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Leben braucht Erinnerung
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Wir gratulieren der Rheinischen Treuhandstelle für Dauergrabpflege zum 50-jährigen Bestehen sowie zu diesem gelungenen Video.

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Wir gratulieren den Kollegen aus Gelsenkirchen zu diesem gelungenen Video.

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FRÜHLINGSERWACHEN AUF DEM FRIEDHOF - FRIEDHOFSGÄRTNER GEBEN TIPPS
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“, schreibt Hermann Hesse in seinem bekannten Gedicht „Stufen“. Darin weist er auf die blühende Schönheit, aber auch auf die Vergänglichkeit jeder einzelnen Lebensstufe hin. Die Schönheit des Frühlings, dem literarischen Beginn des Lebens, zeigt sich vor allem auf den Friedhöfen. Sobald der Frost den ersten warmen Sonnenstrahlen weicht, können Besucher emsiges Treiben beobachten. Vögel zwitschern um die Wette, die ersten Frühlingsboten ragen aus dem Boden hervor und Friedhofsgärtner beginnen mit ihrer Arbeit. Pünktlich zum Osterfest werden sie es dann geschafft haben: Prächtig und farbenfroh präsentieren sich die Gräber ihren Besuchern.
Im Frühjahr grünt und blüht es auf dem Friedhof in einer reichen Farbenvielfalt. Dabei stehen für eine attraktive Grabbepflanzung viele verschiedene Blumen und Pflanzen zur Verfügung: von Narzissen und Tulpen über Primeln bis hin zu Hyazinthen. Der persönliche Geschmack des Kunden spielt bei der Auswahl eine ebenso große Rolle wie die Robustheit oder die Blühdauer. „Dieses Jahr hat Vergissmeinnicht das Zeug zur Frühjahrstrendpflanze auf Gräbern, vor allem wegen der tiefgreifenden Bedeutung“, berichtet Manfred Freuken, selbst Friedhofsgärtner in Duisburg und aktiv beim Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG). „Vergissmeinnicht steht als Symbol für einen Abschied in Liebe. In seiner Ursprungsform blüht das Vergissmeinnicht blau, der Farbe der Treue, und wurde so zum Symbol auch dafür“, so Freuken weiter.
Die Friedhofsgärtner sind ein Teil des Friedhofes und helfen mit ihren Leistungen vielen Menschen in einer der schwersten Phasen ihres Lebens. Ein schön und individuell gestaltetes Grab ist für viele Angehörige eine wichtige Anlaufstelle im Trauerprozess. Die Friedhofsgärtner sind hier die richtigen Ansprechpartner, denn sie verfügen über das notwendige Geschick und das fachliche Know-how. In Absprache mit dem Auftraggeber pflegen die Profis auch auf Dauer die letzte Ruhestätte. Sei es die wechselnde Bepflanzung im Jahresverlauf, das regelmäßige Gießen oder das Entfernen von Unkraut: diese und viele weitere Dienstleistungen lassen sich alle mit einer Friedhofsgärtnerei vereinbaren.

