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Christoph Schaddach
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Christoph Schaddach

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wer am Wochenende noch nichts vor hat: 
wie wäre es, ein paar Kreislinge einmal persönlich kennen zu lernen ?

Unterkünfte und Fahrgemeinschaften scheint diesmal noch nichts organisiert zu sein: aber vielleicht weiß Kamran einen Rat, oder einer der anderen Teilnehmer; dafür gibt es ja die Community. 

Haupttreff ist Samstag 6. Juni 18.00 Augustiner Keller, der Weg wird erklärt.

"Tagesveranstaltungen" davor und ev. danach sind wohl bislang noch nicht festgelegt: letztes mal, vor zwei Jahren, waren wir z.B. Freitag abend schon in einer Wirtschaft und Samstag nachmittags einige im dt. Museum Museum, andere machten einen Stadtspaziergang,.

Anmeldung mit Erklärung warum 10 Euro für den Augustinerkeller wäre bei: 
http://usertreffen.akte.de/preise---anmeldung.html
(falls Überweisung schon vor einer Woche gewünscht war: ist wohl nicht so tragisch: Hauptsache früher als drei bis zwei Tage vorher)

Fest zugesagt haben bisher erst 18:  vielleicht werden wir noch etwas mehr ? Ansonsten halt einfach mal in der Community nachfragen: das habe ich auch gerade gemacht ^^
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Christoph Schaddach's profile photoKamran v. Kleist's profile photoAngelika Wicke's profile photoregine k's profile photo
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+Peter Kassau-Schmook du Schlauberger: wie die Mod. Regeln ohne große Gruppe hinkriegen, wenn ein Großteil der kleinen Gruppe die nicht nötig findet und richtig fand was sie tat ? So überzeugen, wie du es machst ?

beim Update habe ich versucht, zu schreiben, daß wir doch einen Teil hinbekommen hätten, und hier aussteigen könnten, wenn wir uns über den Punkt "Antragsweseb" nicht einig werden: 

klappte irgendwie auch nicht: du fandest es wohl Überschüttung: Vorwürfe liegen dir mehr: so wie dein ganzer Kommentar: und wenn ich auf jeden Vorwurf einginge, käme "zu lang": 

also finde ich deinen Vorschlag im letzten Absatz eine gute Idee.
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Christoph Schaddach

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wenn das #Schlund   - Bild echt wäre, könnten man das mit der Legalisierung vergessen: dann wären ALLE dagegen: die CDU Wähler sowieso: und die anderen dann auch :-((
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hab mal mit etwas Offensichtlichen begonnen
#Schlund  



Foto: Jens Büttner (dpa)
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Micha Rotte's profile photosote's profile photoLajos Barna's profile photoTiberiotertio's profile photo
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Könnt mir vorstellen das Frau M das ganz gut tun könnte. Obwohl, schon die alte Hildegard von Bingen wusste, nur gesunde Geister vertragen den Hanf-Dampf, kranken Hirnen tut das Kiffen ueberhaupt nicht gut.
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Christoph Schaddach
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Gesellschaft  - 
 
Neues von der Urheberrechtsgesellschaft: 
in dem Fall mal wieder für Lieder, die über 50 Jahre alt sind: 
n Zukunft wird wohl über Gaststätten ein Schild hängen;
"keine Reporter erlaubt"  (und kein Gema - Personal)

Daß so alte Menschen noch Untergrundmusik machen müssen, ist traurig, weil, anders rum, der Gema diese Summen zahlen, ist für Ehrenamtliche wohl kaum zu leisten: Zudem finde ich das für Musik, das eher Volksgut ist, und wo der Anspruch nur entsteht weil vor vielleicht 50 Jahren das jemand zuletzt in Noten gefasst hat auch eine Unverschämtheit.

