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Deutsche Friedhofsgesellschaft
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Informationen und Services rund um Vorsorge, Sterben, Einäscherung, Tod und Bestattung
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Ein Grabmal wurde vor Ablauf der Grabnutzungszeit abgeräumt. Nun urteilt das Landgericht in Aachen, dass der Neuwert des Grabsteins ersetzt werden muss.
http://www.aeternitas.de/inhalt/recht/themen/artikel/2017_10_27__14_49_31/show_data

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Auch in diesem Jahr möchten wir ein wenig innehalten. Wir werden durch die Feiertage wie Allerheiligen, Totensonntag, Volkstrauertag oft an den Verlust geliebter Menschen aber auch an die Endlichkeit des eigenen Lebens erinnert. Oft verspüren wir das Bedürfnis, verstorbene Menschen, die uns im Leben wichtig waren und deren Andenken wir über deren Tod hinaus in Ehren halten, zu besuchen. Dies kann an gemeinsamen vertrauten Orten oder aber am Grab geschehen.

Wenn man einen geliebten Menschen verliert, dann müssen wir oft neue Wege gehen und können bekannte Gewohnheiten nicht wie bisher ausleben. Ein Teil des eigenen Seins wird entwurzelt. Die Erkenntnis reift, dass ein geschätzter Gesprächspartner, Lebensbegleiter oder Freund nicht mehr bei einem ist. Während uns einerseits bewusst ist, dass wir dankbar sein können, einen wundervollen Menschen kennengelernt zu haben, überkommen uns gleichzeitig Gefühle des Schmerzes und des Unverständnisses. Denn, obwohl der Tod eine unumstößliche Tatsache des Lebens ist, tun wir uns hiermit besonders schwer. Weil es unerklärbar, geradezu unvorstellbar erscheint, dass man auf einmal einfach nicht mehr ist.

Wenn ein Sterbefall eintritt, sind wir nur selten darauf vorbereitet, müssen uns mit der neuen Situation arrangieren. Hier kann es helfen, sich auf Rituale und Traditionen zu besinnen. Warum sollte man zum Beispiel nicht einfach, wenn einem danach ist, eine Kerze zum Gedenken an einen Verstorbenen anzünden oder dem Verstorbenen Blumen an sein Grab legen? Die Verabschiedung von einem Menschen, der einen ein Leben lang begleitet hat, ist ja etwas sehr persönliches und tief bewegendes. Aus diesem Grund bedeutet Trauerarbeit für uns mehr als nur Dienstleister zu sein. Sie stellt für uns auch auf menschlicher Ebene eine Herausforderung dar.

Über die Jahre hinweg haben wir dabei persönliche Schicksale von Menschen kennengelernt, die uns viel über Menschlichkeit und Respekt in unserem Beruf gelehrt haben. Menschen, die auch uns viel gegeben haben. Mit einem solchen Erfahrungsschatz wollen wir Ihnen ein einfühlsames Umfeld bieten, in dem wir Ihnen auch weiterhin ein guter Ansprechpartner sind.

Ihr Team der Deutsche Friedhofsgesellschaft

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Bestattungen werden digitaler

Heutzutage sind es Konsumenten gewohnt, eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen im Internet zu suchen. Beim Thema Bestattungen war dies bisher eher nicht der Fall. Das verändert sich nach Auffassung der Deutschen Friedhofsgesellschaft derzeit jedoch dramatisch. Immer mehr Angehörige bedienen sich des Internets, um Bestatter zu finden, Beerdigungen zu organisieren oder sich über Friedhöfe zu informieren.

Auch beim sehr persönlichen Thema Tod spielt das Internet eine immer wichtigere Rolle stellt die Deutsche Friedhofsgesellschaft fest. „Menschen sind heutzutage nicht so oft mit dem Thema Tod konfrontiert, wie dies früher zum Beispiel in Großfamilien der Fall war“, sagt Judith Könsgen von der Deutschen Friedhofsgesellschaft. „Wenn heute ein Angehöriger verstirbt suchen Hinterbliebene Hilfe im Internet. Das ist besonders dann der Fall, wenn die verstorbene Person etwas weiter weg wohnt“.

