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In mir reift der Beschluss, wieder ein richtiges Blog zu haben. Ich möchte nicht,
- dass meine Inhalte hier durch Google in Google-Systemen verwertet werden
- dass ich nicht einmal einfache Nutzungsrechte habe, die sehr guten Diskussionen hier andernorts abzubilden (an den Kommentaren hat der Kommentator die Nutzungsrechte, und Google hat einfache Nutzungsrechte innerhalb seiner Dienste).
- Ich möchte an Werbeerlösen beteiligt werden (zumindest eine Currywurst sollte drin sein)
- Ich möchte meine alten Inhalte leichter wiederfinden, taggen und syndizieren können
- Ich finde die Typografie hier grausig.
- Ich möchte selbst entscheiden, wer Spam ist und wer nicht
- Das Recht auf Pseudonymität ist ein bekanntes Problem

Geht irgendjemandem ähnliches durch den Kopf? Spricht aus Sicht von Euch was dagegen, wenn es hier bei Hinweisen bleibt, der Inhalt aber in einem Blog ist?
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Gernot Roth's profile photoStefan Dorn's profile photoMichael Scharpf's profile photoG+Tutor's profile photo
81 comments
 
Diese Überlegungen kann ich gut nachvollziehen, würde aber Google+ gar nicht als Ersatz für ein Blog sehen.
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Ich bin der festen Überzeugung, dass eigener Content auf eigenen Seiten liegen sollte. Empfehle ich jedem Unternehmen. Einige Gründe hast Du bereits genannt.
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Finde ich völlig ok, verständlich und nachvollziehbar. Die aktuellen Hinweise sind dann aber wichtig! Überlege ähnliches.
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nee ist doch super. dann kann das alles schön automatisiert werden, und wen es interessiert, der geht aufs Blog
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ich unterscheide zwischen content creation und selektion. social network wird meiner ansicht nach oft falsch verstanden. die diskusin um arnamen und co gestaktet sich oft albern und verworren. genauso die irrwitzigen schreie die eigene freiheit sei beschränkt. fühl dich frei und kreiere kontent auf einem oder deinem blog deiner wahl.
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ich kann den Unmut über das System G+ sehr gut verstehen und sehe die vielen Vorteile die ein eigenes Blog gegenüber dem Posten hier hat.

ABER:
Ich persönlich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass Diskussionen hier viel viel besser sind als auf den meisten Blogs. Ich sehe es an mir selbst, ich bin viel eher bereit hier mal schnell einen Kommentar zu schreiben und dann auch die darauf folgenden Kommentare zu lesen / bzw. zu überfliegen und ggf. erneut zu kommentieren als bei Blogpostings..

