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Gregor Nathanael Meyer
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Gregor Nathanael Meyer

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Inspektion alle zwei Jahre finde ich etwas gruselig aber Kia sieht das so, also mache ich das auch so. Die erste Hauptuntersuchung ist nach drei Jahren, also immer im Jahr zwischen zwei Inspektionen. Ratet mal, wer mit abgelaufenem TÜV rumgegurkt ist und froh sein kann, dass der Frau in der KFZ-Zulassungsstelle das aufgefallen ist? :/

Und ratet mal, wessen dummbatzige Werkstatt ein Auto viel zu lange mit untauglichen Ersatzwagen da hatte und trotzdem übersah, dass gerade der TÜV abläuft?

Also neue Frage: Macht Gerstmann das besser? Über deren Ford-Werkstatt habe ich gutes gehört, Kia machen die aber erst seit kurzem und das sind wohl auch andere Leute. In Langenfeld gibt es zwei Kia-Händler, ob die das gut drauf haben? Der eine ist winzig, da fuhr ich neulich vorbei. Machte keinen besonders guten Eindruck auf mich.

Gut: Bei der Dekra bekommt man die HU flott ohne Termin gemacht. Und so ein drei Jahre alter Kia ist schneller wieder von der Bühne runter, als man seinen Kaffee ausgetrunken hat. Naja, fast. Schlecht: Die KFZ-Zulassungsstelle in Langenfeld hat eher ungünstige Öffnungszeiten.
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Gregor Nathanael Meyer

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Ich kenne Leute, die einen Venga gekauft haben, die werde ich mal fragen, was die Beweggründe waren und vor allem, was der besser kann, als ein cee'd. Der Jazz war denen zu hart gefedert, das stimmt, der Venga ist recht weich, ohne schwammig zu sein. Aber sonst? In meinen Augen ist der Venga in eigentlich fast allen Aspekten beiden unterlegen.

Interessent übrigens, dass der Venga mit dem Hyundai ix20 verwandt ist, also dem B-Segment zugerechnet wird, obwohl er fast so teuer ist, wie ein cee'd. Wobei auch der Ford B-Max erstaunlich teuer ist und doch eher ein Fiesta ist. Scheinbar ist den Leuten diese Kategorie vom Empfinden her mehr wert, als die verwandten Kleinwagen. Nutzwert rauf, Preis rauf. Value creation in Aktion. Ich halte die Kategorie auch eher für eine kompaktere Kompaktklasse, als eine Kleinwagen-Plus-Klasse. Und daran gemessen sind sie alle billig, da nimmt man schon mal Plastikwüsten und einen mauen Antrieb hin. Aber der Venga erscheint mir zusätzlich noch schlicht zu uninteressant. Ein Auto für Leute, denen das alles fast so egal ist, dass sie nicht weit von einem Dacia entfernt sind. Nur, dass sie genug verdienen, dass ihnen auch irgendwie der Preis weitgehend egal ist. Jetzt weiß ich auch, was mich am Venga so stört: Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für mich einfach nicht. Das passt einfach nicht zu Kia.
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Gregor Nathanael Meyer