Pflanztipps für das Frühjahr
Wer im Herbst keine Frühblüher gepflanzt hat, kann die Grabstelle jetzt noch mit blühenden Zwiebelblumen schmücken. Denn Narzissen, Tulpen, Traubenhyazinthen und Co. sind zu Beginn des Frühjahrs auch als Topfpflanzen erhältlich. Für eine gute Farbwirkung pflanzt man die farbenfrohen Frühlingsboten am besten in kleinen Gruppen auf die Grabstätte, wo sie mit ihren farbigen Blüten besonders gut zur Geltung kommen. Auch bei Bodendeckern stehen viele Varianten für die abwechslungsreiche Grabgestaltung zur Verfügung. Von der Zwergmispel über Mitchella bis hin zum robusten Efeu sind viele schöne Kombinationen möglich.
Foto: BdF, Bonn
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Persönlich und individuell gestalteter Grabschmuck für die Totengedenktage
Friedhofsgärtner fertigen individuelle Werkstücke an und beraten Angehörige bei der saisonalen Abdeckung der Gräber
Der November ist ein Monat der Besinnung und des Gedenkens – besonders, weil in diese Zeit die Totengedenktage wie Allerheiligen, Allerseelen, der Totensonntag und der konfessionsübergreifende Volkstrauertag fallen. Viele Hinterbliebene nutzen diese Tage, um die Gräber ihrer Verstorbenen besonders festlich schmücken zu lassen.
Friedhofsgärtner verwandeln im Herbst so manches Grab in ein kleines Kunstwerk. Mit kunstvoll und individuell gestaltetem Grabschmuck setzen sie dabei Akzente. „Als Grundlage für Kränze und Gestecke verwenden wir oft Tannenzweige, Wacholder, Moos, Proteen und andere Exoten. Diese bleiben auch bei Wind und Wetter lange attraktiv“, erklärt Friedhofsgärtnerin Anja Qayyum-Kocks. Die Experten für schöne Gräber gehen dabei auch gerne auf die individuellen Wünsche und Vorstellungen ihrer Kunden ein. „Beispielsweise können die Lieblingsblumen des Verstorbenen in Gestecke oder auch in die Grababdeckung eingearbeitet werden“, weiß Qayyum-Kocks zu berichten.
Die Friedhofsgärtner nutzen ihr breites Fachwissen, um ganz persönlich gestalteten Grabschmuck zu entwerfen. „Emotionen spielen bei den Gesprächen mit den Angehörigen oft eine große Rolle. Da ist unser Fingerspitzengefühl gefordert, damit wir für die Angehörigen kreative Werkstücke anfertigen können, die so individuell wie die Persönlichkeit des Verstorbenen sind“, berichtet die stellvertretende Vorsitzende des Bundes deutscher Friedhofsgärtner im Zentralverband Gartenbau e.V..
Starke Symbolkraft haben Grabgestecke in Form eines Herzens, eines Kranzes oder auch eines Kreuzes. „Viele verschiedene Formen und Variationen sind möglich. Meistens kristallisiert sich aber ein Hauptwunsch im Gespräch recht schnell heraus. Diesen greifen wir dann gerne auf“, erklärt Anja Qayyum-Kocks.
Nicht nur in gestalterischer Hinsicht ist das Wissen der Friedhofsgärtner gefragt: Vielerorts bereiten sie die Gräber jetzt auf die kalte Jahreszeit vor. Die Spätblüher werden von der Winterabdeckung abgelöst oder ergänzt, die häufig aus individuell gestalteten Mustern mit Tannenzweigen, Koniferen sowie Moosstreifen besteht, die mit Wurzeln und Tannenzapfen verziert werden.
Die Winterabdeckung ist übrigens Bestandteil einer ganzjährigen Grabpflege durch den Friedhofsgärtner, der seine Kunden beispielsweise im Rahmen einer Dauergrabpflege betreut. Weitere Informationen zu dieser Möglichkeit erhalten Sie bei der Treuhandstelle für Dauergrabpflege unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 15 16 170 oder im Internet unter www.treuhandstelle.info.
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2015-10-06
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Ein Licht in der dunklen Jahreszeit - Friedhofsgärtner bringen an Allerheiligen deutschlandweit Friedhöfe zum leuchten
Viele Friedhofsgärtner aus ganz Deutschland haben sich zusammengeschlossen, um an Allerheiligen den Friedhofsbesuchern etwas ganz Besonderes zu bieten: Um Trost und Zuversicht zu spenden, werden mehrere tausend lilafarbene Kerzen auf zahlreichen Friedhöfen in ganz Deutschland aufgestellt, um dort die Gräber zu erleuchten.
In diesem Jahr setzen mehr als 1000 Friedhofsgärtner aus ganz Deutschland an Allerheiligen ein Zeichen gegen das Vergessen: Über 70.000 Kerzen werden auf Friedhöfen in ganz Deutschland entzündet und verwandeln diese in Lichtermeere. Mit der Aufschrift „Für Mich – Für Dich“ erhalten viele Grabstätten, die über einen Dauergrabpflegevertrag von Friedhofsgärtnern gepflegt werden, ein lilafarbenes Öllicht.
Die Friedhofsgärtner sind ein Teil des Friedhofes und helfen mit ihren Leistungen vielen Menschen in einer der schwersten Phasen ihres Lebens. Ein schön und individuell gestaltetes Grab ist für viele Angehörige eine wichtige Anlaufstelle im Trauerprozess. Die Friedhofsgärtner sind hier die richtigen Ansprechpartner, denn sie verfügen über das notwendige Geschick und das fachliche Know-how. In Absprache mit dem Auftraggeber pflegen die Profis auch auf Dauer die letzte Ruhestätte. Sei es die wechselnde Bepflanzung im Jahresverlauf, das regelmäßige Gießen oder Entfernen von Unkraut: diese und viele weitere, individuelle Dienstleistungen lassen sich alle mit einer Friedhofsgärtnerei vereinbaren.
„Mit der Lila-Kerzen-Aktion möchten wir Friedhofsgärtner nun einen Dank für das große Vertrauen aussprechen, das uns und unserer Leistung entgegengebracht wird.“, erklärt Manfred Freuken, selbst Friedhofsgärtner aus Duisburg und aktiv im Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau e.V.
In den nächsten Wochen haben die Friedhofsgärtner alle Hände voll zu tun. Neben dem Herstellen von Grabschmuck wie z. B. Schalen und Kränzen, und dem aktuellen Austausch der Wechselbepflanzung bereiten sich viele von ihnen nun auch auf die Aktion mit den lila Kerzen vor, da jedes dauergepflegte Grab mit einer Kerze versehen werden muss. Eine Menge Aufmerksamkeit sollen die lila Kerzen bei den Friedhofsbesuchern erzeugen und den Friedhof so in den Blickpunkt rücken. „Denn Friedhöfe sind nicht nur letzte Ruhestätten für Verstorbene, sondern vielmehr Orte der Lebenden“, erläutert Manfred Freuken abschließend.
LINKTIPP: www.grabpflege.de
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Jetzt wird es noch mal farbenfroh: Im Herbst blüht der Friedhof noch einmal auf
Vor den Totengedenktagen verwandeln die Friedhofsgärtner Gräber in kleine Kunstwerke
Die goldenen Strahlen der Herbstsonne bringen die von den Friedhofsgärtnern gepflanzten Herbstbeete und Schalen auf den Gräbern zum Strahlen. Denn so wie die Natur in den Gärten und Parkanlagen noch einmal zur Höchstform aufläuft, so erstrahlt auch der Friedhof im Herbst in leuchtenden Farben und macht einen Besuch zum besonderen Erlebnis. Im Herbst und besonders in den Wochen vor den Totengedenktagen (hierzu gehören neben Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag auch der Volkstrauertag) zeigen die Friedhofsgärtner die ganze Bandbreite ihrer Kreativität. Neben Blütenklassikern wie Astern und Chrysanthemen verwenden die Gestaltungsprofis gerne elegante Gräser und auffällige Blattschmuckpflanzen wie die silberfarbene Stacheldrahtpflanze (Calocephalus brownii) oder die mit attraktiven Blattfarben und zeichnungen glänzenden Purpurglöckchen (Heuchera).
Wer die Grabpflege vertrauensvoll in die Hände der Friedhofsgärtner legt, profitiert gleich mehrfach von deren Fachkenntnissen: „Wir suchen gezielt Pflanzen aus, die viele Wochen lang attraktiv bleiben. Es sind nämlich längst nicht alle Sorten gleich; bei der Heide gibt es große Unterschiede bezüglich der Blühreife und -dauer“, erklärt Nicolas Rehner, Friedhofsgärtner aus Bad Kreuznach, aktiv im Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau e.V.
Die individuelle Gestaltung der Gräber ist aber nur ein kleiner Teil des Aufgabenspektrums der Friedhofsgärtner. „Gerne beraten wir unsere Kunden auch bei der saisonalen Auswahl von Grabschmuck, Blumen und Pflanzen. Auch die individuelle Bepflanzungen von Schalen übernehmen wir gerne“, erläutert Nicolas Rehner. Zu den anfallenden Aufgaben auf dem Friedhof gehört auch das Säubern der Grabfläche sowie das Schneiden, Düngen und Gießen der Bepflanzung. Alle diese Leistungen werden von den Friedhofsgärtnern auch als Komplettservice angeboten. Eigene Wünsche der Auftraggeber z. B. zur Pflanzauswahl, etc. werden gerne berücksichtigt.
Der goldene Herbst auf dem Friedhof endet übrigens Anfang November, wenn die Spätblüher auf dem Grab von den in vielen Regionen typischen Winterabdeckungen bzw. von der Winterbepflanzung und dauerhaften Gestecken abgelöst werden.

