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Christoph Schaddach
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ein Artikel, wie Katar "Politik" macht:
und ihnen gemeinsam mit US Geostrategen gelang, auch das Bild westlicher Medien zu beeinflussen: daß diese eher Kampagnen als Information betreiben, fällt ja immer mehr auf.

Nicht erwähnt im Artikel sind die "Atlantikbrückler", die das in hiesigen Medien weiter tragen, weil es ihren Dauerkampf gegen Putin unterstützt, und Saudi Arabien, der andere Rebellenunterstützer aus der Region, der die größte Salafistentruppe unterstützt:
https://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_Front_(Syria)
bis es im Idlib kaum mehr andere Rebellen gab, (außer Al Nusra) - derweil - wie Artikel beschrieben - die Version der hiesigen Medien dann die Syrer beschuldigte, die sich gegen diese Salafisten verteidigen müssen, wenn sie nicht in einem Talibanstaat leben wollen:

Wenn Trump - sei es, daß er es nicht mehr will, oder doch dem Druck dieser gut vernetzten Interessen und Kampagnenmedien nachgibt, aber dann nicht so geschickt macht wie sein Vorgänger - in dieses System der Salafistenunterstützung eine Störung hineinbringt, hat seine Amtszeit wenigstens einen Vorteil.
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Ein US-Bericht rät Trump dazu, das Centcom-Hauptquartier bei Doha zu verlegen, um den Druck auf den Golfstaat zu erhöhen
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Thomas Vogler (aka Holger vom Ast)'s profile photoHeinrich Elsigan's profile photoWilli Kemmer's profile photo
21 comments
 
+Heinrich Elsigan Deine Pseudo-"Turkmenen" sind camouflierte Grauen Wölfe, die sich als türkische Söldner zeitweise im Grenzgebiet festgesetzt hatten. Ihr Chef Alparslan Ç, der Sohn eines MHP-Bezirkvorstehers aus Elazig musste sich für die Ermordung des Suchoi-Piloten vor Gericht verantworten, wurde dann aber schnell wieder freigelassen.

Die autochtonen Turkmenen kämpfen auf Seiten der SDF, gemeinsam mit den Kurden...
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Eine Abkehr von Nafta und sonstigem "Freihandel" wäre ein kompletter Paradigmenwechsel: Ider ist es nur eine Ankündigung härterer Verhandlungen und "Druck", daß mehr Dinge, die in den USA gekauft werden, dort auch produziert werden sollen, in der Hoffnung daß es einige auch tun ?

Wenn tatsächlich eine Kehrtwende zu Protektionismus erfolgt: was wäre unser Gewinn gewesen, wenn BMW in Mexico gebaut und vor dort aus in die USA importiert würden ? ein bischen mehr Deckungsbeitrag für die Entwicklungsabteilung, Zulieferer, und mehr Gewinn für die Aktionäre, das wärs: ansonsten haben wir (Nichtaktionäre) auch nicht viel davon, wenn BMW mehr Gewinne macht, indem es in den Mexico gebaute Autos in die USA verkauft - und dafür General Motors weniger Gewinne macht und dann bei Opel spart.

Warum werden die nicht in den USA zusammengeschraubt, wie im bisherigen BMW - Werk in Spartanburg ? Das reicht doch auch, um auf dem amerikanischen Markt zu verkaufen: daß man billige Löhne in Mexico ausnutzt, um amerikanischen Autoarbeitern Konkurrenz zu machen, finde ich auch nicht sinnvoll: Irgendwer muss ja in den USA auch noch Geld verdienen, um einen Bäcker bezahlen zu können, damit der sich wieder ein Auto kaufen kann:

Generell macht eine Welt mit oder ohne Freihandel wenig Unterschiede: Bauen die USA ihre Autos selber, können die Mexicaner dafür ihre Maisbauern vor Billigkonkurrenz aus dem Norden schützen: beides hat Vor und Nachteile, und etwas weniger Konkurrenzkampf wäre vielleicht sogar sinnvoll: das würde beiden Ländern mehr Spielraum für anderes ermöglichen, als wenn dieser wegen ständiger Kostenimimierungen auf null schrumpft.
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Donald Trump kündigt eine Import-Steuer für nicht in den USA für den US-Markt gebaute Autos an. Auch BMW muss den Protektionismus-Vorstoß ernst nehmen.
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Andreas Kostyrka's profile photoJoachim Griener's profile photoChristoph Schaddach's profile photoYanco Potenza Tunez Bassdardo's profile photo
22 comments
 
