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Ein toller TourenSonntag durch den Harz mit viel Sonne und jeder Menge gute Laune. Vielen Dank an alle die dabei waren und ich hoffe wir sehen uns im Oktober zur letzten MonatsTour.
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11.09.17
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Ein toller TourenSonntag durch den Harz mit viel Sonne und jeder Menge gute Laune. Vielen Dank an alle die dabei waren und ich hoffe wir sehen uns im Oktober zur letzten MonatsTour.
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11.09.17
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Wir suchen Unterstützung im Pannen - und Abschleppbereich!
Voraussetzungen: LKW Führerschein und Spaß an einer abwechslungsreichen Arbeit. In Vollzeit und Teilzeit. Habt ihr Interesse? Schickt uns eine Bewerbung an p.gassmann@autohaus-gassmann.de
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Am Sonntag (10.0.17) ist es wieder so weit. Unsere vorletzte MontasTour 2017 führt uns in den Harz. Mit Martin & Jörg werden wir wieder ein paar Kurven finden, die uns jede Menge Spaß machen werden.
Zum Mittag gehts in die Klobenberg-Baude, in der Nähe von Thale.

Wir treffen uns um 9:30 Uhr zu einer kurzen Besprechnung und zur Gruppeneinteilung. Um 10:00 Uhr starten wir mit unserer Tour.
Der Unkostenbeitrag beträgt pro Motorrad 10 €.
Die Tour ist ca. 200 - 250 km lang. Sie eignet sich für (Wieder-) Einsteiger und Tourenfahrer. Gefahren wird in 2-3 Gruppen, je nach Teilnehmerzahl.

Für Fragen könnt ihr uns gern anrufen: 03606 603609. Eine Anmeldung ist wünschenswert.
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Für alle Off Road Fans! :)

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News original Ersatzteile:
Ab sofort gibt es für ausgewählte Suzuki Modelle originale Vergaser Kits zu kaufen. Diese sind im Vergleich zu den einzelnen Teilen wesentlich günstiger.
Die Kits beinhalten folgende Ersatzteile:
 Nadelventil
 Dichtung
 Filter
 O-Ring für Nadelventil
 O-Ringe
 Stopfen

Die Inhalte können je nach Modell und nach Baujahr variieren. Das Bild ist ein Beispiel.
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Jeremy Seewer und Hunter Lawrence belegen die Plätze 1 und 2 beim dritten Meeting der ADAC MX Masters Serie in Mölln. Jett Lawrence feiert Doppelsieg im Junior Cup.

Die dritte Runde der ADAC MX Masters Serie in Mölln wurde von den Piloten des Teams Suzuki World MX2 dominiert. Jeremy Seewer gewann bei seinem ersten Rennen auf der Suzuki RM-Z450WS beide Masters-Rennen. Hunter Lawrence sicherte sich auf der RM-Z250, trotz Leistungsnachteil gegenüber der Konkurrenz auf 450er Maschinen, zweimal den zweiten Rang hinter seinem Teamkollegen. Perfekt machte den Tag schließlich Teamyoungster Jett Lawrence, der beide Siege im ADAC MX Junior Cup nach Hause bringen konnte.

Für Jeremy Seewer war das Rennen im hohen Norden Deutschlands nicht nur sein erster Masters-Auftritt in der laufenden Saison, sondern auch sein erstes Rennen auf einer 450er Maschine. Seewer liegt derzeit in der MX2-Weltmeisterschaft auf Rang 2 und nutzte den Gastauftritt bei den Masters, um sich schon mal an sein nächstjähriges Arbeitsgerät, die neue Suzuki RM-Z450WS zu gewöhnen.

"Ich habe mich sehr gefreut, mal wieder bei einem Masters fahren zu können", schilderte der Schweizer seine Beweggründe für den Start in Mölln. "Ich habe viele alte Freunde und Bekannte getroffen und wir hatten das gesamte Wochenende über viel Spaß. Die Rennen sind nahezu perfekt gelaufen. Ich hatte zwei super Starts und konnte zwei ungefährdete Siege nach Hause fahren. Das hat nicht nur richtig Spaß gemacht, sondern war auch gut für den Kopf und ein exzellentes Training für den nächsten WM-Lauf in Teutschenthal."

