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ENTDECKE RÜSSELSHEIM AM MAIN - OPEL STADT NEWS
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Rodung für neuen Sportplatz an Sophie-Opel-Schule und Erweiterungsbau der Alexander-von-Humboldt Schule
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Die Stadt Rüsselsheim am Main teilt mit, dass ab dem 19. Februar das sogenannte "Wäldchen" am Kurt-Schumacher-Ring gerodet wird, damit dort im Zuge der Bauarbeiten für die Sophie-Opel-Schule ein Sportplatz entstehen kann. Zur Absicherung des Bereichs werden bereits Bauzäune aufgestellt.
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In dem Wäldchen hat eine Begehung mit dem Naturschutzbeirat stattgefunden, der im Anschluss der Maßnahme zugestimmt hat. Die Mitglieder des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses wurden ebenfalls informiert.
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Des Weiteren werden einzelne Bäume im Baufeld des künftigen Erweiterungsbaus der Alexander von Humboldt gefällt, damit noch in diesem Sommer die vorbereitenden Maßnahmen beginnen können.
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Quelle: Stadt Rüsselsheim am Main
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#Rüsselsheim: One billion rising - Rüsselsheim beteiligt sich an weltweiter Tanzaktion gegen Gewalt an Frauen und Mädchen | www.onebillionrising.de
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Auf dem Gemeindeplatz vor dem Haus der Kirche findet am Mittwoch (14. Februar) von 16.30 bis 17.30 Uhr zum dritten Mal eine Tanzaktion gegen Gewalt an Frauen und Mädchen statt, mit der sich Rüsselsheim an einer weltweiten Aktion beteiligt. In Vorbereitung hierzu findet am Dienstag (6. Februar) von 18 bis 19 Uhr im Kulturzentrum "Das Rind" (Mainstraße 11) ein offenes Tanztraining statt. Alle tanzinteressierten Frauen und Männer sowie weitere Unterstützerinnen und Unterstützer sind herzlich willkommen. Eintritt und Training sind frei. Es wird eine kleine Choreografie zum dem Lied "Break the Chain" eingeübt, das eigens für die weltweite Aktion komponiert wurde.
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Organisiert werden das Tanztraining und die öffentliche Tanzaktion von der Stadt Rüsselsheim am Main mit Unterstützung durch ein breites Bündnis frauenpolitisch engagierter Organisationen und Institutionen aus Rüsselsheim am Main und Umgebung. Seitens der Stadt Rüsselsheim sind das Büro der Frauenbeauftragten, die Jugendförderung und die Fachstelle Mädchenarbeit beteiligt.
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Anlass für die weltweite Aktion ist, dass noch immer das Thema Gewalt gegen Frauen allgegenwärtig und in allen Gesellschaftsschichten verbreitet ist. Nach Aussage der UN sind ein Drittel aller Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt geworden sind. In einem Akt weltweiter Solidarität wollen die Initiatoren weltweit eine Milliarde Menschen dafür gewinnen, ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
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Alle Interessierten in Rüsselsheim sind - egal ob mit oder ohne Tanztraining - dazu eingeladen, sich an der Aktion am 14. Februar auf dem Gemeindeplatz zu beteiligen und zu tanzen. Schirmherr Oberbürgermeister Udo Bausch wird die Teilnehmenden begrüßen. Durch die Veranstaltung führt Bianca Walther, Nachrichtenredakteurin und TV-Moderatorin. Die Tänzerin Rieke Lösch wird das Publikum mit viel Schwung in die Tanzchoreografie einführen. Teilnehmerinnen eines Projekts der Alexander-von-Humboldt-Schule zum Thema "Nein zur Gewalt an Mädchen und Frauen" haben im Rahmen der zur Verfügung stehenden fünf Tage mit viel Begeisterung und Engagement einen Song geschrieben, gesungen und getanzt, der zur Aufführung kommt. Weitere Mitwirkende sind die Sängerin Katja Hormuth, die Cheerleaders der Rüsselsheim Crusaders und das Percussionsensemble Bateria Nieder-Olm. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Saal des Gemeindehauses Haus der Kirche "Katharina von Bora" (Marktstraße 7) statt. Innerhalb des Kreises Groß-Gerau bereiten Schulen, Sportvereine, Tanzgruppen und Interessierte den Aktionstanz zu dem Song "Break the Chain" vor.