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Dank eines sich unnötig lange hinziehenden Dachfenster-Garantiefalls in mehreren Akten sind wir in den Genuss diverser Werkstattersatzwagen gekommen. Der Volle-Hütte-Piccanto war charmant, aber mehrere Nummern zu klein. Fürs Geld aber sicher einen Blick wert. Der cee'd GT line, nicht zu verwechseln mit dem cee'd GT, dem GTI-Equivalent, sondern nur einige von dessen Gestaltungselemente übernehmend, war auch charmant. Lag fluffig auf der Straße und in der Kurve, ohne bescheuert unkomfortabel zu sein. Der Diesel klang nicht nach Diesel und fühlte sich auch wenig nach Turbo an, ganz im Gegenteil zum Carens. Kultiviert nennt man das glaube ich. Den mussten wir leider wieder hergeben und haben stattdessen einen Venga bekommen. Der fährt sich wieder völlig anders, sehr spritzig. Und man sitzt nicht so krass tief. Irgendwie zwischen cee'd und Carens, ohne deren Stärken zu erreichen. Zwischen den Stühlen, für manche aber sicher genau der richtige Kompromiss. Ich bin froh, wenn wir am Freitag unseren Carens zurückbekommen. Hoffentlich, denn am Samstag habe ich lange Gegenstände zu transportieren und die passen in den Venga nicht rein. Falls die das wieder verzögern, bestehe ich auf einem größeren Werkstattersatzwagen. Vielleicht geben die mir dann ja endlich mal den einen Optima, der immer unterwegs ist. Den würde ich mir gerne mal genauer ansehen. Oder einen Sportage, der ähnelt dem Carens ohnehin am meisten.

Die aktuelle Kia-Palette ist allemal einen Blick wert, wenn man technisch eher konservative Modelle haben will.
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Gregor Nathanael Meyer

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Nicht erst seit heute bin ich ein flammender #Boateng Fan. Also die Nummer heute war brillant, keine Frage, aber auch nur Wasser auf meine Mühlen. Auch sonst beeindruckt mich diese seltene Kombination aus herausragender Begabung und imba Geskilltheit. Der weiß einfach immer, was zu tun ist, Fußball-Brain. Und immer diese Selbstverständlichkeit dabei. "Joa, da bin ich da hingelaufen, weil da der Ball ist. Ist doch klar, wohin denn sonst?" Ja genau, wohin sonst? Weil ihm das schlicht und einfach klar ist. Nur dass ihm das so viel klarer ist, als seinen Gegnern. "Joa, dann bin ich da hin und hab dem den Ball abgenommen." Ja, was so ein Abwehrspieler halt macht, Bälle abnehmen. Nur dass ihm dieses Abnehmen scheinbar so spielerisch leicht fällt.

Schlopp schlopp schlopp, sieht aus wie Waluigi, wenn der da so übers Feld schloppt und Gegnern mühelos die Bälle abnimmt. Oder wenn er rückwärts am Ball vorbei springt, um ihn noch so gerade von der Linie zu treten. Wie auch immer er das gemacht hat. Ich stelle mir seine Wahrnehmung immer wie den Bullet-Time-Modus von Max Payne vor: Wenn es brenzlig wird, wird die Zeit sehr zäh und er kann seinen Körper super präzise koordinieren und ist maximal fokussiert. So ein bisschen wie unter Drogeneinfluss, nur dass man da eher selten von gesteigerter Körperkoordination hört. Aber dafür von Zeitverlangsamung + Fokussierung. Ihr kennt das sicher.

Da fällt mir ein, dass ich mal wieder Mario Football spielen muss. Zu viert mit brennenden Bällen und kippendem Spielfeld. Großer Spaß. Oder Mario Tennis auf dem GameCube.
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Gregor Nathanael Meyer

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Meine StartSSL-Zertifikate laufen bald ab, also habe ich mich mal mit Let's Encrypt beschäftigt. Bei Uberspace ist das komfortabel und fast schon genial simpel umgesetzt. Hut ab, so muss das sein. Jetzt bin ich gespannt, was in 80 Tagen passiert und ob sich das alles wirklich wie gewünscht von alleine verlängert (sind schon einige Zertifikate, die ich zuvor als Wildcards eingerichtet hatte). Wenn ja, ist das alles viel einfacher, als einmal im Jahr zu schauen, wie das mit den Zertifikaten und StartSSL noch mal genau funktioniert.

