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Christoph Meyer (CERM)
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Christoph Meyer (CERM)

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Herrlich zu lesen: "Der Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern. Gott spielt zwar nicht mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz aufgeführt wie ums Goldene Kalb."
#vegan 
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Christoph Meyer (CERM)

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Wollte ich auch gerade posten, aber es gibt zum Glück auch andere aufmerksame Leser von www.scienceblogs.de :)
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Vor kurzem habe ich eine E-Mail erhalten, in der man sich für die Aufzeichnung bedankt. Leider wird sie nicht ausgestrahlt, mit der Begründung es habe ihnen nicht gepasst, „dass wir auf die gesundheitliche Unbedenklichkeit von GMOs hingewiesen haben“.
Zumindest sind sie ehrlich. Eventuell werde ich in Zukunft nach jedem Argument „Aber man sollte nicht Gott spielen“ anhängen, um niemanden zu verärgern. Ich habe festgestellt, dass viele Leute ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Entwarnende Stimmen haben es in den Medien viel schwieriger sich Gehör zu verschaffen, als welche die den Teufel an die Wand malen. Das macht eine vernünftige, öffentliche Diskussion sehr schwierig.
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Frederik Hirche's profile photo
 
+Christoph Meyer Wir sollten meiner Ansicht nach tatsächlich vorsichtig sein mit GMO Pflanzen - nicht mit Tieren. Pflanzen können sich auskreuzen und so nicht mehr in den Griff zu bekommen sein. Es gibt viele harmlose Genveränderungen von Saatgut: Anpassung an andere Klimabedingungen, Vergrößerung der Fruchtkörper, Veränderung des Nährstoffgehalts. Problematisch ist jedoch, wie sich erwiesen hat, die Fähigkeit von Saatgut eigene Insektizide zu bilden, um Spritzmittel zu sparen. Dies stellt eine große Gefahr für Biodiversität dar. Spritzmittel kann man wechseln oder in der Nutzung einschränken, wenn bspw. der begründete Verdacht vorliegt, dass sie für das terben von Bienenvölkern verantwortlich sind, bei einmal ausgekreuzten Genen wird des schwierig.
Ein weiteres Problem ist das Patentrecht in den USA. So gibt es diverse Beispiele dafür dass Monsanto erfolgreich Bauern auf Strafzahlungen verklagt hat, weil diese durch Auskreuzung Gensequenzen in ihren Feldfrüchten hatten, nur weil sie in der Nähe von Bauern waren, die Monsanto Saatgut verwendet haben.
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Christoph Meyer (CERM)

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"Das Thema +Dieter Nuhr"

In der Diskussion https://plus.google.com/u/0/+LutzFalkenburg/posts/ZxJQzEtbnqP bin ich meinen G+ Freunden noch eine Erklärung schuldig. Da diese aber etwas länger und grundsätzlicher wurde als zunächst gedacht, mache ich daraus flux einen allgemeinen Post und stelle hiermit meine Position zur Diskussion.

+Guido Kajahn, Du Opfer ;), dann also zu (1) - "Was darf eine Satire":
Satire darf und muss vor allem vereinfachen, provozieren und überspitzen. Satire darf nicht durch langes Überlegen wirken, nein, Satire muss sofort und schnell wirken. Das Ziel ist der Lacher oder das Schmunzeln, die Idee eines einfachen aber richtigen Verständnisses einer schwierigen Situation. Dabei muss blitzartig ein wahrer Kern getroffen werden. Ok, manchmal fällt der Groschen langsam, je nach Person, aber bei guter Satire fällt er letztlich dennoch auf jeden Fall. Das eigene, in vielen Jahren meist fein entwickelte Bauchgefühl für richtig und falsch, der Kern der Sache muss schneller zu einer "Ja, so isses doch!" Reaktion kommen als eine langatmige Textanalyse, die die gewollten Schwächen und Vereinfachungen des Ausspruchs erkennt.

Dieter Nuhr also so:
"Meine Familie hat demokratisch abgestimmt: Der Hauskredit wird nicht zurückgezahlt. Ein Sieg des Volkswillens!"

Bei normalen Personen läuft die Wirkung so ab: "Wie kackendreist ist das denn?! Ja, stimmt!"
Denn eigentlich ist uns allen klar, dass wir Schulden zurückzahlen müssen. Und dann kommt der Grieche daher und macht flux eine schicke Volksabstimmung. Wie geil ist das denn?! Voll legitim und bindend, quasi Basisdemokratie. Ja, der Bauch versteht die Intention bevor das Nachdenken anfängt. Lacher!

