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Praktische Lasermessgeräte für den Hausgebrauch
 
►   Renovieren mit Lasermessgeräten
 
Wasserwaage, Schnur und Zollstock - das sind die Hilfsmittel, die man bisher verwendet hat, wenn gerade Linien gefragt waren. Einfacher und präziser geht das heute mit Lasermessgeräten und Lasernivelliergeräten.
 
Lasermessgeräte sind heute auch für Selbermacher eine gute Alternative zu Zollstock und Wasserwaage. Sie sind leicht zu handhaben und liefern präzise Ergebnisse. Einfache Modelle projizieren vertikale und horizontale Linien. Für die genaue Ausrichtung sorgt eine im Gerät integrierte Wasserwaage, die so genannte Libelle.
 
Rechter Winkel immer richtig Anspruchsvoller und vielseitiger sind dagegen Geräte, die sich selbst nivellieren und gleichzeitig waagerechte und horizontale Linien projizieren können. Das dadurch abgebildete Kreuz (daher der Name Kreuzlaser) erzeugt einen genauen Winkel von 90 Grad. In dieser Funktion ist der Laser für alle Arbeiten geeignet, bei denen es auf einen exakten rechten Winkel ankommt, wie etwa beim Fliesenlegen.
 
Umlaufende Laserlinie 360-Grad-Laser eignen sich für viele Umgestaltungs- und Renovierungsarbeiten. In der Regel kann man sie frei im Raum auf einem mitgelieferten Stativ aufstellen und genau justieren. Mit so einem selbstnivellierenden Laser lässt sich eine umlaufende, über alle vier Wände erstreckende, Laserlinie erzeugen. Besonders hilfreich ist der Laser für die Erstellung von Bordüren, das Anbringen von Wandlampen oder das Ausrichten von Bildern auf gegenüberliegenden Wänden.
 
Es lohnt sich also, die alte Wasserwaage zu ersetzen und in Baumärkten nach den Lasern zu suchen. Dort werden sie in der Werkzeugabteilung oder auf Sonderflächen angeboten.
 
Text- und Videoquelle: doit-tv
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Pfusch am Bau und schlechte Planung
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Baumängel und eine unzureichende Planung können Bauherren in den Ruin treiben. Der meiste Ärger lässt sich jedoch vermeiden, indem Sie Profis und Berater hinzuziehen - am besten schon vor Abschluss der Bauverträge. Welche Experten Sie wann unbedingt brauchen.
 
►  Wer wirklich sicher bauen will, braucht neben dem Sachverständigen und seiner baubegleitenden Qualitätskontrolle auch Infos zur Bonität seines Baupartners und die richtigen Bürgschaften in ausreichender Höhe, falls es doch zu einem Konkurs kommen sollte. Leider wird das von vielen Bauherren noch zu wenig beachtet. Ebenso wichtig ist das Thema Finanzierung - reicht diese auch tatsächlich aus, ist alles enthalten? Auch in diesem Gebiet kann es zu einigem "Pfusch" kommen, den Bauherren gar nicht brauchen können.
 
Quelle: focus online
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Neue Heizung ohne Anschaffungskosten
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Die enviaM Wärmepakete bieten attraktive Lösungen für die Installation einer neuen Heizung, ganz ohne Anschaffungs- und Wartungskosten.

Wie geht das?

Die envia Mitteldeutsche Energie AG bietet moderne Erdgas-Heizungssysteme zur MIete an. Komplettangebote gibt es zum monatlichen Festpreis ab 69 Euro. Alles aus einer Hand.

Bei dem Angebot Wärmepakete installiert und betreibt enviaM zusammen mit renommierten Heizungsbau-Fachbetrieben eine moderne Erdgas-Brennwert-Heizung und garantiert als Eigentümer regelmäßige Wartungen und etwaige Reparaturen. Ein 24-Stunden-Notdienst sorgt für schnelle Hilfe im Bedarfsfall. Ein „Rundum-Sorglos- Paket“ also, mit dem Kunden nicht nur die Anschaffungskosten sparen, sondern auch bis zu 30 Prozent Heizkosten durch eine moderne Erdgas-Anlage.

Mit kompetenten Partnern vor Ort.