Befürchte, es geht den meisten so und somit nimmt die Qualität der Diskussion deutlich ab. Ganz zu schweigem vom (noch) fehlendem Spam in den Kommentaren auf G+
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ich freu mich drauf. Ich habe noch nie verstanden, wie man all seine Gedanken ausschließlich einem Netzwerk übereignet.
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Kann die Argumente absolut nachvollziehen. Aber die Usability/Vernetzung wird natürlich darunter leiden. Ich würde auf einer externen Plattform sicher weniger kommentieren.
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+Sascha Schünemann Aber das spricht nicht gegen einen Blog, oder? Die Diskussionen können überall geführt werden, klar. Das sollten sie sogar.
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+Sascha Schünemann Ja, die Diskussionen hier sind schneller, intensiver. Vielleicht ist die Lösung, am Ende von einem Blog so einen Da-Geht´s-Lang-Kasten zu machen und hier weiter zu diskutieren.
Das Problem ist aber, dass die Kommunikation mehr als die Summe atomarer Beiträge ist, und eben dieses "mehr" gehört Google und verschwindet für mich im Nirwana. Ich dürfte streng genommen nur zitieren, und da sieht man gerade, wie die Rechtsprechung aus 100 Zeichen-Zitaten Urheberrechtsverletzungen macht. Ist doch Shice, Sorry.
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+Christian Henne ja, das bedeutet dann aber für den Betreiber des Blogs doppelter Aufwand beim Sichten der Kommentare. Außerdem kann es passieren, dass dann Diskussion getrennt von einander laufen. Klar, das muss man dann halt beides riskieren. Schön wäre ja eine Möglichkeit, die Diskussionen aus G+ zumindest automatisiert auf dem Blog anzeigen zu können
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Ein soziales Netzwerk kann eine schöne Sache sein -- drum bin ich ja auch hier --, aber ein Blog ist dadurch auf keinen Fall zu ersetzen. Also unbedingt dafür.
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vielleicht ist ein kommentarloserblog eine idee. papierzeitungen schweigen auch zurück wenn ich mich ärgere. 
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+Christoph Kappes klar, urheberrechtlich ist das ziemlicher Mist. Und den Content hier auch für Menschen außerhalb G+ verfügbar zu machen verhindert Google auch. Schön wäre es, wenn Google einen liberaleren Standpunkt einnehmen würde, aber es ist zu erwarten ( und auch irgendwie verständlich) , dass das wohl eher nicht passiert. Also zusammenfassend, Dafür! :-)
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Super, die richtige Entscheidung wie ich finde. Übrigens nicht nur für Dich als Autor, sondern auch für die Leser. Ich finde lesen und kommentieren auf einem Blog immer noch komfortabler.
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Man sollte google+ halt nur als Infoplattform sehen. Eigene Beiträge und Tags eben auch auf eigenen am besten Root Servern. Ich hoste mein Blog auf meinem Server
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Ja, +Falk Hedemann , ich sehe mich ja gar nicht als Autor. So ein Zeug hier quillt irgendwie nebenbei aus mir heraus, daher läuft es flüssiger als ein Blogbeitrag. Hemmschwelle geringer, anfangs. Problem aber nun auch, dass hier fast 6 K Leute mitlesen, also habe ich Schwierigkeiten mit dem "Dahinwerfen", dem Unreinen, dem fehlerhaft-fragmentarischen.
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herr kappes zu den zuvielen leuten sind sie nicht gekommen weil sie so unfragmentarisch waren. bleib doch authentisch. ein kleiner service wie tumblr wäre vielleicht das richtige format. und anbindbar. man muss auch nicht jede diskusion verfolgen, moderieren oder lenken. lasst sie irgendwo stattfinden. 
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Also das mit den Werbeeinnahmen finde ich einen Punkt bei dem man sich bei G+ nicht beschweren kann da es noch keine Werbung gibt. Wenn sie eingeführt wird währe das sicher ein Interessanter Punkt der auch einen Großen vorteil für G+ währe und auch sonst Recht viele Blogger davon überzeugen könnte nur noch auf G+ zu Posten da es denke ich mal um einiges leichter zu verwalten ist...
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+Christoph Kappes Ach Autor ist man schneller als man denkt ;) Alles bei G+ bei dem „Expand this post“ drunter steht, könnte genauso gut ein Blogpost sein.
Für mich ist mein Blog auch deshalb wichtig, weil ich dort Gedanken über Tage reifen lassen kann. Das geht hier weniger gut. Bilder und Videos genau dort und in der Größe wie ich es will einfügen zu können, zu anderen Blogs zu verlinken und nicht zuletzt ein echtes digitales Eigenheim zu besitzen, schätze ich sehr. Denke das geht vielen Bloggern so.
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So ein schickes, mit minimalistischem Design, Richtung iA3, mit Webfonts und grooooooossen Schriften.
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mach doch einfach. Das kann doch jeder per Hand. Womit wir bei der krankheit der untechnischen designer wären. Denn davon gibts zuviele. Reden aber nich können?
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+Marie Schweiz Du meinst ich bin ein untechnischer Designer? Hm. Nö, ich brauche einen Coder mit Werkbund-Gefühl, oder Bauhaus. So eine Art Dieter Rams des Internet. Empfehlungen nehme ich gern.
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R. R. würde die meisten Beiträge hier mit allem ihm zur Verfügung stehenden Rrrrrs, ins Aus poltern. Autorrrrrrrren? Das ich nicht lache! Alles ungenießbares Zeug! THOMAS MANN WÜRRRRDE SICH IM GRRRRABE RRRRUMDRRREHEN. 
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ich kanns verstehen. Nur, wie ja auch andere schon angerissen haben, sind Blogs halt Blogs und kein Netzwerk namens "Blogs".

