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Gregor Nathanael Meyer
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Gregor Nathanael Meyer

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Mist, bin ich auf meinen eigenen blöden Dummynamen reingefallen: Was ist denn Reze Ption für ein komischer Name?

Wenn ich TYPO3-Projekte mache, lege ich meistens in Unkenntnis der eigentlich später vorkommenden Leute Dummyuser an, die dann rezeption oder redakteur heißen. Bei TYPO3 muss man dann noch eine Mailadresse und einen vollen Namen eintragen und dort trage ich dann Reda Kteur oder eben Reze Ption ein. Und dann falle ich da später selber drauf herein. boing
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TYPO3Camp RheinRuhr's profile photo

Gregor Nathanael Meyer

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Ich habe mal was über die Schwierigkeiten gebloggt, das wirkliche Netto-Einkommen eines Freiberuflers/Selbstständigen zu bestimmen. In Wirklichkeit ist alles noch komplizierter, aber schon bei einer ungefähren Abschätzung sind mir schon oft haarsträubende Fehleinschätzungen untergekommen, wenn man das mit dem Nettoeinkommen eines Angestellten vergleichen will oder muss.

Spoiler: Einfach den versteuerten Gewinn abzüglich irgendeines üblichen Steuersatzes durch zwölf geteilt ist schon mal reichlich naiv.
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Wenn man Freiberufler ist oder Selbstständiger, dann ist es immer höchst schwierig, herauszufinden, wie viel man eigentlich verdient hat. Aus dem Grund schere ich mich nicht groß darum, solange die Konten gut gefüllt bleiben. Aber manchmal muss man sein Einkommen benennen und dann ist man oft ...
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Gregor Nathanael Meyer

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Bock auf ein paar aktuelle Bilder von unserem neuen Campus? (Auf den wir übrigens doch erst zum SoSe2016 umziehen.)

Aber Vorsicht, lasst die Seite nicht zu lange offen stehen, dann hängt sich vermutlich irgendwann Euer Browser auf. :)
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mich für ein Studium bewerben; ohne Abitur oder Fachhochschulreife studieren; mich zurückmelden; einen Bibliotheksausweis beantragen; neben dem Studium Weiterbildungskurse belegen; mich für ein Stipendium bewerben. ein Teilzeitstudium aufnehmen; Informationen zur Studienfinanzierung erhalten ...
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Gregor Nathanael Meyer

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Aus dem Betreff einer Mail von meiner Sparkasse:

> Antwort: Mein Originalbetreff <Virengeprueft SSKD1> <SSKD2> <Watchdog Empfängermeldung: Verbotener Dateianhang>

Nanu? Verbotener Dateianhang? Das kann nur meine S/MIME-Signatur sein. Nicht nur, dass die Sparkasse Mails trotz vorliegendem Schlüssel nicht verschlüsselt, immerhin geht es hier um Bankgeschäfte. Nein, mein mitgelieferter Schlüssel gilt auch noch als verbotener Dateianhang. Warum läuft das alles so schief in Sachen IT-Sicherheit?

Mein Steuerberater hat sich erklären lassen, dass ja sowieso nichts sicher ist und wer interessiert sich schon für Steuerunterlagen und das sei alles den Aufwand nicht wert. Ergebnis: Ich schicke weiter meine Steuerkorrespondenz unverschlüsselt durch die Gegend oder eben physikalisch und vorzugsweise persönlich. Nun ist das in der Tat bei mir so, dass ich keine dem Staat gegenüber geheimen Dinge übertrage, weil alles, was ich per Mail schicke, sowieso früher oder später beim Finanzamt landet oder auf Anfrage vorzuzeigen ist. Aber darum geht es ja nicht, denn Rückfragen zu Steuerdingen, die ich mit meinem Berater bespreche, gehen wirklich niemanden etwas an. Grundsätzlich nicht. Sonst bräuchte man ja auch gar keine Verschwiegenheitsverpflichtungen mehr, wenn das alles so egal ist.

Wenn ich mal einen Anwalt brauche, dann wird das einer sein, mit dem ich korrekt verschlüsselt kommunizieren kann. Bräuchte ich einen neuen Steuerberater, dann würde ich dieses Maß da auch anlegen. Gleiches gilt für Ärzte, wobei ich mit denen ja selten nicht persönlich kommuniziere.

