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#Brexit :  "Aus dem Referendum darf kein #Neverendum    werden. Man kann bei einer derart entscheidenden Grundsatzfrage die Bevölkerung nicht so lange abstimmen lassen, bis einem das Ergebnis auch passt. Wir haben ein Ergebnis und das ist zu akzeptieren", stellt Alexander Graf Lambsdorff klar.
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Die politische Führung Großbritanniens ist nach dem Brexit-Votum in Deckung gegangen. "Aus dem Referendum darf kein Neverendum werden", mahnte Alexander Graf Lambsdorff mit Blick auf die politische Paralyse der Briten. Spätestens bis zur Europawahl 2019 müsse Großbritannien auch formell die EU verlassen haben, sagte der Vizepräsident des EU-Parlaments der "Passauer Neuen Presse". Eine weitere Europawahl auf der Insel sei nicht vorstellbar. Dennoc...
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Hansi Ebert's profile photoMathias Uhlmann's profile photo
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Genau. Das Ergebnis sollte ernstgenommen werden und die Umsetzung mit dem Austrittsantrag so bald wie möglich beginnen. Auch wenn jetzt einige um die Ecke kommen und ihre Wahl bedauern. Auch wenn jetzt herauskommt, dass viele junge Menschen nicht wählen waren.
Schließlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, sich vor der Wahl zu informieren und zur Wahl zu gehen.
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FDP

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Die Briten haben sich für den #Brexit‬ entschieden. Damit ist die Debatte über die Zukunft Europas eröffnet. Wir glauben, dass die EU jetzt einen #Neustart‬ braucht. Wir wollen #NEUropa‬.
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Peter Ehlers's profile photoRita Gibier's profile photoHansi Ebert's profile photoAdamandOliver Family Building's profile photo
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Also gut, rede ich nochmal. Ich nehme den Gedankengang also auf: 'Paedagogisch nicht einwandfrei und erziehungstechnisch wertlos' sei also auch mein Leitfaden.

Erstmal die Wand, wie ziehen uns hier erstmal aus einer Eskalation zurueck.

Naemlich die EU und damit der Brite auch der Deutsche als Individuum haben sich hier waehrend der letzten Jahre zunehmend wie eine Axt im Wald verhalten (damit ist London eingeschlossen, nochmal, London hat auch Schuld), naemlich Komplementaeres und Kontroverses zu integrieren versucht, ohne vorher eine Beziehung der Objekte aufzubauen.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel, die Medien zur Wahl. Sie duerfen jetzt nicht lachen, es geht hier bereits um 'DEMOKRATISCHE NEUWAHLEN'. Der Buerger bekommt in UK also seit ungefaehr 5 Jahren sichtbare Vorteile, Geldmittel, aus der EU. Er erlebt diese in Angst. Ich kenne sie nicht, aber er macht dann halt Schicht im Schacht.

Vor dem Referendum also hat es geheissen, 'Wir wollen raus, die Kosten und Auflagen an die Counties sind nicht tragbar', waerend des Referendums hat es geheissen, 'Wir bleiben, das wird ein Neustart', nach dem Referendum heisst es,'Jetzt gehen die Kosten an die Privaten so richtig in die Hoehe'. Als Beispiel produziert das BBC einen Medientrailer, wo zwischen einem fuenftel und einem zehntel (jedenfalls ein sehr hoher Anteil) der Schnittzeit den Handy (Mobiltelephonekosten) gewidmet ist. Also wer hat die Wahl ins kritische 50 50 gepresst, nur um eine Denkpause zu erzwingen, weil das Umland etwas sehr unpaedagogisch war, es war das Leadership (aus Management und Leadership).

Jetzt stehen wir in einer 50 50, besser als rechts. Hier eine Level 3 Aussage, Belgien hat auch keine Regierung, und das schon seit Jahren.

Also wir stehen in der 50 50, das Leadership hat's verpatzt, wir wissen nicht mahr als was in den Medien steht, unsere Handykosten werden ansteigen weil die Europaeischen Subventionen auf Handies ausbleiben und wir wollen DEMOKRATISCHE NEUWAHLEN, und das Umland hat sich in den letzten Jahren auch sehr unpaedagogisch Verhalten, aber mehr wissen wir nicht.

