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FMP Fuchs & Co. KG
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Wer zu hundert Prozent auf seinen Job fokussiert sein muss, verliert leider manchmal andere wichtige Dinge aus dem Blick. So sparen gerade kleinere Unternehmen und Selbständige manchmal am falschen Ende – und verzichten auf wichtigen #Versicherungsschutz.

Warum das teuer werden kann, erklärt die Süddeutsche: http://bit.ly/sz_handwerk

Sichern Sie Ihren Betrieb richtig = gut + günstig ab. Wir sagen Ihnen wie. Sprechen Sie uns an!

Alle Kontaktdaten finden Sie unter www.fmp-fuchs.de
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Ob Friseur, Schreiner oder Gastronom: Der Mittelstand in Deutschland besteht aus echten Tausendsassas. Und das ist auch gut so: Fast vier Millionen kleine und mittlere Unternehmen bilden das, was gerne als „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet wird. Doch viele KMU sind nicht ausreichend versichert. Insbesondere in den ersten Jahren nach Gründung setzen viele Unternehmer andere Prioritäten.

Warum das teuer werden kann, erklärt die Süddeutsche Zeitung: http://bit.ly/sz_handwerk

Sichern Sie Ihren Betrieb richtig ab. Wir sagen Ihnen wie. Sprechen Sie uns an! #Fuchs #Versicherungsmakler #Wedel

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After Work bei FMP Fuchs in Wedel

Wer einen harten Arbeitstag hinter sich gebracht hat, der hat sich eine entpannte Feierabend-Party verdient. Christian (von links), Wencke, Madeleine und Maximilian Fuchs vom Versicherungs-Maklerbüro FMP Fuchs hatten zur ersten After-Work-Party in ihre Räume in der Bahnhofstraße gebeten, bei der der Umzug der Firma von Hamburg nach Wedel gefeiert - rund 30 Geschäftspartner und Freunde genossen kalten Hugo und nette Gespräche. Es soll nicht das letzte Ereignis dieser Art gewesen sein - und ein Firmenumzug muss das nächste Mal auch nicht Voraussetzung sein. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 6.6.2017) 

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Gefahren durch Brandstiftung

Achtung Brandstiftungsgefahr: Wenn es nachts, an Wochenenden oder in der Ferienzeit rund um den Betrieb ruhiger wird, sind Gebäude und Grundstücke besonders anfällig für den unbefugten Zutritt von Fremden. Ein guter Moment für Brandstifter, unbemerkt ein Feuer zu legen – wenn der Betrieb nicht ausreichend geschützt ist. Wir raten unseren Kunden daher, entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
Brandstiftung als Risiko für den Betrieb

Brandstiftung ist eine der häufigsten Ursachen für Brandschäden. Grund genug, um hier vorzubeugen. Denn: Ein Brandschaden hat meist erheblichen Einfluss auf den laufenden Betrieb und seinen Erfolg. Unsere maßgerschneiderten Versicherungslösungen bieten einen zuverlässigen Schutz. Doch damit es gar nicht erst zum Versicherungsfall kommt, finden Sie hier wirksame Tipps, um das Risiko der Brandstiftung zu minimieren.

So senken Sie die Brandstiftungsgefahr

Entsprechende Sicherheitsmaßnahmen schützen nicht nur vor Brandstiftung, sondern auch vor Einbrüchen und Vandalismus. Darüber hinaus können durch diese Vorkehrungen auch die Versicherungsprämien der gewerblichen Sachversicherung gesenkt werden. Welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden können, hängt stark von den örtlichen Gegebenheiten ab. Das Ziel ist, es potenziellen Tätern so schwer wie möglich zu machen.