Aber auch hier gibt es Ärzte, die fröhlich ihre Patientenverwaltung an irgendwelche Clouddienste anbinden, ohne sich über die Konsequenzen im Klaren zu sein. Ich erinnere mich an ein Angebot eines Dienstleisters für Online-Terminvergabe. Da war vorgesehen, dass im Browser(!) ein Java-Applet(!) läuft, dem man Zugriff auf das Praxisverwaltungsprogramm einräumt(!) und das dem Anbieter Zugriff auf das Terminbuch (und grundsätzlich eigentlich auf alles) gibt. Was kann da schon schief gehen? Was haben gelacht? Und dankend abgelehnt.
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Manfried Meyer-Stumpf's profile photo
 
Ist schon bei der Düsseldorfer Sparkasse seit langem so. Köln mecker zumindest nicht sichtbar über die Signatur.
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Gregor Nathanael Meyer

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Wir haben auf unserem TYPO3-System ein Dateigrößenlimit von 100MB pro Datei. Das machen wir aus verschiedenen Gründen, unter anderem gibt die Anbindung des Servers hier auf dem Campus so wenig her, dass wir darüber keine größeren Dateien an mehr als eine Person gleichzeitig verteilen wollen, vorzugsweise also gar nicht. Zudem sieht unser Backup-Konzept nicht vor, dass wir allzu viel Speicher belegen. Jajaja, mir sind Konzepte bekannt, die beide Probleme lösen würden, aber das ist alles nicht meine Entscheidung gewesen und ist jetzt so und funktioniert ja auch.

Der eigentliche Grund für die Limitierung auf 100MB ist aber ein anderer: In fast allen Fällen, wo jemand an diese Grenze gestoßen ist (und uns darauf angesprochen hat), ging es um unnötig große Dateien. Da kommen PPT-Dateien mit 150MB, die nach einer Schrumpfkur in Acrobat Pro nur noch wenige MB groß sind, oder PDF-Präsentationen mit 160MB, die aus ca 20 Folien ohne Videos oder so bestehen. Da kommen Videos mit einer Bitrate von rund 9000kBit/s für 720p (das sind rund 500MB für 7:30min) an, die bei 1780kBit/s plus 80kBit/s für den AAC-Ton genau so gut aussehen und unter 100MB liegen. Und so weiter.

Nur ganz selten kommt jemand mit einer Datei an, die wirklich über 100MB groß sein muss und wenn das mal voekommt, müssen wir ohnehin darüber sprechen, dass man die besser anderswo ablegt, denn die sollen dann normalerweise viele Leute abrufen und dafür dann nicht eine Stunde oder so brauchen.

Besser wird das angeblich erst auf dem neuen Campus, da haben wir ein Rechenzentrum, das seinen Namen verdient und man hat uns auch eine gute Anbindung versprochen. Schauen wir mal, was wird.
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Gregor Nathanael Meyer

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Vorhin mehr oder weniger direkter Zeuge eines interessanten und glücklicherweise ohne offensichtliche Personenschaden passierten Autobahn-Unfalls geworden. Durchaus spektakuläre Aktion, aber leider habe ich erst zu spät meine volle Aufmerksamkeit auf das Geschehen richten können, so dass ich den Auslöser nicht wahrgenommen habe. Aber aus meinem Blickwinkel sah das so aus, als hätte jemand beim Spurwechsel einen neben sich fahren LKW ignoriert (ist ja nicht zu übersehen so ein Ding). Oder da ist ein Reifen geplatzt oder was auch immer, weiß ich ja eben nicht. Jedenfalls hat der LKW den PKW seitlich hinten erfasst, flott quer gestellt und ein wenig vor sich her geschoben. Passiert ist außer Schreck und einem Blechschaden offensichtlich nichts, aber der Blick den hinten rechts sitzenden Kindes war interessant: Kein Horror in den Augen, wie das angesichts der plötzlich in Greifreichweite befindliche LKW-Schnauze zu erwarten wäre, stattdessen einfach nur ein fast abgklärter WTF-Blick durch das nicht mehr vorhandene Fenster.

Stabile Fahrgastzellen und gute Kindersitze sind echt Gold wert, durfte ich jetzt auch mal live beobachten.
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Gregor Nathanael Meyer

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Kleiner Tipp am Rande: Ich habe seit vielen Jahren einen Topstar Open Art 2010 Bürostuhl. Der hat sich als Segen für mich herausgestellt und er kostet mit 260€ (bei Amazon) weniger als so mancher anderer Bürostuhl, bei denen ich mich frage, wieso die überhaupt jemand für das Geld kauft. Jedenfalls hat der eine Kopfstütze, einen Netzrücken und ein sehr bewegliches Rückengelenk, was alles höchst erfreulich ist.
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Gregor Nathanael Meyer