Sie möchten bei Ihrem bewährten Heizungsfachbetrieb bleiben? Auch das ist kein Problem. Einfach ein Angebot zur Installation der neuen Erdgas-Brennwert-Heizung einholen, die Unterlagen enviaM zukommen lassen und Sie müssen sich um nichts weiter kümmern. Die enviaM sorgt für einen reibungslosen Ablauf und schnelle Hilfe, wenn sie gebraucht wird.

► Ihre Vorteile im Überblick:

+ Installation durch einen erfahrenen Fachhandwerker aus Ihrer Region

+ Rundum-Sorglos-Paket:

- keine Kosten für Installation
- inklusive 24-Stunden-Notdienst
- keine Wartungs- und Reparaturkosten
- volle Funktionsgarantie über die gesamte Vertragslaufzeit
- keine Rechnung vom Schornsteinfeger

+ moderne und energieeffiziente Heizungsanlage

+ enviaM übernimmt die Anschaffungskosten, Sie zahlen nur einen monatlichen Servicebeitrag und das verbrauchte Erdgas Demontage und Entsorgung Ihrer alten Heizungsanlage.

Die enviaM übernimmt die Anschaffungskosten, Sie zahlen nur einen mtl. Servicebeitrag und das verbrauchte Gas - Demontage und Entsorgung Ihrer alten Heizungsanlage*

* Ausgenommen davon sind Kosten für die Demontage und Entsorgung von Öltanks und Restölmengen.

Textquelle: https://www.energiesparen-enviam.de/Waermepake…/Waermewochen

Bildquelle: fotolia
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Genial und doch einfach - bis zu 16 Prozent weniger Strom
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Modellprojekt lässt Heizkosten schrumpfen - dank eines einfachen Tricks

► Die Heizkosten werden gerne auch als zweite Miete bezeichnet - und das hat seinen Grund. Ein Modellprojekt animiert Verbraucher nun mit einem einfachen Trick zum Sparen - mit Erfolg: Testpersonen zahlten 16 Prozent weniger Heizkosten.

Mieter, die monatlich über ihren Heizungsverbrauch informiert werden, benötigen im Schnitt 16 Prozent weniger Energie. Das ist das Ergebnis eines Zwischenberichts zum Modellvorhaben "Bewusst heizen, Kosten sparen" des Bundesumweltministeriums. Die regelmäßige Verbrauchsinformation könne helfen, die sogenannte zweite Miete zu senken, und könne einen Beitrag zum Klimaschutz leisten", erklärte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD).

Laut dem Zwischenbericht sinkt auch in Gebäuden der Modellregionen der Heizungsverbrauch, und zwar im Schnitt um zwölf Prozent. Das sei auf den verstärkten Austausch innerhalb der Mieterschaft und die erhöhte Sensibilisierung aller Mieter zurückzuführen.

190 Haushalte nehmen an dem Projekt teil

Das Modellvorhaben ist ein Projekt der Deutschen Energie-Agentur zusammen mit dem Energiedienstleister Ista, dem Mieterbund und dem Ministerium: 190 Haushalte in München, Berlin und Essen testen das eigene Management ihrer Energiedaten. Sie wohnen in Gebäuden aus den Jahren 1905 bis 2009 - und damit in teilweise noch nicht sanierten Häusern.

Die Mieter bekommen die aufbereiteten Daten über ihren Heizungsverbrauch über ein Internetportal oder per Post. Sie können ihren Verbrauch im Vormonat, im Vorjahr oder zum Durchschnitt des Mietshauses vergleichen - und entscheiden, ob sie ihr Heizverhalten ändern.

Textquelle: focus online
Bildquelle: Fotolia
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Durch Flüssigdämmung Kosten bei der Fußbodenheizung sparen
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Flächenheizung statt Punktheizung – mit den kontinuierlich steigenden Energiekosten der letzten Jahre hat die Fußbodenheizung gegenüber dem herkömmlichen Heizkörper deutlich Boden gut gemacht.

Im Gegensatz zur Flächenheizung muss die klassische Punktheizung wegen ihrer kleinen Oberfläche stark erhitzt werden, um die Umgebungsluft ausreichend zu erwärmen. Bei der Fußbodenheizung hingegen wird die Strahlungswärme auf einer viel größeren Fläche direkt über die Füße an den Körper abgegeben, was dieser subjektiv als wärmer empfindet. So kann nicht nur barfuß in der Wohnung überwintert, sondern auch die tatsächliche Raumtemperatur um wenigstens zwei Grad und damit den Energieverbrauch um rund zehn Prozent reduziert werden.