In der Praxis haben sich folgende Maßnahmen bewährt:

Zaun mit Übersteigschutz: Das Betriebsgrundstück wird umzäunt – außerhalb der Betriebszeiten sind Tore und Zugänge verschlossen.
Licht ins Dunkle bringen: Scheinwerfer, die mit Bewegungsmelder ausgerüstet sind, leuchten das Betriebsgrundstück während der Nachtzeit aus. Insbesondere große Grundstücke und Außenanlagen, Gebäudefronten, Einfahrten oder Höfe können ausgeleuchtet werden. Nähert sich eine Person dem Betrieb, muss sie damit rechnen, erkannt zu werden, weil der Schutz der Dunkelheit nicht mehr gegeben ist.
Keine leichtentflammbaren Stoffe: Es befinden sich keine brennbaren Stoffe auf dem Betriebsgrundstück. Ist dies unvermeidbar, werden diese Stoffe nicht direkt am Gebäude und auch nicht direkt an der Grundstücksgrenze gelagert.
Papierfreie Zone: Brennbare Abfälle wie Kartonagen oder Verpackungen, die auf dem Betriebsgrundstück gelagert werden, befinden sich in verschließbaren, nicht brennbaren Containern aus Stahl. Abfälle werden regelmäßig entsorgt.
Zutritt nur für Befugte: Die Zugänge zu den Gebäuden werden mechanisch ausreichend gesichert. Ist die Außenhaut des Gebäudes entsprechend geschützt werden Täter abgehalten. Gibt es mehrere Nutzer in einem Gebäude, regeln intelligente Schließsysteme, wer Zutritt zu den Bereichen hat. Die Zugänge zu den eigenen Betriebsräumen werden zusätzlich geschützt. Der Kreis derer, die im Besitz von Schlüsseln sind, wird dabei so klein wie möglich gehalten.
Überwachungshilfe: Im Bedarfsfall erfolgt die Installation einer Einbruchmeldeanlage mit Aufschaltung auf eine ständig besetzte Stelle – zum Beispiel zu einem Wach- und Sicherheitsunternehmen. Rundgänge während der Nachtzeit durch Mitarbeiter eines Wach- und Sicherheitsunternehmens bieten zusätzlichen Schutz.
Installation von Sicherheitstechniken: Eine Brandmeldeanlage oder eine lückenlose Videoüberwachung des Betriebsgrundstücks wird installiert.

Die Liste der Vorkehrungen lässt sich noch weiterführen. Welche Maßnahmen geeignet sind, können Sie individuell mit uns abstimmen.
Und wenn doch mal etwas passiert?

Trotz aller Vorsicht und sachgerechtem Umgang kann es doch mal zum Schadenfall kommen. Dann stehen wir auf Ihrer Seite!

http://www.fmp-fuchs.de/schadenmanagement/gefahren-durch-brandstiftung.html

#Schadenverhütung #Risikomanagement #Versicherungsmakler #Fuchs

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Wo gehobelt wird, da fallen manchmal nicht nur Späne: Schadensfälle können ein Unternehmen teuer zu stehen kommen. Muss der Betrieb die Kosten dann alleine stemmen, kann das die Existenz des Unternehmens und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter gefährden.

Unser Tipp: Schützen Sie Ihren Betrieb gegen die finanziellen Risiken von Schäden, Betriebsausfällen, Cyber-Angriffen und Co. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

http://www.fmp-fuchs.de/mittelstand/fmp-fuchs-multirisk-police-fuer-firmenkunden.html

Schäden in der Bauphase
#Gewerbeversicherung, #KMU, #Betriebshaftpflicht
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Bauhaupt - und Baunebengewerbe

So unterschiedlich Bauvorhaben sein können, so unterschiedlich sind auch die Haftungsrisiken, die auf die am Bau beteiligten Personen zukommen können. Eine individuelle und bedarfsgerechte Absicherung ist hier besonders wichtig. Ein Bauunternehmer mag beispielsweise andere Anforderungen an seine Versicherungen stellen, als ein Heizungsinstallateur. Gerne ermitteln wir Ihren persönlichen Bedarf und finden Lösungen, mit denen Sie sich, Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen ausreichend absichern können.

http://www.fmp-fuchs.de/spezialversicherungen/schlaue-versicherungen-fuer-bauprojekte.html

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Ob auf dem Foto Alt oder Jung die Hand aufhält, ist nicht ganz klar. Sicher ist aber: Der Fiskus langt bei allen zu. Wussten Sie zum Beispiel, dass auch Rentner Einkommensteuer bezahlen müssen?

