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Günter Fenderl Rechtsanwalt
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Ihr Rechtsanwalt Aschaffenburg 06021-386650 Fachanwalt für Verkehrsrecht, Strafrecht und Versicherungsrecht
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#Urteil zu #Mietrecht #kranke #Mieter #Eigenbedarfskündigung #2O17
Gute Entscheidung, im Streit um die #Räumung #einer #Mietwohnung müssen Gerichte #gesundheitliche #Einwände der #Mieter #besonders #ernst #nehmen. Schwerwiegende Gesundheitsbeeinträchtigungen oder gar #Lebensgefahr sind gegebenenfalls durch einen #Sachverständigen abzuklären, wie der Bundesgerichtshof (BGH) entschied (Az: VIII ZR 270/15).
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#Just #Fund: http://www.Nimiq.com.cn
#Nimiq , the World’s First #Browser #Based #Blockchain, Wants to Unleash the Full Potential of Blockchain Technology e.g. for Crypto-Currency-Mining

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#Schadensregulierung #Anwalt #O1726648222 #Spezialist zur #Verkehrsunfallregulierung +Bußgeld Rechtsanwalt bundesweit 06021-386650

Bei KFZ-Schadensregulierung: FENDERL Rechtsanwälte
KFZ-Schadensregulierung mit Informationen zum Regulierungsablauf! Und so geht´s…

Wenn Sie nach einem Verkehrsunfall bei der KFZ-Schadensregulierung eine Schadenersatzforderung geltend machen wollen, müssen Sie Ihre Ansprüche grundsätzlich belegen. Der Kfz Gutachter / Kfz Sachverständige von Kfz-Schadensregulierungs-Gutachten steht Ihnen in diesem Fall für die Ermittlung schadenrelevanter Positionen in Bezug auf das beschädigte Fahrzeug zur Verfügung. Ein Kfz Gutachten dient der Feststellung der Schadensart und Schadenhöhe, ferner wird der Wiederbeschaffungswert, Restwert, einer eventuellen Wertminderung und dem üblichen Tagessatz für die Nutzungsausfallentschädigung und der Haushaltsführungsschaden ermittelt

KFZ-Schadensregulierung ist immer vom Verkehrsrecht Spezialisten zu erledigen
Erforderlich: Kfz-Schadensregulierung

Die KFZ-Schadensregulierung sollte immer vom Verkehrsrecht Spezialisten erledigt werde. Das Kfz Gutachten ist damit eine Voraussetzung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche beim Schadenverursacher bzw. dessen Haftpflichtversicherung (Kfz-Unfallregulierung, -Schadensregulierung)
Das Kfz Gutachten des Kfz Gutachters / Sachverständigen betrifft jedoch ausschließlich den reinen Schaden am Fahrzeug.
Neben dem Schadenumfang am Fahrzeug sind in der Regel weitere Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Hierzu zählen Anwaltskosten, Schmerzensgeld, Verdienstausfall und weitere, für die Schadensregulierung relevante Aufwände. Für die Geltendmachung dieser Ansprüche und der Klärung des Schadens ist der Kfz Sachverständige nicht befugt, tätig zu werden. Hierfür sind weitere Parteien wie beispielsweise Rechtsanwälte, Mediziner, und weitere Sachverständige etc.zur KFZ-Schadensregulierung hinzuzuziehen.

Folgende Ansprüche können aus einem Schadenfall bei der Kfz-Schadensregulierung entstehen:

Sachverständigenkosten / Gutachterkosten
Anwaltskosten
Arztkosten
Auslagenpauschale
Sachschaden am Fahrzeug
Sachschaden an anderen Gegenständen (Brille, Uhr, Kleidung, Ladung)
Abschlepp- und Bergungskosten
Ab- und Anmeldekosten
Standkosten
Verdienstausfall
Finanzierungskosten
Entsorgung
Mietwagenkosten oder Nutzungsausfall
Haushaltsführungskosten
Folgeschäden die im Zusammenhang mit der KFZ-Schadensregulierung, bzw.mit dem Verkehrsunfall stehen
Sollten Sie also unverschuldet mit Ihrem Fahrzeug in einen Verkehrsunfall verwickelt worden sein, so sollten Sie im eigenen Interesse unbedingt die folgenden Punkte beachten:

Kfz-Schadensregulierung und „Kfz-Sachverständiger Ihres Vertrauens“

Dem Geschädigten steht es grundsätzlich frei, einen Sachverständigen seiner Wahl zur Beweissicherung und Feststellung von Schadenumfang und Schadenhöhe zu beauftragen.
Das gilt selbstverständlich auch dann, wenn die Versicherung des Unfallgegners ohne Zustimmung des Geschädigten bereits einen Sachverständigen bestellt hat oder schickt.
Die Kosten für das Sachverständigengutachten sind erstattungspflichtig. Sofern jedoch nur ein sogenannter Bagatellschaden vorliegt (Schadenhöhe liegt nicht höher als ca. € 750,00), dürfte als Schadensnachweis zumeist ein Kostenvoranschlag einer Fachwerkstatt ausreichen.

