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Elisabeth Wagner
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Was kochst du heute?

Seit einigen Wochen schreibe ich ja sonntags den Essenwochenplan vor und gehe danach am Montag einkaufen. Ich muss sagen, dass das ganz gut klappt.
Es erspart mir Lusteinkäufe und die ewige Fragerei, was wer essen will …

Mehr auf: http://elisabethwagner.at/de/blog/gebratener-gemuesereis
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<3 <3 NEUERSCHEINUNG <3 <3
Pünktlich zum Wochenende durfte "Vergessene Liebe" das Licht der Welt erblicken.
Wer also noch Lesestoff fürs romantische Wochenende sucht – momentan gibt es das E-Book zum Einführungspreis von € 1,49 erhältlich.

Habt ein tolles Wochenende. :*

http://www.amazon.de/Vergessene-Liebe-Liebesroman-Elisabeth-Wagner-ebook/dp/B01BK21HFS/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1455319100&sr=8-2&keywords=vergessene+liebe
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Der Baum steht nach mühseliger Arbeit und einem Ständer, der den Baum kippen wollte.
Aber er steht (momentan). 😎
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24.12.15
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Last Minute Halloween 🎃
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Bin bereit für die Messe und freue mich auf +Das Autorensofa.
Und hier kannst du mich finden ...
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Einen wunderbaren guten Morgen!

Es ist so weit, und es darf eine Party gefeiert werden.
"Doppelleben – Der Weg zu Liebe" ist ab heute erhältlich und wartet nur darauf, um auf eurem eReader ein neues zu Haus zu bekommen.
Im Moment ist das Buch zum Aktionspreis von 99 Cent erhältlich.

http://amzn.to/1FRIwxI
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T -1

Ahhh! Nur noch 1 Tag! kreisch
Ach ja und Mahlzeit, ihr Süßen!

Darf es heute mal ein etwas längerer Text sein?
Dann habe ich schon mal eine Leseprobe für euch. Viel Vergnügen!

http://elisabethwagner.at/…/1-dop…/doppelleben-2-preview.pdf
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T -2

Hallo ihr Lieben!

Noch zwei Tage und ich werde immer aufgeregter.
Für euch gibt es wieder einen Textschnipsel und das Cover. Ist es nicht wieder schön geworden?

*

»Es wäre doch ganz simpel. Fahre mit. Habe ein Wochenende lang Spaß. Geh shoppen. Was weiß ich, was Frauen sonst so gern tun.« Ich hasse es, mit Mark zu diskutieren. Es erinnert mich immerzu daran, dass er der Ältere und Überlegenere ist. So ist es bereits früher gewesen. Mark hatte immer das letzte Wort.
Vielleicht ist das alles ein Fehler. Sich so schnell in eine Beziehung zu stürzen, kann keineswegs gut sein. Bescheuertes Herz … warum musstest du auch so laut hämmern und mir zeigen, dass es gut wäre, mit nach Deutschland zu kommen.
»Und was Frauen sonst so gern tun«, imitiere ich ihn. Zu meinem Glück bin ich längst angezogen, weil ich weiß, dass er mich nun ansehen wird.
»Du bist so … kindisch.« Mark reißt an seinen Haaren, fährt sich zigmal durch und knetet letztlich seinen Nasenrücken – die Augen hat er geschlossen. Mein Puls ist in das Unermessliche gestiegen. Es ist die reinste Wut, die durch die Venen pumpt.
»Etwas Besseres ist dir wohl nicht eingefallen«, gebe ich spöttisch von mir. »Ganz oder gar nicht«, flüster ich mehr zu mir selbst, als dass es für Marks Ohren bestimmt ist. Er hat es zu neunzig Prozent auch nicht gehört, denn er zuckt noch nicht mal mit der Wimper, sondern scheint in seiner Position verharrt zu sein. Dummkopf … versteht er nicht, dass ich mir bloß Sorgen um ihn mache?
»Ich bin weg. Ein schönes Wochenende.« Endlich öffnet er wieder die Augenlider. Er sieht nicht glücklich aus. Seine sonst so wundervollen Augen sind von Trauer gezeichnet, an seiner Stirn zeichnen sich diese kleinen Sorgenfalten ab.
Es macht mich fertig, den Mann, dem ich mein Herz geschenkt habe, so gekränkt zu sehen – wegen mir, weil ich stur und bockig bin, ein Kind.
Er hat recht, ich bin kindisch. Aber ich kann nicht anders. Vielleicht bin ich tatsächlich zu jung, um eine ernsthafte Beziehung führen zu können.
Mark läuft um das Bett, stellt sich vor mich hin und gibt mir ein Küsschen auf die Stirn. Dabei rühre ich mich keinen Millimeter, sondern habe nach wie vor die Arme vor dem Körper verschränkt.
»Wenn du älter bist, verstehst du mich.« Mit diesen Worten entfernt er sich von mir, schnappt seine Gitarre und geht aus dem Schlafzimmer. Ich höre noch, wie er die Eingangstüre öffnet und sie letztlich hinter sich zuschlägt.
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T -3

Hey ihr Lieben!

Noch zwei Tage, dann erscheint »Doppelleben – Der Weg zur Liebe«.
Ein wenig aufgeregt bin ich bereits jetzt … andenfingernägelknabber
Für euch gibt es, um das Warten etwas zu verkürzen, einen kleinen Teaser.

*

Leise klopfe ich an Herrn Aigners Bürotür an. Er gibt einem nie das Zeichen, ob man nun tatsächlich eintreten darf oder nicht. Darum öffne ich sie nur einen Spaltbreit und luge hinein.
»Nun kommen Sie schon rein«, sagt er wütend. Ich schlucke kräftig. Till erweckt in mir ein unbehagliches Gefühl. »Tür schließen. Absperren«, befiehlt er – leider viel zu oft.
Herr Aigner sitzt breitbeinig in seinem monströsen Lederdrehstuhl. Die Arme hat er auf den Lehnen abgelegt.
»Ihr Kaffee«, versuche ich, selbstbewusst zu sagen, trete zu seinem Tisch und stelle die Tasse ab. Ich muss mich unter Kontrolle halten, damit meine Finger nicht zu zittern beginnen und ich versehentlich noch die heiße Brühe über all seine Unterlagen verschütte. Diese Nervosität vor meinem Boss geschieht mir selten. Allerdings, wenn man in einem derartigen Ton mit mir spricht, kann man mir meine Unsicherheit kaum verübeln.
»Setzen.« Seine Stimme ist rau, man hört deutlich, dass er Raucher ist. Zaghaft rücke ich mir den Stuhl zurecht.
»Falsche Seite«, zwinkert er mir zu. Oh … daher weht der Wind. »Auf den Tisch.«
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Was Frau macht, wenn Mann nicht daheim ist.
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