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Christian Schorno
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Christian Schorno

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Vor dem Streaming war MP3, vor MP3 die CD, vor der CD war Vinyl, vor Vinyl, Schellack. In den Anfangszeiten von Schellack-Platten lagen zwei Hersteller mit ihren Geräten und Platten miteinander im Wettbewerb – sie befanden sich in einem «Formatkrieg» wie das etwas martialischer heisst. Edison, der taube Purist, setzte mit seinen Geräten, dem Edison Diamond Disk, auf wissenschaftliche Wiedergabepräzision, die Victor Grammophone Company, setzte mit ihrem Victrola auf das, was sich später durchsetzen wird: a) der Lateralschnitt: die Nadel wird durch den aufgezeichneten Schall horizontal nicht vertikal wie bei Edison ausgelenkt, b) 78 Umdrehungen pro Minute Abspielgeschwindigkeit nicht mit 80 RPM wie bei Edison.

Der Formatkrieg tobte mehr als zehn Jahre. Kunden, die ein Gerät kauften, konnten nur die zugehörigen Platten damit abspielen. Erfolgreiche Popsongs wurden von beiden Anbietern aufgenommen, manchmal mit den selben SängerInnen, meist allerdings mit denen, die bei der je hauseigenen Schallplattennfirma unter Vertrag standen.
Der Formatkrieg wurde im zweiten Teil der 20er-Jahre beendet. 1925 wurden 10'' Platten, die bei 78 RPM laufen und lateral geschnitten sind, Standard. Die Elektrifizierung der vorher mechanischen Geräten, speziell der bei 50 Hz Wechselstrom betriebene Elektromotor, der von nun an den Plattenteller bewegte, war der Geburtshelfer dieses Standards. Ab 1929 wurde die Mehrzahl aller Platten nach diesem Standard gepresst. Diese Platten können wir noch immer auf Flohmärkten oder Antiquariaten relativ günstig kaufen. Die älteren Platten sind wegen ihrem Alter und der kleineren Auflage natürlich die wertvolleren Sammlergegenstände.

Vor bald zehn Jahren brachte das Dust-to-Digital-Label aus Atlanta Ausschnitte aus den Victrola-Disk-Sammlungen von Robert Millis und Jeffery Taylor heraus. Ein Youtube-Video zeigt den hervorragend produzierten Archivrelease, der Musik aus allen Teilen der Welt enthält:

=> http://www.musikzimmer.ch/db_news.php?ID=1451

https://www.youtube.com/embed/NdPyE2bv9k4



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Christian Schorno

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Nicholas Allbrook ist der ehemalige Tame Impala Bassist und Bandleader von Pond. Weit ab von den aus diesen Kreisen gewohnten Psychedelia (oder doch nicht?) klingt der neue Solo-Track Advance: Eine «artsy» Glam-Ballade mit falschen Wimpern, grossen Gesten und Blut.
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Christian Schorno

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Radio Paradise Betreiber Bill Goldsmith bittet David Byrne in einem offenen Brief um Unterstützung für Webcaster, die wegen einer Entscheidung des CRB unter lebensbedrohenden finanziellen Druck geraten.

Das Copyright Royalty Board setzt in den USA Lizenzen fest, die zum Beispiel Radiobetreiber zu zahlen haben. Das Board hat die Royalties (Lizenzabgaben) für Webcasters wie das weltweit beliebte Radio Paradise oder das renommierte WMFU aus New York wieder einmal erhöht, was solchen unabhängigen Radiosendern den Schnauf nimmt. Webcasts bieten für unabhängige Radiostationen die Möglichkeit nicht nur lokal sondern weltweit zu operieren. Radio Paradise finanziert sich durch Hörerbeiträge und ist mit viel Passion gemacht. Es ist nicht anzunehmen, dass die Macher, das Ehepaar Goldsmith dabei reich werden. Solche Radiostationen stehen in der Tradition freier Radios und College-Stationen. Diese sind die einzigen weitgehend formatfreien Radios abseits vom Einheitsbrei, den man normalerweise bei kommerziell betriebenen Radiostationen findet, und eine wichtige Plattform für Indie-, Alternative- oder Underground-Bands, am Radio gespielt zu werden und so ihre Hörerschaft zu erweitern.

