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Wenn ich keinen besseren Tipp bekomme wird es wohl #DokuWiki

Hat einer von Euch einen Tipp für eine Wiki-Software? Am liebsten hätte ich etwas, dass Git als Backend benutzt.

Ziel ist es, die Artikel von http://adminstories.de/ zu erhalten und in ein Wiki zu überführen.
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Jochim Selzer's profile photoJochen Schnelle's profile photoSven Thomsen's profile photoStefan Betz's profile photo
22 comments
 
Wenn DokuWiki deine Anforderungen erfüllt solltest du es auch nehmen, ansonsten gäbe es noch MoinMoin.
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Dokuwiki, ganz klar, Ist einfacher als andere Wiki-Software, Für lokales ist Zim ein Blick wert, Die(das) Syntax gleicht Dikuwiki.
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+Stefan Betz Mir wäre etwas mit Git als Backend tatsächlich lieber. Das würde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
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+Rainer Unkenstein Zim kannte ich noch nicht. Guter Tipp. Danke! Aber - wie geschrieben - etwas Git'tiges gefiehle mir besser.
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Wenn ich bei dieser Gelegenheit einen kurzen Rant ablassen dürfte: Was mich bei der Schwemme an Wikis massiv nervt, ist das Fehlen einer gemeinsamen Syntax. Natürlich ähneln sich die verschiedenen Seitenbeschreibungssprachen, aber sie weichen an genug Stellen voneinander ab, um äußerst bizarre Ergebnisse zu produzieren, wenn man mit der Syntax von Wiki A in Wiki B einen Text schreibt. Ich mag mit dieser Meinung allein sein, aber ich sehe keinen Grund, warum jeder Wikientwickler meint, das Rad neu erfinden zu müssen. In meinen Augen sollten die verschiedenen Entwicklerteams ihren Stolz überwinden und sich voneinander mit gut implementierten Features als durch eigenwillige Sprachdetails abgrenzen.
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+Jochim Selzer Vielfalt ist prima. Oder sollte auch die Anzahl der Betriebssysteme oder Programmiersprachen eingeschränkt werden? Wer braucht schon verschiedene Programmiersprachen, es sind ja alle Turing-vollständig ... Wer braucht schon verschiedene Betriebssysteme ...
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Ich finde DokuWiki großartig und kann es eigentlich nur empfehlen. #fanboi
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Ich persönlich finde Trac sehr schön - selbst dann, wenn man bestimmte Komponenten nicht braucht (wie z.B. die Repository Anbindung).
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Danke Euch.

+Jochen Schnelle Ich mag Trac für einen geschlossenen Benutzerkreis als Projekttool auch sehr gerne, die Wiki-Funktionalitäten finde ich für ein reines Wiki eher schwach.
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+Jochen Schnelle Ja, kenne ich. Die letzten Male als ich mir die Seite angeschaut habe, war sie hoffnunglos veraltet. Das finde ich bei der Angabe der Versionen nicht so schlimm, aber ich vermute, dass dann auch nicht die neuen Wikis drin sind.
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+Dirk Deimeke Deswegen lehnen wir auch TCP/IP ab und schwelgen in seliger Erinnerung an die Zeit der Browserkriege. Standards, Portierbarkeit, iih, voll unkreativ. Ich habe nichts gegen verschiedene Programmiersprachen, sehr wohl aber etwas gegen Progammiersprachendialekte. Mit Grauen erinnere ich mich noch an die frühen Achtziger, als jeder meinte, sein eigenes BASIC auf den Markt schleudern zu müssen. Als Ergebnis konnte man selbst einfachste Algorithmen nicht von einem System auf das nächste portieren, ohne erst einmal eine längere Anpassungsorgie durchzustehen. In Wikis gibt es einige wenige Gestaltungselemente, und ich sehe nicht die Spur eines Sinns darin, dass in dem einen Wiki ein Stern als Aufzählungszeichen am Zeilenanfang stehen muss und ein Freizeichen davor daraus ein Code-Zitat werden lässt, während in dem anderen Wiki ein am Zeilenanfang stehender Stern einfach ein Stern ist und das Freizeichen davor überhaupt erst eine Aufzählung entstehen lässt.
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TCP/IP ist Infrastruktur und hat erst einmal nichts mit Anwendungen zu tun.

