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Gerhard Schellmann
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Zunächst das Wichtigste:
Die Reise war insgesamt bestens organisiert, wurde pünktlich abgewickelt und hat unsere Erwartungen vollständig erfüllt.
Hier noch einige Anmerkungen bzw. Anregungen zu Ihrer Verfügung
Santiago-Highlights
Santiago-Highlights
reisetraeume.de
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Wenn wir die Spaltung unserer Gesellschaft und die scheinbare Beliebigkeit im Umgang mit der Wahrheit bekämpfen wollen, führt der Weg nur über gegenseitiges Vertrauen – und über ein Verhalten, das dieses Vertrauen auch verdient. Es reicht nicht, für eine gute und richtige Sache einzutreten. Das muss auch so geschehen, dass die Menschen die Argumentation nachvollziehen und mittragen können. Intellektuelle Eitelkeit ist hier ebenso fehl am Platze wie ein „der Zweck heiligt die Mittel“ im Umgang mit Zahlen, Fakten und Statistiken. Wünschenswert ist es auch, dass die fortschrittlichen Journalistinnen und Journalisten des 21. Jahrhunderts Quellen und Rohdaten der eigenen Argumentation möglichst mitliefern. So kann, wer will und über die nötigen Ressourcen verfügt, sich selbst ein Bild machen. Stimmt dieses mit dem Präsentierten überein, wächst die Glaubwürdigkeit – und langfristig sinkt der Einfluss von Fake News und Desinformation auf unsere Gesellschaft.

https://www.freitag.de/autoren/netzpiloten/schlechte-zeiten-fuer-die-wahrheit
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Labile junge Männer tragen den Terror nach Deutschland. Die mediale Aufmerksamkeit spornt sie an

„Radikale Verlierer“ nannte der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger 2005 in einem Essay diesen Typus junger Männer, der im blutigen Finale die eigene Überhöhung sucht. Die Täter von Würzburg, München und Ansbach haben darüber hinaus wenig gemeinsam.

Keine Panik! Attentäter wollen unsere Aufmerksamkeit. Wir sollten sie ihnen nicht geben

Die Angst bleibt. Sie entsteht in der 24-stündigen Anti-Terror-Übung, die nach dem Amoklauf in München stattfand. Der Bürger ist immer dabei, via Fernsehschirm und Smartphone. Dank der vielen Videos aus den sozialen Medien kann der Heimexperte nun mit den TV-Terrorweisen mithalten. Er fühlt sich geschmeichelt und merkt nicht, dass er genauso zur Marionette geworden ist wie der Attentäter. Ohne Liveschalte zu den Sondereinsatzkommandos keine Spannung, ohne O-Töne von Schusswechseln auch keine Angst, kurz: ohne Medien kein Dschihad. Der öffentlichkeitswirksamste Teil des Terrors sind – wir selbst.

Wir haben einst bei den Amokläufern in Schulen gelernt, dass es falsch ist, ihre Namen zu nennen und ihre Biografien zu sezieren. Dass immer mehr Kameras in Schulen Attentate mitprovozieren.

Es wird Zeit, dass wir auch beim Terror dieses dialektische Theater durchschauen.
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Näher kann man der Natur kaum sein: Mangobäume und Bananenstauden, Zuckerrohr und Purgiernussbäume sowie vieles mehr zieren den Wegesrand. Aber auch die Tierwelt bietet einiges. Wer die Augen offenhält hat die Chance, Affen oder Eisvögel zu entdecken. Hierzu ein kleiner Tipp: bei den Löchern in der Erde, welche entlang des Weges immer wieder zu entdecken sind, handelt es sich um die Bauten der Eisvögel.
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