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Christoph Mittermeier
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Christoph Mittermeier

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Coole Idee und auch schon längst überfällig :D
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Na, wie viele Gamer haben wir denn da draußen? Zockt ihr ehr so auf dem PC oder an der Konsole? Die Zukunft des Gaming ist nicht etwa die ...
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Christoph Mittermeier

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SPD und Grüne haben gemeinsam mit den Piraten im Landtag beschlossen, das WLAN-Bürgernetz Freifunk in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen. Das Land soll Plätze und Gebäude für Freifunk-Router öffnen, über Freifunk informiern und Geld bereitstellen.
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Christoph Mittermeier

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Das sollte jeder lesen und teilen, der den Satz "Ich habe nichts zu verbergen" schon selbst einmal gehört hat!
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Das teile ich gerne.
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Du denkst, du hast nichts zu verbergen? Wir nennen dir sieben Gründe, weshalb du dich schützen solltest!
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Christoph Mittermeier

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Uuuuh ... nice! :D
 
Uno Portable Lab Case #3DThursday #3DPrinting
https://blog.adafruit.com/2015/06/11/uno-portable-lab-case-3dthursday-3dprinting/

HelderSantos shares:

Since I bought my Arduino Starter Kit, I always wanted to design a portable ARDUINO case with an integrated Breadboard. A portable Arduino Lab that i can put in the bag and take it with me. It is a very stylish case, with a solid hinge and lock mechanism. It has two side holes to insert a wrist strap.
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Christoph Mittermeier

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So, ihr Luschen, nächste Woche ist #LUGCamp!!! Also hopp!! Anmelden und antreten! Gibt keine Ausrede! https://www.lugcamp.de/#registration
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LUG-Camp 2015 - Das Social Event der Linux Community
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Christoph Mittermeier

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Oh Yeah!! So ein Arcade Dingsie steht auch immer noch auf der Liste der Dinge, die ich unbedingt einmal haben/machen will :D
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Christoph Mittermeier

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Okay, so eine PS4 würde ich dann doch noch nehmen :D
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Ed Zarick hat sich eine ganz besondere PlayStation 4 gebastelt. Er hat der Konsole von Sony ein R2-D2-Outfit verpasst und sie mit einem Display versehen, so dass aus der PS4 quasi sowas wie eine mobile Spielkonsole wurde. Star Wars-Freunde werden sehen, dass nicht nur das Design sehr liebevoll gestaltet wurde, sondern auch die authentischen Sounds des R2-D2 zum Einsatz kommen. Nachdem Ed zuvor schon ein
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Christoph Mittermeier

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When using Firefox, do this (it should be default IMHO but it isn't):

"To enable Tracking Protection in Firefox 35 and later, visit about:config and set privacy.trackingprotection.enabled = true"

Why?

"Abstract—We present Tracking Protection in the Mozilla Firefox web browser. Tracking Protection is a new privacy technology to mitigate invasive tracking of users’ online activity by blocking requests to tracking domains. We evaluate our approach and demonstrate a 67.5% reduction in the number of HTTP cookies set during a crawl of the Alexa top 200 news sites. Since Firefox does not download and render content from tracking domains, Tracking Protection also enjoys performance benefits of a 44% median reduction in page load time and 39% reduction in data usage in the Alexa top 200 news sites."

More at http://ieee-security.org/TC/SPW2015/W2SP/papers/W2SP_2015_submission_32.pdf
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Christoph Mittermeier

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Lesen und ansehen der Sendung lohnt sich! #Datenschutz  
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Von fast allen Internetnutzern werden unbemerkt Millionen von persönlichen Daten gesammelt. Hendrik Loven, Patrizia Schlosser
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Christoph Mittermeier

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Streikerfahrungen eines Lokführers

Gestern habe ich das erste Mal in meinem Leben gestreikt. Bis Ende des letzten Jahres war ich Mitglied bei der nicht streikenden Arbeitgebergewerkschaft EVG, und beim ersten Streik dieses Jahres hatte ich kurz vor Streikbeginn Feierabend und kurz nach Streikende erst wieder Dienstbeginn.

Worum geht es überhaupt bei diesem Streik?
Ich habe hier auf G+ ja schon öfter was zu dieser Thematik geschrieben. Es ist ein relativ kompliziertes Thema, aber man kann es so zusammenfassen: Es geht nicht ums Geld (entgegen den Behauptungen von DB und Presse) sondern darum, ein Leben zu haben, in welchem man dieses auch ausgeben kann. Ich als Tf in der Bereitstellung hatte bspw. letzten Monat über 90% Nachtschichtanteil. Dass das nicht gerade hilfreich ist beim Führen einer Beziehung, dürfte wohl einleuchten.
Außerdem geht es auch darum, Ungeichbehandlungen abzubauen. Zugbegleiter mit ein und den selben Aufgaben werden auf mehrere verschiedene Arten eingruppiert und unterschiedlich bezahlt. Sogenannte "Lokrangierführer", ein künstlicher Beruf, die genau das selbe tun wie andere Lokführer auch, nämlich Züge fahren, rangieren, dazu aber auch noch deutlich mehr Zugbildungsaufgaben wie Kuppeln etc. machen, also bei gleicher Verantwortung sogar noch mehr körperlich belastet werden bei Wind und Wetter, werden ohne sachlichen Grund deutlich schlechter entlohnt als wir "normalen" Lokführer. Beispielsweise sind meine Bereitstellerkollegen in Köln, die 1:1 das gleiche tun wie ich in Frankfurt, ohne nachvollziehbaren sachlichen Grund als Lrf eingruppiert und damit finanziell mir gegenüber deutlich schlechter gestellt.

