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Förderkreis Reepschlägerhaus e.V.
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Karl-Heinz Boyke – non informell – Zeitgenössische Kunst

Spuren und Abdrücke hat der Künstler Karl-Heinz Boyke schon während seiner Kindheit erkundet. Die Auseinandersetzung damit ist bis heute geblieben und fließt auch in seine künstlerische Arbeit ein.

Vernissage am 28. Juni 2018
Beginn 19:30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 28. Juni bis 12. August 2018

Vom Eindruck des Abdrucks
Drückt man Gegenstände in eine weiche Tonplatte und gießt die Vertiefung mit flüssigem Gips aus, wird der ausgehärtete Gipsabdruck zur Positivform und damit zum Relief, das einen neuen Blick auf die Dinge bietet.
Das Glückstädter Atelier des Künstlers beherbergt eine fast unüberschaubare Vielzahl solcher Abgüsse: Bausteine für Plastiken und Formvorlagen für daraus entstehende Bronzegüsse. Durch erneutes Verkleben dieser Module entstehen ganz buchstäblich neue Zusammenhänge. Ein gestalterischer, fast spielerischer Prozess, bei dem das Vorgefundene behutsam in einem spannungsreichen Ganzen zusammengefügt wird. Eine Methode setzt ein sicheres gestalterisches Gespür voraus. Eine spekulative Vorgehensweise, bei der sich andere Künstler in der Vielzahl der Möglichkeiten verirren könnten. Boyke kommt ans Ziel. Malerei am Boden Eine ähnliche Arbeitsweise setzt sich in seiner Malerei fort.

In Boykes Atelier stapeln sich skizzenhafte, fast fertige oder zwischenzeitlich verworfene Acrylmalereien auf Malplatten in Mengen. Manche davon liegen am Boden verstreut herum. „Solange etwas am Boden liegt, ist es nicht fertig. Man darf unbekümmert darauf ‚herumlatschen‘. Auch das hinterlässt Spuren, die man vertiefen kann“, sagte der Künstler lachend. Karl-Heinz Boyke hat trotz aller künstlerischer Ernsthaftigkeit eine humorvolle Art, über sein Kunstschaffen zu berichten. Man erfährt dabei auf äußerst unterhaltsame Weise geistreiche Dinge, die für den gestalterischen Prozess von Bedeutung sind. Darum ist der Künstler sowohl für kunstwissenschaftliche Vorträge in der Erwachsenenwelt als auch für BildhauerWorkshops für Kinder eine geachtete Persönlichkeit. Im Bundesverband Bildender Künstler engagiert er sich darüber hinaus schon lange als Sachverständiger für Kunst im öffentlichen Raum.
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20.06.18
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Friesengroll - Sandra Dünschede
Krimilesung im Reepschlägerhaus
Freitag den 13. April 2018
Beginn 18:00 Uhr
Eintritt 8,00 EUR

Vorverkauf ab 1.4. im Reepschlägerhaus und im Buchhaus Steyer

Eigentlich wollte Dirk Thamsen bei seinem Klassentreffen in Niebüll nur einen fröhlichen Abend im Kreis früherer Schulkameraden verbringen und von der Polizeiarbeit abschalten. Doch die holt ihn schneller ein als erwartet: Die ehemalige Deutschlehrerin Rita Hansen liegt erdrosselt auf der Damentoilette

Thamsen ist erschüttert, leitet aber sogleich eine Ermittlung in die Wege. Schon am nächsten Morgen gibt es einen weiteren Toten. Um den Fall zu lösen, muss Thamsen, unterstützt von seinem Freund Haie, tief in die Vergangenheit eintauchen.

Sandra Dünschede, geboren 1972 in Niebüll/Nordfriesland und aufgewachsen in Risum-Lindholm, erlernte zunächst den Beruf der Bankkauffrau. Im Jahr 2000 entschied sie sich zu einem Studium der Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft. Kurz darauf begann sie mit dem Schreiben, vornehmlich von Kurzgeschichten und Kurzkrimis. 2006 erschien ihr erster Kriminalroman »Deichgrab«, der mit dem Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes als bester Kriminalroman in Schleswig-Holstein ausgezeichnet wurde. Seitdem arbeitet sie als freie Autorin. Seit 2011 lebt sie wieder in Hamburg, wohin es sie als waschechtes Nordlicht zurückzog.
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05.04.18
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Norðan North Atlantic Soundscapes - Celtic Harp & Nordic Fiddle

