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Natürlich habe ich eine Meinung zum Chromebook Pixel!
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Stephan Kretschmann's profile photoPepe Edwardson's profile photoMartin Sugioarto's profile photoAchim Behrens's profile photo
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Wie? schon wieder ein Google Pixel mehr? Wo bau ich den denn jetzt ein? Datenschutz?
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Richtig. Ich würde auf jeden Fall auf so ein Teil setzen. Es mag auch sein, dass die Entwicklung rasant voran schreitet, aber es ist NOCH kein must-have. Solange kein vollständiges Photoshop oder andere Programme großer Hersteller darauf nutzbar sind, wird sich ein Chromebook auch nicht durchsetzen.
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Ich denke Chrome zielt auch sehr auf die Entwicklung von web-basierten Alternativen ab ... und wenn man nicht wirklich z.B. PS braucht gibt es zur Grafikbearbeitung schon recht gute Sachen da draußen.
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Ich sehe das ähnlich wie +Carsten Knobloch  . Es ist ein erster (eigentlicher zweiter) Schritt in eine neue Geräteklasse, die schrittweise Funktionen der klassischen Laptops übernimmt. Pixel selbst ist daher eher als Prototyp oder Referenzsystem, als direkte Konkurrenz zu MacBook & Co. zu verstehen. Die Frage ist wirklich, ob komplexe Programme wie Photoshop überhaupt darauf laufen müssen, damit dieses Konzept erfolgreich wird, denn die meisten User kommen imho schon mit den Foto - Editierfunktionen von G+ aus. Bei Datenbanken, komplexe Officefunktionen, Videoschnitt, etc. sieht es doch eigentlich ähnlich aus. 
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Es soll mit einem Macbook konkurrieren können +Oliver Brunzel genau. Das sagt z.B. auch der Preis aus, aber das Chromebook kann eben viel viel weniger, daher spiegelt sich das nicht ganz wieder finde ich.
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1300€ ist für die meisten Leute tatsächlich teuer, aber wenn man nach hochauflösenden Displays sucht, wird man da noch viel höhere Preise finden.

Ich habe gerne ein Display mit sehr hoher Auflösung. Apple hat da in die richtige Kerbe geschlagen... nur Apples will ich nicht. Und die nächste Option wäre ein Notebook für 1600€ (noch sehr weit unter Apple-Preisen) ... das hat natürlich den Vorteil, dass es ein natives Intel-System (PC-äquivalent) ist. Das Chromebook Pixel kann ich jetzt noch nicht einordnen. Ich bräuchte schon etwas mächtigeres als ChromeOS auf dem Notebook.
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Stimme ihm auch zu. Würde man mir eines anbieten, ich würde es direkt nehmen.

Ähnlich wie bei Tablets ist da natürlich ich sehr spezifische Benutzergruppe angesprochen. Für mein Papa, welcher Tablets vielleicht noch nicht so angenommen hat, wäre so ein Chromebook genau das, was zwischen Desktop/Laptop und Tablet steht. Von den einfachen Anforderungen eines Privatanwenders werden dort, denke ich alle erfüllt. Und das gute ist ja, Updates wird es in zukunft immer umsonst geben. Kein lästiges Geld rausschmeißen für neue Lizenzen und Software-Pakete. 

Chrome OS ist für mich die Zukunft. Überall benutzbar (vll sogar im Browser auf einem Mac oder Windows PC)  ... und synchronisiert. Was will man als einfacher Nutzer mehr? Dann auch noch die Schnittstelle zu Android-Geräten ... perfekt. Und das sage ich als iOS Nutzer... 

