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Carsten Dobschat
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Carsten Dobschat

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Dinge, auf die man sich verlassen kann #7: Das neue WIZO-Album…
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Carsten Dobschat

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Dinge, auf die man sich verlassen kann #5: Tagesplan
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Carsten Dobschat

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Dinge, auf die man sich verlassen kann #3 https://www.dobschat.de/dadmsvk/4/
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Carsten Dobschat

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Dinge? Hä? Wir leben in einer schlimmen, in einer chaotischen Welt. Ständig verändert sich alles, viele Menschen sind schlicht überfordert mit diesen Veränderungen, mit Terror, unlustigen Comedians und Pokémon Go. Aber es gibt immer noch ein paar Dinge, auf die man sich verlassen kann. Das kann für manche Menschen eine echte Lebenshilfe sein, wenn man sie daran …
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Ralph Lindner's profile photoCarsten Dobschat's profile photo
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+Ralph Lindner Ja nee, ist klar… Ich sehe meine These nicht als widerlegt an und ich habe echt auch keinen Bock auf irgendwelches Geschwurbel, wer deiner Meinung nach ein Verschwörungstheoretiker ist und wer nicht. Schon dein erster Kommentar war ganz klar eine Verdrehung meiner Aussage. Zur Erinnerung: „Verstehe ich jetzt nicht so... Dann sind also die meisten Journalisten, Politiker und Geheimdienstler Verschwörungstheoretiker oder wie?“
Dieser Kommentar ergibt nur Sinn, wenn man vorher meine Aussage verdreht, also unterstellt, alle Menschen, die sich für vernünftig und im Besitz der Wahrheit halten, wären Verschwörungstheoretiker. Also entweder hast du sinnfrei und ohne Zusammenhang zum Ausgangsposting kommentiert oder aber du hast meine Aussage umgedreht. Such es dir aus.

Im ersten Fall ist die Diskussion beendet, denn mit Menschen, die sinnfrei kommentieren brauche ich nicht diskutieren.
Im zweiten Fall: Ich habe dir deutlich erklärt, warum diese Verdrehung der Aussage falsch ist und nicht funktioniert. Du versuchst dich da jetzt irgendwie raus zu winden, aber du hast die Aussage nunmal verdreht.

„Es gibt Menschen, die dieser Gruppe zugerechnet werden, welche nicht über diese Eigenschaft verfügen.“

Die werden von anderen vielleicht dieser Gruppe zugerechnet, sind aber keine. Denn das ist ja eine der grundlegenden Punkt bei Verschwörungstheoretikern: Sie selbst sehen sich als im Besitz der Wahrheit über diese oder jene geheime Verschwörung, die von [Illuminaten|Lügenpresse|Politik|Reptiloiden|…] unterdrückt wird. Wäre es anders, dann wären sie keine Verschwörungstheoretiker.
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Carsten Dobschat

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WTF? #HeterosexualPrideDay

Zuerst dachte ich ja, dass das Satire sein müsse, dieser #HeterosexualPrideDay. Aber dann entdeckte ich doch einige Tweets von Menschen, denen das wohl ernst ist. Entschuldigt bitte die Frage, aber wie kommt man auf so eine bescheuerte Idee? Wie dumm muss man sein? Braucht man einen Mikropenis und andere Minderwertigkeitskomplexe für so was? Mich beruhigt ja etwas, dass die ernsthaften Befürworter dieses Quatsches eine äußerst kleine Minderheit sind - zumindest nach Anzahl der Tweets zu diesem Hashtag. Aber warum überhaupt gibt es so unfassbar dumme Menschen? Ist es so schwer zu kapieren, warum es so einen Tag nicht braucht und dass man als heterosexueller Mensch einfach nur froh sein soll, dass es einen solchen Tag nicht braucht? Ich habe wirklich versucht die „Argumente“ solcher Menschen nachzuvollziehen, warum so ein „Heterosexual Pride Day“ nötig wäre, aber egal was ich mache: Das ist absolut nicht nachvollziehbar.  So viel kann ich gar nicht saufen, um dumm  genug zu sein, solchen „Argumenten“ folgen zu können.

