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Frances Roxanne Lentz
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Alle sagen "das geht nicht". Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht.
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Um den Service für die Mandanten der Lentz Gruppe® weiter zu verbessern, haben wir am 01.01.2015 mobile Versionen (Responsive Design) unserer Webseiten online gestellt. Damit ist eine bestmögliche Darstellung der Information auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten jederzeit möglich, da der Inhalt unserer Webseiten sich nun automatisch der Bildschirmgröße des mobilen Endgerätes anpasst und auch nur solche Teile der Webseite eingeblendet werden, die auf dem jeweiligen mobilen Endgerät überhaupt dargestellt werden können.
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2015-01-02
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Unser besonderes Steckenpferd: Beobachtungen und Ermittlungen bei Mitarbeiterproblemen im Fachgebiet Arbeitsrecht. Eine namhafte deutsche Versicherung bewertet unseren Einsatz von Oktober 2014 zum Beispiel so:

"Beste Beratungsqualität. Vorausschauende Beratung. Auf Risiken und alternative Möglichkeiten wurde von selbst hingewiesen. Komplexe arbeitsrechtliche Themen wurden zutreffend eingeschätzt und durch gezielte, strategische Beobachtungsmassnahmen auch klar bewiesen."

Das sagen andere Mandanten über unsere #Detektei:

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Krankgeschrieben: Was darf man und was sollte man lassen? lautet der Titel eines interessanten Artikels auf dem Portal arbeitstipps.de

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Jeder zehnte Erwerbstätige macht blau. Unter diesem Titel erschien bei den MM-News ein interessanter Artikel.

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Verleumdungen im Netz sind leider weit verbreitet! Wer schnell und vor allen Dingen richtig reagiert, hat sehr gute Chancen den Schädiger dingfest zu machen und zur Verantwortung zu ziehen!

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#Arbeitszeitbetrug rechtfertigt fristlose Kündigung, auch wenn dieser Betrug nur stundenweise erfolgt.
Hessischen Landesarbeitsgerichts (Az: 16 Sa 1299/13)

In dem verhandelten Fall hatte ein Arbeitgeber einen Metzger nach 25 Jahren entlassen. Grund war, dass der Mann das Zeiterfassungsgerät in der Firma manipuliert hatte. Die Beschäftigten müssen sich beim Verlassen des Produktionsbereichs abmelden und bei der Rückkehr wieder anmelden. Der Mann hatte den Chip in seiner Geldbörse gelassen und zusätzlich die Hand über das Portemonnaie gehalten. Auf diese Weise hatte er in eineinhalb Monaten Pausen von insgesamt mehr als 3,5 Stunden gemacht, ohne sich an- und abzumelden. Die Zeiten hatte der Arbeitgeber bezahlt.
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