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Christian Jäger
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Pegida hat sich ein neues Grundsatzprogramm gegeben. Die kleinen 'Feigenblätter' - grundsätzliche Aufnahmebereitschaft für Flüchtlinge und Koppelung von 'christlich' mit 'jüdisch' - sind nun rausgeflogen. Das hat ihnen ja einerseits ohnehin keiner geglaubt, andererseits hat es die stramm rechte Anhängerschaft wohl doch gestört...
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Zunächst war es schwierig, gegen die Positionspapiere von PEGIDA argumentativ vorgehen zu können. Im bisherigen 19-Punkte-Papier wurde unter anderem „Mehr Betreuung für Flüchtlinge“ ebenso gefordert wie das klare Bekenntnis, dass die Aufnahme von 'Kriegsflüchtlingen' und 'politisch Verfolgten' ...
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Elfriede Mäcke's profile photosote's profile photoIncredible Rainer's profile photo
3 comments
 
Das wurde auch Zeit. Die vorherigen Positionen waren zu ... schillernd. 
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Christian Jäger

Allgemeine Diskussion  - 
 
Nazis posten auf Google+ unerschrocken volksverhetzende und den Holocaust leugnende Beiträge - Frage: Gibt es eine einfache Möglichkeit im Netz Strafverfolgungsbehörden auf solche Delikte aufmerksam zu machen? Oder bleibt nur die gute alte Strafanzeige?
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die Gaskammern waren
nachweislich zur Desinfektion
der Kleidung verstorbener oder
kranker Gefangener gedacht.
Die Kapazität ließ es nicht zu,
Menschen dieser angeblichen
Menge zu vergasen. Auch die
Öfen waren zum Vernichten der
mit Parasiten kontaminierten
Kleidung dienlich. Zyklon B
genügt ohnehin nur, um
Insekten zu vernichten. Um Gas
freizusetzen, benötigt die
erforderliche Substanz viele
Stunden. Die Juden wären somit
eher in den engen Räumen an
Sauerstoffmangel erstickt, als
vergast. Da hat wohl Rothschild
in Chemie nicht aufgepaßt. +
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Andi Wolf's profile photoQuerDenker Skeptiker's profile photoHolger Potzner's profile photoChristian Jäger's profile photo
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Die geistige Auseinandersetzung ist immer noch nicht da... Vielleicht hole ich mal ein Mikroskop, und suche deinen Intellekt, +Holger Potzner​. Aber ich glaube, das lohnt den Aufwand nicht...
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Deutschlands Reichtum ist die Armut seiner arbeitenden Menschen, könnte man kurz zusammengefasst sagen. Was nützt uns ein solcher "Reichtum"? Noch in den Siebzigerjahren galt es als Zeichen eines entwickelten Landes, dass der Reichtum relativ gleichmäßig verteilt ist - wer hat unser Verständnis von Zivilisation so weit zurück geworfen, dass schreiende Ungerechtigkeit selbstverständlich hingenommen wird und ein Staat sich lieber auf die 'schwarze Null' kaputt spart als das Geld dort zu kassieren, wo es sich immer mehr ansammelt?
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Deutschland geht es gut! Deutschland hat wenig Arbeitslose! Wir sind ein reiches Land. Wir haben enorme Steuereinnahmen. Wir haben eine schwarze Null!
Mist nur, dass all dies auf dem Rücken der Ärmsten ausgetragen wird. Ohne die Arbeit dieser 3,1 Mill. Menschen würde unser Land nicht so florieren. Und wie dankt man es ihnen? Mit Hungerlöhnen!
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3,1 Millionen Deutsche haben zu wenig Geld für ihren Lebensunterhalt - obwohl sie regelmäßig arbeiten gehen. Ihr Einkommen liegt unterhalb der Armutsschwelle.
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Christian Jäger's profile photosote's profile photoRoland Metzner's profile photoMichael Uredat's profile photo
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+sote gemäß neuer Verträge waren die Reparationszahlungen nicht komplett beendet, aber durch neue Verträge mehr gestreckt und nicht mehr so restriktiv. Hab ich mal einen meiner Meinung nach guten Bericht von Guido Knoop gesehen. Bis zum Schwarzen Freitag war die Weltwirtschaft auf einem guten Weg.
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Christian Jäger

Allgemeine Diskussion  - 
 
Daraus setzt sich Pegida- zusammen: Die Mehrheit nahm nicht an der Befragung teil und wird von den Wissenschaftlern als besonders radikal eingeschätzt. Vom gemäßigten Anteil der Pegida sind 95% AfD-Wähler, 5% NPD-Wähler.