Kfz-Schadensregulierung und Gutachtenbasis ( fiktiv ) Abrechnung ohne Reparatur.

Dem Geschädigten steht es frei, sich im Rahmen der Kfz-Unfallregulierung die Reparaturkosten vom Unfallgegner auf der Basis eines von Ihm vorgelegten Schadengutachtens erstatten zu lassen (fiktive Abrechnung). In diesen Fällen wird die Mehrwertsteuer nicht erstattet. Selbst wenn der Geschädigte eine Reparatur in einer Fachwerkstatt durchführen lässt, ist er nicht verpflichtet, zur Abrechnung des Unfallschadens die Reparaturkostenrechnung zur Unfallregulierung vorzulegen (siehe Urteil des BGH zur Unfallregulierung vom 6.4.1993, AZ: VI ZR 181/92). Im Totalschadenfall kann auf Grundlage des Gutachtens die Höhe der Mehrwertsteuer ermittelt werden (z. B. bei differenzbesteuerten Gebrauchtfahrzeugen)

Kfz-Schadensregulierung und Werkstatt Ihres Vertrauens:

Sie haben das Recht, Ihr Fahrzeug in einer von Ihnen ausgewählten Werkstatt Ihres Vertrauens reparieren zu lassen.

Urteil des Bundesgerichtshof in ausführlicher Version / BGH vom 6.4.1993, AZ: VI ZR 181/92 :
Ausübung der Ersetzungsbefugnis des § 249 BGB; Wertermittlung eines beschädigten Kfz; Sachverständigenschätzung; Verweis auf höheren Ankaufspreisbei der KFZ Schadensregulierung

Bibliografie
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 06.04.1993
Referenz: JurionRS 1993, 14878
Aktenzeichen: VI ZR 181/92

Rechtsgrundlage:

§ 249 BGB
Fundstellen:

BB 1993, 1617-1618 (Volltext mit amtl. LS)
DAR 1993, 204 (Kurzinformation)
DAR 1993, 251-253 (Volltext mit amtl. LS)
DB 1993, 1821 (Volltext)
MDR 1993, 622-623 (Volltext mit amtl. LS)
NJ 1993, 383 (amtl. Leitsatz)
NJW 1993, 1849-1851 (Volltext mit amtl. LS)
NZV 1993, 305-306 (Volltext mit amtl. LS)
VersR 1993, 769-770 (Volltext mit amtl. LS)
VRS 1994, 244
zfs 1993, 229-230 (Volltext mit red. LS)
BGH, 06.04.1993 – VI ZR 181/92

Amtlicher Leitsatz:

Der Geschädigte darf bei Ausübung der Ersetzungsbefugnis des § 249 S. 2 BGB die Veräußerung seines beschädigten Kfz grundsätzlich zu demjenigen Preis vornehmen, den ein von ihm eingeschalteter Sachverständiger als Wert auf dem allgemeinen Markt ermittelt hat. Auf höhere Ankaufpreise spezieller Restwertaufkäufer braucht er sich in aller Regel nicht verweisen zu lassen.
Tatbestand:

Die Klägerin, ein Energie-Versorgungsunternehmen, verlangt von den Beklagten restlichen Schadensersatz aus einem
Verkehrsunfall.
Der bei der Beklagten zu 2) haftpflichtversicherte Beklagte zu 1) fuhr am 12. Juni 1990 mit seinem Pkw aus Unachtsamkeit auf ein Fahrzeug der Klägerin des Typs Mercedes 260 E auf. Die volle Einstandspflicht der Beklagten für die Unfallschäden der Klägerin ist außer Streit. Die Parteien streiten allein um die Höhe des bei der Schadensberechnung zu berücksichtigenden Restwertes des Fahrzeugs der Klägerin.
Die Klägerin beauftragte am 14. Juni 1990 das Ingenieurbüro W. mit der Erstellung eines Gutachtens. Nach Besichtigung des Fahrzeugs am 19. Juni 1990 erstattete der Sachverständige unter dem 20. Juni 1990 ein Gutachten, in dem er – jeweils brutto – die Reparaturkosten auf 26. 668, 53 DM, die Wertminderung auf 2000 DM, den Wiederbeschaffungswert auf 31000 DM und den Restwert auf 7. 500 DM schätzte. Die Klägerin verkaufte daraufhin am 21. Juni 1990 das Fahrzeug an ihren Mitarbeiter Karl-Otto G. für 7. 500 DM.
Die von der Klägerin am 20. Juni 1990 über den Unfall unterrichtete und am 26. Juni 1990 um eine Vorschußzahlung angeschriebene Beklagte zu 2) teilte der Klägerin am 3. Juli 1990 mit, daß nach den Angaben eines von ihr eingeschalteten Sachverständigen der Restwert des Fahrzeugs 14500 DM betrage und ihr auch ein entsprechendes Angebot ein Restwertwertaufkäufers vorliege. Mit der Veräußerung des Fahrzeugs für 7500 DM habe die Klägerin gegen ihre Schadensminderungspflicht verstoßen. Die Klägerin errechnet ihren mit der Klage geltend gemachten Restschaden unter Berücksichtigung der ihr zustehenden Befugnis zum Vorsteuerabzug aus den jeweiligen Nettobeträgen wie folgt: 27. 19298 DM (Wiederbeschaffungswert) abzüglich 6578, 95 DM (Restwert) abzüglich 14. 500 DM (vorprozessuale Zahlung der Beklagten zu 2) = 6114, 03 DM. Hierauf begehrt sie 8, 5 % Verzugszinsen ab 7. Juli 1990.
Das Landgericht hat nach Einholung eines Gutachtens zum Restwert die Klage abgewiesen. Die Berufung der Klägerin hatte keinen Erfolg. Mit der (zugelassenen) Revision verfolgt sie ihre Ansprüche weiter.