Zwar ist der Einbau einer Fußbodenheizung aufwändiger und damit teuer, rechnet sich jedoch auf lange Sicht auf jeden Fall.

► Darüber hinaus kann auch bei der Installation Geld gespart werden zum Beispiel durch eine spezielle Flüssigdämmung. Dabei wird für den Untergrund der Fußbodenheizung ein besonderer Mörtel verwendet, der so gut dämmt, dass er kaum Wärme weitergibt, die nach unten hin verloren gehen kann. Nach dem Verlegen der Fußbodenheizung wird diese mit einem Zementfließestrich überdeckt, der die Heizrohre nahtlos umschließt und Energielöcher verhindert.
Bei der Verarbeitung ist nur wenig Personal nötig, denn der Untergrund und die Deckschicht werden schon im Werk gemischt, mit einem Fahrmischer zur Baustelle geliefert und per Pumpe an die Verwendungsstelle geschafft.
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Bildquelle: Fotolia.de
Textquelle: immonewsfeed.de
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Neues Wärmedämmverbundsystem - Wärmedämmung aus dem Vulkan
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Das Start-up Interbran Systems entwickelt innovative Gebäude-Isolierung

„Super-Wärmedämmverbundsystem“, das Wortungetüm kommt Kurt Schümchen flott von den Lippen. Kein Wunder, schließlich beschreibt er damit das Produkt der neu gegründeten Interbran Systems AG, das bereits mit mehreren Patenten geschützt ist.

►  Von der Eifel nach Adlershof

Mit dem Interbran-Verbundsystem ließen sich Gebäude vorzüglich dämmen, es handele sich um rein mineralisches Material mit besten ökologischen Eigenschaften, sagt der 49-jährige Chemieingenieur aus der Eifel, der in Aachen studiert hat, seit etwa 20 Jahren in der Karlsruher Gegend aktiv ist und nun auch in Berlin tätig wird.

Anfang 2015 ist Schümchen mit seinem Mitarbeiter Andreas Gabriel, ebenfalls Chemieingenieur, in das Adlershofer Zentrum für Photovoltaik und Erneuerbare Energien (ZPV) eingezogen. Zwei Hallen mit je 800 Quadratmetern dienen als Technikum und Produktionsstätten, dazu Büroräume und ein Labor, in dem eine Technikerin tätig ist. Vom Standort Adlershof ist Schümchen begeistert, ihm imponieren die vielen Kontakt- und Kooperationsmöglichkeiten mit der Berliner Humboldt-Universität und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Eine Partnerschaft mit Berlin-Chemie existiert bereits. Viel  Unterstützung habe es durch die Berlin Partner GmbH gegeben. Die Berater hätten viele Türen geöffnet und gut über Fördermöglichkeiten informiert.

►  Perlit als Basis fürs Wärmedämmverbundsystem

Diese Anträge sind längst geschrieben, die Räume im ZPV bezogen und eingerichtet. Viel Zeit zum Eingewöhnen hatten Schümchen, der auch Geschäftsführer zweier Firmen im badischen Hockenheim und Eggenstein ist, und Gabriel, sein „Mann vor Ort in Adlershof“, jedoch nicht. Die Produktion musste schleunigst anlaufen, denn 1.000 Quadratmeter des neuen Interbran-Wärmedämmsystems waren bereits für die Sanierung einer Mannheimer Kita geordert. So wurden schon Mitte Januar in die damals noch leeren Hallen die ersten Säcke voller Perlit geliefert. Dabei handelt es sich um Vulkangestein, das in der Türkei, Griechenland oder Ungarn gewonnen wird, in Form grau-weißer, vier bis fünf Millimeter großer Kugeln, die aus Silikaten bestehen.