Da stellt sich wirklich die Frage: viel Leute leben in und von in der Gema, und wie viele sind von deren Abmahnjobs betroffen ? Wie viele Auftritte werden bei Kneipenmusik verhindert ?

wenn hierzulande nichts mehr komponiert würde, zumindest nicht mehr nach den Konditionen der Musikindustrie mit Extravergütung bis 70 jahre nach dem Lebensende, fände ich das weniger ein Katastrophe.

(zudem in der Gema ja eh das meiste die Ralf Siegels und andere "Vollmitglieder" kriegen)... 
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#Gema  ist zum Teil sowas von asozial. 
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Die älteren Damen verletzen angeblich Urheberrechte. Die Furcht vor Nachzahlungen lässt die Senioren nun verstummen.
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Dirk Rutkowski's profile photoGerhard Lueders's profile photoBlack Lady's profile photoChristoph Schaddach's profile photo
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PS: zumindest für diesen Singkreis wird es gut wohl ausgehen: dank der Presseberichte will die Gema nun ihrer Rechnung ein zweites Schreiben hinterherschicken, daß man doch keine 24,13 Euro pro Singkreisveranstaltung erhebnen will: da der Singkreis doch als nicht - öffentliche Veranstaltung eingestuft werden könne :-)) 
http://mobil.derstandard.at/2000015658225/Deutsche-GEMA-will-doch-kein-Geld-von-Senioren-Singkreis  ^^
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Ich halte seit 90-er Jahre sehr wenig bis gar nichts von CNN. Inzwischen ist der Sender zu einer Lachnummer verkommen.
Umso erstaunlicher und trauriger ist es, dass der Artikel über Parade in Russland, verglichen mit den Erzeugnissen der deutschsprachigen Presse, als ein professionell geschriebener, tatsachenbasierter und emotionsloser Bericht gilt. Keine zynische Bemerkungen, keine subtile Botschaften für den dummen Leser, welchem man erklären muss - wer der Böse und wer der Gute sei. Einfach nur Fakten.

Ich frage mich mittlerweile, wenn sogar die Amis und Briten so etwas von sich geben können - welcher Teufel reitet dann all die Spiegel, NZZ, FAZ, Welt, Süddeutschen und die Konsorten???
Sind die Germanen schon wieder "katholischer als der Papst"?
Das erinnert mich auf einen Spruch meines Freundes von dazu mal (er war ein glühender Antikommunist und Fan von Franco): "Gott sei Dank - hat sich Kommunismus nicht in Deutschland durchgesetzt. Sonnst wären wir inzwischen alle Kommunisten"!!!
http://edition.cnn.com/2015/05/09/europe/russia-victory-day-celebration/index.html
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Russia marks 70 years since the victory over Nazi Germany with a spectacular parade in Moscow featuring ranks of soldiers, armored vehicles and planes.
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Es gibt schlimmeres. Sky News zum Beispiel. 
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Christoph Schaddach

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Keine Fremden erwünscht.
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sote's profile photoThomas Lang's profile photoChristoph Schaddach's profile photoIvan C. T.'s profile photo
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+Thomas Lang umgekehrt auch :-))))
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Christoph Schaddach

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Einfach unterschreiben :-))
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wenn möglich bitte beteiligen . Der Verein" mehr demokartie" möchte die EBU Europäische Bürgerinitiative stärker und effektiver machen. Bitte wenn möglich sich beteiligen und weiterleiten.
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Website der Buergeraktion Mehr Demokratie e.V. fuer Volksentscheide auf allen politischen Ebenen. Aktuelle Informationen, Argumente und Hintergruende zur direkten Demokratie.
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peter fitzke's profile photosote's profile photoMartin Weber's profile photoWolfgang Heinemann's profile photo
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es gibt offenbar U(mfragen: und die Beteiligung an der europäischen Bürgerinitiative: weniger als 1 Mio Unterschriften aus dem Rest der EU war bezeichnend :-((

aber ich würde nicht sagen, die sind alle dafür: eher "uninformiert", oder uninteressiert, wie du auch schreibst.

