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Gerhard Hallstein
Attends Schule des Lebens
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Education
  • Schule des Lebens
    present
Basic Information
Gender
Male
Birthday
December 23, 1950
Relationship
Single
Other names
Naturfreund
Story
Tagline
Ich schätze authentische Menschen
Introduction
Ich liebe es, mit Sprache zu arbeiten und zu spielen und meine Gedanken auch schriftlich zu äußern. Darum schreibe ich mein Gedankenbuch und bin auf Google+ aktiv.

Da ich mich gerne austausche, freue ich mich auf Eure Kommentare und Überlegungen.
Work
Occupation
Rentner mit wenig Geld und ganz viel Herz
Skills
soziales Denken und Handeln, Lebenserfahrung
Places
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Solingen, Deutschland

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Gerhard Hallstein

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Ich möchte mir gerne einen Überblick darüber verschaffen, wie viele Besucher meines Blogs http://tanzfreude.blogspot.com/ hier von Google+ kommen und wie regelmäßig mein Blog gelesen wird.

Ich danke euch für eure Teilnahme an meiner Umfrage.

Ich lese Dein Blog. . .
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7 votes  -  votes visible to Public
ausschließlich über Google+
29%
über andere Wege (z.B. Feedreader)
0%
regelmäßig
29%
unregelmäßig
0%
gar nicht
43%
1
Jasmin Nicoletta Goldmann's profile photoGerhard Hallstein's profile photo
8 comments
 
Mein Gedanke, mich von Google+ zu verabschieden, ist ohnehin in der Hauptsache theoretischer Natur.

Aber 80 % meiner Gesamtleser sind diese 2,1 % nicht. Meine Besucherstatistik zeigt, dass wöchentlich nur 2 - 3 Besucher von Google+ kommen.

Mein Herzblut ist mein Gedankenbuch, Google+ lediglich eine Werbeplattform für mein Gedankenbuch. Ich mache mir immer wieder klar, dass die Thematik meines Gedankenbuches die meisten Menschen überhaupt nicht interessiert. Das ist wie im realen Leben, in dem sich auch nur sehr wenige Menschen für mich als Mensch mit ureigenen Gedanken und Gefühlen und als soziales Wesen wirklich interessieren.

Ich schreibe zwar nicht mehr so viel, aber aufgeben könnte ich mein Gedankenbuch wahrscheinlich gar nicht. Und zudem ist jeder ernsthaft an meinem Gedankenbuch interessierter Mensch es wert, dass ich weiter mache.
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Gerhard Hallstein

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Die Natur war in den Jahrmillionen ihres Bestehens vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Doch sie konnte sich immer wieder erholen, weil sie genügend Zeit zur Verfügung hatte.

Erst seit dem Eingreifen des Menschen in diese Veränderungen kommt die Erde immer weniger dazu, sich wieder zu erholen: Die von uns verursachte Erderwärmung lässt die Gletscher immer schneller schmelzen, die Meere ansteigen und überflutete Städte zur Gewohnheit werden. Durch die Vernichtung der Regenwälder können die Niederschläge nicht mehr aufgesaugt und gespeichert werden und fließen ungehindert zu Tal. Die zunehmende Erdbevölkerung lässt Riesen-Städte (Mega-Cities) entstehen. Dafür wird weitere Natur zerstört, die wir zum Leben dringend brauchen.

Die massivsten von uns verschuldeten Zerstörungen fügen wir der Natur durch all die sinnlosen und durch nichts zu rechtfertigenden Kriege zu - beispielsweise die Vernichtung riesiger Waldgebiete im Vietnam-Krieg durch Agent Orange, die dauerhafte Vernichtung wertvoller Kulturschätze durch die Taliban in Afghanistan oder die Trockenlegung des Mesopotamischen Marschlandes - der fruchtbarsten Sumpfgebiete des Nahen Osten - durch Saddam Hussein.

Die meisten der Zerstörungen haben wir der Natur in den letzten 50 Jahren zugefügt - erdgeschichtlich eine milliardstel Sekunde. Und viele Narben werden noch in Millionen Jahren an diese Zerstörungen erinnern.

Wird sich die Erde von den Schlägen des Menschen wieder erholen können? Sicherlich nur zu einem Teil, einem lohnenswerten Teil. Wir Menschen haben die Macht und die Fähigkeiten, unsere Welt zu zerstören. Und wir haben die Kreativität und das Wissen, dieser unserer Welt, unserer Natur, unserer Lebensgrundlage genauso massiv zu helfen, sich wieder zu erholen.