"Besorgte Bürger" aus der Mitte der Gesellschaft? Wohl eher nicht...



Titel: Fast keiner antwortet

Kurztext: Was treibt "Pegida"-Anhänger an? Mit dieser Frage haben sich Forscher in einer weiteren Studie befasst. Sicher ist: Sie lassen sich nicht gerne befragen. Von den Wenigen, die sich äußern, geben nahezu alle an: Sie würden die AfD wählen.

Link: http://www.tagesschau.de/inland/pegida-studie-103.html
/app/
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Fabian Hoemcke's profile photoHeinz Dampft's profile photosteirni iuasa's profile photoFrank Zimba's profile photo
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+Christian Jäger​ Danke für die ausführliche Einschätzung. Sicher, in der AfD gibt es die Neoliberalen Lucke und Henkel, das Ziel dieser Herren ist eher der freie internationale Kapitalismus und wir Bürger in kleinen Nationalen Einheiten. Daneben gibt es auch andere Bürgerliche Gruppierungen. Sicher ist allen die kleine demokratische Einheit gemein, denn in großen am besten weltweiten Staatsgebilden ist, nach deren und auch meiner Meinung, die Stimme des Menschen ohne Wirkung. Selbst für Marx war im Manifest die Nation eine Realität die man zur Kenntnis nehmen muss. Wenn ich die Reden von Sarah Wagenknecht höre kann ich fast alle direkt unterschreiben und muss schon überlegen sie zu einer AfD Veranstaltung einzuladen. Griechenland, Russland, TTIP, den Imperialismus uvm. sind gemeinsame Themen mit denen große Teile der AfD Basis mit der Linken eher einig wären als mit Henkel oder Lucke. Ich denke abseits von Idiologien ist Querfront das Gebot der Stunde. Lasst uns alle gemeinsam gegen imperialistische Kriege vorgehen, damit unsere Kinder nicht an der Wolga verbluten und uns Zustände wie die in Donezk uns hier und überall erspart bleiben, denn die Ursache ist der Internationale Kapitalismus.
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"Pegida will gegen Titanic vorgehen, militärische Optionen aber vorerst noch zurückstellen.“

Herrlich! Noch besser gefiel mir sogar die Antwort der TITANIC auf Bachmanns Klagedrohung wegen ihrer Satire, dass er damit bewiesen habe, nicht nur Charlie Hebdo zu lesen und seine Klage als Satire eines Satire-Kenners zu werten sei. " Wir sehen das als Bewerbung Herrn Bachmanns auf eine Praktikumsstelle; er kann am 20. April bei uns anfangen. "

Ach, die TITANIC ist immer noch ganz groß.
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Melanie Zwerg's profile photokatia abcd's profile photoGerhard Torges's profile photoHeidi Rispy's profile photo
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C. Baer
 
+Christian Jäger​ Wenn du es genau nimmst wären sowohl Pegida als übrigens auch die jüngste Ausgabe von Charlie Hebdo nach geltendem deutschen Recht problemlos zu verbieten.
Der Gesetzgeber hat Beschimpfungen religiöser Bekenntnisse die geeignet sind den öffentlichen Frieden zu stören, wie auch die Hetze gegen ethnische und religiöse Gruppen in der Bevölkerung eigentlich verboten.
In einem anderen politischen Klima könnte der Staat beides mit geltendem Recht sofort beenden.
Im Moment wird vorhandenes Recht schlicht nicht angewandt.
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Christian Jäger

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Meine lieben Pegiden,

ihr wisst mittlerweile, was ich von euch, euren Zielen und eurer Motivation halte. Ich wäre aber gespannt, von euch zu hören, wie es euch gefiele, wenn wir die zugrunde liegende Logik eurer Argumentationskette konsequent anwenden würden:


Ihr skandiert "Wir sind das Volk" bei euren Aufmärschen und stellt also eure Forderungen auf Grundlage des Gedankens der Mehrheitsherrschaft.

Tatsächlich seid ihr - je nach Stadt und Bundesland - eine klare Minderheit oder sogar nur ein versprengtes Häuflein Unbelehrbarer.