Bin gespannt was da noch so alles passiert. 
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Bei den ganzen Preisdiskussionen denke ich eigentlich immer nur "habt ihr schon mal geschaut was 3 Jahre 1 TB Speicher kostet?" ... das sind nämlich so schon mal 50€ pro Monat ... mal 36 ... 1800€. Natürlich nutz ich die ohne das Ding erst gar nicht ... aber wenn ich den Preis abziehe mach ich sogar Gewinn. ^^
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+Tobias Walther "... aber das Chromebook kann eben viel weniger"
Das fällt wahrscheinlich aber nur dem technisch versierten oder anspruchsvolleren User auf. Die meisten nutzen auf ihren Systemen auch nicht mehr, als das von Chrome angebotenem ... und ist die Reduktion von Komplexität (und damit auch Möglichkeiten) nicht sogar ein Verkaufsargument bei Apple - Produkten?
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Zumindest bei iOS +Oliver Brunzel. Ein OSX hat im Grunde die Möglichkeiten, wie ein Windows, nur einfacher gehalten. Das Entscheidende sind die Programme. Natürlich nutzen die meisten Zuhause nur ihren Browser. Jedenfalls größtenteils. Das fängt aber bei kleinen Sachen an. Sobald Mutti X keine Möglichkeit mehr hat mit z.B. Elster die Steuererklärung für die Familie zu machen, weil es sich nicht installieren lässt ist das doch DAS K.O. Kriterium.

In der heutigen Zeit muss einfach mehr her als ein BrowserPUNKT

Sollte in Zukunft jedes Programm Web basierend laufen, und zwar vollständig, dann wäre das ok. So ist es allerdings unserer Zeit weit voraus.
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Ich denke Chrome OS wird Android irgendwann mal verdrängen. So dass wir, sofern wir es wollen, Chrome OS auf Handy, Tablet, Chromebook und PC haben werden. Am PC Über den Chrome Browser natürlich.
Dann hätten wir unsere Daten nahtlos überall dabei und natürlich mit Google Glass auch direkt vor uns :D

Was mir aber Sorgen macht, ist Chrome OS open source? Wenn nicht könnte man das dann auch als Schritt in Richtung "Schotten dicht machen" sehen.
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**"Hatte man früher nur den Browser, so findet man hier nun schon eine Art Taskbar vor, Fenster und einen App Launcher."**

Ich bin... beeindruckt!

Wenn die so weiter machen, kommen die in den wenigen Jahren in den 90ern an. Preislich sind wir ja schon in den frühen '00ern.

Das einzige, was am "Pixel" gut ist ist, dass es eine LTE-Version gibt. Mit einem echten OS kann man damit hoffentlich was anfangen.
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Wenn jeder erst mal schaut ob es nicht für jedes "normale" Programm auch eine web-Alternative gibt (hat es z.B. auch bei Elster), dann könnte man sich viele Gedanken sparen.

Sicherlich gibt es noch keine volle Alternative zu z.B. Photoshop (Grafikbearbeitung an sich aber zu Hauf), aber da sind wir dann doch wieder bei sehr speziellen Sachen.

Man muss natürlich aktuell noch hin und wieder mal wissen wie man Google (als Suchmaschine und nicht als OS) benutzt und Willens sein mal etwas Neues zu probieren ... aber es gbt da draußen doch deutlich mehr als man denken möchte. ;)
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Ich denke es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. 
Viele Notebooks/Rechner die Leute heute kaufen sind völlig überdimensioniert für das was sie tun. Aus meiner Erfahrung kann man wohl davon ausgehen, dass sich 80% der Anwender mit E-Mail, Webbrowsing und Office begnügen. Nicht weil ihr Rechner nichts anderes kann, sondern weil sie einfach nichts anderes brauchen. 
Warum nicht also auf eine Plattform setzen, die genau das, was man benötigt, extrem gut kann? Wenn es dann noch vernünftig verarbeitet ist, reden wir hier auch von einem Hardware-Lifecycle von lockeren 5-6 Jahren oder mehr. Das sollte auch bedacht werden. Der Standard-Windows-Laptop wird in diesem Zeitraum doch meist min. 1x getauscht.

Und mal ehrlich: Die Leute die hier meckern dass Photoshop nicht läuft oder sich Videos nicht konvertieren/bearbeiten lassen haben nur noch nicht verstanden, dass sie eben nicht die Zielgruppe dieses Gerätes sind. 
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+Tobias Walther Das es seiner Zeit voraus ist sehe ich auch so. So wie ich aber gehört habe, arbeitet Google an der Möglichkeit Android - Apps in Chrome (OS) laufen zu lassen. Ab diesem Zeitpunkt wäre das "Elster - Problem" doch wahrscheinlich gelöst.
So wie Google zur Zeit Gas gibt, kann das eigentlich nicht mehr so lange dauern :-)
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+Martin Liedtke: ich will keine Webalternative. Ich kaufe einen Computer, ich lade darauf programme und ich will nicht abhängig davon sein, dass ich gerade Internet habe. Überhaupt will ich meinen Rechner und meine Daten nicht aus dem Internet beziehen.