Was Sie moeglicherweise nicht wissen, laut Medienberichten hat ueberhaupt nicht England gewaehlt, sondern Oma und Opa in Canada, Australien, Suedamerika, etc. Und jetzt kriegen wir gerade den Anschiss, fuer Oma und Opa, oder was. Aber auch diese Aussage ist falsch. Das Problem der Bildungsluecke in UK wie unter den Deutschen ist, ein Staatenbund wie die EU, welcher in Ungarn, Bulgarien und Rumaenien eine Demokratisierung bis zu demokratischen Wahlen beguenstigt, kann das. Ihre letzte Antwort war sehr gut. Zusammenreissen ist angesagt. Die Belgische Aussage ist moeglicherweise richtungsweisend. Bei 50 50, dem einen die Inversion des anderen, dem anderen die Inversion des einen, und keiner geht hin und sagt, es geht technisch nicht, und keiner geht hin und sag +Peter Ehlers (bei mir schreibt der Texteditor hier +Peter Ehlers, das ist Fehler), und keiner geht hin und sagt, 'Eh Jungs das ist der Falsche Knopf der ist nur fuer den Notfall nicht zum Rumspielen', weil sie prinzipiell immer auf den Alarmknopf haun, etc, und das bei monodirektiven Medien, was ist zu tun.

Zu tun waere ein Neustart, die Hilfe zu demokratischen Wahlen wie z.B. in Suedost europa. Wir haben hier ein As-Is, Leadership auf Rock hart wie Stein. Das ist gegen England als vernuenftiges Land, England als vernuenftiges Land ist Complementaerprodukt, nicht heute so morgen so mit Langzeitgedaechtnis ausschalten und Kurzzeitgedaechtnis und weg.

Das ist mein Anfang, wenn Sie nun Vernunft wollen, nicht politische Mediendominanz und Showeffekt, dann verstehen Sie, dass die kontinentale Paedagogik zu Staaten in Suedosteuropa  (und Belgien selber als Inversumproblematik) moeglicherweise funktionierte, aber wir immer noch DEMOKRATISCHE NEUWAHLEN wollen.

Ungefaehr so. (Diese Textlaenge stimmt auch, es ist das Konzept in Leine. Die erste Textlaenge war die Idee. Was Sie nicht verstehen, brauchen Sie erstmal nicht und vor allem nicht subjektiv, abzuwerten.)
Viel Text (viel Rumgehaue auf Tasten).

Ich mach jetzt auch mal dasselbe, 'Sie werden nicht mehr als drei Kommentare von mir erhalten, wenn Sie's bis sechs schaffen, logge ich mich komplett aus diesem Blog aus.' Sehen Sie, es ist so gut wie dieselbe Logik und Vernunft.

Weiterhin alles Gute.
Oliver
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Wer die Bürger vor allem schützen will, bewirkt leider oft das Gegenteil. Auch im Straßenverkehr. Nur klare und einfache Regeln sorgen für Verkehrssicherheit. ‪#schlankerStaat‬ ‪#TagDerVerkehrssicherheit‬ ‪‎#KampfDemSchilderwald‬

Macht ein Foto von Eurem Schilderdschungel und postet es als Kommentar!
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Herby Kugel's profile photoAnti Extrem's profile photo
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+Herby Kugel​​​
Warum unterhalten Sie sich mit Dummen..?
Und wieso denken Sie, dass Sie etwas besseres oder klüger wären..?

Man.., ihr Ultra Linken bekommt zu Recht nicht mehr als 10%, völlig zu Recht, genau wie die rechten Hohlbirnen.

Schönes Leben noch. 👋

Beleidigungen statt Argumente.., WoW.