Mal wieder geil abgeliefert, Uberspace!
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Gregor Nathanael Meyer

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Lest mal, was SharePoint 2016 so alles neues kann. Und dann sagt mir, wie um alles in der Welt jemand auf die Idee kommen kann, SharePoint als Web-Content-Management-System zu missbrauchen. Ja, es fällt ein Webinterface raus und ja, man kann auf der Applikations-Widget-Basis (heißen da Webpart) auch irgendwie was zusammendengeln, was einer Website ähnelt. Aber warum sollte man das tun? Wie kommt man auf den Trichter, dass das in irgendeiner Ausprägung eine gute Idee ist? Das allereinzige Argument, was ich immer wieder häre ist die "gute" Anbindung an die Firmendomäne. Aber ein Single-SIgn-On bekommt man fast überall hin und in der SharePoint-Implementierung, die ich kenne, wird einmal täglich die Userbasis aus dem ActiveDirectory der Organisation in die Sharepoint-Welt kopiert. Wenn das die tolle Einbindung ist, die eingangs versprochen wurde, dann bleibt genau null Argumentation übrig, denn das ist ein Workaround, der mit jedem CMS möglich ist. (Gut erkennbar übrigens daran, dass man neue User zwar sofort sehen und auswählen kann, sie ihre Eigenschaften aus dem AD aber erst am nächsten Tag bekommen.)

Also falls jemand vor der Frage steht, ob man auf SharePoint-Basis eine Website betreiben sollte: Die Antwort lautet nein, keinesfalls, bitte auch keine weitere Zeit mit diesem Gedanken verschwenden. Damit sage ich nichts über die Eignung von SharePoint für die Sachen, für die es gedacht ist. Da hege ich auch meine Zweifel, kenne aber die Alternativen nicht und habe so eine ungute Ahnung, dass SharePoint da noch ganz gut dasteht.
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Microsoft hat mit SharePoint Server 2016 die nächste Ausgabe seines Teamwork-Anwendungspakets fertiggestellt. Ab dem heutigen Mittwoch können Inhaber von Volumen-Lizenzen die Software herunterladen.
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Gregor Nathanael Meyer

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Erinnert sich noch jemand an Doop? War das eine sehr frühe Vorwegnahme des Elektroswings? Oder gab es den schon und Doop war der einzige Vertreter, der es in Charts und auf Bravo Hits und Co. geschafft hat?

Gleiche Frage für Flat Eric und Dubstep.

War Electroswing eigentlich jemals angesagt oder ist das nur in meiner Filterblase passiert? Ist Electroswing eigentlich noch angesagt? Oder hat sich nur meine Filterblase weitergedreht? Jedenfalls muss ich mal wieder Electroswing hören, auch wenn sich das so vergangen anfühlt.
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Gregor Nathanael Meyer

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Diesen Venga neulich hatten wir dann übrigens eine Woche länger als nötig. Im Ergebnis: Wir sind sehr froh, unseren Carens zurück zu haben. Der Carens hat einen brummigen, sonoren Turbodiesel mit sehr träger Gaskennlinie. Im Ergebnis eine schlimme Anfahrträgheit, aber ein herrlicher Boost, wenn der Turbo kommt. Ohne unangenehm zu werden, nur genug, um sich souverän motorisiert zu fühlen. Ein Schiff, sehr bequem, etwas träge, entspannt, gleitend.

Der Venga mit seinen unmerklichen 125 PS ist das Gegenteil. Im Antritt nervös, kaum ohne Ruckeln schaltbar. Dann ab dem 3. Gang zäh und laut und hohl. Im 6. Gang (Empfehlung ab etwa 80) immer noch irre kurz übersetzt und damit verbunden unnötig laut. Drehzahlniveau wie beim Jazz im 5. Gang, wo ich mir immer dringlich noch einen ruhigen sechsten gewünscht hatte. Und ein Verbrauch von anfangs 8l, mit etwas Übung dann 7,8l. WTF? Wofür? Für das heisere anschieben eines recht leichten Wagens? Diesem Motor fehlt so dringend eine Aufladung. Schlimmer noch: Im direkten Vergleich zum Honda Jazz ist der Wagen so beschämend unsmart und unpraktisch. Immerhin fährt er sich ganz angenehm. In den Kofferraum passt ein Bugaboo gerade so rein, mehr nicht. Und dann die Klimaanlage. Hass. Entweder direkt anblasen oder es kommt praktisch keine Wirkung an, sehr unangenehm. Das bekommt Kia im Carens nicht herausragend gut, aber doch um Welten besser hin. Das Material ist auch lange nicht so kommod. Kurzum: Der Carens kostet nicht aus Jux 5000-10000€ mehr.