►  Rein mineralisch, sehr leicht, nicht brennbar

Als ideales Material zur Wärmedämmung sieht Schümchen die kleinen, luftgefüllten Kügelchen: „rein mineralisch, sehr leicht, nicht brennbar, gute Dämmeigenschaften dank der eingeschlossenen Luft“. Zudem sei das Material diffusionsoffen, also durchlässig für Wasserdampf. Das verhindert Dauerfeuchte, die zu Bauschäden führen kann. Perlit lässt sich als natürliches Produkt problemlos entsorgen oder wieder verwenden, etwa als Kompost. Attraktiv ist zudem, dass der Nachschub unbegrenzt gesichert ist. Dank dieser Eigenschaften übertrumpft Perlit andere Dämmstoffe wie beispielsweise das als brennbar und schimmelanfällig kritisierte Styropor bei weitem.

Doch die Interbran-Experten fügen dem Dämmstoff noch ein Silikat als Additiv hinzu, das laut Schümchen die Wärmedämmung um das Dreifache erhöht. Vor allem Andreas Gabriel hat jahrelang an diesem Verfahren getüftelt und sich zudem an Forschungsprojekten mit Fraunhofer-Instituten etwa in Oberhausen oder Potsdam beteiligt.

►  Nur sieben Zentimeter dicke Wärmedämmschicht

Herausgekommen ist eine Methode, mit der sich das Additiv unter milden Bedingungen in die Perlit-Schicht einbauen lässt. Während sonst dafür Temperaturen von 300 Grad Celsius und Drücke von 250 bar benötigt und organische Lösungsmittel verwendet werden, schaffen es die Neuadlershofer in wässrigem Medium bei 40 Grad und Normaldruck. Zudem ist das Produkt äußerst effektiv. „Wir erfüllen mit einer sieben Zentimeter dicken Wärmedämmschicht die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV)“, sagt das Mitglied des Interbran-Vorstandes. Mit Styropor bräuchte man einen 20 Zentimeter dicken Klotz für ein vergleichbares Resultat.

Quelle:
http://www.adlershof.de/news/waermedaemmung-aus-dem-vulkan
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„Super-Wärmedämmverbundsystem“, das Wortungetüm kommt Kurt Schümchen flott von den Lippen. Kein Wunder, schließlich beschreibt er damit das Produkt der neu gegründeten Interbran Systems AG, das bereits mit mehreren Patenten geschützt ist. Von der...
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Das intelligente Haus
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Intelligente Haustechnik
 
►   Neue Installationstechniken machen das Wohnen der Zukunft schon bald möglich: „Intelligente“ Hausgeräte und automatische Informationsvermittlung sollen uns das Leben angenehmer machen.
 
Stellen Sie sich vor, Sie mühen sich des Morgens aus dem wohlig warmen Bett und plötzlich nimmt Ihre Nase einen angenehmen Kaffeeduft wahr. Die Laune – eben noch auf dem Tiefpunkt – hebt sich. Beim Betreten des Wohnzimmers springen Ihnen sodann die frisch aufgebackenen Brötchen entgegen. Im Radio läuft Ihr Lieblingsprogramm und zusätzlich werden Ihnen auf einem Display die wichtigsten Nachrichten und e-Mails präsentiert. Und all dies, ohne auch nur einen Schalter betätigt oder einen Knopf gedrückt zu haben.
 
Nun kann man sich fragen, wie so etwas funktionieren soll. Das Schlüsselwort lautet „Intelligentes Haus“! „Intelligentes Wohnen“ ist heute noch ein Schlagwort, mit dem viele nichts anfangen können. „Intelligent“ meint hier vor allem den Einsatz hoch entwickelter Technik. Doch das Erstaunlichste hierbei: Alles wirkt ganz normal. Und genau das ist gerade ein Kennzeichen dieser Technik – dezente Zurückhaltung. Denn in erster Linie soll sich das Haus den Bedürfnissen seiner Bewohner anpassen – nicht umgekehrt.
 
►   Das Eigenleben von Mixer, Kühlschrank & Co.
 
Lange Zeit veränderte sich zunächst nur die Architektur der Gebäude. Die Elektroinstallation hingegen blieb auf dem Stand der 50er Jahre. Doch im Bereich der Bautechnik hat sich einiges getan. Zu erwähnen ist zum Beispiel der „Europäische Installationsbus“, kurz EIB. Dahinter verbirgt sich ein standardisiertes Installationssystem, das die gebündelte Steuerung von Gerätefunktionen ermöglicht. Mittels eines berührungssensitiven Displays lassen sich sämtliche im System eingebundenen Gerätschaften kontrollieren. Da wird der Kühlschrank zur zentralen Kommunikationszentrale. Sogar die Waschmaschine im Keller lässt sich von hier aus problemlos steuern – nur füllen muss man sie noch selbst.
 