Wenn wir glauben, die Natur sei zerbrechlich, dann irren wir uns. Die Natur ist zäh. Wir Menschen, wir sind zerbrechlich.
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1
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Gerhard Hallstein

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Was ist wichtiger . . .
. . . als Gold?
. . . als Profit?
. . . als Macht?
. . . als Gleichgültigkeit?
. . . als Gier (außer Neugier)?
. . . als Neid?
. . . als Intrigen?
. . . als Konkurrenzdenken?
. . . als Ellbogen?

Wichtiger sind
. . . Mitmenschlichkeit
. . . Für-einander-da-sein
. . . Einfühlungsvermögen
. . . Aufmerksamkeit
. . . Fürsorge
. . . Freundschaft
. . . Vertrauen
. . . Ehrlichkeit
. . . Offenheit
. . . Natürlichkeit
. . . Herzlichkeit
. . . Solidarität
. . . Konfliktbereitschaft und -fähigkeit
. . . Toleranz
. . . Rücksicht
. . . Verständnis
. . . Achtung
. . . Verantwortung
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1
hartmut k's profile photo
 
Oder ich zitiere mal:
"Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
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Gerhard Hallstein

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Hallo zusammen,

wer kann mir sagen, wo ich aktuelle Informationen zu Picasa in deutscher Sprache finde?

Besten Dank
von Gerhard
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Susanne Schweiger's profile photoWhiskey Schulze's profile photoGerhard Hallstein's profile photo
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Danke schön für Eure Links +Susanne Schweiger und +Whiskey Schulze . Ich werd mich dann mal in Ruhe damit beschäftigen.
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Gerhard Hallstein

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Eine Frage an die Blumenkenner unter Euch: Kann mir jemand sagen, wie diese Blume heißt?
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Gerhard Hallstein's profile photo
 
Mittlerweile weiß ich, dass es eine Klivie ist.
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Gerhard Hallstein

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Geschichte eines Spitznamens

Schon seit meiner Gymnasialzeit habe ich den Spitznamen Adam, der - wie sollte es auf einem Gymnasium anders sein - selbstverständlich englisch ausgesprochen wurde. Noch heute gibt es langjährige Bekannte, die mich immer noch Adam nennen. Doch die Geschichte dieses Namens ist nur ganz wenigen bekannt. Und ich möchte sie hier gerne erzählen:

In meiner Oberstufenzeit hatten wir donnerstags in den ersten zwei Stunden Sport. Nach einer fünfminütigen Pause hatte dann eine Unterstufenklasse Sport. Nach dem Sport habe ich mich geduscht - und zwar nackt, weil ich ja überall verschwitzt war. Das hatten die Kids (ich nenne sie hier mal so) natürlich sofort raus. Und irgendeiner kam irgendwann mal auf die Idee, mich Adam zu nennen. Dieser Spitzname hat dann die Runde gemacht, weil ich ihn toll fand und mich auch selbst so genannt habe. Doch kaum jemand kannte den Ursprung und keiner hat sich dafür interessiert. Ich höre die Kids heute noch: Während ich unter der Dusche stehe, höre ich sie schon im Eingangsbereich brüllen "Mal schauen, ob der Adam wieder unter der Dusche steht". Und schneller als der Wind standen sie mit bis zu acht lachenden Kids in der Dusche, um mir ein Hallo zu sagen. Meine Nacktheit war für diese Kids nie ein Problem, sondern schlichtweg Selbstverständlichkeit.

Das zeigte sich auch etwa ein Jahr später, als an unserer Schule ein Tutorensystem eingerichtet wurde: Schüler aus der Oberstufe betreuten jeweils eine bestimmte Klasse aus der Unterstufe. Und wie es der Zufall so wollte, bekam ich genau die Klasse zur Betreuung, in der diese Schüler lernten. Das Thema "Adam nackt unter der Dusche" stand bei uns nie auf dem Stundenplan. Ich hieß einfach Adam und damit basta.

Ich war gestern mit großen Augen erstaunt, als mir eine Freundin erzählte, sie kenne erwachsene Frauen, die sich nach dem Sport im Badeanzug duschen, obwohl sie unter sich sind. Dinge gibt´s . . . aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.
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Gerhard Hallstein

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Kann mir jemand sagen, um was für ein Gewürz es sich auf dem Foto handelt?
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Gerhard Hallstein

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Angst vor Terror?

Angst vor Dem, was landläufig als Terror bezeichnet wird - Bomben- und Selbstmordanschläge - habe ich nicht. Ein Haushalts-, Verkehrs- oder sonstiger Unfall ist da wesentlich wahrscheinlicher. Und wenn ich Opfer eines Bombenanschlages würde, würde ich mir wünschen, im Zentrum zu sein und schnell zu sterben. Denn ich habe nicht nur vor einem solchen Tod Angst, sondern vor dem Tod allgemein.

