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ECHT Oberfranken
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Menschen - Ideen - Perspektiven
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Kennen Sie uns eigentlich?!

Klar, wir arbeiten mit freien Journalisten/Journalistinnen und selbstständigen Fotografinnen/Fotografen zusammen. Das Layout besorgen zwei Agenturen. Doch das Herz von ECHT Oberfranken – Menschen Ideen Perspektiven ist ein Dreimäderlhaus. Oder sprachlich korrekter: ein Dreimadlahaus.

Das Redaktionsbüro ist nämlich mitten im Herzen von Oberfranken, in Kulmbach angesiedelt. Hier arbeitet Chefradakteurin und Projektleiterin Cornelia Masel-Huth (3.v.l.) zusammen mit den beiden Halbtagskräften Claudia Gareis (l.) und Irina Redler (2.v.l.) jeden Tag daran, ein neues, interessantes Magazin für Sie, liebe Leserinnen und Leser, herauszubringen.

Allrounderin Claudia ist hauptsächlich für die Anzeigenakquise zuständig (Tel. 09221 / 40781-22).

Irina ist die freundliche Stimme, wenn Sie ECHT Oberfranken kontaktieren (Tel. 09221 / 40781-20). Ihr wichtigstes Kind ist der Veranstaltungskalender. Außerdem erledigt sie alle Sekretariatsaufgaben.

Hinter uns Madla steht als Gründer und Herausgeber von ECHT Oberfranken Rainer Kober. Der Unternehmer aus Steinwiesen im Landkreis Kronach ist ein ECHTER Missionar in Sachen Oberfranken. Für seine Heimat brennt sein Herz, ihr gehört sein ganzes Engagement.

Foto: Dr. Rüdiger Hess
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KüKo - Kreative vernetzen sich

Das Internet macht`s möglich: Gerade Kreative müssen nicht mehr zwangsläufig in den großen Metropolen ansässig sein. Und gerade für Regionen wie Hochfranken ist die Kreativwirtschaft eine echte Chance. Die KüKo ist ein Netzwerk für die dortigen kreativen Köpfe. Lesen Sie, wofür die Abkürzung steht und wer dahintersteckt.

Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 45 von ECHT Oberfranken und in digitaler Form über unsere Partner Amazon / Kindle und Google Play.
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Wo sind meine Kunden hin verschwunden?

Diese Frage stellte sich Bernd Albrecht, der einen kleinen Plattenladen in Coburgs Innenstadt betrieb. Er hat sich die Frage beantwortet. Wie, das erfahren Sie in der neuen ECHT Oberfranken. So viel sei verraten: heute ist Albrecht ein höchst erfolgreicher Unternehmer.

Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 45 von ECHT Oberfranken.

http://www.echt-oberfranken.de/wo-sind-meine-kunden-hin-verschwunden/
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Markgräfin Wilhelmine wäre hochentzückt

Das wirklich außergewöhnlich schöne Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth wurde akribisch und mit hohem Kostenaufwand in seinem ursprünglichen Zustand wieder hergestellt. Weil wir so tolle Bilder Dr. Rüdiger Hess von diesem Opernhaus haben, gibt es in der neuen Ausgabe neun repräsentative Seiten zu dem prächtigen Erbe der Markgräfin.

Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 45 von ECHT Oberfranken.

http://www.echt-oberfranken.de/markgraefin-wilhelmine-waere-hochentzueckt/
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Tschüss Pappe – Hallo BAUR-Becher!

BAUR-Gruppe macht Kaffee-Genuss umweltfreundlicher

Stündlich werden in Deutschland 320.000 Coffee-to-go-Becher verbraucht, sagt die Deutsche Umwelthilfe. Neben dem Ressourcenverbrauch verschmutzen die weggeworfenen Einwegbecher auch die Umwelt. In den Mitarbeiterrestaurants der BAUR-Gruppe wurden bis gestern für den schnellen Kaffee zum Mitnehmen eben solche Pappbecher verwendet. Das hat seit heute ein Ende: Die gesamte BAUR-Gruppe hat die Pappbecher verbannt. Stattdessen gibt es ab heute Kaffeespezialitäten im eigens designten BAUR-Becher. Der Becher besteht aus Porzellan, ist doppelwandig und natürlich mit dem bekannten Trinkdeckel versehen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hatte Mitte Januar ein persönliches Exemplar dieses Porzellanbechers erhalten.