Doch wie lassen sich die vielen, unterschiedlichen Gerätschaften gemeinsam „ansprechen“? Ganz einfach: Bei Neuinstallation wird zusätzlich zur Stromleitung eine Steuerleitung verlegt, die an allen späteren „Einsatzorten“ vorbeiführt. Die Steuerleitung verbindet die Sensoren wie Bewegungsmesser, Lichtmesser oder Brandmelder, Schalter oder Thermostat mit den Geräten.
 
Text- und Videoquelle: doit-tv
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Die geheimnisvolle, modernste Stadt der Welt
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Forscher bauen Geisterstadt mitten in der Wüste
 
Im Süden der USA entsteht die modernste Stadt der Welt. Hier gibt es Anne Lachmann die schönsten Wohnungen, keine Staus und Lebensmittel aus der Region. Leider wird trotzdem niemand dorthin ziehen.
 
Drohnen fliegen zwischen Wolkenkratzern, selbstfahrende Autos halten an roten Ampeln, und im Hintergrund läuten Kirchenglocken. Blitzsaubere Wohnhäuser für Zehntausende Menschen ragen in den Himmel, und mittendrin liegt eine riesige Shoppingmall, am Stadtrand ein Flughafen. Doch weit und breit ist kein Mensch zu sehen.
 
Im US-Bundesstaat New Mexico wird eine komplett unbewohnte Stadt aus dem Boden gestampft. "Cite" wird hochmodern. Auf einer Fläche von 38 Quadratkilometern sollen nicht nur Wolkenkratzer und Wohnhäuser entstehen. Es wird auch Strom und Wasser geben, Telefon und Internet, moderne Straßen, ein Industriegebiet, eine Vorstadt und sogar ländliche Gebiete.
 
Doch keine Menschenseele wird jemals in den Genuss kommen, in Cite zu wohnen. Die Stadt ist ein privat finanziertes Testzentrum für Innovationen und steht für "Center for Innovation, Testing and Evaluation", das nach dem Vorbild einer mittelgroßen amerikanischen Stadt entworfen wurde.
 
►  Eine menschenleere urbane Oase
Cite wird eine Geisterstadt sein, mit dem Unterschied, dass keine klapperigen Häuser herumstehen und keine abgerissenen Büsche – die berüchtigten "Tumbleweeds" – durch die staubigen Straßen rollen. Stattdessen sind hier bald autonome Fahrzeuge unterwegs – Flugroboter und computergesteuerte Autos.
 
"Cite wird eine offene Einrichtung zum Testen, Bewerten und Vermarkten zukünftiger Innovationen und Technologien sein", heißt es in der Projektbeschreibung der Firma Pegasus Global Holdings, die die unbewohnte Stadt bauen will. Umgerechnet 1,3 Milliarden Euro soll die Forschungsstadt kosten.
 
Der Vorteil liegt für die Initiatoren auf der Hand: Wo keine Menschen sind, können auch keine Menschen zu Schaden kommen. Lediglich 300 Forscher sollen in der Stadt arbeiten, um Daten erheben zu können. Sie überwachen das reguläre Stadtleben, proben beispielsweise aber auch Polizeieinsätze mit nicht tödlichen Waffen.
 
Zahllose Sensoren und Messgeräte sind oberirdisch und in den Leitungen unter der Erde angebracht. Wann fließt wie viel Strom, welche Wärmemengen sind nötig, wie zuverlässig funktionieren
autarke Sicherheitssysteme? Wie lässt sich die landwirtschaftliche Produktion und wie der Verkehr steuern – das sind die Fragen, die die Forscher beschäftigen.
 
Dabei geht es nicht um einen Prototyp der Stadt der Zukunft, sondern vielmehr um eine realistische Stadt unserer Zeit, wie der Leiter des Projekts, Robert Brumley, dem Magazin "The Atlantic" erklärte: Cite sollte "mehrere Schichten älterer Technologie haben und obendrauf neuere Technologie. Also nicht nur Glasfaserkabel, sondern auch Kupfer."
 