Auch mehrere Anwendungen, die das gleiche tun, können und dürfen auch unterschiedliche Syntax haben. Beispiele dafür gibt es sehr, sehr viele (Office-Programme, Shells, ...). Warum ist das bei Wikis ein Problem? Wiki-Engines, genauso wie verschiedene Dialekte einer Programmiersprache, haben Parser, die auf ihre Version optimiert ist und die Entwickler versprechen sich einen Vorteil davon.
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+Dirk Deimeke Ich weiß, das Beispiel ist überstrapaziert, aber nehmen wir das Auto. Da hat man sich inzwischen darauf geeinigt, wo die wichtigsten Steuerelemente zu finden sind. Wenn ich aufs Gas trete, muss ich nicht damit rechnen, dass ich damit den Blinker rechts setze, nur weil ein Designer nach zwei durchgezogenen Linien Koks der Meinung war, die Blinker mit den Füßen zu bedienen sei viel praktischer, da man die Hände dann zum Steuern frei hat. Ich sehe übrigens auch keine Vorteile darin, dass ich in jedem Mietwagen neu nachsehen darf, wo heute der Schalter für die Scheinwerfer verbaut wurde. Umgekehrt haben sich die Rettungsdienste in einigen Bundesländern darauf geeinigt, ihre Einsatzfahrzeuge identisch einzurichten, was dazu führte, dass bei Großeinsätzen ein Johanniter in einem Malteserfahrzeug mitfahren konnte und sich sofort zurechtfand.

In meinen Augen ist die Wikitechnologie die Reduktion von HTML aufs Wesentliche, und genau wie bei HTML sollten meiner Meinung nach wenigstens die wichtigsten Sprachelemente normiert sein, damit man zwischen verschiedenen Wikis Inhalte austauschen kann. Die Kleinstaatererei der Dialekte erscheint mir weniger technisch bedingt als vielmehr der Versuch, Benutzer zu binden, indem man die Migration erschwert. Möglicherweise versprechen sich die Entwickler davon Vorteile, aber als Anwender sehe ich keinen Vorteil darin, die oberste Überschriftenebene einmal mit fünf, einmal mit nur einem Gleichheitszeichen einleiten zu müssen.
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+Jochim Selzer Ich kann Deinen Frust verstehen, aber diese Vielfalt zieht sich doch durch alle Computer- und Lebensbereiche durch.

Es gibt mehr als ein Betriebssystem. Warum?
Es gibt mehr als eine Textverarbeitung.
Es gibt mehr als eine(n) Programmiersprache(ndialekt).
...

Mit Windows kann ich spielen und arbeiten, warum Linux? Warum hält sich Gnome nicht an die Richtlinien von Windows oder von KDE?
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+Dirk Deimeke Du hast in meinen Augen auf jeden Fall Recht, wenn Du Vielfalt grundsätzlich befürwortest. Ich kann Dir auch nicht genau sagen, wo ich die Trennlinie ziehe, wo meiner Meinung nach die Wahlmöglichkeiten bietende Vielfalt in Einfachheit schaffende Normierung übergehen sollte. Dein Argument mit der Textverarbeitung gibt mir zu denken, weil Microsoft genau an dieser Stelle mit dem Spagat Schwierigkeiten hat. Auf der einen Seite sollen Ribbons die Benutzung vereinfachen, auf der anderen Seite haben viele Benutzer Schwierigkeiten mit dem neuen Konzept und hätten lieber die alten Pull-Down-Menus behalten - obwohl ihr Aufbau historisch gewachsen und bisweilen unlogisch ist.

Wie Du richtig schreibst, gibt es verschiedene Shells, beispielsweise die Korn-, Bourne- und C-Shell. Da diese Shells unterschiedlichen Paradigmen folgen, finde ich es auch nicht schlimm, dass man Skripte nicht ohne weiteres zwischen ihnen austauschen kann. Bei Wikis kann ich unterschiedliche Paradigmen auf Ebene der Seitenbeschreibungssprache nicht erkennen - möglicherweise, weil ich mich nicht ausreichend mit ihnen beschäftigt habe. Weil ich die unterschiedlichen Paradigmen nicht sehe, empfinde ich es als hinderlich, wenn ich beispielsweise von Mediawiki auf Dokuwiki migrieren möchte und meine Texte nicht einfach mit Copy-and-Paste übernehmen kann.
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