Richtig, ich würde über 50% verlangen.
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Christoph Schaddach
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Gesellschaft  - 
 
mal ein Filmtip: das könnte interessant sein:
Das Gefühl, daß einige Konzerne etc, einen Kontinent mit bislang funktionierender Wirtschaft und Werten eher als "Beute" sehen, dann zu dessen Weiterentwicklung beitragen wollen, habe ich auch oft.

das ewige magere Wachstum in den Ländern um Deutschland herum wird nicht lange funktioniern: in Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit wird der Wunsch wachsen, die Regeln, das, was zur bisherigen Stagnation führt, abzuschaffen.
Dafür bietet die EU leider das erste Ziel, auch wenn sie nur partiell schuld war: aber eine Einhzeitswährung, die man nicht wie früher einfach abwerten kann trägt sicher auch dazu bei:

so haben es deren Einführer geschafft, etwas was eigentlich den Kontinent zusammenführen sollte, zu etwas trennendem zu machen: und irgendwie scheinen sie, die sie meist in ihren eigenen Kreisen verkehren, immer noch nicht die gegen sie gerichtete Dynamik erkannt zu haben: Schade !
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Ein Kinofilm, den jeder sehen sollte: „Europa – Ein Kontinent als Beute“ (ab 23.02.17 in den Kinos)
„Die Europäische Union steht vor dem Zerfall. Neoliberale Wirtschaftskonzepte, korrupte Eliten und global agierende Banken und Konzerne spalten den Kontinent und ziehen eine ganze Generation in den Abgrund.“
 
Link 1: https://www.youtube.com/watch?v=2ykZ8c_341U&list=PL1eFyfyVP6gjRxiq4gxUUDt78cboSv5F0&index=3 (Bitte ggf. auf das YouTube-Logo klicken und auch andere Videos in der Playlist beachten.)
 
Link 2: https://neue-debatte.com/2017/01/06/ein-film-den-jeder-sehen-sollte-europa-ein-kontinent-als-beute/
 
Link 3: https://www.facebook.com/europaalsbeute
 
#Abgrund #Banken #Beute #DanielleGanser #DirkMüller #Elite #Eliten #EU #Europa #EuropaAlsBeute #EuropäischeUnion #FabioDeMasi #Ganser #Generation #Globalisierung #Kino #Kinofilm #Kontinent #Konzerne #Korruption #Neoliberalismus #PaulaGil #Zerfall
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Kitrynski's profile photoChristoph Schaddach's profile photo
4 comments
 
+Kitrynski nun ja: theoretisch halte ich es für möglich, auch Wachstum zu haben, daß NICHT die Umwelt mehr belastet:
ob Leute Dienstleistungen in Anspruch nehmen, oder in Restaurants GEHEN, braucht kaum mehr Energie als wenn sie zuhause kochen würden.
auch schöner genähte oder reparierte Kleidung ist Wachstum, wenn es mehr "wert" ist ?

sogar Energtiewende ist Wachstum, weil der Strom wird ja ökologisch teurer, also "hochwertiger" produziert: ein besseres Gewissen gegenüber der Umwelt ist nicht nur volkswirtschaftlich ein Wert, weil es mehr Arbeit benötigt, sondern auch für Menschen wie mich tatsählich auch mehr wert ^^

das Fatale am "Brutalkapitalismus" ist aber, daß seine Lobbyisten sämtliche Steuerungsmechanismen, die das Wachstum in ökologischere Bahnen lenken könnten, angreifen:
Co2 - zertifikate ? Totalversager
Energiewende ? wird gerade ausgebremst
mehr Steuern auf Umweltverbrauch ? Nein !
weniger Steuer auf umweltfreundliche Produkte ?
ist auch "wettbewerbsverzerrung":

gegen die milliardenschweren Lobbys und ihre Einflussmöglichkeiten wird das nichts :-((