Wenn (zB) WordPress sowas wie ein Bloggernetzwerk auf die beine stellen würde, mit allen Vernetzungs- und Interaktionsmöglichkeiten, die FB und G+ bieten (und zwar nicht nur für Blogger, die eine wordpress-Subdomain haben, sondern auch solche, die die Software auf eigener Domain laufen lassen!), dann wäre das ne richtige WeihnachtenOsternGeburtstag-Sache. Eierlegender quadratierter Wollmilchkreis.

Fällt mir nur gerade so ein... weiß jemand, ob es schon mal solche Überlegungen gab und was draus geworden ist?
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+Sho Beazz Wer im Social Web vernünftig vernetzt ist, braucht so ein WP-Netzwerk nicht. Man wäre ja auch „nur“ mit anderen Bloggern vernetzt und nicht mit seinen Lesern ;-)
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+Sho Beazz Das kommt ja alles, es gibt ja schon Standards für Kommentarsyndizierung etc. Vielleicht tut sich ja auch bei Pubsubhubbub noch was, und so.
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Wer kam überhaupt auf die Idee das hier als Blogersatz zu sehen?
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Stimme mit +Sascha Schünemann überein. Wenn du auf die vielen Gelegenheitskommentare verzichten willst, dann ist ein Blog wahrscheinlich brauchbarer. Vermutlich wirst du dort aber von deutlich weniger Leuten gelesen werden, erhältst also auch weniger kommentierende Reaktionen. Ich glaube allerdings nicht, dass du mit kurzen Hinweisen sehr viele Leute hier animieren kannst, woanders hinzuspringen. Aber ist ja möglicherweise egal, ob du hier 5000 Interessierte hast oder 500 bei einem Blog.
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+Marco Ripanti Bist Du nicht jemand, der sich mit OpenWeb bzw Federated Social Web auskennt? Wo geht das hin? Plattformübergreifende Standards, die ernsthaft von den grossen Unternehmen unterstützt werden?
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Personen, die Blogs gewohnt sind, werden wohl eher bereit sein, einen gesonderten Bereich aufzurufen. Die Infrastruktur, die G+ bereit stellt, ist aber nicht zu vergessen. Mehr als die (guten) Diskussionen innerhalb G+ kann ich zeitlich eh nicht bewältigen. Mich würdest du deswegen auch mit einer eigenen Site verlieren.
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+Falk Hedemann - dafür gibts ja die Möglichkeit, Kommentare mit seinem Facebook- oder Google-Account zu schreiben. Prima wäre es, wenn man sich bei einem hypothetischen "Blognetzwerk-Betreiber" (WordPress halt zB) generell dann auch mit so einem Account einloggen und auf WP "netzwerken" kann (aber dann eben nur auf Basisfunktionen zugreifen kann... zum Selberbloggen wäre nach wie vor ein WP-Account notwendig).

(auch wieder nur so ne Idee. Auf was man alles kommt, wenn man drauf wartet, daß das Essen fertig wird ;-))