Oder welche Einkommensarten neben der Rente berücksichtigt werden müssen? Und ab welchem Betrag genau? Diese Broschüre der Deutschen Rentenversicherung erklärt die Details zur Steuerpflicht für Rentner: http://bit.ly/drv_rente_steuern

Sprechen Sie uns gerne zum Thema #Altersversorgung an. #VDVM #Versicherungsmakler #Fuchs in #Wedel

#Rente #Steuern #Altersvorsorge
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Alles neu macht der Mai – und Zeit ist Geld: Nein, heute ist nicht der Tag der abgedroschenen Sprichwörter. Das ist nur unser etwas bemühter Versuch, Sie ans rechtzeitige Abgeben Ihrer Steuererklärung zu erinnern. Die ist nämlich Ende des Monats fällig – und im Schnitt gibt’s rund 900 Euro vom Fiskus zurück …

Mehr Infos gibt’s hier von Hermann-Josef Tenhagen: http://bit.ly/spon_steuer16

PS: Wenn Sie bei Ihren Firmenversicherungen was sparen wollen, kommen SIe doch zu uns :-)
#VDVM #Versicherungsmakler #Fuchs in #Wedel
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+Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

+CDU/CSU-Fraktion im Dt. Bundestag


Entwurf eines Gesetzes zur #Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/97 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Januar 2016 über #Versicherungsvertrieb (#IDD) (Stand 20.1.2017)#Kernanliegen des #VDVM

1. Rolle und Funktion des Versicherungsmaklers als treuhandähnlicher Sachwalter des Kunden ernst nehmen und
2. den Grundsatz „gleiches Spielfeld, gleiche Regeln“ beherzigen!

Zu 1.
 Wenn der Kunde einen Versicherungsmakler (VM) beauftragt, ist dieser für die Beratung als Sachwalter zuständig. Eine Doppelberatung (auch durch den Versicherer) missachtet Rolle und Funktion des Maklers! § 6 Abs. 6 VVG muss deshalb wieder mit dem Halbsatz versehen werden (ursprünglicher Zu-stand), dass eine Beratung des Versicherers entfällt, wenn der Makler den Vertrag vermittelt hat. (vgl. Seite 12 VDVM-Stellungnahme).
 Das Provisionsgebot für Versicherungsmakler ist auch im Verbrauchergeschäft sachwidrig, unver-hältnismäßig und deshalb verfassungswidrig. Es beinhaltet außerdem eine sog. Inländerdiskrimi-nierung. Warum soll ein Verbraucher seinen VM, zu dem er Vertrauen hat, bei einer Nettopolice nicht selbst bezahlen können? Warum darf ein Verbraucher, der seine Police im Netz eingekauft hat, bei einem großen komplexen Schaden nicht die Hilfe eines Maklers bei der Schadenassistenz gegen Bezahlung in Anspruch nehmen? Warum dürfen ausländische Makler im Dienstleistungs-verkehr in Deutschland so agieren, ein deutscher Makler aber nicht? Die Honorarberatung lässt sich nur stärken, wenn auch der Makler diese in Anspruch nehmen kann! (vgl. Seite 4 ff VDVM-Stellungnahme und Seite 2 Änderungsvorschläge)
 Es sollte in § 34 d Abs. 1 Satz 7 Nr. 2 GewO (E) klargestellt werden, dass der VM den Versicherungsnehmer auch bei der Verwaltung der Verträge und im Schadenfall gegen Honorar rechtlich beraten und den VN außergerichtlich vertreten darf. Diese Tätigkeiten darf der VM bei einer vollumfänglichen Vermittlung ohne Probleme durchführen. Es muss auch möglich sein, wenn der VN nur Teilleistungen nachfragt.
Zu 2.
 Beim Versicherungsberater, der auch Versicherungsverträge vermitteln soll (und darf!) und des-halb auch ein Versicherungsvermittler ist, muss geregelt werden, dass nur eine Tätigkeitsvergü-tung zulässig ist. Würde auch eine erfolgsabhängige Vergütung zulässig sein, würde die dem Pro-visionsvertrieb vorgeworfene Problematik des sog. Interessenkonflikts auch in diesem Bereich übertragen werden. (vgl. Seite 7 ff VDVM-Stellungnahme und Seite 3 u. 4 Änderungsvorschläge)

