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Frederic Reuter
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"... dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden." Bestimmt schon tausendmal gesagt, oder?! Aber auch schon mal über die Bedeutung nachgedacht?
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Eben gerade meine Jahresende erledigt. Nicht die Welt und sicher weit weniger als ich gerne GEWOLLT hätte. Aber Wikipedia trägt dieser Welt und unserer Zeit etwas ganz maßgebliches bei, dass es unter diesen vielen Manipulationsversuchen unserer Meinung UNBEDINGT braucht: WISSEN!!!

Etwas, dass JEDER Meinung nur gut tun kann!

Und wann spendest du???

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Von Lymphdrainage hat sicher schon JEDER gehört?!

Brauchen will sie KEINER. Aber wenn DU dich nicht HEUTE dazu aufraffst, mit deinem Namen diese Petition zu unterstützen, dann könnte es schon sehr bald bedeuten, dass sie auch KEINER mehr bekommt und dabei kann es JEDEN von uns schon MORGEN betreffen.

Mach mit und zeige dein Mitgefühl mit tausenden Patienten, die bereits ihre ersten Absagen von ihren Hausärzten bekommen haben und voller Verzweiflung kaum mehr wissen, wie es weitergehen soll.

Die Lymphmassagen sind keine Streicheltherapien!
Ganz im Gegenteil: Sehr oft sind sie das einzige Mittel um überhaupt etwas dem Druckschmerz im Gewebe entgegenzusetzen.
Einem zermürbenden, allgegenwärtigen Schmerz!

Ich bitte dich inständig: Nimm dir 2 Minuten Zeit und zeichne diese Petition. Tausende Betroffene wären dir sooooo dankbar!

Sie zu verteilen, ist natürlich mindestens genauso hilfreich und die großartige Chance ein wenig mehr zu tun, um diesen Menschen zu helfen!

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Ich möchte gerne die Gelegenheit nutzen und auch mal bei den Helfern des #THW DANKESCHÖN zu sagen. Danke, für eure eingebrachte Zeit. Danke, für eure Leistung und Arbeit. Danke, für euer knowhow, aber auch und ganz gezielt: Danke, im Namen unserer "Gäste", der Flüchtlinge und Hilfe suchenden!

Ich habe von Kindesbeinen an die Geschichten und Erzählungen meiner Eltern und Großeltern sehr aufmerksam verfolgt - und das mit großer Vorstellungskraft. Wie sie in nackter Angst um ihr Überleben vor den herannahenden Soldaten geflüchtet sind. Nachts; und zwar NUR Nachts gelaufen sind - zu Fuß. Von Dresden bis Basel. Nur Nachts, im Dunkeln, zu Fuß, durch den Wald, über Wiesen, jede Ortschaft, Landstraße oder Menschen meidend. Ein einzelne Frau (meine Gromutter), mit Ihren 5 Kinden im Schlepp, alle zwischen 4 und 9 Jahre kleine Kinder (meine Mutter und ihre Geschwister). Jeder musste einen kleinen Teil der wenigen Habseeligkeiten tragen und bald jede Nacht, gab eines der Kinder von seiner Last ab - weggeworfen, eingegraben, losgelassen. Wie der Engländer so schön treffend sagt: "simply mind blowing" (frei übersetztz: einfach den Verstand "wegblasend").

Ich hörte von diesen gierigen Egoisten, die drohten scharf zu schießen, wenn jemand bettelte. Ich hörte aber auch von Menschen, die die Kinder badeten. Ihre Wohnstube zum Notquartier umbauten und über Tage diese Frau mit ihren Kinden aufnahmen. Ich hörte von Menschen, die ihre eigene, karge Suppe verwässerten, damit auch diese Flüchtlinge etwas warmes in den Bauch bekamen.

Ich hörte aber auch von der Greul, die den unmenschlich wütenden Soldaten vorauseilten. Von geschändeten Frauen und Kindern, von zerissenen Baby-Leibern und mit der Axt erschlagenen, unliebsamen Zeugen.

