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Frederic Schneider
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Student, Fußball-Fan und begeisterungsfähig
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JU besucht das Frankfurter Google-Büro
Junge Union tankt Kraft für den anstehenden Wahlkampf
 
Bevor es in die intensive Phase für den Wahlkampf zur Bundestags- und Landtagswahl geht hat die Junge Union Main-Taunus noch einmal symbolisch „Kraft getankt“. Nach einem Besuch des Opel-Werkes am 28. März in Rüsselsheim sowie einem Besuch von HIT RADIO FFH am 29. April in Bad Vilbel hatte eine JU-Gruppe nun die Möglichkeit, das Frankfurter Büro des US-Weltkonzernes Google zu besichtigen.
 
Im Rahmen des Google-Besuches am 20. Juni konnten die JU-Mitglieder einen Einblick in die Unternehmens- und Innovationenkultur des IT-Giganten gewinnen. Zwar gilt das Büro in Frankfurt - neben der Alten Oper gelegen - als ein kleines, das lediglich rund 20 Mitarbeiter beschäftigt, die sich vor allem um den Bereich Vermarktung (Sales) kümmern. Jedoch wurde über die Videokonferenztechnik „Google Hangout“ live ein Experte für das Thema Unternehmenskultur zugeschaltet, der in Dublin (Irland) arbeitet. Analog bekamen die jungen Unions-Mitglieder eine Einführung in die Produktpalette von Google live verbunden mit der Berliner Hauptstadtrepräsentanz. Für die zwei Stunden im Frankfurter Büro kam aus Berlin extra ein Mitarbeiter der politischen Abteilung angereist.
 
Natürlich ließen es sich die JU-Mitglieder nicht nehmen einige Fragen zu stellen. Neben der „Vision von Google“ standen dabei aktuelle, politische Themen wie der Datenschutz und das NSA-Programm „Prism“ auf der Agenda.
 
„Es ist sicherlich nicht selbstverständlich, einen solchen Besuch im Frankfurter Google-Büro zu bekommen“, freut sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union Main-Taunus, Frederic Schneider, über die ergriffene Chance. „Unter unseren Mitgliedern und auch im Landesverband gab es im Vorfeld ein sehr großes Interesse am Besuch. Wir hätten rund 50 Teilnehmer mitnehmen können, leider waren wir jedoch begrenzt, da die Frankfurter Google-Niederlassung vergleichsweise sehr klein ist. Alles in allem bot uns der Mittag in Frankfurt einen spannenden Einblick in Produktpalette und Unternehmenskultur des Internet-Unternehmens.“
 
Jan Christopher Henze, stellv. JU-Kreisvorsitzender, ergänzt: „Die Resonanz der Teilnehmer war äußerst positiv. Insofern haben wir einiges an neuer Kraft tanken können: Der Wahlkampf kann kommen!“

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Interessantes Interview auf WELT ONLINE. Von Titel nicht blenden lassen, um Griechenland geht es eigentlich nicht (klang wohl plakativer für den Redakteur)

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Setze mich mit anderen Unions-Mitgliedern für ein neues, faires und verständliches Urheberrecht ein

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