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Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
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Die Hochschule für Life Sciences #FHNW an der tunBasel.ch 2014 - Hier entsteht die Zukunft!

Unter dem Motto "Hier entsteht die Zukunft" war die Hochschule für Life Sciences #FHNW vom 14. -23. 2.2014 an der tunBasel.ch, der Erlebnisschau im Rahmen der muba Basel, mit einem Stand präsent. Über 160 Schulklassen und insgesamt rund 8000 Kinder haben die Messe besucht.

Auf Tuchfühlung mit der Wissenschaft konnten interssierte Kinder ihr eigenes Brausepulver herstellen oder sich als Ärztin oder Arzt beweisen, indem sie versucht haben, eine Paprika zu entkernen – mit einem endoskopartigen kleinen Spiegel und viel Fingerspitzengefühl.

Die tunbasel.ch war die ideale Plattform für die Hochschule für Life Sciences #FHNW, um bei Kindern und Jugendlichen auf spielerische Weise das Interesse für die Welt der Technik in Bezug auf Naturwissenschaften zu wecken.
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Wie profitieren regionale Unternehmen von der Hochschulforschung?

Rolf Dornberger vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft #FHNW erklärt wie und warum die Hochschulforschung für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region unverzichtbar ist.
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Die folgenden vier Argumente sollen dies veranschaulichen:
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FHNW-Team gewinnt Bridge Building Contest

Die Society for the Advancement of Material and Process Engineering (SAMPE) organisiert alle zwei Jahre den "Bridge Building Contest", bei dem Studierende die Möglichkeit erhalten, mit faserverstärkten Materialien zu arbeiten.

Den Hauptpreis gewann dieses Jahr das Team "Pontazza" von der Hochschule für Technik #FHNW für die Konstruktion der tragfähigsten #Brücke.

Wir gratulieren ganz herzlich Sascha Holliger, Michael Fritschi, Martin Sommer und Jan Simmen zum Erfolg!

Weitere Informationen: http://bit.ly/1cZiUkh

Bild: Der Teamchef des Teams "Pontazza", Sascha Holliger, nimmt aus den Händen des Präsidenten des SAMPE Swiss Chapter, Gregor Peikert, den Siegerpreis für die Brücke mit der grössten Tragfähigkeit entgegen.
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Chris Yereaztian's profile photo
 
Herzliche Gratulation 😊
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Mit «Zebra» tüftelt die Alstom gemeinsam mit der #FHNW an den neuen Gasturbinen-Systemen

Beim "Zebra" oder "Zero Emission Burner Apparatus" handelt es sich um ein Verbrennungslabor, in dem in enger Kooperation mit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Grundlagenexperimente für neue Gasturbinen-Systeme durchgeführt werden. Eingesetzt werden die Turbinen dann zur Stromerzeugung.
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Die ersten Studierenden der Hochschule für Gestaltung und Kunst #FHNW haben gestern die neuen Räumlichkeiten auf dem Campus Dreispitz bezogen. Telebasel hat den "Campus der Künste" besichtigt (ab Minute 8:50).

#Basel #CampusDreispitz
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Studierendenaustausch mit Top-Universität in #China

Gestern unterzeichnete die Hochschule für Wirtschaft #FHNW einen Austauschvertrag mit dem renommierten Harbin Institut of Technology HIT. Damit können nun Schweizer Studierende und Dozierende der Hochschule für Wirtschaft #FHNW einen #Austausch im Norden Chinas am Economic Department des HIT absolvieren.

Anwesend bei der Vertragsunterzeichnung war auch der Direktionspräsident Crispino Bergamaschi. Er hob dabei die Bedeutung des internationalen Austausches auf verschiedenen Ebenen hervor.

Weitere Informationen: http://ow.ly/vAHzz

Bild: Unterzeichnung des Austauschvertrages, v.l. vorne: Rolf Meyer, Leiter des SSRCC der FHNW in Harbin und Liang Dapeng, Vizedirektor des Economic Departements des HIT. v.l. hinten: Direktionspräsident FHNW Crispino Bergamaschi und Xu Dianguo, Vizedirektor HIT.
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Bleiben einheitliche Ladekabel ein unerfüllter Traum?

Das Thema Universal-Ladegerät ist wieder auf dem Tisch: Smartphones aller Hersteller sollen bis 2017 mit einem gemeinsamen Ladegerät kompatibel sein, fordert die EU.