Noch heute, habe ich einen Kloß im Hals, wenn ich an die Erzählungen meiner Großmutter zurückdenke. Bin den Tränen nahe, nur weil ich es hierfür Revue passieren lassen muss, mich erinnern will.

Und JA: es gibt für mich kaum einen unsäglicheren Begriff als "Fremden-Haß"!!! Wann immer ich in den Nachrichten höre wie gedankenlos ein Politiker, ein Betroffener, ein "Zufallsbefragter der Straße" dieses Wort in den Mund nimmt, werde ich die Frage nicht  mehr los, ob diese Menschen jemals über diesen Begriff nachgedacht haben?! 

Ist "Fremdenhass" nicht ein Widerspruch in sich? Kann man überhaupt etwas hassen, dass einem fremd ist? Oder ist es genau das - den/die/das Fremde zu hassen? Es sollte Fremdenhaß eigentlich gar nicht geben dürfen - Punkt! Denn wann immer dieses Unwort höre, höre ich Rassismus, höre ich befremdlichen Haß, höre ich wenig einfühlsames, geschweige denn rücksichtsvolles oder auch nur menschliches. 

JA! MENSCHLICH!

Ist es wirklich nicht mehr "Mode", eine Selbstverständlichkeit aller, des "Mainstreams", dass man Menschen, denen teils so schier Unsägliches widerfahren ist, die Hand reicht? Den Teller teilt? Von eines dekadenten Luxus abgeben sollte, der uns eigentlich nur noch peinlich sein sollte - im Angesicht solchen Leids, solcher Schicksale?

Ich höre sie tagtäglich. Die Stimmen derer, die ja "im Grunde nicht dagegen sind". Zumindest ERST meinen dies versichern zu müssen, bevor sie mit einer sehr befremdlichen Hähme berichten, dass die Polizei im nah gelegenen Discounter "schon wieder diese Flüchtlinge" festgenommen hat. "Die sind da doch einfach rein und haben sich komplett neu eingekleidet und an der Kasse dann nur die Tüte kaufen wollen, mit der sie ihre alten Sachen raustragen wollten" (und das ist nur eine von ganz viele Stories). KEIN EINZIGES WORT, dass es Ausnahmen sind. KEIN EINZIGES WORT, dass solche "Kriminalität" wohl im Promillbereich liegt und den anderen Flüchtlingen schadet - nein, ganz im Gegenteil. Es klingt immer noch so ein nicht ausgesprochenes "Na?! Hab' ichs nicht gleich gesagt? Barbaren! Schweine! Chaos! Das Ende der Zivilisation!" und ich denke mir dann immer nur: 
"NEIN! DU BITTE NICHT AUCH NOCH!"

Doch, doch! Mich erfüllt eine tiefe, wohlige Wärme, beim lesen eines solchen Beitrages. Das deutsche THW ist da! Man(n) hilft! Eine gereichte Hand - jucheee. Herr, schau auf deine Kinder - es gibt IMMER NOCH 'mit Herz und Anstand'". Schenke Ihnen deinen Segen, belohne sie für ihre Güte und Hilfsbereitschaft! Vergolde Ihnen jeden einzelnen mühsam erarbeiteten Schweißtropfen. Beweise diesen hirnverbrannten (Nein-ich-will-es-gar-nicht-erst-hören-) Spinnern, dass HILFE keine Frage von Gefahr, Gesindel oder Mißbrauchs-Angst ist. BEWEISE IHNEN, dass Herz und Menschlichkeit die letzte Bastion unser Mitmenschen sein sollte, über die SIE GANZ ALLEINE entscheiden, ob es solche Horrorgeschichten rund um die Asylanten gibt, oder ab wir bald in den Medien von den vielen, tausenden, kleinen Wundern lesen dürfen, in denen Menschen zusammengerückt sind und Menschlichkeit alle Vorbehalte, Ängste und Sorgen ad absurdum führen darf - auch das gibt es - durchaus.