"Ich habe im letzten Winter nur ein paar Trainings auf der letztjährigen 450er gefahren", beschreibt Seewer seine Erfahrungen mit dem deutlich stärkeren Bike der MXGP-Klasse. "Mit dem neuen Werksbike RM-Z450WS bin ich hier mein erstes Rennen gefahren und sofort wirklich super mit dem Bike klargekommen. Im Vergleich zur 250er hat man natürlich wesentlich mehr Power, aber das liegt mir und ich konnte mich sehr schnell darauf einstellen. Die Strecke war sehr anspruchsvoll und hat uns Piloten fahrerisch alles abverlangt, deshalb bin ich sehr happy über meinen Doppelsieg gleich beim ersten Rennen auf der neuen Suzuki RM-Z450WS! Jetzt geht es aber wieder zurück auf die RM-Z250 und nach Teutschenthal zum nächsten WM-Lauf. Die Saison ist noch sehr lange und wir haben noch alle Chancen auf den Titel."

Auch Seewers Teamkollege Hunter Lawrence ist regulärer Pilot in der MX2-Weltmeisterschaft und nutzte das Rennen in Mölln als Training auf seinem gewohnten WM-Bike, der Suzuki RM-Z250. "Mit der 250er hat man natürlich speziell am Start einen Nachteil in Sachen Leistung", stellt Lawrence klar. "Aber ich bin trotzdem recht gut losgekommen und lag in beiden Rennen schon in der ersten Runde in den Top Ten."

Im Anschluss kämpfte sich der Australier jeweils durch die starke Konkurrenz im Masters-Feld und musste seinen Vorwärtsdrang erst auf dem zweiten Rang hinter seinem Teamkollegen beenden. "Bis ich nach vorne kam, war Jeremy natürlich schon über alle Berge", erklärte Lawrence. "Aber das ganze Wochenende hier hat großen Spaß gemacht und war ein exzellentes Training für die Weltmeisterschaft."

Komplettiert wurde der Triumph des Teams Suzuki World MX2 durch Nachwuchspilot Jett Lawrence. Der 13-jährige feierte den Sieg im ersten Durchgang nach einem spannenden Duell mit dem Schweden Max Palsson, machte im zweiten Rennen jedoch schon frühzeitig alles klar und gewann mit einem souveränen Vorsprung von über 27 Sekunden. "Ich hatte einen tollen Start und konnte mich schnell von meinen Verfolgern absetzen", freute sich der Doppelsieger im Junior Cup. "Damit konnte ich auch in der Meisterschaft wieder einen großen Schritt nach vorne machen und mich auf Rang 3 verbessern."

Starke Leistung auch von Mike Stender (Team Castrol Power 1 Suzuki Moto-Base) der mit den Rängen 15 und 8 in der ADAC MX Masters Klasse in die Top Ten fahren konnte.

Die nächste Runde zur ADAC MX Masters Serie findet am 18. Juni in Bielstein statt.
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Erfolgreicher Auftakt
Das erste Rennen der neu strukturierten Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft fand auf dem Nürburgring statt. Die Suzuki Teams freuten sich trotz der Wetterkapriolen über einen starken Saisoneinstand.

Nach der Neuaufstellung mit neuem Promoter startete die Internationale Motorrad Meisterschaft in der Eifel auf dem Nürburgring in die neue Saison. In der Klasse IDM Superbike gingen insgesamt 35 Starter und Starterinnen ins Rennen. Mit dabei sechs nagelneue Suzuki GSX-R1000/R.

Kurz nach dem Start zum ersten Rennen machte der Nürburgring seinem Ruf als Rennstrecke mit unvorhersagbarem Wetter mal wieder alle Ehre und einsetzender Regen sorgte für einen Restart des Meisterschaftsauftakts. Im sogenannten Wetrace auf nasser Strecke und mit Regenreifen unterwegs, hatten einige Piloten Probleme mit den ungewohnten Bedingungen und mussten ihr Tempo entsprechend anpassen.