Entscheidungsgründe

I.) Das Berufungsgericht, dessen Urteil in ZfS 1993, 12 veröffentlicht ist, meint, die Klägerin könne von den Beklagten keine weitere Zahlung verlangen. Es sei ihr möglich und zumutbar gewesen, das Unfallfahrzeug für brutto 14500 DM zu verkaufen. Dieser von den Beklagten in Ansatz gebrachte Restwert sei nach dem Gutachten des gerichtlichen Sachverständigen marktgerecht. Daß sich der Gutachter bei seiner Wertermittlung auf die Angaben spezialisierter Restwertaufkäufer gestützt habe, sei nicht zu beanstanden; die Klägerin habe als vollkaufmännisches Unternehmen vor der Veräußerung des Fahrzeugs auch bei solchen Aufkäufern Angebote einholen müssen. Dabei sei es ihr als größerem Unternehmen zumutbar gewesen, auch mit räumlich entfernten Restwertaufkäufern in Kontakt zu treten. Zwar brauche die Klägerin für Prognosefehler eines von ihr herangezogenen Privatsachverständigen grundsätzlich nicht einzustehen. Sie sei aber, anders als etwa bei der Frage nach den für eine Reparatur erforderlichen Kosten, wegen des gesteigerten Risikos einer Fehleinschätzung beim Restwert gehalten gewesen, vor der Veräußerung des Fahrzeugs die Beklagte zu 2) von dem Inhalt des eingeholten Privatgutachtens zu unterrichten, um ihr die Möglichkeit zu geben, auf die Unrichtigkeit des Gutachtens hinzuweisen und eine Veräußerung des Fahrzeugs unter dem Marktpreis zu verhindern. Dieser Preis sei von der Klägerin durch die ihr zumutbare Veräußerung des Fahrzeugs an einen spezialisierten Restwertaufkäufer zu erzielen gewesen.
Die Beklagte zu 2) habe daher mit Recht bei der Schadensabrechnung für das Unfallfahrzeug einen Nettorestwert von 12719 DM in Ansatz gebracht.

II.) Die Erwägungen des Berufungsgerichts halten einer rechtlichen Nachprüfung nicht stand.
1. Macht bei der Beschädigung eines Kraftfahrzeugs der Geschädigte von der Ersetzungsbefugnis des § 249 Satz 2 BGB Gebrauch und will er, wie die Klägerin im Streitfall, den Schaden nicht im Wege der Reparatur, sondern durch Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs beheben, was nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats ebenfalls eine Form der Naturalrestitution darstellt (BGHZ 115, 364, 368; 115, 375, 378), [BGH 15.10.1991 – VI ZR 67/91]dann ist bei der Bemessung des erforderlichen Betrages, den der Geschädigte zur Finanzierung des Aufwands für die Ersatzbeschaffung verlangt, der Restwert des beschädigten Fahrzeugs vom Wiederbeschaffungswert abzuziehen (BGHZ 115, 364, 372; Senatsurteil vom 21. Januar 1992 – VI ZR 142/91 – VersR 1992, 457 [BGH 21.01.1992 – VI ZR 142/91]). Dieser Ausgangspunkt ist zwischen den Parteien nicht umstritten.