https://twitter.com/elimin8_h8/status/748070982053728256

Ernsthaft jetzt: Was muss bei einem Menschen schief laufen oder schief gelaufen sein, um homosexuellenfeindlich zu werden? Schwierige Kindheit? Kleine Penisse? Angst vor der eigenen Sexualität? Es ist doch mal so was von egal, wen jemand liebt. Es geht doch niemanden etwas an, wen jemand liebt, wie viele, wie oft, wie lang, in welchen Stellungen… Was für Probleme haben homosexuellenfeindliche Wiederholungstäter? Ernsthaft, ich kapiere es nicht, wie man so austicken kann, nur weil an einem Rathaus die Regenbogenflagge zum internationalen Tag gegen Homophobie gehisst wird? Es sei ein „politisches Bekenntnis“, diese Flagge zu hissen? Ja verdammt, es ist ein politisches Bekenntnis, das Bekenntnis zu unserem Grundgesetz, zur Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz, die leider in der täglichen Praxis noch unvollständig umgesetzt ist!

Es gibt Dinge, die sind einfach nur so unglaublich dumm, dass ich sie nie verstehen werde und ganz oben auf der Liste dieser Dinge stehen Homophobie und Rassismus.
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Zuerst dachte ich ja, dass das Satire sein müsse, dieser #HeterosexualPrideDay. Aber dann entdeckte ich doch einige Tweets von Menschen, denen das wohl ernst ist. Entschuldigt bitte die Frage, aber wie kommt man auf so eine bescheuerte Idee? Wie dumm muss man sein? Braucht man einen Mikropenis und andere Minderwertigkeitskomplexe für so was? Mich beruhigt ja etwas, dass die ernsthaften Befürworter …
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Carsten Dobschat

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Mal schauen, ob +Vodafone Deutschland mich jetzt versteht… Ich will doch einfach nur meine Ruhe haben und von denen nicht mehr belästigt werden. Weder per Telefon und schon gar nicht per Hausbesuch. Post kann ich wenigstens ins Altpapier schmeissen, das klappt mit den Typen, die immer wieder vor meiner Tür stehen nicht…
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Kabel Deutschland hat mich schon immer ziemlich genervt. Einmal Digitalkabelkunde gewesen und einmal Internet per Kabel angefragt (weil die Telekom meinte, 3.000er DSL würde reichen, da schaut man sich schon mal nach Alternativen um) und seitdem ständig mit Werbepost bombardiert. Auch nachdem ich das Digitalkabelangebot gekündigt hatte, weil ich es eh nicht wirklich nutzen konnte …
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Carsten Dobschat

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Dinge, auf die man sich verlassen kann #6 - Probleme sind Herdentiere
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Mit Verlaub, aber das Vorschaubild ist alles andere als schön, auch wenn du damit recht hast
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Carsten Dobschat

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Dinge, auf die man sich verlassen kann #4: Murphy's Law
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Dinge, auf die man sich verlassen kann #2
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J.B.O. - Ich hätt' gern mehr! (Video)

Eine Woche vor der Veröffentlichung des neuen Studioalbums „11“ gibt es eine zweite Single von J.B.O. aus diesem Album. Nach „Wacken ist nur einmal im Jahr“ ist das „Ich hätt' gern mehr!“. Das Video könnte rein optisch auch Teil eines neuen Flintstones-Films sein, nur das Thema des Textes passt vielleicht nicht ganz ;) Auf jeden Fall solltet ihr euch...
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Eine Woche vor der Veröffentlichung des neuen Studioalbums „11“ gibt es eine zweite Single von J.B.O. aus diesem Album. Nach „Wacken ist nur einmal im Jahr“ ist das „Ich hätt' gern mehr!“. Das Video könnte rein optisch auch Teil eines neuen Flintstones-Films sein, ... Mehr →
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Das Urteil ist da