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Ich war heute in Monheim und kam an ein paar recht unauffälligen Löchern im Gehweg vorbei. Drin zu sehen: Glasfaserkabel. Wenn der Glasfaserausbau so unauffällig vonstatten geht, zieht das "alle Straßen müssen aufgerissen werden" Argument gar nicht mehr. Ein Grund mehr, den Hut vor solchen Glasfaser-Initiativen zu ziehen.
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Gregor Nathanael Meyer

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Im Netto-Reiseprospekt überbietet man sich mit Großzügigkeiten: Ein Hotel stellt bei Anreise eine Flasche Wasser, ein anderes sogar eine kleine Flasche Wasser pro Person!
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Gregor Nathanael Meyer

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Bei so großen Tönen bin ich immer erst mal skeptisch. Aber die Grundidee ist gut und wichtig und die Ansage durchaus glaubwürdig. Natürlich kann man Geld in die Hand nehmen und Glasfaser verlegen, wenn man will. Die Telekom will eher nicht.

Mir gegenüber hat auch schon mal ein Telekom-Drücker behauptet, es würde Glasfaser geben und erst auf sehr deutliche Nachfrage von mir wurde zurückgerudert und eingeräumt, dass doch VDSL mit 50MBit/s gemeint war. Einer Kundin von mir aus Köln ist das gleiche passiert, da wurde angerufen und Glasfaser versprochen, am Ende war es dann VDSL50, was voll OK ist, aber eben kein Glasfaseranschluss.

In Monheim hat die beeindruckend progressive Politik kürzlich beschlossen, einen niedrigen zweistelligen Betrag zu investieren, der Telekom den Stinkefinger zu zeigen und alle an ein Glasfasernetz anzuschließen. Betrieben von den Stadtwerken, die da MEGA heißen. Erste Ausbaustufe: 200/20MBit/s. Der Stadtteil Baumberg ist zuerst dran und wird noch 2015 weitgehend komplett ausgebaut sein: http://www.mega-breitband.de/ Ich hatte sehr netten Kontakt mit einer Mitarbeiterin von MEGA, die freundlich und kompetent meine Fragen beantwortete. Unter anderem nach der Anbindung: Die haben eine eigene ausreichend dimensionierte Leitung zum größten CIX in Düsseldorf, gemeint war vermutlich der ECIX https://www.ecix.net/. Und das beste: Die Initiative entstand nicht aus purer Not heraus, Unitymedia bietet da auch teilweise bis zu 200MBit/s an. Monheim hat Glasfaser aber zutreffend als Zunkunftsprojekt und wichtigen Standortfaktor identifiziert. So muss man das aufziehen, großen Respekt an die Stadt Monheim und ihre progressive Politik. Fast besser als kostenlose KiTas, das bietet Düsseldorf ja auch.

Wenn ich vor der Entscheidung stehe, ob ich mich in Monheim oder sagen wir mal nebenan in Langenfeld niederlasse, als Firma oder privat, dann hat Monheim ein paar ordentliche Pfeile im Köcher.
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Die Telekom hat den Ausbau echter Glasfaseranschlüsse lange verzögert. Das Unternehmen Deutsche Glasfaser will den Markt jetzt versorgen und 100 MBit/s oder 200 MBit/s symmetrisch für 35 bis 45
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Gregor Nathanael Meyer

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Da wo ich aufgewachsen bin, benutzen eine Menge Leute den Plusquamperfekt als Standard-Vergangenheitsform. Und das waren nicht gerade die Bildungsbürger. Seitdem hege ich eine gewisse Abneigung gegen den Plusquamperfekt, meide ihn und fühle mich komisch, wenn ich ihn doch mal benutze. Ob das jemals weg gehen wird?
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Gregor Nathanael Meyer

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Oh Manni Manni Manni Macceroni futschidai
futschidai-dai-dai Papagei-gei-gei
Und der Seppl Seppl Seppl klaut die Äppel Äppel Äppel
Und der Koch Koch Koch fällt ins Loch Loch Loch
Und das Loch Loch Loch war so tief tief tief
Und der Koch Koch Koch der rief rief rief

Was auch immer dieses Klatschspiel aus der Grundschule einem sagen will.
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    Kommunikations- und Multimediamanagement, 2004 - 2007
  • HHU Düsseldorf
    Wirtschaftswissenschaften, 2001 - 2004
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    Kommunikations- und Multimediaberater, 2008 - present
  • FH Düsseldorf
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 2013 - present
    Leiter Website-Team am Fachbereich Wirtschaft
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