Während der langjährige WM-Pilot Vittorio Iannuzzo (HPC-Power Suzuki Racing) unter diesen Bedingungen all seine Erfahrung souverän ausspielen konnte und von Startplatz 11 auf den sechsten Rang nach vorne fuhr, musste Luca Grünwald vom Team Suzuki Mayer die Sache etwas vorsichtiger angehen. "Das war für mich nicht nur das erste Mal, dass ich mit der neuen Suzuki GSX-R1000 im Regen gefahren bin, sondern mein erstes Regenrennen auf einer Tausender überhaupt", stöhnte der 22-Jährige, nachdem er auf dem enttäuschenden 17. Rang eingelaufen war.

Im zweiten Durchgang lief es dann jedoch deutlich besser für den ehemaligen Moto3-WM-Piloten. Von Startplatz 16 aus ging es stetig vorwärts bis auf Platz 9 nach vorne. "Gegen Ende des Rennens konnte ich zu der Gruppe vor mir aufschließen und habe mir Hoffnungen auf eine noch bessere Platzierung gemacht", schilderte Grünwald die Schlussphase des Rennens aus seiner Sicht. "Leider ist mir dann jedoch die Zeit ausgegangen und ich musste mich mit Rang 9 zufriedengeben. Aber wir sind noch früh in der Saison und konnten noch nicht allzu viel testen, ich denke wir haben noch Luft nach oben."

Dominic Schmitter vom Team HPC-Power Suzuki Racing kam auf trockener Strecke im zweiten Rennen ebenfalls deutlich besser klar, als beim Einsatz auf regennasser Fahrbahn im ersten Durchgang. "Obwohl die Suzuki GSX-R1000R erst recht spät ausgeliefert wurde und wir deshalb im Vorfeld nur sehr wenige Testkilometer fahren konnten, bin ich schon sehr happy auf dem Bike und von der enormen Power und dem super Fahrwerk begeistert", schwärmte der Schweizer von seinem neuen Arbeitsgerät. "Der Regen im ersten Lauf war allerdings nicht gerade von Vorteil für uns, denn wir hatten vor dem Auftakt zur Meisterschaft keine Gelegenheit im Nassen zu testen."

Das zweite Rennen bei trockenen Bedingungen lag Schmitter hingegen viel besser und der 22-Jährige freute sich über den 6. Platz. "Darauf lässt sich aufbauen, mit weiteren Tests und entsprechend mehr Erfahrung mit der neuen GSX-R1000R sollte es durchaus noch weiter nach vorne gehen."
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Jasikonis und Seewer in den Top Drei

Arminas Jasikonis erzielt mit Rang 3 im zweiten Rennen des Grand Prix in Kegums sein bisher bestes WM-Resultat. Jeremy Seewer mit Rang 2 im ersten Rennen weiter auf WM-Kurs. Sturzpech zwingt den Schweizer jedoch im zweiten Rennen zur Aufgabe.

Zur siebten Runde der Motocross-Weltmeisterschaft 2017 reisten die Teams Suzuki World MX2 und Suzuki World MXGP nach Lettland. Auf der sandigen Strecke in Kegums präsentierte sich WM-Kandidat Jeremy Seewer in starker Form und konnte im ersten Rennen ein tolle Leistung zeigen und in der letzten Runde den WM-Führenden überholen.

"Ich hatte einen guten Start und war schnell auf Podiumskurs", freute sich der Schweizer nach dem Rennen. "Ein kleiner Fehler kostete mich zwar vier, fünf Sekunden, aber ich konnte diesen Rückstand schnell wieder aufholen und Pauls Jonass noch in der letzten Runde überholen. Das war wirklich gut für mein Selbstvertrauen und ich wusste, dass ich mit der RM-Z250 im zweiten Lauf noch weiter vorne landen und den GP gewinnen könnte."

