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Christoph Schaddach
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Christoph Schaddach

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Dreimal unterschreiben gegen hemmungslosen Freihandel:

1) gegen CETA: Din ähnliches Abkommen wie TTIP, nur mit Kanada, und eine "Hintertüre" auch für amerikanische und europäische Konzerne. Leider ist der Bundestag schon kurz davor, es zu unterschreiben. Näheres bei der Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50705.mitzeichnen.html

2) gegen TISA - ein geplantes "Dienstleistungsabkommen", das u.a. Finanzprodukte, Leiharbeit über Grenzen hinweg und die Privatisierung kommunaler Aufgaben erleichtern soll:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50750.mitzeichnen.html

3) und schließlich allgemein gegen unsere Unterwerfung unter "Schiedsgerichte": Diese tagen hinter verschlossenen Türen und sollen Konzernen einen bequemen Rechtsweg gegen Staaten bieten, die neue Verbraucherschutz- oder Umweltgesetz beschließen oder "Erleichterungen" nicht beschließen wollen - in diesen Fällen sollen dann die Steuerzahler, die am wenigsten dafür können, sämtliche entgangenen Gewinne ersetzen:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_06/Petition_50474.mitzeichnen.html

Hat man eine der obigen Bundestagspetitionen bereits unterschrieben, gehen die beiden anderen umso leichter. Und sein Passwort nicht mehr findet: bekommt schnell ein neues :-)

Es eilt ein bischen: die letzte der drei Peitionen geht nur noch bis morgen (=Mittwoch) abend, und noch 100 Unterschriften mehr und wir wären zumindest über 1000 - daher soll auch auch das Bild mit den vier Lobbyisten bei der Verbreitung helfen. 
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Vitoria Moraes Moraes's profile photoIOOI SqAR's profile photoHolger Baust's profile photoTTIP's profile photo
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Thomy K
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Es ist Zeit.
Eine kurze Registrierung und man hat eine Stimme.
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Christoph Schaddach

Internationales  - 
 
Nichts gegen Freihandel - aber er sollte sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren, nicht der Firmen. Weil die kriegen nie genug - ständig mehr zu fordern, ist ihre Art. Dsshalb werden auch in Zukunft neue Umweltschutzgesetze nötig sein, und sollten nicht präventiv durch Gerichte, vor denen die Firman dann ihre entgangenen Gewinn einfordern, verhindert werden
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Drei Unterschriften gegen hemmungslosen Freihandel

1) gegen CETA: Din ähnliches Abkommen wie TTIP, nur mit Kanada, und eine "Hintertüre" auch für amerikanische und europäische Konzerne. Leider ist der Bundestag schon kurz davor, es zu unterschreiben. Näheres bei der Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50705.mitzeichnen.html

2) gegen TISA - ein geplantes "Dienstleistungsabkommen", das u.a. Finanzprodukte, billige Leiharbeit über Grenzen hinweg und die Privatisierung kommunaler Aufgaben "erleichtern" soll:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50750.mitzeichnen.html

3) und schließlich allgemein gegen unsere Unterwerfung unter "Schiedsgerichte": Diese tagen hinter verschlossenen Türen und sollen Konzernen einen bequemen Rechtsweg gegen Staaten bieten, die neue Verbraucherschutz- oder Umweltgesetz beschließen oder "Erleichterungen" nicht beschließen wollen - in diesen Fällen sollen dann die Steuerzahler, die am wenigsten dafür können, sämtliche entgangenen Gewinne ersetzen:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_06/Petition_50474.mitzeichnen.html

Hat man eine der obigen Bundestagspetitionen bereits unterschrieben, gehen die beiden anderen umso leichter. Und sein Passwort nicht mehr findet: bekommt schnell ein neues.