Als Minderheit fordert ihr, dass die Mehrheit eine Minderheit nicht mehr schützt. Eure Forderung hat damit aufgrund der von euch angeführten Legitimation durch Mehrheitsherrschaft kein Gewicht.

Angenommen die Mehrheitsgesellschaft würde sich - aus Rücksicht auf euch als Minderheit - eure eigene Logik zu eigen machen:

Ihr seid eine islamophobe Minderheit in Deutschland, die sich nicht der Idee des friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens aller Kulturen öffnen will. Damit gefährdet ihr tatsächlich den gesellschaftlichen Frieden und Ruhe und Ordnung. Das tut die von euch diskriminierte muslimische Minderheit in der Bundesrepublik eindeutig nicht.

Wie wäre es, wenn wir eure Forderung auf euch anwenden und euch nicht mehr tolerieren? Wie wäre es, wenn wir euch mit strafrechtlichen Sanktionen belegen?


...

Möchtet ihr vielleicht doch lieber Vernunft annehmen und einfach mal die Klappe halten?

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Diana M.'s profile photoJohann von Schadowitz's profile photoFabian Hoemcke's profile photoRobert Wünsche's profile photo
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+Christian Jäger na dann, wie's beliebt.
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Christian Jäger

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my thoughts exactly
 
Herzlichen Glückwunsch, liebe Hamburger

Sieben Sitze für die AfD in der Hamburger Bürgerschaft
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Michael N's profile photoAlbert Beinstein's profile photoChristian Meier's profile photoChristian Jäger's profile photo
5 comments
 
Ja, ich glaube auch, dass die AfD-Wähler ihre Wahlzettel gefälscht haben...
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Christian Jäger

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Ursprünglich hat den Link unten ein AfDler und Pegide (https://plus.google.com/112552861329427128997/posts) geteilt, der sich um die deutsche Rasse Sorge macht.

Da ich es ein bißchen schade finde, mit meiner Replik an ein ausschließlich rechtes Publikum in seinen Kreisen letztlich doch nur Perlen vor die Säue zu werfen, poste ich Teile davon  nochmal als Kommentar zur Qualität der Argumentation von Pegida hier im Forum:

Ob Pegida-Anhänger argumentieren, sie fürchteten um Verlust der deutschen 'Kultur' oder Verunreinigung einer deutschen 'Rasse', macht letztlich keinen großen Unterschied. Beide Begriffe sind nicht haltbar, da es weder biologisch, noch kulturell je Stillstand und Isolation auf dem europäischen Kontinent gab.

Noch wäre sie erstrebenswert, wenn eine solche Isolation möglich wäre. Nennenswerte Fortschritte der Kultur sind stets nur durch Austausch und Vermischung von Ideen und Konzepten durch Kontakt und Wanderungsbewegungen entstanden; durch gegenseitige Befruchtung von Kulturen - nicht durch inzüchtige Abschottung.

Hätten arabische Gelehrte nicht den Großteil der graeco-romanischen Wissenschaflter der Antike ins Arabische übersetzt und auf deren Forschung aufgebaut, sodass christliche Mönche deren Schriften später ins Lateinische zurück übersetzen konnte, dann hätte Europa übrigens einige Tausend Jahre an Wissen verloren und wäre weit vom heutigen technischen und kulturellen Entwicklungsstand entfernt.

Soviel zur Gefährdung des 'Abendlands' durch das 'Morgenland': Ohne das 'Morgenland', besäßen wir die Kultur gar nicht, die einige Rassisten jetzt gefährdet sehen. 
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Dem widerspreche ich, da gottlob immer noch ein Großteil der Bevölkerung rein deutstämmig ist.
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Frank Danz's profile photoRicky Daniels's profile photosote's profile photoDirk Höchsmann's profile photo
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Jedenfalls ist die CDU für mich persönlich seit über 10 Jahren nicht mehr wählbar.
Beziehungsweise dort überhaupt noch ein aktives Mitglied zu sein weil diese zu links geworden ist.
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Christian Jäger

Allgemeine Diskussion  - 
 
Lesenswerter Beitrag von +Florian Wogramm​, der uns daran erinnert, dass von Rechten, Konservativen und damit leider auch von den Medien der bürgerlichen Presse nur eine Karikatur des Antifaschismus gezeichnet wird. Antifaschismus ist die Lehre aus der Barbarei Nazi-Deutschlands; ein Auftrag aus der Erfahrung von Buchenwald: Nazismus in all seinen Formen und Verkleidungen muss bekämpft werden, damit sich seine Verbrechen nicht wiederholen und ein Leben in Frieden und Freiheit möglich ist. 