Es gibt aber auch für mich eine Angst vor Terror: Es ist der Terror des Sozialabbaus, des langsamen Entzugs meiner Existenz. Es ist meine Angst, nicht zu wissen, wie ich finanziell über den Monat kommen kann. Es ist die Angst und das Wissen darum, dass Armut - die Folge des zynischen und Menschen verachtenden Sozialabbaus - auch zum sicheren Ausschluss vom sozialen Leben führt.

Für mich ist der langsame soziale Tod grausamer als der "schnelle" Tod durch eine Bombe.
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Gerhard Hallstein

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Zwischenmenschliche Altlasten

Schon allein der Begriff Altlasten für zwischenmenschliche Beziehungen zeugt - aus welchen Gründen auch immer - von einem Menschenbild, das Menschen unter materiellen Gesichtspunkten sieht: Wer ausgedient hat, wird entsorgt wie eine kaputte Kaffeemaschine. Doch ich bin davon überzeugt, dass die meisten Menschen, für die dieser Begriff von Wichtigkeit ist, einfach nur oberflächlich und unüberlegt mit Sprache umgehen.

Für mich war und ist eine vergangene Liebesbeziehung oder Freundschaft zwar alt, aber nie eine Last. Ich habe mit diesen Menschen bewusst gemeinsame Zeiten verbracht, und wir haben einander viel gegeben, voneinander gelernt und unsere Lebenswege in dieser Zeit bereichert. Alle diese Menschen leben noch heute in mir, wenn auch so manches Mal "nur" noch in Spuren, doch immer als Menschen, die meinen Lebensweg bzw. meine Lebenswege begleitet haben. Und diese gemeinsamen Erlebnisse haben Spuren in meinem Leben hinterlassen, die es im Heute genauso (wertmäßig betrachtet) bereichern wie meine Kindheit, meine Jugend, meine Schulzeit, meine Studienzeit, meine berufliche Laufbahn und mein Leben letztes Jahr, letzten Monat, letzte Woche, gestern.

Die Frage darf aus meiner Sicht daher nicht lauten "Bist Du frei von Altlasten?", sondern "Wie hast Du Deine schmerzlichen und unangenehmen Erfahrungen in Dein heutiges Leben eingebunden?"
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Gerhard Hallstein

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Mein unangenehmer Weg aus der Opferrolle

In meinem Gedankenbuch habe ich mich sehr viel mit meiner langjährigen Arbeitslosigkeit und meinen Versuchen beschäftigt, aus diesem Leben dauerhaft heraus zu kommen. Zu Beginn habe ich für meine vergeblichen Versuche einzig und allein die Arbeitgeber veranwortlich gemacht, weil sie über die Macht verfügen, Arbeit zu gewähren und wieder zu entziehen. Mittlerweile bin ich von dieser Meinung ein Stück abgerückt, weil ich ebenfalls ein Stück dazu beigetragen habe, nicht dauerhaft in Arbeit zu bleiben. Mit diesem Außerachtlassen meiner eigenen Mitverantwortung habe ich bei vielen Menschen den Eindruck erweckt, ich würde mich nur als Opfer darstellen und nichts wirklich Konstruktives für mich tun. Es geht mir hier nicht um die wirtschaftlichen und politischen Hintergründe. Vielmehr sehe ich meine Opferrolle in der Tatsache, dass ich mich durch die lange Arbeitslosigkeit habe runter ziehen lassen und andere damit genervt und von mir weg gestoßen habe.

Doch was ist so schlimm daran, dass ich mich als Opfer dieser Umstände sehe und fühle? Die wirtschaftlichen Umstände kann ich nicht beeinflussen. Und der Kreativität in der Stellensuche waren und sind sehr enge Grenzen gesetzt. Im privaten Bereich kann ich mich insofern in dem Begriff Opferrolle wiederfinden, als dass ich mich nicht mehr auf meine alten Verletzungen und Narben berufen will, die ich zweifelsohne davon getragen habe. Doch leider stoße ich bei meinem Vorhaben, das zu ändern, immer wieder an meine Verletzungen und Narben. Und diese Altlasten langsam ab- und Neues aufzubauen, erschwert es mir oft, zuversichtlich nach vorne zu sehen. Es ist dieser "ideale Kompromiss" zwischen der klaren und sachlichen Sicht auf die Vergangenheit und den Zielen im Jetzt und in der Zukunft, der mir das zielsichere und entspannte Weitergehen oft erschwert.

Wie geht Ihr - sofern Ihr Euch betroffen fühlt - mit Euren "Opferrollen" um?
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Gerhard Hallstein

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Auch ich war mal jung.
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