Für möglichst viele Unterschriften wäre vielleicht ein Weiterverteilen sinnvoll ^_^
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Christoph Schaddach's profile photo
 
Für eilige Leser habe ich versucht, obigen Post so kurz wie möglich zu halten. Also fehlt auch die Beschreibung, was das Schlimme an CETA, TISA und die Schiedsgerichten.
Hierzu gäbe es zuerst die Texte auf den Petitionsseiten selbst - sowie, relativ sachlich,  von Wikipedia:

1) zu CETA:
http://de.wikipedia.org/wiki/Comprehensive_Economic_and_Trade_Agreement
2) zu TISA:
http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_Abkommen_über_den_Handel_mit_Dienstleistungen#GATS-Kritik
3) zu diesen Schiedsgerichten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen#Schiedsgericht_als_nicht_kontrollierbare_Instanz
farbiger geschildert dann bei:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/ttip-freihandelsabkommen-investorenschutz-eurokrise

Interessant - wenn man sein Passwort schon griffbereit hat - finde ich auch: https://epetitionen.bundestag.de/epet/petuebersicht/mz.$$$.SSI.true.batchsize.10.sort.mz_d.html
hier kann man selbst nach weiteren Petitionen suchen : 
für Hebammen (schon 49.800 Unterschriften), 
gegen Tierversuche und Klein LKW´s, und
für ein Recht auf Sparen für Schwerbehinderte etc....
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Christoph Schaddach
owner

Allgemeine Diskussion  - 
 
"Fracking" wird uns gerne als "Versorgungssicherheit" verkauft. Welche Argumente sollten sie auch sonst anführen ?

Tatsächlich Rohstoffe werden ja auf dem Weltmarkt gehandelt, Selbst Venezuela verkauft an die USA und umgekehrt, und ob 90 oder 70 % Importe macht wenit Unterschied - und mit etwas mehr Gebäudedämmung könnte man auch 20% wenige Import erreichen - falls man das wirklich wollte.

Stattdessen geht es um die Gewinne der Förderfirmen, manchmal sogar mit Subventionen, und um die Gaspreise auf dem Weltmarkt durch mehr Angebot vor einer Steigerung durch Verknappung wg. massenhaftem Verbrauchts zu bewahren:, Das ist dann das Interesse der anderen Firmen und Banken - und deshalb sind fast alle Wirtschaftsleute und die von ihnen finanzierten Parteien dafür, weil. daß ein halbes Gewinnprozent wichtiger ist als etwaige Umweltfolgen gehört bei uns zum System.

_________________________

Ein überblick über die verwendeten Chemikalien:
wobei am harmlosesten noch das "Stützmittel" ist:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing#Fracfluide
und sogar Diesel wird verwendet:
http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/.../chemika.../
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Einer der Aspekte, die mittels "Freihandelsabkommen" unbedingt gefördert werden wollen, und wo dann Schiedsgerichte sehr wohl die Gewinnansprüche der Firmen sehen, 

aber nicht, daß man die Böden auch in größeren Tiefen nicht ohne vernünftigen Grund zu Sondermülldeponien machen sollte. Und Gas, das die Konzerne uns auch nicht billiger verkaufen werden als zu den üblichen Weltnarktpreisen, ist für mich kein vernünftiger Grund. 

Adernfalls gäbe es für Fracking eine verblüffend einfache Lösung:  Jede Firma darf fracken, soviel sie Lust hat: under der einzigen Bedingung, daß sie alle Chemikalien, die sie in den Boden gepumpt hat, restlos (oder zumindest zu 99,9 %) nachher wieder herausholt.