David Byrne ist einer der Vorsitzenden von SoundExchange, der Nonprofit-Organisation, die dafür verantwortlich ist, dass die Royalties an die Rechteinhaber (Labels) zurückfliessen und richtig verteilt werden.
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Radio Paradise Betreiber Bill Goldsmith bittet David Byrne in einem offenen Brief um Unterszützung für Webcaster, die wegen einer Entscheidung des CRB unter lebensbedrohenden finanziellen Druck geraten. Das Copyright Royalty Board setzt in den USA Lizenzen fest, die zum Beispiel Radiobetreiber ...
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Christian Schorno

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Drei Fundstücke und der schwierige Zusammenhang von Zeit, Aufmerksamkeit und Bedeutung. Nur auf Musikzimmer: http://www.musikzimmer.ch/db_news.php?ID=1406
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Christian Schorno

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Am Puls der modernen #Musik: #Nachruf auf #RobertStigwood mit Erklärung seiner histor. Bedeutung @musikzimmer http://www.musikzimmer.ch
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News-Blog und Online-Katalog zu moderner Musik (Pop, Rock, Electronica usw.). Schlagen Sie Diskografien, Neuheiten, Rezensionen, Bestenlisten nach.
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Christian Schorno

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«Es sind ja nur 4°, um die sich die Erde in diesem Jahrhundert erwärmt», so wird beschwichtigt. ANOHNI (ehemals Antony Hegarty) engagiert sich gegen die Klimaerwärmung mit ihrem neuen Song «4 Degrees», der das neue Album Hopelessness ankündigt. Der Song kommt rechtzeitig zum Start der Klimakonferenz in Paris heraus und will uns Mut zusprechen, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen, statt sie zu verdrängen. Produziert haben den Track Hudson Mohawke und Oneohtrix Point Never.
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Christian Schorno

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Der neue Killertrack von ‪#‎SOPHIE‬, dem Londoner ‪#‎Bubblegumbass‬ Produzent. Morgen Freitag kommt offiziell das Album PRODUCT heraus, das alle seine bisherigen Tracks enthällt. Garantiert eines der Alben des Jahres.
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Ben Ratliff: Every Song Ever. Twenty Ways To Listen To Music In An Age Of Musical Plenty (New York, 2016)

Das Buch des New-York-Times-Musikjournalisten #BenRatliff sucht Antworten auf die Frage, wie wir uns in Zeiten der Streaming-Services durch die umfangreichen Archive hören sollen. Mit «wir» sind vermutlich die eher offenen und engagierten Hörerinnen und Hörer gemeint. Da heute Bach neben Prince und thailändische Psychedelik neben Flamenco im virtuellen Platten-Regal von Spotify stehen, braucht es eine Strategie, wie man sich durch diese weiten «Landschaften» hindurch hört. Hörerinnen und Hörer haben mehr Macht erhalten im Auswählen von Musik. Ben Ratliff meint: «Vielleicht sollten wir diese Macht nutzen und lernen, alles zu hören» («Perhaps we should use that power to learn how to listen to everything», 4). Und so will sein Buch ein Modell oder eine Strategie («rationale») sein, um alle Musik zu hören. «Every Song Ever» lässt sich als Versuch lesen, den Algorithmen von #Echonest und dem #GenomeRecommendationModel zu entfliehen, die einen immer tiefer in ein Profil zwängen, in dem sie mehr vom selben heraus spucken. Services legen Profile von den Hörerinnen und Hörer an, sie hören uns beim hören zu und so kommt es am Ende darauf an, dass wir besser zuhören als die Algorithmen uns abhören («At the very least we should try to listen better than we are being listened to», S. 8).

Diese Strategie gegen die (System-)Architekturen ist genau das, was man sich heute von einem der besten Musikjournalisten erwarten darf: die Verteidigung der menschlichen Intelligenz gegen die der Maschine und dazu gehört es, Hörerinnen und Hörer aus dem «Track» zu bringen, dem eigenen und dem, der die Industrie für sie vorgesehen hat.

Die europäische Ausgabe hat den Untertitel des Buchs verkürzt zu: «Every Song Ever. Twenty Ways To Listen To Music Now».

@Musikzimmer - Am Puls der modernen #Musik:
http://www.musikzimmer.ch/db_literatur.php?ID=639
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Anna Homler & Steve Moshier: Breadwoman And Other Tales

Rvng Intl. ist ein Label, das auf Synthtronica spezialisiert ist. Eine Release Reihe mit den Katalogbezeichnungen RERVNG bringt alte Perlen heraus, neulich gerade eine EP von Anna Homler & Steve Moshier aus dem Jahr 1985. Die fabelhafte «Breadwoman» entstand auf einer Fahrt durch den Topanga Canyon bei Los Angeles im Jahr 1961. Anna Homler begann in ihrem Chevrolet in einer unbekannten fremden Sprache zu singen. Sie sagt, die Songs hätten sie gefunden, nicht umgekehrt. She begann Masken aus Brot zu tragen, die sie uralt aussehen liessen, wenn sie diese Songs aufführte. Steve Moshier komponierte Minimal-Synth-Sounds zu den Songs der Brotfrau, was zu einer perfekten Kombination führte. Der Song «Ee Chê» hat einen packenden tribalen Beat unterlegt. Diese Musik vermag bis heute zu faszinieren. Tipp für Ohren, die das Experimentelle mögen und für Postpunk-LiebhaberInnen, die alles gehört zu haben meinen.