Die im Streitfall entscheidende Frage, nach welchen Kriterien der den Wiederbeschaffungsaufwand verringernde Restwert des Unfallfahrzeugs zu bemessen ist, muß auf der Grundlage beantwortet werden, daß bei Ausübung der Ersetzungsbefugnis des § 249 Satz 2 BGB der Geschädigte der Herr des Restitutionsgeschehens ist. Ebenso wie bei einer von ihm in Eigenregie durchgeführten Reparatur die Einhaltung des aus dem Begriff des Schadens zu entnehmenden und in dem Tatbestandsmerkmal der „Erforderlichkeit“ des § 249 Satz 2 BGB noch zusätzlich betonten Wirtschaftlichkeitsgebots unter Berücksichtigung der besonderen Situation des Geschädigten mit seinen individuellen Erkenntnis- und Einflußmöglichkeiten und den dabei möglicherweise gerade für ihn bestehenden Schwierigkeiten zu beurteilen ist (BGHZ 115, 364, 369 f; Senatsurteil vom 21. Januar 1992 = aaO), so ist auch die Frage, in welcher Höhe dem Geschädigten bei einer Ersatzbeschaffung unter einer ihm möglichen und zumutbaren Verwertung seines Unfallfahrzeugs ein Schaden entstanden ist, subjektbezogen, d.h. nach der besonderen Lage des Geschädigten zu beurteilen. Will er also sein Fahrzeug etwa der ihm vertrauten Vertragswerkstatt oder einem angesehenen Gebrauchtwagenhändler bei dem Erwerb eines Ersatzfahrzeugs in Zahlung geben, dann kann ihn der Schädiger gegenüber deren Ankaufangeboten nicht auf einen höheren Restwerterlös verweisen, der nur auf einem dem Geschädigten erst durch den Schädiger eröffneten Sondermarkt, etwa durch Einschaltung spezialisierter Restwertaufkäufer, zu erzielen wäre (Senatsurteil vom 21. Januar 1992 = aaO).
Im Streitfall hat die Klägerin ihr Unfallfahrzeug zwar nicht in dieser Weise in Zahlung gegeben, sondern es an einen ihrer Mitarbeiter verkauft. Sie hat dies aber erst nach Einholung eines Gutachtens auf der Grundlage des darin ausgewiesenen Restwertes getan, der nach den Angaben des Sachverständigen „basiert auf Angeboten von Interessenten“. Damit hat die Klägerin dem oben bereits erwähnten Wirtschaftlichkeitspostulat (BGHZ 115, 364, 368 f) hinreichend Genüge getan.3.a) Wie der Senat schon mehrfach ausgesprochen hat, darf sich der Geschädigte bei der Überlegung, ob er nach einem Unfall sein Fahrzeug wieder instandsetzen lassen oder sich ein Ersatzfahrzeug anschaffen soll, zur voraussichtlichen Höhe der Reparaturkosten grundsätzlich auf das Gutachten eines Sachverständigen verlassen. Anderes gilt nur dann, wenn dem Geschädigten bei der Beauftragung des Sachverständigen ausnahmsweise ein) (Auswahl-Verschulden zur Last fällt oder für ihn aus sonstigen Gründen gegenüber dem Gutachten Anlaß zu Mißtrauen besteht (vgl. Senatsurteile vom 20. Juni 1972 – VI ZR 61/71 – VersR 1972, 1024, 1025 und vom 21. Januar 1992 = aaO S. 458; zum Prognoserisiko allgemein s. BGHZ 63, 182, 185 f; 115, 364, 370; zur Schadensabrechnung auf Gutachtenbasis vgl. Senatsurteil vom 20. Juni 1989 – VI ZR 334/88 – VersR 1989, 1056, 1057).3. b) Diese Grundsätze sind entgegen dem Berufungsurteil auch bei der Bemessung des Restwertes eines beschädigten Fahrzeugs anzuwenden. Zwar ist dem Berufungsgericht dahin zu folgen, daß hier die Gefahr einer Fehleinschätzung größer ist als bei den anhand bewährter Kalkulationsmodelle ermittelten Reparaturkosten. Gerade dies zeigt aber, daß der Geschädigte bei der Restwertermittlung umso mehr auf das Gutachten eines Fachmannes angewiesen ist, auf dessen Sachkunde er dann grundsätzlich auch vertrauen können muß. Bei anderer Sicht würde die dem Geschädigten in § 249 Satz 2 BGB eröffnete Möglichkeit der Schadensbehebung in eigener Regie mit der ihr immanenten subjektbezogenen Schadensbetrachtung in einer mit dem Gesetz nicht zu vereinbarenden Weise eingeschränkt werden.3. c) Dafür, daß die Klägerin hier etwa Grund gehabt hätte, der Wertschätzung ihres Sachverständigen zu mißtrauen, ist nichts ersichtlich. Bei dem von ihr beauftragten Gutachter handelte es sich nach dem von den Beklagten nicht bestrittenen Vortrag der Klägerin um ein renommiertes und allgemein anerkanntes Sachverständigenbüro. Besondere Umstände, aus denen sich der Klägerin dennoch die Unrichtigkeit der Restwertschätzung von 7. 500 DM hätte aufdrängen müssen, sind von den Beklagten nicht aufgezeigt worden. Die Beklagten kommen allein deshalb zu einem höheren Restwertbetrag, weil sie von Werten ausgehen, die auf einem speziellen Restwertmarkt gezahlt werden. Diese Werte hat auch der gerichtliche Sachverständige seinem Gutachten zugrunde gelegt. Auf sie muß sich die Klägerin aber nicht verweisen lassen. Der von ihr eingeschaltete Sachverständige hat vielmehr mit Recht auf denjenigen Kaufpreis abgestellt, der auf dem allgemeinen Markt für das unfallbeschädigte Kraftfahrzeug zu erzielen war. Mehr als eine Schadensberechnung auf dieser Grundlage kann vom Geschädigten im Rahmen des Wirtschaftlichkeitspostulats nicht verlangt werden, ohne die ihm nach § 249 Satz 2 BGBzustehende Ersetzungsbefugnis auszuhöhlen.3. d) Eine Verpflichtung, über die Einholung des Sachverständigengutachtens hinaus noch eine eigene Marktforschung zu betreiben und dabei gar, wie