Gut, es gibt verkniffene Typen, die zum Lachen in den Keller gehen, die damit nicht klarkommen und sofort ein "ja, aber" auf den Lippen haben und Beweise, Details, Logikketten, Relativierungen, Entschuldigungen und dergleichen sehen. Aus Prinzip. Aber diese Typen sezieren sich selbst, ihr ganzes Leben und selbst einfachst funktionierende Witze bis ins Detail vermeintlich auf Gut und Böse. Vornehmlich dann, wenn der Witz oder die Satire zwar wirkt, die Zielrichtung erkannt wird, das empathische Kleinhirn auch am liebsten loslachen würde, aber dann kommt es schwer und mächtig: die Ideologie.

Und da sind wir dann schon bei (2) - "Die Aussage dahinter":

Dieter Nuhr ist halt beileibe kein Linker. Er legt eine gesunde Skepsis und Leichtigkeit gegenüber Themen an den Tag, die andere Mitbürger inbrünstig als politisch, gedankenschwer, schwierig, wichtig und möglicherweise als ausgrenzend empfinden.

Aus der Erinnerung wiedergegebene Sätze aus "Nuhr die Wahrheit":

Thema "Mörder" bzw. "schlechte Menschen": "Der Psychologe erkennt ja noch im Verscharren der Leiche im Stadtwald einen gewissen Sinn zur Ordnung und Sauberkeit, also eine gute Sozialprognose". Lacher

Thema Islam: "Ich bin da in so Buchläden rein. Einer hatte ein ganzes Regal voller Religion, aber keinen Koran. Da habe ich daneben geguckt, bei Phantasie, auch nix. Und bei Humor habe ich gar nicht erst geschaut" Lacher

Oder zu Ehrenmord und Zwangsheirat: "Manche sagen: Das ist nicht der Islam und so - - - doch!" Lacher

Diese Leichtigkeit, mit der ideologische Verstümmelungen, absurde Verhaltensweisen und menschliche Perversitäten ad absurdum geführt werden, die gefällt halt verkniffenen Personen einfach nicht. Offenbar ist Satire nicht tiefgründig und damit auch nicht alles entschuldigend genug. 

Zurück zur Satire über "den Griechen".
Es gibt hier wie dort reichlich viele Menschen, die mit persönlicher Entscheidungs- und Gestaltungsfreiheit  überhaupt nichts anfangen können. Und schon gar nichts von einer Verantwortung für das eigen Leben etwas halten. Für die ist der (über-) fürsorgliche Staat ein Muss, ein Segen und schlechthin Grundlage der eigenen Existenz. "Hey, ich bin dein Bürger. Staat, mach, dass es mir gut geht!". Und Menschen genau dieser Mentalität haben in Griechenland mehrheitlich stets linke Politiker gewählt und so seit Jahrzehnten das Sagen. "Nun, wir haben halt Schulden gemacht. Ja und? Es war doch für den guten Zweck." Und das wird dann auch noch durch eine Volksabstimmung bekräftigt.

Ja, was soll man davon halten? Genau: nichts! Und deshalb macht Dieter Nuhr genau diese Satire.

Das griechische Modell von Augen zu, Scheuklappen hoch, Geld unters Volk verteilen, Apparatschiks schonen, Staatswesen vernachlässigen, Schulden aufnehmen, aber "was Gutes tun" und nicht zu viel vom Volk fordern, denn, es wird schon werden, ... ist KEIN Weg!

Und genau das macht die Satire von Dieter Nuhr so treffen und reizt zum Lachen.

Und letztlich ist es doch so: Wollen wir, dass Schuldner Ihre Schulden nicht zurückzahlen? Wollen wir einen korrupten und ineffizienten griechischen Staat immer wieder finanzieren? Wollen wir, dass der Islam seine schlechteste Seite auslebt? Wollen wir, dass Katholische Priester Kinder missbrauchen? Wollen wir, dass Esoterik über die Wissenschaft siegt? 

Nein, das wollen wir nicht! Also müssen diese Auswüchse bekämpft werden. Dieter Nuhr ist immerhin jemand, der gegen diesen Quatsch ankämpft, mit den Mitteln die er hat, die ihn öffentlich hörbar, aber auch angreifbar machen, die aber mich erfreuen und zum Glück andere quälen.