Also JA, lieber Leser!
Wir stehen vor einem riesen Problem! Aber es wird sein, wie es IMMER mit Problemen ist. Es geht nicht darum, dass sie auftauchen und nach einer Lösung schreien oder Ungerechtigkeiten entstehen lassen! Es geht EINZIG UND ALLEIN darum, wie wir damit umgehen und wie würdig wir uns einer Lösung erweisen - PUNKTUM!

EGAL wann, EGAL wer, EGAL wie, EGAL welche, EGAL wieso:
KEIN EINZIGES Problem hat sich JEMALS wirklich von alleine gelöst!
KEIN EINZIGES Problem war jemals zu groß, zu schwer, zu unlösbar, um darin NICHT seine Menschlichkeit zu bewahren, die Integrität des Herzen unberührt zu lassen oder ZU GROSS um nicht daraus lernen zu können und es in einer Gemeinschaft auch gemeinschaftlich lösen zu können  - KEIN EINZIGES.

Auch sollte (meiner bescheidenen Meinung nach) die Frage nach den Wirtschaftsflüchtlingen senkundär bleiben. Nicht, weil sie nicht gerechtfertigt wäre, sondern weil das Leben nunmal nicht schwarz/weiß ist - FÜR NIEMANDEN.

Wenn ein rumänischer Vater mit seiner gesamten Familie nach Deutschland kommt, hier Asyl beantragt, wohlwissend, dass er keine Chance haben wird, aber die Zeit bis zur Ablehnung nutzen will, damit seine Tochter eine überlebenswichtige, medizinische Behandlung bekommt - DANN wollte ich nicht darüber den Stab brechen und mit dem Finger auf einen sorgenden Vater zeigen. ICH wollte das nicht müssen: ein Kind sterben lassen, weil es in seiner Heimat keinen Arzt, keine Medikamente, keine Therapie bekommt.

Ob das alles nur durch die rosa Brille gesehen ist?
JA, mag sein! Aber nehmen wir sie mal kurz ab und fragen uns (JEDER FÜR SICH): Könnest DU das Messer halten, mit dem ein Schlauchboot auf hoher See zum sinken gebracht wird und hunderte Menschen leid- und qualvoll sterben müssen? ICH NICHT! Mir fällt dazu nur ein Begriff ein: MÖRDER.

Aber wie viel "Mörder" steckt IN JEDEM von uns, weil DU (ganz persönlich, werter Leser) noch immer NICHTS getan hast, was dieser unsäglichen Flüchtlingsflut auch nur einen einzigen Tropfen Leid nehmen könnte?

Ob ich es jemandem (oder allen?!) vorwerfe?
NEIN! Eigentlich möchte nicht richten. Ich will nicht mal be-, geschweige denn ver- urteilen - zumindest, was das reine "wollen" anbetrifft. Aber es wird ein zunehmend schwerer Kampf darum und bei all dem Fremdenhaß der hier und da zwischen den Zeilen seine Salonfähigkeit beweist, werden all diese Fragen immer lauter, immer drängender und immer fataler.

WIR ALLE haben nun mal nur EIN Leben 
...und es sollte die Zeit reif sein, in der sich JEDER FÜR SICH SELBST die Frage stellt, was ihm wichtiger ist: die Schuld und das Versagen der anderen oder das dringend überfällige, RICHTIGE handeln von MIR. Meiner ganz eigenen Vorstellung von Herzlichkeit, von Menschlichkeit und von christlicher Pflicht.

Und so wenig ich "kleiner Niemand" hiermit erreichen werde. So wichtig, denke ich mir, ist der Druck, nach dem WIR ALLE uns diesen und den weiteren Fragen zuwenden sollten - und zwar schnell!

Denn EINES ist mal ganz sicher! 
Wenn wir nicht wirklich mal in einer Welt leben möchten, in der wieder ein riesengroßer Zaun mit Selbstschussanlagen die Unseeligen von den Glücklicheren trennen darf und damit auch dieser Zaun in unsere Herzen dringen wird - DANN sollten wir zugestehen, dass hier DRINGEND und JEDER gefragt ist - HEUTE NOCH.