Allerdings musste der 22-Jährige in Rennen zwei schon in der ersten Kurve nach dem Start zu Boden und im Anschluss eine anstrengende Aufholjagd starten. "Wenn man zu Beginn des Rennens nicht am Limit fährt, kann man ganz schnell viele Plätze verlieren, deshalb ist es wichtig auf den ersten Metern richtig Gas zu geben", erklärte Seewer seine Motivation gerade in der ersten Runde am Limit zu fahren. "Ich konnte mich wieder gut nach vorne kämpfen, dann ist allerdings ein Fahrer direkt vor mir quer über die Strecke geschossen und ich bin in sein Hinterrad gefahren. Ich bin hart über den Lenker abgegangen, blieb zum Glück jedoch unverletzt."

Allerdings konnte ein nachfolgender Fahrer nicht mehr rechtzeitig ausweichen und beschädigte das Rahmenheck, der am Boden liegenden Suzuki RM-Z250 von Seewer. "Selbst mit dem total verbogenen Bike konnte ich wieder Plätze gut machen", staunte Seewer über seine Performance in Kegums. "Als dann allerdings der Auspuff brach, konnte ich nichts mehr ausrichten und musste aufgeben. Es war extrem frustrierend, das Rennen vom Streckenrand beobachten zu müssen! Aber solche Dinge kann man nicht ändern. Ich muss jetzt positiv nach vorne schauen und freue mich auf das nächste Rennen, denn mein Tempo passt!"

Seewers Teamkollege Bas Vaessen feierte mit Tagesrang 12 ein starkes WM-Comeback nach einer längeren Verletzungspause und blickt erwartungsvoll nach vorne. "Ich hatte nach der langen Pause noch Probleme mein Tempo bis zum Ende durchzuhalten", räumte der Niederländer ein. "Aber im zweiten Lauf ging es schon besser und ich werde jetzt von Tag zu Tag wieder stärker werden."

Hunter Lawrence konnte auf dem 1,54 km langen Kurs schnelle Rundenzeiten markieren, machte sich jedoch mit schwachen Starts selbst das Leben schwer. "Im ersten Durchgang hätte ich wohl den Preis für die meisten Überholvorgänge bekommen", lachte der Australier. "Aber es ist schwierig, wenn man das Feld von weit hinten aufrollen muss. Im zweiten Rennen bin ich an einem Sprung ziemlich hart gestürzt und habe ein paar Runden gebraucht, bis ich mich wieder halbwegs gut gefühlt habe. Aber es ist frustrierend das Rennen so weit hinten beenden zu müssen, nachdem ich hier so viel Speed zeigen konnte."

Dieses Tempo konnte auch Arminas Jasikonis (Team Suzuki World MXGP) in der MXGP-Klasse zeigen. Der Litauer konnte vor vielen seiner Fans sein unglaubliches Talent aufblitzen lassen und erfreute sich und das gesamte Team mit dem dritten Rang im zweiten Durchgang.

Schon im ersten Rennen konnte der 19-Jährige einen guten Start zeigen. Gleich in der ersten Kurve gab es ein kleines Gerangel mit einem Kontrahenten, das Jasikonis ein wenig zurückwarf, doch schon bald hatte er sich auf Platz 7 nach vorne gearbeitet. "Ich hatte das Gefühl, dass es durchaus noch weiter nach vorne gegangen wäre, aber plötzlich bekam ich Probleme mit dem Motorrad und musste leider frühzeitig aufgeben", schilderte Jasikonis den enttäuschenden Verlauf des ersten Rennens.

