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Computern im Handwerk
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Fachmagazin für Bauhandwerker, portionierter Wissenstransfer seit 1984 10x/Jahr; Themen: Hard- & Software, Finanzieren, Nutzfahrzeuge u.a.
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Dritte Generation Opel Vivaro startklar - ab Februar bestellbar
Nach Maß: 4,60 Meter bis 5,30 Meter lang, meist gerade mal 1,90 Meter hoch /Mehr drin: Bis zu 1.400 kg Nutzlast, 2.500 kg Anhängelast und 6,6 m3 Ladevolumen / Topmodern: Breite Palette an Assistenzsystemen, elektrische Schiebetüren / Fürs Grobe: Baustellen-Set-up und adaptive Traktionskontrolle IntelliGrip / 1a-Arbeitsplatz: Mobiles Büro mit bester Multimedia-Vernetzung und Echtzeit-Navi / Starkes Angebot: Opel setzt Modelloffensive bei leichten Nutzfahrzeugen fort / Opel wird elektrisch: Elektro-Variante des neuen Opel Vivaro folgt bereits 2020 / Fit für die Zukunft: Neuer Vivaro der perfekte Begleiter in der Arbeitswelt

Am 9. Januar schrieben wir zu ersten Bildern des neuen Opel Zafira Life: Als Kastenwagen etwa für Handwerker wird es das ähnliche Fahrzeug dann als neuen Vivaro geben. Er kommt auch wie der Zafira Life in der zweiten Jahreshälfte zu den Kunden und wir rechnen mit ersten Bildern in den nächsten Wochen, wohl noch im Februar! Jetzt sind sie schon in der KW 4 gekommen und wir zeigen Sie heute hier! Die dritte Generation des Opel Vivaro kommt. Bereits seit 2001 überzeugt der Opel-Transporter als flexibler Lademeister genauso wie als Büro auf vier Rädern. Knapp eine Million Einheiten sind bis heute schon vom Band gelaufen. Der neue Vivaro erledigt künftig besser als je zuvor jeden Einsatz: In perfekt zugeschnittenen Größen und mit zahlreichen innovativen Technologien macht der flexible Allrounder die Autofahrt komfortabler und das Arbeitsleben leichter. Beste Voraussetzungen, um die Position von Opel in diesem in Europa kontinuierlich wachsenden Segment weiter zu stärken. Zudem ist das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim innerhalb der Groupe PSA für die Konstruktion von leichten Nutzfahrzeugen weltweit verantwortlich. Der bereits ab Februar bestellbare und ab Spätsommer beim Händler erhältliche neue Opel Vivaro bietet auf einer Plattform der jüngsten Generation ein Angebot nach Maß: Er ist als Kastenwagen (Cargo), Doppelkabine für bis zu sechs Personen, Plattformgestell und Kombi sowie erstmals in drei statt zwei Längen erhältlich (4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter). Bei einem maximalen Ladevolumen von 6,6 Kubikmeter lassen sich bis zu 1.400 Kilogramm Nutzlast verstauen – 200 Kilogramm mehr als bisher. Gleiches gilt für die Zuglast: Der neue Vivaro zieht mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast eine halbe Tonne mehr als sein Vorgänger. Einzig in der Fahrzeughöhe gibt sich der Newcomer bescheiden: Die meisten Vivaro-Varianten messen nur knapp 1,90 Meter. Dies hat ganz praktische Gründe: So kann der Vivaro auch in Tiefgaragen und Einkaufszentren selbst bei beschränkter Deckenhöhe so gut wie überall zum Be- und Entladen parken. Damit eignet sich der recht kompakt abgemessene neue Vivaro auch perfekt für den Lieferverkehr in der Stadt. Für sicheres Vorankommen – egal ob auf Schlamm, Sand oder Schnee – sorgt das adaptive Traktionssystem IntelliGrip, das Vivaro-Fahrer auch auf rauem Terrain ans Ziel bringt. Zusätzlich lässt sich der Vivaro mit einem speziellen Baustellen-Set-up inklusive mehr Bodenfreiheit und Unterbodenschutz bestellen. Darüber hinaus wird gleich zur Vivaro-Markteinführung auch eine 4x4-Variante des Offroad-Spezialisten Dangel zur Verfügung stehen. Der ungehinderte Zugang zum Ladeabteil ist über die breiten Heck- sowie die Schiebetüren an den Seiten gewährleistet. Das Besondere schon vor dem Einstieg: Erstmals öffnen die seitlichen Schiebetüren des Vivaro auch elektrisch und damit vollautomatisch. Das funktioniert sogar von außen sensorgesteuert durch eine Fußbewegung in Richtung des Fahrzeugs. Dank praktischer FlexCargo-Durchreiche unter dem Beifahrersitz lässt sich in der 5,30-Meter-Variante bis zu 4,02 Meter langes Arbeitsgerät verstauen. Im Innenraum des neuen Vivaro fühlen sich Fahrer und Passagiere ganz wie in einem Pkw: Systeme wie das Head-up-Display, die 180°-Panorama-Rückfahrkamera, Frontkollisionswarner, Notbrems- und intelligenter Geschwindigkeits-Assistent sorgen für eine entspannte Fahrt. Die ergonomisch günstige Sitzposition sorgt ebenfalls dafür, dass Vivaro-Fahrer alle Anzeigen im Blick und Regler im Griff haben. Bestens vernetzt sind sie dazu mit topmodernen Infotainment-Systemen. Mit dem neuen Vivaro setzt Opel konsequent den PACE! Plan um, verstärkt in wachsende Segmente mit hohen Absatzvolumen zu investieren. Bereits 2020 wird das wirtschaftliche Antriebsportfolio des Transporters der nächsten Generation um eine rein batterie-elektrische Variante ergänzt. So wird Opel ebenfalls bei den leichten Nutzfahrzeugen elektrisch. Der Vivaro wird damit den gesamten Arbeitsalltag elektrisieren und neben den Alltagseinsätzen im Dorf oder städtischen Großraum nach gegenwärtiger Einschätzung auch zukünftig auf der viel diskutierten „letzten Meile“ in den Innenstädten liefern dürfen.