Spezielle Suche gibt Orientierung
Rund 11 Millionen Menschen ziehen nach einer Studie der Umzugs AG jedes Jahr in Deutschland um. Oft geht damit einher, dass Menschen - im Gegensatz zu früher - nicht mehr über Generationen hinweg an einem Ort leben. Somit gibt es häufig auch nicht mehr den Bestatter, durch den auch schon viele andere Verwandte beigesetzt wurden.

Deshalb bietet zum Beispiel die Deutsche Friedhofsgesellschaft Deutschlands umfangreichste kosten- und provisionsfreie Suche nach Bestattern und Friedhöfen an. „Allein auf unsere Webseite www.bestatter-finden.de greifen monatlich über 30.000 Menschen zu“, sagt Judith Könsgen. „Heute möchten sich Menschen individueller und in kurzer Zeit schnell und umfassend über das Thema Bestattung informieren. Hier wollen wir Verbrauchern Orientierung geben.“

Bestatter müssen neue Wege finden
Die wechselnden Lebensmittelpunkte der Familien stellen Bestatter vor eine völlig neue Aufgabe. Früher waren sie am Ort den Einwohnern bekannt. Heutzutage suchen viele Angehörige Bestattungsunternehmen an Orten, die sie vielleicht noch nie gesehen haben. Ein Grund dafür könnte sein, dass das verstorbene Familienmitglied hunderte Kilometer entfernt lebte.

Hier ist es für Verbraucher wichtig zu wissen, dass es im Internet einerseits Vermittlungsportale und reine Internetbestatter gibt und andererseits ganz reguläre Bestatter, die ihre Leistungen direkt anbieten. Nach Überzeugung von Judith Könsgen ist eine Beisetzung immer eine Angelegenheit, die nicht nur Fingerspitzengefühl erfordert, sondern bei der auch Fehler am besten gar nicht erst passieren. „Wir empfehlen daher immer die direkte Kommunikation mit dem Bestatter. Damit minimiert man Missverständnisse in der Kommunikation, die eigentlich bei der schwierigen Situation im Trauerfall fast zwangsläufig auftauchen. Call Center oder Hotlines können da meist schon wegen ihrer Struktur her nicht die beste Lösung sein.“
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Bald kommen die Trauer- und Gedenktage ...
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An jedem zweiten Sonntag im Monat fährt ein Bus der AWO zu den Ruhestätten am Krematorium in Dachsenhausen. Mit dieser Fahrt möchte der AWO Menschen rund um Dachsenhausen die Möglichkeit geben, die Ruhestätten ihrer Angehörigen zu besuchen. Eine Besichtigung des Krematoriums ist nach Absprache möglich. Anschließend treffen sich die Teilnehmer zu Kaffee und Kuchen. Anmeldungen bitte an Monika Freisberg unter Telefon: 02627 1635
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Zu manchen Themen sollte man sich Gedanken machen. Dazu zählt Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und die Grabvorsorge.

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Unser Ruhewald zeigt nun mit tiefer Sonne seine besondere Schönheit.
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Nicht vergessen: 9.9.2017 Tag der offenen Tür, 11:00 - 17:00
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Suche mich nicht auf Erden,
suche mich in Deinem Herzen!
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Besuchen Sie uns zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 9. September.
Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst um 11:00 Uhr. Es schließen sich Führungen über die Friedhöfe und das Krematorium an.

Der Eintritt ist frei. Kinder werden auf dem Spielplatz betreut, während die Erwachsenen die Führung wahrnehmen. Für Essen und Trinken ist zudem gesorgt.

Die Friedhöfe liegen in Dachsenhausen und Braubach, in der Verbandsgemeinde Loreley. Wir sind von Koblenz in 25 Minuten, von Wiesbaden, Mainz und Limburg in etwa 50 Minuten zu erreichen.

Adresse fürs Navi: Zum Dinkholder 1, 56340 Dachsenhausen, Telefon: 06776 95980.
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