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e|m|s Unternehmensberatung
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Firmengründung in den USA, Zypern, Hong Kong, Dubai, Offshore, Vorratsgesellschaften als GmbH, AG, Limited, Ltd., Corporation
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GmbH in 4 Wochen aus dem Handelsregister löschen

Sie sind Geschäftsführer und/oder Gesellschafter einer GmbH und möchten diese nicht weiterbetreiben?

Eine normale GmbH-Löschung dauert Ihnen zu lange?

Dank einer speziellen, mehrstufigen Vorgehensweise – wir nennen sie die kalte grenzüberschreitende Verschmelzung – können Sie Ihre GmbH innerhalb von 3 Wochen löschen lassen.

Eine solche Umwandlung der GmbH in eine Limited bietet Ihnen ganz entscheidende Vorteile:

• Erhebliche Kostenersparnis bei Löschung der Limited
• Schnelle Löschung der Limited binnen 2 Monate möglich
• Rücktritt als Geschäftsführer möglich
• Anonymität des Gesellschafters

Aufgrund internationaler Erfahrung führt e|m|s Unternehmensberatung mit Ihrer GmbH ein Cross-Merger-Verfahren durch. Nach erfolgreicher Verlagerung Ihrer GmbH kann diese kurzfristig aus dem deutschen Handelsregister gelöscht werden.

Voraussetzung für das GmbH-Löschungsverfahren ist, dass bei Auftragserteilung noch kein Auflösungsbeschluss ergangen ist und dass die GmbH nicht überschuldet ist und keine Insolvenzantragspflicht besteht.

Bei dem Verfahren handelt es sich nicht um eine rechtswidrige Firmenbestattung, die nach einem aktuellen BGH-Urteil auch strafbar wäre. Mit Urteil v. 10.12.2013 (9 HK O 11849/13) hat auch das Landgericht München bestätigt, dass das Verfahren zulässig ist; einen Verstoß gegen Treu und Glauben hat das Gericht nicht erkannt und insoweit bestätigt, dass das GmbH-Löschungsverfahren nicht rechtsmissbräuchlich ist. Die Verschmelzung (und damit auch die Löschung) der GmbH kann nicht angefochten werden.

Ersparen Sie sich die Strapazen einer normalen GmbH Schließung die Jahre in Anspruch nehmen kann !

Mehr Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite -> www.emskg.de

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In 24 Stunden eine englische Ltd. gründen und starten

Die Limited ist das englische Gegenstück zur GmbH. Eine Limited kann man in wenigen Stunden gründen - wir bieten dazu sogar einen 24-Stunden-Express-Service an. Für die Gründung und Registrierung der Ltd. müssen Sie kein einziges Stück Papier unterschreiben. Ein Wohnsitz oder gar eine Reise nach England ist für die Limited Gründung nicht erforderlich, auch spielt die Nationalität der Gründer keine Rolle. Während andere noch einen Notartermin zur GmbH- Gründung vereinbaren, ist Ihre Limited schon längst gegründet - und weltweit geschäftsfähig! Am Anfang noch ein wenig belächelt und als exotisch und unseriös eingestuft, hat die Limited inzwischen den deutschen Markt erobert.

Warum gründen immer mehr Unternehmer eine Limited in England?

Die Rechtsform „Limited" ist die weltweit am meisten verbreitete Unternehmensform. Der englische Companies Act (Limited Firmengesetzgebung) existiert schon seit 1844. Profitieren auch Sie vom hohen internationalen Ansehen der britischen Rechtsform "Limited".

Viele Unternehmer aus dem deutschsprachigen Ländern haben die Vorteile bereits erkannt: Nach einer Untersuchung der Universität München laufen bereits über 40.000 Unternehmen in Deutschland als Limited. Und der Zulauf ist auch trotz des BREXIT Votums ungebrochen hoch.

