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DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.
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Wir haben noch eine ganz besondere #Pressereise für Sie vorbereitet:

Vom 14. bis 23. März geht es nach #Spitzbergen zu den Polarbären. Spitzbergen in der Arktis ist der letzte Stop vor dem Nordpol, und mit seiner arktischen Wildnis und dem Wetter in extremer Form ein Traum von Entdeckern und Abenteurern.

Was für Fotografen normalerweise völlig unmöglich ist, werden wir gemeinsam erleben. Wir erreichen Orte, die eigentlich nicht zu erreichen sind und werden Gletscher, gefrorene Fjorde und die in wundervollem Licht erscheinenden Berge aus nächster Nähe sehen. Diese Natur gehört allein den Tieren. Nicht Menschen besiedeln diese Gegend, sondern Wale, Eisbären und Seelöwen, nicht zu vergessen der König der Arktis, der gewaltige Polarbär.

Genauere Informationen sowie den Anmeldebogen finden Sie unter: www.pressereisen.org
Hier finden Sie außerdem ein ausführliches Programm mit den einzelnen Tagespunkten.

Bei Fragen zu dieser Pressereise kontaktieren Sie bitte unseren Fachgruppenleiter Pressereisen Arktis, Kai Müller, unter der Telefonnummer +47/98/767 620, per Skype („flightparamedic29“) oder per Email (office@kmphoto-expeditions.com).
Wir freuen uns auf tolle Bilder in faszinierender Umgebung!

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Seit über 30 Jahren ist der #Iran weitgehend isoliert. Als Ergebnis haben es in der jüngeren Vergangenheit nur wenige Kollegen geschafft, aus dem Land zu berichten.

Aufgrund hartnäckiger Bemühungen ist es den Berufsverbänden des Journalistenzentrum Deutschland jedoch gelungen, für eine Gruppe von Korrespondenten eine Pressereise zu organisieren. Dazu sind Vorstand und Fachgruppenleiter im letzten Monat nach Teheran gereist und haben an der 21. Press Exhibition teilgenommen. Im Rahmen dieser Messe haben die Vertreter von DPV und bdfj eine vielbeachtete Pressekonferenz abgehalten. Neben Vorträgen an Hochschulen wurden außerdem zu einem Gedankenaustausch Gespräche mit verschiedenen Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien absolviert.

Jetzt haben Sie selber die Möglichkeit, beruflich in den Iran zu reisen!
Informationen zu der #Pressereise, welche vom 23. bis 29. Februar 2016 stattfinden wird und welche die Parlamentswahlen im Fokus hat, finden Sie anliegend oder auch unter www.pressereisen.org.
Wir freuen uns, Ihnen damit wieder eine außergewöhnliche Bereicherung Ihres Berufslebens offerieren zu können.

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Bundesjustizminister Maas hat einen Entwurf zur Novellierung des #Urhebervertragsrechts vorgelegt und möchte unter anderem ein Klagerecht für Urheberverbände einführen. 
http://www.zeit.de/2015/46/urheberrecht-spd-heiko-maas-verguetung-autoren

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Journalistenzentrum Deutschland begrüßt den Stopp des umstrittenen Verfahrens gegen #netzpolitik.org

Das Ermittlungsverfahren gegen netzpolitik.org wegen Landesverrats ist eingestellt. Die Berufsverbände DPV und bdfj begrüßen diese Entscheidung, fordern jedoch mit Nachdruck, dass sich eine Strafverfolgung von Journalisten in derartigen Fällen künftig nicht wiederholen darf. Die Veröffentlichung von als vertraulich eingestuften Dokumenten sollte für Berichterstatter nicht unter Strafandrohung stehen. „Hier gilt es für den Gesetzgeber und das Bundesjustizministerium, entsprechende Rechtsvorschriften zu überarbeiten“ fordert die Pressesprecherin der Journalistenverbände DPV und bdfj, Kerstin Nyst, eindringlich.