In der „Dobschat hat das A-Wort gesagt“-Klage ist nun das Urteil da. Leider habe ich gerade nicht so viel Zeit, um das ausführlich zu kommentieren, daher nur die Kurzzusammenfassung von mir (also ohne jeden Anspruch auf irgendwas, schon gar nicht darauf, dass ich alles 100%ig juristisch korrekt wiedergebe):
- mein Beitrag war keine Schmähkritik, sondern auf die Äußerungen des Klägers hin durchaus okay,
- aber das A-Wort war eine Ecke zu heftig. Von wegen Verrohung der Sprache in politischen Auseinandersetzungen und so.
- Ich muss den Zusammenhang zwischen Kläger und dem A-Wort auf meiner Website komplett entfernen und die Aussage, dass der Kläger ein A… wäre in Zukunft unterlassen, aber für den Rest des Internets bin ich nicht verantwortlich.
- Ich muss keinen Schadenersatz/Schmerzensgeld zahlen (das ist mir persönlich sehr wichtig gewesen).
- Die Kosten für des Rechtsstreits werden gegeneinander aufgehoben, ich bezahle also Udo selbst und die Hälfte der Gerichtskosten. Sind ein paar Euro, aber deutlich weniger als das vom Kläger verlangte Schmerzensgeld. Und was am wichtigsten ist: Das Geld bekommt nicht der Kläger.

Der Einfachheit halber habe ich den betroffenen Beitrag jetzt komplett offline genommen, ob ich ihn in einer anderen (anonymisierten) Form, ohne das böse A-Wort nochmal online nehme? Keine Ahnung, das würde Zeit kosten und eigentlich würde ich meine Zeit lieber neuen Beiträgen widmen, als irgendeinen alten Scheiß zu überarbeiten. Also nein, er wird wohl einfach offline bleiben.

Man könnte sich jetzt über verschiedene Punkte des Urteils noch weiter streiten, da würde durchaus die ein oder andere grundsätzliche Frage drin stecken. Mir persönlich ist die Klärung dieser grundsätzlichen Fragen nicht so wichtig, dass ich dafür das nötige Kostenrisiko auf mich nehmen würde. Mein wichtigstes Ziel wurde durch das Urteil ja erreicht: Der Kläger sollte nicht auch noch indirekt Geld für seine homosexuellenfeindlichen Äußerungen bekommen, schon gar nicht von mir. Daher kann ich mich mit dem Urteil gut abfinden, auch wenn eine komplette Abweisung der Klage natürlich schöner gewesen wäre. Aber für die Entscheidung hat man ja einen Monat Zeit, ich werde diese Zeit nutzen, um darüber nachzudenken. Es bleibt ja auch abzuwarten, ob der Kläger den Weg der Berufung wählt.
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In der „Dobschat hat das A-Wort gesagt“-Klage ist nun das Urteil da. Leider habe ich gerade nicht so viel Zeit, um das ausführlich zu kommentieren, daher nur die Kurzzusammenfassung von mir (also ohne jeden Anspruch auf irgendwas, schon gar nicht darauf, dass ich alles 100%ig juristisch korrekt wiedergebe): mein Beitrag war keine Schmähkritik, sondern auf die Äußerungen des Klägers …
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Überraschende Hete

Irgendwie ist es ja lustig, aber auch traurig. Im Zusammenhang mit der Klage gegen mich, wurde mir von verschiedenen Menschen gesagt, dass sie überrascht wären, dass ich mich da wegen homophober Aussagen so weit aus dem Fenster gelehnt hätte. Schließlich wäre ich ja nicht davon betroffen. Ob ich denn besonders viele homosexuelle Freunde hätte oder wie das käme, dass ich mich über homophobe Kackscheiße so aufrege, meine Fresse nicht halten kann und so deutlich dagegen rede.

Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung, ob ich besonders viele oder wenige homosexuelle Freunde habe. Woher sollte ich das auch wissen? Ich frage doch die Menschen, mit denen ich zu tun habe nicht, welche sexuelle Orientierung sie haben. Das interessiert mich nicht. Klar, bei einigen weiß ich es, man bekommt so was ja früher oder später dann doch mit. Manche gehen damit ja auch sehr offen um, andere haben es irgendwann erzählt. Und manche haben es auf eine Art erzählt, die mir klar macht, dass es auch heute noch nicht für jeden selbstverständlich ist, dass es Menschen gibt, die auf das gleiche Geschlecht stehen. Daran liegt es nicht. Und ich rege mich ja genau so über rassistischen Verbalmüll auf. Obwohl ich auch davon nicht betroffen bin, schließlich bin ich ein echter Bio-Deutscher (und es ist mir scheißegal). Und so egal es mir ist, welche sexuelle Orientierung ein Mensch hat, genau so egal ist es mir, woher jemand kommt, dessen Eltern oder Großeltern oder welche Hautfarbe jemand hat. Ist mir egal. Wichtig ist bei Menschen doch am Ende nur, was sie tun, lassen und sagen.

