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Gerhard Fehr
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Gerhard Fehr

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laut Studie ist pro Treffen damit zu rechnen, dass die Arbeit durchschnittlich zehn Tage früher teilweise oder ganz wieder aufgenommen wird. Betrachtet man den vollen Wiedereinstieg in den Berufsalltag, sind es sogar 20 Tage.
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Ein institutionalisiertes Gespräch zwischen kranken Arbeitnehmern, Sozialversicherung und Arbeitgeber hilft, um Arbeitnehmern den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Der Nudge hat messbare volkswirtschaftliche Vorteile.
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Gerhard Fehr

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Der «Behavioral Economics Guide 2015» ist da. Sie können das Buch ab sofort hier in unserem Blog kostenlos downloaden.
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Fairness, Vertrauen und Reputation spielen eine Rolle in unserem Verhalten – wie wir Firmen beurteilen und zu welchem Preis wir Produkte kaufen. Wer gewisse Regeln nicht beachtet, wird abgestraft, verliert Vertrauen, Kunden, Traffic und Marge.
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Das Verstehen sozialer Präferenzen ist entscheidend, um das Funktionieren von Märkten oder Kooperation und Communities adäquat nachvollziehen zu können. Beim Internet-Briefing am 7. 7. in Zürich bespricht Andreas Staub von FehrAdvice, was in diesem Zusammenhang die Maxime „Human first“ bedeutet.
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Gerhard Fehr

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Keep it simple! Das sagt sich leicht, benötigt aber zur Umsetzung gründliche Vorarbeit. Der Grundsatz der Einfachheit gilt für Unternehmen besonders, da damit enormes wirtschaftliches Potenzial verbunden ist.
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Das Bereinigen überflüssiger Unternehmensprozesse klärt die Luft für Innovation und bringt Erfolge für die Organisation. Wer dabei evidenzbasiert vorgeht, erreicht dies am schnellsten.
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Gerhard Fehr

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Immer neue Dienste, die Bezahlen so schmerzlos wie möglich machen sollen, erobern den Markt und seine Konsumenten. Etwa Amazons Buttons für den Haushalt, zum Beispiel für die Waschmaschine: Ein kurzer Druck genügt, um eine neue Ration Waschmittel zu bestellen. Da ist der „Pain of Paying“, wie die Verhaltensökonomen es nennen, kaum mehr zu spüren. Die Transaktion läuft unbemerkt im Hintergrund. Bei einer Barzahlung, wo sich das Geld vor den Augen des Konsumenten den Besitzer wechselt, tut das Bezahlen viel mehr weh, wie viele Experimente zeigen
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Daumen ans Mobiltelefon, und schon ist die Rechnung bezahlt: Wie Mobile Payment den Schmerz des Bezahlen mindern kann.
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Gerhard Fehr

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Zwei Mal im Jahr soll man zum Zahnarzt gehen, so die allseits bekannte Empfehlung. Die wenigstens halten sich streng daran, und einige besuchen ihren Dentisten oft erst dann, wenn Schmerzen sie dazu zwingen – und damit zu spät.
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Um die Nahvorsorge zu verbessern, sollten Zahnärzte für Erinnerungskarten für den nächsten Termin verschicken. Das führt zu deutlich mehr Vorsorgeuntersuchungen – und wird von den Patienten sehr geschätzt.
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Sehr gute Präsentation .....
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Der Vortrag von Prof. Martin Spann (LMU München) zum Thema "Pay What You Want as a Marketing Strategy" beim Zürich Behavioral Economics Network (#ZBEN) im Juli 2015. --- Prof. Martin Spann's presentation "Pay What You Want as a Marketing Strategy" @ the Zurich Behavioral Economics Network (#ZBEN) - July 2015
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Gerhard Fehr

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Was führt zu kooperativem Verhalten unter Menschen? Ein neuer Erklärungsansatz basiert auf der Studie  zweier Gemeinschaften in Zentralafrika und auf den Philippinen, die vom Jagen und Sammeln leben.
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Gleichberechtigte Geschlechterrollen führen zu kooperativerem Verhalten und lassen den Menschen unabhängiger von seiner Sippe werden. So das Ergebnis einer Studie von Gesellschaften, die vom Jagen und Sammeln leben.
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Gerhard Fehr

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Arbeiten Sie im Marketing eines Unternehmens? Haben Sie das Gefühl, dass Sie Ihre Kunden zu wenig verstehen? Oder waren Sie fasziniert von Daniel Kahnemans Buch „Thinking, fast and slow“ – wissen allerdings nicht, wie Sie die Inhalte in Ihrem Marketingalltag umsetzen können?
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Im “Behavioral Marekting Kurs” am Institut für Marketing Management an der ZHAW lernen Sie, wie Sie die Inhalte der Behavioral Economics in Ihrem Marketingalltag umsetzen können.
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Gerhard Fehr

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Angst vor Teenagern, den „Halbstarken“, wie in den 1950ern vor allem männliche, aggressiv auftretende und meist aus der Arbeiterklasse stammende Jugendliche genannt wurden? Warum Menschen knapp vor dem Erwachsenwerden unkontrollierte Entscheidung treffen, die Auswirkungen bis hin zur Straffälligkeit haben können, wurde bis vor kurzem auch gerne dem Hormoncocktail der Jugend zugeschrieben – dem „Teenage Brain“. Angeregt noch von Gruppendruck, Erziehung, Schulabbruch, Alkohol, Drogen und Videospielen.
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Unter wirtschaftlich prekären Umständen werden Jugendliche eher straffällig als ihre finanziell abgesicherten Altersgenossen. Die Lösung liegt in der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.
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Gerhard Fehr