Also direkter Vergleich zum cee'd, der liegt preislich ähnlich und kann aus meiner Sicht alles besser, nur sitzt man nicht so hoch. Überhaupt ist der cee'd eine echte Überraschung gewesen: Manierlich, bequem, entspannt. Gefiel mir gut, sollte man im Auge behalten. Die GT-Line hat vom GT einige Anleihen, ohne den teuren Spritfresser. Keine schlechte Idee.

Ich hätte gerne mal einen Optima angefasst, aber der Händler hier am Ort mit der trödeligen Werkstatt zeigt den nicht, immerhin existiert er inzwischen in Form eines Aufstellers und als stets unterwegs seiender Testwagen. Ich werde einen neuen Kia-Händler bzw. Werkstatt brauchen, nicht mur wegen des Umzugs in den Speckgürtel.
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Gregor Nathanael Meyer

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In der NRZ, deren Existenz mir seit bald 30 Jahren ein stetes und zunehmendes Rätsel ist, steht heute ein Artikel über die Insolvenz eines Restaurants auf der Münsterstraße. Mimimi insgesamt. Aber vor allem erwähnenswert ist der genannte Hauptgrund: Unsere Hochschul-Mensa macht dem Mittagstisch ungehörige Konkurrenz.

"[…] dafür kostet das Seelachsfilet in Sesamkruste mit einer Dill-Rahmsoße lediglich 1,10 Euro. Für 40 Cent gibt es außerdem noch verschiedene Beilagen, die sich jeder vom Buffet zusammenstellen kann. Als Alternative steht noch ein Kartoffel- Cordon-Bleu (sic!) mit Frischkäse-Kräuter-Füllung auf der Karte. Der Preis: 1,20 Euro."

Dann noch was dazu, "dass Qualität und Umfeld eben auch stimmen".

Ein wichtiges Detail, das der Autor leider vergisst zu erwähnen: Die Preise gelten nur für Studierende und Barzahlung kostet auch noch mal 50 Cent Aufpreis. Bedienstete und Gäste zahlen ganz andere Preise. Aber ja, die Qualität ist gut und es ist gemütlich und ein Ort, an den wir alle gerne gehen. Aber dieses nur zwischen halb 12 und 14 Uhr vorhandene Angebot als Hauptgrund für die Insolvenz anderer Lokale in der Umgebung hinzustellen und ohne es direkt auszusprechen ein Preisdumping des Studierendenwerkes zu unterstellen, ist schon ein eher niedriges journalistisches Niveau.

Was mich wieder zu der Frage vom Anfang bringt: Warum gibt es die NRZ eigentlich immer noch? Die Druckauflage der Düsseldorfer Ausgabe lag in Q1 2016 bei nicht mal 6000 Exemplaren, die Verbreitung bei unter 5000. Wer füttert das immer noch durch und vor allem: warum?