TIPP: Alpenveilchen: Kleine Schmuckstücke mit ganz viel Charme

„In Gestaltungsfragen sind Friedhofsgärtner immer auf dem neuesten Stand und wissen, wie sie Neuheiten und aktuelle Trendpflanzen geschmackvoll in die Grabgestaltung integrieren“, berichtet Uwe Stapelmann, Geschäftsführer der Treuhandstelle für Dauergrabpflege. „In diesem Jahr gehört beispielsweise das Alpenveilchen (Cyclame) zu unseren Favoriten. Es schmückt sich sowohl mit auffälligen krönchenartigen Blüten in Weiß, Rosa, Rot oder leuchtendem Pink als auch mit wunderschön gezeichneten herzförmigen Blättern.“ Doch so grazil die etwa 15 Zentimeter hohen Pflanzen auch wirken, sie sollten im September gepflanzt werden, damit sie die leichten Nachfröste im Oktober gut vertragen. Übrigens: Alpenveilchen sind nicht nur ein Mariensymbol, sondern stehen auch für ewige Liebe. Ein Grund mehr, die charmanten Pflanzen vom Friedhofsgärtner in die Grab oder Schalenbepflanzung einarbeiten zu lassen.

Weitere Informationen zu den Themen Grabpflege, Dauergrabpflege und Grabgestaltung können unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 15 16 170 als auch auf der Internetseite www.treuhandstelle.info angefordert werden.
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Eine Geschichte über den Friedhof. Und auch über den Tod.
Aber auch vom Leben. Vom Leben der Menschen, die Ihre Trauer zum Ausdruck bringen.
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