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Erik Pusch
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Erik Pusch

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Heute gestartet: Bundestags-Petition für die Einrichtung eines Lobbyregisters. Die Amerikaner haben das übrigens schon seit 1946 (auch wenn's in der Zwischenzeit mehr als eine Überarbeitung der Gesetze dazu gebraucht hat):

http://de.wikipedia.org/wiki/Lobbyregister

via +Petra Ristow 
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Null Stimmen?
Geht ja gar nicht...
Bitte fleißig zeichnen für mehr Durchblick in der Politik

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, im Bundesrat, im Bundestag, in der Bundesregierung und in den Ministerien Lobbyisten-Register einzurichten. Es ist davon auszugehen, dass Lobbyisten versuchen, ihre Interessen bei den Politikern durchzusetzen. Lobbyismus ist transparent zu gestalten.
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Erik Pusch

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ein paar Eindrücke vom Vintage Computer Festival VCFE 16 am letzten Wochenende.

Speziell die beiden Ascota 170 sind schon beeindruckend gewesen - aus der Ära der spanabhebenden Datenverarbeitung - der Ölgeruch fehlt allerdings...
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Wolfgang Stief (stiefkind)'s profile photoVCFe's profile photoAdrian Schneider's profile photo
 
Der Ölgeruch an dem Stand war echt auffällig. Und die beiden feinmechanischen Wunderwerke mein persönliches Highlight dieses Jahr.
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Erik Pusch

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Die Züge stehen, aber die Propagandawelle rollt weiter.

Man kann nur immer wieder daran erinnern: Es gibt in Deutschland bereits ein etabliertes, durchreguliertes Verfahren, um zu sagen: ihr seid zu wichtig, um zu streiken. Das ist die Verbeamtung.

In diesem System waren die Lokführer drin. Die Politik hat sie gezielt daraus entfernt, um das zu einem Niedriglohnjob umzubauen. Wenn die jetzt so tun, als sei völlig überraschend, dass Lokführer ein Streikrecht haben und nutzen, ist das vollkommen heuchlerisch.
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Erik Pusch

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Es ist nicht schlimm, für wenig Geld zu arbeiten. Es ist aber für jeden Menschen schlimm, schlechter als andere bezahlt zu werden. Während 67% des Personals abgebaut wurden, genehmigten sich die Bahnvorstände Gehaltserhöhungen von über tausend Prozent. Darüber könnten sich die Bahnkunden vielleicht auch einmal ein kleines bisschen aufregen.
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“Bahnkennzahlen von 1991 bis 2011: Bahnbeschäftigte -67% , öffentliche Mittel +60,7%, Bezüge Bahnchef +2067% #bahn”
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Krusty0782's profile photoJürgen Braatz's profile photo
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Abgesehen von meinem grundsätzlichen Dissens werden hier natürlich Gehälter des öffentlichen Diensts Anfang der 1990er Jahre mit Gehältern der freien Wirtschaft heute verglichen. Ein im Grunde ähnlicher Trend ist bei allen ehemaligen Behörden- bzw. kommunalen Betrieb festzustellen. Wer das verschweigt, macht absichtlich unredliche Propaganda, warum auch immer. 
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Erik Pusch

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In anderthalb Monaten soll New Horizons als erste Sonde überhaupt am Pluto vorbeifliegen. Bis dahin werden die Fotos des Zwergplaneten immer besser. Nun zeigen erste Aufnahmen auch Strukturen an der Oberfläche, darunter einen hellen Fleck.
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Erik Pusch

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Whatsapp, Cholera und Pest - paßt schon zusammen
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Upps, das sollte doch gar nicht auf das Device, sondern zur NSA...
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Erik Pusch's profile photo
 
Angeblich schneidet nur eine Testversion mit, aber nicht die offizielle Version:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Entwarnung-bei-WhatsApp-Telefonate-werden-nicht-gespeichert-2626962.html
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Erik Pusch

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Durch eine Reihe von Schwachstellen weichte die Security-Appliance die Sicherheit verschlüsselter Verbindungen auf. Die Mängelliste reicht von unzureichenden Zertifikats-Überprüfungen bis hin zu mehrfach verwendeten CA-Zertifikaten.
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Erik Pusch

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Kristian hatte das schon mal gepostet, aber nochmal schadet nicht
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Aus aktuellen Anlaß hier noch einmal ein älterer Artikel zum Thema Bahnstreik. Der vertieft den Grund hinter dem Streik noch ein wenig, aber auch das kratzt im Grunde nur an der Oberfläche.