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Die Planung für die Pensionsvorsorge steht auf der Prioritätenliste von Menschen meist recht weit unten. Angesichts der britischen Rentenreform hat der dortige Versicherungsverband eine Untersuchung in Auftrag gegeben, um die grössten Barrieren unter die Lupe zu nehmen, die dem richtigen Verhalten für eine vernünftige Pensionsplanung entgegen stehen. Der mit der Studie beauftragte Verhaltensökonomie-Think Tank ideas42 beschäftigt sich dabei unter anderem mit mangelndem Commitment oder der Tendenz, sich nicht festlegen zu wollen.
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In Grossbritannien werden den Bürgern nun mehr Entscheidungsfreiheiten in ihrer Pensionsplanung eingeräumt. Eine Untersuchung zeigt, welche Fallen diese Neuerungen bergen – und wie sie umgangen werden können.
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reviewed in the last week
Wer vom Rindfleisch bis zum Straussenfilet ausgezeichnetet Fleisch Essen möchte, empfehle ich, sich frühzeitig einen Tisch in Rolli's Steakhaus zu reservieren. Der Service ist so freundlich, hand's on und professionell, dass man glauben könnte, das Serviceteam ist am Profit beteiligt. Ich kann dieses Restaurant nur empfehlen...
Public - 7 months ago
reviewed 7 months ago
Wir haben die Firma Matthias Weissengruber Fotographie sehr kurzfristig für unsere Hochzeit gebucht und waren sowohl mit dem persönlichen/ telefonischen Kontakt im Vorfeld als auch mit dem Service an der Hochzeit sehr zufrieden. Hier spiegelt das "Premium-Pricing" der Firma die hohe Qualität wider, welche uns versprochen wurde. Als wir jedoch nach der Hochzeit nochmals vier weitere Alben und zwei Leporelli bestellten und 2'700.00 Euro für insgesamt ca. 900 Photos (natürlich entwickelt und eingeklebt) in Rechnung gestellt bekamen, waren wir, gelinde gesagt, entsetzt. Der Hauptkostenpunkt waren die Abzüge, für welche die Firma pro Abzug 2.00 Euro verlangt und mit ca. 1'800.00 Euro zu Buche schlägt. Wir finden, dass der Preis eines Photoalbums von mehr als Euro 600.00 (oder ATS 8'250.00 oder Fr. 900) in keiner Weise gerechtfertigt ist und die preislichen Angaben der Firma nicht eindeutig darauf schliessen lassen, dass dieser enorme Betrag zu bezahlen ist. Unsere Bewertung des Services ist daher im Gesamten durchschnittlich. Diese stellt sich aus einer hohen Bewertung für die Vorphase und des Hochzeitstages und einer unterdurchschnittlichen Bewertung (vor allem im Rahmen der Preisgestaltung für die Alben) für die Nachbearbeitung der Hochzeitsphotos zusammen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, zukünftige Kunden der Firma Matthias Weissengruber Fotographie an unseren teilweise guten, aber auch schlechten Erfahrungen mittels einer Bewertung auf Google teilhaben zu lassen. Wir selber werden die Dienstleistungen der Firma Matthias Weissengruber Fotografie in Zukunft nicht mehr in Anspruch nehmen.
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Public - 5 years ago
reviewed 5 years ago
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Der beste Inder der Stadt. Wir gehen dorthin schon seit einiger Zeit und es ist immer wieder ein Genuss - wirklich zu empfehlen!!
Food: ExcellentDecor: ExcellentService: Excellent
Public - 2 years ago
reviewed 2 years ago
In den verspielten kleinen Gässchen des Orts Comona oberhalb von Lugano breitet sich das Restaurant San Bernardo vor dem Lugano See aus und bereitet von Beginn an dem Besucher ein Gefühl von Klasse gepaart mit viel Weite und Grosszügigkeit. Die Teresasse unter einer schattenspendenden Pergola ermöglicht auch einen Businesslunch im Sommer, der nicht zu üppig, jedoch mit einer solch hohen Qualität stilgerecht vom Ober serviert wird, dass man im ersten Augenblick den Preis als Tippfehler abtun möchte. Die Weinkarte ist schön durchzogen mit edlen tessiner und italienischen Tropfen - den Hauswein (dieser Tessiner Merlot ist wirklich lecker :) würde bei jedem beim ersten Besuch empfehlen - klassisch, ein wenig mainstream, jedoch wirklich mundig und leicht. Die Abendkarte ist ein Hit. Es ist alles zu empfehlen. Der Gaumen wird in diesem gastronomischen Tempel nie zu kurz kommen. Ich habe dort meine Geburtstage gefeiert, mit Geschäftspartnern etliche Male dem Business-Lunch "genossen"; ich wurde nie entäuscht. Um nicht in meiner überschäumenden, und doch sehr gaumengetriebenen Schwärmerei einen negativen Punkt zu erwähnen (bin schon halber Schweizer) muss doch erwähnt sein, dass trotz eines überzeugenden Konzepts, einer perfekten kulinarischen Umsetzung und einem örtlichen Ambiente, welches den Sinnen freien Lauf lässt, der Service in manchen Bereichen den hoch gesetzten Standards nicht ganz entspricht. Fabrizio ist für einen Tessiner überraschend kühl - in Zürich würde das durchgehen, in Lugano erwartet man sich ein wenig mehr. Mehr von meinen Empfehlungen können Sie auf www.mybonitos.ch lesen......
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Public - 5 years ago
reviewed 5 years ago