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Dornröschenschlaf: Wer Probleme beim Einschlafen hat, muss wohl in Zukunft nicht mehr auf Medikamente zurückgreifen. Denn Forscher haben nun herausgefunden, dass Menschen mit leichten Schlafstörungen das Einschlafen selbst trainieren können. Im sogenannten „Neurofeedbacktraining“ lernen sie, ihre Gehirnströme selbst in den Schlafmodus zu versetzen. Grundlage hierfür sind spezifische Hirnstrommuster - die „Schlafspindeln“ - die vor allem im Leichtschlafstadium auftreten und die einen gewissen Frequenzbereich, den sensomotorischen Rhythmus, aufweisen. Dieser kann auch im Wachzustand trainiert werden, sodass beim Einschlafen darauf zurückgegriffen werden kann.
Studie: © Manuel Schabus et al. / Elsevier B.V. / http://docc.hk/apm6so
Foto: © Pink Sherbet Photography / flickr / http://docc.hk/3n6bel
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Depressive sind auch nur Menschen

Durch den Absturz der Germanwings-Maschine und die momentane Vermutung, dass der Copilot an einer psychischen Krankheit litt und diese im Zusammenhang mit dem Absturz steht, sind psychische Erkrankungen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

Foto: © Kreg Steppe / flickr / cc-by-sa / http://docc.hk/8mjbgy
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Durch den Absturz der Germanwings-Maschine und die momentane Vermutung, dass der Copilot an einer psychischen Krankheit litt und diese im Zusammenhang mit dem Absturz steht, sind psychische Erkrankungen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
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Tschüss Medicopter. Hallo Medi-Drohne.

Rettungsärzte aufgepasst! Wem der Auftritt mit dem Hubschrauber nicht mehr martialisch genug ist, kann sich auf ein neues Luftgefährt freuen. Die Firma Argodesign hat eine Design-Studie veröffentlicht, die den guten alten Rettungs-Hubi wie ein Fossil aussehen lässt.

Quelle: © Argodesign / http://docc.hk/2ylgje
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Rettungsärzte aufgepasst! Wem der Auftritt mit dem Hubschrauber nicht mehr martialisch genug ist, kann sich auf ein neues Luftgefährt freuen. Die Firma Argodesign hat eine Design-Studie veröffentlicht, die den guten alten Rettungs-Hubi wie ein Fossil aussehen lässt.
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Sensitiver Teddy: Ein Healthcare-Startup hat einen smarten Teddybären entwickelt, der die Vitalfunktion von Kleinkindern messen kann. Als eine Art Tracking-Bär überwacht er z. B. die Sauerstoffsättigung, misst die Körpertemperatur und achtet auf den Puls des Kindes. Das „Tech-Herz“ des Teddys schlägt auch im gleichen Takt wie das Kinderherz. Alle Informationen werden direkt an eine App gesendet. Zudem wechselt z. B. die Farbe des Bär-Herzens, wenn sich die Temperatur des Kleinkinds verändert. Und von alldem bekommt das Kind nichts mit – denn es will ja nur spielen.

Quelle: © ID Guardian / youtube / cc-by-sa / http://docc.hk/z596k0
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Super! 
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Medical future: Hier findet ihr eine kurze Aussicht auf das Medizinjahr 2015. Welche (technischen) Erneuerungen könnten Medizin und Gesellschaft beeinflussen?! Sind Digital-Tatoos ein ernstzunehmender Trend und erreicht das Self-Tracking kombiniert mit Smart-Clothes dieses Jahr seinen Höhepunkt? Wir können gespannt sein.

Quelle: © Medical Futurist / youtube / cc-by-sa /
http://docc.hk/5fikxa
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Herbes Herpes: Einmal Herpes, immer Herpes. Nun haben US-Forscher ein bereits als Antidepressivum genutztes Medikament gegen Herpesviren eingesetzt und getestet. Ergebnis: Zerstören kann das Mittel die Viren in den Zellen nicht. Dafür blockiert es aber ein Enzym, welches die Viren beim „Aufwachen“ benötigen. Somit könnte Herpes zumindest unterdrückt werden. Weitere Studien sollen den Langzeiteffekt untersuchen.