Ich will keine Cloud! Ich habe damals Apple gekauft, da steckte man das Händi per Kabel an den Computer und dann wurde das synchronisiert. Heute trage ich einen Termin ein, das Händi synchronisiert über die Cloud meinen Computer, der legt einen Termin an, der dann mit meinem Händi synchronisiert wird, womit ich zwei Termine habe. Einen darf ich ändern, für den anderen fehlen mir die Rechte. Die Cebit fällt aus - die habe ich schon zweimal in mein Händi eingetragen, heute ist sie wieder in der Cloud verschwunden: Der Termin ist wieder weg. An den Tagen habe ich laut Händi nichts vor.

Ich will nicht, dass von außen irgendwo irgendwer Zugriff auf meine Daten hat. Und ich will auch nicht Photoshop in einer Java-Script-Version im Browser laufen haben. Ich sehe keinen Grund darin, Akkulaufzeit zu killen, um Anwendungen aus dem Netz zu laden und sie dann erstmal zu kompilieren. Das kann fertig auf der Festplatte liegen. 
Ein Browser ist kein OS.
Ich will einen Browser öffnen können, wenn ich etwas aus dem Web will - ansonsten will ich, dass meine Daten vom Netz abgeschottet sind.
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Wenn man die "Cloud" nicht will ist das eine Sache, allerdings ist man dann bei diesem Laptop grundlegend falsch und muss eigentlich gar nicht in die Diskussion. ^^

Zumindest meiner Einschätzung nach ist die Cloud die Zukunft, für normale Anwendungen, für Spiele, für alles ... möchte man auch in mittlerer Zukunft noch aktuelle Technologie (nicht nur Soft- sondern auch Hardware) nutzen, dann muss man die Cloud mit im Sinn haben. Ob man das möchte oder ob nicht ...

Insofern ... Google schlägt hier ein neues Kapitel auf, wie auch schon mit der Nexus Reihe, auch wenn das Pixel natürlich für den HighEnd Bereich gedacht ist (was Nexus zumindest preislich nicht ist, wenn auch durchaus in Sachen Hardware).

Wer das Pixel interessant findet, der wird auch für den Großteil der Anwendungen eine Alternative finden ... und schon gibt es keine (kaum noch) Probleme mehr. :)
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+Martin Liedtke: "Ob man möchte oder nicht"... was wenn der Kunde nicht möchte? Wenn er gar nicht den Bedarf sieht, sich für den Großteil seiner vorhandenen Lösungen Alternativen zu suchen?
Warum sollte ich mir den Aufwand machen? Welchen Vorteil erreiche ich, wenn ich vorhandene Konzepte ersetze?

Ich stelle in Frage, dass das ein Produkt ist, dass einen Hype überlebt. Es steht Google drauf, aus wird es auch gekauft. Dann fängt man an, alles so umzubauen, dass man es nutzen kann. Wie man aus einem HyperText-Anzeiger  und einer Sprache, um Formulareingaben zu verifizieren inzwischen eine Virtuelle Maschine gebastelt hat, damit man darauf Apps starten kann. Obwohl man eigentlich doch die Maschine hat, auf der die VM - der Browsers - ja auch läuft.
Nicht alles, was machbar ist, ist wirklich gut. Und auch G+ verheddert sich häufig genug im Browser und muss dann erstmal neu geladen werden, bevor es wieder brauchbar funktioniert. Google-News lädt die Seite neu, obwohl ich gerade im G+-Feld was eingebe... und das ist dann weg.
Ich stehe dieser Form von Apps sehr skeptisch gegenüber.