Bei der Vermittlung von Lebens- und Krankenversicherungsverträgen durch Versicherungsbera-ter oder von Maklern auf Nettobasis gilt für die Vergütung für beide die 5-jährige Stornohaftzeit. Dies ist zur Herbeiführung gleicher Wettbewerbsbedingungen zwingend notwendig. (vgl. Seite 8 ff VDVM-Stellungnahme und Seite 6 Änderungsvorschläge)
 Es ist eine Übervorteilung der Verbraucher bei der Honorarberatung als auch der Vermittlung von Nettopolicen durch Makler zu vermeiden, in dem die Vergütung beim Versicherungsberater an der sog. Geschäftsgebühr nach dem RVG oder bei der Vermittlung von Nettopolicen durch Mak-ler an der üblichen Courtage orientiert wird. Die Vergütung darf auf nicht mehr als 12 Monatsra-ten auf gesplittet werden, um die Belastung durch die Vergütung nicht zu kaschieren. (vgl. Seite 11 ff VDVM-Stellungnahme und Seite 7 u. 8 Änderungsvorschläge).
 Das Durchleitungsgebot in § 48 c VAG (E) ist auf den Schutz des Verbrauchers und die dabei rele-vanten Versicherungsverträge, d.h. Lebens- und Krankenversicherungen, die bisher üblicherweise mit einer Abschlussvergütung versehen wurden, zu beschränken. Andernfalls wird erheblich in den Wettbewerb im gewerblichen und industriellen Versicherungsbereich eingegriffen. In diesem Bereich stehen dem VN aber bereits heute ausreichend nettoisierte Angebote zur Verfügung. Im Konsumentenbereich lohnt sich bei den verhältnismäßig geringen Prämien im Kompositbereich das „Durchleiten“ nicht. Die Durchleitung sollte überdies nur dann vorgenommen werden, wenn der Versicherungsberater auch in dem Umfang des Vermittlers tätig wird. Ein bloßer Beratungs-schein, ohne dass dessen inhaltliche Vorgaben auch nur im Ansatz konkretisiert wären, genügt diesen Anforderungen nicht. (vgl. Seite 20 ff VDVM-Stellungnahme und Seite 9 u. 10 Änderungs-vorschläge)
 Der Grundsatz sollte lauten: Keine Vermittlung ohne Beratung. Sowohl für Versicherer als auch Vermittler sollte es deshalb beim Fernabsatz, d.h. dem Geschäft über das Internet, keine Aus-nahme geben. Gerade beim Internetvertrieb ist es möglich, den Kunden durch geschickte Fragen und eine intelligente Programmführung zu beraten und die Wünsche und Bedürfnisse richtig zu erfassen. Eine natürliche Person als Vermittler würde bei der Kfz-Kaskoversicherung eines neuen PKW z.B. immer nachfragen, ob der PKW auf Kredit gekauft wurde, um zu prüfen ob eine sog. GAP-Deckung notwendig ist. Warum sollte dies nicht auch im Internet abgefragt werden? Mit ei-nem Klick zum Vertragsabschluss stärkt bei einem unsichtbaren Rechtsprodukt gerade nicht den Verbraucherschutz! (vgl. Seite 15 VDVM-Stellungnahme)
Bei der Umsetzung dieser VDVM-Kernanliegen wird der Verbraucherschutz gestärkt, die Möglichkei-ten der Honorarberatung erweitert und gleiche Wettbewerbsbedingungen auf dem Vermittlungs- und Beratungsmarkt hergestellt. Eine Kollision mit dem EU-Recht, der Dienstleistungsfreiheit und dem deutschen Grundgesetz wird vermieden.
Verband Deutscher Versicherungsmakler e. V. und zugleich für den
Bundesverband mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler e. V.
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