Prof. Dr. Jürg Luthiger und +Chris Yereaztian vom Institut für Mobile und Verteilte Systeme der Hochschule für Technik #FHNW erklären im Interview, warum der gut gemeinte Vorschlag zum Scheitern verurteilt ist.
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Eröffnung des Instituts für #Optometrie am neuen Domizil

Am 14. März wurde der Bezug des neuen Domizils des Instituts für Optometrie der Hochschule für Technik #FHNW gefeiert. Die grosszügig umgebaute Halle 20 am Campus Olten beherbergt die komplett neu erstellten Untersuchungsräume für die optometrische Klinik und praktische Ausbildung, Laborräume für die angewandte Forschung, grosszügige Unterrichtsräume und nicht zuletzt, die Arbeitsplätze der Dozierenden und der Leitung.

Am kommenden 12. Mai werden die Räumlichkeiten des Instituts für die breite Öffentlichkeit geöffnet. Am Tag der offenen Tür gibt es die Möglichkeit die Unterrichtsräume, die Labors und die Klinik zu besichtigen. Vor Ort können sich die Besucherinnen und Besucher ausserdem auch über die angebotetenen Untersuchungen und Beratungen informieren.

Weitere Informationen zur Eröffnung: http://ow.ly/uHG9w
Blog des Instituts für Optometrie: http://blogs.fhnw.ch/io/
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Philipp Sury's profile photo
 
Ist schön geworden. :-D 
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Auszeichnungen für Studierende der Hochschule für Technik #FHNW  

Die Studierenden Benjamin Bachmann und Lian Giger wurden für die beste Bachelor-, respektive für die beste Masterarbeit in Kunststofftechnik ausgezeichnet.

Wir gratulieren herzlich!

Weitere Informationen: http://ow.ly/tQMgO

Bild: Übergabe des Swiss Plastics Awards mit  (v.l.) Jacques Bersier, Koordinator des Netzwerks Kunststofftechnologie, René Ziswiler, Messeleitung Swiss Plastics, Lian Giger, Auszeichnung für beste Masterarbeit, Benjamin Bachmann, Auszeichnung für beste Bachelorarbeit, und Peter Lack, Präsident des Netzwerks Kunststofftechnologie (Bild: ZVG)
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Immer mehr Frauen entscheiden sich für ein Informatik-Studium an der #FHNW

Die Informatik ist längst keine reine Männerdomäne mehr. Im Gegenteil: An der Hochschule für Technik FHNW ist der Frauenanteil in der Informatik mit fast 20% vergleichsweise hoch, in der Profilierung iCompetence beträgt er sogar 32%. Informatik-Berufe bieten eine hohe Flexibilität bezüglich Arbeitszeit und -ort, das wird zunehmend sowohl von jungen Frauen als auch von Männern geschätzt.

Weitere Informationen: http://ow.ly/tJqZU
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Vermittlung und Spezifizierung des Wissen zur kontinuierlichen Analyse, Bearbeitung und Lösung von gegenwärtigen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen.
Introduction

Die regional verankerte Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW mit nationaler und internationaler Ausrichtung hat sich als eine der führenden und innovationsstärksten Fachhochschulen der Schweiz etabliert. An ihrer Spitze stehen Dr. h.c. Peter Schmid als Präsident des Fachhochschulrates und Prof. Dr. Crispino Bergamaschi als Direktionspräsident.

Die FHNW basiert auf dem Staatsvertrag der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn vom 27. Oktober/9. November 2004.

Die FHNW entstand aus der Fusion der drei Fachhochschulen Aargau, beider Basel und Solothurn, der Pädagogischen Hochschule Solothurn, der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel sowie den Musikhochschulen der Musik-Akademie Basel.

Die FHNW beinhaltet alle bisher in der Nordwestschweiz auf Fachhochschulniveau geführten Fachbereiche, nämlich Technik, Bau, Wirtschaft, Gestaltung und Kunst, Soziale Arbeit, Pädagogik und Musik.

Die FHNW umfasst neun Hochschulen:

Die FHNW ist auf die vier Trägerkantone verteilt mit Standorten in Aarau, Basel, Brugg, Liestal, Muttenz, Olten, Solothurn, Windisch und Zofingen.

Der gesetzliche Auftrag des Bundes und der daraus ableitende Leistungsauftrag der Trägerkantone wird von allen neun Hochschulen erfüllt:

  • Ausbildung (Bachelor und Master)
  • Weiterbildung (MAS, Seminare, Kurse)
  • Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (aF&E)
  • Dienstleistungen zugunsten Dritter
  • Zusammenarbeit mit Hochschulen/Forschungseinrichtungen im In- und Ausland