Anna Homler sagt von ihren Songs: «I used to say it was invented, but I didn't really invent it; I found it. It bubbled up.» Ich finde die Idee faszinierend, dass Songs nicht geschrieben und erfunden, sondern gefunden werden, zum Beispiel in einer bestimmten Lanschaft, in einem besonderen Moment (denken Sie an einen Garten, an eine Autofahrt, ans Bett, wo Sie im Halbschlaf liegen, an ein bestimmtes Aufnahme-Studio oder eine bestimmte Bühne). Jede Musik kann als hervorgebracht (und daher im Besitz) durch einen Autor, durch ein Publikum, durch einen Kontext, durch einen Code/ein Format, durch ein Medium oder den (Inter-)Text selbst gesehen werden. Jede alternative Sichtweise zur gesellschaftlich etablierten juristischen Interpretation des Autors als Schöpfers und geistigen Eigentümers seiner Musik ist interessant. Und die etablierte Sicht ist voller philosophischer Probleme. Dafür sichert sie jemandem wie Anna Homler ein - wenn auch geringes - Einkommen.

Am Puls der modernen #Musik:
db_acts.php?Act=Anna%20Homler
http://www.musikzimmer.ch/
Quelle: http://pitchfork.com/reviews/tracks/17828-anna-homler-steve-moshier-ee-che/
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Christian Schorno

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Ein Bildungsvideo über die Geschichte Japans geht viral

Am 2. Februar hat Bill Wurtz ein Video über die Geschichte Japans auf YouTube veröffentlicht. Eine Woche später wurde es 4,6 Millionen mal geschaut. Der Futurezone-Blog hat schon vor zwei Tagen darüber berichtet und verkündet, dass dieses Video eine Verbreitungsrate aufweist, von der andere Bildungsvideos nur träumen könnten: ein virales Bildungsvideo!

Nun, das Video ist mit psychedelischen Farben versehen, hat musikalische und gesangliche Einlagen, die schrill wirken und es verwendet eine Sprache über politische Konflikte, die einem Kinderbuch entnommen sein könnten. Das alles ist frisch gemacht, mit einer Nonchalance, die beeindruckend ist. Wenngleich ich mir Legionen von Historikerinnen und Historiker vorstellen kann, die die Nase rümpfen und höhnen: «Unexakt, lächerlich, unwissenschaftlich». Ob sie die View-Rate des Videos erhöhen werden? Nur Google weiss es.

Natürlich ist das Video «populärwissenschaftlich». Es ist offenbar das, was die Welt dort draussen von uns Akademikern sehen und hören will. Schauen Sie selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=Mh5LY4Mz15o

Nun, es geht mir hier nicht um ein Plädoyer für mehr populärwissenschaftliche YouTube-Videos, sondern als Spezialist für Medientechnologie bin ich wie Futurezone erst einmal beeindruckt von den vielen «Views» für ein Bildungsvideo. Ich nehme dieses Ereignis zum Anlass, ein paar Fragen mal etwas mehr auf den Grund zu gehen: Wann ist ein Video eigentlich viral? Und wie kommt diese Zahl zustande, die unter den YouTube-Videos steht? Was wurde da eigentlich gezählt, die Anzahl der «Views» oder die «Klicks»


do stuff to get famous

Zuerst aber mal: Wer ist Bill Wurtz? Ich weiss es nicht, aber er hat interessante Socialmedia-Channels bei YouTube oder Twitter. Die meisten seiner Videos sind sehr kurz, zwei bis fünf Sekunden lange Jingles, in der Regel musikalisch unterlegt. Die selbe Machart wie das Japan-Video. Nur sehr kurz. Die Musik scheint er selbst zu spielen, Keys, Sticks, Frets, Vocals. Die Botschaften wie in der Popart: «out there doin stuff like – feels great to do stuff». Fertig, vorbei in nur vier Sekunden. Bill Wurtz ist einer von denen, die Socialmedia verstanden haben und souverän damit spielen. Die Dinge, die er postet, ziehen mehr und mehr Leute an. Je mehr es sind, desto grösser wird sein Erfolg als … Musiker, Filmemacher, Künstler, Werber oder E-Learner – ok, «just kidding».