Natürlich müssten sie vorher die geschätzten Chemikalienwiederrausholkosten von dem mehrfachen des Frackinggewinns vorher auf ein Sperrkonto einzahlen: Nicht daß sich da Betrüger breitmachen, die erst Bohren, dann ausschlürfen und schließlich Insolvenz anmelden, wenn sie die Folgen beseitigen sollen.
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Jetzt ist eingetreten, was wir befürchtet haben: CEP hat den Persilschein fürs Fracken! Gestern hat das Landesbergamt in Stralsund den Kanadiern die Genehmigung zum Fracking erteilt. Alles sei gesetzeskonform gelaufen, steht da in der ministeriellen Mitteilung. Sogar für die wasserrechtliche Genehmigung habe die Wasserbehörde ihr Einvernehmen gegeben. In anderen Bundesländern, früher, war das nicht selbstverständlich.…
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Johannes Neef's profile photoSimon Laufer's profile photoChristoph Schaddach's profile photoGabriele Tahtakin's profile photo
4 comments
 
Kein Fisch mehr im Fischland , dafür aber verseuchtes Trinkwasser ,ist doch ein guter Austausch....
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Christoph Schaddach
moderator

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Drei Unterschriften gegen hemmungslosen Freihandel:

1) gegen CETA: Din ähnliches Abkommen wie TTIP, nur mit Kanada, und eine "Hintertüre" auch für amerikanische und europäische Konzerne. Leider ist der Bundestag schon kurz davor, es zu unterschreiben. Näheres bei der Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50705.mitzeichnen.html

2) gegen TISA - ein geplantes "Dienstleistungsabkommen", das u.a. "Erleichterungen" für Finanzprodikte, Leiharbeit und die übliche Privatisierung kommunaler Aufgaben beinhalten soll  
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50750.mitzeichnen.html

3) und schließlich allgemein gegen unsere Unterwerfung unter "Schiedsgerichte": Diese tagen hinter verschlossenen Türen und sollen Konzernen einen bequemen Rechtsweg gegen Staaten bieten, die neue Verbraucherschutz- oder Umweltgesetz beschließen oder "Erleichterungen" nicht beschließen wollen - in diesen Fällen sollen dann die Steuerzahler, die am wenigsten dafür können, sämtliche entgangenen Gewinne ersetzen:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_06/Petition_50474.mitzeichnen.html

Hat man eine der obigen Bundestagspetitionen bereits unterschrieben, gehen die beiden anderen umso leichter. Und sein Passwort nicht mehr findet: bekommt schnell ein neues :-)
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Jan Schiffer's profile photoborg drone's profile photoChristoph Schaddach's profile photoKamran v. Kleist's profile photo
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aber wenn dann möglichst meinen "richtigen" Post:
https://plus.google.com/104672546009797183078/posts/Rbn5LWmEBcR

wobei, im moment - 23 reshares in einer Stunde - wir wahrscheinlich schon im Bereich des Google - Manipulationsverdachtsfilters sind :-)) - falls er uns nicht schon erwischt hat: ich fürchte fast: in den Angesagten haben ich unseren Beitrag leider gerade nicht gefunden - da führt ein Spielgel - Artikel von 07.00 früh mit 7 reshares ... :-(

vielleicht ist sich aber auch nur der menschliche Freigeber noch etwas unsicher  - oder hat pause oder mag gerade nicht.

ich lass mir da wohl besser ein bischen Zeit :-))
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Christoph Schaddach

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eine "Gigafabrik" für Batterien könnten wir wirklich brauchen: Auch anderen Anwendungen, nicht nur Autos, täte es gut, wenn Batterien durch größere Produktion billiger würden. Vielleicht würde das sogar di eSolarstromspeicher verbilligen, die eh immer dringender werden: Je mehr Unsinn diese Bundesregierung mit dem Stromnetz anstellt - desto mehr möchte man sich von diesem einfach abkoppeln - und die 25ct Strompreis, die das Ergebnis lobbyfreundlicher Energiepolitik verlangt, müssten mit Eigenanlagen inclusive Speicher bald zu unterbieten sein (leider nur für jene, die ein eigenes Dach haben).