Am Ende solle die Stadt wirken wie eine "vollständig aktive, bevölkerte, lebendige, atmende Stadt, deren Bevölkerung eines Tages plötzlich verschwunden ist". Es soll aussehen wie von den Menschen verlassen und nicht so, als ob die Menschen noch nie dort gelebt haben.
 
Wenn der Bau wie geplant 2020 abgeschlossen ist, wird Cite damit das größte Forschungslabor des Planeten: Es simuliert einen Lebensraum, der rund 35.000 Einwohnern Platz bieten könnte.
 
Textquelle: Anne Lachmann, Die Welt, N24
Bildquelle: cite-city.com
Videoquelle: cite-city.com/News/Main/News_and_Announcements.html
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So sieht das Traumhaus der Deutschen aus - Gäste-WC statt Sauna
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Es soll hell sein, praktisch und geräumig: Wenn die Deutschen von dem perfekten Zuhause träumen, bleiben sie bodenständig. Platz, Lage, Ausstattung – das ist den Deutschen wichtig.

Das Traumhaus der Deutschen ist alles andere als ein pompöses Penthouse im innerstädtischen Wolkenkratzer. Vielmehr wünschen sich die Bundesbürger ein praktisches und helles Einfamilienhaus mit genügend Platz, einer Einbauküche und geringem Energieverbrauch.

"Die Wohnträume sind bodenständig". Für die repräsentative Wohntraumstudie hat die Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, mehr als 2000 Menschen in Deutschland befragt.

► Viel Platz

Im Durchschnitt hat das Traumhaus der Deutschen eine Wohnfläche von 134,2 Quadratmetern. Wie ein Blick in die Statistik zeigt, kommt der Traum vom Raum nicht von ungefähr: Laut Erhebung verfügen Mieter im Durchschnitt nur über 72,8 Quadratmeter Wohnraum. Eigentümern stehen demgegenüber 129,7 Quadratmeter zur Verfügung. Mieter bewohnen im Mittel drei Zimmer, Eigentümer hingegen 5,4.

► Ruhige Lage

Bei der Lage teilen sich die Meinungen der Träumer: Für 20 Prozent steht das Traumhaus in einer ruhigen Wohnsiedlung am Stadtrand, für weitere 20 Prozent an einem See und für 19 Prozent am Meer. Urbanität spielt bei den Wohnträumen keine große Rolle. Nur acht Prozent malen sich ihr Leben in einer modernen Stadtwohnung aus und lediglich drei Prozent wünschen sich, dass die eigenen vier Wände in einem Szeneviertel stehen. Ins Villenviertel will nur ein Prozent.

► Diese Immobilientypen sind am beliebtesten

- Einfamilienhaus 38%
- Energiesparhaus 13%
- Landhaus 8%
- Bungalow 7%
- Bauernhaus 7%
- moderne Stadtwohnung 6%

► Gäste-WC statt Sauna

Passend zur Wohngegend schwärmen die meisten Befragten von einem Einfamilienhaus, das mit 32 Prozent auch die Hitliste der Wohnformen anführt. Eine Doppelhaushälfte oder eine Altbauwohnung ist nur für je drei Prozent das Maß aller Dinge.

Das wichtigste Ausstattungsmerkmal im Traumhaus ist für 81 Prozent die moderne Einbauküche, gefolgt von Garten und Gäste-WC (jeweils 77 Prozent). Ebenfalls weit oben auf der Wunschliste stehen eine energiesparende Isolierung (74 Prozent), eine Garage (73 Prozent), Balkon, Loggia oder Terrasse (69 Prozent) sowie Fußbodenheizung (58 Prozent), Kamin (58 Prozent) und Solaranlage (53 Prozent). Nur eine Minderheit träumt von Sauna, Pool und Marmorbad.

► So sollte das Zuhause ausgestattet sein

- moderne Einbauküche 81%
- Garten 77%
- Gäste WC 77%
- Energiesparende Isolierung 74%
- Garage 73%

"Insgesamt überwiegen beim Traumhaus immaterielle Aspekte wie der Wunsch nach Behaglichkeit und Wohngefühl". 62 Prozent beschreiben ihr Traumhaus dementsprechend als praktisch, 61 Prozent als hell, 45 Prozent als ordentlich oder bodenständig und 41 Prozent als solide. Extravagant wünschen es sich bloß elf Prozent, luxuriös nur neun Prozent.