Studie: © 2014 Thomas Kristie et al / AAAS / http://docc.hk/be6lu4
Foto: © Ed Uthman / flickr / http://docc.hk/qlags3
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Mobbing wächst mit: Eine britische Studie unter 5.500 jungen Erwachsenen ergab, dass Kinder, die von Gleichaltrigen gemobbt werden, stärkere psychologische Langzeitprobleme entwickeln als Kinder, die von Erwachsenen misshandelt werden. Die Forscher verglichen die Langzeitschäden durch das jeweilige Kindheitstrauma und stellten fest, dass gemobbte Kinder im Laufe ihres Lebens häufiger und ausgeprägter unter Angstattacken, Depressionen und Suizidgedanken litten als anders misshandelte Kinder. Die Wissenschaftler fordern nun Mobbing nicht weiter zu verharmlosen, sondern auf die selbe Stufe mit anderen Kindheitstraumata zu stellen.

Studie: © 2015 Lereya et al. / Open Access article distributed under the terms of CC BY. Published by Elsevier Ltd. / http://docc.hk/zqbs8h

Foto: © Mirko Waltermann / flickr / http://docc.hk/3hkdbo
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Emulgatoren: Colitis zum Frühstück.

Nachdem im letzten Jahr die Süßstoffe als mögliche Verursacher einer Glukoseintoleranz in Verdacht gerieten, häufen sich nun die Hinweise, dass auch Emulgatoren mitverantwortlich für den immensen Anstieg entzündlicher Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten sind.

Foto: © Harsha K R / flickr / cc-by-sa / http://docc.hk/t1mnaz
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Nachdem im letzten Jahr die Süßstoffe als mögliche Verursacher einer Glukoseintoleranz in Verdacht gerieten, häufen sich nun die Hinweise, dass auch Emulgatoren mitverantwortlich für den immensen Anstieg entzündlicher Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten sind.
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Shake & Smell: Duftsignale spielen bei der Kommunikation vieler Säugetiere eine wichtige Rolle. Davon ausgenommen war bislang immer der Mensch, was Wissenschaftler nun jedoch in Frage stellen. Sie vermuten, dass das Händeschütteln ein Überbleibsel des gegenseitigen Beschnuppern sein könnte. In einem Versuch zeigten sie, dass Probanden, die mit einem Händedruck begrüßt wurden, deutlich häufiger an ihren Händen rochen als diejenigen, die ohne begrüßt wurden. Dies geschah in unauffälligen Gesten, wie beispielsweise an der Nase kratzen.

Studie: © Idan Frumin et al. / eLife Sciences Publications Ltd. / http://docc.hk/2rjs02
Video: © Weizmann Institute of Science / YouTube / cc-by-sa / http://docc.hk/htrddl
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Trunkenheit durch Schlafmangel: US-Forscher kommen laut einer Langzeitstudie unter 6500 Jugendlichen zu dem Schluss, dass lang andauernder Schlafmangel im Jugendalter zu Alkoholproblemen führen könne. Schlafmangel und spätere Alkoholprobleme wie Komatrinken oder alkoholisiert Autofahren haben einen signifikanten Zusammenhang, so die Forscher. Die Ursachen und Gründe sind noch nicht bekannt. Weitere Studien sollen die Ursachen erforschen und Therapiemöglichkeiten erschließen.

Studie: © Maria M. Wong et al / John Wiley & Sons Inc. / cc-by-sa / http://docc.hk/4vpvvp
Foto: © Erich Ferdinand / flickr / http://docc.hk/qtc-6j
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O-Saft is: Orangensaft liefert unserem Körper zehnmal mehr gesunde Antioxidantien als bisher angenommen. Denn ein Teil dieser gesunden Inhaltsstoffe wird erst durch Mikroben in unserem Darm erschlossen, wie spanische Forscher herausfanden. Dies wurde bei bisherigen Messungen vernachlässigt, da nur die flüssigen Bestandteile berücksichtigt wurden. Dieser Umstand könnte laut den Forschern auch bei vielen anderen Nahrungsmittel aufgetaucht sein.

Studie: © José Ángel Rufián-Henares et al. / Food Chemistry / http://docc.hk/lv5zd8
Foto: © Caitlin Regan / flickr / http://docc.hk/5-4mgh
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