Für die anderen, normal großen Batteriefabriken wäre es allerdings ein Problem, falls Musk tatsächlich deutlich günstigere Preise schafft.
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Die kennen den BERliner Flughafen nicht 
Branchenexperten und Konkurrenten reiben sich derweil weiter die Augen über die Ausmaße des 5 Milliarden US-Dollar teuren Vorhabens. Das Werk würde in der gesamten Welt seines Gleichen suchen.
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Die Pläne für die „Gigafabrik von Tesla nehmen Konturen an. Der Elektroauto-Pionier sucht nach einem Standort für sein Batterie-Projekt. Branchenexperten und Konkurrenten reiben sich die Augen über die Ausmaße des 5 Milliarden US-Dollar teuren Vorhabens.
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Zoran Gvozden's profile photoChristoph Schaddach's profile photoVincent Spallek's profile photoVolker Berlin's profile photo
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Der Siegeszug der erneuerbaren ist nicht mehr aufzuhalten. Solar und Wind sind selbst im ungünstigen D günstiger als Kernkraft.
Sie sind auch deutlich günstiger als dezentrale Dieselgeneratoren. Insbesondere in Ländern die dichter am Äquator liegen als D. Wenn man bedenkt das Solar in Nordafrika bei gleichen Preis den doppelten Ertag hat, wird klar wo die Reise hingeht.

Das einzige Hindernis für Solar zum explosionsartigen weltweiten Durchbruch ist der deflationäre Preis. Warum soll ich heute eine Anlage hinstellen, wenn sie nächstes Jahr nur 80% davon kostet. Da wartet man doch noch ein Jahr. Und nächstes Jahr ist es wieder das gleiche.
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Christoph Schaddach
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Der Weltraum  - 
 
Einfach schöne Bilder ! 

Eine längere Diskussion, wie solche Ringe entstehen, gibts übrigens auch noch bei einem früheren Post:
https://plus.google.com/u/0/103397788934978089140/posts/D989SNHNC93
wobei der bislang letzte Kommentar dort zumindest den Stand der Wissenschaft von 2010 wiedergibt: ein großer Mond verlor an Höhe, die Eisschichten desselben lösten sich, der Kern fiel in die Saturnatmosphäre.

Das erklärt auch warum wir keine Ringe haben: Unser Mond ist noch oben. (Und so viel Eis hätte er auch nicht)
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Zeigt der Himmel ungewöhnliche Objekte – einen etwas größeren Mond, sind Mars oder Venus sichtbar – reicht das der Menschheit schon für kollektive Begeisterung. Wie wäre es nur, wenn um die Erde plötzlich Saturnringe entstehen würden? Der Künstler Ron Miller hat genau das in Bildern festgehalten. Das Beste an den Bildern sind die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ringe, die man von unterschiedlichen Beobachtungspunkten auf der Erde haben wü...
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Nico Mentis's profile photoThorsten S's profile photoVolker Berlin's profile photo
3 comments
 
Die Bilder in dem Beitrag sind ja wirklich Hammer. Eine irre Vorstellung wenn es so wäre.
Ich bin eh von dem Saturn beeindruckt. Ist sowas wie meine Nr.1 in unserem Planetensystem. Über die Ringe und ihr Entstehung kann man wirklich lange Rätseln 😉
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Christoph Schaddach

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Drei Unterschriften gegen hemmungslosen Freihandel

1) gegen CETA: Din ähnliches Abkommen wie TTIP, nur mit Kanada, und eine "Hintertüre" auch für amerikanische und europäische Konzerne. Leider ist der Bundestag schon kurz davor, es zu unterschreiben. Näheres bei der Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50705.mitzeichnen.html

2) gegen TISA - ein geplantes "Dienstleistungsabkommen", das u.a. Finanzprodukte, billige Leiharbeit über Grenzen hinweg und die Privatisierung kommunaler Aufgaben "erleichtern" soll:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_13/Petition_50750.mitzeichnen.html

