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Gerhard Kaspar
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Gerhard Kaspar

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Also "Fensterln" ist Objektifizierung der Frau? Weil sie das Objekt der Begierde ist, offenbar? Nun ja. Wenn eine Person der aktive Teil zu sein hat, gesellschaftlich noch immer ein MUSS für Männer, dann ist der andere Teil der passive, das  Objekt. 
Das Erobern der Frau, sie zu beeindrucken durch waghalsige Taten ist eine archaische Form der Partnerwerbung. Früher lauerte oft der Vater mit der Schrotflinte um dem Burschen eins über zu brennen wenn er ihn erwischte. Nichts desto trotz erwarteten die Mädels das von den Burschen, sich in diese Gefahr zu begeben. Es war ein Test, ob sie mutig genug sind.
Daraus ist dieser Brauch entstanden, den die Gleichstellungsbeauftragte (um was für eine Gleichstellung geht es hier?) ablehnt und verbieten möchte.
Vielleicht wär es langsam Zeit die Gleichstellungsbeauftragten abzuschaffen und dafür Gleichberechtigungsbeauftragte einzuführen.  
Dann hätte diese fordern können, dass die Mädchen auch auf die Leiter dürfen um willige Burschen zu erobern. Das ist Gleichberechtigung.  Das andere ist Schwachsinn, der sich von der Idee ableitet, das die Würde DER Frauen durch das Fensterln angetastet wird. Aller Frauen klarerweise. Bullshit as usual.
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Die Sportstudenten der Uni Passau wollen bei den Campus-Games sehen, wer am schnellsten eine klapprige Holzleiter zum Fenster seiner Herzensdame raufklettern kann. Die Uni findet das sexistisch.
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werner buebel's profile photoAstrid Gruber's profile photo
 
Robots mit geheimen Wünschen?
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Gerhard Kaspar

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#HowToSpotAFeminist Wieder mal geht ein Rauschen durch den Twitterwald. Die Spatzen twitschern es von Baum zu Baum. “Wie erkennt man eine Feministin” ist der Hashtag, der Kennbegriff der all diese Beiträge zusammenbindet. Und es wurden alle…
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#HowToSpotAFeminist Wieder mal geht ein Rauschen durch den Twitterwald. Die Spatzen twitschern es von Baum zu Baum. "Wie erkennt man eine Feministin" ist der Hashtag, der Kennbegriff der all diese ...
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Friedemann Mahler's profile photoAstrid Gruber's profile photo
 
Feministen erkennt man i.d.R. sicher an der Hate-Speech;
http://man-tau.blogspot.de/2015/05/vom-politischen-nutzen-der-hate-speech.html
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Gerhard Kaspar

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Kaum eine Woche vergeht ohne dass nicht eine neue Wahnsinnsaktion unter lauten Bravorufen des “Feminismus” über die Bühne geht. Diesmal ist es Kanada die dem Misandrimus einen neuen Höhepunkt verschafft haben. In der Universität McMaster wurde von einer…
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Kaum eine Woche vergeht ohne dass nicht eine neue Wahnsinnsaktion unter lauten Bravorufen des "Feminismus" über die Bühne geht. Diesmal ist es Kanada die dem Misandrimus einen neuen Höhepunkt versc...
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Gerhard Kaspar
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"Frauen werden bzw wurden unterdrückt "
Der Irrtum liegt in der pauschalen Aussage "Frauen werden bzw. wurden unterdrückt".   Wir hatten jahrtausendelang kein Patriarchat, sondern eine #Feudalherrschaft.  Ein Kastensystem mit Schichten die keinen Aufstieg in eine andere Schicht erlaubten.  
In die man geboren wurde, in der blieb man.  Ähnlich wie es in Indien noch immer ist. Auch dort werden Bramanen-Frauen (die Oberschicht) nicht unterdrückt, die Pariah-Männer und -Frauen (die Unberührbaren) sind Freiwild. Diese Tatsache wird ignoriert in der Debatte. Genauso wie der Fakt dass Herrscherfrauen extrem viel mehr Freiheiten hatten, als Diener&innen oder noch früher Sklaven&innen. 
Die vertikale #Unterdrückung (Klassenbezogen) war um sehr viel höher als die horizontale zwischen den Geschlechtern.  Sehr oft wurde Macht auch so aufgeteilt, das im Haus die Frau herrschte und in der Öffentlichkeit der Mann. Das war natürlich ein Ungleichgewicht, der der Raum außerhalb des Hause, Schlosses, Palastes sehr viel größer war.  Machtlos oder unterdrückt war hier die Herrscherfrau aber nur in Teilaspekten. Aber auch der Mann hatte klare Grenzen und mußte Vorstellungen genügen. Härte oder Grausamkeit gegenüber den Untergebenen war das Zeichen, dass der Herrscher nicht schwach war.  Frauen waren ebenso in diesem Denken und sahen Männer die nicht ihre Ehre verteidigten als wertlos an.