Drei Längen, FlexCargo: Vivaro flexibel und durchdacht bis in den letzten Winkel
Die Groupe PSA ist der Markführer im europäischen LCV-Geschäft (Light Commercial Vehicles, leichte Nutzfahrzeuge). Davon profitiert auch Opel, denn dank gemeinsamer Plattform fährt der neue Opel Vivaro erstmals in drei Fahrzeuglängen vor. Die besonders kompakte, 4,60 Meter kurze Version schließt dabei die Lücke zwischen Van- und Transporter-Segment und ist mit einem Wendekreis von gerade einmal 11,3 Metern auch auf beengtem Terrain agil unterwegs. Schon in dieser Ausführung bietet der Vivaro 4,6 Kubikmeter Ladevolumen, das sich mit der praktischen FlexCargo-Durchreiche auf Beifahrerseite auf 5,1 Kubikmeter steigern lässt. Statt 2,16 Meter langer Gegenstände kann im Berufsalltag so bis zu 3,32 Meter langes Arbeitsgerät mitgenommen werden. Die FlexCargo-Option steigert die Kapazitäten in jeder Vivaro-Variante um 0,5 Kubikmeter respektive 1,16 Meter Ladelänge. In die 4,95 Meter-Version passen so maximal 5,8 und in den 5,30 Meter-Vivaro bis zu 6,6 Kubikmeter Ladung. Leitern oder Paneele bis zu 3,67 bzw. 4,02 Metern Länge verschwinden so ganz einfach im Innenraum des neuen Vivaro. Dazu kommen vielfältige Verstaumöglichkeiten für kleinere Alltagsutensilien rund um Fahrer- und Beifahrerplatz. Doch die jüngste Vivaro-Generation eignet sich nicht nur als flexibler Lastenträger mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast, sie wird im Handumdrehen zum Büro auf Rädern – auch das macht FlexCargo möglich. Denn aus der Rückenlehne des mittleren Vordersitzes lässt sich einfach eine Ablage herunterklappen und als Tisch nutzen. So kann der Kurier beispielsweise vor der Auslieferung beim Kunden noch schnell Dokumente ausfüllen oder am Laptop arbeiten. An praktischen Komfort ist schon beim Einstieg gedacht. Will der Fahrer Pakete oder Arbeitsmaterial über die seitlichen Schiebetüren einladen, müssen diese nicht länger abgestellt werden, um die Türen zu öffnen. Ein Fußkick unter die entsprechende Heckseite des Fahrzeugs genügt, und schon wird der Zugang automatisch gewährt – denn der neue Vivaro hat erstmals sensorgesteuerte Schiebetüren im Portfolio.