3) und schließlich allgemein gegen unsere Unterwerfung unter "Schiedsgerichte": Diese tagen hinter verschlossenen Türen und sollen Konzernen einen bequemen Rechtsweg gegen Staaten bieten, die neue Verbraucherschutz- oder Umweltgesetz beschließen oder "Erleichterungen" nicht beschließen wollen - in diesen Fällen sollen dann die Steuerzahler, die am wenigsten dafür können, sämtliche entgangenen Gewinne ersetzen:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_06/Petition_50474.mitzeichnen.html

Hat man eine der obigen Bundestagspetitionen bereits unterschrieben, gehen die beiden anderen umso leichter. Und sein Passwort nicht mehr findet: bekommt schnell ein neues.

Für möglichst viele Unterschriften wäre vielleicht ein Weiterverteilen sinnvoll ^_^
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K.K Johnson's profile photoAndreas Ilosfalvi's profile photo7littlewing's profile photoIOOI SqAR's profile photo
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Ich habe die Petitionen auf meinen Blog verlinkt zum weiterleiten . ich hoffe dies funktioniert.
Ich hab nun mal was gegen die Diktatur der Märkte ! Es kann nicht sein, dass abgeschottete wildfremde Firmen sich an unseren Steuergeldtöpfen  gütlich tun und diese Abkommen geben Ihnen einen Freibrief so zu handeln. Sie haben das Geld vor Gericht zu ziehen, der normale Bürger aber kaum und unsere Politiker lassen sich von der Wirtschaft einseifen.  Solche Abkommen,die nur einigen wenigen zugute kommen auf wirtschaftlicher Ebene sollten verboten werden. Sie verstoßen meiner Meinung nach gegen die "guten Sitten". Es wird Zeit, dass  der Bürger solchen Mammutangriffen auf die Steuergelder einen Riegel vorschiebt.
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Christoph Schaddach

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ein schönes Morgenbild  :-))

via +Mike Olsen 
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Sunrise on the Ocean                                   by Jon Perez
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Ralf Anderegg's profile photoChristoph Schaddach's profile photoBirgit BM's profile photom. kneiseler's profile photo
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wer immer nur unter seinesgleichen diskutiert, wird eben betriebsblind....
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Ausgerechnet die Raumstation, wo die Amerikaner ohne russische Hilfe gar nicht hinauf kämen, soll davon ausgenommen sein - aber sonst gibt es Besuchsverbot, e mail Verbot, und natürlich keinerlei zukünftige Projekte mehr. 

Stellen wir uns vor, Russland hätte "angesichts Russlands - äh, Amerikas andauernder Verletzung der ukrainischen - äh - irakischen Souveränität und territorialen Unversehrtheit" ähnlich reagiert ... 

Gänzlich unvorbereitet wäre die USA auch, falls Russland ein ähnliches Bedürfnis verspürte, auch eine kleine Sanktion wegen der ständigen amerikanischen Sanktionen zu machen, z.B. zu erklären, daß man auf die von 70 Mio pro Astronautentransport auch verzichten könne.

Dann könnte Russland die Station im allein betreiben, indische und chinesische Wissenschaftler einladen, und noch mit ein paar Passagieren Geld verdienen, ohne daß die USA viel mitreden können ("kommt doch rauf, wenn ihr könnt !") - 

Tatsächlich haben die Chinesen als derzeit einziges Land außer Rußland noch eine funktionierende Personentransportkapsel - aber diese auf die ISS lassen wollten die Amerikaner auch nicht. Ein Mangeln an Teamfähigkeit, würde ich sagen, der sich nun rächen könnte, wenn sie es übertreiben. Weil: dem Amerikanern fehlt nicht nur die Kapsel, sondern auch das Geld, um allein eine Raumstation zu betreiben - China hätte beides, und die Russen könnten nun versucht sein, sich in Richtung eines potenteren und auch zuverlässigeren Partners umzuorientieren.