Und ich bete darum, dass es diese ominöse, "schweigende Mehrheit aller Gutmenschen" gibt und sich lediglich noch trauen muss ENDLICH den Mund aufzumachen und diesen Worten auch Taten folgen zu lassen. München hat gezeigt, dass es kein Traum sein muss. Zeigen WIR, dass das WIRKLICH Deutschland ist?!

Ich schaue gerade die heutigen Nachrichten-Bilder aus München. Privatpersonen versorgen Flüchtlinge. Unternehmer haben die umliegenden Supermärkte leer gekauft: Windeln, Wasser und für die Flüchtlingskinder Süßigkeiten. Polizisten schleppen Kleiderschrank und Umzugskisten - NICHT WEG, sondern den entkräfteten Flüchtlingen hinterher. Eine Polizistin wickelt ein Flüchtlings frisch, während freiwillige Helfer die schwächelnde Mutter mit Wasser und Obst aufpäppeln.

Hey, ihr Münchner...
#Danke, dass ihr mir den Glauben an die Deutschen wieder schenkt! Danke, dass ihr eure Herzen, eure Taschen und eure Augen öffnet und ohne eine Sekunde zu zögern einfach dort gewesen seit, wo es #Menschen gebraucht hat. Danke, aus tiefstem Herzen. Ich bin einfach nur zutiefst DANKBAR!!!

#Refugees_are_welcome - because we all are humans.
Today you'd show the World that this fact is still auf value of germany.

Thanks for that 

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Bitte gestatten Sie mir, dass ich allen Spendern, Förderern und Mitwirkenden im Namen des Fördervereines, im Namen der Väter unserer serbisch orthodoxen Mönchsgemeinschaft St. Spyridon und der Mariae-Verkündigungs-Klosterhof-Einsiedelei St. Justin, sowie im Namen aller, denen dieses Haus Gottes geistige Heimat und Zuflucht in düsteren, wie auch in lichten Stunden ihres Lebens sein darf,

EIN HERZLICHES DANKE SCHÖN

und ein tief dem Herzen entsprungenes

VERGELT's Gott

... entsenden darf.

GANZ PERSÖNLICH: möchte ich anmerken, dass
es mich immer wieder aufs Neue durchzieht, wie ein regelrechter Schauer aus Achtung, Respekt, tiefer Dankbarkeit, mit großer Freude und tief empfundener Hoffnung, - wann immer ich an dieses Vorhaben denken darf.

Hier wurde bis zum heutigen Tag NICHT EIN EINZIGER PENNY aus öffentlichen Mitteln, KEINE Banken-Finanzierung und KEINE Geldern irgendwelcher Kirchenmittel finanziert.

DIESE Klosterkirche ist allein aus den Spenden, Mitteln und der Unterstützungen gläubiger Christen entstanden, die für sich beschlossen haben, dass sie sich an dem Entstehen eines solchen Gotteshauses beteiligen möchten.

FÜR MICH steht diese "kleine, bescheidene Klosterkirche" –bei jedem Gedanken und mit jeder Begegnung aufs Neue– geradezu als "ein Bollwerk" christlicher Schaffenskraft. Als ein Zeichen dafür, dass wir Christen selbst in den schwersten Stunden und sogar (für manch einen Spender) "unter finanzieller Not" noch immer wissen, worauf es ankommt und was uns dieser feste Glaube an Kraft und Möglichkeiten schenkt.

FÜR MICH, wird diese Kirche stets als ein Haus Gottes, daß ...

VON Christen FÜR Christen (und auf Generationen hin) erbaut

... stehen darf und damit eigentlich noch so viel mehr, als nur "das Wahrzeichen eines wahrhaftig gelebten Glaubens" ist. Eben eine kleine, doch sehr besondere Kirche sein darf.

Möge allen Spendern, Förderern und finanziellen Helfern ihre Gaben tausendfach entlohnt werden. Möge Gottes Segen über euch und euren Lieben wachen und seine unendliche Güte und Gnade stetiger Schutz über euren Häusern und Häuptern sein.
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