Textquelle: Focus online
Videoquelle: Focus online
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Strom - Diese Zusatzkosten machen unseren Strom so teuer.

►  Über 70% kassiert der Staat mit EEG-Umlage, Netzentgelte, Konzessionsabgabe
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Strom wird teurer und teurer, dabei gehen die Strompreise an der Börse seit Monaten zurück. Doch Verbraucher müssen zusätzlich ein Dutzend Steuern und Gebühren bezahlen.

Seit Jahren müssen Verbraucher immer mehr für ihren Strom bezahlen. Vor allem die großen Stromkonzerne wie E.on und RWE bekommen die Schelte ab. Doch ein Blick auf die Stromrechnung zeigt: Über 70 Prozent der Rechnungssumme kassiert der Staat.

► Da kommt ordentlich was zusammen

Eine drei- bis vierköpfigen Familie mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden (kWh) im Jahr, zahlt mit ihrer Jahresrechnung 866 Euro an Steuern und Gebühren. Der Strom selbst kostet nur 342 Euro. Das Vergleichsportal Verivox hat für FOCUS Online eine Durchschnittsrechnung für 4000 kWh Strom vom Grundversorger aufgeschlüsselt. Gesamtkosten: 1208 Euro.

342 Euro gehen für Beschaffung, Vertrieb und Gewinn an den Stromversorgers.

252 Euro Netznutzungsentgelte bekommen die Betreiber der Stromnetze; dafür, dass der Strom durch ihre Leitungen fließen darf.

250 Euro EEG-Umlage gehen an den Bauern mit Bio-Gasanlage, den Nachbarn mit Solaranlage auf dem Dach oder den Windpark-Betreiber. So wird die Energiewende finanziert.

193 Euro Umsatzsteuer fließen ohne Umweg in die Staatskasse.

82 Euro Stromsteuer fließen ebenfalls in die Staatskasse.

68 Euro Konzessionsabgabe zahlen die Stromversorger an die Kommunen, damit sie den Strom an die Haushalte liefern dürfen.

10 Euro Offshore-Haftungsumlage entschädigen die Windparkbetreiber dafür, dass die Netzbetreiber ihre Windparks auf hoher See nicht schnell genug ans Stromnetz anschließen.

7 Euro KWK-Gebühr gehen an die Energieproduzenten, die Strom und Wärme gleichzeitig produzieren.

4 Euro Umlage nach der Netzentgeldverordnung zahlen wir dafür, dass die großen Stromverbraucher keine Netzentgelte zahlen müssen.

Etwa zwanzig Euro kommen außerdem je nach Strombetreiber noch für den Betrieb von Messstellen, die Messung und die Abrechnung hinzu. Ein winziger Cent-Betrag fließt außerdem an Windstrom-Produzenten, für den Fall, dass sie ihre Anlagen abschalten müssen, weil der Wind zu stark weht.

Textquelle: focus online
Videoquelle: focus online
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Neue Sicherheit für Haus und Wohnung - implantierter Mikrochip ersetzt  Hausschlüssel
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Der Chip unter der Haut - reale Zukunft für eine effektive Sicherheit und das in vielerlei Hinsicht.
 
Statt einem Schlüssel, reicht diesem jungen Schweizer schon eine einfache Handbewegung, um seine Haustür aufzusperren.
 
Um seinen Körper technisch aufzuwerten, ließ er sich zwei RFID-Mikrochips implantieren. Die Möglichkeiten der “Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen” sind noch begrenzt, doch kann sich Sandro Portner schon rühmen, Teil einer neuen Generation zu sein.
 
Sandro Portner, Chipträger:
“Also ich denke nicht, dass man es unbedingt haben muss. Ich war immer schon technikbegeistert und habe es deshalb implantiert, um es zu testen, wie es so ist. Auch aus dem Grund, da ich weiß, dass es sehr schnell wieder entfernt werden kann.”
 
Türen öffnen oder das Smartphone bedienen – weitere Applikationen sollen folgen. Die reiskorngroßen Chips sind mit bioaktivem Glas ummantelt und haben, laut Hersteller, keinen Einfluss auf den Körper. Das Konzept zieht eine immer breitere Kundschaft an, wie zum Beispiel Tätowierer.
 