das Berufungsgericht verlangt, die Angebote auch räumlich entfernter Interessenten einzuholen, traf die Klägerin ebenfalls nicht. Anderes gilt auch nicht deshalb, weil sie als vollkaufmännisches Unternehmen einen Gewerbebetrieb von größerem Umfang unterhält und in ihrem Tätigkeitsbereich auch Verträge mit räumlich entfernten Geschäftspartnern abschließt. Die Klägerin betätigt sich als Energie-Versorgungsunternehmen nicht gewerblich mit der Verwertung beschädigter Kraftfahrzeuge. Deshalb war sie als auf diesem Gebiet branchenfremdes Unternehmen auch nicht gehalten, die Angaben des von ihr eingeschalteten Sachverständigen durch eigene Recherchen auf dem Markt zu überprüfen. Darum kann hier auch offen bleiben, ob die Klägerin, wie das Berufungsgericht zu ihren Gunsten unterstellt, vor der Veräußerung des Fahrzeugs außer dem Gutachten des Sachverständigen zusätzlich noch eine (gleichlautende) Wertauskunft bei dem Autohaus A., dem nach ihrer Behauptung größten Daimler-Benz-Vertreter am Sitz ihres Unternehmens, eingeholt hat.
Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts war die Klägerin schließlich auch nicht verpflichtet, vor der Veräußerung des beschädigten Fahrzeugs das von ihr eingeholte Gutachten den Beklagten zur Kenntnis zu bringen. Daß angesichts des von ihr sorgfältig ausgewählten Sachverständigen ein von den Beklagten eingeschalteter Gutachter auf der Basis der Preise des allgemeinen Marktes zu einem wesentlich anderen und insbesondere „richtigeren“ Restwert gelangen würde, war nicht zu erwarten. Die Unterrichtung der Beklagten zu 2) hätte deshalb nur den Zweck haben können, ihr die Möglichkeit zu geben, eine ihr günstigere Schadensberechnung auf der Grundlage der Preise professioneller Restwertaufkäufer aufzumachen. Darauf muß sich aber, wie bereits gesagt, der Geschädigte nicht verweisen lassen.
Die Klägerin durfte deshalb bei der Schadensberechnung die Wiederbeschaffungskosten um (lediglich) den von ihrem Sachverständigen ermittelten und der Veräußerung zugrunde gelegten Restwert von brutto 7. 500 DM = netto 6. 578, 95 DM kürzen. Auf den hiernach noch ausstehenden und mit der Klage eingeforderten Schadensbetrag von 6. 114, 03 DM haben die Beklagten sowohl aus dem Gesichtspunkt des Schuldnerverzuges (§ 288 Abs. 1 Satz 1 BGB) als auch gemäß §§ 849, 246 BGBab dem von der Klägerin begehrten Zeitpunkt (7. Juli 1990) Zinsen in Höhe von 4 % zu entrichten. Ob sie, wie von der Klägerin verlangt, wegen des von ihr unter Beweis gestellten Entgangs von Anlagezinsen den Klagebetrag mit insgesamt 8, 5 % zu verzinsen haben, bedarf noch der weiteren Aufklärung.
III. Da die Sache insoweit entscheidungsreif ist, ist gemäß § 565 Abs. 3 Nr. 1 ZPO der Klage zur Hauptforderung und in Höhe von 4 % Zinsen stattzugeben. Zur Verhandlung und Entscheidung über den restlichen Zinsanspruch und die Kosten der Vorinstanzen ist der Rechtsstreit an das Berufungsgericht zurückzuverweisen. Die Kosten der Revision, für die der Ausgang des Rechtsstreits zu dem nch anhängig gebliebenen Zinsbegehren ohne Bedeutung ist, sind gemäß § 91 Abs. 1 ZPO schon jetzt den Beklagten aufzuerlegen
https://www.verkehrsrecht-fachanwalt.com/amp/
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Tolles Bild, #Schadensregulierung unter 06021-386650 in #Aschaffenburg ist danach durch das damit in aller Regel einhergehende #Unwetter leider auch oft erforderlich.
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#Blockchain #Legal #Tech #Know #How ? In welchen Rechtsgebieten benötigen Rechtsanwälte dieses Wissen ?
#Blockchain #Skills #User #Interface is asking http://blockchain-job.expert.jetzt : the mainstream adoption of Blockchain will happen in ways where people don't even realize that they're using the Blockchain
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#OneCoin bzw. #One #Coin erleidet Knock Out als pseudo #KryptoWährung
Seien Sie vorsichtig oder sind Sie gar schon ein #Opfer #von #Betrugsmaschen im Umfeld der #Blockchain-#Technologie / Krypto Währungen? Zehnausende Geschädigte auch aus Deutschland. Das Ende einer Pseudo-Crypto-Währung mit dem Namen OneCoin? OneCoin, ein angebliches digitales Währungsschema, das weithin als Betrug gesehen wird
Take care or are you already a victim of fraud scenaries in environment of blockchain / Crypto currencies? Thousands of victims even from germany too. The end of a pseudo Crypto Currency named OneCoin? OneCoin, a purported digital currency scheme widely seen as a scam
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#Schadensregulierung #O6O21386650 #Anwalt Tel. bei unklarer Sachlage zum #Verkehrsunfall Verursacher mit HL-Live.de Feed Ticker
#HL #live #hllive hl-ive Quelle: https://www.hl-live.de/aktuell/show.php?r=1
Polizei sucht Autofahrer, der Unfall meldete - HL-live - FENDERL Rechtsanwälte 06021-386650 Aschaffenburg
Polizei sucht Autofahrer, der Unfall meldete – HL-liveQuelle: bereitgestellt von www.Verkehrsrecht-Fachanwalt.com #Unfall #heute @… bereitgestellt von www.Verkehrsrecht-Fachanwalt.com Unfall heute Veröffentlicht am 10.Jun2017

