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Detektei Lentz & Co. GmbH - Hamburg
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Das 'Hamburg Magazin' berichtet:

Optimale Erfahrung mit Ermittlungen rund um die Hansestadt

Eine gute Unterstützung bietet einem dabei immer eine Detektei am Ort an, die sich nicht nur in ihrem Beruf, sondern auch in der entsprechenden Umgebung bestens auskennt.

So leistet die Detektei Lentz in Hamburg und Umgebung eine tolle und erfolgreiche Arbeit und gilt in dieser Gegend als perfekter Partner für private oder auch betriebliche Ermittlungen. Die Detektei verfügt über eine große Erfahrung, die mittlerweile auf über 20 Jahre zurückblicken kann, und auch die innovative Technik und die fortschrittlichen Methoden zeugen ebenfalls von einer hohen Qualität, wie zum Beispiel die IT- und Computer-Forensik.

http://www.hamburg-magazin.de/service/wohnen-in-hamburg/artikel/detail/optimale-hilfe-fuer-professionelle-ermittlungen-in-hamburg.html
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Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt - ein Unternehmer wehrt sich

Wenn die Freunde beim Umzug helfen, dann fällt das noch nicht unter die Kategorie Schwarzarbeit.

Aber wenn die Freunde über Wochen oder vielleicht sogar über Monate an den Wochenenden und nach Feierabend dabei helfen, ein Einfamilienhaus zu bauen, dann fällt das bereits unter den Begriff Schwarzarbeit, selbst wenn viele das als Freundschaftsdienst betrachten.

Die Grenzen zwischen der legalen und der illegalen Arbeit sind manchmal schwimmend, aber das, was der aktuelle Bericht des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums“ jetzt aufgelistet hat, ist erschreckend.

Schwarzarbeit in Deutschland nimmt zu!!

http://www.focus.de/regional/goettingen/kriminalitaet-in-goettingen-schwarzarbeit-ist-kein-kavaliersdelikt-ein-unternehmer-wehrt-sich_id_7528470.html
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Gegen Wirtschaftsspionage schützen

Auch im Bereich der Datenspionage können sich für Versicherung und Maklerunternehmen erhebliche Verluste ergeben. So ist die Datenpiraterie akuter denn je. Auch hier gelingt es mit einem externen und kompetenten Team aus IT-Fachleuten einem Diebstahl oder möglichen Datenleck auf den Grund zu gehen. Jedes Jahr werden durch Datendiebstähle mehr als 50 Millionen Euro an Schäden für Versicherungsunternehmen verzeichnet, so dass die neusten Innovationen und Technik gegen die Datendiebe von IT-Experten „made in Germany“ stammen. Neben der illegalen Beschaffung von Daten durch das Hacken von Servern gilt auch der Diebstahl von Computern oder angezapften Telefongesprächen als mögliche Gefahr für den Verlust von sensiblen Daten. Der Nachholbedarf im Bereich der Datensicherheit ist bei kleineren Unternehmen und Firmen laut einer aktuellen Statistik enorm. Denn, wer den Zugang zu sensiblen Daten nicht ausreichend schützt, hat auch vor dem Gesetzgeber wegen grober Fahrlässigkeit das Nachsehen. Doch sind es in den meisten Fällen Großunternehmen, die als Objekt der Begierde für Datendiebe dienen. Unternehmen mit 50 bis 600 Mitarbeitern sind am häufigsten von Wirtschaftskriminalität betroffen und benötigen einen besonderen Schutz. Mit der Hilfe der Wirtschaftsermittler gelingt es Betrugsfälle rechtssicher zu beweisen.

http://www.arbeitsratgeber.com/versicherungsbetrug-im-immobiliengeschaeft-professionell-vorbeugen/
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Das Verbrechen blüht und jährlich hat die Wirtschaft mit Milliardenverlusten aufgrund von Steuerdelikten, Schwarzarbeit, Korruption und Industriespionage zu kämpfen. Eine eingeschaltete, seriöse Wirtschaftsdedektei kann dem Einhalt gebieten. Anhand des Beispiels der Stadt Hamburg wird erklärt, was eine kompetente Wirtschaftsdedektei ausmacht und wie sie arbeitet.