Deady Leemann, Tätowierer:
“Im Moment sind es so 70 bis 80 Personen, die sich so einen Chip implantiert haben. Es kommt immer in Wellen. Manchmal kommt einer und macht das, und dann kommen mehr aus diesem Umkreis.”
 
Sandro Portner, Chipträger:
“Sie dachten, ich sei ein Freak. Am Ende gab es aber auch solche, die dachten, dass wenn der Chip noch mehr könnte, dann würden sie es auch machen lassen.” Für die Schweizer Anthropologin stellt sich nach der Analyse die Frage nach der Nützlichkeit des Chips nicht mehr.
 
Daniela Cerqui, Anthropologin:
“Die Vorstellung von Nützlichkeit entwickelt sich mit der Zeit. Die Konsumgesellschaft verlangt immer bessere Technik. Dinge, die uns heute als nutzlos erscheinen, können für uns morgen unentbehrlich sein.”
 
In der Medizin werden die Implantate zweifelsohne unentbehrlich. An der EPFL, Ecole Polytechnique de Lyon, in Lausanne wurde ein RFID-Mikrochip entwickelt, der Molekülwerte überwacht und die Medikamentendosis für den Patienten anpasst.
 
Sandro Carrara, Forscher (Maître d’enseignement et de recherche) an der EPFL:
“Grundsätzlich kann der Chip für mehrere Anwendungen dienen. In der Onkologie zum Beispiel kann er die Menge der Medikamente gegen Krebs genauer abmessen, die der Patient einnehmen muss. Eine genaue Kontrolle ist hier sehr wichtig.”
 
Das Projekt regt zum Fantasieren an. Im Internet kursieren ebenfalls Gerüchte. 2011 verkündeten zahlreiche Webseiten, dass das Chiptragen in den USA im Zuge von Barack Obamas allgemeiner Krankenversicherung “Obamacare“  verpflichtend werde. Es wird seither dementiert.
 
In einem Büro in Stockholm, Schweden, werden mit dem RFID-Chip Türen geöffnet, Kontakte ausgetauscht und Kopierer bedient. Die Entwickler wollen herausfinden, welche Möglichkeiten der Chip bietet und sehen, wie die Produkte und Services zu der Technologie verbessert werden können.
 
Patrick Mesterton, Mitgründer und Geschäftsführer des Epicenter Office, Stockholm, Schweden:
“Man kann Türen öffnen, Dokumente drucken oder über das Handy kommunizieren, indem man seine Visitenkarte an Kunden und Partner verschickt.”
 
Nach Angaben der Entwickler gibt es kein Risiko bei Metalldetektoren, bei einer Kernspintomographie oder bei der Benutzung von Induktionsherden. Die Chips sollen auch nicht im Körper zerbrechen können, da sie ausreichend durch Haut und Muskelmasse geschützt sind.
 
Lin Kowalska, Chipträgerin:
“Es fühlte sich komisch an, aber gleichzeitig modern und sehr 2015.” Außerdem fügten die Chip-Entwickler hinzu, dass der RFID-Chip nicht wie ein Handy verfolgt werden könne und es dadurch zu keiner Verletzung der Privatsphäre kommen könne.
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KFW - mit ein paar Klicks, die richtige Förderung für ihre Immobilie finden.
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Die Tendenz der Bauzinsen ist wieder ansteigend. Das Häuslebauer, Haus- und Wohnungsbesitzer sowie auch Unternehmen, die Immobilien errichten oder sanieren, nicht ewig auf güntige Bauzinsen zurückgreifen können, dass war jedem klar. Selbst die günstigen KFW-Kredite waren eine zeitlang teurer als die Baufinanzierungsangebote der Banken. Diese Zeit neigt sich nun dem Ende und wird wohl auch nicht wiederkommen. Damit werden die Zinsgünstigen Angebote der KFW-Bank wieder interessant.

►   Wie Sie schnell und unkompliziert, mit ein parr Klicks, zum passenen KFW-Kredit gelangen, zeigen wir Ihnen hier:

Für Privatpersonen:
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/index-2.html

Für Unternehmen:
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/index-2.html
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Die KfW fördert Privatpersonen im Bereich Neubau, Bestandsimmobilien, Studieren & Qualifizieren und Gründen
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