_______

Konsum wäre auch umweltfreundlicher möglich:
aber es stimmt schon. daß ohne überflüssiges Zeugs (und die Werbung dafür) die Wirtschaften kollabieren würden:
ein System, wo gerade das vernünftige für dieses tödlich wäre, ist eigentlich total verrückt ?

wobei, eingentlich wärs ja vernünftig: jeder konsumiert nur was er braucht,
damit auch für die, die heute noch auf der Welt zuwenig haben mehr bleibt:
aber das geht in DEM System noch schlechter :

das einzige was sie versprechen: wenn es den Reichen noch besser geht, fällt auch für Arme ein bischen mehr ab: aber auch das haben sie kaum geschafft - weil die Reichen doch das meiste für sich behielten .-((

______

ich habe auch oft das Gefühjl, daß unsere tolle Gesellschaft auch nicht glücklicher ist als "Naturvölker" - bis auf die besseren Zahnbehandlungen.

vielleicht ist es sogar eine Chance, daß en Trump das System des globalisierten Wettbwerbs durch mehr Protektionismus stören kann - seine Einlassungen gegen BMW" in Mexico gehen schon mal in die Richtung, und Protektionismus hat dann oft auch eine Gegenseite.. irgendwann kann Mexico dann aus Nafta austreten und im Gegenzug Strafsteuern gegen amerikanischen Mais machen. Und wenn beide protektionistischer sind, zieht vielleicht die EU nach.

Produktion in kleineren Einheiten in den Regionen ist dann etwas teuerer: aber wir haben ja nicht das Problem zu teure Produkte, sondern eher zu wenig Arbeit, in fast allen Ländern, und in der EU auch.
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Das Bild erinnert mich daran, daß Obama ca. 30 Tage vor seinem Amtsende noch unbedingt Verstärkung der Waffenlieferungen an diese "Rebellen" angeordnet hat: vermutlich aus Furcht, daß sein Nachfolger diese reduzieren könnte, und sie dann nicht mehr so viele Raketen zum verfeuern haben: also kurz vor seinem Amtsende noch maximalen Schaden hinterlassen ?

Was die "Rebellen" damit tun, sieht man wohl selten in unseren Medien: das könnte das gewollte Bild von dem nur einen Bösewicht in dem Konflikt stören.

Lieber übernimmt man von diesen Rebellen zum 10ten mal ihre Behauptung vom angeblich zerstörten letzten Krankenhaus
https://mobile.twitter.com/LinaArabii/status/799883376937340929
bevor man die anderen Bilder veröffentlicht, die sie ins Netz stellen. Z.B. wie sie von Westen aus die 1,2 Millionen Menschen in Aleppo bombardierten, (viele hundert Tote), und immer noch nicht aufhören, wie man auf unterem Bild sieht:

wenn man sich die Namen der "Rebellengruppen" durchliest, die nun beim Waffenstillstand mitmachen sollen (Al Nusra ist da gar nicht dabei) -
https://southfront.org/list-of-militant-groups-wich-joined-ceasefire-syria/
kann man sich vorstellen, was da wissentlich von den "Guten" unterstützt wurde .-((
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The recently appeared footage shows so-called “moderate rebels” firing a US-supplied anti-tank guided missile on people walking down the street...
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Richard Male's profile photoChristoph Schaddach's profile photo
13 comments
 
+Richard Male wenn du dir das auf der Karte anschaust: klemmt im Norden die YPG:
der Rest, das was heute IS beherrscht, war früher einfach "syrische Regierung" und Irak: es gab also schon einen "Bogen" von Libanon bis hin zum Iran, ohne daß das sonderlich schlimm war:
die syrische Regierung beherrscht ja ein Land mit fast 75% Sunniten: der Rest sind Alawiten, Schiiten, Christen Drusen etc: das kann man eigentlich nicht als Schiitenherrschaft bezeichnen, sondern eher als "multikulturell", und wird auch von vielen (auch weniger extremistischen Sunniten) so gesehen.