Da steckt was drin: Top-Technologien und Assistenzsysteme entlasten Fahrer Dank vorbildlicher Sitze mit vielfachen – zum Teil elektrischen – Einstellmöglichkeiten, Lordosenstütze und Armlehne sowie dem auf den Fahrer ausgerichteten Cockpit und einfachem Handling entsteht ein Fahrgefühl wie im Pkw. Gleiches gilt für die Sicherheit – auch diese liegt auf Pkw-Niveau. Dazu tragen die zahlreichen – in dieser Fahrzeugklasse außergewöhnlichen – Assistenzsysteme bei: Der kompakte Transporter lässt sich mit Head-up-Display ausstatten. So hat der Fahrer alle wichtigen Anzeigen und das Verkehrsgeschehen immer im Blick. Hinzu kommen Frontkamera- und radarbasierte Systeme wie:
- der Spurassistent,
- die Verkehrsschilderkennung,
- der Müdigkeitswarner, der je nach zwei Stunden ununterbrochenen Fahrens per Alarm zur Pause rät bzw. per Kamera das Fahrverhalten scannt und bei Unaufmerksamkeit via Anzeige und Ton den Fahrer informiert.
- der intelligente Geschwindigkeits-Assistent, der das Tempo dem Vordermann anpasst und gegebenenfalls Schwung wegnimmt.
- der Frontkollisionswarner: Per Anzeige und Alarmton warnt dieser in zwei Stufen den Fahrer vor einer drohenden Kollision.
- der Notbremsassistent, der die Fahrzeuggeschwindigkeit verringert und so die Folgen eines Aufpralls mildert oder ihn ganz verhindert.
Für die stets optimale Rundumsicht hat der Vivaro Ultraschallsensoren in der Front- und Heckschürze an Bord. Sie melden dem Fahrer Hindernisse beim Einparken und überblicken den normalerweise toten Winkel. Eine Rückfahrkamera überträgt ihr Bild je nach Ausstattung auf den Innenspiegel oder den Sieben‑Zoll-Monitor. Den großen Touchscreen gibt es in Verbindung mit den Infotainment-Systemen „Multimedia Radio“ und „Multimedia Navi Pro“. Beide Systeme sind Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Beim „Multimedia Navi Pro“ kommt eine Europa-Navigation mit 3D-Kartendarstellung hinzu, die übersichtlich stets den schnellsten Weg zum Kunden weist. Der neue Opel Vivaro punktet aber nicht nur als flexibler Lademeister mit Technologien auf Pkw-Niveau. So tragen neben einem modernen Antriebsportfolio reibungsarme Getriebe wie eine sanft schaltende Achtstufen-Automatik wesentlich zur Effizienz und bestem Fahrkomfort bei – gerade im Flotteneinsatz ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Hinzu kommen lange Wartungsintervalle von bis zu 50.000 Kilometern, welche die Gesamtbetriebskosten weiter senken. Charakteristika wie die hoch positionierten Scheinwerfer und die für die meisten Vivaro-Varianten gültige Maximalhöhe von 1,90 Meter verringern das Risiko kostspieliger Beschädigungen beispielsweise beim Einparken. Dies alles macht die neue Vivaro-Generation zu einem besonders wirtschaftlichen Wettbewerber auf dem Markt.

