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EIZ Rostock | Europäisches Integrationszentrum Rostock e.V.
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In Zeiten der Globalisierung des Internets, des NSA-Abhör-Skandals und der zunehmenden Video-Überwachung im öffentlichen Bereich gewinnt das Thema Datenschutz für jeden Einzelnen immer mehr an Bedeutung.
Im Haus Europa Rostock präsentieren wir noch bis zum 09.12. eine tolle Ausstellung zum Thema mit lustigen Karikaturen und witzigen Cartoons von Reinhard Alff.
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18.11.16
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Heute wieder #Europaberatung in der Hansestadt #Greifwald. Wer Fragen hat kann gerne noch bis 16 Uhr vorbeikommen. Die neusten Informationen zu unseren #Veranstaltungen und zur EU-INFOTOUR durch #MV jetzt auf unserer #Homepage www.eiz-rostock.de #EIZRostock
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Sie singen über den Leuchtturm - in Gebärdensprache.

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Als Recep Tayyip Erdoğan im Jahr 2003 Ministerpräsident der Türkei wurde und 2014 Präsident der Republik, galt er als Hoffnungsträger in der westlichen Welt. Ein Mann, der nichts mit den vorherigen Militärregierungen zu tun hatte, weckte die Hoffnung, dass die Türkei auch als muslimisches Land säkular und weltoffen eine Brücke nach Europa bauen kann. Heute scheint davon nicht mehr viel übrig zu sein. Durch seinen eher diktatorisch anmutenden Regierungsstil und der Beförderung eines zunehmend politisierten und konservativen Islams in der Türkei, wendet er sich nunmehr von Europa ab.
Setzten wir - als Europäer - zu große Erwartungen in den Mann vom Bosporus? Oder treffen da einfach zwei sich missverstehende Kulturen aufeinander, die um Verständnis ringen müssen? Wer ist der Mann, der seit 13 Jahren in wichtigen politischen Positionen die Türkei führt und wie verändert sich die Türkei unter Erdoğan?
Referent: Baha Güngör, deutsch-türkischer Journalist und ehem. Leiter der deutsch-türkischen Redaktion der Deutschen Welle

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Rudolf Brazda, geboren 1913 und im August 2011 verstorben, war einer der letzten Zeitzeugen, die wegen Homosexualität in einem Konzentrationslager inhaftiert waren. Alexander Zinn hat seine bemerkenswerte Lebensgeschichte aufgeschrieben. Es ist die erste Biografie eines Homosexuellen aus der NS-Zeit, die sowohl auf persönlichen Erinnerungen als auch aus Akten aus der Zeit beruht.
Rudolf Brazdas Lebensgeschichte ist ebenso erschütternd wie erstaunlich. Kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung lernt er seine erste große Liebe kennen und lebt mit seinem Freund offen zusammen – sogar eine Hochzeit feiern sie. Ab 1937 geraten jedoch auch sie in die Verfolgungsmaschinerie der Nationalsozialisten. Sie werden verhaftet und Brazda 1942 nach Buchenwald verschleppt. Optimismus, Humor und viel Glück ermöglichen es ihm, Verfolgung und Terror zu überleben und das Grauen auszuhalten.
Alexander Zinn verbindet die persönliche Biografie mit der Geschichte der Verfolgung von Homosexuellen während des Nationalsozialismus – eine Geschichte, die 1945 noch nicht zu Ende war. Der Paragraf 175 blieb bis 1969 in der durch die Nationalsozialisten verschärften Fassung bestehen, Homosexuelle wurden erst spät als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt. Eine Entschädigung hat auch Rudolf Brazda nie erhalten.
Die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung ist bislang nur lückenhaft aufgearbeitet. Die Geschichte von Rudolf Brazda steht für eine Verfolgtengruppe, deren Schicksal fast ein halbes Jahrhundert ignoriert wurde. Das Werk von Alexander Zinn trägt dazu bei, die Lebensbedingungen und die Verfolgung Homosexueller im „Dritten Reich“ weiter aufzuklären. Es möchte  die Homosexuellen dem Vergessen entreißen und all jenen ein Denkmal setzen, die später in die Mühlen der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie gerieten.

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Mit dem Moderator Ulrich Dovermann (ehem. Fachbereichsleiter "Extremismus" der Bundeszentrale für politische Bildung) werden Sie in einer freien Workshoprunde Strategien und Ansätze entwickeln, um im Beruf, Ehrenamt und Alltag kompetenter mit rassistischen und extremistischen Äußerungen umzugehen.
(Mittagspause mit Verpflegung von 12:00 - 13:00 Uhr)
Eintritt: Die Veranstaltung ist kostenfrei nach vorheriger Anmeldung

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Das polnische Parlament gehört zu den ältesten der Welt und Polen war einer der ersten Staaten mit  einer modernen Verfassung. Seit 12 Jahren ist Polen Mitglied in der Europäischen Union, mit 51 Plätzen im Europäischen Parlament ist das Land auch stimmgewaltig in Europa vertreten. Diese Grundlage der Demokratie scheint mit der neu gewählten Regierung ins Wanken zu geraten. In der Podiumsdiskussion sprechen die eingeladenen Gäste über die neue polnische Regierung, die aktuellen Reformen (Medien, Justizministerium und Verfassungsgericht) und deren Folgen.
Anmeldung unter: http://www.eiz-rostock.de/veranstaltung/die-qual-nach-der-wahl-polens-politischer-diskurs-in-der-europaeischen-union/
Mit freundlicher Unterstützung durch die Landeszentrale für politische Bildung MV.

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Großmächte betreiben Geopolitik. Oft bedeutet das: Grenzen verschieben, Ressourcen sichern und Interessen schützen. Seit einigen Jahren ist von einer Rückkehr der Geopolitik die Rede. Ein anschauliches Beispiel ist die Außenpolitik Russlands. Besonders in Krisenzeiten und offen ausgetragenen Konflikten zeigen sich die unterschiedlichen geopolitischen Ordnungsvorstellungen wichtiger internationaler Akteure. Russland, China und USA verfolgen in ihrer Nachbarschaft, aber auch weltweit, unterschiedliche, teils aufeinanderprallende, geopolitische Ziele. Doch welche Rolle nimmt die EU ein?
Kann die EU auch als ein geopolitischer Spieler betrachtet werden? Und wenn ja, was zeichnet die außenpolitische Ordnungsvorstellung der EU aus? Was sind die Kerninteressen der EU? Und welche Politik muss die EU verfolgen, damit in der Nachbarschaft Stabilität und Prosperität herrschen?
Anmeldung unter:
http://www.eiz-rostock.de/veranstaltung/maechtig-machtlos-die-geopolitik-der-eu-in-stuermischen-zeiten/

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Eurodesk berät junge Menschen über ihre Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen. Das europäische Informationsnetzwerk mit Koordinierungsstellen in 34 Ländern feiert dieses Jahr sein 20jähriges Bestehen in Deutschland.

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Der Vizepräsident der Europäischen Kommission Jyrki Katainen hält sich am Montag anlässlich der Genehmigung des ersten Projekts, das in Griechenland von der Investitionsoffensive für Europa profitieren wird, in Athen auf.
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