Gangnam Style

Diese Zahl von 4,6 Millionen «Views», die rechts unter dem Video von Wurtz steht und immer noch wächst, wie kommt die eigentlich zustande? Und ist sie genug gross, um von einem viralen Video zu sprechen? Nur knapp. Heute gilt ein Video als viral, wenn es innert sieben Tagen 5 Millionen Mal geschaut wird – die Messlatte scheint von Jahr zu Jahr höher gestellt zu werden, je mehr Content viral geht. Auch wenn die 4,6 Millionen «views» nicht ganz viral sind, für ein Video mit Edutainment-Inhalt bleiben wir beeindruckt! Und wie kommt die Zahl zustande? Wann wird gezählt? Es wird nicht gezählt, wenn Sie ein Video anklicken und sich herausstellt, dass das Video eine Parodie ist oder nicht das, was Sie schauen wollten. Wir kennen keine genaue Dauer und nicht die Gesetzmässigkeit, mit der Google/YoutTube rechnet und das Tech-Unternehmen wird es uns auch nicht verraten. Würde Google nämlich den Algorithmus offen legen, würden alle die Erfolgsformel ausnützen. Darum ist es gut und zu unserem Nutzen, dass wir nicht alles wissen.

Mehr lesen und sehen:
Bill Wurtz: (out there doin stuff like) (Upload 4.9.15)
SemperVideo: YouTube: Wann zählt ein Video-View als Video-View? (Upload: 7.1.13)
Nalts: How many Views do you need to be viral? (Publiziert: 6.5.11)
Originalbeitrag auf dem DLF-Blog: http://www.phil.uzh.ch/elearning/blog/blog/2016/02/09/ein-bildungsvideo-ueber-die-geschichte-japans-geht-viral/

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#TheWeeknd + #Future: «Low Life» #RnB #RnBRenaissance 
The Weeknd
Low Life - Future + The Weeknd by The Weeknd
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Im Vorfeld zu Adeles neuem Album 25 fragte Mark Mulligan auf dem Midia Research Blog: Could Adele Be The Last Hurrah Of The Album Era? (23. Oktober 2015). Das Thema vom Tod des Albums im Zeitalter des Streamings stellt sich mit jedem Album, das grosse Verkaufszahlen generiert, von Neuem. Vielleicht ist das Album doch keine Auslaufmodell?

Adeles Album verkaufte in der ersten Woche nun also 3,38 Millionen Einheiten (51/49% Physical/Digital) und brach damit alle Rekorde, vor allem den 15 Jahre alten First-Week-Sales Rekord von 'N SYNC: No Strings Attached. 25 konnte am Anfang auf keiner Plattform gestreamt werden, was den Verkaufserfolg zusätzlich ankurbelte.

Für diejenigen unter Ihnen, die das Video zur neuen Single «When We Were Young» als Studio-Aufnahme noch nicht gesehen haben. Achten Sie auf den erhabenen Moment nach viereinhalb Minuten, wenn #Adele mit einer Geste anzeigt, dass sie die Tonlage heben wird, einige Momente bevor die Stimme folgt. Das ist grosse Klasse!
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Musik Archivar & Digitale Lehre und Forschung – Music Archivist and scientific assistant digital education and research
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Kunstvermittlung im Bereich moderner Musik, Management und Beratung im Bereich medientechnischer Projekte, Genregeschichte, Ästhetik und Technologiegeschichte der modernen (populären) Musik
Employment
  • Universität Zürich, Philosophische Fakultät
    E-Learning-Koordinator, 2005 - present
    Beratung und Support im Rahmen medientechnischer Projekte an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich
  • ETH, Zürich
    Dozent für Technische Dokumentation, 2004 - present
    Coaching im Rahmen von Fokusprojekten
  • Institut für Populäre Kulturen
    Lehrauftrag, 2013 - 2015
    Seminar: Retromania - Gegenwarts-Popmusik und ihre medialen Bedingungen; «How Music Works» – das Konzept der «Creation in reverse» in der Populären Musik
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Tübingen - Berlin
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Musik Archivar & Wissenschaftlicher Mitarbeiter – Music Archivist & Specialist for Digital Technologies
Introduction

Christian Schorno betreibt den online Musikkatalog www.musikzimmer.ch und das Archiv für moderne Musik. Katalog und Archiv dienen seinen vielfältigen Tätigkeiten als (Kunst-)Vermittler für Moderne Musik in Veranstaltungen oder als Lehrbeauftragter für populäre Musik am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK), Abteilung Populäre Kulturen der Universität Zürich.

Christian Schorno ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Er ist Mitglied des Teams Digitale Lehre und Forschung, spezialisiert auf die technische Umsetzung didaktischer Szenarien in der Lernplattform OLAT und Leiter des Support-Teams.

Education
  • Universität Zürich
    Psychologie
  • Eberhard Karls University of Tübingen
    Allgemeine Rhetorik
Basic Information
Gender
Male
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Birthday
November 22, 1962
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