Zu den Fotos:
1) Die neue, dritte Generation des Opel Vivaro Kastenwagens können die Kunden ab Februar bestellen und dann ab Spätsommer ausgeliefert bekommen. Er hat deutliche Ähnlichkeiten mit seinen Geschwistern aus dem PSA-Konzern Peugeot Expert und Citroen Jumpy, sowie dem Toyota Proace, der ebenfalls auf diesem Baukasten basiert. 2) Der neue Opel Vivaro in 3. Generation ist als Kastenwagen (Cargo), Doppelkabine für bis zu sechs Personen, Plattformgestell und Kombi sowie erstmals in drei statt zwei Längen erhältlich (4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter). 3) Bei einem maximalen Ladevolumen von 6,6 Kubikmeter lassen sich bis zu 1.400 Kilogramm Nutzlast verstauen – 200 Kilogramm mehr als bisher beim Opel Vivaro. 4) Der neue Vivaro zieht mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast eine halbe Tonne mehr als sein Vorgänger. Einzig in der Fahrzeughöhe gibt sich der Newcomer bescheiden: Die meisten Vivaro-Varianten messen nur knapp 1,90 Meter. Das passt in Tiefgaragen oder Einkaufszentren-Parkhäuser fast immer! 5) Den 2019er Opel Vivaro in der dritten Generation wird es ab 2020 auch rein elektrisch geben und er ist bereits ab diesem Februar auch als 4x4-Variante des Offroad-Spezialisten Dangel zu bestellen. 6) Der kompakte Transporter Opel Vivaro in der 2019er Form lässt sich mit Head-up-Display ausstatten. So hat der Fahrer alle wichtigen Anzeigen und das Verkehrsgeschehen immer im Blick. Hinzu kommen Frontkamera- und radarbasierte Assistenzsysteme. 7) Der ungehinderte Zugang zum Ladeabteil ist über die breiten Heck- sowie die Schiebetüren an den Seiten gewährleistet. Das Besondere schon vor dem Einstieg: Erstmals öffnen die seitlichen Schiebetüren des Vivaro auch elektrisch und damit vollautomatisch. 8) Reicht mal die Laderaumlänge nicht, kann beim neuen Opel Vivaro in der dritten Generation bis in den rechten Beifahrerfußraum durchgeladen werden, dank der FlexCargo-Option. 9) Die ergonomisch günstige Sitzposition sorgt ebenfalls dafür, dass Vivaro-Fahrer alle Anzeigen im Blick und Regler im Griff haben. Bestens vernetzt sind sie dazu mit topmodernen Infotainment-Systemen. 10) Die dritte Generation des mittelgroßen Opel Transporters Vivaro ist jetzt mit Bildern zu sehen, kann ab Februar bestellt werden und soll ab Spätsommer dann zu den Kunden rollen. Fotos: Opel Automobile GmbH
#lustaufhandwerk #Bauhandwerk #NutzfahrzeugeimHandwerk #neuerOpelVivaro #drittemodellgeneration #indreilaengen #platzfuerbiszu6komma6m3 #biszu1400kgnutzlast #200kgmehrnutzlastalsdervorgaenger #flexcargo #weltpremiereinbruessel #verkaufsstartfebr2019 #auslieferungenabspaetsommer2019 #auchalsallrad #kastenwagenheisstweitervivaro #psabaukasten #reinelektrischab2020 #cih #ComputernimHandwerk
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28.01.19
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Unsere Blog-Reihe zum Thema "Energiesparendes Bauen" geht weiter!
Im zweiten Teil was Ihr in der Planung bei der Architektur beachten solltet. Hier lässt sich nämlich langfristig Energie und Geld einsparen.
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Dem schließen wir uns an!
Wir wünschen allen, die sich nicht schon im Weihnachtsurlaub befinden eine erfolgreiche Woche.💪Noch 4 Tage Vollgas geben, dann gibt es die verdienten freien Tage. 🎄
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Wir möchten unseren Teil für ein starkes Handwerk beitragen.🔨Was denkst Du wie sieht das Handwerk in 5,10 oder 20 Jahren aus?🤔
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Premiere: Neues LCV-Training im Opel Test Center Dudenhofen
Fahrsicherheit für Transporter / Seit kurzem bieten Opel Motorsport Fahrtrainings jetzt auch für die Nutzfahrzeuge im Opel Testzentrum in Dudenhofen an. Bei den LCV-Fahrsicherheitstrainings lernen die Teilnehmer den Umgang mit den Opel Arbeitstieren Movano, Vivaro (nicht im Bild!) und Combo – vor allem das Fahren mit vollgepacktem Laderaum. #bauhandwerk #nutzfahrzeugeimhandwerk #fahrersicherheit #ladungssicherung #fahrertrainings #opellcvtraining #cih #computernimhandwerk
Mehr hier goo.gl/pqWt41 Bilder: Opel Automobil GmbH
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07.12.18
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Wir gratulieren dazu herzlich!
Großartige Nachricht zum Wochenende! Unsere multiMATIC App zur Steuerung des Heizsystems via Smartphone ist Gewinner des Red Dot Awards 2018 in der Kategorie Interface Design!
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Nachwuchskräfte mit hervorragender beruflicher Perspektive / Deutsche Meisterschaften im E-Handwerk 2018 in Oldenburg
Die Sieger der Deutschen Meisterschaften in den elektro- und informationstechnischen Handwerken stehen fest. Beim Bundesleistungswettbewerb (BLW) des ZVEH am 16. und 17. November in Oldenburg belegten folgende Elektroniker in den sieben Ausbildungsberufen der E-Handwerke den ersten Platz (in alphabetischer Reihenfolge):
 Stefan Bauer (23), Bayern, Informationselektroniker Schwerpunkt Geräte- und
Systemtechnik
 Christoph Geiger (25), Baden-Württemberg, Elektroniker für Maschinen
und Antriebstechnik
 Cornelius Korte (24), Nordrhein-Westfalen, Elektroniker Fachrichtung
Automatisierungstechnik
 Timo Lukas (24), Hessen, Informationselektroniker Schwerpunkt Bürosystemtechnik
 Kevin Mayr (20), Baden-Württemberg, Elektroniker Fachrichtung Energie- und
Gebäudetechnik
 Martin Posselt (21), Bayern, Systemelektroniker
 Phillip Wollgarten (27), Nordrhein-Westfalen, Elektroniker Fachrichtung
Informations- und Telekommunikationstechnik.