Aber wie +Christoph Kappes und +Christian Ciemalla andeuten könnte sich da was tun in der nächsten Zeit.
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+Falk Hedemann jeder sieht die Dinge eben so wie er es gerne hätte. Ich für meinen Teil war immer der Meinung, dass Google das Thema "Search" weiter bearbeiten sollte und Facebook sich eben um "Social" kümmert. Hier gibt es noch nicht einmal die Anlagen um eine Alternative zu einem Blog zu sein. +Christoph Kappes Denken wir zurück ... Themen wie openID und auch openID Connect hätten Möglichkeiten gehabt um universelle Tools zu werden. Wir selbst haben die Erfahrung gemacht, dass man in dieser Richtung immer nur etwas für eine Handvoll Geeks baut. Das "Problem wird wohl immer bleiben, dass man mit "open" eben nicht ausreichend Geld verdienen kann. ... Leider!
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blog ist nie verkehrt. ich bin dafür die blogosphäre zu einem social network umzubauen. man müßte nur an wordpress einen feedreader draufstöpseln und eine standardisierte profilseite, schon isses wie hier, nur besser.
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Agreed, +Markus Angermeier . Und einen zweistelligen Millionenbetrag mit öffentlichen Mitteln in die Open Web Foundation Germany o.ä pumpen. Das ist mein Reden seit Monaten. Aber sag das Politikern :-(
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christoph, empfehlungen habe ich. aber ultimative lösungen sind immer schwer. wende dich doch an +Christoph Boecken so die perfekt typographische lösung wird dir aber nur ein designer liefern
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+Christoph Kappes, viele der Themen, deren Erörterung Sie hier anstoßen, sind von grundsätzlicher gesellschaftlicher Relevanz und daher von Interesse und bedenkenswert auch für viele Branchenoutsider. Diese würden Sie in einem Blog nicht mehr erreichen. Vielleicht die, die heute schon mitlesen aber nicht mehr die, die ggf. morgen oder übermorgen dazustoßen. Ohne G+ wäre ich persönlich kaum auf Sie gestoßen und diese Bereicherung würde mir fehlen. "Mitleser" wie ich sind sicher für die Fruchtbarkeit Ihrer Diskussionen irrelevant, je mehr Sie aber davon haben, desto stärker können Sie auch die Meinungsbildung über die enge Community hinaus beeinflussen. Insofern müssten Sie idealerweise wenigstens einen Weg finden, wie Sie die Diskussion hier so substantiell anreissen, dass man auf den Link klickt, den Beitrag liest und - idealerweise - hier kommentiert bzw.die teilweise wertvollen Kommentare der anderen hier mitlesen kann.
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einerseits fände ich ein blog natürlich gut. (die diskussionen müssten halt, wie andere auch sagen, hier stattfinden: das kann man sich schlecht künstlich aussuchen.) andererseits, du sagst hier viele gute sachen quasi aus versehen. ich finde sogar, dass du "al fresco" fast besser bist, als wenn du dir mühe gibst mit einem text: da tendierst du manchmal zum print-format. das sind schöne texte, aber das schnelle, einleuchtende ist (für mich) noch wertvoller. am besten fände ich es, wenn du es schaffen würdest, an den richtigen stellen den schwung in den blog mitzunehmen für längere, in sich geschlossene texte.
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Ich muss gestehen, dass ich damals kein Social Network brauchte um ein Blognetzwerk zu entwickeln. Man las ein Blog, da gab es Verlinkungen, ein anderes kam hinzu, etc. etc. Irgendwann sammelte man die auf RSS und hat nen Überblick, wenn auf den Blogs, die man liest etwas passiert. Das gekreuzt mit Statusmeldungen a la twitter und einer Möglichkeit der "One-Click-Empfehlung" im eigenen Stream von fremden Beiträgen wäre doch eine ordentliche Grundlage - siehe den oben verlinkten Artikel von mir.

Der Großteil ist hier ja auch über die Empfehlung von Sascha gelandet, das wäre mit einer Bloglist von Sascha, die er in seinem Blog gepostet und die über RSS und Twitter gegangen wäre, vermutlich nicht anders gelaufen - vielleicht nur mit abgeschwächter Dynamik ...
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Ich verstehe ohnehin nicht, warum man längere Beiträge hier schreibt und nicht bloggt.