http://www.onpulson.de/22267/wie-finde-ich-eine-serioese-wirtschaftsdetektei/
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Die Zeitschrift "Gründerblatt" empfiehlt: Detektive zu Rate ziehen

Ob aus privaten, wirtschaftlichen oder geschäftlichen Gründen, der Einsatz von Detektiven kann zur Problemlösung manchmal wertvolle Beiträge leisten. Dabei muss es sich nicht um große Überfälle oder Mordfälle in Sherlock Holmes-Manier handeln, um einen Detektiveinsatz zu rechtfertigen. Ähnlich beeindruckend sind jedoch die Fähigkeiten und Strategien der geübten Detektive.
Detekteien und ihr Angebot

Bei einer Detektei handelt es sich um eine Gesellschaft, welche im Auftrag des Kunden versucht, die gewünschten Informationen durch Detektivarbeit zu ermitteln. Auch das Blocken von Spionage kann zum Portfolio einer Detektei gehören. Zum Angebot einer solchen Detektei können Ermittlungen, Beobachtungen, Recherchen für Firmen und Privatpersonen sowie Maßnahmen des vorbeugenden Abhörschutzes, der Schutz von Informationen und die aktive Lauschabwehr gehören. Dabei werden die rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten. Auch Mediationsverfahren im Sinne des Mediationsgesetzes können zum Angebot der Dienstleister gehören.

http://www.gruenderblatt.de/detektive-zu-rate-ziehen-1197.htm
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mmer wieder hört man in den Nachrichten von Fällen der Wirtschaftskriminalität, der auch die lokal ansässigen Unternehmen zum Opfer fallen. Dabei wird sehr häufig genau beleuchtet, wer nun hinter dem Verbrechen steckt. Die geschädigten Firmen, die auf der anderen Seite stehen, bekommen dagegen vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit. Ein Perspektivwechsel könnte notwendig sein.