Tut mir leid, ich dachte es geht bei dem Spiel auch um Meinungen. Wenn meine Einschätzung hier nicht die gewünschte Euphorie repräsentiert, dann möchte ich die Diskussion nicht weiter stören. ;)
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+Sascha Atrops  Also ich fühl mich nicht gestört ... nur ist eine Diskussion über sinnvolle vorhandene Alternativen vielleicht weniger fruchtbar wenn man das ganze System dahinter schon grundlegend gar nicht möchte.

Der Vorteil alles in der Cloud zu haben liegt zumindest für mich auf der Hand. Ich habe alles überall erreichbar, egal von wo ich mich einlogge ... natürlich eine Netzverbindung vorausgetzt (bei der ich sogar in Rumänien besseren und günstigeren Anschluss habe als im "mobilen Schwellenland" Deutschland).

Ich denke, dass die Zahlen aus den USA mit langsam zweistelliger prozentualer Verbreitung des Chromebooks ja für sich spricht. Es gibt genug Menschen die bereits auf dieses System wechseln ... und je besser man es "da draußen" nutzen kann, je mehr Verbreitung wird es finden, letztlich auch bei uns.

Wie gesagt, natürlich braucht man für ein Chromebook "dort draußen" mobile Erreichbarkeit, ob nun Tethering für kleine Sachen oder einen ordentlichen HotSport hier und da. Dann ist es aber eine schicke Sache. Zumal man diverse Anwendungen auch Stück für Stück offline bekommt (was so die Google Produktpalette angeht).

Darüber hinaus ist der "überall-Verfügbarkeit" eben das schlagende Argument der Cloud. Ich log mich irgendwo ein und habe alles da. Das war schon der Kernpunkt warum ich von MS Office zu Google Docs (Drive) gegangen bin ... zu Zeiten als es noch weniger funktional war als heute. ^^
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ich meine der Preis ist der größte Überzeugungsfaktor wenn man neu in einen Markt kommen will. Es sei denn man hat andere Killerfeatures.
Das Samsung ARM Chromebook fände ich mit ner größeren msata SSD z.b. sehr interessant. Würde allerdings Ubuntu drauf installieren, da ich noch keine vernünftige Lösung für ein nur-Cloud Gerät sehe.
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Verstehe ich nicht, das Gerät...für'n Smartphone ist das Teil doch viel zu groß...und viel mehr kann's doch auch nicht, oder?
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+Carsten Knobloch wie gut ist denn aktuell Chrome OS incl. Apps per Touch bedienbar? Bisher habe ich eher Probleme die "normalen" Desktopseiten per Touch zu bedienen. Kannst Du mal was dazu schreiben? Danke.

und klar sind wir alle Trainer und und und
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Ich finde diese Entwicklung sehr interessant. Ein edles Gerät für diesen Einsatzzweck wird mit Sicherheit seine Anhänger finden. Natürlich kann ein Rechner für die Cloud keinen 'echten' PC ersetzen. Für die allermeisten Szenarien ist er aber mit Sicherheit geeignet.
Das Gerede im Sinne von 'Ich muss komplett offline sein', 'Das Gerät ist nur ein Händy mit großem Display', 'ohne Photoshop kommt mir das nicht ins Haus' finde ich vorsätzlich ignorant.
Ich will das beharrliche Festhalten an der Idee des Rechners ohne Internetverbindung nicht schlecht reden, aber ich finde es mittlerweile schon recht befremdlich. Alles überall und einheitlich verfügbar zu haben ist einfach zu bestechend.

;-) ist nur meine Meinung

P.S. +Don Krypton,+Sascha Atrops, stellt euch diese Geräteklasse einfach wie ein 'Terminal' vor.
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+Martin Liedtke: Wenn Deine privaten Briefe und Fotos dann versehentlich mal ungeschützt sind und Dein Gesicht auf irgendeinem lustigen Foto zu finden ist, das abwechselnd auf Facebook und G+ gepostet wird, mit wechselnden Beschriftungen, dann könnte es natürlich sein, dass Deine Begeisterung zur Cloud abnimmst.n 

Das wird kommen. Verspreche ich Dir.

