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Carsten Rose
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Carsten Rose

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I like to have spent those minutes ...
Thanks, Gerardine, for your insights!
'Rambling out loud' alert; you have been warned! I've casually noted other's posts on Twitter and LinkedIn with the #wol and #wolcircle tags. Last year I had the opportunity to catch up with +Helen Blunden and her working out...
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Carsten Rose

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Autsch!
 

Krank! Mit einer App überwachen Arbeitgeber die Gemütslage ihrer Mitarbeiter. Ausgewertet werden Stimmfrequenz, Handynutzung und Schlafverhalten - alles zum Wohle des Mitarbeiters, wie die App-Entwickler versichern.
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Businesses don't get ubered, jobs do ...
 
[New Post] No business got ubered. Jobs did.

Maurice Levy, the CEO of Publicis, found the perfect words. “Everybody is starting to worry about being Ubered“. The image speaks for itself : we imagine a horde of barbarians besieging a market, forcing the way into it and dislodging the previous lords.…
Businesses did not get ubered that much : they left the doors open for the attacker. But jobs actually got ubered.
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Carsten Rose

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my #Social #Business #Digest of week 16:
http://roseweb.de/caro/social-business-digest.html
... just another personal #socbiz #review
#RSS feed included

it's also available via Flipboard
https://flipboard.com/section/social-business-digest-by-caro-b42nkA
and via Scoop.it!
http://www.scoop.it/t/socialbusinessdigest

and it also doesn't look that bad via Feedly...   ;-)
Social Business Digest by Carsten Rose (aka caro)
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Carsten Rose

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Congrats, too!
Role models at their best!
We all stand in awe.
No - I'm not kidding, I'm serious.
caption id=attachment_868 align=alignright width=300 Like an amoeba, networks have the resiliency to change their shape at will./caption When we launched Change Agents Worldwide back in January 201
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Social Business Digest by Carsten Rose (aka caro)
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Carsten Rose

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Social Business Digest by caro - Archiv 03/2015. Ausgewählte Hinweise zu Social Media, Enterprise 2.0, Enterprise Social Networks, Social Collaboration, Knowledge Management, ... Den jeweils aktuellen Social Business Digest gibt es auch als Magazin bei Flipboard Flipboard ...
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Carsten Rose

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WTF?
 
EU erteilt US-Konzern Patent auf Brokkoli
MONSANTO, mit Gift und Genen

Innerhalb der EU werden ab sofort auch Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere ausgestellt: Das entschied das Europäisches Patentamt (EPA) in einer Grundsatzentscheidung und genehmigte dem US-Konzern Monsanto ein Patent auf Brokkoli. Das Patent erhält das Monsanto Tochterunternehmen »Seminis«. Es erstreckt sich auf die Pflanzen, das Saatgut und den Brokkoli sowie auf eine »Vielzahl von Brokkolipflanzen, die auf einem Feld wachsen«. Das ist ein ungeheuerlicher Skandal, denn damit erhalten Konzerne einen Freibrief auf Monopolrechte an Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln.Schon bald könnten weitere Patente auf Kartoffeln, Paprika und Gurken folgen. Bereits jetzt wurden beim EPA einige Hundert solcher Patentanträge gestellt und warten auf Bearbeitung.

