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Gastroenterologie München Bogenhausen Dr. Pfundstein
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Dr. med. Christof Pfundstein erweitert die konventionelle Endoskopie mit neuester Technik auf höchstem Hygienestandard und ergänzen sie durch innovative Verfahren wie Invendoskopie und Kapselendoskopie.
Dr. med. Christof Pfundstein erweitert die konventionelle Endoskopie mit neuester Technik auf höchstem Hygienestandard und ergänzen sie durch innovative Verfahren wie Invendoskopie und Kapselendoskopie.

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Berliner Erklärung zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screenings

Der Deutsche Bundestag hat am 1. Februar 2013 mit großer Mehrheit das Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz (KFRG) verabschiedet. Mit diesem Gesetz wurde die Grundlage für ein organisiertes Krebsfrüherkennungsprogramm für Darmkrebs mit bundesweitem Einladungsverfahren geschaffen.

Das Netzwerk gegen Darmkrebs hat zum Expertenworkshop am vergangenen Freitag zusammen mit sechs anderen Institutionen mit der „Berliner Erklärung“ die zehn wichtigsten Punkte zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs Screening zusammenfasst.

Das Dokument wird an alle relevanten Institutionen und Organisationen im Bereich Prävention/Medizin/Gesundheitspolitik versendet.

Auf unserer Praxis-Website gibt es den Original-Text zu lesen:
http://www.dr-pfundstein.de/images/BerlinerErklaerung_final_12062015.pdf
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Crohn-Patienten leiden häufiger unter dem #Restless-Legs-Syndrom 
 
Morbus Crohn beschreibt eine chronische und schubweise verlaufende Entzündung des Magen-Darm-Trakts. 
Unter dem Restless-Legs-Syndrom versteht man unangenehme Missempfindungen in den Beinen, die sich als ziehende oder reißende Schmerzen oder als Kribbeln äußern. Die Beschwerden treten nur in Ruhe auf – vor allem abends und nachts.

Seit einigen Jahren ist der Zusammenhang zwischen Morbus Crohn und Restless-Legs-Syndrom (RLS) bekannt. Als Verbindung beider Erkrankungen werden der häufige Eisenmangel, die entzündlichen Vorgänge und die bakterielle Überwucherung im Darm vermutet. Eine Studie untersuchte nun Inzidenz und Ausmass des RLS bei Crohn-Patienten.

Im Rahmen einer Querschnittsstudie wurden Daten von 144 Patienten mit Morbus Crohn und 80 gesunden Kontrollpersonen ausgewertet. Evaluiert wurde, wie häufig das RLS bei Crohn-Patienten auftritt, ob Häufigkeit und Ausmass des RLS im Zusammenhang mit der Schwere der Crohn-Erkrankung stehen und wie sehr die Lebensqualität durch das RLS beeinträchtigt wird.
 
In der Crohn-Gruppe waren 25.7% vom RLS betroffen, in der Kontrollgruppe dagegen nur 12.5%. Patienten mit stärkerer Krankheitsaktivität (gemäss Harvey-Bradshaw-Index) und jene, die sich einer Crohn-Operation unterziehen mussten, hatten ein höheres RLS-Risiko. Die operierten Crohn-Patienten hatten zudem mit einem schwereren Verlauf ihres RLS zu kämpfen. Arthralgien und Koffein waren mit einem höheren RLS-Risiko assoziiert. Hinsichtlich der Lebensqualität schnitten alle RLS-Betroffenen – sowohl in der Crohn-Gruppe als auch in der Kontrollgruppe – im Bereich der körperlichen Funktionsfähigkeit schlechter ab als Personen ohne RLS.
 
Fazit: Crohn-Patienten leiden häufiger an einem RLS als gesunde Personen. Je schwerer der Crohn, desto höher auch das Risiko für ein RLS. Die Lebensqualität leidet darunter, vor allem die körperliche Aktivität.
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Erstaunlich: Wer viel #Nüsse knabbert, lebt länger.

Eine Handvoll Nüsse pro Tag kann das Leben verlängern - und zwar offenbar deutlich. Darauf deuten aktuelle Studiendaten hin.
Nussliebhaber starben seltener an Krebs, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sowie Diabetes und neurodegenerativen Erkrankungen. 
Lesen Sie den kompletten Artikel hier:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/889453/handvoll-tag-nuesse-knabbert-lebt-laenger.html
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#Darmkeime sorgen für ein gesundes Hirn

Die Besiedlung des Darms mit Bakterien beeinflusst lebenslang die Immunabwehr des Gehirns und damit möglicherweise auch den Verlauf von Hirnerkrankungen wie Alzheimer und MS. 

Dies hat ein Forscherteam des Uniklinikums Freiburg an Mäusen festgestellt. Wie die Forscher zeigen konnten, wird die Funktion von Mikroglia durch Abbauprodukte von Darmbakterien gesteuert. Insbesondere bei der Zersetzung von Ballaststoffen produzieren Bakterien kurzkettige Fettsäuren, die für die korrekte Funktion der Mikroglia benötigt werden. Mikrogliazellen sind die erste Linie des Verteidigungssystems im Gehirn.
Mäuse, deren Darm keine Bakterien enthielt, entwickeln unreife und verkümmerte Mikroglia. Wurde später eine Darmflora etabliert, waren auch die Mikroglia-Zellen wieder gesünder. 

Die Studie gibt nicht nur Hinweise auf die mögliche Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen, sondern auch auf die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung für die Vorbeugung von Gehirnerkrankungen. Außerden weisen die Studienergebnisse auf einen ständigen Informationsfluss zwischen Darmbakterien und Hirnmakrophagen hin.