Ich sage zu den Personen, die sich durch diese Satire von Dieter Nuhr gequält fühlen: Verpisst Euch in Euren Gulag! Sozialismus hat sich überlebt. Überall und seit jeher.
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Andreas Wode's profile photoLutz Falkenburg's profile photoAlexander Amin's profile photo
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+Lutz Falkenburg wir können also festhalten, dass Sie lieber andere EU- Bürger lieber ruiniert sehen, als die Bürger, die Ihre Regierungen wählen durften? Bezahlen Sie auch die Rechnungen Ihrer Nachbarn? Wenn nicht sollten Sie sofort damit anfangen, sonst handeln Sie gegen Ihre Prinziepchen. 
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Christoph Meyer (CERM)

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Das muss jetzt aufhören!
Und in der Tat, das schreiende kleine Ding gab Ruhe. Ziel erreicht.
Und natürlich ist das Kind nun "traumatisiert". Es hat schließlich gerade zum ersten Mal im seinem Leben eine Zurechtweisung erfahren dürfen. Das erste Mal nicht das machen zu dürfen, was man will, ist schon ein entscheidender Einschnitt im Leben einer kleinen Göre.

Und ganz wirklich auch passiert: Cricki, ein netter Freund, der leider bereits verstorben ist, in ähnlicher Situation in einem Restaurant, ganz laut: "Warum schlägt denn keiner das Kind?!"
Die Reaktionen der Eltern und anderer Anwesender kann man sich jeweils vorstellen, zwischen Zorn und Beifall. Aber auch Cricki hat sein Ziel erreicht: es gab Ruhe.

Und in diesem Zusammenhang auch schön:
"Liebe Eltern: Hört auf, eure Kinder zu verweichlichten Menschen zu erziehen"
http://m.huffpost.com/de/entry/7528712
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Die kellnernde Besitzerin eines Restaurants hat ein knapp zwei Jahre altes Kind angeschrien, nachdem es 40 Minuten lang gebrüllt hatte. Jetzt diskutiert das Netz über Kinderfreund- und feindlichkeit.
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Lutz Falkenburg's profile photoVera Lünse's profile photo
 
LOL? Meine Kinder brüll(t)en (eins ist noch in dem Alter) auch ganz gerne aber DAS geht garnicht (das brüllen lassen). Es gibt neben reinen Repressalien soviele kreative Möglichkeiten ein Kinde abzulenken aber hey, wenn die Eltern nicht wissen wie das geht, finde ich persönlich anschreien ok, besser als totbeissen - schliesslich sind wir Säugetiere und da ist das nicht so unüblich :D
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Christoph Meyer (CERM)

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Danke für diese klaren Worte.

" Ein Shitstorm ist ein Massenauflauf, der zum Ziel hat, den Andersmeinenden durch massenhaften Bewurf mit verbalen Exkrementen mundtot zu machen."
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Als langjähriger Beobachter der öffentlichen Meinung muss man heute eine düstere Diagnose stellen: Wir befinden uns auf dem Weg zurück ins Mittelalter. Inwiefern? Nun, beginnen wir mit einem Beispiel.
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Lutz Falkenburg's profile photoDirk Weimer (Watergypsy)'s profile photoregine k's profile photoKarl-Heinz Oetinger's profile photo
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+Lutz Falkenburg Streiten im Diskurs ist eine Kunst. Das beherrschen nur wenige 
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Christoph Meyer (CERM)

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Huups, da ist mir aus 2012 u.a. ein Foto meiner selbst in die Hände gefallen. Ich als Kasper und Rampensau auf einer Veranstaltung mit Partnern.

#kasper  
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Dirk Weimer (Watergypsy)'s profile photoEnrico Krüger's profile photo
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Nächstes Mal noch ein Karnevalshütchen und dann ist es perfekt ..:)) 
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Christoph Meyer (CERM)

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Beim Stöbern hab ich einen fast sechs Jahre alten Post meines geliebten Henryk M. #Broder  wiedergefunden.

Sie haben die Wahl
Wann ist man "ein islamophober Hassprediger" und wann "ein engagierter Kritiker der israelischen Politik".

Das hat irgendwie gar nicht an Aktualität verloren.

#Islam   #Israel  
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Christoph Meyer (CERM)

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So richtig!
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Alles soll gleich sein. Gleich relevant, gleich viel wert, gleich richtig. Damit sich alle gleich wohlfühlen können. So einfach ist das aber nicht, sagt die Soziologin Irmhild Saake.
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Alles soll gleich sein. Gleich relevant, gleich viel wert, gleich richtig. Damit sich alle gleich wohlfühlen können. So einfach ist das aber nicht, sagt die Soziologin Irmhild Saake.
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Christoph Meyer (CERM)

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Worst ice conditions in 20 years force change of plans to icebreaker research program

Tja, das kann halt passieren, wenn Klimawissenschaftler mit Ihren Annehmen und Prognosen daneben liegen.

