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Gerhard Kaspar
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Versuche es Dir so vorzustellen: stell Dir vor, Du darfst Deine Kinder nicht sehen. Du wirst gezwungen, 48 Stunden pro Tag zu arbeiten. Und fast alles Geld, was Du verdienst, bis knapp über dem Sozialhilfesatz, wird Dir abgenommen. Und wenn Du das nicht machst, dann wirst Du eingesperrt.
Was könnte das sein?
Ich spreche nicht von Zwangsprostituierten. Nein. Ich spreche von entsorgten Vätern. Heute in Deutschland kann eine Frau, völlig willkürlich, den Vater ihrer Kinder entsorgen, ihm die Kinder rauben, und ihn zum Unterhalt versklaven. Obwohl die Sklaverei eigentlich seit langer Zeit abgeschafft wurde, passiert es in Deutschland Millionenfach.
Warum ist es für Feministen so schwierig, sich das vorzustellen? Warum ist es für Feministen so schwierig, Mitgefühl für die Väter zu empfinden?
Ich dachte, Frauen seien so viel besser, was Emotionen betrifft? Ich dachte, das Ziel des Feminismus sei Gleichberechtigung?
Wie kann es sein, dass Feministen diese monströse Unrecht, was Vätern jeden Tag millionenfach angetan wird, einfach so hinnehmen? Dass sie sich sogar noch daran bereichern?
Nein, vielen Feministen geht es leider schon lange nicht mehr um das Wohl der Kinder. Es geht ums Geld. Es geht darum, mit welcher Ausrede Maenner dazu gezwungen werden können, Frauen ein bequemes arbeitsloses Leben finanzieren zu müssen. Seid doch mal ehrlich!

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Originally posted on erzaehlmirnix: Die Verabschiedung des Beschneidungsgesetzes ist jetzt vier Jahre her. Pünklich zum Jahrestag werde ich offiziell Botschafterin für intaktiv, die sich für genitale Selbstbestimmung einsetzen:…

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Es gibt einige Theorien, warum unsere derzeitige Menschheit in diesem Zustand ist, wie sie ist. These: Dieses höchste Wesen, das so viele Namen hat, erlaubt sich gerade einen sehr üblen Scherz mit uns und lacht sich einen Ast dabei ab. These: Die Erde…

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Unglaublich! Es wurden Nazi-Codes in der EDEKA Weihnachtswerbung entdeckt!
Ist die Werbefirma "Jung von Matt" rechtsradikal unterwandert? :O
#Rechtsextremismus #KeinFussbreit #nonazis #WTF

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„Aber mal konkret: Könntest du 3 Themen benennen, bei denen Männer aufgrund ihres Geschlechts aus deiner Sicht diskriminiert werden? Sozusagen die ‚Worst of‘, von denen du meinst, dass … Quelle: Drei gute Gründe für Male Tears

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Männerservice-Report #13
"Ein Mann darf nicht Vater sein"

Betroffene
Vater: Bernard Atlas
Kind: Sohn Sebastian, 1 Jahr alt

In der Verantwortung
Maria, Mutter des Kindes
Republik Österreich

Ort und Zeitraum:
Paris
Pongau, Salzburg

http://www.maennerservice.at/ein-mann-darf-nicht-vater-sein/

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Männerservice-Report #12
"Halbe-Halbe: Nicht beim Geld!"

Betroffene
Vater: Richard Grüner
Kind: Sohn Peter, 5 Jahre

In der Verantwortung
Mutter des Kindes
Republik Österreich

Ort und Zeitraum:
Wien, 2016

http://www.maennerservice.at/halbe-halbe-nicht-beim-geld/

Vorhergehende Reports:
http://www.maennerservice.at/category/maennerservice-reports/

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Ein Mensch der professionell photographiert findet, dass sexuelle Belästigung etwas ist, dass überall passiert und macht eine Fotoserie dazu.
http://www.bento.de/politik/it-happended-diese-fotoserie-zeigt-wie-alltaeglich-sexuelle-uebergriffe-sind-851516/#refsponi

Und diese Person hat recht, die passiert wirklich überall. Trifft Männer wie Frauen. In der Fotoserie kommen aber nur Frauen vor als Opfer.
Einer der Tatorte ist das Büro und dazu hat dieser Mensch auch ein Foto gemacht. Darauf ist eine Frau zu sehen die mit einem Mann Sex hat und ernst dabei dreinschaut. Dieser ernste Blick ist der einzige mögliche Hinweis, dass dieser Akt nicht freiwillig vollzogen werden könnte. Ansonsten deutet auf dem Bild nichts darauf hin, dass hier sexuelle Belästigung im Spiel wäre.
70% aller Männer und Frauen finden einen heißen Flirt im Büro toll und ebenso viele sehen im Büro einen der besten Bereiche für die Partnersuche. Diese Fotographierende findet das genau das eine Belästigung darstellt, denn nur das kann man auf dem Foto zweifelsfrei erkennen. Ein Mann hat mit einer Frau einen sehr heißen Flirt alias Sex im Büro. Nichts deutet auf ein ungleiches Machtverhältnis oder ähnliches. Nichts auf Gewalt.

Bei einer derartiger Stimmungsmache wie hier sichtbar (vor allem auch von sich selbst als feministisch ansehenden Männern) gegen die "bösen", die "toxisch maskulinen" Männer und der immer pauschaler werdenden Sicht Frau=Opfer, Mann=Täter sollte man statt über einen Kampf gegen Geschlechterapartheid, besser darüber nachdenken reine Frauen- und Männerabteilungen vielleicht sogar ganze Firmen je Geschlecht exklusiv zu machen. Auch in Schulen und Universitäten wäre dies anzuraten.

Damit alle geschützt werden. Vor dem grassieren Irrsinn des heutigen "Feminismus". Wenn dieser dann überwunden und nur noch eine geschichtliche Fußnote geworden ist, können wir wieder zu normalen fairen Miteinander zurückkehren.
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12.09.16
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