Nur, so funktioniert auch wenig Veränderung. Man kann es als Rückkopplung sehen: wenig Partizipation - miese Politik - noch weniger Partizipationsinteresse :-((

__

demgegenüber waren die Jahre 1967 - 1985 in der BRD tatsächlich ein einmaliger Glücksfall: es gab ja auch Nachholbedarf: die Widersprüche waren in einigen Bereichen sehr stark (die dumpfen Rest  - Nazis und ihre verklemmte Moral... hatten darauf wenig Antwort). 

In Spanien und Griechenland gibt es wenigstens mehr Linke: auch wegen offensichtlicherer Widersprüche und mehr Verelendung und Verzweiflung dort. Leider fehlen dort die Mittel: die sind wieder hier, wo die satten Bürger weniger Lust auf Veränderung haben :-( auch wenn sie wenigstens gegen TTIP sind, und wenigstens 1 Mio das unterschrieben hat ^^ 
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ein ziemlich ausführlicher Artikel, wie ein Profi das sieht: daraus kann man vielleicht Schlüsse ziehen, was sie genau machen: 

die Überschrift bezieht sch auf den letzten Absatz im vorletzten Kapitel, kurz über "Stellenwert des BND":  ohne amerikanische Technik, Knowhow und "Erkenntnisse" ginge es wohl schlecht, z.B. im Nordirak sei man auf die Technik der USA angewiesen 

(wobei ich natürlich denke: unsere Dienste müssen auch nicht überall sein - man hätte die Schutzwesten für die Peschmerga wohl auch ohne Geheimdiensthilfe liefern können ?)
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Du wei ...
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BND-Chef Gerhard Schindler hat Fehler im Umgang mit NSA-Zielvorgaben eingeräumt. Gegen Gesetze habe der BND aber nicht verstoßen. Ihm habe die Fantasie gefehlt, Schmu bei Selektoren mit EU-Bezug bei Daten aus Krisengebieten zu wittern.
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Natürlich sichern solche Abkommen auch Schweizer Investitionen in Ländern mit geringeren Rechtsstandards. 

In Ländern mit höheren Rechtsstandards: (wie den USA, zumindest für Firmen) sichern solche Abkommen aber eher gegen demokratischen Beschlüsse wie Verschärfungen von Umweltstandards: Das gönnen wir auch unseren Konzernen gegenüber den USA - ebenso wenig wie umgekehrt: -

daß sie NOCH mehr Rechte gegenüber demokratischen Beschlüssen erhalten: Wo sie doch eh schon kaum Steuern zahlen.

Möglicherweise wäre ein Schließen ihrer Steuerschlupflöcher (z.B. "Lizenzgesellschaften") ebenfalls eine "Verringerung der erhofften Gewinne" ? Das hätten sie bestimmt gerne !
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Unsere wundervolle Demokratie mit dem Volk als unumstrittenem Souverän: Es droht eine Zahlung in unbekannter Höhe an einen unbekannten Kläger, die der Steuerzahler zu berappen hat. Aber man verrät dem Steuerzahler und Souverän nicht, wer denn klagt und warum. Ein Vorgeschmack auf TTIP und CETA.
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Wer verklagt die Schweiz vor einem internationalen Schiedsgericht auf Schadenersatz? Justizministerin Simonetta Sommaruga schweigt.
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peter kossow's profile photoAndreas Kostyrka's profile photoChristoph Schaddach's profile photoThomas Lang's profile photo
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Hi +Christoph Schaddach Christoph,
guten Morgen und gerne ergänze ich noch, dass jegliche Steuervermeidungstricks einfach nur asozial sind, denn sie schädigen die komplette Gesellschaft des Landes in dem man sein Unternehmen betreibt und sich aber gerne dessen Absatzmarkt bedient.

Dadurch, dass Steuern vermieden werden, aber Umsätze generiert werden fehlen natürlich wiederum Einnahmen für Investitionen oder auch der Infrastruktur im Staatssäckel.