Es ist eher so, daß die anderen (US; Saudis ...) da einen Religions - und Geostrategiekrieg anfangen wollten, um da lieber ein sunnitisch - radikalen Keil reinzubringen: jedenfalls nach den Leuten die sie da unterstützen.

(und wir haben dann das Problem mit der Zunahme von Extremisten in der Region und Europa - "Geostrategie" sollte verboten werden .-((
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Christoph Schaddach

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Fake News gibt es schon lange:

real starb Herodes schon 4 vor Christus (was auch für danach Geborene eine Flucht nach Ägypten erübrigt)
eine kleine Volkszählung gab es erst 6 nach Christuns
also gab es nicht die angegebenen Gründe für Leute aus Nazareth, nach Betlehem zu gehen:

außer daß Betlehem "die Stadt Davids" war und deshalb im "Buch Micha" (bei uns altes Testament) prophezeit wurde, daß gerade in Betlehem ein "Messias" geboren würde. Das müssen die Eltern gewusst haben - oder die Evangelisten, die die Geschichte 70 - 100 nach Chtistus "aufschrieben" - oder "schrieben".

Seither gibt es ganze Organisationen, die sich darum kümmern, daß niemand daran zweifelt: mit dem Erfolg, daß es kaum einer tut.

Wer will, kann Parallelen zu anderen "Versionen" ziehen, die uns so dargeboten werden: vom Märchen "werden die Reichen noch reicher fällt für alle was ab" (in Wirklichkeit erhöhen die eher die Mieten) bis zur Version unserer "Medienfilterblase" von internationalen Konflikten: Wenn etwas oft und lang genug wiederholt wird, glauben es selbst jene, die die Geschichten verbreiten ^^

Vielleicht hat es weniger Sinn, daß nur die einen Verbeiter anderen Fakes vorwerfen: sondern man auch bei eigenen Versionen anfangen sollte, zu hinterfragen: vielleicht ist das etwas, was einem eine so weitverbreitete Weihnachtsgeschichte lehren könnte ?
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ZDF-Doku ''Das Geheimnis der Geburt Jesu'' (25.12.,19.30 Uhr): Die spannendste Geschichte der Bibel: Was geschah vor mehr als 2000 Jahren wirklich in der Heiligen Nacht? Eine weihnachtliche Spurensuche zur Geburt Jesu
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Christian Müller's profile photoJan Lolling's profile photoPeter Merdian's profile photoKlaus Ries's profile photo
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Christoph Schaddach
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Allgemeine Diskussion  - 
 
"Fake News" gibt es schon lange:

real starb Herodes schon 4 vor Christus (was auch für danach Geborene eine Flucht nach Ägypten erübrigt)
eine kleine Volkszählung gab es erst 6 nach Christuns
also gab es nicht die angegebenen Gründe für Leute aus Nazareth, nach Betlehem zu gehen:

außer daß Betlehem "die Stadt Davids" war und deshalb im "Buch Micha" (bei uns altes Testament) prophezeit wurde, daß gerade in Betlehem ein "Messias" geboren würde. Das müssen die Eltern gewusst haben - oder die Evangelisten, die die Geschichte 70 - 100 nach Chtistus "aufschrieben" - oder "schrieben".

Seither gibt es ganze Organisationen, die sich darum kümmern, daß niemand daran zweifelt: mit dem Erfolg, daß es kaum einer tut.