Vorteile der englischen Limited auf einem Blick:

- sehr schnelle Gründung und Registrierung
- Der Zusatz „in Gründung" wie bei der GmbH ist nicht bekannt
- kein persönliches Erscheinen in England notwendig
- Kein Wohnsitz in England notwendig
- Anonyme Gründung der Limited möglich
- Keine Pflicht zur Stammkapitaleinzahlung
- Haftungsbegrenzung auf £ 1.00 (ca. 1,50 €) möglich
- Die persönlichem Haftung der Gründer ist ausgeschlossen
- Eine Limited darf Aktien ausgeben
- In der EU und weltweit hoch anerkannte Rechtsform
- Unkomplizierte Führung und Verwaltung der Ltd
- hohes Prestige (zum Beispiel mit einer Londoner Firmenadresse)

Aus den genannten Gründen sind sich die Experten einig: Die Limited bleibt trotz Änderungen nach der GmbH-Reform und dem BREXIT-Votum der Briten eine sehr gute Alternative im Vergleich zu anderen Rechtsformen.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Webseite unter http://www.emskg.de/de/ltd-gruenden.html
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Gründung einer GmbH mit der e|m|s Unternehmensberatung:

Die Gründung einer deutschen GmbH läuft grundsätzlich immer nach ein und demselben Schema ab. Die zwei groben Schritte sind der Abschluss des Gesellschaftsvertrages und die Anmeldung und Eintragung ins Handelsregister.

I. Gesellschaftsvertrag

Der Gesellschaftsvertrag, auch Satzung genannt, regelt alle wichtigen Fragen zu allen Belangen der Gesellschaft, die gegründet werden soll und muss daher bestimmte Mindestangaben enthalten.

Dazu zählen:

- Name der Gesellschaft (hierbei ist zu beachten, dass keine Namen gewählt werden dürfen die bereits für andere geschützt sind, die firmenrechtliche Vorprüfung nimmt dann die IHK in der jeweiligen Gründungsstadt vor)
- Sitz der Gesellschaft, dieser ist innerhalb Deutschlands frei wählbar, der Verwaltungssitz kann sich hiervon unterscheiden
- Gegenstand (Zweck) des Unternehmens (es gibt Gesellschaftszwecke bei denen die Erlaubnis geprüft werden muss, z.B. Konzessionen)
- Betrag des Stammkapitals, dieser Betrag muss sich auf mindestens 25.000 EUR belaufen und deutlich machen, wie sich dieser auf die Gründer aufteilt

Neben diesen Mindestangaben können und sollten auch noch weitere optionale Regelungsmöglichkeiten in dem Vertrag festgehalten werden.

Diese Regelungen können betreffen:

- Vorgehen bei Auflösen der Gesellschaft
- Regelungen zur Geschäftsführung
- Verkaufsrechte
- Einziehung von Gesellschaftsanteilen
- Stimmrechte
- Übernahme der Gründungskosten

Das wichtigste Organ der neuen Gesellschaft ist die Gesellschafterversammlung, gegründet aus den ersten Gesellschaftern. Die Stimmrechte der Gesellschafter richten sich nach der Höhe ihrer Geschäftsanteile, sofern keine Vorzugsstimmrechte vereinbart wurden. Üblicherweise wird die Einlage durch Bargeld getätigt. Wenn im Gesellschaftsvertrag nicht abweichend vereinbart, sind auch Sacheinlagen mit entsprechendem Wert denkbar, z.B. durch Grundstücke.

Da der Gesellschaftsvertrag für die Gesellschafter von besonderer Bedeutung ist, muss dieser durch einen Notar beurkundet werden.

II. Anmeldung und Eintragung ins Handelsregister

Nach der notariellen Beurkundung des Gesellschaftsvertrages besteht die GmbH als Vor-GmbH, an die dann auch die Einlagen zu zahlen sind. Dabei müssen insgesamt 12.500 EUR, 50% des Stammkapitals und auf jeden Geschäftsanteil mindestens ein Viertel des Nennbetrages eingezahlt werden. Bei Sacheinlagen sind diese dann entsprechend an die Vor-GmbH zu übertragen, bei diesem Vorgang muss zusätzlich allerdings ein Sachgründungsbericht erstellt werden.
Die Gesellschaft ist dann durch den oder die neuen Geschäftsführer zum Handelsregister anzumelden. Dies erfolgt ebenfalls durch den Notar.