Diebe klauen BMW-Lenkräder
09.06.2017 13.38 Uhr: Aufgrund einer auffälligen Häufung von Einbrüchen in Autos entlang der Ostseeküste der Lübecker Bucht ruft die Polizeidirektion Lübeck zu besonderer Aufmerksamkeit auf.

90-jährige Fußgängerin angefahren
09.06.2017 10.51 Uhr: Am Donnerstagvormittag, 8. Juni 2017, ereignete sich in Niendorf an der Ostsee ein Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Pkw. Die betroffene 90-jährige Frau zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Beamte der Polizeistation Timmendorfer Strand haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Straßensperrungen zum Schützenfest in Bad Schwartau
09.06.2017 08.55 Uhr: Am Sonntag, 11. Juni, findet in Bad Schwartau ab 14 Uhr der Festumzug anlässlich des 63. Volks- und Schützenfest statt. Im Stadtgebiet werden daher diverse Kreuzungen und Einmündungen durch Polizeikräfte gesperrt.

A1: Sanierung bei Bad Oldesloe verzögert sich

08.06.2017 17.00 Uhr: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass sich die Arbeiten an der Anschlussstelle Bad Oldesloe auf der BAB A1, Richtungsfahrbahn Süd witterungsbedingt verzögern.

Junge Frau bei Zusammenstoß mit Lkw verletzt
08.06.2017 15.47 Uhr: Am Donnerstagmorgen, 8. Juni, kam es zu einem Unfall zwischen einem VW Polo und einem Lkw. Die Fahrerin des Kleinfahrzeugs wurde dabei leicht verletzt.

Besitzerin der Geldkassette ermittelt
08.06.2017 13.44 Uhr: Am frühen Sonntagmorgen, 21. Mai, wurde "An der Obertrave" eine Geldkassette aufgefunden, die nicht zugeordnet werden konnte (wir berichteten). Durch den Aufruf nach Hinweisen in Presse und Rundfunk meldete sich die Eigentümerin bei der zuständigen Polizeidienststelle: Die Frau war unachtsam und hatte sie einfach vergessen.

