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Priv.- Doz. Dr.med. Jürgen Hußmann
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Brustvergrößerung, Bruststraffung, Handchirurgie, Narbenkorrekturen
Brustvergrößerung, Bruststraffung, Handchirurgie, Narbenkorrekturen

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Die Brustkorrektur für den Mann
In den letzten Jahren ist auch die männliche Brust Gegenstand gesellschaftlicher Schönheitsdiskussionen geworden. Rasiert, trainiert und definiert soll sie sein – das ist ganz unstrittig - keinesfalls weich, rund und üppig.
Vergrößerung der männlichen Brust - Gynäkomastie
Abgesehen von rein ästhetischen Vorstellungen, sind die Ursachen für ein abnormes  Brustvolumen mannigfaltig. In psychischer wie auch in physischer Hinsicht ist sie jedoch gleichermaßen belastend für den betroffenen Mann. Übergewicht, Hormonerkrankung, genetische Disposition, etc. – aber auch der Konsum von Alkohol und anabolen Präparaten – können zu einer außerordentlichen Vergrößerung der Brust führen. In der Medizin ist dann von der Gynäkomastie die Rede.
 
Dieses Phänomen kann bei den betroffenen Männern zu einem echten Leidensdruck führen. Kontakthemmung, Zurückgezogenheit, Scham, schlechte Körperhaltung und ein allgemein negatives Körpergefühl können die Folgen sein.
Übermäßiges Fett- und Drüsengewebe bilden die Ursache für eine Brustvergrößerung. Mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) lässt sich das überschüssige Fettgewebe effektiv entfernen. Ist ein Zuviel an Drüsengewebe für die Brustvergrößerung verantwortlich, so kann dieses nur durch einen operativen Eingriff abgetragen werden. Mittels kleinerer Schnitte im Bereich der Brustwarze oder innerhalb der Achselhöhle, findet die Reduktion durch Absaugen des überschüssigen Drüsengewebes statt. Der chirurgische Eingriff erfolgt sowohl unter lokaler Anästhesie als auch unter Vollnarkose.
Für die postoperative Pflege sind das Tragen eines Stützverbandes und regelmäßige Wundheilungskontrollen notwendig. Leichte körperliche Arbeiten können bereits nach 7-14 Tagen aufgenommen, mit Sport und Saunabesuchen sollte circa 6-8 Wochen gewartet werden.
Allgemeine Operationsrisiken:
-    Normale (vorrübergehende) Begleiterscheinungen der Operation wie: Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen
-    Blutung, Infektion
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose
-    Thrombosen und Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen)
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Behandlung von Wundproblemen nach Herzoperation
Häufig kann eine Heilung der Angina pectoris nur über eine Bypass-Operation herbeigeführt werden. Dafür ist ein Öffnen des Brustkorbes notwendig und die dadurch entstehende Wundfläche, kann noch einige Zeit lang ein Druckgefühl und Schmerzen verursachen – das ist völlig normal. In der Regel werden Klammern und Fäden nach circa 10 bis 14 Tagen entfernt. Nach und nach verschwinden Sensibilitätsstörungen, Schwellungen und Wundknötchen – die weitere Wundheilung verläuft ohne Störungen. Bis das Brustbein wieder vollständig verheilt ist bedarf es etwa vier bis sechs Wochen.  
In manchen Fällen kommt es jedoch zu Komplikationen im Wundbereich - oftmals in Verbindung mit Entzündungen im Weich- und Knochengewebe. Bei verbleibenden Infektionen sind häufig mehere Folgeeingriffe erforderlich, um die Wunde zur Ausheilung zu bringen. Die Heilung des Narbengewebes dauert in etwa ein halbes Jahr. Erst nach diesem Zeitraum kann entschieden werden, ob eine Narbenkorrektur sinnvoll ist.  
Eine Narbenkorrektur kann sinnvoll sein bei:
    einer Narbenkontraktur (die Dehn und Verschiebbarkeit der Haut ist beeinträchtigt)
-    hypertrophem Narbengewebe (außerordentliches Wachstum der Narben einhergehend mit Rötungen und Verdickungen)
-    Narbenschmerzen
-    Beeinträchtigungen der Funktionalität und Beweglichkeit durch das Narbengewebe
-    Eingezogene Narben.
Zur Förderung der Wundheilung ist es ratsam das Rauchen einzustellen und auf  Sonnenbäder zu verzichten. Die Pflege des Narbengewebes lässt sich durch entsprechende Salben und Massagen unterstützen.
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Behandlung von Problemwunden
Bindegewebsschwächen, Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz – aber auch das alltägliche Genuss- und Ernährungsverhalten der Menschen, haben einen großen Einfluss auf Entstehung und Heilungsverlauf von problematischen und chronischen Wunden. Die chirurgische Behandlung von Problemwunden richtet sich an Menschen, bei denen die konservativen Möglichkeiten der Wundbehandlung ausgeschöpft sind. Beispiele sind:
-    Wundsyndrome des diabetischen Fußes
-    Wundsyndrome durch das gefäßbedingte Ulcus cruris
-    Wundsyndrome durch Dekubitusgeschwüre  
-    Wundsyndrome verursacht durch Verletzung, Operation, Infektion, etc.
Es gilt eine Versorgung des Wundgewebes unter Erhaltung der Funktion zu gewährleisten. Entsprechend des  
    