Dabei wäre eigentlich das schöne am Weltraum, daß man die irdischen Grenzprobleme und das Territoriumsdenken komplett los wäre: In den Umlaufbahnen, und außerhalb ist mehr Platz als die alle Mächte zusammen in den nächsten Jahrhunderten benötigen: Man sollte also das hiesige Denken nicht auf dort übertragen.

So macht man Zusammenarbeit, wo sie von gegenseitigem Nutzen ist - und das ist sie eigentlich immer. Hier bockig zu werden, finde ich kindisch. Besonders wenn die Gefahr groß ist, sich damit ins eigene Fleisch zu schneiden. Zu glauben, daß nur man selbst bestimmen könne, wo zusammengarbeitet wird und wo nicht, ist doch arg hochnäsig. 

Als Europäer würde ich dann sagen: Machen wir mit den Russen genau dasselbe wie diese mit den Völkerrechtsbrechern im Falle Irak: Wir machen bei deren Vorhaben nicht auch noch mit. Das hat damal ja auch gereicht. Oder auch nicht - aber wenn demnächst, die Amerikaner wieder irgendwo Menschenrechte brechen, wollen wir ja auch nicht alle Projekte, die gegenseitigen Nutzen versprechen, mit denen auch noch einstellen müssen. Sonst bliebe wirklich nur noch der Handel mit China - bis diese wiederum...

am Schluß feststellen, daß unser Flüchtlingsboote nicht retten oder gar zurückschleppen und dabei Kentern lassen auch gegen die Menschenrechte verstößt.
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Na ja. Ein paar Krümel kriegen wir auch ab. ^^
Wie das Internet, die Googlebrille usw :) 
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Jeder Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Leben - nur, gegen wen soll man dieses Recht einklagen ?
Gegen Vermieter ? Oder gegen Arbeitgeber ? 

Gegen die gerade nicht - weil "da würde mehr Freiheit für eine besitzlose Minderheit, durch z.B. geringere Mieterhöhungensrechte gnadenlos auf Kosten der vielen gehen, die von solchen Mieteinahmen ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen, und denen eine Reduktion ebendieser Mieterhöhungsmöglichkeiten ihre Chancen auf eine wirtschaftliche Verwertung ihres mühsam ererbten Eigentums und damit ihre selbstbestimmte Zukunft verbaut würden"  (ich habe versucht, deren Gedankengang darzustellen)

So, wie die FDP das definiert, sieht sie eher das Recht von Vermietern und Arbeitgebern, bei ihrer Freiheit zur Gewinnmaximierung (die in Wirklichkeit auch oft auch nur Konkurrenzdruck ist), sich nicht von den 90 % der der Bevölkerung dreinreden zu lassen.

Zumindest war in der letzten Regierung der Eindruck, was ihnen am wichtigsten war. (keine Mindestlöhne - für die selbstbestimmte Freiheit, sich um eine mit Hungerlöhne bezahlte "Beschäftigungstherapie" zu bewerben, mit der man von genauso wenig Euro leben soll als ob man arbeitslos wäre - nur daß man noch 8 Stunden arbeitet.  Leute, die angeblich etwas von Wirtschaft verstehen, hätte eigentlich auffallen müssen, welchen Einfluss das auf die Löhne insgesamt - und damit auch auf die Möglichkeiten der Selbstbestimmung für 90 % der Bevölkerung hat. 

Ihr Lieblingswort zum Lohndumping war "Vertragsfreiheit".  (Ohne zu erkennen, daß durch die Sanktionen der Arbeitsagentur die Vertragsfreiheit, zu der zuallererst auch gehört, einen Vertrag auch einmal NICHT zu schließen,  für die sich zu bewerbende Seite nicht existierte - und das somit die Entwicklung durch die einseitigen Machtverhältnisse klar war.