Die Unterstützung des Antifaschismus ist zum Beispiel durch eine Mitgliedschaft in der "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten" möglich:

VVN-BdA e.V. - http://www.vvn-bda.de
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Antifaschismus – wider der Barberei

Im Rahmen der #hogesa  - sowie der #pegida  – Bewegung sind in Deutschland ultrakonservative, nationalistische und zum Teil offen faschistische und rassistische Meinungen wieder Mehrheitsfähig geworden. Es zeichnet sich ein deutlicher Rechtsruck der Gesellschaft an, einer Gesellschaft in der heute schon "Gutmensch" oder "Pazifist" Beleidigungen sind mit denen der kleinbürgerliche Pöbel versucht diejenigen zu diskeditieren die auch weiterhin an eine bessere Welt glauben und überzeugt sind das Menschen verschiedener Religionen und Überzeugungen friedlich zusammenleben können.

In solch einer Zeit ist ein Bekenntnis zum #antifaschismus  wichtiger denn je, nicht nur aus einer eher abstrakten historischen Verantwortung heraus sonder wesentlich mehr aus einer Verantwortung der Zukunft gegenüber. Doch was genau ist eigentlich Antifaschismus ?

" Antifaschismus bezeichnet die politische Ablehnung des Faschismus und möglicher Entwicklungen dorthin. Als Antifaschisten verstanden sich nach 1945 alle neu gegründeten politischen Parteien in Deutschland, die den Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Nationalsozialismus sahen und das Wiedererstarken der Kräfte verhindern wollten, die Adolf Hitler zur Macht verholfen hatten. Auch die CDU hatte mit ihrem Ahlener Programm zunächst politische Zielvorstellungen, die ähnlich wie die der KPD eine Enteignung kriegswichtiger Schlüsselindustrien vorsahen. Mit dem Kalten Krieg und der Deutschen Teilung wurde der Begriff des Antifaschismus in den Westzonen jedoch zunehmend vom Antikommunismus überlagert. "

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Antifaschismus

Daher bedeutet Antifaschismus, heute mehr denn je, ist nicht nur gegen offensichtliche Faschisten zu mobilisieren, sondern eine grundsätzliche Opposition zu unterdrückenden, menschenverachtenden und ausbeuterischen Strukturen zu bilden. Eine Opposition zu den Parteien die ausnahmslos den Kapitalismus als Ende der Geschichte bejubeln (da macht leider auch +DIE LINKE keine Ausnahme) bis zu den außerparlamentarischen Bewegungen wie HoGeSa, Pegida oder den Montagsdemonstrationen, die sich in Verschwörungstheorien und Feindbildern aller Art verlieren und dabei die eigentliche Ursache der Probleme ihrer Mitglieder ignoriert und verschleiert. Eine Opposition zu Geschichtsrevisionismus, Militarisierung und Krieg. Antifaschismus heute erfordert die Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten, soziale Rechte zu verteidigen und den Sozialabbau zu stoppen.

" Ohne Antikapitalismus, ohne Verortung des Hauptfeindes in der eigenen Bourgeoisie ist kein Antifaschismus zu haben "

Antifaschisten wollen, und das ist ihr unschätzbares Verdienst, in Zeiten in denen leider keine realistische Aussicht besteht, die Verhältnisse grundsätzlich zum besseren zu ändern, wenigstens den allerschlimmsten und barbarischsten Kräften in den Weg treten. So wichtig es bleibt, sich offenen Nazis entgegenzustellen – es liegt auf der Hand, dass der Kampf gegen sie allein nicht ausreicht. Neofaschisten, Nationalisten und Erzkonservative verbinden trotz des äußerlichen Gegensatzes im Kern eine enge Seelenverwandtschaft mit den Islamfaschisten, Djihadisten und fundamentalistischen Salafisten. Wer um ein Minimum an Menschenwürde und um Mindestvoraussetzungen für eine irgendwann vielleicht doch noch gelingende Emanzipation und soziale Ordnung kämpfen will, muss sich der anschwellenden Front der Barbarei in all ihren Facetten entgegenstellen.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Antifaschismus