Das Recht, die Kommentare andernorts abzubilden, haben Sie aber doch - rechtlich betrachtet - nie.
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Wie war das doch noch mit E-Petitionen? +Christoph Kappes als öffentlichkeitswirksamer Frontmann? Ich würde nicht nur unterzeichnen, sondern nach Möglichkeit auch darüberhinaus unterstützen ...
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Also, damit das jetzt nicht missverstanden wird: Mein Anliegen ist politisch, darum schreibe ich. Nicht weil ich schoen schreiben wollte. Da sind Kahtrin Passig oder Peter Glaser in der A-Liga, und das ist nicht meine, soll sie auch nicht sein. Ich rede ja mit Politikern, zb letzte Woche mit Uhl und Krings. Aber eben "mit" Politikern, und dazu gehoert auch zuzuhoeren.
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+Thomas Stadler Aber einfache Nutzungsrechte an den Kommentaren hat der Blogbetreiber fuer diesen konkreten Dienst und im Kontext zu diesem konkreten Artikel, sehen Sie doch auch so?
Frage das deswegen, weil man Threads auch sinnvoll zusammenfassen koennte im Sinne eines Diskussionsstandes - oder sogar Autoren-/Plattform-übergreifend. Da waere ein Hauch mehr als ein Zitatrecht gut. ZB Storify-Geschichte ueber den Diskussionsverlauf zum like-Button.
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Nein, Hinweise reichen. Den einen Klick schaft man denn auch noch und das mit den Nutzungsrechten und der Beteiligung leuchtet ein. Meine Meinung, sorry.
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Genau richtig. Hatte diese Diskussion hier auch gestern, als ich mir erlaubte, auf einen verhältnismäßig kurzen Blogeintrag zu verlinken. Der Kommentator fühlte sich usabilitymäßig gestört, weil er die Plattform wechseln musste, um meinen Beitrag lesen zu können. Die wenigen Zeilen hätte ich auch auf Google+ veröffentlichen können.

Ich will das nicht. Ich halte Deine Argumente allesamt für richtig. Was mich darüber hinaus zunehmend stört, ist die Fragmentierung von Diskussionen über verschiedene Plattformen hinweg. Fänden Diskussionen zu einem Beitrag unter diesem im Blog statt, wäre es sicher eine Bereicherung gegenüber der Verteilung auf Google+, Facebook, Twitter & Co.
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Christoph, zu Deiner Frage, "was dagegen spricht": Da ich keinen blassen Schimmer habe, wer Du virtuell bist, wir uns persönlich auch nicht kennen, ich demnach keine gesonderte Beziehung zu Dir empfinde, ändert sich vermeintlich nichts, wo Du aktiv inhaltlich bist. Es gibt demnach kein Gefühl von mehr oder weniger Nähe. Ob Du hier oder an anderer Stelle verweisend schreibst, was gut ist, wird bemerkt.

Aber, es ändert sich das "Signal". Das Signal zum Wahrnehmen des Textes im Sinne von Durchlesen. Wo ich hier Deinen kompletten Text anscannen kann, um zu entscheiden, ob ich ihn komplett lese, weiche ich bei einem Verweis auf den Teasertext und das Signal Anzahl "Share/+1/Comments" aus, bevor ich dem Link folge.
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(verzeihung. "wir wollen ernst bleiben" hat mein opa immer gesagt.)
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der war schön. Mir sind eure vereinheitlichungsgedanken ein bisschen gruselig. Mir leuchtet die eigene plattform für den eigenen content mehr als ein. Ich finde das sogar sehr wichtig. Google selbst betreibt auch keine einverleibungspolitik wie andere sozialplattformen.

aber das mit...alles an einem fleck is mir ne spur zu einfach jungs. Und auch ne spur zu "grade"
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ich will nicht alles an einem fleck haben. Aber ich hätte gern die Freiheit mit Schnittstellen alles an den fleck zu packen, wo ich es gern hätte....:)
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@Robert Guter Hinweis: Externer Link wird kaum interne Likes bekommen und damit schlechtes Signal.
Aber dann kommt Google mit seiner Kernkompetenz ins Spiel und zeigt Dir die Relevanz inkl externer Signale (Relevanz der Blogseite) fuer Deinen Social Graph - und das ist dann wohl auch der Sinn der Spikes (wie heissen die Dinger hier? habe nur handy und sehe den Namen nicht.)
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+Christoph Kappes
Aufhänger "Signale"und was Google "fixen" kann