Mit der Anmeldung müssen Sie folgende Unterlagen einreichen:

- Gesellschaftsvertrag
- Bestellung der Geschäftsführer (soweit nicht im Gesellschaftsvertrag benannt)
- Gesellschafterliste
- Sachgründungsbericht und Prüfbericht (sofern eine Sachgründung stattgefunden hat)

Zusätzlich werden noch folgende Angaben und Versicherungen eingefordert:

- Zahlung der Einlagen zur freien Verfügung der Geschäftsführer
- Belehrung der Geschäftsführer und Versicherung, dass keine Hinderungsgründe bestehen
- Inländische Geschäftsanschrift
- Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer

Anschließend werden die eingereichten Unterlagen durch das Registergericht entsprechend geprüft. Bestehen keine Zweifel der abgegebenen Versicherungen, wird die Gesellschaft in das Handelsregister durch das Registergericht eingetragen. Dieser Vorgang ist gleichbedeutend mit der wirksamen Errichtung der Gesellschaft. Damit entsteht auch die Haftung der Gesellschaft nach außen und ist durch das Gesellschaftsvermögen begrenzt.
Hinzu kommen allerdings noch weitere Anmeldeformalitäten bei der Gründung einer GmbH, die zu beachten sind. So muss beispielsweise Kontakt mit dem Finanzamt aufgenommen werden. Dort ist es erforderlich, einen Gründungsfragebogen mit sämtlichen Informationen bezüglich der Gesellschaft vorzuweisen.
Von großer Bedeutung ist aber auch die Erstellung einer Eröffnungsbilanz.
Gerade in der Gründungsphase sind viele solcher Formalitäten und Anmeldungen notwendig, die aber viel Zeit in Anspruch nehmen.

Das Gründungsverfahren der GmbH (über unser Haus!) bis zur Eintragung der Gesellschaft in das jeweilige Handelsregister beansprucht in der Regel zwischen 2-3 Wochen je nach Registergericht und Bundesland.

Gründungserleichterung: Die Vorrats-GmbH

Dieser eben dargestellte, sehr komplexe Vorgang, über die Gründung einer GmbH, ist aufwendig und vor allem sehr zeitintensiv. Wertvolle Zeit, die verloren geht und in der Sie schon ihre Geschäftsidee hätten verwirklichen können. Aber: Wir helfen Ihnen gern dabei, diese unnötige Zeit einzusparen und gleich voll durchzustarten.

Ob eine Neugründung, Umstrukturierung oder Ausgliederung – mit einer unserer Vorratsgesellschaften sind Sie sofort startklar.

Bei unseren Vorrats-GmbHs, auch Vorratsgesellschaft genannt, handelt es sich um Firmen, die bereits vollständig gegründet wurden, inklusive einer Eintragung in das Handelsregister. Diese Firmen haben bisher noch keine aktiven Geschäftstätigkeiten aufgenommen, verfügen jedoch bereits über eine eigene Rechtspersönlichkeit (juristische Person). Eine solche Vorratsgesellschaft können Sie binnen 24 Stunden übernehmen und sind damit sofort handlungsfähig.
Nach der Übernahme einer unserer Vorratsgesellschaften können Sie selbstverständlich den Firmennamen, den Zweck und falls gewünscht oder erforderlich auch den Firmensitz ändern. Sie können aber auch alles so belassen, denn bei der Gründung einer GmbH verwenden wir einen Firmenzweck, der erlaubt verschiedenen Tätigkeiten nachzugehen. Nach der Übernahme können Sie sofort rechtswirksam Verträge abschließen.

Unsere Vorrats-GmbHs stehen derzeit an 10 Gründungsstandorten für Sie zur Verfügung, unter anderem in Berlin, München, Frankfurt und Leipzig.

Wenn Sie Zeit sparen wollen und von der Möglichkeit einer Vorratsgesellschaft profitieren möchten, dann kontaktieren Sie uns.