Datum: Sam 21. April 2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Die Inselwelt im Nordatlantik inspiriert die Musik von Norðan: Tory Island im Nordwesten Irlands, die schottischen Hebriden, die Shetland Inseln, im Osten die Lofoten, im Norden Island und mittendrin: die 18 Inseln des Färöer Archipels

Angelika Nielsen - Geige, Viola
Thomas Loefke - Keltische Harfe
Konzert mit Lichtbildern: Klangbilder nordischer Inseln

Eintritt 15,00 €

Die Inselwelt im Nordatlantik inspiriert die Musik von Norðan: Tory Island im Nordwesten Irlands, die schottischen Hebriden, die Shetland Inseln, im Osten die Lofoten, im Norden Island und mittendrin: die 18 Inseln des Färöer Archipels.

Ursprünglich besiedelt von irischen Mönchen, nahmen ab dem 8. Jahrhundert die Wikinger die Inselgruppe in Besitz. Steile, hunderte von Metern hohe Klippen, grüne Trogtäler, Fjorde und Seen, dramatische Licht- und Farbwechsel und das sich im Minutentakt ändernde Wetter bestimmen die Atmosphäre auf den Inseln - einer Bergwelt im Meer, bewohnt von knapp 50 000 Menschen, 80 000 Schafen und Millionen von Seevögeln.

Die färöische Geigerin Angelika Nielsen und Harfenist Thomas Loefke verbinden in ihren Klanglandschaften ihre eigenen Kompositionen mit Musik von den Färöern und aus Irland und lassen mit ihren Lichtbildern die Inselwelt auch visuell lebendig werden.�Keltische Harfe, Geige und Bilder lassen das Publikum 90 Minuten lang auf Entdeckerreise gehen in ein faszinierendes Inselreich in der Weite des Nordatlantik.

Angelika und Thomas lieben abenteuerliche Orte für ihre Auftritte: im August 2013 fand in der Höhle Klæmintsgjógv auf der färöischen Insel Hestur das vielleicht weltweit erste Seehöhlen-Konzert für Harfe und Geige statt.

Seit Jahren spielen die beiden zusammmen in der Gruppe Norland Wind. Ihre Duo CD „Norðan-North Atlantic Soundscapes“ erschien gleichzeitig auf dem färöischen Tutl- Label und bei Laika records.

Angelika Nielsen kommt von den Färöern. In ihrem Land ist sie die unbestrittene Nummer 1 auf ihrem Instrument, der Geige. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie mit färingischer Folkmusik und mit Klassik - ihre Mutter war ihre Lehrerin - studierte sie Musik in Reykjavik und Kopenhagen. Mit ihrer Band Kvonn („Angelika“ in der färingischen Sprache), dem Symphonie Orchester der Färöer Inseln, der Folkgruppe Spælimennir, der Jazz-Formation Yggdrasil, mit Aldubaran, mit Norland Wind oder als Solistin war sie bislang in Skandinavien, den USA, Australien, Japan, Grönland, Ungarn und Deutschland auf Tour. Aktuelle CD: Hvonn.

Thomas Loefke studierte in Dublin und Berlin. Sein Handwerk lernte er bei Irlands führenden Harfenistinnen Máire Ní Cháthasaigh, Helen Davies und Aine Ní Dhúill. Seit 1984 Tourneen mit eigenen Kompositionen sowie mehrere Preise, darunter der 1. Preis des O Carolan Harp Festivals in Irland. 1992 erschien die erste CD, das 2. Album "Norland Wind" erschien auf dem irischen Toplabel Celtic Heartbeat. Neben den Touren mit Norland Wind arbeitet er auch als Solist und in Projekten mit der irischen Riverdance-Geigerin Máire Breatnach, dem amerikanischen Duo Acoustic Eidolon, und Pianist Lutz Gerlach.
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05.04.18
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Meer und Mehr - Irene Bier im Reepschlägerhaus
AQUARELL ˙ PASTELL ˙ ÖL

Vernissage ist am 12. April um 19:30 Uhr
Dauer der Ausstellung 12. April bis 13. Mai 2018

Ermutigt durch ihren StudienFreund Gerhard Kröger „ lass uns mal malen, du kannst das“ entstanden ab 1983 im Laufe der folgenden Jahre sporadisch Aquarelle, Gouachen und Eitemperaarbeiten.

Erst ab 1998 nahm sie regelmäßig für einige Jahre an Aquarellkursen bei Erika Juhl teil.