Aufgrund des hohen Stellenwertes einer Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit hatten die Berufsorganisationen DPV und bdfj direkt nach Bekanntwerden der Ermittlungen den Betreibern und Mitarbeitern von netzpolitik.org nicht nur sachliche und personelle Hilfe angeboten. Auch eine finanzielle Unterstützung in bis zu fünfstelliger Höhe aus dem Nothilfefond wurde für die Übernahme der Prozessführung bzw. des Prozesskostenrisikos zur Unterstützung zugesichert.

Medienschaffende müssen ihren Beruf ungehindert ausüben können. Die Presse- und Rundfunkfreiheit zu schützen, zu stärken und dafür zu sorgen, dass Journalismus als Teil der freien Meinungsäußerung und als wichtiges Instrument der öffentlichen Meinungsbildung anerkannt und akzeptiert bleibt, ist wesentlicher Teil des Engagements von DPV und bdfj.

Diese Pressemitteilung ist auch als PDF unter folgendem Link zu finden: 
https://www.dpv.org/verband/pressebereich/journalistenzentrum-deutschland-begruesst-den-stopp-des-umstrittenen-verfahrens-gegen-netzpolitikorg.html

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Journalistenverbände DPV und bdfj solidarisieren sich mit #netzpolitik.org und kritisieren die Klage wegen Landesverrats auf das Schärfste

Die Berufsverbände vom Journalistenzentrum Deutschland betrachten die Klage des Bundesamts für Verfassungsschutz gegen zwei Berichterstatter von netzpolitik.org wegen #Landesverrat als äußerst bedenkliche Entwicklung im Hinblick auf die Presse- und Meinungsfreiheit.

Kerstin Nyst, Pressesprecherin des Journalistenzentrum Deutschland, ist äußerst besorgt: „Zwar hat der Generalstaatsanwalt bereits mitgeteilt, die Ermittlungen vorerst ruhen zu lassen, bis ein Gutachten durch externe Sachverständige vorläge – wer sich jedoch derart für die Pressefreiheit engagiert wie unsere Journalistenverbände, betrachtet allein schon ein wegen Veröffentlichung von Dokumenten eingeleitetes Strafverfahren in einem für Journalisten vermeintlich sicheren Land wie der Bundesrepublik Deutschland schlichtweg als skandalös.“

Nyst weiter: „Unzensierte Veröffentlichung von Informationen und Meinungen - auch wenn es sich um vertrauliche Dokumente von Militär, Geheimdiensten, Diplomatie oder Politik handelt - fällt unter die #Pressefreiheit. Und die gilt es, wie ein kostbares Gut zu schützen. Wenn mit einer Klage durch den Verfassungsschutz Einfluß darauf genommen werden soll, was Medien publizieren dürfen, dann kann dies nur als massiver Einschüchterungsversuch gewertet werden und ist völlig inakzeptabel.“

Das Journalistenzentrum Deutschland setzt sich dafür ein, dass Medienschaffende ihren Beruf ungehindert ausüben können. Die Presse- und Rundfunkfreiheit zu schützen, zu stärken und dafür zu sorgen, dass Journalismus als Teil der freien Meinungsäußerung und als wichtiges Instrument der öffentlichen Meinungsbildung anerkannt und akzeptiert bleibt, ist wesentlicher Teil des Engagements von DPV und bdfj.

Diese und weitere Pressemitteilungen auch als PDF unter: https://www.dpv.org/verband/pressebereich.html

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In der Zeit vom 19.9. bis 28.9.2015 (+/- 1 Tag) bietet das Journalistenzentrum Deutschland wieder eine #Pressereise nach #Pakistan an.