Ich persönlich erkenne keinen großen oder wertigen Unterschied zwischen Steuervermeider oder Steuerhinterzieher, denn sie haben beide die Absicht einen Staat zu prellen und schaden somit der Gesellschaft, da sie ja Steuern nicht bezahlen möchten

Halt asozial!
Starte gut in den Tag und viele LG sendet Dir Tom
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Christoph Schaddach

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... und das für Lieder, die schon über 50 Jahre alt sind: 
in Zukunft wird wohl über Gaststätten ein Schild hängen;
"keine Reporter erlaubt"  (und kein Gema - Personal)

Daß so alte Menschen noch Untergrundmusik machen müssen, ist traurig, weil, anders rum, der Gema diese Summen zahlen, ist für Ehrenamtliche wohl kaum zu leisten: Zudem finde ich das für Musik, das eher Volksgut ist, und wo der Anspruch nur entsteht weil vor vielleicht 50 Jahren das jemand zuletzt in Noten gefasst hat auch eine Unverschämtheit.

Da stellt sich wirklich die Frage: viel Leute leben in und von in der Gema, und wie viele sind von deren Abmahnjobs betroffen ? Wie viele Auftritte werden bei Kneipenmusik verhindert ?

wenn hierzulande nichts mehr komponiert würde, zumindest nicht mehr nach den Konditionen der Musikindustrie mit Extravergütung bis 70 jahre nach dem Lebensende, fände ich das weniger ein Katastrophe.

(zudem in der Gema ja eh das meiste die Ralf Siegels und andere "Vollmitglieder" kriegen)

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(PS: zumindest für diesen Singkreis könnte es gut ausgehen: dank der Presseberichte will die Gema nun ihrer Rechnung ein zweites Schreiben hinterherschicken, daß man doch keine 24,13 Euro pro Singkreisveranstaltung erhebnen will: da der Singkreis doch als nicht - öffentliche Veranstaltung eingestuft werden könne :-)) 
http://mobil.derstandard.at/2000015658225/Deutsche-GEMA-will-doch-kein-Geld-von-Senioren-Singkreis
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#Gema  ist zum Teil sowas von asozial. 
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Die älteren Damen verletzen angeblich Urheberrechte. Die Furcht vor Nachzahlungen lässt die Senioren nun verstummen.
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Inge G. Jurk-Prommersberger's profile photoMartin Weber's profile photoEnaut Waldmeier's profile photoMario Schneider's profile photo
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+Eo Tunun  das ist ja phantastisch, daß die Profildicke drinsteht: dann muß ich die nicht mehr von ungenauen Zeichnungen herausmessen ^^^

______

jetzt habe ich auch verstanden: ZU viel Unterdruck ist schädlich: wenn er dazu führen würde, daß die Strömung zurückwill ... 

________

DAS ist ein Problem: daß bei Starkwind der Sog zu stark werden könnte: 

Da hatte ich nur das eine Problem im Kopf: daß wen Wind über den First streicht es sogar so eine Art "Abwind" geben kann, was stört,

aber daß ein 120 km/h Wind dann ordendlich wirken würde: mit ca den 16 fachen Kräften wie bei 30 km/h, an die ich so gedacht habe, 
habe ich nicht bedacht. Peinlich !

d.h man müsste ihn so bauen, daß er bei 30 km/h wenig Wirkung hat: aber so selten, wie es 120 km/h hat, braucht man ihn nicht. 

Und irgendwelche selbstbewegenden Klappen wären unzuverlässig, besonders wegen dem Ruß. 