Wer will, kann Parallelen zu anderen "Versionen" ziehen, die uns so dargeboten werden: vom Märchen "werden die Reichen noch reicher fällt für alle was ab" (in Wirklichkeit erhöhen die eher die Mieten) bis zur Version unserer "Medienfilterblase" von internationalen Konflikten: Wenn etwas oft und lang genug wiederholt wird, glauben es selbst jene, die die Geschichten verbreiten ^^

Vielleicht hat es auch weniger Sinn, daß nur die einen Verbeiter anderen Fakes vorwerfen: sondern man auch bei eigenen Versionen anfangen sollte, zu hinterfragen: vielleicht ist das etwas, was einem eine so weitverbreitete Weihnachtsgeschichte lehren könnte ?
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ZDF-Doku ''Das Geheimnis der Geburt Jesu'' (25.12.,19.30 Uhr): Die spannendste Geschichte der Bibel: Was geschah vor mehr als 2000 Jahren wirklich in der Heiligen Nacht? Eine weihnachtliche Spurensuche zur Geburt Jesu
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Thomas Vogler (aka Holger vom Ast)'s profile photoChristoph Schaddach's profile photo
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+Thomas Vogler
ich auch schon .-))

aber irgendwie scheint der Google - Algorithmus das nicht vordringlich interesseren: der macht lieber "normale" Kommentatoren unsichtbar, die viele Kommentare schreiben: also solche die auch noch dazu gemeldet werden ... nun ja: irgendwann wird es Google wohl verstanden haben - es eilt nicht ^^
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... und die Politik in Deutschland und Europa ist von RWE und andereren Energiekonzernen korrumpiert: traurig, daß gerade ein weniger demokratischeres Land uns vormacht, wie man erneuerbare Energien ausbaut, und damit für die Zukunft noch Geschäftsfelder erschließt, anstatt für Kohleinteressen eine Technik von gestern zu stützen:

oder ist ein System, wo die großen Parteien im dienst weniger Konzerne stehen vielleicht NOCH undemokratischer ? Theroretisch könnten die Leute hier andere Parteien wählen: aber die Medien anderer Konzerne raten davon ab: Dabei hätte man doch eine anderen Wahl ^^

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China will eine Führungsrolle beim Klimaschutz zu übernehmen. Das unterstrich Chinas Klimabeauftragter Xie Zhenhua in einem Interview mit der Staatszeitung China Daily. Beim Kampf gegen den Klimawandel setze die Regierung in Peking auf neue Kooperationen mit anderen Ländern, ergänzte ...
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Christoph Schaddach's profile photoWilli Kemmer's profile photo
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+Christoph Schaddach Wahrscheinlich hast Du in allen Punkten Recht.

a)Die Zusammenhänge in der Wirtschaft usw ist zu komplex als sie mit einigen Tweet zu regeln. Leute wie Tillerson waren nicht unsonst Konzernchefs. Im Amt werden sie den ohnehin Reichen weiter zuarbeiten. In den USA ist das "Drehtürprinzip" noch ausgeprägter als in Europa.

b) Trumps Protektionismus ist möglicherweise Bluff um eine günstige offene Situation zu schaffen. Verstanden als eine Art Pokerspiel, wo man sich erstmal nicht in die Karten schauen lässt.
c) auch klar, sofern es für die volatile Hochtechnologie eine Standortfrage gibt
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Christoph Schaddach

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mal ein Filmtip: das könnte interessant sein:
Das Gefühl, daß einige Konzerne einen Kontinent mit bislang funktionierender Wirtschaft und Werten eher als "Beute" sehen, dann zu dessen Weiterentwicklung beitragen wollen, habe ich auch oft.

das ewige magere Wachstum in den Ländern um Deutschland herum wird nicht lange funktioniern: in Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit wird der Wunsch wachsen, die Regeln, das, was zur bisherigen Stagnation führt, abzuschaffen.
Dafür bietet die EU leider das erste Ziel, auch wenn sie nur partiell schuld war: aber eine Einhzeitswährung, die man nicht wie früher einfach abwerten kann trägt auch dazu bei:

so haben es deren Einführer geschafft, etwas was eigentlich den Kontinent zusammenführen sollte, zu etwas trennendem zu machen: und irgendwie scheinen sie, die sie meist in ihren eigenen Kreisen verkehren, immer noch nicht die gegen sie gerichtete Dynamik erkannt zu haben: Schade !
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Ein Kinofilm, den jeder sehen sollte: „Europa – Ein Kontinent als Beute“ (ab 23.02.17 in den Kinos)
„Die Europäische Union steht vor dem Zerfall. Neoliberale Wirtschaftskonzepte, korrupte Eliten und global agierende Banken und Konzerne spalten den Kontinent und ziehen eine ganze Generation in den Abgrund.“
 
Link 1: https://www.youtube.com/watch?v=2ykZ8c_341U&list=PL1eFyfyVP6gjRxiq4gxUUDt78cboSv5F0&index=3 (Bitte ggf. auf das YouTube-Logo klicken und auch andere Videos in der Playlist beachten.)
 