Ziel ist ein weltweites Nahrungsmittel-Monopol

Internationale Bekanntheit erlangte Monsanto[1] einst als Produzent des Entlaubungsmittels Agent Orange, dass US-Streitkräfte während Vietnamkriegs von 1961-1971 großflächig über dem gesamten Land versprühten, um die Verstecke des Gegners aufzudecken und um Nahrungspflanzen, die der Verpflegung des Gegner nutzten, abzutöten. Dieser Einsatz verursachte Schäden im Ökosystem Vietnams, die noch heute vorhanden sind. Mehr als 5 Millionen Hektar Wald wurden zerstört und eine halbe Millionen Hektar Ackerland wurden verdorben. Es wird Jahrhunderte der Hege und Pflege dauern, bis das Land sich erholt hat. Die Umwelt war nicht das einzige, was betroffen gewesen ist. Das Aussetzen von Agent Orange hatte fünf schreckliche Krankheiten zur Folge: Weichteilsarkom, das Non-Hodgkin-Lymphom, chronische lymphatische Leukämie (einschließlich Haarzellen- Leukämie), Morbus Hodgkin und Chlorakne.Was noch schlimmer ist, dass der angerichtete Schaden sich nicht auf die Zeit begrenzt, in der Agent Orange versprüht wurde – die Auswirkungen können den Nachwuchs schädigen, sogar bis in die 3. und 4. Generation.

Um das Monopol auf Nahrungsmittel zu bekommen, kauft der US-Konzern seit den 1990er Jahren Saatgut-Patente und zwingt[3] damit weltweit Bauern und Erzeuger von Lebensmitteln in die Abhängigkeit. Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt (EPA) der britischen Firma Plant Bioscience ein Patent auf Brokkoli. Das Gemüse soll durch bestimmte Zuchtverfahren einen höheren Gehalt einen höheren Gehalt an gesundheitsfördernden Glucosinolaten erhalten. Das Verfahren beruht nicht auf Genmanipulation, sondern auf traditioneller Züchtung. Unter das Patent fallen das Zuchtverfahren, Brokkoli-Samen und essbare Brokkoli-pflanzen

Nach Einsprüchen entschied das EPA im Dezember 2010, dass Verfahren zur konventionellen Züchtung von Pflanzen und Tieren nicht patentiert werden dürfen. Im März 2015 entschied das Amt aber, Patente wie das auf den Brokkoli auch in Zukunft
zu erteilen. Demnach können Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht patentiert werden, lediglich die patentrechtlich nicht so bedeutsamen Verfahren zu ihrer Züchtung sind von den Ansprüchen ausgenommen. Der US Konzern Monsanto hat die Rechte am #Patent erworben und mit der Vermarktung des Brokkolis in europäischen
Supermärkten begonnen.

Nach Ansicht der Großen Beschwerdekammer des EPA ist es nach dem europäischen Patentübereinkommen möglich, durch konventionelle Züchtung erzeugte Pflanzenteile wie Früchte und Samen zu patentieren. Dass die konventionelle Züchtung selbst nicht patentierbar sei, stehe dem nicht entgegen. Die Entscheidung ist endgültig. Das Urteil des EPA ermöglicht es international agierenden Agrarmultis wie #Monsanto nicht mehr nur einzelnes, gentechnisch verändertes Saatgut patentieren zu lassen, sondern gleich die komplette Lebensmittelkette.

Patent auf menschliche Zellen
Was kommt als nächstes? Raten Sie mal. Als nächstes werden dann die Menschen patentiert, die deren Produkte gegessen oder eher gefressen haben?[4] Ja, in der Tat gibt es diesbezüglich schon ein Patent auf menschliche Zellen.[5]

Anzahl sogenannter Biopatente steigt rasant
Im zweiten Halbjahr wurden laut Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums beim EPA und beim Deutschen Patent- und Markenamt 176 landwirtschaftliche Biopatente angemeldet. 82 dieser Patente wurden tatsächlich bewilligt, darunter befinden sich »spezielle Zuchtmethoden für Tiere und Pflanzen« von insektenresistenten Paprikas bis zu einer Tomate, deren Patent nun ja glücklicherweise widerlegt wurde, da das Gen in dieser aus einer natürlichen Samenbank stammt.

Monsanto schreckt also nicht einmal vor Biopiraterie zurück. Es sollte unserer Meinung nach in Zukunft strengere Regeln zur Bewilligung und dem Missbrauch von Patentanmeldungen geben. Es kann doch nicht sein, dass ein Konzern eine natürliche Ressource zum Patent anmeldet und schließlich nicht einmal hierfür bestraft wird, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Außerdem werden immer öfter Patente auf konventionelle Zuchtverfahren angemeldet, die der Patentregelung des EPA widersprechen.