Mehr Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite unter

http://www.emskg.de/deutsche-gmbh.html bzw.

http://www.emskg.de/de/vorrats-gmbh-ag-kg-kaufen.html

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Ab sofort können Sie bei uns auch Ihre GmbH gründen - vollumfänglich und garantiert rechtssicher!

http://www.emskg.de/deutsche-gmbh.html
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Das E2-Investorenvisum als Möglichkeit zur Erfüllung des American Dream

Um in den USA zu leben und zu arbeiten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Vielen ist geläufig, dass man eine Green Card in der sogenannten "Lottery" gewinnen kann. Einige wissen auch, dass Sie mithilfe eines Visums ebenfalls eine Arbeitserlaubnis in den USA erlangen können. Die am häufigsten Anwendung findenden Visa sind dabei das Firmen-Transfer-Visum (L1), das Visum für Ausgebildete Fachkräfte (H-1B) sowie auch das Visum für außergewöhnliche Fähigkeiten (O-1).

Nur wenige wissen jedoch, dass man seit 1991 auch als Investor bzw. Firmeninhaber ein Visum und damit die Möglichkeit, in den USA zu leben und zu wirken, erlangen kann. Das E2- bzw. Treaty Investor Visa ermöglicht Investoren, die in eine US-amerikanische Firma eine beträchtliche Menge Kapital investieren, eine Arbeitserlaubnis zu erhalten. Dies ist auch bei der Neugründung oder dem Kauf einer bestehenden Firma der Fall. Dieses Visumsformat steht Angehörigen aus Staaten zur Verfügung, mit denen die USA bilaterale Handelsabkommen geschlossen haben. Zu den ca. 60 Ländern, die in diese Kategorie fallen, zählen auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Das Investorenvisum wird meist für einen Zeitraum von 5 Jahren ausgestellt und kann beliebig oft verlängert werden, solange die Investition aufrecht erhalten bleibt bzw. die Firma gewinnbringend geführt wird. Während man im Besitz eines E2-Visums ist, ist man gleichzeitig berechtigt, eine Green Card zu beantragen. Auf diese Weise ist der dauerhafte Aufenthalt in den Vereinigten Staaten und eine spätere Einbürgerung möglich. Für Ehepartner und Kinder unter 21 Jahren besteht die Möglichkeit, ebenfalls auf das Visum eingetragen zu werden, wobei sich Kinder beim Erreichen des 21. Lebensjahres eine andere Visumsart suchen müssen, um weiterhin in den USA leben zu dürfen.

Um für ein solches E2-Visum in Frage zu kommen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden:

1. Als Handelsinvestor muss man in die Vereinigten Staaten kommen, um in ein neues oder bereits existierendes Unternehmen zu investieren.
In jedem Fall muss nachgewiesen werden, dass die Investition signifikant ist und mit dem Ziel getätigt wird, Gewinn zu generieren.

2. Die Investition muss in ein Bona-Fide-Unternehmen getätigt werden und darf nicht marginal sein.
Bona fide wird dabei als ein reales, aktives Unternehmen definiert, das Waren oder Dienstleistungen gewinnorientiert bereitstellt. Dies bedeutet, dass es sich bei der Investition nicht um ein stillliegendes Unternehmen handeln darf, das beispielsweise nur aufgrund seines Wertsteigerungspotenzials aufrecht erhalten wird.
Ein marginales Unternehmen wird definiert, als Unternehmen, dass nicht genug Gewinn generiert, um sich selbst und der eigenen Famile das Existenzminimum zu garantieren oder ohne wirtschaftlichen Einfluss zu haben.

3. Die Investitionsmittel müssen nachweislich im eigenen Besitz sein und an das eigene Unternehmen gebunden sein.
Das zu investierende Kapital muss unwiderruflich an das eigene Unternehmen gebunden sein und auch bei Fehlinvestitionen teilweise oder gänzlich als Verlust gelten. Zudem muss nachweisbar sein, dass es sich um eigene Mittel handelt.
Weiterhin muss die Höhe der Investition signifikant in Relation zu den Gesamtkosten der Übernahme eines bestehenden Unternehmens bzw. einer Neugründung sein.

4. Die Quelle des zu investierenden Kapitals muss klar und nachvollziehbar darlegbar sein.
Es muss dargestellt werden, dass die Investitionsmittel nicht auf kriminellem Weg erlangt wurden.

5. Man muss in die USA kommen, um das Unternehmen zu entwickeln und zu leiten.
Dies wird nachgewiesen durch den Besitz von mindestens 50 Prozent des Unternehmens oder durch die operative Leitung beispielsweise augrund einer leitenden Position im Unternehmen.