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Quelle: Stadt Rüsselsheim am Main
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Stadt informiert auf Ausbildungsmesse
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Die Stadt Rüsselsheim am Main wird auch dieses Jahr wieder unter den Ausstellern zu finden sein, wenn am Samstag (3. Februar) zum 16. Mal in Folge die Ausbildungsmesse des Gewerbevereins beginnt. In Raum 21 der Werner-Heisenberg-Schule informiert die Stadtverwaltung in der Zeit von 10 bis 14 Uhr über ihre Ausbildungsangebote. Oberbürgermeister Udo Bausch wird die Messe um 11 Uhr offiziell eröffnen.
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http://ow.ly/F1v230i87zg
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Beschäftigte des Fachbereichs Personal werden am Stand Fragen rund um die Ausbildungsberufe beantworten. In diesem Jahr stehen nicht nur Ausbildungsangebote in den Bereichen Verwaltungsfachangestellte, Kaufleute für Büromanagement, Fachinformatiker/in (Fachrichtung Systemintegration) sowie das Duale Studium Bachelor of Arts (Public Administration) zur Verfügung. Die Stadtverwaltung stellt auch ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu Fachangestellten für Bäderbetriebe sowie zur Werkfeuerwehrfrau beziehungsweise zum Werkfeuerwehrmann vor. Zusätzlich informiert der Fachbereich Bildung und Betreuung über den Beruf der Erzieherinnen und Erzieher.
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Besonders lohnend könnte für die Berufseinsteigerinnen und einsteiger sein, mit Auszubildenden der Stadt zu sprechen, die sich selbst erst vor kurzem mit der Berufswahl auseinander gesetzt haben. Die Jugendlichen können aus erster Hand über ihren Berufsweg und ihre Erfahrungen berichten. Neben der Stadt Rüsselsheim am Main selbst werden auch der städtische Eigenbetrieb Kultur123 Stadt Rüsselsheim sowie die städtischen Töchter GPR und gewobau in Raum 21 ihr breites Ausbildungsspektrum präsentieren. Bei der Stadt Rüsselsheim am Main als Gesamtkonzern bestehen zur Zeit 120 Ausbildungs und 44 Praktikantenstellen.
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Quelle: Stadt Rüsselsheim am Main
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Bus-Tour: Notizen aus dem Rüsselsheimer Stadtbus. Busfahren bedeutet nicht nur von A nach B zu gelangen, sondern auch Pause machen. Nichts tun müssen, nichts tun können. Eine Tour durch die Stadt im Bus. http://ow.ly/cMJP30i834l
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Dienstjubiläum 25 Jahre: Oberbürgermeister Udo Bausch gratuliert gewobau-Geschäftsführer
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Seit 25 Jahren ist gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein im öffentlichen Dienst in der Wohnungswirtschaft engagiert, seit 2006 als Geschäftsführer und seit 2011 als alleiniger Geschäftsführer der gewobau Rüsselsheim. Oberbürgermeister Udo Bausch, der auch Aufsichtsratsvorsitzender des kommunalen Wohndienstleisters ist, ließ es sich nicht nehmen, dem Geschäftsführer, der seit 1999 für die gewobau tätig ist, persönlich zu gratulieren.