Zurück zum Thema, mal kurz nachgedacht: Neuer Campus mit Mensa mit (für Studis) unschlagbaren Preisen (das ist der Sinn der Sache). Mal angenommen, alle Studis und Mitarbeiter gingen nur in die Mensa, was nicht der Fall ist. Und mal angenommen, da gehen ein paar zig Gäste aus dem Umfeld regelmäßig für okayes Geld essen, die jetzt der Gastronomie im Umfeld fehlen (die meisten in der Mensa sehen wie Studis aus oder tragen die weiße Mitarbeiter-Schlüsselkarte am Hosenbund). Selbst dieses Worst-Case-Szenario reicht nicht, um als Hauptgrund für die Insolvenz von "französischen Lokalen mit apartem Flair" den Aufmacher eines Zeitungsartikels zu bilden. Ich habe die Gästepreise hier gerade nicht im Kopf, aber in der Uni-Mensa kam ich als Mitarbeiter (ohne Baraufschlag) auf etwa 5€ pro Mahlzeit inkl. Beilagen, die Gästepreise sind manchmal sogar noch etwas höher. Das ist weit weg von den paradiesischen subventionierten Preisen, den der Artikel erwähnt, den aber wie gesagt nur Studis bekommen, die halt vorher gar nicht hier waren und bei einer Vorher-Nachher-Rechnung nicht fehlen.

Und noch ein Effekt: Die Mensa ist jetzt schon um 12 Uhr recht voll und wir sind noch lange nicht im Vollausbau hier. Ich glaube, dass im Vollausbau mit allen Studis und der vollen Mitarbeiterschaft die dann fast 10.000 Leute nicht alle in der Mensa essen werden und können, denn da sind nur vier Kassen und eine Schlange für die Standardessen. Ein Prof hat mal auf dem Bierdeckel überschlagen, dass dann die durchschnittliche Kassenkontaktzeit bei 8,5s liegen muss, wenn sich der Andrang gleichmäßig über die Öffnungszeiten verteilen würde und alle Kassen geöffnet wären und der Ausgabe-Engpass nicht bestünde. Das ist das, was Wirtschaftswissenschaftler so in ihrer Pause machen. Jedenfalls ist es völlig illusorisch anzunehmen, dass die nicht die Fressläden in der Umgebung fluten werden. Nur halt vielleicht nicht die, wo man locker mal eine ganze Stunde rumhängt und ein Weinchen schlürft. Eher so den Snack beim Metzger, einen Döner, Pommes oder so. Was halt flott geht, denn für eine Mittagspause > 30min inkl. Weg hat hier im Grunde niemand Zeit und Muße.

Worauf ich hinaus will: Insolvenz ist scheiße und traurig, keine Frage. Aber es wird nicht erträglicher dadurch, dass man in der Zeitung irgendwelche vorgeschobenen und nicht wirklich zutreffenden Hauptgründe dafür benennt oder benannt bekommt. Und was ich auch sagen will: Der Lokaljournalismus ist kaputt. Schon lange, aber es wird halt auch nicht mehr besser. Wir brauchen einen neuen Lokaljournalismus. Oder eine neue Lokalberichterstattung von mir aus. Das ist alles so ein schrecklicher Filz.
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Gregor Nathanael Meyer

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Gerootetes Oneplus One und Systemupdates ist immer so eine Sache. Sehr lästig, weil das OTA-Update scheitert und man Klimmzüge machen muss, damit das trotzdem klappt. Nun klappten bei mir aber auch die Klimmzüge nicht und ich konnte mir eine Weile den Bootscreen des aktuellen Updates ansehen. Sehr lästig. Beide Klimmzug-Varianten scheiterten, also muss ich jetzt den harten Weg gehen und ein Full-Flash machen, was ein Backup aller Apps- und Daten beinhaltet und ziemlich nervt. Bei der Gelegenheit gehe ich jetzt aber von CyanogemOS auf CyanogenMod, weil ich die Schnauze echt voll habe. In Zukunft bekomme ich meine Updates also schneller und muss nicht neu rooten und überhaupt.
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Gregor Nathanael Meyer