Obwohl Informationstempo und Informationsquantität der verfügbaren Nachrichten zugenommen haben, wissen selbst unter Medienmachern nur wenige aus erster Hand, unter welchen Umständen zum Beispiel Menschen in einem Krisenland leben. Häufig können Journalisten nur publizieren, worüber Kollegen vor Ort ihnen berichtet haben. Die internationale Nachrichten-Berichterstattung orientiert sich zudem allzu oft nur an grausamen Ereignissen, der Alltag wird dabei häufig ausgeblendet oder kommt zu kurz. Dabei sind Berichte über den Alltag viel näher an dem Interesse der Leser, Zuhörer und Zuschauer.

Nur wenige westliche Journalisten haben die Möglichkeit, in diesem Land persönlich und zugleich sicher zu recherchieren und somit aus erster Hand zu berichten. Es bedarf einiger Kontakte, um gewünschte Gesprächspartner zu treffen oder außergewöhnliche Orte, Organisationen oder Einrichtungen zu besuchen. Ziele der Exkursion werden unter anderem die Großstädte Islamabad, Sialkot und Lahore sein. Im Fokus dieser Pressereise stehen natürlich die Politik, aber auch Kultur, Wirtschaft, Bildung und Medien Pakistans. So erhält man einen guten Einblick in die tatsächlichen Geschehnisse dieses Landes und kann Erfahrungen aus erster Hand publizieren. 

Aufgrund der hervorragenden Beziehungen durch den Fachgruppenleiter für Journalismus in Zentral- und Südasien, Herrn Shams-Ul Haq, hat das Journalistenzentrum Deutschland bereits erfolgreich mehrere Pressereisen zu diesem Reiseziel durchgeführt. Redakteuren und Freiberuflern wird mit Hilfe dieses günstigen Angebots eine sichere, umfangreiche und individuelle Recherchereise ermöglicht, um ein vielseitiges Land wie Pakistan zu bereisen und darüber zu berichten.

Ziel der vom Journalistenzentrum Deutschland angebotenen Pressereisen ist es, den Teilnehmern vor Ort eigene Quellen erschließen zu lassen, damit sie schließlich ein realistisches Bild zeichnen können. So erhält man direkte Einblicke und kann Erfahrungen aus erster Hand publizieren. Neben Besuchen von Museen, Theatern oder Bildungseinrichtungen wie Universitäten sind bei jeder Pressereise unter anderem auch Gespräche mit Journalistenkollegen von TV- oder Radiosendern und Printmedien sowie großen Wirtschaftsunternehmen und hochrangigen Politikern ein Teil des Angebots. 

Den genauen Reiseablauf erfahren die Teilnehmer auch aus Sicherheitsgründen erst kurz vor dem Abflug. Ein außergewöhnliches und umfangreiches Tour-Programm ist aufgrund der zahlreichen Beziehungen des Journalistenzentrum Deutschland gesichert. 

Detaillierte Infos und Anmeldemöglichkeiten unter www.pressereisen.org

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MyDropmail - Neuer digitaler Nachsendeservice als ideales Tool während Recherche- und Urlaubsreisen.

Die Berufsverbände des Journalistenzentrum Deutschland setzen sich dafür ein, die wirtschaftliche Situation der angeschlossenen Medienschaffenden zu verbessern. Insbesondere Freiberufler haben keine Einkaufsgenossenschaften und kaum Großhandelsmöglichkeiten. Mitglieder der Berufsverbände des Journalistenzentrum Deutschland kommen in den Genuss ganz besonderer Konditionen. Es werden fortlaufend Vereinbarungen und Rahmenverträge mit Unternehmen und Institutionen geschlossen, welche unseren Journalisten und Kommunikationsfachleuten günstige Einkaufsrabatte und Pressebedingungen einräumen.

Neu im Angebot der #Pressekonditionen ist ein vergünstigter Tarif bei myDropmail - ein digitaler Nachsendeservice, mit dem beispielsweise bei Recherchereisen Post per Internet empfangen werden kann.

https://www.dpv.org/verband/pressebereich/neuer-digitaler-nachsendeservice-als-ideales-tool-waehrend-recherche-und-urlaubsreisen.html
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