Ausmaßes und der Tiefe der Wunde erfolgt der jeweilige chirurgische Eingriff.
-    Ausschneiden der Wunde und direktes Verschließen des Gewebes durch Naht (Primärverschluss)
-    Sekundärverschluss nach intensiver Vorbehandlung und nach Abschwellung des Gewebes
-    Hautverpflanzung
-    Wundverschluss mittels Lappenplastik (Hautgewebe (+) Muskel und Blutgefäße (+) mikrochirurgischer Anschluss der Gefäße und Nerven).  
Die Behandlung von Problemwunden erfolgt in der Regel stationär. Eine intensive postoperative Betreuung ist für den Heilungsprozess unabdinglich.
Allgemeine Operationsrisiken
-    Normale (vorrübergehende) Begleiterscheinungen der Operation wie: Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen.
-    Blutung, Infektion
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose.
-    Thrombosen und Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen).
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Handchirurgische Eingriffe bei Erkrankungen oder nach Unfällen
3 – 8 – 2

So könnte der Pin-Code für ein gesundes Handgelenk lauten – sofern es diesen denn gäbe. Die Zahlen beschreiben exakt den Aufbau des Handgelenks – drei Gelenkanteile und acht Handwurzelknochen sind in zwei Reihen angeordnet. Eine glatte Knorpelschicht überzieht diese knöchernen Verbindungen und sorgt für ein reibungsloses Strecken und Beugen, sowie An- und Abspreizen der Langfinger und des Daumens. Eine Reihe von Bändern verbindet Finger, Mittelhand, Handwurzel und Gelenkkapsel mit dem Unterarm und sorgt dadurch für einen problemlosen Bewegungsablauf. So ausgeklügelt und brillant  diese Konstruktion ist, so anfällig ist sie leider auch.
Unfallbedingte Verletzungen, sportliche Belastungen, ein lästiges Ganglion (Überbein), schlecht verheilte Knochenbrüche - aber auch Verschleiß und unbehandelte Stoffwechselerkrankungen können dem Handgelenk übel zusetzen.
Spiegelung des Handgelenks – Handgelenksarthroskopie
Zur Abklärung von Erkrankungen und Schmerzen im Handgelenk, bedarf es einer exakten Diagnose. Diese erfolgt unter Zuhilfenahme von Röntgenaufnahmen und gegebenenfalls über eine Untersuchung mittels Kernspin- und Computertomographie. Sofern diese standardisierten Untersuchungen zu keiner eindeutigen Klärung führen, empfiehlt sich, eine Spiegelung des Handgelenks (Arthroskopie). Dabei wird mittels kleiner Hautschnitte, eine Sonde in Verbindung mit einem Taststab in das Handgelenk eingelassen. Auf diese Weise lässt sich das beschädigte Handgelenk unter direkter Sicht und bei Bewegung untersuchen.
Erkrankungen der Hand - Die häufigste Krankheit der Hand ist das Karpaltunnelsyndrom, bei dem es zu Gefühlsstörungen der Hand kommt, die anfangs vorwiegend nachts auftreten. Das Ganglion (Überbein) stellt eine weitere häufige Erkrankung dar und findet sich meist am Handgelenk. Zu zunehmenden Verkrümmungen der Hohlhand und Finger kann es durch eine Verdickung der Hohlhandplatte kommen. Die Krankheit tritt vor allem bei Männern auf und heißt Morbus Dupuytren. Bis zur vollständigen Wiederherstellung der Handfunktion kann eine intensive Physio- und Ergotherapie erforderlich sein.
Allgemeine Operationsrisiken
-    vorrübergehende Begleiterscheinungen der Operation wie: Schwellungen,
     Blutergüsse, Schmerzen, Gefühls- und/oder Bewegungsstörungen.
-    Blutung, Infektion
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose.
-    Thrombosen und Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen).
Spezielle Operationsrisiken
    Verletzungen von Nachbarstrukturen Blutgefäße, Nerven, Sehnen) mit Gefühls und/oder Bewegungsstörungen
-    Komplexe Funktionsstörungen der Hand (Sudeck, ...)
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Entfernung von Fett- und/oder Hautüberschüssen