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Uh, da ist aber jemand schlecht gelaunt. Gut so. Diese Umdefinition, dass DSL Glasfaser ist, ist eine Frechheit. Wieso? Was habt Ihr denn? Unsere dringend nötigen Investitionen in den Netzausbau sind zwar gesunken, aber, ähh, das lag am schlechten Wetter!! Und immer dieser Ruf nach Glasfaser! Wir legen doch Glasfaser ohne Ende, was soll das denn immer? Naja, gut, die Glasfaser legen wir nur bis an die Verteilstationen, aber danach bekommt der eine, der zufällig direkt nebenan wohnt ja hunderte von MBit/s Bandbreite geliefert. Band´breite ist da und es bekommen ja auch alle irgendwie Internet, also stellt Euch mal nicht so an!!!

Was bin ich froh, dass in meinem Haus gar kein Telefonanschluss verlegt wurde, sondern nur Glasfaser und Koax-Kabel. So komme ich gar nicht in die Versuchung, noch mal Kunde bei der Telekom zu werden. Es sei denn, die mieten bei der MEGA die Glasfaserstrecke an. Echt gut, dass Monheim da frühzeitig eine klare Entscheidung getroffen und der Telekom einen großen Stinkefinger gezeigt hat.
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Die Deutsche Telekom hat heute Ergebnisse des ersten Geschäftsquartals veröffentlicht - und hinterlässt bei allen, die weiter auf einen schnelleren Ausbau einer zukunftsfähigen Internet-Infrastruktur hoffen, vor allem ein anhaltendes Stirnrunzeln.
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Gregor Nathanael Meyer

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Die schlechte Nachricht: Seit 2008 habe ich bei der Berechnung meiner USt-Rücklagen eine falsche Basis angenommen und im Jahr 2015 habe ich rund 1000€ zu viel wieder vom Rücklagenkonto zurückgeholt. Hupsi. Fragt sich, warum mein Rücklagenkonto nicht leer gelaufen ist über die Jahre, wenn ich da so einen systematischen Fehler gemacht habe. Möglicherweise wirkt sich der Fehler nicht immer negativ aus, sondern auch mal positiv. Denn, gute Nachricht: Bei einem schnellen Kassensturz habe ich einige tausend Euro zu viel auf dem Rücklagenkonto gefunden. Das hatte ich schon immer als diffuses Gefühl, aber meistens mache ich meine Steuer so spät, dass ich keine Lust auf einen Kassensturz auf dem Rücklagenkonto habe und deswegen habe ich das nicht überprüft. Sehr erfreulich jedenfalls.

Der Fehler war übrigens, dass ich mir die USt-Rücklagen auf Basis der quartalsweisen USt-Berechnung vom StB zurückgeholt habe. Da gibt es aber gegenüber den realen Rücklagen (USt-Anteil jeder Rechnung) eine oft signifikante Abweichung. Richtig ist also: Reale Ust-Rücklagen des Quartals abzüglich zu zahlender USt des Quartals = USt-Überschuss. Ich bin mir nicht sicher, warum das nicht mit den Werten der Steuerberater-Berechnung korrespondiert, aber egal, letztere gilt und drückt scheinbar mehr als die realen USt-Einnahmen aus.
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  • HHU Düsseldorf
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  • Freiberuf
    Kommunikations- und Multimediaberater, 2008 - present
  • FH Düsseldorf
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 2013 - present
    Leiter Website-Team am Fachbereich Wirtschaft
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Schlechte Erfahrung beim Kauf eines Neuwagens, schlechte Erfahrungen beim Service. Ich bin einigermaßen erschüttert.
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Die ein oder andere überraschende Sortimentslücke, vor allem bei den Getränken. Aber insgesamt auf hohem Niveau. Muss sich leider mit Zurheide messen.
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Schöner Laden, gut sortiert. Aber das Preisniveau ist ärgerlich. Ich breche ja höchst selten Einkäufe ab, aber dieses Preisniveau ist einfach nicht gerechtfertigt.
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Sehr schöner Laden mit gutem Sortiment zu normalen Preisen.
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