#Klima   #eisfreiernordpol  
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A carefully planned, 115-day scientific expedition on board the floating research vessel, the CCGS Amundsen, has been derailed as the icebreaker has been called to help resupply ships navigate heavy ice in Hudson Bay.
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Christoph Meyer (CERM)

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Liebe Telepolis, Ihr zieht hier wunderbar hochnäsig, von oben herab und besserwisserisch über den Kabarettisten +Dieter Nuhr her.
Man kann und muss natürlich sagen, dass er eine klar polarisierende Meinung zum Thema Griechenland hat. Und diese Meinung auch noch kabarettistisch und simplifiziert auf die Spitze treibt. Man kann, wie Ihr, natürlich auch komplett anderer Meinung sein. Aber, mal ganz im ernst: Der darf das! Uiiii!
Aber als Verlag sollte man nicht einen ellenlangen hasserfüllten und erniedrigenden Artikel bringen, ohne inhaltlich eine Alternative zu bieten. Da schlagen dann die Floskeln "gutbürgerliche, reaktionären, Ulknudel, gefällt sich, simplifizierte, predigte, unbeholfenes, hochnäsige Besserwisserei, das Feuer der Empörten, Rumpampen, usw." auch gerne mal um und zeigen eher deutlich Euer inhaltliches Defizit und die schlichte Angst um die eigene Meinungshoheit. 
Sich nur am Kabarettisten abzuarbeiten macht deutlich, dass Ihr dieses Konzept "Kabarett" nicht verstanden habt, Euch lieber pikiert echauffiert (und es im Geheimen natürlich alles besser wisst) aber Euch leider doch die Worte und Argumente fehlen.
Lieber +heise online (sorry, den Heise Verlag selber gibt es wohl nicht bei G+): bleibt doch bitte den politischen Themen fern. Danke.
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Peter Redemann's profile photoChristoph Meyer (CERM)'s profile photoAndreas Wode's profile photoDirk Weimer (Watergypsy)'s profile photo
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Die Leute, denen Demokratie gar nicht weit genug gehen kann, wenn es um die eigenen politischen Positionen geht, würden Dieter Nur am liebsten einen Maulkorb verpassen. 
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Christoph Meyer (CERM)

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Sag ich doch!
"Unser jetziger Stoffwechsel liegt in den Ursprüngen unserer Vorfahren."

Im Text nicht so deutlich gezogenes Fazit: Nahrung aus Tier und Pflanze ist das, was ein Mensch im Mix braucht.

#VeganerScheiss   #Vegan  
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Unsere Autorin ist seit 2003 Ernährungstrainerin. Früher hatte sie Gewichtsprobleme, heute wiegt sie 53 Kilo. Donnerstags gibt sie Tipps. Diesmal: Was wir von den Jägern und Sammlern lernen können.
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WJ Hunsperger's profile photo
 
Guter Artikel. Sachbezogen ohne Polemik. Danke.
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Christoph Meyer (CERM)

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Gender
“Ich kann nur sagen: Kanalarbeit für alle. Nicht nur Männer in Kanäle.
Fallen die Kanäle, fällt Deutschland. Kanalarbeit muss weiblich werden.”

Von wegen Frauen sollen sich aussuchen dürfen, wo bitte schön gegendert wird! Schick die fett bezahlten Bürojobs abgreifen, Hauptsache die Haare und das Gehalt sind schön?

Das war einmal! Es regt sich Widerstand in der Männerwelt. Besonders da, wo noch richtig angepackt werden muss.

#zickenalarm   #gender   #Kanäle   #KanalEquality  
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Lutz Falkenburg's profile photo
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Basic Information
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cerm
Story
Tagline
Anderen zuhören, lernen, sich seine eigenen Gedanken machen und daraus den persönlichen Weg formen
Introduction
Wieso cerm?
Laut Perso heiße ich korrekt, mit Namen der Taufpaten:
"Christoph Edmund Rudolph Meyer"

Und sonst?

Nun, ich bin Jahrgang 61, habe einiges im Leben gesehen, wobei Freud und Leid eng beieinander lagen (und manchmal noch liegen).

Ich mag keinen Extremismus, weder von rechts, noch links, noch ökologisch und schon gar nicht im Glauben. Das bringt uns nämlich nicht voran.
Work
Occupation
Unternehmensberater - V²oIP Lobbyist
Employment
  • Selbständig
    Chefe, 1996 - present
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