Dabei betonte der Oberbürgermeister, dass er alle Möglichkeiten nutzen werde, sich für den Wohnstandort Rüsselsheim gemeinsam mit der gewobau verstärkt einzusetzen. So habe er beim Empfang der Hochschule schon auf die sehr guten Möglichkeiten in Rüsselsheim am Main zu wohnen hingewiesen. Er sei überzeugt, dass die Stadt als Hochschulstandort mit ihrer optimalen Infrastruktur mit breiter Kindertagesstätten- und Schullandschaft, der hervorragenden Anbindung im Rhein-Main Gebiet und mit dem attraktiven und dennoch bezahlbaren Wohnraum in der Region sehr interessant gerade auch für junge Akademiker sei. Dazu trage die gewobau mit ihrer intensiven Investitionstätigkeit in Neubau und Modernisierung im Bestand wesentlich bei. Bausch zeigte sich beeindruckt vom Werdegang des langjährigen gewobau Geschäftsführers. Hier zeige sich, dass eine gute Ausbildung erfolgreich die Zukunft sichere, sagte der Oberbürgermeister auch mit Blick auf die Ausbildungsmesse am nächsten Wochenende.
Die vielfältigen Aktivitäten der gewobau rund ums Wohnen habe er schon während seines Wahlkampfes im letzten Jahr gesehen, als er in den Wohnvierteln unterwegs war. Dabei habe er auch eine deutliche Zufriedenheit der Mieter mit dem kommunalen Wohnungsunternehmen erfahren, wenn zum Beispiel Aufzüge erneuert und zweite Rettungswege installiert worden seien. Die gewobau sei breit aufgestellt in der Stadt und biete für die verschiedensten Zielgruppen, von Senioren bis zu jungen Familien ein nachgefragtes Wohnungsangebot. Dies werde er als Oberbürgermeister mit aller Kraft auch weiterhin unterstützen, so Udo Bausch. Besonders habe ihm aber auch gefallen, dass sich die gewobau mit modernen Werbemaßnahmen wie den Videofilmen mit Sophie & Adam für den Wohnstandort einsetze. Da seien tolle Bilder von der Stadt zu sehen, die nicht jeder hier vermutet habe und die für das Wohnen und Leben hier vor Ort werben.
Zu den Rüsselsheim-Videos: www.youtube.com/playlist?list=PLx2N9jvz2FHwyQym348Odyinovio5-wIX
Quelle: gewobau Rüsselsheim
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Bau der neuen Sporthalle der Max-Planck-Schule schreitet planmäßig voran
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Der Rohbau der Sporthalle der Rüsselsheimer Max-Planck-Schule steht, und in Kürze startet der Innenausbau. Nachdem Ende Oktober 2017 die Rohbauarbeiten für die neue Zwei-Feld-Sporthalle mit Mehrzweckraum abgeschlossen wurden, begannen die Zimmerer mit der Dachkonstruktion. Im Dezember 2017 folgte der Einbau der Fenster. Zu Jahresbeginn wurde der Estrich verlegt, und derzeit wird das Alu-Stehfalzdach eingedeckt und der Umkleidetrakt abgedichtet. "Wir liegen beim Bau der Halle genau im Zeitplan", freut sich Baudezernent und Stadtrat der Stadt Rüsselsheim am Main, Nils Kraft, bei einem gemeinsamen Termin vor Ort mit dem Leiter der Max-Planck-Schule, Marc Rhein. "Die neue Halle, die den Sport künftig in einem Gebäude zusammenfasst, ist nicht nur für die Sportlerinnen und Sportler ein Gewinn, sondern auch gebäudewirtschaftlich von Vorteil. Geringere Nutzungskosten, wie beispielsweise für Heizung und Reinigung, ermöglichen ein wirtschaftliches Betreiben der Halle. Die Schülerinnen und Schüler und die Mitglieder der Sportvereine, die hier trainieren werden, erhalten barrierefreie, zeitgemäße und nachhaltige Sportflächen und profitieren von einer angenehmen Beleuchtung und einem guten Raumklima", betont Kraft.
In den nächsten Wochen kann nach Dämmung der Außenwände die Fassadenverkleidung angebracht werden, parallel startet der Innenausbau. Die neue Sporthalle soll im Dezember 2018 fertig gestellt sein und kann auch für Hallenhockey genutzt werden.
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Foto sehen Sie Nils Kraft, Stadtrat der Stadt Rüsselsheim am Main, und Marc Rhein, Schulleiter der Max-Planck-Schule, die den Fortschritt beim Neubau der Sporthalle besprechen.
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Quelle: Stadt Rüsselsheim am Main
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