http://www.tagesspiegel.de/berlin/chaoten-oder-heilsbringer-danke-liebe-antifa/9382378.html

http://antifa.vvn-bda.de/2013/09/05/was-heisst-antifaschismus-heute/

http://www.antifa.de/cms/
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Kann jedem mal passieren Volker.
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Christian Jäger
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Meine lieben Pegiden,

ihr wisst mittlerweile, was ich von euch, euren Zielen und eurer Motivation halte. Ich wäre aber gespannt, von euch zu hören, wie es euch gefiele, wenn wir die zugrunde liegende Logik eurer Argumentationskette konsequent anwenden würden:


Ihr skandiert "Wir sind das Volk" bei euren Aufmärschen und stellt also eure Forderungen auf Grundlage des Gedankens der Mehrheitsherrschaft.

Tatsächlich seid ihr - je nach Stadt und Bundesland - eine klare Minderheit oder sogar nur ein versprengtes Häuflein Unbelehrbarer.

Als Minderheit fordert ihr, dass die Mehrheit eine Minderheit nicht mehr schützt. Eure Forderung hat damit aufgrund der von euch angeführten Legitimation durch Mehrheitsherrschaft kein Gewicht.

Angenommen die Mehrheitsgesellschaft würde sich - aus Rücksicht auf euch als Minderheit - eure eigene Logik zu eigen machen:

Ihr seid eine islamophobe Minderheit in Deutschland, die sich nicht der Idee des friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens aller Kulturen öffnen will. Damit gefährdet ihr tatsächlich den gesellschaftlichen Frieden und Ruhe und Ordnung. Das tut die von euch diskriminierte muslimische Minderheit in der Bundesrepublik eindeutig nicht.

Wie wäre es, wenn wir eure Forderung auf euch anwenden und euch nicht mehr tolerieren? Wie wäre es, wenn wir euch mit strafrechtlichen Sanktionen belegen?


...

Möchtet ihr vielleicht doch lieber Vernunft annehmen und einfach mal die Klappe halten?

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Christian Jäger

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Meine lieben Pegiden,

ihr wisst mittlerweile, was ich von euch, euren Zielen und eurer Motivation halte. Ich wäre aber gespannt, von euch zu hören, wie es euch gefiele, wenn wir die zugrunde liegende Logik eurer Argumentationskette konsequent anwenden würden:


Ihr skandiert "Wir sind das Volk" bei euren Aufmärschen und stellt also eure Forderungen auf Grundlage des Gedankens der Mehrheitsherrschaft.

Tatsächlich seid ihr - je nach Stadt und Bundesland - eine klare Minderheit oder sogar nur ein versprengtes Häuflein Unbelehrbarer.

Als Minderheit fordert ihr, dass die Mehrheit eine Minderheit nicht mehr schützt. Eure Forderung hat damit aufgrund der von euch angeführten Legitimation durch Mehrheitsherrschaft kein Gewicht.

Angenommen die Mehrheitsgesellschaft würde sich - aus Rücksicht auf euch als Minderheit - eure eigene Logik zu eigen machen:

Ihr seid eine islamophobe Minderheit in Deutschland, die sich nicht der Idee des friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens aller Kulturen öffnen will. Damit gefährdet ihr tatsächlich den gesellschaftlichen Frieden und Ruhe und Ordnung. Das tut die von euch diskriminierte muslimische Minderheit in der Bundesrepublik eindeutig nicht.

Wie wäre es, wenn wir eure Forderung auf euch anwenden und euch nicht mehr tolerieren? Wie wäre es, wenn wir euch mit strafrechtlichen Sanktionen belegen?


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Möchtet ihr vielleicht doch lieber Vernunft annehmen und einfach mal die Klappe halten?

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Christian Jäger

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Na, ich hab' schon was gegen die - ist aber trotzdem zum Schreien komisch.
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Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

__
Von Ronny Via @Kraftfuttermischwerk
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Manfred Liedtke's profile photoBergfried Hoffman's profile photoRobert Fischer's profile photoGerhard Torges's profile photo
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+Manfred Liedtke Und währ hat ihn dazu geraten, wahr es ein Deutscher oder vielleicht sogar ein guter Französischen Freunde der Dichtung. 
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Auch sehr gekonnte Spaghetti aglio olio, wenn man danach fragt.
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