Warum also rege ich mich über irgendwelche Scheiße auf, die irgendjemand sagt, obwohl ich direkt davon nicht betroffen bin? Eigentlich ganz einfach: Wenn jemand gegen Homosexuelle hetzt, dann hetzt er gegen Menschen. Wenn jemand gegen Ausländer hetzt, dann hetzt er gegen Menschen. Ob Homophobie, Rassismus, Sexismus und was es alles leider gibt: Das alles sind nur verschiedene Varianten von Menschenfeindlichkeit. Und ich bin ein Mensch. Klar, weder ein homosexueller Mensch, noch in diesem Land ein Ausländer, aber das ist doch egal. Wer heute gegen Menschen hetzt, weil sie den „falschen“ Glauben, die „falsche“ Hautfarbe oder Sexualität haben, der wird sich morgen wahrscheinlich die nächste Gruppe Menschen suchen und gegen die hetzen. Hetzer machen selten große Unterschiede. Darum rege ich mich über Menschenfeindlichkeit auf, selbst wenn sie (noch) nicht gegen mich selbst gerichtet ist. Und darum sollte sich jeder immer über Menschenfeindlichkeit aufregen.

Mich hat das überrascht, dass manche das nicht verstehen oder es nicht so sehen. Und es macht mich traurig, dass es nicht selbstverständlich zu sein scheint. Ich habe mich immer für die Zeit des Dritten Reichs interessiert, habe auch in der Familie viel zu oft, viel zu viele Fragen gestellt über diese Zeit. Das lag daran, dass ich immer versucht habe nachzuvollziehen, wie es zu so etwas kommen konnte. Wie konnte es passieren, dass so viele Menschen einem Hass predigenden Arschloch nachgelaufen sind. Wie konnte es passieren, dass Menschen fast von heute auf morgen angefangen haben ihre Nachbarn zu hassen, zu verfolgen, sie nicht mehr als Menschen zu sehen. Nachvollziehen oder gar verstehen kann ich es bis heute nicht, aber ich habe daraus gelernt, dass man einfach nicht die Fresse halten darf. Egal ob in der S-Bahn oder eben im Internet. Und wenn sich dann am Ende einer von denen, die menschenfeindlichen Mist raus posaunen deswegen beleidigt fühlt, mich anzeigt und verklagt, ja dann ist es eben so. Und wenn irgendwann mal ein Richter der Meinung ist, dass ich mich zu sehr habe hinreissen lassen, dann muss und kann ich auch damit leben. So lange wir in einem Land leben, in dem für verbales dagegen halten schlimmstenfalls eine Geldstrafe wegen Beleidigung droht, halte ich das für nichts besonderes. Das ist dann eben das Risiko der Gegenrede.

Ich halte ja nicht viel von den Kirchen, ich denke, dass bekommt man mit, aber ein Zitat – auch wenn es da unterschiedliche Versionen gibt – des evangelischen Theologen Martin Niemöller hat mich immer in dieser Haltung bestärkt und erinnert mich auch immer wieder daran, wie wichtig es ist, bei Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit eben nicht die Fresse zu halten, auch wenn man selbst nicht betroffen ist.

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
Man muss immer daran denken, dass man von der Hetze irgendwelcher Menschenfeinde im Zweifel noch nicht selbst betroffen ist. Das kann sich aber schneller ändern, als man glaubt…
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Irgendwie ist es ja lustig, aber auch traurig. Im Zusammenhang mit der Klage gegen mich, wurde mir von verschiedenen Menschen gesagt, dass sie überrascht wären, dass ich mich da wegen homophober Aussagen so weit aus dem Fenster gelehnt hätte. Schließlich wäre ich ja nicht davon betroffen. Ob ich denn besonders viele homosexuelle Freunde hätte oder …
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Dies hier ist der richtige Dobschat, also genau der und so :)
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