Unterdrückung hat viele Formen in  der #Geschichte gehabt. Sie auf eine Mann=Täter, Frau=Opfer oder Mann=Aggressor , Frau=friedfertiges Wesen umzudeuten ist Geschichtsfälschung und eine der Ursachen wodurch die faschistoide Entwicklung, der Misandrismus ausgelöst wurde.
http://www.zeitgeistlos.de/moralfinger/maennerklischees02.html
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Gerhard Kaspar

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Astrid Gruber's profile photo
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Gerhard Kaspar
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"A harm against any one of us, is a harm against all of us." -@KamalaHarris at #WITW  
So der Titel zu einem Video der Veranstaltung von "Women in the World".  
Sinngemäß: "Wer einen von uns verletzt, verletzt uns alle". "Wer einen von uns angreift, greift uns alle an".  Lässt man diese Worte auf sich wirken, drängt sich sofort die Frage auf: "Wer ist uns"? Wer spricht hier in einer pauschalen Form. Wer ist hier ganz offenbar offizieller Sprecher/-in für eine Gruppe?
Die Antwort ist erschreckend. Hier ist die Rede von "DEN FRAUEN". Als ob Frauen eine Masse wären. Eine eigene Spezies.  Und wer ist jetzt der Angreifer, der hier gewarnt wird?  Es sind "DIE MÄNNER", ebenfalls scheinbar eine eigene Spezies, eine gefährliche noch dazu. Dieser Ausspruch wurde auf offener Bühne gemacht, Dahinter steht ein Gedankengut, dass schon längst überwunden geglaubt war. Aber es kommt mit Macht wieder. 

"Wer einen von uns angreift, der greift uns alle an. Es braucht keiner von ihnen glauben, dass dies ungestraft bleiben wird". So geiferte vor 80 Jahren ein  Wahnsinniger einer Gruppe von Menschen die ein ganzes Volk in ihren Bann gezogen hatten. Die gleiche Sprache verwenden jetzt "Feministen" auf der ganzen Welt ungeniert. Und niemand gebietet ihnen Einhalt. Eine menschenverachtende Sprache, ein menschenverachtendes Gedankengut wird salonfähig gemacht.  Organisationen die von Gleichheit reden, von Gleichwertigkeit, sprühen vor Hass gegen das was sie "toxische Männlichkeit" nennen und das sie ausmerzen wollen. 
Eine bizarre Wiederholung der Geschichte scheint sich abzuspielen. Der Feind ist identifiziert. Es ist der "weiße, heterosexuelle Mann der die Frauen weltweit unterdrückt und in Abhängigkeit zwingt". Statt "Rassen"-Theorien hat man "Gender"-Studies.  Statt Abstammung ist es Geschlecht, der die Menschheit in Gut und Böse unterteilt. Und diese Geschlechterrassisten dürfen offen über ihre Menschenverachtung sprechen, bekommen Applaus. Medien berichten begeistert darüber, die UN Women​ stehen voll dahinter.

Langsam wird es bedrohlich für Menschen die zufällig männlich geboren worden sind. Langsam wird es bedrohlich für uns alle, denn demokratische Grundlagen werden in Frage gestellt..Es wäre dringend Zeit diesem grassierenden Irrsinn Einhalt zu gebieten. Es wäre Zeit gemeinsam dagegen aufzustehen.
https://twitter.com/WomenintheWorld/status/591344684523368449
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Gerhard Kaspar

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"Bei gemeinsamer Erziehung des Kindes durch die Mutter und den Vater werden die Erziehungszeiten grundsätzlich dem Elternteil angerechnet, der das Kind überwiegend erzieht. Lassen sich überwiegende Erziehungsanteile eines Elternteils objektiv nicht feststellen, sind die Erziehungszeiten bei der Mutter anzurechnen.""

Ist das diese <Gleichstellung> von der immer alle gern und viel reden?
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Roland Warich's profile photo
 
Nein. DAS ist das Ergebnis einer aktiv fehlgeleiteten #Emanzipation
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Gerhard Kaspar
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#HowToSpotAFeminist  Wieder mal geht ein Rauschen durch den Twitterwald.  Die Spatzen twitschern es von Baum zu Baum.  
"Wie erkennt man eine Feministin" ist der Hashtag, der Kennbegriff der all diese Beiträge zusammenbindet. Und es wurden alle männerverachtenden Fakten die sich seit Jahren gesammelt haben, auf einmal in die Nachrichtenströme der Leute gespült, Ganz schnell sprangen Feministen&innen zur Verteidigung herbei und schrieben ihre Antworten. Oft genug lautete die Aussage: "He das ist doch kein Feminismus, das ist Misandrismus". 
Ja das ist richtig.  All das was an Beispielen für Männerhass gezeigt wird, ist Misandrismus,. 
Daher nochmal eine Unterscheidung.  Feminismus ist analog zu Marxismus/Kommunismus zu sehen, der die Gleichheit aller Menschen anstrebt, aber dabei einen idealen Menschen voraussetzt. Da es diesen nicht gibt, wird er versucht den zu "erziehen".  Er kennt die Klassen, setzt Männer den Ausbeutern, Frauen den Werktätigen gleich., Das Paradies von Gleichheit, Wohlstand, Frieden für alle kann nur entstehen, wenn das Patriarchat analog zum Kampf gegen den Kapitalismus, zerschmettert wird. Auch die Leistungsbereitschaft von Menschen, der Wille Privatleben zurückzustellen, der auch für höhere Gehälter sorgt, wird als "toxisch" diffamiert und das Ziel ist pro Position zu bezahlen, nicht für Leistung. Auch darin ähnelt Feminismus stark dem Kommunismus.
Misandrismus ist dagegen analog zum Antisemitismus zu sehen. Er kennt nicht Klassen, sondern ein gutes und ein böses Geschlecht. Für diesen ist "Der Mann das Problem",  die Frau "fähiger, intelligenter". Misandrismus sieht in DEM MANN eine Gefahr. In jedem Mann. Er sieht die Lösung in der Ausmerzung des "toxisch männlichen" Anteils aus der Gesellschaft.  