Steigende Zahlen auch in Deutschland

http://www.boehme-zeitung.de/ratgeber/wirtschaftsspionage-sorgt-fuer-schaeden-in-milliardenhoehe.html
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«Krank ist krank», heißt es umgangssprachlich und bedeutet, dass der Betreffende der Arbeit fern bleibt. Doch was ist, wenn der Arbeitgeber krankgeschriebene Mitarbeiter zum Personalgespräch zitiert? Müssen Beschäftigte dem dann trotz eines Arztattestes Folge leisten?
Grundsätzlich nicht, entschied am Mittwoch der zehnte Senat des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt (Az.: 10 AZR 596/15). Es könne jedoch auch Ausnahmen geben.
Worum ging es in dem Fall?
Ein Krankenpfleger aus Berlin fiel aufgrund eines Unfalls länger aus und wurde danach befristet als Dokumentationsassistent eingesetzt. Im November 2013, kurz bevor sein Einsatz auf dieser Stelle enden sollte, erkrankte er erneut. Das Krankenhaus wollte deshalb mit ihm die weiteren Beschäftigungsmöglichkeiten in einem Personalgespräch klären. Das lehnte er jedoch mit Verweis auf seine Arbeitsunfähigkeit ab. Daraufhin folgten bis Februar 2014 noch zwei weitere Aufforderungen zu Personalgesprächen, denen der krankgeschriebene Mitarbeiter aber ebenfalls nicht nachkam.
Was wollte der Kläger erreichen?
Der Krankenpfleger war wegen seines Fernbleibens an den terminierten Personalgesprächen abgemahnt worden. Dagegen wehrte sich der Mann. Außerdem wollte er eine generelle Klarstellung der Richter erreichen, dass er während einer vom Arzt bescheinigten Arbeitsunfähigkeit nicht zur Teilnahme an Personalgesprächen verpflichtet sei.
Wie entschied das Bundesarbeitsgericht?
Die Klage war in der letzten Instanz zum Teil erfolgreich. Die Abmahnung muss aus der Personalakte entfernt werden. Die obersten Arbeitsrichter erklärten, dass krankgeschriebene Arbeitnehmer in der Regel nicht zum Erscheinen im Betrieb verpflichtet seien, um dort an einem Gespräch mit dem Arbeitgeber über weitere Beschäftigungsmöglichkeiten teilzunehmen. Es könne aber Fälle geben, in denen ausnahmsweise eine solche Pflicht bestehe, sagte der Vorsitzende Richter Rüdiger Linck. Daher wiesen die Erfurter Richter die vom Kläger geforderte generelle Feststellung ab.
Wie begründeten die obersten Arbeitsrichter diese Ausnahmen?
Das Erscheinen des erkrankten Mitarbeiters in der Firma müsse in derartigen Ausnahmefällen aus betrieblichen Gründen unverzichtbar und der Arbeitnehmer gesundheitlich dazu in der Lage sein, führte der Senat aus. Auch sei es dem Arbeitgeber nicht von vornherein untersagt, mit seinem kranken Mitarbeiter in einem angemessenen Umfang schriftlich oder telefonisch Kontakt aufzunehmen. Der Arbeitgeber müsse hieran aber ein berechtigtes Interesse aufweisen.
Welche Bedeutung hat das Erfurter Urteil?
Dem Erfurter Richterspruch kommt eine grundsätzliche Bedeutung zu, da es nach Angaben einer Gerichtssprecherin die erste höchstrichterliche Entscheidung zu dem Thema ist. Der Frankfurter Fachanwalt für Arbeitsrecht, Benjamin Onnis, sieht in dem Urteil eine Stärkung der Arbeitnehmerrechte. Die Bedingungen für die Ausnahmen seien sehr eng begrenzt und lägen in den meisten Fällen nicht vor.
Wie hatte die Vorinstanz entschieden?
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hatte die Abmahnung ebenfalls für unwirksam erklärt. Zwar sahen die Richter der zweiten Instanz im konkreten Fall keine Pflicht zur Teilnahme am Personalgespräch. Allerdings schlossen sie eine verpflichtende Teilnahme während der Krankheit generell nicht aus. Die Rücksichtnahmepflicht des Arbeitnehmers könne es gebieten, dass er auch während einer bestehenden Arbeitsunfähigkeit an einem Personalgespräch teilnehme, hieß es in ihrem Urteil.
Wie häufig kommen solche Fälle in der Praxis vor?
Es gibt bislang nicht viele derartige Fälle, die auch vor Gericht kommen. Dennoch hat das Bundesarbeitsgericht ein ähnlich gelagertes Verfahren auf dem Tisch, über das der zweite Senat am 15. Dezember dieses Jahres entscheiden will. In diesem Streitfall klagt eine Frau, die ebenfalls wegen Krankheit nicht zu drei Personalgesprächen erschienen war, gegen ihre Kündigung. Das Landesarbeitsgericht Nürnberg hielt ihren Rauswurf für unwirksam und erklärte zudem, dass kranke Arbeitnehmer grundsätzlich nicht verpflichtet seien, an einem vom Arbeitgeber angeordneten Personalgespräch teilzunehmen. Dabei spiele es auch keine Rolle, ob die Klägerin gesundheitlich dazu in der Lage gewesen wäre.

http://www.bild.de/geld/aktuelles/wirtschaft/krank-zum-personalgespraech--oberste-richter-48567242.bild.html
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Von wegen schummriges Hinterhofbüro – Privatdetektiv Marcus Lentz räumt mit den gängigen Klischees über den Detektivberuf auf.

Wie wird man Privatdetektiv? Welche Klischees – von der rasanten Verfolgungsjagd bis zur Observation bei Nacht – finden sich im Alltag eines Detektivs tatsächlich wieder? QIEZ hat einen echten Vertreter der Branche gefragt, was du schon immer über den Beruf wissen wolltest.

Wir haben Marcus Lentz, einen ZAD-geprüften Privatermittler und Geschäftsführer der Detektei Lentz GmbH & Co. KG, fünf Fragen zum Berufsalltag eines Detektivs gestellt. Welche klassischen TV-Klischees wirklich zutreffen, ob man eine Ausbildung braucht und welche Rolle Social Media Accounts bei einer Ermittlung spielen, erfährst du hier aus erster Hand.


https://www.qiez.de/mitte/wohnen-und-leben/beratung-und-service/detektiv-berlin-interview/178950214
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