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An der Hochschule Niederrhein in Krefeld habe ich heute den Vortrag "Linux zuhause: Messen, schalten und walten in der eigenen Wohnung" gehalten. Wer das +Linux-Magazin liest, wird einiges daraus bereits kennen. Es geht zum Beispiel darum, wie man mit einem Linux-PC den Stromverbrauch des Haushalts ermittelt, indem man den Stromzähler ausliest, den Ertrag einer Photovoltaik-Anlage misst, die Daten einer Wetterstation verarbeitet (live unter http://kuehnast.com/ws/index.php) und mit dem Linux-PC, einem Arduino oder +Raspberry Pi  beliebige 230V-Verbraucher schaltet.
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Sven Thomsen's profile photoWalter Güldenberg's profile photoHans Bickhofe (hansemann)'s profile photoHelmut Kolb's profile photo
11 comments
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Vor drei Wochen mit einer Mitarbeiterin des DWD gesprochen, diese sagte der DWD nutzt auch private Wetterstationen, Deine auch?
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+Michael Welbers  Nein, ich habe mich darum mit Absicht nicht beworben. Der Standort meiner Station ist so schlecht (Windschatten, direkte Sonneneinstrahlung), dass die Werte für ein professionelles Wetternetzwerk nicht genau genug sind. Für meine Hobbyzwecke taugt es natürlich allemal.
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mit der Sonneneinstrahlung hat meine wh1080 auch zu kämpfen. Gibt's da ein probates Mittel gegen?
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Den Teil mit dem Temperatursensor in den Schatten hängen (das Kabel ist ca. 3 m lang). Das Problem ist nur: Dann ist auch die Solarzelle im Schatten, die die Akkus aufladen soll :(
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Hmm, mein Plan war, das Gerät wegen dem Wind auf's Dach zu setzten, da ist im 3m- Umkreis eh kein Schatten.
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Toll! Wenn man endlich mal and die Pies kommen würde. Arduino bin ich nicht sooo dran interessiert.
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+Charly Kuehnast Danke dafür. Das wird ein Projekt für die dunkle Jahreszeit und einen dann aufgeräumten Keller :-)
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