Die Nachweise dieser Voraussetzungen können auf unterschiedliche Weise geschehen. Beispielsweise dienen Jahresabschluss, Steuererklärung und Absichtserklärung als gute Nachweismöglichkeiten. Eine genaue Vorbereitung und ein lückenloser Nachweis der genannten Kriterien ist von enormer Wichtigkeit, da die prüfenden Behördem nicht selbst Nachforschungen tätigen, um Lücken zu füllen bzw. Fragen zu klären, sondern im Zweifelsfall den Visumsantrag ablehnen.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite: http://www.emskg.de/de/firmengruendung-usa.html

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Firmengründung in Puerto Rico

Das Commonwealth von Puerto Rico ist ein semi-autonomes, nicht inkorporiertes Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten. Dies bedeutet, dass Puerto Rico weder einen eigenen US-Bundesstaat darstellt noch einem anderen Bundesstaat zugehörig ist. Als Teil der Vereinigten Staaten hat Puerto Rico keine eigene Außenpolitik; sämtliche außenpolitischen Angelegenheiten werden von den Vereinigten Staaten wahrgenommen. Puerto Rico befindet sich in der nordöstlichen Karibik, östlich der Dominikanischen Republik und westlich von den Virgin Islands. Das Gebiet hat eine Bevölkerung von fast vier Millionen Einwohner (3,5 Mio.) laut der Volkszählung von 2014. Das Gebiet umfasst 9104 Quadratkilometer (3.515 Quadrat-Meilen), einschließlich der benachbarten Inseln Vieques und Culebra. Die maximale Länge von Ost nach West ist 180 km (110 Meilen) und die maximale Breite von Norden nach Süden ist 64km (40 Meilen). Die Währung des Gebietes ist der US-Dollar (USD). Die Amtssprachen sind Spanisch und Englisch, wobei Spanisch die Hauptsprache ist.

Puerto Rico wurde bereits vor mehreren Jahrtausenden von verschiedenen Volksgruppen besiedelt. Als Christoph Kolumbus die Insel 1493 auf seiner zweiten Reise nach Amerika entdeckte, lebte dort das Volk der Taínos. 1508 wurde die erste Siedlung auf der Insel gegründet - die heutige Hauptstadt San Juan. Puerto Rico war von 1493 bis 1898 eine spanische Kolonie, dann wurde es als Ergebnis des Pariser Friedensvertrags ein nicht inkorporiertes Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten von Amerika. Während dieser 405 Jahre wurde die Grundlage der puerto-ricanischen Kultur gelegt: die spanische Sprache, die römisch-katholische Religion, Architektur und Kunst. Bei einer Abstimmung in 2012 stimmte die Mehrheit für die vollständige Eingliederung in die USA.

Puerto Rico hat die größte nicht aneinandergrenzenden Foreign Trade Zone (FTZ) in den Vereinigten Staaten. Die Zone ermöglicht es Unternehmen erhebliche finanzielle Einsparungen zu erzielen, da Rohstoffe, Komponenten und Verpackungen steuerfrei in diesen Zonen transportiert werden können und die verpackten Artikel im Ausland (nach der Verarbeitung) von amerikanischen Steuern befreit sind.

Die steuerliche Gesetzlage in Puerto Rico sieht eine pauschale Einkommensteuer auf das Einkommen von steuerbefreiten oder ermäßigten Unternehmen vor. Zu den in Frage kommenden Unternehmen gehören Produktions- und Serviceunternehmen, Immobilien die der industriellen Entwicklung gewidmet sind, Forschungsbetriebe, Industrieanlagen zur Herstellung von Energie, Recycling-Aktivitäten, Software Entwicklung, erneuerbare Energieanlagen Montagebetriebe, festgesetzte strategische Projekte, sowie den Bau von Sozialwohnungen und die Planung und Entwicklung selbständig nachhaltiger Wohnprojekte.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Webseite: http://www.emskg.de

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Firmengründung in Oklahoma- the Sooner State
 