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#Abgrund #Banken #Beute #DanielleGanser #DirkMüller #Elite #Eliten #EU #Europa #EuropaAlsBeute #EuropäischeUnion #FabioDeMasi #Ganser #Generation #Globalisierung #Kino #Kinofilm #Kontinent #Konzerne #Korruption #Neoliberalismus #PaulaGil #Zerfall
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Andreas Gandi's profile photoChristoph Schaddach's profile photo
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+Andreas Gandi das Drama ist: die nahmen gerade den unglücksseligsten Teil nach: die Fremdenfeindlichkeit und missgungst: wie Gabriel es für "populistsch" hält, wenn deutsche Grundsicherung für Rentner nicht mehr im Ausland gezahlt wird: damit hofft er wohl, ein paar missgünstige Bürger zu begeistern: in Wirklichkeit schreckt er eher andere ab, die für sowas nicht zu haben sind.
man KANN den missgünstigen schlecht Wind aus den segeln nehmen: sie auch hier, wo es der rechte Club Merkel auch nicht goutiert, daß ihre Politik plus Türkei - deal die Flüchtlingszahl 2016 auf weniger als 1/3 von 2015 bekommen hat: genau wie du beschreibst: rückt man nach rechts, macht man "moderatere" Rechte noch salonfähiger, und die Richtung denkt noch über weiteres Forderungen nach, etc :-((

Auf anderen Gebiet wäre vielleicht mehr zu holen gewesen: gegen den bei den Rechten auch unbeliebten Freihandel: nicht nur Worte, sondern auch mal dagegen stimmen, oder zumindest nicht dezidiert sich dafür einsetzen: aber dazu ist man dem "Unternehmerlager" zu sehr verpflichetet ?

___

Ich hoffe nicht auf dem Zusammenbruch der EU:
aber selbst wenn: würde ich sie nicht mit "die Zivilisation" gleichsetzen: auch England wird ohne auskommen: ein bischen schlechter, wahrscheinlich: aber nicht deshalb im Meer versinken. Bündnisse sind etwas, was man tun kann oder lassen.
Schade fänd ichs ! ohne EU wären Nachbarn gegeneinander mistrauisch, die Rüstungsausgaben höher, und der Kontinent hätte echt eine gemeinsame Regierung verdient: bei vielen Themen: wenn sich die nicht wiederum in zu viele Regionalsachen einmischen würde, plus noch die Lobbyinteressen: in der Schweiz klappt die Aufgabentrennung zwischen Bundesregierung und Kantonen meines Erachtens besser. Aber von besseren Systeme kopieren mögen die nicht ? :-((

Eine Evolution des Systems wäre mir wirklich lieber, aber die Lobbyisten der Interessen mögen ja nicht: bzw. hätten lieber eine andere Evolution, die meiner Ansicht nach eher in den Untergang führt - siehe auch der Spiegel - Artikel, nach dem dieses System nicht einmal mehr Wachstum in den westlichen Ländern schafft. Wenn das weiter zunimmt, Ein System Konkurrenzdruck jeder gegen jeden, worauf viele eigentlich keine Lust haben, zudem das entweder zu Verarmung, Druck, oder gar einer neuen Form von Versklavung führt: oder Widerstand:

der Spiegel - Artikel beschreibt gut, wie das System jetzt shcon zwischen Scylla und Karyptis klemmt:
selbst mit Nullwachstum und Nullzinsen steigen die Schulden,
und will man die abbauen, oder Zinsen erhöhen, wäre das Wachstum noch geringer (allein bei 2,5 % Zinsen müsste die BRD 60 MRD im Jahr zahlen, die wir nicht haben).
USA wohl ähnlich.
Der Schuldenpunkt ist eigentlich ein gutes Beispiel, daß sich das System in eine Sackgasse manövriert hat. Es GÄBE Lösungen:
- höhere Löhne
- öffentliches Handeln:
- öffentliche Wirtschaft statt Arbeitslosigkeit (z.B. in Spanien Solarzellen bauen statt Arbeitslosigkeit)
aber das wird von Interessensvertretern, Regierungen etc. gerade verhindert: DIESES System, daß das verhindert, KANN eigentlich nur untergehen, wenn es sich nicht reformiert, und besseren Lösungen im Weg steht ?