Die Idee dazu kam von der Belegschaft selbst, denn Nachhaltigkeit und ökologisches Denken ist in der BAUR-Gruppe fest verankert. Seit 1999 ist der aktive Umweltschutz als ein strategisches Unternehmensziel gesetzt.

„Um unser Engagement in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu verdeutlichen, haben wir uns für den konsequenten Schritt entschieden, ab heute alle Pappbecher in den Mitarbeiterrestaurants verschwinden zu lassen. Damit aber niemand auf seinen Kaffee to go verzichten muss, bekam jede Kollegin und jeder Kollege einen BAUR-Becher aus Porzellan geschenkt. Das macht Kaffee-Genuss umweltfreundlicher und ist aktiver Umweltschutz!“, erklärt Ute Staufer-Pümmerlein, Umweltkoordinatorin der BAUR-Gruppe.
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Fröhliche Weihnachten und ein friedvolles neues Jahr!

Das wünschen wir allen Leserinnen und Lesern, allen Kunden und Freunden von ECHT Oberfranken mit diesem Gedicht aus dem West-östlichen Divan von Johann Wolfgang von Goethe. Diesem Universalgelehrten, der zugleich der größte deutsche Dichter war und ein (welt-) offener Mensch, gelang es vor 200 Jahren, als vom Internet und neuen Medien noch längst keine Rede war, mit diesen vier Versen den gesamten Erdkreis mit all seiner Verschiedenheit und all seinen Religionen den Händen einer höheren Weisheit anzuvertrauen. Haben Sie am Fest der Liebe ein paar Minuten Zeit, darüber nachzusinnen?

Das Foto stammt von ECHT Oberfranken-Mitarbeiter Dr. Rüdiger Hess, www.geo-selectfotoart.de
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Integration auf Fränkisch - Mohamad Shahm Damlakhi ist in Coburg angekommen

Er kam mit der Flüchtlingswelle vor zwei Jahren. Mohamad Shahm Damlakhi ist aus Syrien vor dem Militär geflüchtet. Jetzt studiert er Informatik an der Hochschule Coburg. Seine Geschichte zeigt, wie wichtig Bildung für die Integration ist.

Damit hatte Shahm nicht gerechnet. Monatelang hat er sich durch Deutschbücher gearbeitet, Grammatik und die richtige Aussprache gelernt, seine Sprachprüfung mit Auszeichnung bestanden. Und dann sprechen die Professoren in Coburg kein Hochdeutsch. „Wir brauchen keine Deutschkurse!“, sagt Shahm. „Wir brauchen Fränkischkurse!“ Seit zwei Jahren lebt der 20-Jährige in Deutschland. Über die westliche Balkanroute haben er und sein Vater die Bundesrepublik erreicht. In Passau wurden sie aufgegriffen.

Heute wohnt die ganze Familie in Lützelbuch. Der Asylantrag wurde bewilligt, der Antrag auf Familien-Zusammenführung ebenfalls. Die Damlakhis sind angekommen. Shahm studiert Informatik, seine Geschwister gehen in die Schule, die Eltern lernen Deutsch.

Mehr als 400.000 Asylanträge wurden 2016 in Deutschland bewilligt. Unter den Antragstellern bilden die 18 bis 25-Jährigen den größten Anteil. Wie Shahm fliehen die meisten jungen Syrer, weil sie mit 18 in die Armee einberufen werden würden. Die deutschen Hochschulen haben sich darauf eingestellt. Fast überall gibt es Programme, die Flüchtlinge auf ein Studium vorbereiten. Sie müssen aber nachweisen, dass sie dafür in ihrer Heimat entsprechend ausgebildet wurden.

„Shahm war ein Überflieger. Er hat alle Prüfungen sofort bestanden“, sagt Marion Hanf. Sie betreut die Flüchtlinge an der Hochschule, hilft bei den Formalitäten und vermittelt an die richtigen Stellen im Haus - aber auch darüber hinaus. Zum Beispiel zur Studienberatung, die bei der Wahl des richtigen Studiengangs berät. Oder zur Kontaktstelle Selbsthilfe der Stadt Coburg, welche die Kosten für die Einschreibung der Geflüchteten aus Spenden bezahlt. Die Situation in Coburg ist ideal. Die Gruppen sind überschaubar, Marion Hanf kennt die Geschichten jedes Einzelnen.