Linienbus fährt in Haus
Der Bus verfehlte knapp die Kreuzkirche und den angeschlossenen Kindergarten. Erst die Wand eines Wohnhauses konnte ihn stoppen. Fotos: Stefan Stehlau (2), privat
08.06.2017 09.35 Uhr: Zu einem spektakulären Unfall kam es am Donnerstag um 6.20 Uhr in der Billrothstraße. Ein Linienbus fuhr in der scharfen Linkskurve geradeaus, verfehlte knapp die Kreuzkirche und fuhr gegen das Badezimmer eines Wohnhauses.

Graffitiserie in Travemünde aufgeklärt
07.06.2017 19.29 Uhr: Nach umfangreichen Ermittlungen mit entsprechenden Durchsuchungsmaßnahmen ist es der Travemünder Polizei gelungen, eine Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti aufzuklären.

Fährverkehr nach Dänemark unterbrochen
07.06.2017 14.52 Uhr: Am Mittwoch, 7. Juni, wurde auf dänischer Seite per Telefon eine mögliche Bombendetonation auf einen Fährschiff angedroht. Ein konkretes Schiff wurde von dem Anrufer nicht genannt.

Sitzbänke am Kanal wurden gefunden
07.06.2017 12.42 Uhr: Vergangenen Donnerstag, 1. Juni 2017, wurde bei der Polizeistation Moisling der Diebstahl von zwei massiven Eichenbänken angezeigt (wir berichteten). Nach erfolgtem Zeugenaufruf haben sich die Parkbänke nun wieder angefunden.

Geldkassette an der Obertrave gefunden
Die Polizei sucht den Eigentümer dieser Geldkassette. Fotos: Polizei
07.06.2017 11.14 Uhr: Am frühen Sonntagmorgen, 21. Mai, wurde "An der Obertrave" eine Geldkassette aufgefunden, die nicht zugeordnet werden kann. Es handelt sich um eine graue, verschlossene Metallkassette, welche Beschädigungen an der rechten Seite des Deckels hat.

Radfahrer bei Unfall leicht verletzt
07.06.2017 10.50 Uhr: Am frühen Dienstagabend, 6. Juni, kam es im Stadtteil St. Jürgen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Ford Mondeo und einem Radfahrer, welcher leicht verletzt wurde.

Grillfest bei der Feuerwehr Krummesse
07.06.2017 10.43 Uhr: Es ist wieder soweit: Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Krummesse lädt am 10. Juni ab 15 Uhr zum Grillfest ein. Vorbereitet ist ein großes Programm für die kleinen Besucher, wie Zauberer, Kinderrundfahrten mit dem Feuerwehrauto, Kinderschminken und viele weitere Attraktionen.

A1: Anschlussstelle Bad Oldesloe gesperrt

07.06.2017 09.05 Uhr: Die Anschlussstelle Bad Oldesloe ist auf der Richtungsfahrbahn Süd der A1 von Mittwoch bis voraussichtlich Samstag, 10. Juni, voll gesperrt. Es ist somit das Abfahren aus Richtung Norden kommend sowie ein Auffahren auf die BAB A1 in Richtung Süden nicht möglich. Restarbeiten finden bis einschließlich 12. Juni 2017 statt.

A1 bei Neustadt: Ferrari rutscht vom Abschlepper
06.06.2017 17.43 Uhr: Am Dienstagvormittag ereignete sich auf der A1 bei Neustadt ein Verkehrsunfall, bei dem unter anderem ein Ferrari beschädigt wurde. Im Rahmen der Bergungsmaßnahmen rutschte das hochwertige Fahrzeug aus der Halterung des Abschleppunternehmens und prallte auf die Fahrbahn. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Autofahrer fährt betrunken durch Scharbeutz
06.06.2017 13.53 Uhr: Ein aufmerksamer Zeuge teilte der Polizei in Scharbeutz am Sonntag, 5. Juni, gegen 17 Uhr telefonisch einen verdächtigen Verkehrsteilnehmer mit, der sich nach Meinung des Anrufers im betrunkenen Zustand hinter das Lenkrad eines Range Rover gesetzt hatte.

Feuer-Drama in der Glandorpstraße
Bei dem Brand in der Glandorpstraße wurde eine Frau lebensgefährlich verletzt. Fotos: VG
05.06.2017 18.26 Uhr: Am Montag um 16.21 Uhr erreichte die Feuerwehr ein dramatischer Notruf: In der Glandorpstraße war ein Feuer ausgebrochen, eine Mutter mit ihrem Kind saß im Obergeschoss fest. Bereits hinter der Haustür fanden die Retter eine bewusstlose Person.

Auto fährt gegen Möbelhaus
05.06.2017 09.29 Uhr: In Dänischburg kam es am Sonntagabend kurz nach 18 Uhr zu einem schweren Unfall. Ein Fiat Doblo durchbrach die Schranken an der Zufahrt zum Gelände von LUV Shopping und kam erst am Gebäude von Sconto zum Stehen.