Ihre BÜHNE ist auf der Blockliste, weil Bot's braucht niemand. Und Dumme schon mal garnicht. 
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In Orlando wurden 49 Menschen in einem Club für Schwule und Lesben ermordet und weitere verletzt. Die Freien Demokraten verabscheuen dieses Verbrechen und trauern um die Opfer. Entschlossen streiten wir für eine tolerante Gesellschaft und wenden uns gegen jegliche Form von Diskriminierung, Homo- und Transphobie. Das gilt für Deutschland und auch weltweit. Wir sind überzeugt: Love wins.
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Die Freien Demokraten verabscheuen den Massenmord in Orlando und trauern um die Opfer. Entschlossen streiten wir für eine tolerante Gesellschaft und wenden uns gegen Diskriminierung.
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Guido Stepken's profile photoArmin Höhe's profile photoBianca Närbold's profile photoHans-Georg Gottberg's profile photo
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Manch Raser auf der Straße könnte auch als Terrorist betitelt werden.
Jedes Verbrechen, natürlich auch das in Orlando, ist zu verurteilen. Aber wo fängt eine Gewalttat ein Terroranschlag zu sein? Nur weil es durch anders gläubige geschehen ist?? So wird es nie Frieden auf der Erde geben.
Demnach sind Drohnen Angriffe der Amerikaner, bei denen Zivilisten sterben, keine Kriegsverbrechen sondern Terror Anschläge!
Wer beweist das Gegenteil?
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Freidemokratische Erfolge und Ziele für die Hansestadt - Lencke Steiner kritisiert das festgefahrene Machtgefüge der Bremischen Bürgerschaft und sorgt für ordentlich Wind von vorn! #fraktionsstartup  
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Lencke Steiner führt seit einem Jahr die FDP-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft. Im Interview mit der "Welt" sprach die Quereinsteigerin über die fehlende Machermentalität in der Politik: "Wenn man – aus einem Unternehmen kommend – in die Politik wechselt, gibt es erst einmal ein Brett vorn Kopf. Alles geht extrem langsam voran, das ist man als Unternehmerin nicht gewöhnt." Steiner sprach darüber hinaus über freidemokratische Erfolge und Zie...
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"Wo früher Union war, ist heute nur noch Horst Seehofer gegen Angela Merkel", kritisiert Christian Lindner nach dem Zusammentreffen der Koalitionsspitzen im Kanzleramt. #groko
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Alle derzeitigen Koalitionsvorhaben werden vom heftigen Streit zwischen CDU und CSU überlagert. FDP-Chef Christian Lindner wirft den beiden vor, mit ihrem Dauerstreit das Vertrauen der Bürger in die Politik zu schmälern. "Wo früher Union war, ist heute nur noch Horst Seehofer gegen Angela Merkel", sagte Lindner der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Die Lust an der wechselseitigen Beschädigung ist kaum auszuhalten", betonte der FDP-Chef. Die Handlungs...
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Uwe Ostertag's profile photoLeMops's profile photo
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LeMops
 
Natürlich nicht du Troll. Niemand kann über jemand anderen entscheiden. Machtpositionen an sich sind schon unmoralisch!
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"Jetzt ist ein Neustart notwendig. Wir dürfen die Debatte nicht denjenigen überlassen, die Europa hassen. Wer Europa will, der darf es nicht glorifizieren, sondern der muss es besser machen. Statt um Erweiterung und Zentralisierung muss es dafür um Freiheit, Subsidiarität und Stabilität gehen. Die Erfolge des Binnenmarktes und die Freizügigkeit der Menschen sind positive Beispiele eines Europas, das im Alltag neue Chancen schafft. Daran wollen wir anknüpfen. Europa muss daher über eine neue Sortierung der Kompetenzen zwischen Mitgliedstaaten und Brüssel sprechen, sich klar zu den eigenen Regeln bekennen und die sinnlos gewordenen Beitrittsgespräche mit der Erdogan-Türkei beenden. Wir wünschen uns ein Europa, das wieder unterscheiden kann, wo gemeinsames Handeln nötig ist und wo man auf die Eigenverantwortung der Bürger vertrauen kann", so Christian Lindner.
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Ein ernüchterndes Ergebnis: Die Briten werden die EU doch verlassen. "Dieser historische Tag ist eine Warnung, dass es in Europa so nicht weitergehen kann", konstatierte FDP-Chef Christian Lindner mit Blick auf den Ausgang des Brexit-Referendums. Aus seiner Sicht hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker eine erhebliche Mitverantwortung für die Entscheidung der Briten. "Denn seit Jahren wird in Europa...
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Armin Höhe's profile photoUwe S (HarleyUwe)'s profile photoDave Gööck (mechaD)'s profile photo
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+Uwe S Ich kann das verstehen, wenn man sich mit einigen der Ideen, die dem transhumanistischen Kulturumfeld entspringen, nicht anfreunden kann. Allerdings gibt es auch viele nüchterne Erkenntnisse und spannende Ideen. Nur weil mehrere transhumanistische Kulturströmungen für sich eine Definition des Begriffes machen und manche (bspw. die transhumanistische Partei in den USA) sogar versuchen hier Autorität zu repräsentieren, heißt das nicht, dass das alle so sehen. Ich zumindest halte eine weitere und weniger ideologische Betrachtung des Begriffes für deutlich sinnvoller. 
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„Eine Entlastung von mehr als 20 Mrd. Euro halten wir bis Ende des Jahrzehnts für realistisch – zusätzlich zum Auslaufen des Solis“, so Christian Lindner. Wenn Schäuble 12 Mrd. Euro in den Raum stelle, könne man sicher sein, dass er 30 Mrd. Euro in der Hinterhand habe.
#PolitikDieRechnenKann  
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Christian Lindner und die FDP werben mit Steuerentlastungen um Wählerstimmen – dabei hat das 2013 schon nicht funktioniert. Außerdem will die Partei den „Soli“ abschaffen.
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Hansi Ebert's profile photoArmin Höhe's profile photoBalder Vidar's profile photo
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Kommt ein Dritter hinzu und sagt: Treffen sich zwei Bots...
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#exklusiv‬   in der elde: Doppelinterview mit unseren Spitzenkandidaten zu den Landtagswahlen MV und Berlin, Cécile Bonnet-Weidhofer und Sebastian Czaja