Den jährlich in Oldenburg stattfindenden Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk misst Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH und Vorsitzender des Vereins zur Berufs- und Nachwuchsförderung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken, eine über die E-Branche hinausgehende Bedeutung bei: „Mit dem Wettbewerb haben wir der Öffentlichkeit auch dieses Jahr wieder gezeigt, dass die gewerblich-technische Berufsausbildung im
Wettbewerb mit der akademischen bestehen kann. Das duale Ausbildungssystem kann in unseren hochinnovativen und sicherheitsgeneigten Berufen junge Menschen auf ein Leistungsniveau der Spitzenklasse bringen“, erklärt er anlässlich der Preisverleihung auf dem Galaabend. Hellmann würdigte dabei ausdrücklich das besondere Engagement der elektrohandwerklichen Unternehmen in der Ausbildung.

Lob vom Schirmherrn Holger Heckle, Sonepar-Deutschland-Chef
Der Schirmherr der Veranstaltung, Sonepar-Deutschland-Geschäftsführer Holger Heckle, war voll des Lobes für die Wettbewerbsteilnehmer, die als Punktbeste ihres Bundeslandes in Oldenburg an den Start gegangen waren. „Die Übernahme der Schirmherrschaft war mir eine Herzensangelegenheit. Die Nachwuchsförderung ist und bleibt das wichtigste Thema für die gesamte Branche. Das Ausbildungssystem der E-Handwerke bietet die besten Voraussetzungen, um den anstehenden Herausforderungen wie Digitalisierung und die Umsetzung der Energiewende mit gut ausgebildeten Fachkräften begegnen zu können. In der Frage der Nachwuchsgewinnung ziehen Handwerk und die Partner aus Industrie und Großhandel an einem Strang“, bekräftigt Heckle.

Erfolgreiche Nachwuschsgewinnung: Derzeit rund 41.500 Azubis bundesweit
Dass die Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung in den E-Handwerken greifen, belegen laut Hellmann die rund 41.500 Azubis, die derzeit in einem der sieben Ausbildungsgänge der E-Handwerke tätig sind. Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge erreichte 2017 im Vergleich zum Vorjahr ein sattes Plus von 5,9 Prozent.