Oklahoma befindet sich im zentralen Süden der Vereinigten Staaten und trat am 16. November 1907 als 46. Staat der Union bei. Der Name Oklahoma wird von den indianischen Choctaw Wörtern okla und humma abgeleitet, und bedeutet "rote Menschen". Die Hauptstadt und größte Stadt mit 610.613 Einwohnern ist Oklahoma City. Mit kleinen Bergketten, Prärien, Mesas und ihren östlichen Wäldern liegt der größte Teil Oklahomas in den Great Plains, Cross Timbers und dem US-Innenhochland. Neben einer Prävalenz von Englisch, Deutsch, Schottisch und Schottisch-Irisch werden mehr als 25 Indianersprachen in Oklahoma gesprochen. Oklahoma verbindet drei große amerikanische Kulturregionen und diente erstmals als Weg für Viehtriebe, Ziel für  südliche Siedler und als staatlich sanktioniertes Gebiet für Indianer (Native Americans). Die US erwarb den Großteil Oklahomas im Jahre 1803 in der Louisiana Purchase von Frankreich; die sich im Westen befindende Panhandle Region wurde im Jahre 1845 mit der Annexion von Texas zu US-Territorium erklärt.

Ursprünglich wurde der Bundesstaat Oklahoma für die ausschließliche Verwendung der Indianer beiseitegelegt und indianisches Gebiet genannt. Doch im Jahr 1889 wurde das Land an Siedler geöffnet, was als der "Oklahoma Land Rush" bekannt wurde. Am ersten Eröffnungstag, dem 22. April 1889 schwärmten 50.000 Menschen in der Region. Diejenigen, die den Startschuss zur Mittagszeit zu schlagen versuchten, wurden Sooners genannt, was zu dem Spitznamen des Staates führte.

Erdöl brachte erheblichen Wohlstand und machte Oklahoma zu einem reichen Staat, wurde aber mittlerweile von der Erdgasproduktion übertroffen. Ölraffination, Fleischverpackung, Lebensmittelverarbeitung und Maschinenbau (insbesondere Bau- und Öl-Anlagen) sind wirtschaftlich wichtige Branchen in Oklahoma. Außerdem baut der Sooner State auf eine wirtschaftliche Basis in der  Energie, Telekommunikation und Biotechnologie auf, und blickt auf eine reiche Tradition in der Luft- und Raumfahrt von mehr als 100 Jahren zurück. Heute sind einige der weltweit erfolgreichsten Unternehmen der Luft- und Raumfahrt in Oklahoma ansässig.

Vier Fortune 500 Unternehmen und sechs Fortune 1000 Unternehmen haben ihren Hauptfirmensitz in  Oklahoma  und im Jahr 2007  wurde der Staat mit der 7. niedrigsten Steuerbelastung als einer der geschäftsfreundlichsten Staaten der Nation bewertet. Neben einem angenehmen Regulierungsrahmen genießen Firmen in Oklahoma bescheidene Steuersätze. Die Körperschaftssteuer liegt bei sechs Prozent, während die Umsatzsteuer 4,5 Prozent der Bruttoeinnahmen des Unternehmens beträgt. Der persönliche Einkommensteuersatz in Oklahoma hat eine obere Grenzrate von 5,25 Prozent und es gibt keine Kapitalertragssteuer. Im Allgemeinen kann die Steuerpolitik in Oklahoma als forteilhaft für die meisten Kleinunternehmer eingeschätzt werden.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite: http://www.emskg.de/de/firmengruendung-usa.html

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Nach der Volksabstimmung in Großbritannien am 23.06.2016, bei der – auch für uns – überraschend für den Brexit gestimmt wurde, stellen sich viele der gut 10.000 Unternehmer, die mit einer Limited in Deutschland oder Österreich operieren, die Frage, wie es mit der Limited nun weitergeht.

Zur Erinnerung: Die Limited startete ihren Siegeszug in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern im Jahr 2003; zuvor hatte der EuGH in einem richtungsweisenden Urteil entschieden, dass Gesellschaften, die nach dem Recht eines EU-Mitgliedsstaats gegründet wurden, auch in allen anderen Mitgliedsstaaten voll anerkannt werden müssen.

Nach der bis dahin in Deutschland von der Rechtsprechung entwickelten sogenannten „Sitztheorie“ waren Limiteds bis 2003 hierzulande nur dann als rechtsfähig anerkannt worden, wenn sie in Großbritannien eine eigene Betriebsstätte unterhielten. Der EuGH hat diese strenge Sitztheorie also gekippt und damit der Limited in Deutschland den Boden bereitet.