Immer wieder liest man von Pöbeleien, die Existenz zweier Gewerkschaften spalte die Belegschaft. Stimmt das?
Nun, Idioten gibt es überall. Natürlich wird garantiert irgendwo irgendjemand einen Einzelfall hervorkramen können. Mit der alltäglich erlebten Realität hat das aber nichts zu tun. Natürlich teilt nicht jeder Kollege die gleiche Meinung - sonst wären wir ja auch nicht in zwei Gewerkschaften. Aber inhaltliche Differenzen werden sachlich, ruhig und in einem ausgesprochen familiären Klima diskutiert, und die Gegenmeinung absolut respektiert. Viele EVG-organisierte Kollegen, auch aus anderen Berufsgruppen wie bspw. ein Kollege von DB Sicherheit, mit dem ich am Vortag des Streiks in der abendlichen S-Bahn sprach, oder der Handwerker aus dem ICE-Werk hier in Frankfurt den ich heute getroffen hab, haben allerdings entgegen ihrer Gewerkschaftsleitung sehr viel Verständnis für unsere Ziele und Forderungen, und auch für die Art wie wir für diese kämpfen.
Und auch diejenigen Kollegen, die finden, dass wir uns die falschen Ziele gesteckt haben, wünschen uns trotzdem meist viel Erfolg dabei, diese Ziele für uns zu erreichen.

Öfter liest man, die Vertretung der GDL-organisierten Zugbegleiter durch die GDL sei Claus Weselskys privater Machtwille und den meisten GDL-Mitgliedern egal. Doch das stimmt so nicht. Erstens - nicht die GDL hat sich entschieden, Zugbegleiter zu vertreten, sondern viele Zugbegleiter haben sich entschieden, von der GDL vertreten werden zu wollen. Sie traten von sich ein, und erst Jahre nach der ersten großen Eintrittswelle nahm man sich bei einer Mitgliederversammlung überhaupt der Frage an, ob man für die Zugbegleiter kämpfen kann und will. Da war Weselsky noch ein kleines Licht, irgendwo im Schatten des alles überragenden Manfred Schell. 2007/2008 versuchte man erstmals ernsthaft auch diesen Vertretungsanspruch in die Praxis umzusetzen. Das gelang leider damals nicht, aber allein dass man es versucht hatte, überzeugte viele weitere Zugbegleiter davon, dass sie bei der GDL mehr Chancen haben, jemals irgendwas für sich zu erreichen, als bei der EVG, die sie seit Jahren tarifierte.
Zweitens - in Gesprächen mit Lokführerkollegen ist eine deutliche Mehrheit, unter den GDL-organisierten Kollegen die ganz große Mehrheit (so viel zum Thema GDLer seien unsolidarisch) davon überzeugt, dass die Zugbegleiter dringend Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen nötig haben und dass wir diejenigen sind, die sich dafür einsetzen sollten. Die Mehrheit steht hinter diesem Arbeitskampf, hinter dem Ziel, unser verfassungsrechtlich garantiertes Recht wahrzunehmen.
Ja, natürlich, es gibt einzelne Lokführer, die sich für was besseres halten und nicht für die Zub kämpfen wollen, bzw. sie dafür verantwortlich machen, was die EVG falsch getan hat. Aber das ist eine kleine Minderheit und oft genug sind das die Kollegen, die auch sonst nicht durch hohe Sympathieausstrahlung und Kollegialität glänzen...

Die GDL wird manchmal als One-Man-Show bezeichnet. Tatsächlich aber hat Weselsky nicht mal die Macht, irgendwas allein zu entscheiden, alle relevanten Entscheidungen fallen in den entsprechenden Gremien. Außerdem, das muss man ganz deutlich betonen: Nicht wir sind Weselskys Leute, sondern Weselsky ist unser Mann. Die GDL-Mitglieder haben ihn gewählt, weil er seinen Job gut tut, und nicht weil seine Nase gefällt.