wobei ich NICHT mehr Schulden für Wachstum meine (Keynesianismus, Japan), sondern etwas höhere Steuern auf Gewinne oder Besitz und damit etwas sinnvolleres getan, von mehr Geld für Arme bis eben Solarzellenbau (und von den Liberalen könnte man sogar etwas Entbürokratisierung übernehmen: sonst fließt alles nur in noch größere Apparate: da haben sie auch recht: aber nur in DEM Punkt, den sie selbst nicht verfolgen, wenn irgendeine Lobby verschiedene Mehrwertsteuersätze oder steuererleichterungen für haushaltsnahe Dienstleistungen will - so meinte ich das nicht ^^ )
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Christoph Schaddach
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Gesellschaft  - 
 
ausnahmsweise mal was unpolitisches:
oder ist einfach so viel Essen wie man Lust hat auch ein gesellschaftliches Thema ?
Neujahrsgrüße aus Bayern !

(nach der Melodie von "Hallelujah" :-))
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Zappa Klappa's profile photoWinky Winky's profile photoChristoph Schaddach's profile photoDirk R.'s profile photo
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Dirk R.
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+Christoph Schaddach gar nicht so schlimm! Der stoiber dreht gerade bei anne will durch :))))

Fast wie in der com.
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Der Jihadist, der seine Familie losgeschickt hatte, um Selbstmordattentate zu begehen, hat nun auch tot: ich poste das mal, weil einige ihm das gewüscht hatten.

Diese Richtungen (incl. Al Nusra) sollten vom Westen nicht mehr unterstützt werden, und wenn die Saudis die islamische Front und Katar sogar Al Nusra direkt unterstützt,
https://en.wikipedia.org/wiki/Al-Nusra_Front#External_support
ollte man mit jenen mal ein ernstes Wort reden (oder weniger Öl abkaufen, damit die weniger Geld zur Unterstützung solcher Leute haben): schließlich sind die Übergänge der verschiedenen Jihadisten - Richtungen fließend, und nicht sicher, daß diese nicht auch woanders (z.B. im Libanon) aktiv würden.

Terroristen unterstützt man nicht: und wer das für irgendwelche "geostrategischen" Ziele trotzdem tut, hätte wirklich Sanktionen verdient.
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An al-Nusra terrorist, who reportedly used his under-age daughters as suicide bombers in Damascus city, is now said to be...
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Erhan's profile photoJan Lolling's profile photoChristoph Schaddach's profile photo
10 comments
 
+Heinrich Elsigan und Trump könnte ein würdiger Fortsetzer werden.
israel freut sich vielleicht über dessen Unterstützung von Siedlungspolitik: aber viel bringt das auch nicht:
dagegen die Verärgerung ALLER anderen ist ihm dann gewiss ^^
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Christoph Schaddach
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Gesellschaft  - 
 
Fake News gibt es schon lange:

real starb Herodes schon 4 vor Christus (was auch für danach Geborene eine Flucht nach Ägypten erübrigt)
eine kleine Volkszählung gab es erst 6 nach Christuns
also gab es nicht die angegebenen Gründe für Leute aus Nazareth, nach Betlehem zu gehen:

außer daß Betlehem "die Stadt Davids" war und deshalb im "Buch Micha" (bei uns altes Testament) prophezeit wurde, daß gerade in Betlehem ein "Messias" geboren würde. Das müssen die Eltern gewusst haben - oder die Evangelisten, die die Geschichte 70 - 100 nach Chtistus "aufschrieben" - oder "schrieben".