Das sollte nicht miteinander verwechselt werden. Während man beim Feminismus einfach nur warten kann, bis die Idee der Gleichstellung sich als grandioser Irrtum erweist, weil nur Gleichberechtigung machbar ist, ist Misandrismus die Wiederkehr eines menschenverachtenden Gedankenguts und zu bekämpfen wo immer er auftritt. 
http://mashable.com/2015/05/05/how-to-spot-a-feminist/
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The hashtag #HowToSpotAFeminist, started by conservative radio host Doc Thompson, trends on Twitter.
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Gerhard Kaspar
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Kaum eine Woche vergeht ohne dass nicht eine neue Wahnsinnsaktion unter lauten Bravorufen der "Feministen" über die Bühne geht.  Diesmal ist es Kanada die dem Misandrimus einen neuen Höhepunkt verschafft haben.

In der Universität McMaster wurde von einer Professorin geleitet, eine Studie zum GenderPay Gap durchgeführt.  Diese Studie hat das Ergebnis erbracht, dass unabhhänig von Faktoren wie Arbeitszeit, Ausbildung usw. eine Differenz besteht, die sie nun mit einer Lohnerhöhung von 2900$ in jedem Jahr nur für alle(!) festangestellten  arbeitenden Frauen wieder ausgleichen wollen.
Interessanterweise hat die Studie offenbar alle Faktoren berücksichtigt, nur einen nicht. Wie hart gearbeitet wird. Wieviele Publikationen diese Menschen die besser bezahlt wurden, herausgebracht haben, wie stark der Anteil an wissenschaftlichen Beiträgen ist.  Das wurde negiert, spielt keine Rolle.  
Somit wird zukünftig allen männlichen Mitarbeitern der Uni unmissverständlich klargemacht, dass sie diese Leistung nicht mehr erbringen müssen, ja sogar nicht sollten. Oder diese Uni komplett meiden als Mann. (Auch ein Weg Unis Männerfrei zu machen) Denn an dieser Uni wird zukünftig nur noch bewertet, wer die Planerfüllung am besten durchführt. Wer am genauesten Dienst nach Vorschrift macht und sich nach den Sollstunden ins geliebte Privatleben begibt, ohne auch nur noch einmal an den Beruf zu denken,
Die Folgen dieser neuen "Arbeitshaltung" wird sich schon bald in allen Ländern mit dem wild wuchernden Misandrismus zeigen. So wie es im "real existierenden Sozialismus" war, in dem Leistungsbereitschaft ebenso bestraft wurde, statt gefördert.

Ein Schlag ins Gesicht aller Männer an dieser Uni, die z.B: hart arbeiten müssen, damit sie die Unterhaltsleistung zahlen können, die der Staat nur von ihnen verlangt.  Sie sollen nicht nur härter arbeiten, die Frauen dort dürfen zukünftig ohne diese Leistung auch den gleichen Lohn entgegennehmen.
http://dailycaller.com/2015/04/30/canadian-school-fights-pay-gap-by-giving-only-women-a-raise/
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In an effort to eliminate what it says is an unjustified gap in the pay of male and female professors, Canada's McMaster University has hit upon a novel solution: Giving an across-the-board raise excl
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Gerhard Kaspar

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Es gibt die Vorstellung, dass Männer und Frauen grundsätzlich und wesensmäßig unterschiedlich sind, aber das es ausgewogen sei.  So seien Männer logischer, sachlicher und zielstrebiger. Frauen seien dagegen emotionaler, sozialer und teamorientierter.…
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Astrid Gruber's profile photoGerhard Kaspar's profile photo
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Cool Danke für den Link.
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Gerhard Kaspar

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Völkerwanderungen haben immer die gleiche Ursache.
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African Migrant's Compass.

What can you do when all your choices are bad ones? 

#migrantcrisis   #EU   #Afrika   
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Astrid Gruber's profile photo
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Gerhard Kaspar

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Problem: Wird WordPres mit Google+ verbunden, wird jeder Beitrag als Autopost standardmäßig nur an "Meine Kreise" verteilt. 
Lösung:  Das lässt sich auf "öffentlich" ändern. Wie das geht, wird in dieser tollen Anleitung von mamo beschrieben.
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Wordpress - Jetpack veröffentlicht auf Google+ alles unter Privat (hier die Lösung) es liegt an den Einstellungen auf Google+ !
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