Seit 2008 besucht sie die Mal-und Zeichenkurse von Claudia Hoffmann, es entstanden Zeichnungen, Aquarelle, Acryl- und Gouachearbeiten. Im Sommer 2015 besuchte sie eine Ausstellung mit Pastellen von Astrid Volquardsen, konnte dabei der Künstlerin jedoch bei der Ölmalerei über die Schulter schauen.

Die Neugierde war geweckt und so lässt sie sich seit Herbst 2015 von der Ölmalgruppe um Gene Paul Kleinefeld inspirieren.

Im Sommer 2016 nahm sie an einem Workshop „Pastellmalerei“ bei Astrid Volquardsen teil und machte dies zu ihrer dritten Lieblingstechnik.

Der hohe Himmel, die weite Landschaft, das endlose Wasser – es ist der Norden in all seinen Farben, Formen, Schattierungen, Spiegelungen, der Irene Bier immer wieder mit seinen Motiven reizt, den zu betrachten ihr nie langweilig wird. Und der in jeder Technik, ob Aquarell, Öl oder Pastell, sein Eigenleben führt und stets aufs Neue reizvoll ist.

Aber auch Blumen, Pflanzen, Stadtansichten findet man in ihrem Werk. Sie lässt sich von der Intuition, von der „Lust aufs Motiv“ leiten.

Vita
1949 geboren in Flensburg
1968 Abitur , Pädagogikstudium mit den Schwerpunkten Deutsch und Kunst
1972 - 2012 Lehrerin in Wedel

Ausstellungen
2005 Einzelausstellung mit Aquarellen im Reepschlägerhaus
Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen
2018 Einzelausstellung im Reepschlägerhaus
Juli 2018 „Kunstmolers im Schafstall“ auf Fährmannssand, Gemeinschaftsausstellung
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Die ersten Stiefmütterchen sind in der Erde - Ostern kann kommen.

Am Karfreitag, Samstag Ostersonntag UND Ostermontag ist das Reepschlägerhaus ab 15:00 Uhr geöffnet.
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Tamara Gomille - Gestern|Heute|Morgen – Es bleibt un(d)verändert

Vernissage 22. Februar 2018, 19:30 Uhr
Dauer der Ausstellung
22. Februar 2018 bis 01. April 2018

Die Wedeler Künstlerin Tamara Nickel (Gomille) stellt wieder im Reepschlägerhaus aus. Einige Themen der Ausstellung sind dem politischen und geschichtlichen Zeitgeschehen gewidmet – Veränderungen oder Stillstand? In Verbindung mit Selbsterlebtem, wie der Fall der Mauer, die Schwierigkeiten sich im Leben zu Orientieren, die Berührungen mit geflüchteten Menschen, der Einfluss von Glauben, der drohende Verlust von Freiheit und freier Meinungsäußerung und der Kampf um die Werte unserer Demokratie, bewegt sich Tamara Nickel immer wieder in aktuellen Feldern. Als politisch engagierte Person, ist es ihr wichtig, für unsere Werte, ein freies, liberales, offenes Europa, einzutreten und sie auch in Wort und Bild zu manifestieren bzw. den Verlust aufzuzeigen. Ihre Collagetechnik bietet jedem Betrachter ideale Bedingungen verschiedene Einsichten und Deutungsmöglichkeiten zu entwickeln und trotzdem ihre eigene Welt beim Schaffen im Kopf zu haben.

Impulse und Arbeitsweise
Themenorientiertes, konzeptionelles Arbeiten wie auch freies Gestalten gehören zu meinem Alltag als Künstlerin und Designerin. Ich befasse mich in meiner künstlerischen Arbeit mit „Vielschichtigkeit“ sowie mit Stimmungen in verschiedener Hinsicht – zum einen aus der Technik heraus, zum anderen themengebunden. Dazu arbeite ich u.a. mit Acryl- und Aquarellfarben, Tusche, Bunt- und Bleistift. Integrierte Zeichnungen, Handgeschriebenes, Zeitungstexte und Fotofragmente prägen meine Arbeiten. Ich kombiniere sie zum Themengebiet gehörend und setze sie somit in einen jeweils neuen Kontext. Meine expressiven Collagen und gespachtelten Mischtechniken spiegeln das Übereinander und Nebeneinander, das Leuchten und Verdecken des Lebens und die vielen Dinge um mich herum wieder.