Rechne es Dir durch, Christoph:
"Linkverweis auf Blog"
Annahme, dass Klickraten auf Link in G+ (inkl. Teasertext) wohl langfristig bei hohen/steigenden Followerzahlen (Analogiewerte Twitter) gen ca. 1% (Followerzahl/100) tendieren .

Von den 1% auf dem Blog angekommen nimmt davon nur ein Bruchteil Deinen kompletten Text wahr. Vielleicht 10% von 1%? 50% von 1%? Kann man messen, zu faul zum Nachschauen jetzt (hängt vereinfacht gesagt etwas von Linkquelle ab...).

"Komplettinhalt auf G+"
Wieviele nehmen dem gegenüber Deinen Text wahr, wenn er hier auf G+ komplett steht? Und wie viele lesen ihn dann auch durch? Mehr als 1%? Weniger als 1%? Genauso viele? Ich denke, spürbar mehr als 1%. Von den 6.000 (?) sind das damit über 60 Personen, die durchschn. Deine Texte lesen (!).

Dieser Wahrnehmungsverlust von G+ zu Bloginhalten aufgrund Plattformwechsel = Klick auf Link (=>Bequemlichkeit, Leseflusstarrheit, Signalschwäche) ist der Preis für eigene Bloginhalte und G+ Verweise. Google wird nicht wirklich helfen können, die Differenz zu kompensieren? Ich denke nicht in der Regel. Starke Inhalte finden sowieso ihren Weg, egal welches Filtering Maschinen beherrschen, wo der Inhalt ist, Google hin, Google her.

Meine rein subjektive Meinung: Es - das eigene Blog - wiegt 1.000fach mehr als irgendein Google/FB/Twitter Dienst. Es kommt aber drauf an, was man eben will. Das ist etwas komplexer dann...
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Ich bin von meinem kleinen Blog hierhergekommen, um die Reichweite zu vergrößern. Dies ist mir auch gelungen. Aber die Kommentare kommen dann auch nur bei Google+ an. Ein Grund mag auch sein, dass die Kommentatoren sichtbar bleiben wollen. Ist für mich nervig, aber so ist es halt.

Ich werde beim Blog bleiben UND die anderen Blog via RSS-Feeds im Reader verfolgen. Dies ist für mich mit Abstand immer noch die wichtigste Informationsquelle. Google+ bietet z.Z. schon sehr viel Rauschen.

Summa Summarum: Deinen Blog bitte hier ankündigen. Ich werde ihn abonnieren, aber nicht entäuscht sein, wenn die Diskussion hier heftiger ist. Dies habe ich auch bei den anderen großen Blogs verfolgt.
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+Robert Basic Missverstaendnis..? Ich glaube, dass Google seinen Social Layer so bauen wird, daas es egal ist, ob der Klick innerhalb von G+ ist oder am Plus-Button im Blog. Und alles, was "draussen" ist, suchen Dir die .. aeh... Sprites? Sparkles? Sprinkles :-)
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denke verstanden was meinst. Die Sparks sind alelrdings momentan etwas versteckelt (erst "Suche", dann Option "Spark")
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In soziale Netzwerke mit Timeline gehören m.E. nur "Wegwerfinhalte" und Signale. Wertvolle Gedanken sollten da abgelegt werden, wo sie ein dauerhafte Bleiberecht genießen. 
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Die Rückkehr zum (eigenen) Blog ist die richtige Richtung. Dann aber bitte auch konsequent selber hosten und keinen Service wie Tumblr, Posterous oder WP.com nutzen, da man sich sonst über die Hintertür wieder eventuelle »doofe« TOS an den Hals hängt (Nutzungsrechte, Privacy, etc).