an Brust, Bauch, Armen und Beinen
Die postbariatrische Chirurgie dient sowohl der Verbesserung als auch der funktionellen Rekonstruktion der individuellen Körpersilhouette. So kann etwa überschüssiges Hautgewebe nach großer Gewichtsreduktion (Adipositastherapie) zu einem ernsthaften Problem werden. Eine ästhetische und funktionelle Körperform, lässt sich in diesen Fällen nur durch die Entfernung der überhängenden Hautlappen wieder herstellen.  
Fettabsaugung- Liposuktion
„Bauch, Beine, Po...“
Dieser Klassiker fehlt auf keinem Kursplan moderner Fitnessstudios. Doch leider ist auch mit diesem Training den überhängenden Hautlappen, nach einer erfolgreichen Gewichtsreduktion, nicht beizukommen. Zudem leiden viele Menschen trotz Sport und gesunder Ernährung an ihren hartnäckigen und unschönen Fettpolstern. Hinzu kommt die Erschlaffung des Hautgewebes durch Schwangerschaften und der natürlichen Alterung. Männer neigen dazu, Fett in der Bauchregion einzulagern – bei den Frauen gehören Oberschenkel, Po und Hüfte zu den klassischen Problemzonen. Insbesondere die „Reiterhosen“ bedeuten für viele Frauen mehr als eine kosmetische Beeinträchtigung. Leider ist diesen mit oberflächlichen Behandlungen (Massagen, Cremes, etc.) nicht wirksam beizukommen.
 
Mittels manueller Liposuktion werden die Fettdepots, nach einer entsprechenden Vorbehandlung, gezielt abgesaugt. Weitere Verfahrensweisen zur Fettabsaugung stellen die vibrations- und ultraschallassistierte Liposuktion dar. Eine zukünftige Fetteinlagerung ist bei einer gesunden Lebensweise nicht zu erwarten, da der erwachsene Körper keine neuen Fettzellen bildet. Die Liposuktion findet ihren Einsatz an verschiedenen Körperzonen wie:

-    Bauch
-    Gesäß
-    Oberschenkel, Knie
-    Armen
Im Anschluss der Behandlung ist das Tragen eines Kompressionsverbandes notwendig. Schmerzen, die einem Muskelkater ähneln, sind normal und klingen nach etwa 7 - 14 Tagen ab. Mit körperlichen Aktivitäten kann langsam begonnen werden. Sonnenbaden sollte für einige Wochen unterbleiben.
Allgemeine Operationsrisiken
-    Normale (vorrübergehende) Begleiterscheinungen der Operation wie: Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen.
-    Blutung, Infektion
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose.
-    Thrombosen, Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen).
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Ohrkorrekturen für Sie, Ihn und für Kinder
Gelten sie im Kindesalter noch als süß und niedlich, so können sie spätestens in der Pubertät zu einem wahren Lausch(er)angriff werden – die abstehenden Ohren.
Zu Spott und hämischen Spitzen scheinen vor allem die vom Volksmund sogenannten „Segelohren“, einzuladen. Spott und Häme machen allerdings auch nicht vor unfallbedingten Deformierungen oder genetisch bedingten Anomalien des Ohres halt.  
Ein plastisch-ästhetischer Eingriff wird in Anschlag gebracht bei:

-    Apostasis otum (abstehenden Ohren)
     Bei der Apostasis otum kann durch die Glättung des flexiblen Knorpels sowohl
     die Größe als auch die Form der Ohren korrigiert werden.
-    Ohrmuscheldysplasien (Missbildung der Ohren in Form von sogenannten
     Tassen- oder Mikroohren)
      Die Rekonstruktion der Ohren erfolgt bei der Ohrmuscheldysplasie mittels körpereigenen Knorpel- und Hautgewebe.
-    Anotie (Fehlen der Ohrmuschel)
     Durch körpereigenes Material (Knorpelgewebe, Haut, ...) oder durch die Verwendung von künstlichen Epithesen wird die Ohrmuschel geformt.
Je nach Befund erfolgt der chirurgische Eingriff unter lokaler Betäubung oder in Vollnarkose. Der Narbenverlauf liegt hier weitestgehend unsichtbar hinter den Ohren.
Das Tragen eines Kopfverbandes, regelmäßige Kontrolluntersuchungen zur Wundheilung gehören zur postoperativen Behandlung. Im Fall einer Otopexie ist bereits nach 14 Tagen ein unbeschwertes Alltagsleben wieder möglich. Weitere körperliche Aktivitäten sollten frühestens nach 6 Wochen aufgenommen werden.
Allgemeine Operationsrisiken
-   Vorübergehende Begleiterscheinungen der Operation wie:
-    Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen.
-   Blutung, Infektion
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose.
-    Thrombosen, Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen).
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Nasenkorrekturen für Sie und Ihn
Zwar charakterisieren hohe Stirn und Adlernase den Prototyp des antiken Gelehrten. Doch gerade letztere – die Nase – sorgt heutzutage bei vielen Menschen für große Unzufriedenheit.
Höcker-, Knubbel- oder Stupsnase, aber auch entstellte und deformierte Nasen bedingt durch Krankheit oder Verletzung, können sich nicht nur negativ auf das Wohlbefinden des Menschen auswirken, sondern auch die Funktionalität der Nase beeinträchtigen.  
Die Korrektur der Nase gehört zu den häufigsten plastisch-ästhetischen Eingriffen. Je nach Umfang der Korrektur erfolgt der Eingriff ambulant oder stationär. Durch das Abtragen von Knorpel- und Knochengewebe ist eine Korrektur – im Sinne einer Neuformung – machbar. Mittels Transplantation von körpereigenem Knorpel- und Knochenmaterial erfolgt eine Augmentation (Vergrößerung) der Nase. Da der Schnittverlauf größtenteils im Inneren der Nase verläuft, ist eine sichtbare Narbenbildung vermeidbar.
Im Rahmen der postoperativen Sorge ist ggf. das Tragen eines Schienenverbandes und der Tamponaden sowie eine regelmäßige Wundheilungskontrolle unerlässlich. Im Weiteren ist der Verzicht auf Nikotin dringend anzuraten, um die Wundheilung nicht zu gefährden. Körperliche Aktivitäten und Sonnenbäder sollten frühestens nach 12 Wochen aufgenommen werden. Das endgültige Operationsergebnis kann oft erst nach 6-12 Monaten beurteilt werden.
 
Allgemeine Operationsrisiken
-   Vorübergehende Begleiterscheinungen der Operation wie: Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen.
-   Blutung, Infektion, Wundheilungsstörungen.
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose.
-    sehr selten Thrombosen, Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen).
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Gesichtsstraffung & Facelift für Sie und Ihn
Mit zunehmenden Alter verlieren Haut und Gesichtsmuskulatur ihre Elastizität und Spannkraft. Faltenbildung und erschlaffte Gesichtskonturen sind die Folge – sie lassen das Gesicht matt und ernergielos erscheinen. Mit Cremes und Laser ist den Alterungsspuren nur oberflächlich beizukommen. Und das Bad im ewigen Jungbrunnen wird wohl für den Menschen ein Mythos bleiben. Dennoch ist der Wunsch nach einem frischen Aussehen berechtigt und längst nicht immer rein privater Natur. In manchen Berufsbranchen ist heutzutage ein frisches und dynamisches Aussehen existenziell.
Bei jeder Gesichtsstraffung liegt das Augenmerk auf die Erhaltung der charakteristischen und natürlichen Gesichtszüge. Die Straffung des Gesichts erfolgt je nach Umfang unter lokaler Betäubung bzw. unter Vollnarkose. Dabei werden das Muskel- und Bindegewebe korrigiert, Fettgewebe entfernt bzw. zurückverlagert, und überschüssige Haut abgetragen. Anschließend erfolgt die Straffung bzw. Wiederherstellung des Hautgewebes. Der dabei entstehende Schnittverlauf liegt im Haar- und Ohrbereich, so dass eine sichtbare Narbenbildung weitestgehend vermieden wird.
Ein kurzer Klinikaufenthalt und eine sorgfältige Nachsorge (Verband- und Wundheilungskontrollen) gehören zur postoperativen Behandlung. Haare waschen und Duschen sind nach der Entfernung von Verband und Drainage erlaubt. Eventuelles Haarefärben sollte kurz vor der geplanten Operation erfolgen. Mit dem Friseurbesuch nach der Operation und der Aufnahme von körperlichen Betätigungen sollte einige Wochen gewartet werden.
Allgemeine Operationsrisiken

