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Dominik Schulz
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Dominik Schulz

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Aktueller denn je.
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Dominik Schulz

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»To put it more graphically. Go is your friend, but not your friend at a party asking you to take a taxi back home, Go is your friend at an intervention telling you that he’s thrown all the alcohol out of the window. Go won’t let you abstract yourself in the foot. «
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Dominik Schulz

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Dominik Schulz

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Warning: this presentation contains nuts. I feel a certain degree of trepidation on stage today. Not just because the size of the audience I am addressing, but because of the subject I will be discussing. Dependency management in Go is the single most common question I have been asked ...
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Dominik Schulz

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Liebe +Deutsche Telekom AG,

ich verstehe es nicht: »Wenn das Verhältnis zwischen Geben und Nehmen zwischen zwei Partnern nicht einigermaßen ausgeglichen ist, gibt es die Zusammenschaltung leider nicht kostenlos.«

Was soll das Verhältnis zwischen Geben und Nehmen in einem IP Netzwerk sein?

Wir reden hier über Peering, also dem einfachen Fall dass zwei Provider ihre Netz verbinden und darüber Pakete austauschen deren Ursprung und Ziel ausschließlich im jeweils anderen Netz ist. Beide Provider haben Verträge über einen bestimmte Bandbreite (Flatrate ist ein Grenzfall in welchem das Bandbreitenlimit der Leitungskapazität entspricht). Wie kann in diesem Fall einer der Partner mehr Geben oder Nehmen als der andere?

"Du schickst mir mehr Pakete/Daten als ich dir" ist Unfug, denn schließlich bezahlen die jeweiligen Kunden genau für diese Leistung, Pakte senden und empfangen zu können. Die Richtung in welche mehr oder weniger Daten fließen hängt nur vom Dienst ab. Natürlich habt ihr in das DSL Netz mehr Inbound als Outbound, aber doch nur weil es außerhalb eures Netzes Anbieter gibt die für eure Kunden interessante Inhalte bereitstellen. Auf einer höheren Ebene könnte Init7 argumentieren dass Ihr Geld bezahlen solltet, denn letztendlich sind es eure Kunden die diese Inhalte abrufen und damit erst den Traffic verursachen.

»Das hätte den Effekt, dass andere Netzbetreiber mit den Preisen für die Content-Anbieter noch weiter nach unten gehen können. Sie könnten die zunehmende Datenmenge ja einfach ins Netz der Telekom schaufeln, weil sie davon ausgehen könnten, dass die Telekom immer weiter ausbaut – ein Teufelskreis.«

Der notwendige Ausbau in eurem Netz richtet sich ausschließlich danach was ihr verkauft. 100 MBit VDSL Kunden verursachen mehr Traffic, so what, diese Kunden bezahlen auch mehr. Wenn dieses Mehr nicht reicht euren Netzausbau zu finanzieren, macht ihr was falsch. Wenn Wettbewerber dauerhaft günstiger anbieten können, macht ihr was falsch. Wenn aber andere Provider euren Netzausbau finanzieren sollen, macht ihr eure Kunden zu Geiseln, frei nach dem Motto "Wäre doch Schade wenn den Pakten unterwegs was zustoßen würde."

»Es gibt keine Diskriminierung und keine Überholspuren, sämtliche Daten werden gleich behandelt«

Genau dass ist das Problem; Ihr könnt von (fast) jedem Geld dafür verlangen Traffic weiterzuleiten obwohl eure Kunden dafür bereits bezahlt haben.

»…wegen des harten Wettbewerbs des aus unserer Sicht bisher falschen Fokus der Regulierung auf immer niedrigere Preise«

Das ist ein Problem zwischen Euch und der BNetzA, klärt dieses Problem biete auf dieser Ebene und nicht auf dem Rücken anderer. Im übrigen, +Kabel Deutschland ist in der Lage ein IP Netzwerk (vermutlich mindestens) kostendeckend "ohne Peeringmaut" anzubieten. Was machen die anders? Das Argument "Versorgung in der Fläche" kann es nicht sein, den Interconnectkapazität hängt nicht davon ab wie weit ein Netz ins Hinterland reicht.