Wie dem auch sei: Was die GDL da macht, ist zentral wichtig und richtig, für die GDL, für alle Mitarbeiter der Bahn, für alle Arbeitnehmer und für Deutschland.

In diesem Streik geht es nicht um Löhne oder Urlaub, wie der Artikel es korrekt beschreibt.

Es geht darum, daß es bei der Bahn mehr als eine Gewerkschaft gibt. Das ist wichtig, denn eine der Bahngewerkschaften ist die Transnet, und die ist in der Vergangenheit auf mehr als eine Weise auffällig geworden (http://www.spiegel.de/wirtschaft/datenskandal-transnet-liess-von-der-bahn-mitgliederbeitraege-abgleichen-a-625280.htmlhttp://www.spiegel.de/wirtschaft/wechsel-in-den-bahnvorstand-gdl-haudegen-schell-kanzelt-transnet-chef-hansen-ab-a-552297.html). So sehr, daß man von einer Fake-Gewerkschaft reden kann.

Transnet gibt es nicht mehr, http://de.wikipedia.org/wiki/Transnet Stattdessen gibt es jetzt deren Nachfolgeorganisation EVG, aber es gibt keinen Grund anzunehmen, daß die weniger Fake ist.

Die Mitarbeitervertretung in der Bahn findet jedenfalls - noch - in der GDL statt, und das passiert vollkommen normal durch Verhandlungen und Streiks.

Noch, denn am 10. Juli sollen wir

http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Arbeitsrecht/entwurf-gesetz-tarifeinheit.pdf?__blob=publicationFile
Gesetz zur Tarifeinheit

bekommen, das pro Unternehmen eine Gewerkschaft unternehmensweit vorschreiben soll und damit für die Bahn die Fake-Gewerkschaft verbindlich vorschreiben soll.

Das ist der Grund, warum die GDL tut was sie tut, und das ist gut so.

Es gibt noch mehr Metagründe - Generell ist es so, daß Deutschland mehr Inflation braucht (2-3% sind ideal), damit unser aller Schulden weniger Wert werden und damit eine Motivation besteht, Geld zu investieren anstatt es herumliegen zu lassen. Bei 3% Inflation verdoppeln sich Preise und halbieren sich Schulden in etwa 24 Jahren (http://en.wikipedia.org/wiki/Rule_of_72).

Das funktioniert natürlich nur, wenn parallel dazu Löhne (und Freibeträge) Inflationsausgleichend erhöht werden, und so etwas passiert natürlich nicht freiwillig.

Tatsächlich ist es so, daß ohne Inflationsausgleich die Ungleichheit zwischen denen mit Kapital, denen mit Einkommen und denen sowohl ohne Kapital als auch ohne Einkommen wächst. http://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Koeffizient Das ist aber für uns alle schlecht. http://www.ted.com/talks/richard_wilkinson und das ist nicht nur theoretisch in Talks die dem von Wilkionson vertreten worden, sondern auch in der Praxis vielfach gemessen worden.

Für uns alle ist es deswegen wichtig, daß die GDL tut, was sie da tut, und daß wir gemeinsam mit der GDL da durch gehen. Klar kann man drüber fluchen, aber das ist am Ende nur ein Zeichen dafür, daß man kaum von der Küche bis ins Klo denkt, oder daß man der BILD auf ihren Kampagnen-Leim gekrochen ist.
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Erik Pusch

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hedonische Hyperphagie heißt die Krankheit :-)

via +Martin Vogel 
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Hilf der Wissenschaft! Die Uni Erlangen sucht freiwillige Chipsesser:
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Ist die Tüte erstmal offen, gibt es kein Halten mehr - bei manchen Snacks können wir einfach nicht aufhören. Forscher haben nun analysiert, warum es beim Knabbern zum Kontrollverlust kommt.
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Erik Pusch

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Keine schlechte Idee...
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Erik Pusch

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"best effort" als Transportprinzip eines großen Teils des Internets mag nicht immer der Weisheit letzter Schluß sein (für (fast) isochrone Dienste VoIP und Streaming aller Art ist es das sicher nicht), aber die Argumentation der Telekom-Provider, die was gegen Netzneutralität haben ist mitunter schon paradox.
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In all the media and lobbying furore about Net Neutrality, most of the discussion is about either political, ideological or academic angles. We regularly hear about the anti-capitalist risks of "regulating the Internet", the ...
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