Hier der Link zur Studie:
http://www.nature.com/neuro/journal/v18/n7/full/nn.4030.html

Quelle: Ärztezeitung
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Was ist besser? Orangensaft trinken oder Orangen essen?

Der menschliche Körper kann wertvolle Nährstoffe der #Orange möglicherweise wesentlich besser aus Saft als aus frischen Früchten aufnehmen, haben Forscher der Universität Hohenheim festgestellt.

"Zwar werden die Carotinoid- und Vitamin C-Gehalte bei der Saftherstellung geringfügig vermindert", wird Professor Reinhold Carle, Inhaber des Lehrstuhls für Technologie und Analytik pflanzlicher Lebensmittel und Initiator der Studie, in einer Mitteilung der Uni Hohenheim zitiert.

"Gleichzeitig aber nimmt die Freisetzung dieser Inhaltsstoffe und somit der Anteil, den der Körper aufnehmen und verwerten kann, um ein Vielfaches zu." Neben einer hohen Konzentration an Vitamin C verfügen Orangen über eine Vielfalt an Carotinoiden und Flavonoiden, die das Risiko für bestimmte Krebs- oder Herzkreislauferkrankungen senken können, meldet die Universität Hohenheim.

Gegenüber der Frucht genieße der Orangensaft jedoch aufgrund seines relativ hohen natürlichen Zuckergehaltes neuerdings keinen guten Ruf. Für viele Ernährungsberater sei Zucker in Lebensmitteln ein grundsätzliches Übel.

Sie raten daher anstelle von gepresstem Orangensaft eher zum Verzehr von Orangen. In England sei sogar eine "Strafsteuer" auf alle Fruchtsäfte vorgeschlagen und Orangensäfte als "Junkfood" aus einigen Kindergärten verbannt worden, so die Uni Hohenheim in ihrer Mitteilung.

Quelle: Ärztezeitung
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Auch nach der Diagnose "Krebs" gilt: Ein gesunder Lebensstil trägt wesentlich zum Überleben bei.

In einer Untersuchung des World Cancer Research Fund/American Institute of Cancer Research (WCRF/AICR) fand man heraus: 

Bei an Krebs erkrankten Patienten, die sich strikt an die Empfehlungen zu Ernährung, körperlicher Aktivität und Körperfettanteil hielten, sank die Chance, an den Folgen der Krebserkrankung zu sterben, um 30%.

zum vollen Artikel der Ärztezeitung:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/kolorektales-karzinom/default.aspx?sid=888743&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-O-_-20150622-_-Kolorektales-Karzinom%2fDarmkrebs
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Zunehmen ist schon früh riskant

Starke #Gewichtszunahme im jungen Erwachsenenalter erhöht das #Darmkrebsrisiko, teilt das Deutsches Institut für Ernährungsforschung mit.
Wie eine wissenschaftliche Auswertung von zwölf Beobachtungsstudien ergeben hat, ist bereits im jungen Erwachsenenalter, dass heißt zwischen 18 und 25 Jahren, eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 15,2 kg mit einem um 22 Prozent erhöhten Darmkrebsrisiko verbunden.

Darmkrebs ist die dritt- bzw. die zweithäufigste Krebsform, an der Männer bzw. Frauen in Deutschland erkranken. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen verläuft die Krankheit tödlich. Verschiedene Beobachtungsstudien weisen darauf hin, dass starkes Übergewicht ein wesentlicher Risikofaktor für diese Erkrankung ist, wobei die meisten Studien den Body-Mass-Index verwenden, um das Körpergewicht bzw. die Körperfettmenge der Studienteilnehmer einzuordnen.
Um das Darmkrebsrisiko zu minimieren, ist es wichtig, nicht nur mit zunehmendem Alter auf ein normales Körpergewicht und vor allem einen normalen Körperfettanteil zu achten, sondern bereits schon in jungen Jahren damit zu beginnen. Das Ergebnis der Studie bestärkt erneut die Annahme, dass insbesondere das Körperfett eine entscheidende Rolle für die Erkrankung spielt.

Hier dir Originalpublikationen zur Studie:
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/obr.12286/abstract;jsessionid=7B771A6CAC7111B775E7425D528D11E8.f03t01

Quelle: http://news.doccheck.com
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Kürzlich bei n-tv Der Nachrichtensender​: "Darmflora hält Gehirn gesund" – Forscher weisen Zusammenhänge zwischen körperlicher und geistiger Gesundheit nach.   

http://www.n-tv.de/wissen/Darmflora-haelt-Gehirn-gesund-article15217006.html
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Wussten Sie, dass Sie mit der richtigen Ernährung Heuschnupfen-Symptome lindern können?
Sie sollten die Ernährung bei #Heuschnupfen so umstellen, dass möglichst wenige histaminreiche Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen und vermehrt solche mit einem hohen Magnesiumgehalt. Auch der Flüssigkeitshaushalt spielt bei der richtigen Ernährung bei Heuschnupfen eine wichtige Rolle. Das heißt: Viel trinken und ein Verzicht auf Alkohol.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier:
http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_55058988/heuschnupfen-richtige-ernaehrung-beachten.html
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Eine neue Studie widerlegt die Annahme, der Verzehr von rotem Fleisch führe zu einem erhöhten Darmkrebsrisiko:

http://mobil.derstandard.at/2000015771897/Studie-Kein-Darmkrebsrisiko-durch-Fleisch
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