Das haben die Sieger gewonnen
Die Erstplatzierten durften sich über eine Gutscheinprämie für Weiterbildungsmaßnahmen in Höhe von jeweils 1.000 Euro freuen, die der ZVEH ausgelobt hat. Schirmherr Heckle überreichte den Siegern ein hochwertiges Lautsprechersystem. Die Zweit- und Drittplatzierten erhielten Prämiengutscheine von jeweils 800 beziehungsweise 600 Euro. Das beste
Gesamtergebnis erzielte Phillip Wollgarten mit 93 von 100 Punkten.
Ein besonderer Anreiz für die Junghandwerker war die mögliche Teilnahme an den vom 16. bis 20. September 2020 im österreichischen Graz stattfindenden EuroSkills. Der Punktbeste der Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke 2018 und 2019 kann die deutsche Erfolgsgeschichte fortschreiben. Auf der diesjährigen Veranstaltung, den EuroSkills 2018 im ungarischen Budapest, gewann die Teilnehmerin Diana Reuter im Wettkampfbereich
Elektroinstallation den 2. Platz. Als Punktbeste des deutschen Teams erhielt Reuter darüber hinaus noch die Auszeichnung „Best of Nation – Best of Germany“.
Lobende Worte für die Teilnehmer fand auch ZVEH-Vizepräsident Hans Auracher. Zusammen mit Schirmherr Heckle und ZVEH-Präsident Hellmann überreichte er den Erstplatzierten ihre Urkunden und Medaillen. „Die Teilnehmer haben für ihre Leistungen höchsten Respekt verdient. Schon die Qualifikation zur Teilnahme ist ein großer Erfolg. Jeder darf sich als Sieger fühlen. Den Junghandwerkern eröffnen sich damit hervorragende Berufsaussichten“, so Auracher.
Abschließend dankte ZVEH-Präsident Hellmann den zahlreichen Investoren, die die Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk finanziell oder mit Sachleistungen unterstützt haben. Damit demonstrierten sie jedes Jahr erneut ihre Verbundenheit mit den Nachwuchskräften der E-Branche.
Manfred Köhler, der bisherige Leiter der Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk, war in diesem Jahr in Oldenburg nicht mehr mit dabei. Der ZVEH dankt Herrn Köhler für sein langjähriges Engagement. Mit seiner Unterstützung war es möglich, den Bundesleistungswettbewerb zu seiner heutigen Bedeutung zu führen.
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Zahlen und Fakten zum BLW
Für den Bundesleistungswettbewerb (BLW), die Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk 2018, haben sich 45 Landessieger aus den 16 Bundesländern mit überdurchschnittlichen Leistungen qualifiziert. Darunter war mit Anja Piehler aus Bayern auch eine Frau. Sie kamen in Oldenburg zusammen, um die Bundessieger in den sieben Ausbildungsberufen zu ermitteln.
Um bei den Deutschen Meisterschaften dabei sein zu können, müssen die Junghandwerker ihre Gesellenprüfung mit „gut“ (mindestens 81 Punkte) bestanden haben. Der BLW im Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Oldenburg fand 2018 zum 67. Mal statt.

Investoren beim BLW
ABB, Berker, BFE, Busch-Jaeger, CIMCO-Werkzeugfabrik, CWS-boco, Data Design System, Hüthig de, DEHN + SÖHNE, DKE, Doepke, Eaton, ELCOM, ElektroPraktiker, els Spelsberg, GGK, Gira, GMC-I Messtechnik, Gustav Klauke, Hager, HellermannTyton, Hensel, INTER Versicherungsgruppe, JUNG, KNX Deutschland, Lammers, Mennekes, Merten, OBO Bettermann, Osram, Phoenix Contact, Ritto, RZB, Schneider Electric, Siedle, Siemens, Sonepar, Steinel, Stiebel Eltron, Striebel & John, Telenot, Telering, Theben, Uni Elektro, Wago, Walther-Werke, WFE, WISI

Der ZVEH:
Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 53.755 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 491.542 Beschäftigten, davon über 41.500 Auszubildende, erwirtschafteten die
Unternehmen im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 57,6 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband gehören 12 Landesverbände mit 320 Innungen an.

Zu unserem Foto:
Sieben Sieger eingerahmt von den Gratulanten (vorne v. l.): ZVEH-Präsident Lothar Hellmann, Christoph Geiger, Cornelius Korte, Phillip Wollgarten, Stefan Bauer, Kevin Mayr, ZVEH-Vizepräsident Hans Auracher, Schirmherr Holger Heckle, (hinten v. l.) Timo Lukas und Martin Posselt
Quelle: ZVEH/Jessica Franke
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Wir freuen uns über mehr als 500 Aufrufe unseres YT-Videos mit dem MAN TGE 6.180 und dem Meiller-Kipper
Danke für inzwischen deutlich mehr als 500 Aufrufe unseres YouTube Videos "IAA 2018 Neuheit MAN TGE 6.180 mit 480 kg mehr Nutzlast"; hier kann es direkt angeschaut werden https://youtu.be/_VeoRNS6jws
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20.11.18
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Wir können unsere Zeit 🕗 kaum für etwas Besseres nutzen, als Dinge zu erschaffen. Du hast Dein #Wochenende hoffentlich sinnvoll genutzt und konntest heute wieder voll durchstarten.💪
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