Auswahl Ausstellungen | Tamara Nickel
1991 Malerei und Grafiken, Sparkasse Gieboldehausen, EA
1993 Malerei und Fotografie, Schloss Gieboldehausen, EA
1994 „Honig“, Fotografie, Landesausstellung Natur im Städtebau, Duderstadt, EA
1998 „Geschriebene Bilder“, Malerei, Universitätsklinik Göttingen, EA
1999 „ Eichsfeld Grenzenlos – 10 Jahre Mauerfall“, Rohrfeder-Zeichnungen, Südniedersachsen/Thüringen, Wanderausstellung, GA
2001 „ Ansicht Einsicht Aussicht“, Malerei, Praxisklinik Dr. Klaus, FFM, EA
2002 Collagen, Zeichnungen, Drucke, Studio Hoppmann, Köln, EA
2005 „Geschriebene Bilder“, Malerei, BulwienGesa AG, München, GA
2008 Rissen-Art 2008, Galerie M. von Wedel, Hamburg, GA
2009 „ Panta rhei – Alles fließt“, 4. Regionalschau der Künstler, Landdrostei Pinneberg, GA
2009 „ house:frau“, Galerie Xpon-Art, Hamburg, Themenorientierte GA
2009 Projekt „NordStart II“, Ausstellung zum Kulturfest „Kunstflecken“ Stadt Neumünster, Bürgergalerie, Neumünster, GA
2010 „ Himmel & Wasser“, Galerie im W.D.R., Wyk, Föhr, GA
2010 „HHafenstadt“ – „Habourfront“ Literaturfestival, Galerie im Levantehaus/Galerie, HH, GA
2010 „Horizonte“, Reepschlägerhaus, Wedel, EA
2011 „ Die Farbe Blau“, Künstlergilde Kreis Pi., Museum Langes Tannen, Uetersen, Quickborn, Provianthaus Glückstadt, GA
2011 „ 8. Culturpreis Meldorf“, jurierte Ausstellung, Landesmuseum Dithmarschen, Meldorf, GA
2011/12 „Die Farbe Blau“, Künstlergilde Kreis Pi., Kiel, GA
2012 „Höckner gestern und heute“, Rathaus Wedel, GA
2013 „Begegnungen – Beziehungen“, Stadtmuseum Wedel, EA
2013 „ AnGeben“, Galerie Xpon-Art, Hamburg, Themenorientierte GA
2014 „ einSICHT“, Galerie Xpon-Art, Hamburg, Themenorientierte GA
2014 „POSITION.“, Fabrik der Künste, Hamburg, BBK, Themenorientierte GA
2015/16 Collage & Zeichnung, Visiorad, Pinneberg, EA
2016 „Kultur macht stark“, 1. Kunstpreis der Stadt Wedel, Ernst Barlach Museum, GA
2017 „10 Jahre“, Galerie Xpon-Art, Hamburg, GA
2018 „Gestern | Heute | Morgen“, Reepschlägerhaus, Wedel, EA
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13.02.18
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Mutmachabend für Träumer - Beatrice Reszat + Torge Niemann

Eintritt 10,00 EUR
Freitag, 26. Januar 20:00
Vorverkauf ab 3.1. im Reepschlägerhaus und im Buchhaus Steyer

Thomas Gottschalk holte sie zum Bayerischen Rundfunk, Reinhard Fendrich zu „Herzblatt“, Bill Gates zum Interview und Udo Lindenberg und Peter Maffay wollen Ihre Texte.

Die Schriftstellerin, Songtexterin und Fernseh- und Radiomoderatorin Beatrice Reszat hat schon auf vielen Bühnen geglänzt und sich dabei immer ihre Leidenschaft für ihre Arbeit und ihre Neugier auf das Leben bewahrt.

Für ihre erfolgreichen Songtexte wurde die Künstlerin mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet. Der Hit „Hinterm Horizont“, für den sie den Text schrieb, ist der Titelsong des gleichnamigen Udo Lindenberg Musicals (das erfolgreichste Musical, das jemals in Berlin aufgeführt wurde!) und ihre fünf erfolgreichen Bücher sind gehaltvolle Seelennahrung für viele Menschen.

Die Lesung, in der Beatrice Reszat auch ihre eigenen Songs vorstellt, begeistert Publikum und Presse gleichermaßen. Außerdem schreibt die vielseitige Autorin für das Fernsehen, Kolumnen für verschiedene Zeitungen und hilft Menschen in Ihren Schreibworkshops, Zugang zu Ihrer kreativen Quelle zu finden.