Das Brokkoli-Patent von Monsanto
Das EPA Patent[6] mit der Nummer EP1597956, ist ein Patent auf das Saatgut und auf die Kohlpflanze selber, den sogenannten »geköpften Brokkoli«. Dieser #Brokkoli wurde zusammen mit Monsantos Tochterfirma entwickelt. Durch einen längeren Stiel ist die Frucht besser zu ernten. Umweltverbände laufen hiergegen Sturm, weil eine weitere Monopolisierung bis zur totalen Kontrolle in der Landwirtschaft befürchtet wird.

Totale Monopolisierung - ein Milliardengeschäft
Wie aus einem Arbeitspapier[7] der Welternährungsorganisation FAO hervorgeht, plant die Industrie derzeit das große Geschäft mit Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen: Demnach soll bis zum Jahr 2020 der weltweite Umsatz mit diesen Pflanzen von derzeit etwa 700 Millionen US Dollar auf drei Milliarden Dollar gesteigert werden. Dabei stützt sich die Industrie unter anderem ausdrücklich auf die Patente, die vom EPA erteilt werden. Die Organisationen »Keine Patente auf Saatgut« befürchtet[8], dass Patente die Marktkonzentration im Saatgutbereich weiter vorantreiben werden und die Grundlagen der Ernährung somit in vollständige Abhängigkeit von einigen wenigen internationalen Konzernen geraten.


Weitere Informationen zum Thema
Ken Jebsen über Monsanto:
https://youtu.be/TdC6h5_slrc

Querverweise:
[1] Wikipedia: Monsanto
http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto

[2] Wikipedia: Agent Orange
http://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange

[3] Brokkoli: Patent für Monsanto
https://www.greenpeace.de/themen/gekoepfter-brokkoli-patent-fuer-monsanto

[4] Patente auf Brokkoli und Tomaten bestätigt
http://netzfrauen.org/2015/03/28/gentechnik-patente-auf-brokkoli-und-tomaten-bestaetigt/

[5] Nestlés Lieferant bekommt Patent auf menschliche Zellen – Wem gehört der menschliche Körper?
http://netzfrauen.org/2014/09/11/nestle-lieferant-bekommt-patent-auf-menschliche-zellen-wem-gehoert-der-menschliche-koerper/

[6] Broccoli type adapted for ease of harvest
http://www.google.com/patents/EP1597965A1?cl=en

[7] The International Treaty: IT/ACFS-7 RES/13/Report
http://www.planttreaty.org/sites/default/files/ACFS-7b_Report%20FINAL.pdf

[8] Internetseite: No Patents On Seeds
http://no-patents-on-seeds.org/
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Carsten Rose

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It's just around the corner...
 
Shouldn't you own the devices you buy?

From WIRED Opinion.
It’s official: John Deere and General Motors want to eviscerate the notion of ownership.
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Social Business Digest by Carsten Rose (aka caro)
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Carsten Rose

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Und hier gleich auch die Fortsetzung.
Bin gespannt auf mehr ...
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Das jeweilige Management Modell, wie auch Leadership, haben Auswirkungen auf die Frage der Partizipation von Beschäftigten und der dazu notwendigen Strukturen. Das führt im Moment bis hin zur Diskussion eines demokratischen Arbeitsplatzes oder eines demokratischen Unternehmens.
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Carsten Rose

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Unbedingt lesenswert.
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Die digitale Transformation bringt sehr weitreichende Veränderungen von Unternehmen mit sich. Vor allem auf der Gruppenebene bedarf es im Unternehmen neuer Formen der Führung bzw. von Leadership, um Partizipation zu ermöglichen. Bild: Leipzig weiter denken von: Heinrich-Böll-Stiftung.
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