Es gibt da einige Flickr-User, die da mitreden können. Da gab es einen Software-Fehler und alle privaten Fotos waren öffentlich sichtbar. Und es gibt User, die ihre sehr privaten Fotos auf einmal im Netz wiederfanden und nicht wussten, welche Nachbarn sich davon eine Kopie gezogen hatten.
Ich bin Software-Entwickler und ich mache auch Fehler. Und deswegen vertraue ich niemandem, der mir erzählt, dass deren Dienst sicher wäre. Dir das zu vermitteln, ist nämlich nicht der Job der Entwickler, sondern des Marketings. Und die haben eigentlich immer eine vollkommen andere Sicht auf ihr Produkt. 
Ich bin sicher, bei Google arbeiten Experten, aber auch die machen Fehler und Hacker haben echt perverse Ideen und irgendwann finden sie auch die Fehler der Experten. 
In einer Firma für sicherheitsrelevante Software habe ich mal eine Software in einer Minute geknackt mit Know-How, was jedes Skriptkiddie hat. Es war die erste Idee, die ich dazu hatte und zack war ich Administrator und hatte Zugriff auf absolut alles. Mir ist nicht bekannt, dass das Problem gefixt wurde.

Ich bin kein Sicherheitsexperte. Was wenn sich jemand an Google wendet, der im Gegensatz zu mir wirklich Ahnung von der Sache hat?

Zuckerberg ist Experte. Als man dem die Photos aus seinem privaten Facebook Account geklaut hat, waren da auch nur sehr wenige, sehr harmlose Fotos drin. Glaubst Du, der traut Facebook? Der weiß auch, warum er nur ein paar wenige Fotos veröffentlicht: Findet er die Fotos im Netz wieder, hat jemand einen Bug gefunden. Der Account ist ein Honeypot. Gehackt wurde er trotzdem.

Wenn Du wie Zuckerberg für bedingungsloses Sharing bist, dann nur zu...

Die "Cloud" gibt's schon ewig, nicht erst seit Google. Die Cloud findest Du bereits in Büchern aus den 80ern. Nur war es da ein Zeichen für eine Art BlackBox. Das Ding nennt man jetzt Cloud und verkauft Dir die Technik aus den 80ern nochmal. Die Vergangenheit ist die Zukunft. Und Du sagst "Dafür zahle ich!"
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Das es die Cloud nicht erst seit Google gibt hat nun auch niemand behauptet würde ich sagen.

Zudem bedeutet es seine Daten in die Cloud zu legen ja nicht jegwelche Verantwortung darüber abzugeben oder den Verstand auszuschalten.

Über die Maßen "sensible" Aufnahmen sollte man generell nirgends zugänglich aufbewahren (oder besitzen ^^). An der Stelle muss man eigentlich selten auf Einbrüche bei großen Konzernen warten, sondern vornehmlich bei sich selbst schauen was man tun kann. Weder Google, noch Microsoft, noch Apple, noch sonst wer können mich beschützen wenn mein Passwort überall gleich ist und "passwort123" oder ähnliches lautet ... wie leider bei vielen vielen Menschen dort draußen.

Zumal Sicherheitsprobleme auch gern auf Grund "fremder" Software (Java & Flash lassen grüßen) geschehen und nicht zwingend auf Grund der "konzerneigenen Software" ... aber das würde ähnlich zu weit führen als wenn wir nun über Großangriffe auf China sprechen.

Das Chromebook selbst tut schon viel um kein Opfer von Viren & Co. zu werden (klauen wir mal von der Chromebook Beschreibung: "Datenverschlüsselung, Sandboxing und Verified Boot"" ... Chrome OS und Google (Mehr-Wege-Ident lässt grüßen) auch. Letzten Endes kann es natürlich immer zu einem Einbruch kommen, aber das kann es auch wenn ich die Sachen nur auf meinem Laptop habe oder, und das vor allem, meine Zugänge nicht richtig schütze.

Alles in Allem ... wenn man sich nicht komplett auf die Welt dort draußen verlässt und weiterhin mitdenkt ... dann ist das Chromebook und vor allem die Cloud immer noch toll. ^^

meine Meinung
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also ich habe ein Chromebook serie 5 und 3. nach etwas Umstellung klappt es ganz gut. bin froh es zu haben .
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