Da ist es einfacher, den Kamin etwas höher zu bauen ...

ich wünsche auch vortrefflich zu ruhen ^^(morgen bin ich leider unterwegs: aber Wochenende könnte ich es wieder an den Rechner schaffen ^^)
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Christoph Schaddach

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Jetzt umgeht auch noch der Bund, dem es finanziell nicht so schlecht geht wie manchen Kommunen, die Schuldenbremse: mit einer Finanzierungsform, die die Bürger in Zukunft mehr kostet als sie sonst Zinsen auf Staatsschulden zahlen müssten: zum Wohle von Kapitalanlegern: 
Da sieht man, welche Interessen vertreten werden, und wofür angebliche "Volksvertreter" (so wie andere Staubsauger vertreten?) die Maut in Zukunft verteuern werden (müssen):
Verträge zu lasten von Dritten (nämlich den Bürgern), mit Garantieeinnahmen über eine Laufzeit von 30 Jahren sollten sittenwidrig sein: Leider ist als Bürger die aufzuhalten schwierig: 

Man kann höchstens versuchen, daß bei der nächsten Wahl trotz ihnen gewogener Verleger weniger Leute solche Staubsauger... - äh, Volksvertreter wählen. :-(
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Privatisierung der öffentlichen Infrastruktur: Der Wahnsinn beginnt

Erst vor einer Woche hatten wir darüber berichtet, jetzt ist es Gewissheit: Die Bundesregierung hat endgültig das Zeitalter der “Öffentlich Privaten Partnerschaften” eingeläutet. In einem ersten Schritt geht es um 14 Milliarden Euro. Der Wahnsinn beginnt: Startschuss für die Privatisierung der öffentlichen Infrastruktur...





#Deutschland #Infrastruktur #ÖPP #PPP #Privatisierung #Geldanlage #Investoren #Steuerzahler 

http://finanzmarktwelt.de/privatisierung-der-oeffentlichen-infrastruktur-der-wahnsinn-beginnt-11893/
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In einem ersten Schritt geht es um 14 Milliarden Euro. Der Wahnsinn beginnt: Startschuss für die Privatisierung der öffentlichen Infrastruktur...
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Andre Schmidt's profile photoInge G. Jurk-Prommersberger's profile photoTom Seh's profile photoAnders Frei's profile photo
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Bin für eine offene Wahl den so langsam...... von mir aus soll doch alles privatisiert werden wenn die Politiker auch privatisiert werden müssen die steuern zahlen und man kann die Hunde verklagen. .....
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Christoph Schaddach
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Allgemeine Diskussion  - 
 
Sind die Medien und wir nicht manchmal etwas schnell im gemeinsame Bilder übernehmen, und Urteile fällen ? 

Gerade bei dem Gewehr fällt auf, daß es selbst in der betroffenen Truppe unterschiedliche Ansichten gibt: aber in den Medien und der öffentlichen Meinung herrscht nur noch das Wort "Schrott" vor, und alle wollen die armen Soldaten schnellstmöglich von diesem unverantwortlichen Gerät befreien: obwohl es eigentlich keine besondere Dringlichkeit gibt: aus Afghanistan rücken wir ab: und in den Irak (noch?) nicht ein: dort geht es eher um Lieferungen an Freunde: und wenn, dann bekämen gerade diese diese G36

Schließlich scheint das G36 bei normalem Einsatz doch seinen Dienst zu tun: während Dauerfeuer mit mehreren Magazinen auch mit anderen Sturmgewehren nicht zu empfehlen ist: dazu bräuchte man einen dickeren Lauf, wie ihn l.MG´s haben, die dadurch auch etwas schwerer sind: Hier wählte man lieber einen leichteren, zumal im Einsatz ohnehin nicht mehrere Magazine in kürzester Zeit verschossen werden sollten: sonst ist die Munition bald verbraucht. Also: wurde zumindest damals bei der Bundeswehr der gezielte Einzelschuss, oder der kurze Feuerstoß geübt und gefordert, nicht das Dauerfeuer in die Büsche: (und wenn, dann gab es dafür die MG´s). 

Man beachte, daß ich nichts dagegen hätte, wenn von der Leyens Plan, ihren Vorgänger und heutigen Innenminister mit Hilfe der Medien etwas zu demontieren funktionieren würde: Innenminister wie dieser sind sozusagen der Endgegner der Bürgerrechte, und Heckler und Koch mag ich auch nicht. Aber "Kampagnenjournalismus" der Medien sollten wir dennoch nicht unreflektiert übernehmen: wer weiß, was die uns als nächstes Feindbild präsentieren, das sie dann gleichermaßen undifferenziert als absolut untauglich erklären ?
rot grüne Steuerkonzepte ?
Linke ? Grüne ? 
neue griechische Regierungen ?