Doch die Entschädigung folgte schon kurz darauf im zweiten Wertungslauf. "Ich stand am Gatter und hatte das Gefühl, dass ich auf meiner RM-Z450WS den Start gewinnen werde", erzählte Jasikonis von einer positiven Vorahnung. "Manche Leute sagen ja, dass auch Glück dazu gehört, aber ich war mir ziemlich sicher, dass es mir gelingen wird. Und so kam es dann auch. Ich bog als erster in die Kurve nach dem Start und konnte das Rennen ungefähr 10 Minuten lang anführen. Das war ein wahnsinnig tolles Gefühl, noch dazu weil ja viele Litauer unter den Zuschauern waren und mich anfeuerten. Ich bin dann zwar ein wenig müde geworden, konnte aber den dritten Rang nach Hause bringen. Das war ziemlich verrückt! Ein riesengroßes Dankeschön an Stefan Everts und das gesamte Suzuki Team. Das war eine erste Belohnung für all die harte Arbeit, die jeder im Team investiert hat."

In Kegums wurde auch die dritte Runde der Europameisterschaft EMX250 ausgetragen. Zach Pichon (Team Suzuki World MX2) hatte im ersten Lauf einen tollen Start und belohnte sich nach einem intensiven Rennen mit dem siebten Platz - seiner bisher besten Platzierung in der EM. Am Sonntag hatte der Franzose dann jedoch großes Pech, als er in der ersten Kurve in einen Sturz verwickelt wurde. Pichon versuchte zwar noch weiterzufahren, musste jedoch nach wenigen Runden einsehen, dass es keinen Sinn macht. Bei der anschließenden medizinischen Untersuchung wurde ein Bruch des Schlüsselbeins diagnostiziert.

Der nächste Grand Prix findet am 21. Mai in Teutschenthal statt.
Motocross-WM Lettland, Ergebnis:

MXGP Rennen 1:
1. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 34:09.136; 2. Clement Desalle (BEL, Kawasaki), +0:13.921; 3. Evgeny Bobryshev (RUS, Honda), +0:16.063; 4. Shaun Simpson (GBR, Yamaha), +0:16.389; 5. Antonio Cairoli (ITA, KTM), +0:35.413; 6. Jeremy Van Horebeek (BEL, Yamaha), +0:40.139; 7. Gautier Paulin (FRA, Husqvarna), +0:44.288; 8. Arnaud Tonus (SUI, Yamaha), +0:45.039; 9. Max Anstie (GBR, Husqvarna), +0:51.342; 10. Glenn Coldenhoff (NED, KTM), +0:54.345; 34. Arminas Jasikonis (LTU, Suzuki World MXGP), -3 lap(s)

MXGP Rennen 2:
1. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 34:23.826; 2. Antonio Cairoli (ITA, KTM), +0:17.846; 3. Arminas Jasikonis (LTU, Suzuki World MXGP), +0:23.847; 4. Evgeny Bobryshev (RUS, Honda), +0:35.475; 5. Clement Desalle (BEL, Kawasaki), +0:43.502; 6. Max Anstie (GBR, Husqvarna), +0:47.908; 7. Gautier Paulin (FRA, Husqvarna), +0:49.886; 8. Maximilian Nagl (GER, Husqvarna), +0:53.082; 9. Glenn Coldenhoff (NED, KTM), +0:55.160; 10. Romain Febvre (FRA, Yamaha), +0:59.601

MXGP Gesamtwertung:
1. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 50 points; 2. Antonio Cairoli (ITA, KTM), 38 p.; 3. Evgeny Bobryshev (RUS, HON), 38 p.; 4. Clement Desalle (BEL, KAW), 38 p.; 5. Gautier Paulin (FRA, HUS), 28 p.; 6. Max Anstie (GBR, HUS), 27 p.; 7. Maximilian Nagl (GER, HUS), 23 p.; 8. Glenn Coldenhoff (NED, KTM), 23 p.; 9. Jeremy Van Horebeek (BEL, YAM), 22 p.; 10. Arminas Jasikonis (LTU, Suzuki World MXGP), 20 p.