Und wer für eine WordPress Blog einen Designer sucht: einfach melden → http://bureaublumenberg.net/contact/ .
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Absolut nicht; Networks sind zum Sharen, nicht Publizieren…
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+Christoph Kappes Aber die einfachen Nutzungsrechte berechtigen doch (auch) nur zur Nutzung im Rahmen des Blogs. Wenn Sie in meinem Blog kommentieren, dann berechtigt mich das auch nicht zu einem Crossposting auf Google+. Wieso sollten also Diskussionen auf Google+ anderweitig gepostet werden dürfen?
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+Thomas Stadler Hm. Nach meinem Verständnis habe ich auch hier auf G+ keine einfachen Nutzungsrechte an Kommentaren erworben. Inhaber ist - ausser dem Kommentator - nur Google.
Sie sehen hier einen eigenständigen Dienst und eine implizite Nutzungsrechtsübertragung durch die Kommentatoren, obwohl die Nutzungsbestimmungen explizit nur an Google übertragen? Oder reden wir aneinander vorbei?
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+Christoph Kappes Ich verstehe das Problem nach wie vor nicht. Was hilft Ihnen denn ein einfaches Nutzungsrecht hier, wenn Sie eh nicht mehr damit machen dürfen, als die Kommentare unter Ihrem Post anzuzeigen? Das passiert doch sowieso.
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Das war ja gestern ne heiße Diskussion, herzlichen Glückwunsch. Mal noch paar Anmerkungen:
1. Ich glaube , gerade die Klarnamen + Öffentlichkeit + die Chatähnlichkeit sorgen für gute und schnelle Diskussion. Mich erinnert das auch ein bisschen an Kneipe- wer da ist, diskutiert mit. Das kann der Blog nicht, da müßte man Termin und gezieltes 'Erscheinen' organisieren.
2, +Christoph Kappes Kappes 6 K Mitleser - das seh ich ähnlich nüchtern wie R.Basic, ab einer bestimmten Follower-Zahl sehen die Leute nur einen zeitlich sehr begrenzten Ausschnitt ihre Kreisauswahl, es sei denn. sie suchen gezielt, und die die abends mit in der 'Kneipe' sind, akzeptieren das 'unreine' Geschreibe , da sie es genauso handhaben.
3. +Sascha Schünemann Das ist hier alles 'ausserhalb' G+, also ohne angemeldet zu sein, sichtbar ! Man kann sich dann allerdings nicht an der Diskussion beteiligen.
4. interessante Berechnung von +Robert Basic Ich messe mit G+Me 2.0 für Christoph z.Z. 4,8 Posts/Ttag und 17,2 Point /Post ( das sind Kommentare, +1 usw), d.h. ca 83 point /tag bei offiziell 5370 Followers, also 1,53 % 'Antworten' je Tag, eine sehr hohe Quote. bei der allerdings nur die Aktiven gemessen werden, die Leserzahl liegt also sicher weit höher,
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Naja, wenn der Google-Bot nicht grade ausgesperrt wird, werden die Texte im Blog weiterhin von Google-Systemen verwertet werden. Auch wenn einem selbst mehr Möglichkeiten zur Vermarktung geboten werden. Sonst stimme ich dem zu.
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+Thomas Stadler Leicht touché :-). Solange Google die Situation nicht anders handhabt wie jetzt sind beide Situationen für mich gleichwertig. Da ich aber davon ausgehe, dass wir hier von Dekaden reden und ich sowohl eBay die Powerseller habe herausdrängen, als auch Netscape habe sterben sehen, besteht ein potentielles Risiko, da ich ja als Nutzer keinen Anspruch habe. Wenn Google morgen zB ein technisches Problem hätte und fünf Jahre alte Kommentare gelöscht wären - was dann? Sowas passiert regelmässig bei technischen Relaunches. Suchen Sie mal die Kommentare bei grossen Online-Punlikationen vor 2000.
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