Die Frage, ob englische Limiteds in Deutschland nach dem Brexit überhaupt noch anerkannt werden, ist damit durchaus berechtigt.

Für alle bestehenden und in den nächsten Jahren gegründeten Limiteds kann allerdings Entwarnung gegeben werden. Denn der Volksentscheid vom 23.06.2016 war ja zunächst nur ein Mandat an die englische Regierung, Austrittsverhandlungen mit der EU aufzunehmen. Aus dem Austritt eines EU-Mitglieds ergeben sich ja viele tausend Einzelfragen, die in einem Austrittsabkommen geregelt werden müssen. Die Frage der Anerkennung von nach nationalem Recht gegründeten Gesellschaften ist nur ein (wenn auch nicht ganz unwesentlicher) Aspekt, der zu verhandeln wäre.

Niemand kann heute sagen, wann mit einem solchen Abkommen zu rechnen ist, und wann mithin der Austritt Großbritanniens faktisch erfolgen würde. Nach Ansicht von Gregor Irwin, Chefökonom des Global Counsel in London, würde der Weg zum Brexit zehn Jahre oder länger dauern (vgl. „Ein Brexit würde lang und zäh“, Die Welt v. 28.06.2015).

Allerdings genießen alle Limiteds mit Verwaltungssitz in Deutschland, die in der Vergangenheit gegründet wurden, eine Art Bestandsschutz. Denn es gehört zu den Grundprinzipien unserer Rechtsordnung, dass die Wirksamkeit von einmal getätigten Rechtshandlungen – wie etwa die Etablierung einer Limited in Deutschland – nicht durch eine Änderung der Rechtslage wieder entzogen werden darf. Die deutsche Rechtsprechung ist damit gezwungen, die Rechtsfähigkeit von englischen Limiteds auch nach vollem Wirksamwerden des Brexit so anzuerkennen wie zuvor. Für Österreich gilt Entsprechendes. Den Rechtsrahmen bilden hier unverändert die einschlägigen EuGH-Urteile "Überseering", "InspireArt" etc. (vgl. Bode/Bron in GmbHR 9/2016, Rn 129).

Dies gilt mithin auch für Limiteds, die nach dem Referendum vom 23.06.2016 gegründet werden.

Inwieweit allerdings solche Limiteds, die nach dem Wirksamwerden des britischen EU-Austritts in einigen Jahren gegründet werden, hierzulande als rechtsfähig anerkannt werden, wird wesentlich auf den Inhalt des Austrittsabkommens ankommen. Dem Vernehmen nach gibt es in Brüssel keine Bestrebungen, von der in den letzten 10 Jahren geübten Praxis der Anerkennung englischer Limiteds abzuweichen. Wir sind gespannt, wie es hier weitergeht.

Zusammengefasst: Für bestehende Limiteds mit Verwaltungssitz in Deutschland ist der Brexit kein Problem. Gleiches gilt für Limited-Neugründungen vor dem vollen Wirksamwerden des Austritts in vielleicht drei, fünf oder noch mehr Jahren.
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Eine zukünftige persönliche Haftung der Anteilseigner einer englischen Limited mit tatsächlichem Sitz in Deutschland ist nach dem BREXIT nicht mehr ausgeschlossen...

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Bahrain

Das Königreich Bahrain ist ein aus 33 Inseln bestehender Staat im Persischen Golf, östlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar. Im Jahr 2010 wuchs die Bevölkerung in Bahrain auf 1,2 Millionen; und setzte sich aus 568.399 Bahrainer und 666.172 Ausländern zusammen. Nach künstlichen Aufspülungen ist der Archipel mit einer Fläche von rund 750 km² flächenmäßig mit dem Inselstaat Dominica vergleichbar. Der Name al-Bahrain bedeutet im Arabischen „die zwei Meere“. Die Hauptinsel Bahrain ist seit 1986 über den King Fahd Causeway mit Saudi-Arabien verbunden. Im Süden und Südwesten erstrecken sich Sandflächen und Salzsümpfe. Der nördliche Küstenbereich wird durch Brunnen und Karstquellen landwirtschaftlich nutzbar, auf denen Datteln und Gemüse angebaut werden. Im Nordosten der Hauptinsel befindet sich die Hauptstadt Manama mit circa 158.000 Einwohnern. Im Osten liegt der Tiefseehafen Mina Salman, der sowohl von den Streitkräften Bahrains als auch von Kreuzfahrtschiffen genutzt wird.