Sofern Lindner das einmal anders definiert, würde ich mich freuen, weil Bürokratieabbaut und Rückzug des Staates aus Bereichen, wo er sinnlos bevormundet, oder gar Bürger vor sich selbst schützen will, wozu er meiner Ansicht nach nicht das Recht hat, fände ich wirklich wichtige Themen, und eine Partei, die das zum Hauptthema hat, fehlt leider, seit die Wirtschaft die FDP weggekauft und zur Interessensvertretung der ihr wichtigeren Themen (notfalls auch mehr Bürkokratie, Hauptsache mehr Einnahmen auf Kosten von was auch immer) gemacht hat.

Also habe ich bislang leider den Eindruck, daß Lindner wie seine glücklosen, allzu plump argumentierenden Vorgänger dann doch wieder bei den Bereichen landet, die der Wirtschaft stärker am Herzen liegen - weil das die Themen sind, für die die Partei ja auch bezahlt wird.  Nur macht er das mit schöneren Worten: So etwas peinliches wie "Anschlußverwendung" wird man von ihm wohl kaum hören.

So hat er doch eine echte Chance, für seinen zur Spendensammlung für Bezahlpolitik ergebnisoptimierten Verein wieder etwas mehr Prozente zu holen. 
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DIE ZEIT hatte Christian Lindner, Olaf Scholz (SPD) und Anton Hofreiter (Grüne) zum Gespräch geladen, um über den Liberalismus zu reden. Lindner gestand: „Wir sind womöglich alle drei für Freiheit, für Gleichheit und für die Schonung unserer natürlichen Lebensgrundlagen.“ Aber es gebe nur eine liberale Partei, die FDP. Liberal sei, „wenn jeder Mensch ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben hat.“
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Gleich drei Parteien reklamieren das Liberale für sich: Die FDP, die SPD und auch die Grünen. Was aber verstehen ihre führenden Köpfe darunter? Was verbindet sie - und was trennt sie? Im "Zeit"-Streitgespräch mit Olaf Scholz und Anton Hofreiter stellt FDP-Chef Christian Lindner klar: „In jeder Partei gibt es Liberale. Aber es gibt eben nur eine liberale Partei.“
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Sascha R.'s profile photoChristoph Schaddach's profile photoHartmut Runge's profile photoSascha Meyer's profile photo
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PS: falls jemand Lust hat: beim Originalbeitrag (Direktlink:
https://plus.google.com/u/0/+FDP/posts/X5C4KLCtMas
haben Sönke Greimann von der FDP (er ist wie der da :-)) und ich gerade eine Mindestlohndiskussion mit fast vertauschten Rollen: 

Er ist durchaus für staatliche Eingriffe in den Markt, sofern sonst unerwünschte Entwicklungen drohen, - z.B. , wenn sonst Anwälte, Architekten oder Zahnärzte für Hungerlöhne arbeiten müssten und dadurch die Qualität leiden würde ...

Ich finde vor allem die Begrtündungen interessant, wie seitens der Partei argumentiert wird, falls die Marktgesetzte die falschen Leute zu treffen drohen - sehr  lehrreich :-))

Es stimmt ja irgendwie auch - jetzt müsste man das nur noch auf einen anderen Bereiche übertragen, wo eine deregulierte Marktentwicklung ebenfalls negative Folgen hätte...
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Meine Stammkneipe, dort findet man mich manchmal an Wochentagen, dann meist zwischen 2.30 und 3.00 (spät, bzw. früh). Was der unscharfe Begriff "Ambiente" soll habe ich erst einmal gerätselt: Laut Wikipedia ist das ist ein Fremdwort für „Umfeld“, „Umwelt“, „Milieu“, beziehungsweise deren ästhetischer Gestaltung, auch "Atmosphäre" wäre möglich. Das sind eigentlich verschiedene Dinge. Im Zweifelfsfall einfach viele Punkte, ich will da ja noch öfter rein.
Atmosphere: Very goodDecor: Very goodService: Very good
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