-   vorübergehende Begleiterscheinungen der Operation wie:
    Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitäts und/oder Bewegungsstörungen.
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose.
-    Thrombosen und Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen).
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Die Brustwiederherstellung nach Entfernung
Nach der Entfernung von Brustgewebe bzw. einer Amputation (Mastektomie) der gesamten Brust als Folge einer Krebserkrankung oder eines Unfalls ist ein Brustaufbau respektive eine Rekonstruktion der Brust das Mittel der Wahl.
Bewährte Rekonstruktionstechniken stützen sich dabei auf den Einsatz von Implantaten oder körpereigenem Gewebe. Insbesondere die Entwicklungen in der Mikrochirurgie, sorgen mittels Eigengewebe für behutsame Operationsmethoden zur Rekonstruktion der Brust. Als besonders probates Verfahren gilt die DIEP – FLAP Methode.
DIEP–FLAP Methode (Deep Inferior Epigastric Perforator Flap)
Es handelt sich hier um ein Lappentransplantat, das aus dem intramuskulären Gefäßgewebe präpariert wird – also den Perforatorlappen. Zusammen mit seinem Fettgewebe und den Blutgefäßen wird dieses Transplantat dem Unterbauchgewebe entnommen und dient anschließend der individuellen Brustrekonstruktion. Abschließend werden die jeweiligen Blutgefäße (Transplantat und Brust) zusammen gefügt. Im Bereich des Unterbauches und in der Brustumschlagfalte verlaufen die Operationsschnitte und somit die spätere Narbenbildung.
Die Operationen im Bereich der weiblichen Brust erfolgen unter Vollnarkose. Zur postoperativen Behandlung gehören neben den Heilkontrollen auch das Tragen eines Spezial-Büstenhalters. Leichte körperliche Aktivitäten sind nach einigen Wochen möglich, jedoch sollten Sport und Sonnenbad für ein paar Monate pausieren.
Allgemeine Operationsrisiken
-    Normale (vorrübergehende) Begleiterscheinungen der Operation wie: Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen
- Blutung, Infektion, Wundheilungsstörung
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose
-    Thrombosen und Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen)
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Die Brustverkleinerung/-straffung für die Frau
Schmerzen im Kopf-, Schulter- und Rückenbereich, Haltungs- und  Bewegungsbeeinträchtigungen – damit sind nur einige der gesundheitlichen Probleme angesprochen – deren Ursachen in einem großen Brustgewebe liegen können.
Bei einer Verkleinerung oder Straffung der Brust wird zunächst das überschüssige Gewebe (Haut, Fett, Drüsen) entfernt. Anschließend erfolgt die Formung der Brust und eine Straffung des Hautgewebes. Bei umfangreichen und besonders ausgezehrtem Brustgewebe kann unter Umständen das Einbringen eines Implantats erforderlich sein.
Zu den gängigen Operationstechniken gehören:

-   T – Schnitt  (Kreisrunder Schnitt um den Brustwarzenhof und ein umgekehrter "T"-förmiger Schnitt zur Brustumschlagfalte)
-   Lejour – Schnitt  (Kreisrunder Schnitt um den Brustwarzenhof und ein senkrechter Schnitt)
-   Benelli – Schnitt  (Kreisrunder Schnitt um die Brustwarze)
Die Operationen im Bereich der weiblichen Brust erfolgen unter Vollnarkose.
Zur postoperativen Behandlung
   gehört neben den Heilkontrollen auch das Tragen eines Spezial-Büstenhalters. Leichte körperliche Aktivitäten sind nach wenigen Wochen möglich, jedoch sollten Sport und Sonnenbad für ein paar Monate
   pausieren.
Allgemeine Operationsrisiken
-    Normale (vorrübergehende) Begleiterscheinungen der Operation wie: Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen.
- Blutung, Infektion, Wundheilungsstörung.
-    Nebenwirkungen der lokalen Betäubung bzw. der Vollnarkose.
-    Thrombosen und Embolien, Wundheilungsstörungen (besonders bei Rauchern und übergewichtigen Menschen).
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