Wirtschaft

Bahrain gilt aufgrund seiner Pläne zur wirtschaftlichen Diversifizierung, der Öffnung und Liberalisierung seines Marktes und der hervorragenden Investitionsbedingungen als eine der modernsten und liberalsten Volkswirtschaften in der Golfregion. Deswegen sind die Bedingungen für ausländische Investoren besonders interessant. So können Ausländer zu gleichen Bedingungen eine Firma gründen wie Bahrainer. Ein Hauptziel der Wirtschaftspolitik ist der Ausbau Bahrains zum regionalen Marktführer im Finanz- und Dienstleistungsbereich. Die diesbezüglichen Reformbemühungen der Regierung werden vom IWF und von der Weltbank als positiv bewertet. Eines der stärksten und profitabelsten Zweige der bahrainischen Wirtschaft ist der Industriegigant Aluminium Bahrain Alba (Jahresproduktion 2014: 913.000 t), der zu 70% in Staatsbesitz (Staatsfonds Mumtalakat) ist und 13% zum BIP beiträgt.

Der Anteil des Handels- und Dienstleistungsbereiches (Banken, Versicherungen, Tourismus) am BIP ist inzwischen größer als der des Öl- und Gassektors, der gleichwohl weiterhin die bedeutendste Einnahmequelle des Staates ist. Die Erdölreserven werden auf 125 Mio. Barrel geschätzt. Die Privatisierungen werden durch Reduzierung der staatlichen Kapitalbeteiligungen weiter fortgesetzt. Die Regierung will zudem das touristische Potential des Landes weiter ausbauen.

In der Nähe des Seehafens Mina Khalifa Bin Salman ist ein Industrie- und Investitionspark entstanden, in dem sich unter anderem auch deutsche Firmen angesiedelt haben. Im Bereich Infrastruktur sind in den nächsten 4 Jahren Investitionen bis zu 22 Mrd. USD vorgesehen. Ein Nahverkehrsnetz, der Bau einer 90 km langen Eisenbahnverbindung parallel zum bestehenden King Fahd Causeway nach Saudi-Arabien, der Ausbau des Investitionsparks und des Flughafens sind geplant. Darüber hinaus sollen die Raffineriekapazitäten, Petrochemie und Metallindustrie weiter ausgebaut werden. Der Bau eines LNG-Terminals für den Import von Flüssiggas bis Ende 2017 ist zudem geplant.

Vorteile einer Firmengründung in Bahrain:

Wenn richtig strukturiert, ist eine Bahrain Company rechtlich steuerfrei, unabhängig davon, wo das Unternehmen seine Einnahmen bezieht. Darüber hinaus, erhebt Bahrain keine Kapitalertragsteuer, Mehrwertsteuer (VAT) oder Einkommensteuer.

Eine in Bahrain gegründete Exempt Company (Offshore) kann sich zu 100% in ausländischem Eigentum befindlichen, und Gesellschafter und Directors können überall in der Welt ansässig sein. Dem gegenüber kann sich eine in Bahrain gegründete Limited Liability Company nur 100% in ausländischem Eigentum befindlichen, wenn die Gesellschaft plant in spezifisch bestimmten Bereichen tätig zu werden, wie zum Beispiel in der Produktion, Tourismus, Geschäftsdienstleistungen oder der privaten Krankenversicherung.

Zur Förderung ausländischer Direktinvestitionen ist eine Limited Liability Company vom Zoll auf einer Vielzahl von Gütern befreit, u.a. auf Investitionsgüter, Waren für die Wiederausfuhr, Rohstoffe für die Fertigung, zur weiteren Verarbeitung importierte Halbzeuge, notwendige Importe für Entwicklungsprojekte und erste Einfuhr von Investitionsgütern durch eine Produktionsgesellschaft.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite: www.emskg.de
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