MXGP Punktestand (nach 7 WM-Runden):
1. Antonio Cairoli (ITA, KTM), 258 points; 2. Tim Gajser (SLO, HON), 241 p.; 3. Gautier Paulin (FRA, HUS), 220 p.; 4. Evgeny Bobryshev (RUS, HON), 214 p.; 5. Clement Desalle (BEL, KAW), 210 p.; 6. Jeremy Van Horebeek (BEL, YAM), 204 p.; 7. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 174 p.; 8. Romain Febvre (FRA, YAM), 147 p.; 9. Maximilian Nagl (GER, HUS), 139 p.; 10. Arnaud Tonus (SUI, YAM), 133 p.; 11. Glenn Coldenhoff (NED, KTM), 124 p.; 12. Shaun Simpson (GBR, YAM), 123 p.; 13. Arminas Jasikonis (LTU, Suzuki World MXGP), 106 p.; 14. Max Anstie (GBR, HUS), 96 p.; 15. Kevin Strijbos (BEL, Suzuki World MXGP), 90 p.


MX2 Rennen 1:
1. Thomas Kjer Olsen (DEN, Husqvarna), 34:37.013; 2. Jeremy Seewer (SUI, Suzuki World MX2), +0:02.597; 3. Pauls Jonass (LAT, KTM), +0:03.143; 4. Jorge Prado Garcia (ESP, KTM), +0:20.618; 5. Calvin Vlaanderen (NED, KTM), +0:23.215; 6. Thomas Covington (USA, Husqvarna), +0:30.975; 7. Darian Sanayei (USA, Kawasaki), +0:35.161; 8. Julien Lieber (BEL, KTM), +0:39.912; 9. Conrad Mewse (GBR, Husqvarna), +0:47.757; 10. Hunter Lawrence (AUS, Suzuki World MX2), +0:59.888; 11. Benoit Paturel (FRA, Yamaha), +1:04.073; 12. Henry Jacobi (GER, Husqvarna), +1:07.164; 13. Alvin Östlund (SWE, Yamaha), +1:09.821; 14. Bas Vaessen (NED, Suzuki World MX2), +1:11.063

MX2 Rennen 2:
1. Pauls Jonass (LAT, KTM), 35:08.557; 2. Thomas Kjer Olsen (DEN, Husqvarna), +0:02.693; 3. Conrad Mewse (GBR, Husqvarna), +0:08.528; 4. Calvin Vlaanderen (NED, KTM), +0:13.497; 5. Jorge Prado Garcia (ESP, KTM), +0:18.349; 6. Benoit Paturel (FRA, Yamaha), +0:21.218; 7. Darian Sanayei (USA, Kawasaki), +0:32.438; 8. Julien Lieber (BEL, KTM), +0:36.046; 9. Brian Bogers (NED, KTM), +0:39.299; 10. Alvin Östlund (SWE, Yamaha), +0:41.850; 11. Karel Kutsar (EST, Husqvarna), +0:44.078; 12. Bas Vaessen (NED, Suzuki World MX2), +0:47.140; 26. Hunter Lawrence (AUS, Suzuki World MX2), +1:39.105; 36. Jeremy Seewer (SUI, Suzuki World MX2), -12 lap(s)

MX2 Gesamtwertung:
1. Thomas Kjer Olsen (DEN, HUS), 47 points; 2. Pauls Jonass (LAT, KTM), 45 p.; 3. Calvin Vlaanderen (NED, KTM), 34 p.; 4. Jorge Prado Garcia (ESP, KTM), 34 p.; 5. Conrad Mewse (GBR, HUS), 32 p.; 6. Darian Sanayei (USA, KAW), 28 p.; 7. Julien Lieber (BEL, KTM), 26 p.; 8. Benoit Paturel (FRA, YAM), 25 p.; 9. Jeremy Seewer (SUI, Suzuki World MX2), 22 p.; 10. Alvin Östlund (SWE, YAM), 19 p.; 11. Thomas Covington (USA, HUS), 19 p.; 12. Bas Vaessen (NED, Suzuki World MX2), 16 p; 16. Hunter Lawrence (AUS, Suzuki World MX2), 11 p.