Seither gibt es ganze Organisationen, die sich darum kümmern, daß niemand daran zweifelt: mit dem Erfolg, daß es kaum einer tut.

Wer will, kann Parallelen zu anderen "Versionen" ziehen, die uns so dargeboten werden: vom Märchen "werden die Reichen noch reicher fällt für alle was ab" (in Wirklichkeit erhöhen die eher die Mieten) bis zur Version unserer "Medienfilterblase" von internationalen Konflikten: Wenn etwas oft und lang genug wiederholt wird, glauben es selbst jene, die die Geschichten verbreiten ^^

Vielleicht hat es weniger Sinn, daß nur die einen Verbeiter anderen Fakes vorwerfen: sondern man auch bei eigenen Versionen anfangen sollte, zu hinterfragen: vielleicht ist das etwas, was einem eine so weitverbreitete Weihnachtsgeschichte lehren könnte ?
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ZDF-Doku ''Das Geheimnis der Geburt Jesu'' (25.12.,19.30 Uhr): Die spannendste Geschichte der Bibel: Was geschah vor mehr als 2000 Jahren wirklich in der Heiligen Nacht? Eine weihnachtliche Spurensuche zur Geburt Jesu
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Volker Berlin's profile photoAndreas Gandi's profile photoChristoph Schaddach's profile photo
43 comments
 
+Andreas Gandi ja: die "Vermögenseinkünfte" (Aktienoptionen bei Deutschen AG´s, , Teilhaber / Partner / Gewinnbeteiligung bei amerikanischen) verfälschen wenigstens nicht auch noch die "Lohnstatistiken":

d.h. die zählen dann zu den Einkünften, wie sie "Besitzer" erhalten. Das ist dann nochmal eine andere Klasse:

Wenn da ein Millardär auch nur 4 % Rendite erzielt, "bekommt" er immerhin 40 Mio im Jahr:
Abzüglich Inflation, natürlich.
Gemildert dadurch, daß seine Invesstments (immobilien, Firmen) nicht unbedingt der Inflation unterliegen, sondern oft ihren Wert behalten, oder steigen:

Das ist vielleicht das größte Problem der letzten 10 oder 25 Jahre: daß die gesamtgesellschaftliche Lohnsumme stagnierte, und das Wachstum nur den "Vermögenseinkünften" zugute kam: diese stiegen kräftig. (um ca. 40%). Da diese aber wenig "normale" Güter oder Dienstleistungen kaufen, stieg auch die Kaufkraft kaum: das daher auch das wenige Wachstum: und eben die Stagnation der Lohnsumme, wenn die lobbyfähigeren "Vermögenseinkünfte" sich mehr vom nur langsam wachsenden Kuchen schnappen.

Dabei gäbe es viele Produkte und Dienstleistungen, die auch umweltfreundlich erbracht werden könnten: von Restaurantbesuchen bis zu regenerativer Energie: aber wenn die Leute nicht mehr (oder im unteren Bereich sogar weniger= Geld haben, geht das schlecht:
und die Verschärfung des Konkurrenzkampfs zwingt Firmen und Staaten auch noch, die Mehrkosten für regenerative Energie oder höhere Löhne einzusparen:
ich bin froh, daß zumindest TTIP nicht geklappt hat.
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Christoph Schaddach

International  - 
 
Als ob man in "islamischen" Ländern nicht "Weihnachten" feiern könnte: man sollte nur nicht immer auf die finstersten Typen schauen, oder die unterstützen:

es gibt auch "Säkularere", die bei der Bevölkerung eher mehr Anklang finden als die Ultrareligiösen, auch wenn uns das hier manche anders darzustellen versuchen.

bei den Evakuierungen der ca. 40.000 aus Ost aleppo vergisst man oft, daß weit über eine Million Menschen auch in West - Aleppo sind: die sich freuen, daß die Kämpfe im Ostteil vorbei sind.
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Residents of Aleppo have celebrated the liberation of the city from militants and the beginning of the Christmas holidays. In...
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Christoph Schaddach's profile photoFußball Cup's profile photo
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