Mit ihrer Mischung aus Herzlichkeit, Weisheit und Humor gelingt es der erfolgreichen Künstlerin, Menschen zu unterhalten und dabei ihre Herzen zu berühren. So wie schon Goethe wusste: „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll…“

Die Autorin und Musikerin lebt mit ihren zwei Katzen am Starnberger See.

Peter Maffay sagt über sie: „Beatrice ist eine Texterin, die Dinge in einer Sprache löst, wie ich sie mir schon lange gewünscht habe und mir macht es tierisch Spaß, mit ihr zusammen zu arbeiten. Was sie schreibt, singe ich gern!“

Yvonne Catterfeld äußert sich ähnlich begeistert: „Beatrice schreibt einfach wunderschön. Es ist immer gefühlvoll und nie banal.“

Udo Lindenberg: „Bea ist eine ganz spezielle Text-Expertin! Mit Gefühls-Tieftaucher Lizenz!
Unser Song „Horizont“ ist unkaputtbar. Da kommt so schnell nix hin!!“

Beatrice Reszat: „Jeder von uns hat diesen Funken in seinem Herzen, der zu einem Feuer aus Liebe und Mut werden kann. Wenn ich der Wind sein darf, der diesen Funken entfacht, ist das mein schönstes Geschenk und der Sinn von allem, was ich tue!“

Fotocredit am See: Anita Trusheim
Fotocredit Awards: Michaela Seehof
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02.01.18
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Peter Schoettler
„ Vorwiegend elbnah „
Elbnah lebt Peter Schoettler seit 1954 – erst in Altona, später in Wedel und nun am Stadtrand von Hamburg in Norderstedt.
In den 70er Jahren hatte er sich mit seinen Aquarellen und Radierungen der Elbmarsch in Wedel einen Namen gemacht. Später, in den 90ern , besonders nach seinem 4-jährigen Aufenthalt in Oberbayern, war Blankenese zum Thema geworden. Und nun, weitere 20 Jahre später hat es ihn in den Hamburger Hafen geführt. Die Atmosphäre, das Licht, das Treiben im Hamburger Hafen werden zum Inhalt der neueren Arbeiten. Er kehrt damit zurück zum Ausgangspunkt, denn vor fast 60 Jahren begann er im Hafen mit seinem damaligen Kunsterzieher Albert Feser erste Malversuche. Heute hat er nun mit dem Pastell eine neue, dem Thema für ihn besonders angemessene Ausdrucksform gefunden – malerisch und nicht detailversessen, dabei aber der Realität verpflichtet.
Ergänzend zu den Pastellen ist eine Werkgruppe mit Zeichnungen zu sehen – diese Arbeiten sind nicht realistische Abbilder der Natur, sondern Reflektionen über Gesehenes, Geträumtes oder Erlebtes. Der Betrachter sieht zwar Vertrautes, aber immer auch verknüpft mit einer weniger realen Welt. Diese Bilder erfordern mehr vom Betrachter, z. B. seine eigene Phantasie oder Assoziationsfähigkeit.
Dauer der Ausstellung
20. Juli 2017 bis 10. September 2017
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25.07.17
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BLICKwechsel
Experimentelle Druckgrafik von Uschi Dechow


Vernissage 23. März 2017, 19:30 Uhr

Nach 2011 stellt Uschi Dechow nun schon das zweite Mal im Reepschlägerhaus in Wedel aus.

Die Hamburger Druckgrafikerin ist seit Jahrzehnten künstlerisch mit Wedel verbunden. In der Ausstellung BLICKwechsel wird eine Bilderreise von Wedel/Hamburg in die neue Welt gezeigt. Aus der heutigen bewegten Zeit werden viele Aspekte gezeigt. Uschi Dechow verbindet die traditionelle Radierung mit dem neuen säurefreien Intaglio-Verfahren. Zusätzlich experimentiert Sie auf einer Druckgrafik (Handdruck) mit Prägungen aus Pappe, Sand, Noppenfolie und allem was der Atelieralltag gerade bietet. So hat sie sich mit ihrer eigenen Handschrift fest etabliert.

Die Auseinandersetzung mit dem Leben zeigt sie in aller Farbigkeit. Sie setzt sich gerne mit zeitkritischen Themen auseinander.

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, New York und Rumänien. Mitglied im BBK-Hamburg.