MX2 Punktestand (nach 7 WM-Runden):
1. Pauls Jonass (LAT, KTM), 287 points; 2. Jeremy Seewer (SUI, Suzuki World MX2), 245 p.; 3. Thomas Kjer Olsen (DEN, HUS), 235 p.; 4. Julien Lieber (BEL, KTM), 223 p.; 5. Benoit Paturel (FRA, YAM), 198 p.; 6. Brent Van doninck (BEL, YAM), 166 p.; 7. Jorge Prado Garcia (ESP, KTM), 155 p.; 8. Thomas Covington (USA, HUS), 152 p.; 9. Calvin Vlaanderen (NED, KTM), 133 p.; 10. Vsevolod Brylyakov (RUS, KAW), 123 p.; 15. Hunter Lawrence (AUS, Suzuki World MX2), 99 p.; 26. Bas Vaessen (NED, Suzuki World MX2), 27 p.


EMX250 Rennen 1:
1. Josiah Natzke (NZL, KTM), 31:04.176; 2. Morgan Lesiardo (ITA, KTM), +0:05.166; 3. Ruben Fernandez (ESP, Kawasaki), +0:08.087; 4. Simone Furlotti (ITA, Yamaha), +0:14.329; 5. Jago Geerts (BEL, KTM), +0:18.799; 6. Alberto Forato (ITA, Honda), +0:22.116; 7. Zachary Pichon (FRA, Suzuki World EMX250), +0:27.817; 8. Jed Beaton (AUS, Honda), +0:28.518; 9. Karlis Sabulis (LAT, Yamaha), +0:33.721; 10. Ken Bengtson (SWE, Yamaha), +0:37.626

EMX250 Rennen 2:
1. Jago Geerts (BEL, KTM), 29:36.657; 2. Josiah Natzke (NZL, KTM), +0:05.260; 3. Morgan Lesiardo (ITA, KTM), +0:08.879; 4. Jed Beaton (AUS, Honda), +0:14.346; 5. Alberto Forato (ITA, Honda), +0:22.441; 6. Ken Bengtson (SWE, Yamaha), +0:30.024; 7. Ruben Fernandez (ESP, Kawasaki), +0:31.346; 8. Jere Haavisto (FIN, KTM), +0:44.572; 9. Todd Kellett (GBR, Husqvarna), +0:47.446; 10. Michael Sandner (AUT, KTM), +0:58.925; 37. Zachary Pichon (FRA, Suzuki World EMX250), -11 lap(s)

EMX250 Gesamtwertung:
1. Josiah Natzke (NZL, KTM), 47 points; 2. Morgan Lesiardo (ITA, KTM), 42 p.; 3. Jago Geerts (BEL, KTM), 41 p.; 4. Ruben Fernandez (ESP, KAW), 34 p.; 5. Jed Beaton (AUS, HON), 31 p.; 6. Alberto Forato (ITA, HON), 31 p.; 7. Ken Bengtson (SWE, YAM), 26 p.; 8. Simone Furlotti (ITA, YAM), 23 p.; 9. Todd Kellett (GBR, HUS), 18 p.; 10. Kim Savaste (FIN, KAW), 16 p.; 11. Marshal Weltin (USA, KAW), 14 p.; 12. Zachary Pichon (FRA, Suzuki World EMX250), 14 p.

EMX250 Punktestand (nach 3 EM-Runden):
1. Morgan Lesiardo (ITA, KTM), 112 points; 2. Miro Sihvonen (FIN, KTM), 90 p.; 3. Simone Furlotti (ITA, YAM), 86 p.; 4. Ruben Fernandez (ESP, KAW), 74 p.; 5. Nick Kouwenberg (NED, YAM), 73 p.; 6. Ken Bengtson (SWE, YAM), 69 p.; 7. Karlis Sabulis (LAT, YAM), 66 p.; 8. Jago Geerts (BEL, KTM), 64 p.; 9. Alberto Forato (ITA, HON), 63 p.; 10. Jed Beaton (AUS, HON), 54 p.; 17. Zachary Pichon (FRA, Suzuki World EMX250), 28 p.
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