Festnahme nach Kiosk-Aufbruch
04.06.2017 11.43 Uhr: Am Sonntagmorgen gegen 3.50 Uhr meldeten Anwohner aus der Pommersche Straße, dass sie das Klirren von Scheiben gehört haben. Vermutlich werde in den dortigen Kiosk eingebrochen.

Großfeuer in der Altstadt
In der Straße Hinter der Burg kam es am späten Samstagabend zu einem Großbrand. Fotos: JW
04.06.2017 00.41 Uhr: Am Samstagabend gegen 22.45 Uhr gingen zahlreiche Anrufe bei der Feuerwehr ein: In der Straße "Hinter der Burg" stand ein unbewohntes Haus in Vollbrand. Das Feuer war auch außerhalb der Altstadt zu sehen. Die Feuerwehr hatte auf der Anfahrt nach Angaben von Zeugen Probleme. Der Einsatz dauerte bis 12 Uhr am Sonntag.
Joggerin bei Unfall schwer verletzt
An der Einmündung der Lachswehrallee in die Possehlstraße kam es am Freitagabend zu einem schweren Unfall. Foto: Stefan Strehlau
03.06.2017 09.32 Uhr: Am Freitagabend gegen 20.19 Uhr wurde in der Possehlstraße an der Einmündung der Lachswehrallee eine Joggerin von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt.

Explosion in Groß Grönau
Der Schuppen und die Fahrzeuge waren nicht mehr zu retten. Fotos/Video: GV
02.06.2017 22.53 Uhr: Am Freitagabend schreckte ein lauter Knall die Anwohner von Groß Grönau auf. Bei einem Feuer in einem Fahrzeugschuppen war offenbar eine Gasflasche explodiert. Menschen wurden nicht verletzt.

Beim Unkraut vernichten Carport angezündet
02.06.2017 21.17 Uhr: Am frühen Freitagnachmittag kam es zum Brand eines Carports in der Ortschaft Palingen (Nordwestmecklenburg). Nach ersten Erkenntnissen ist die Brandursache auf Fahrlässigkeit zurückzuführen.

Neunjährige angefahren und geflüchtet
02.06.2017 16.23 Uhr: Am Dienstagnachmittag, 30. Mai, wurde ein neunjähriges Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn in der Kronsforder Allee von einem unbekannten Fahrzeug angefahren und verletzt. Der Unfallverursacher flüchtete, die Polizei sucht Zeugen.

Verfolgungsfahrt auf der A1
02.06.2017 14.31 Uhr: Unmissverständlich war dem Fahrer eines Mercedes Geländewagens, der ein Zivilfahrzeug der Polizei rechts überholt hatte, am Donnerstagmittag signalisiert worden, dass Fahrer und Fahrzeug kontrolliert werden sollten. Doch der Mann versuchte sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen...
Pansdorf: Unbekannte versuchten Automaten zu sprengen
02.06.2017 13.51 Uhr: Ein oder mehrere unbekannte Täter haben in der Nacht zu Donnerstag, 1. Juni 2017, erfolglos versucht, einen Geldautomaten in einer Bankfiliale im ostholsteinischen Ratekau, Ortsteil Pansdorf, zu sprengen. Jetzt sucht die Polizei nach weiteren Zeugen.

Zwei Parkbänke am Kanal geklaut
02.06.2017 13.45 Uhr: Am Mittwochabend, 31. Mai 2017, wurde am Wanderweg der Kanaltrave in Lübeck Moisling das Fehlen von zwei Parkbänken festgestellt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Diebstahls und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Mehrere Wohnungseinbrüche in Lübeck
02.06.2017 12.29 Uhr: Vom 27. bis 30. Mai 2017 ereigneten sich mehrere Wohnungseinbrüche entlang der Brandenbaumer Landstraße und in der Arnimstraße in Lübeck. Der bislang unbekannte Täter begab sich sowohl am Tage als auch in der Nacht zu den bewohnten Objekten.

Nächtliche Suche nach einem Unfall
Auf der B75 am Ortsausgang von Lübeck in Richtung Hamberge gab es am Donnertagabend eine Suchaktion. Fotos: Oliver Klink
02.06.2017 09.29 Uhr: Am Donnerstagabend gegen 23 Uhr wurde ein Unfall auf der B75 bei Hohenstiege gemeldet. Ein Fahrzeug sollte dort von der Straße abgekommen sein. Die Rettungskräfte suchten rund 30 Minuten lang vergeblich nach einem verunglückten Auto.

A226: Fahrzeug überschlug sich
01.06.2017 14.43 Uhr: Am frühen Mittwochabend, 31. Mai, überschlug sich ein Dacia auf der Bundesautobahn A226 nach einem Überholvorgang und blieb auf der Seite liegen.



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