elde online lesen: https://goo.gl/loeKhx
elde als pdf lesen: http://goo.gl/Uv6FXD
elde bei itunes: https://goo.gl/eTlN0d
elde bei Google play: https://goo.gl/Ymftn2
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Bundesparteitag in der Betarepublik, Länderwende, Regierungsbeteiligung, Landtagswahlen – die aktuelle Ausgabe der elde platzt aus allen Nähten. Die Ereignisse und Ergebnisse des 67. Ordentlichen Bundesparteitags der Freien Demokraten standen ganz im Zeichen von Digitalisierung und Zukunftsoptimismus. Die Würdigung von Guido Westerwelle und Hans-Dietrich Genscher durch FDP-Chef Christian Lindner ist in leicht gekürzter Fassung ebenfalls Teil der ...
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sam lee
 
Bananenbieger Republik Deutschland
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Die europäische Einlagensicherung ist ein schwerer Fehler. Sie setzt weitere Fehlanreize und schafft einen dauerhaften Haftungsverbund. Deutsche Sparer tragen danach künftig für die Risiken europäischer Großbanken. Die FDP hat einen solchen Schritt stets abgelehnt. Die Bundesregierung sollte vor der Bundestagswahl in einer so wichtigen Frage keine Fakten schaffen, nachdem die Mehrheit der Deutschen den Schritt ablehnt.
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Die EU-Kommission will die Einlagen von Sparern durch eine Vergemeinschaftung der Risiken schützen. In mehreren Schritten sollen die Risiken von einzelnen Banken und Nationalstaaten in ein zentrales europäisches System der Einlagensicherung überführt werden. FDP-Präsidiumsmitglied Volker Wissing kritisierte: "Die europäische Einlagensicherung ist ein schwerer Fehler."
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Guido Stepken's profile photoHans-Georg Gottberg's profile photo
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+Guido Stepken Die FDPler haben wahrscheinlich um ihre Schätze große Sorge :)))
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"AfD und Pegida sind nicht die Sachwalter unseres Deutschlands und unserer Kultur. Die AfD will das zerstören, worauf wir nach 1949 und 1989 stolz sein dürfen - nämlich ein freiheitliches Land, das sich der Welt geöffnet hat", so Christian Lindner.

Im Übrigen sei Patriotismus nicht gegen andere oder gegen Minderheiten gerichtet, sondern zunächst einmal ein positives Gefühl gegenüber dem eigenen Land und der eigenen Identität.
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Helge Rebhan's profile photoHansi Ebert's profile photoSoheyla Fattah's profile photo
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خوشگل های من موفق باشید
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"Die Mitgliedschaft in der EU ist immer eine nationale Entscheidung. Das akzeptieren wir im Fall der Schweiz, das akzeptieren wir im Fall Norwegens. Mit Großbritannien fragt sich zum ersten Mal ein EU-Land, ob es dabeibleiben möchte." - Lambsdorff im Interview mit der "Neuen Westfälischen".
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Wird es zum Brexit kommen, also zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union? Darüber entscheiden in einer Volksabstimmung die Briten am 23. Juni - das Ergebnis ist noch völlig offen. Alexander Graf Lambsdorff, Vize-Präsident des Europaparlaments, sieht "keinen Anlass zur Panik". Im Interview mit der "Neuen Westfälischen" warnt er vor der Einmischung anderer Staatschefs: "Wahlempfehlungen von europäischen Regierungschefs und EU-Kommiss...
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Guido Stepken's profile photo
 
Krauts for Brexit!

Ende mit dem indirekten Einfluss der dummen Cowboys in Europa, z.B. auch über Atlantikbrücke.

Verkaufen wollen uns "Freihandel", verhängen aber aktuell selber 250% Zölle auf chin. Walzstahl und subventionieren Boeing über Rüstungsinvestitionen bis zum Abwinken.
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