Das richtig "Verhältnis zwischen Geben und Nehmen", nach meiner Meinung, ist wenn jeder Provider die Kosten seines Netzwerkbetriebs und -ausbaus aus den Umsätzen mit seinen Kunden bestreitet. Init7 ist genau dazu bereit.

Wer das nicht kann sollte den Markt verlassen und Platz schaffen für jemanden der dazu in der Lage ist. 

PS: Für Neulinge in diesem Thema http://arstechnica.com/features/2008/09/peering-and-transit/

PPS: Was die DTAG versucht wir gemeinhin "Paid Peering" bezeichnet. Es ist Peering auf Netwerkebene das kaufmännisch wie Transit behandelt wird. Das ist auch nicht neu, ich habe solche Diskussion schon vor 10 Jahren erlebt.
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Mit deutlichen Worten stellt sich die Deutsche Telekom gegen die vom Schweizer Netzbetreiber Init7 erhobenen Vorwürfe: Es gebe weder Diskriminierung noch Überholspuren, alle Daten behandle das Bonner Unternehmen gleich.
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Dominik Schulz

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Dominik Schulz

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Hätte nicht gedacht, dass ich mal einen HuffPost link teilen würde ...
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Wir als Huffington Post haben bisher immer positiv über Zuwanderer berichtet. Flüchtlinge sind eine Bereicherung für unser Land, dachten wir. Wir sollen alle willkommen heißen, d
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Dominik Schulz

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Ja. Tausendmal Ja. Ein N5/2015 und ein N7/2015 oder meinetwegen 2016. Mit USB-C und meinetwegen 4G RAM und einem SD-Slot.
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We all saw it. Even those of us that never experienced the greatness of the Nexus 5 felt an inexplicable pang of wistfulness when its bumpy bottom made a cameo during Google's I/O 2015 keynote...
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Dominik Schulz

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Von Pudeln und verflogenem Zauber.

Oder: Es ist eigentlich nicht zu fassen, was da gerade passiert. Nicht einfach nur, dass die Vorratsdatenspeicherung trotz der grundlegenden Problematik eingeführt werden soll, dass sie den Übergang vom Rechtsstaat zum Präventionsstaat markiert.

Darüber hinaus stellen die konkreten Bestimmungen im aktuellen Entwurf eine nur mühsam kaschierte Wiederaufnahme des alten VDS-Entwurfs dar, den das Bundesverfassungsgericht verworfen hatte. Und die so ziemlich alle Experten als unvereinbar mit den europäischen Grundrechten ansehen - spätestens nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gibt's da kaum noch was zu deuteln.

http://heise.de/-2651524

Eine immerwährende Tretmühle, der Paranoia der Sicherheitspolitiker entgegenzutreten. Jetzt zeigen uns die Pudel mal so richtig, wo der Hammer hängt? Da werden sich die Pudel aber täuschen. Hoffe ich zumindest. Die Hoffnung stirbt ja zuletzt...

http://heise.de/-2651541
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Ermittler sollen auf Vorrat gespeicherte Verbindungs- und Standortdaten nicht nur nutzen dürfen, um etwa Terrorismus zu bekämpfen, sondern auch, um "mittels Telekommunikation begangene Straftaten" aufzuklären. Dies sieht ein Referentenentwurf vor.
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Dominik Schulz

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(Content note: I normally try to keep my natural level of profanity slightly under control on this blog. I won't be doing that in this post). The major reason I wrote Hypothesis is to destroy shitty software. Everything is terrible, and I want it to be less terrible.
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Dominik Schulz

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Don`t ever use that in production. Pretty damn cool anyway.
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