Die meisten Flüchtlinge besuchen erst den Vorbereitungskurs an der Hochschule Coburg, dann den DSH-Kurs am Studienkolleg. Wer die DSH, also die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang besteht, kann sich anschließend bundesweit an einer Hochschule oder Universität bewerben. Sieben Flüchtlinge haben im Sommer die Prüfung bestanden. Alle studieren mittlerweile, vier von ihnen in Coburg.

40.000 Flüchtlinge werden in den nächsten drei Jahren ein Studium aufnehmen. Das geht aus einer Studie des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft und der Unternehmensberatung McKinsey hervor. Es könnten noch mehr sein, wenn sie stärker gefördert würden. Dazu gehöre z.B. die Möglichkeit, fehlende Fach- und Sprachkompetenzen nachzuholen, sagt der Coburger Volkswirt Prof. Dr. Lutz Schneider. Er hat sich in den letzten Jahren intensiv damit beschäftigt, wie sich Zuwanderung auf den deutschen Arbeitsmarkt auswirkt. „Aus ökonomischer Sicht ist Zuwanderung notwendig“, sagt Schneider. 2050 werde es in Deutschland deutlich weniger Arbeitskräfte geben als heute. Eine Folge des demografischen Wandels. Ohne Migration würde das Angebot an Arbeitskräften um ein Drittel sinken. Flüchtlingen, die in Deutschland studieren, komme also eine wichtige Rolle zu. Je höher ihre Qualifikation, desto besser ist ihre Chance, hier Arbeit zu finden. Der Vorteil des Studiums in Deutschland: „Sie werden mit Sprache, Gesellschaft und Kultur des Landes vertraut und knüpfen Netzwerke, die beim Einstieg in den Arbeitsmarkt helfen.“

Shahm Damlakhi hat vor einem Jahr an einem Programm des Automobilzulieferers Brose teilgenommen. Seitdem jobbt er regelmäßig bei Brose. Das Informatik-Studium will Shahm unbedingt schaffen. Nach jeder Vorlesung wiederholt er den Stoff zu Hause. Auch eine Lerngruppe mit anderen Studenten hat er schon gefunden. Die können ihm vielleicht auch ein bisschen Fränkisch beibringen.

Text: Madelaine Ruska
Bild: Sebastian Rüger
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Um Wahlrecht, Volksbewaffnung, Bildungsfreiheit

... geht es diesmal in unserer Serie „Oberfranken – eine spannende Geschichte“. Und darum, wie auch in unserer Region die Revolution von 1848/1849 zu Volksaufläufen und Polizeieinsätzen führt.

Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 44 von ECHT Oberfranken und in digitaler Form über unsere Partner Amazon / Kindle und Google Play.
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Schnee, Schnee, juchee!

Diese Überschrift finden Sie gleich zweimal im neuen ECHT Oberfranken. Einmal geht es um die Aussichten auf weiße Weihnachten und einen schneereichen Winter und darüber, was Ihnen dann im Fichtelgebirge und im Frankenwald für tolle Wintersportangebote gemacht werden. Die Bilder unserer Fotostrecke machen Lust auf Wintervergnügen aller Art für Jung und Alt.

Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 44 von ECHT Oberfranken und in digitaler Form über unsere Partner Amazon / Kindle und Google Play.
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24 virtuelle Welterbe-Türchen

Adventskalender des Zentrums Welterbe Bamberg stellt nachhaltige Projekte aus der Altstadt von Bamberg vor

Es ist wieder Adventskalender-Zeit: Vom 1. Dezember bis zum Heiligabend lädt auch das Zentrum Welterbe Bamberg 24 Tage lang dazu ein, spannende Türchen zu öffnen. Dieses Mal dreht sich im virtuellen Adventskalender alles um das Thema „Welterbe und Nachhaltigkeit“, um Projekte, Erzeugnisse und Angebote also, die für einen verantwortungsvollen und langfristigen Umgang mit dem Welterbe und seinen Ressourcen stehen.

Der virtuelle Adventskalender kann ab 1. Dezember 2017 auf https://www.facebook.com/zentrumwelterbebamberg besucht werden.
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