USCHI DECHOW
EXPERIMENTELLE DRUCKGRAFIK

Geboren in Hamburg
Schülerin bei Peter Luksch (Malerei)
1988 Beginn mit druckgrafischen Arbeiten
Alfred Akkermann (verschiedene Radiertechniken)
Gun Streland (Lithografie)
Sven Wohlgemuth (Intaglio-Type)
1989 – 1992 Kreativwerkstatt Wedel
1991 – 1992 Atelier Gun Streland, Hamburg - Ottensen
2003 Druckwerkstatt eV., Hamburg - Ottensen
2004 Eigenes Atelier / Druckwerkstatt
Schwerpunkt: Experimenteller Hoch- und Tiefdruck
2008 Mitglied der BBK – Hamburg

Lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Hamburg

Ausstellungen

ab 1985 Gruppenausstellungen Malerei
ab 2003 Gruppen- und Einzelausstellungen Druckgrafik in Deutschland, NY, Rumänien

Ausstellungen der letzten Jahre (Auswahl)

Druckgrafik 2006, Kulturhaus Eppendorf, Hamburg (E)
Eimsbüttel, Hamburg und die Welt 2006, Vattenfall, Hamburg (E)
Druckgrafik 2006, Kulturforum Wedel, Wedel (E)
Fahrtenschreiber 2008, Galerie xpon-art, Hamburg
FormArt 2008, Kunstverein Glinde, (Katalog)
13 Wege 2009, Galerie xpon-art, Hamburg
AlsterArt 2009, Hamburg (Katalog)
Ereignis Druckgrafik 2009, Leipzig
Am Ufer der Freiheit 2009, Galerie der Freiheit, Schleswig (Katalog)
OpenAirGallery 2010, Oberbaumbrücke, Berlin
Wiederbegegnung 2010, Kulturhaus Eppendorf, Hamburg (E)
Leben ist Farbe 2010, Museum Waldemarturm, Dannenberg (Elbe) (E)
Non-Toxic Small Print Exhibition 2010, Rochester, NY
Radierungen 2011, Kunstverein Schenefeld, Rathaus Schenefeld (E)
gift grün 2011, Fabrik der Künste, Hamburg (Katalog)
Hamburg unter Druck 2012, Kunst im Gange in der Finanzbehörde Hamburg (E)
Überall ist Leben 2012, Forum Alstertal, Hamburg (E)
II. International Grafic Art Biennial 2012 Lazarea, Rumänien, (Katalog)
Wohnst Du schon? 2013, Galerie M6, Hamburg (E, Katalog)
Wasser 2013, Fabrik der Künste, Hamburg (Katalog)
Überdruck 2013, Kunstverein Glinde (E)
Stippvisite 2014, Galerie Grindelallee, Hamburg (E)
Feuer 2014, Fabrik der Künste, Hamburg (Katalog)
III. International Grafic Art Biennial 2015, Rumänien, (Katalog)
10. Norddeutsche Handpressenmesse 2015, Museum der Arbeit, Hamburg (Katalog)
Internationale Kunstmesse B.AGL 2015, Berlin ART Goes Live, Berlin
gegenüber 2015, Parkwärterhaus im Jenischpark, Hamburg (E)
Erde 2015, Fabrik der Künste, Hamburg (Katalog)
Leben überall 2016, Kulturforum Wedel, Rathaus Wedel
Leben ist Farbe 2016, Galerie am Meer, Westerland/Sylt (E)
Dörfer zeigen Kunst 2016, Pogeez b. Ratzeburg

Kontakt oder Info unter www.uschidechow.de oder Mobil: 0162 5760379

Vernissage 19:30 Uhr

Dauer der Ausstellung
23. März 2017 bis 23. April 2017
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29.03.17
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Rita Hintze
Malerei und Inselbilder

Vernissage 16. Februar 2017, 19:30 Uhr
Es ist die vierte Ausstellung von Rita Hintze im Reepschlägerhaus. Die erste war 1983, die letzte im November 2014.

Zu Ihrem 80. Geburtstag zeigt Rita Hintze Bilder in Acryl über Gips, Papierresten, Maturmaterial, Fundstücken sowie Sand auf Pappe und Holz.
Die Themen die Rita Hintze bearbeitet begegnen uns uns täglich - Alltagsmomente und Erinnerungen werden mit verschiedenen Ausdrucksformen festgehalten, wieder aufgelöst und innerlich verarbeitet.

Wichtig ist Rita Hintze das Experiment und neue Techniken auszuprobieren. Insgesamt werden ca. 30 Bilder im Reepschlägerhaus gezeigt und sind natürlich auch zu erwerben.

Vernissage 19:30 Uhr
Dauer der Ausstellung
16. Februar 2017 bis 19. März 2017
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14.02.17
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