige. Sie können zudem besser durchblowert werden. 

Das Kalk-Kohlensäuregleichgewicht 
Das Steckenpferd von Peter Petrich, aber trotzdem ein wichtiger Aspekt im Badeteich. Es wird dann zum Problem, wenn die Wasserhärte, d.H. der Anteil an zu viel gelöstem Kalk im Wasser zu hoch ist. Diese wird einerseits durch die Härte, andererseits durch die Leitfähigkeit festgehalten. Füllwasser sollte nicht härter sein als dH 10 (5-10), da Kalk sonst sehr stark ausfällt und sehr resistente Beläge auf den Oberflächen bilden kann.  Ist andererseits der Anteil an Kohlensäure zu hoch, sinkt der pH und löst Kalk aus, was allerdings für die Badeteiche keine Gefahr darstellt und auch selten vorkommt. Also auch das eine wichtige Wiederholung. 

Einen recht grossen Raum nahm die Qualitätssicherung ein. 
Es gibt Systemanbieter, die jeden von einem Partner gebauten Badeteich von einer beauftragten Stelle zertifizieren lassen. 
Folgende Parameter werden da u.a. geprüft:
- wurde das Füllwasser vor Baubeginn geprüft
- sind die eingebauten Materialien innerhalb des kritischen P-Gehaltes 
- werden die vorgegebenen Richtlinien, Normen, Bauvorschriften eingehalten
- ist das Personal genügend ausgebildet
- Einweisung des Kunden
- Handbuch, soll kundenfreundlich, übersichtlich sein
- Qualitätspass: 1x Systemprüfung, Einweisung, 2x Qualitätskontrolle im Abstand von 2-3 Monaten, Limnologen-check. Hier ist festgelegt, welche Parameter geprüft werden sollen. 
Limnologischer Check:
1. Limnologisch-physikaische Wasserparameter
2. Beurteilung von Wasserpflanzen
3. Beurteilung Pflegezustand
4. Beurteilung Belagsmengen
5. Abfrage Kundenzufriedenheit

ob da nun jeder Teich so beurteilt wurde, kann ich nicht sagen. Jedenfalls wäre das ein gutes Kriterium, um Badeteiche zu prüfen. 

In diesem Zusammenhang muss der beste Vortrag der Tagung erwähnt werden, 

Streitvermeidung im Schwimmteichbau, Rechtsanwalt André Bussmann
Meine Mitschrift sei hier im ganzen Umfang wiedergegeben. (Stichwortartig)
Das erste Problem liegt darin, wie ich ein Produkt verkaufe.
Die Bilder unterstützen die Vorstellung, dass ein Badeteich ausschaut wie ein Chlorpool
Und dann wollen die Kunden das. 
Zeige dem Kunden, was auf ihn zukommt, Reinigungsaufwand, Algen. 
Ein Urteil eines Gerichtes beschreibt, dass ein Naturteich Algen enthalten kann. 
Die Beratung: Der Kunde muss informiert werden, was wesentliche Eigenschaften sind, was ich ihm da hinstelle!!  Ist gemacht worden für den allgemeinen Warenverkauf. Das wurde auch für Werkverträge umgelegt.: die Belehrungspflicht. 
Wie tickt er, was will er, was stellt er sich vor, wie möchte er es haben.
Es muss eine individuelle Beratung sein. 
‚vor allem die Pflicht über die Info des Objektes ist , der Handwerker ist aber nicht unbedingt ein guter Kommunikator, die Info muss individualisiert sind
3 Punkte: 
- es gibt keine Algenfreiheit, Biofilm
- es kommt dazu, dass sich Tiere einstellen
- sehr wichtig!!!!  Die Pflegeintensität!! Wieviel muss gepflegt werden, mit Zeitvorgabe

Diese Info sollte schriftlich vorlegen. Wenn ich es nicht mache, muss Schadenersatz geleistet werden. 
Es ist sehr wichtig, das Bauchgefühl walten zu lassen. 
Ein Besuch beim Kunden ist absolut erforderlich, weil im Schwimmteich vieles berücksichtig werden muss, Waldabstand, Umgebung, Nachbarschaft, topografische Lage, wie der Kunde seinen Garten im Augenblick pflegt. 
Auch bei Fremdplanung muss abgemahnt werden, wenn Probleme sichtbar sind. Die Bedenkenanmeldung dient dem Auftraggeber! Wenn ein Planungsfehler sichtbar ist, muss das gemahnt werden. 
Der Kunde muss aufgeklärt werden, wenn er auf die Bedenkenanmeldung gemacht wird. Bei Fremdplanung keine Lösungsvorschläge machen, das ist Aufgabe des Planers. 
Kosten für Sachverständige können sehr hoch werden. 
Grosse Fehler: Nicht vom Angebot abweichen, wenn dies exakt kalkuliert wurde. 
Das Problem ist dann, wenn es deshalb nicht funktioniert, weil abgespeckt wurde. Der Unternehmer haftet
In der Bauphase: immer alles gut beobachten, Wasserqualität, die Stoffe sind zu überprüfen. Wasserproben, weil nachträglich kann man sich nicht damit herausreden, dass das Wasser nicht der optimalen Qualität entsprochen hat. 
Als Planer: Wasserproben mit einrechnen. 
Der Durchschnittsunternehmer: daran wird gemessen: ist
- gut ausgebildet
- bildet sich ständig weiter, kennt den Stand der Technik

Die eigene Leistung kontrollieren und sichtbare Mängel sofort beheben. Wird der Mangel vertuscht, gilt es als arglistig und es gibt längere Fristen. (3 Jahre ab Entdeckung – 10 Jahre), wobei der Kunde wird ein Problem haben, der arglistigen Mangel zu beweisen.