Natürlich gab es auch berechtigte Kritik an der Waffe, und ein etwas stärkerer Lauf hätte ihr wohl gut getan: den könnte man auch austauschen, für jene Einsätze wo er sinnvoll erscheint: heutige Gewehre sind ja "modular" aufgebaut. Aber wenn diese steuersparende Methode gar nicht erst in Erwägung gezogen, sondern fast NUR noch Berichte der Unzufriedenen gebracht werden, und Journalisten es so darstellen, als habe die Bundeswehr jahrelang mit dem letzten Schrott gearbeitet: da möchten ich doch auch mal einen dagegen setzen, der damit gute Erfahrungen gemacht hat: siehe unterer Artikel.

Und dann gibt es noch Leute, die wohl mehr Einsatzerfahrung als unsere BW haben, und sogar alle 180.000 Gewehre gerne übernehmen würden: 
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/peschmerga-minister-mustafa-sayid-qadir-will-mehr-g36-13554918.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
ich vermute aber nicht, daß die zu beliefern Sinn der Kampagne ist: für Frau von der Leyen ist der Machtkampf  um Merkels Nachfolge gegen De Maiziere wohl wichtiger - und die Medien machen gerne mit ?
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Verteidigungsministerin von der Leyen nennt das G36 unbrauchbar. Soldaten, die mit dem Sturmgewehr im Gefecht standen, halten die Kritik für Unsinn - trotz bekannter Mängel. Sie vermuten andere Interessen hinter der Debatte.
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Wow, was ich hier interessant fand, wie eigentlich mit dem Thema TOD umgegangen wird. Den es ist egal welche Waffe genommen wird. Es gibt immer nur einen Gewinner und das ist der Hersteller. Den weder der Benutzer noch das Opfer wird Gewinnen. Der eine wird Tod sein oder für immer Verletzt. Der andere muss mit seiner kaputten Seele leben. WER HAT HIER WOHL JETZT GEWONNEN?
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Christoph Schaddach

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Ob jemand dieses Boot aufnehmen wollte ?
Einer der Vorschläge wäre, sie mit allem zu versorgen, was sie benötigen: Essen und Wasser - Hauptsache, sie kommen nicht mehr an Land. 
Da bei jenen meist einer in die eine Richtung rudert, der andere in die andere, sollte das auch funktionieren. 

ein anderer Vorschlag wäre, das Boot doch landen zu lassen, und ein Land NUR für jene Politiker zu gründen. Sie bekämen vielleicht eine kleine Insel, ein paar Wohncontainer, je 2000 Euro Startkapital und ein kleiner Acker zum Bestellen: ob sie es schaffen würden, ein Land ohne Dienstboten, Sekretärinnen, Medienreferentinnen und Praktikantinnen ?  Ein kleiner Stadtstaat mit nur Häuptlingen, ohne Indianer ?
Wer zahlt da Steuern ? Se würden lieber welche verwalten. Aber wenn da nichts zum verwalten und beherrschen ist außer sich selbst ?

Das erinnert an die zweite oder dritte Arche bei per Anhalter durch die Galaxis: auf der Flucht vorn einem fremden, untergehenden Planeten soltle die erste Arche die arbeitsame Bevölkerung retten, die andere die Anwälte, PromotionAssistantManager, Steuerberater, Controller, Bürokraten und Politiker: in eine Sonne bugsieren. Aber sogar dabei kamen die vom Kurs ab, landeten stattdessen auf einem Planeten, und deren Nachkommen breiteten sich dann aus, bis sie unsere Vorfahren wurden: Das erklärt so manches :-( 
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Jo! ;-) 
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