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Gerhard Drees
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In der erzwungenen Konkurrenz unternehmerischer Hochschulen um Kunden nichts weiter als konsequent: die marktkonforme Benotung.
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Endlich erschienen!
Mit Beiträgen von Wolfgang Fritz Haug, Ludwig Pongratz, Erich Ribolits, Eva Bortz, Armin Bernhard, Ingeborg Schüßler und Kira Nierobisch.
Ich habe unter dem Titel "Die Sache mit der List der Vernunft" ein ziemlich langes Stück über Heinz-Joachim Heydorns Tranformationsperspektive unter den Bedingungen der neoliberal formierten Gesellschaft beigefügt.
Aus dem Vorwort:
"Im vorliegenden Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven der Zusammenhang von gesellschaftlicher Transformation und Bildung thematisiert. Dabei wird „Transformation“ verstanden als Prozess und Ergebnis der Veränderung strukturbestimmender Merkmale von Gesellschaften ‒ in der Hauptsache der Wirtschaftsweise, des politischen Systems, der Regierungsform und der Organisation des gesellschaftlichen Lebens. Die Verläufe solcher Transformation werden schwerpunktmäßig unter dem Aspekt von Demokratisierungs- bzw. Entdemokratisierungstendenzen in ihrem dialektischen Verhältnis zueinander analysiert. Auf der Grundlage der Ergebnisse wird nach möglichen Beiträgen von Bildung, speziell der Erwachsenenbildung, auf dem Weg zu einer Demokratisierung der Gesellschaft gefragt."
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Man wird von Gier und kranken Hirnen sprechen und nach geschlossenen Grenzen schreien, weil der Täter ausländische Wurzeln hat.
Man wird mit mehr Vernunft die Zwangsläufigkeit solcher Entwicklungen attestieren, wenn sich auch mit gezielt herbeigeführtem wirtschaftlichen Misserfolg Reichtum anhäufen lässt.
Und es wird diejenigen geben, die - ganz nüchtern und emotionslos - darauf dringen, solche Geschehnisse nicht moralisch zu bewerten, sondern auf die bedeutsamen Fakten und damit die wirtschaftliche Bilanz zu schauen: Lassen sich mit diesem Geschäftsmodell Gewinne und Wachstumseffekte erreichen?
Wer letzteren Gedanken als pervers zurückweist, hat sich nie z. B. mit Waffen- oder Lebensmittelhandel befasst. Das Perverse an Ereignissen wie diesem ist ihre Normalität. Versagt hat, wer sich erwischen lässt. #BVB #Markt #Anschlag
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Fußball aus Staatsräson? Mir fallen ganz andere Stellen ein, an denen Demokratie und freiheitliche Grundordnung verteidigt werden müssten als bei naiven Trotzveranstaltungen wie gestern im Westfalenstadion.
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Wieder beobachten wir die Wirtschaftsanalüsten bei ihrer Hauptbeschäftigung, dem Korrigieren ihrer Befunde. Alles Wichtige dazu hat Hermann L. Gremliza auf den Punkt gebracht: "Der Analyst verhält sich zum Analytiker wie der Astrologe zum Astronom".
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Inzwischen erschienen:
Gerhard Drees:
Konsequenzenlos kritisch - Traditionelle Probleme der (Erwachsenen-)Bildung mit der politischen Praxis.
In: Nierobisch, K./Rühle, M./Luckas, H. (Hg.): Widerstände und Perspektiven. Kritische Zugänge zur Theorie der Bildung. Hohengehren 2016, S. 65 - 80
#Erwachsenenbildung #Weiterbildung #PolitischeBildung
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Immer dieser Sozialneid. Hätten wir anderen mehr geleistet, gehörten wir auch zu diesen acht.
Das ist zynisch? Nein, die Verhältnisse sind zynisch.

https://www.oxfam.de/system/files/20170116-oxfam-factsheet-wirtschaftssystem-fuer-alle.pdf
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Die Power der empirischen Bildungsforschung in drei Zeilen:
"Für die einen mögen es höchstens 30 Schüler sein, für die anderen mindestens 15. Die perfekte Anzahl variiert stark zwischen den Extremen 'zu groß' und 'zu klein'".
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Unfassbar, aber harte Wirklichkeit: "Ärzte, Lokalpolitiker, Unternehmer, Erzieher, Computerfachleute und Zierfisch-Züchter glauben inzwischen offenbar, sie müssten sich sich mit einer Waffe in der Hand gegen Fremde verteidigen".
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SPIEGELonline focussiert sich. Schlagzeilen vom 24.11.2016:
"Autonamen-Quiz - Ausgesprochen schwierig",
"Wie ein Marathon mich zur besseren Unternehmerin machte",
"Mein erster Dreier",
"Sexpraktiken im Tierreich - Versklaven, vertilgen, festwachsen"
und, zusammenfassend,
"Der Schund kommt zwangsläufig nach oben".
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