In der Presse findet man allenthalben die Behauptung, das Verständnis der Bevölkerung sei null. In der Tat kriegt man ein nicht sehr anderes Bild, wenn man sich in den sozialen Medien oberflächlich anguckt. Schaut man jedoch genauer hin, findet man auch online viele positive Stimmen. Doch entscheidend ist nochmal was anderes - nämlich nicht, was Leute am heimischen Rechner schreiben und vielleicht in den letzten 10 Jahren nicht ein einziges Mal im Leben einen Zug von innen gesehen haben, sondern was die Fahrgäste sagen, die draußen in den Bahnhöfen stehen und vom Streik direkt betroffen sind. Wie beispielsweise die Geschäftsfrau, die drei Stunden verspätet aus Hamburg ankam und aus dem Bahnhofsgebäude eilend an uns draußen stehenden Streikenden kurz halten blieb, um uns von diesem Ärgernis zu sagen - und davon, dass sie es trotzdem gut findet, dass wir uns nicht kleinkriegen lassen sodern kämpfen. Oder auch der Mann, der mit wutverzerrtem Gesicht an uns vorbeistürmte mit den Worten "Ihr habt alle ein Rad ab! Alle! Allesamt!" (interessanterweise nicht auf dem Weg vom sondern zum Bahnhof). Und wie sieht da die öffentliche Meinung aus, wenn man den Leuten, wie wir es taten, zuhört? Ganz anders als die "veröffentlichte Meinung", also die von der Presse dargestellte angebliche öffentliche Meinung. Die Quote stand 3:1 - auf eine negative Rückmeldung kamen drei positive. Das ist für eine Arbeitskampfmaßnahme, die die Leute leider dermaßen direkt und schmerzhaft trifft, eine verdammt gute Quote. Und ein schwerer Schlag für die Arbeitgeberseite und die Politik.

Oft wird vorgeworfen, die GDLer würden sich faul verkrümeln. Das kann ich nach viereinhalb Stunden Stehen vorm Bahnhofsgebäude, mit Flaggen, offenen Ohren und vielen interessanten Gesprächen mit Fahrgästen, nicht bestätigen. Wir standen übrigens drei Stunden (ca. halb zehn bis halb eins) am Vormittag auf dem Bahnhofsvorplatz und beschlossen nachmittags, am Abend um fünf demonstrativerweise wieder Präsenz zu zeigen für rund anderthalb Stunden (bzw. manche Kollegen vmtl. noch länger, aber ich ging heim, nachdem ich schon seit 9 Uhr vor Ort gewesen war), weil im Laufe des Tages massive Gewaltandrohungen von so "intelligenten" Gruppierungen wie "Hooligans gegen GDL" über digitale Kanäle eingetrudelt waren.

Heute war die große GDL-Kundgebung in Frankfurt, zu der ich leider doch nicht gehen konnte - der heutige Tag war in meinem Dienstplan eh frei und schon langfristig verplant für die Umzugshilfe von Freunden. Aber morgen abend bin ich wieder am Streikposten beim Frankfurter Hauptbahnhof und werde sicherlich, falls wir gerade draußen stehen sollten, mich wieder den Fahrgästen stellen.
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Christoph Mittermeier

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Üble Geschichte ... Drucker hinterlassen beinahe unsichtbare Fingerabdrücke auf ihren ausdrucken, die es vermutlich ermöglichen einen Ausdruck bis zum Drucker zurückverfolgen zu können!

Wer die Untersuchung unterstützen möchte, kann einen Ausdruck an die Electronic Frontier Foundation schicken.

Hier auch schon mal eine Liste von bekannten Druckern, die diese Abdrücke erstellen oder eben auch explizit nicht:
https://www.eff.org/pages/list-printers-which-do-or-do-not-display-tracking-dots
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Seit Jahren kehren wir zu den Chemnitzer Linux Tagen in diesem Hotel ein. Zufällig entdeckt, hat es sich als "Geheimtipp" herausgestellt. Das Personal ist zuvorkommend und die Zimmer sehr schön eingerichtet. Außerdem besitzt das Hotel einen gut ausgestatteten Fitnessraum mit moderner Sauna. Alles im Preis inbegriffen. Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig und auch das Essen im Restaurant ist gut. Wer ein paar Tage in Chemnitz verbringen möchte, sollte sich dieses Hotel einmal ansehen.
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Quality: Very GoodFacilities: Very GoodService: Very Good
Public - 2 years ago
reviewed 2 years ago
Hier gibt es das beste Sushi, das ich bisher in München und Umgebung bekommen habe! Wir sind des Öfteren zum Mittagstisch dort und nehmen die guten und günstigen Mittagsmenüs in Anspruch. Hier bedienen die Inhaber selbst und sind dabei sehr nett und lustig. Ich kann Jedem nur empfehlen, hier einmal vorbei zu kommen.
Food: ExcellentDecor: GoodService: Very Good
Public - 2 years ago
reviewed 2 years ago
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Wir haben jetzt schon das zweite Mal dort gebucht und sind sehr zufrieden. Die Beratung ist freundlich und unsere Wünsche sind sehr gut berücksichtigt worden. Auch bei der zweiten Buchung erinnerte man sich an die Wünsche des letzten Urlaubes und diese sind bei den Vorschlägen berücksichtigt worden. Super Service! Wir werden nur noch dort buchen! :-)
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago
Public - 3 years ago
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