Die Abnahme: einer der wichtigsten Punkte.
- ohne Abnahme wird die Schlussrechnung nicht fällig
- das Werk geht über, die Gefahr geht an den Bauherrn über
- die Beweislast geht an den Bauherrn
- mit der Abnahme muss die Pflegeanleitung / Betriebsanleitung übergeben werden
- ein Teich der nicht funktioniert, weil der nicht gepflegt wurde: man kann sich nicht mit mangelnder Pflege herausreden, wurde der Kunde nicht drauf hingewiesen

Wenn ein Problem ist, sollte drauf hingewiesen werden, dass ein spezialisierter Sachverständiger zugezogen wird. Dann sollte geschaut werden, dass kein Gerichtsverfahren stattfindet. Keine Gefälligkeitsgutachten. 
Den Anwalt zwingen, dass der sich auf die Technik interessiert. Es sollte keine Maximalforderungen stellen, weil so Vergleiche unmöglich sind. 
Das Schiedsgutachten: kann gut sein, weil es abschliessend ist. Gutachter macht Vergleich, was dann verbindlich ist, wenn man sich vorher auf dieses Verfahren einigt. 
Vor/aussergerichtliche Verfahren sind immer günstiger als gerichtliche Verfahren. 

Einfluss von Temperatur und solarem Energieeintrag auf die Qualität des Schwimmteiches
Markus Schmalwieser
Dieses Referat ging nicht auf die Wassererwärmung als solche ein, sondern untersuchte die Auswirkung der eigentlichen Strahlung auf den Badeteich und vor allem die Mikrobiologie. 
Ein wichtiger Hinweis war da, dass die Unterwasserpflanzen und so auch die Algen in viel höherem Masse vom Sonnenlicht profitieren können als Landpflanzen, da das Licht im Wasser rundherum reflektiert wird. So können Unterwasserpflanzen viel virulenter sein als Landpflanzen. 
Andererseits spielen Temperaturunterschiede resp. niedere Temperaturen keine grosse Rolle, da in jedem Temperaturbereich Pflanzen und vor allem auch Algen vorkommen können. 
Etwas anders verhält es sich mit den Tieren. Hier ist es sogar so, dass viele Arten auf Temperaturschwankungen angewiesen sind. 
Die Auswirkungen von Temperaturabsenkungen auf den Filter, resp. Biofilm:
Bei abnehmender Temperatur nehmen P- und C- Abbau ab, während N angereichert wird. 
Die Auswirkung von Strahlung auf die Keime: 
Mit Ausnahme der Pseudomonas leiden alle Keime unter der Licht (UV)-Einstrahlung. Letztere sind viel resistenter, können verschwinden und dann wieder auftauchen.
In diesem Zusammenhang meint Frei, dass sich Pseudomonas sehr gerne in schwach und gar nicht durchströmten, anaeroben Verhältnissen entwickeln können. 
Günstige Situationen für Keime sind Wärme und Dunkelheit. 

Feuchtwiesen und Alpenflora – Alternative Vegetationsbilder auf Filtern in Abhängigkeit von P- und C-Limitierung
Wolfram Kircher, Prof. für Botanik
Da war man gespannt, was Feuchtwiesen und Alpenflora mit Schwimmteichen zu tun hätten. 
In der Tat hat Kircher einen Badeteich gebaut, an dessen Ufern er eine ausserordentlich vielfältige Flora angesiedelt hat. Schon nur die Erscheinungsbilder rund um das Jahr sind spektakulär. Da die Referate noch nicht online verfügbar sind, werde ich sie bei Gelegenheit nachliefern. 
Neben diesen speziellen, nicht durchströmten Standorten, die aber teilweise in den Flachwasserzonen liegen, hat er einen Alpenflorafilter gebaut, der durchströmt ist. Gestalterisch ist das eine tolle Sache, will man einen wirklich naturnahen, farbenfrohen und vielfältigen Teich und eine ebensolche Umgebung schaffen. Die Anlage hebt sich sehr wohltuend von den kargen, ärmlichen architektonischen Anlagen ab, die ansonsten als Vorbilder dienen. Ich werden den gesamten Vortrag nachliefern. 

Pflanzenbestimmung
In einem von wenigen Teilnehmern besuchten Workshop wurde auf einfache und sehr anschauliche Art und Weise vermittelt, wie und mit welchen Hilfsmitteln Wasser- und Sumpfpflanzen genau bestimmt werden können. Das Land MeckPom hat diesen Schlüssel namhaft subventioniert. Wie an anderen Veranstaltungen auch schon wurde auch hier darauf hingewiesen, dass Pflanzen aus den Bauschulen oft nicht richtig bezeichnet sind. 
Im weiteren wurden auch die invasiven Geophyten erwähnt. Z.B. Elodea, Apanogeton, einige Myriophyllum-Arten und andere sollte auf keinen Fall eingesetzt werden, um deren Verbreitung zu unterbinden. 

Das Referat von unserem James Robin über die Schwimmteich - Situation in den USA
Verpasste ich leider grossteils, da sich der Bestimmungskurs in die Länge zog. Es soll aber auf grosse Beachtung gestossen sein. Sehr hinderlich sind fehlende Regelungen, und man reibt sich  mit Schwimmteichanliegen immer wieder an Vorgaben für traditionelle Pools. 

Der nächste Schwimmteichkongress wird in zwei Jahren übrigens in Holland stattfinden. 
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