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Carsten Dobschat
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Carsten Dobschat

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Ruft gerade jemand von 1&1 an, ich könne als Selbstständiger ja jetzt „staatlich abgesicherte elektronische Kommunikation“ nutzen. Meine Frage so: „Ist das dieser De-Mail-Quatsch?“ Antwort: „Ja, genau, De-Mail…“. Ich so: „Danke, nein. Ich verschlüssele meine Mails lieber so, dass sie wirklich nur der Empfänger lesen kann.“ So verzweifelt, wie da inzwischen nach Kunden gesucht wird, ist der Spuk mit dem … De-Mail? Nein Danke. weiterlesen
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So retten wir Griechenland und alle haben was davon!

Die ganze Aufregung um das Geld für Griechenland ist doch daneben, es gäbe doch eine so schön einfach und pragmatische Lösung, die allen Beteiligten helfen würde…

Die anderen EU-Länder geben Griechenland die nötigen Milliarden, damit die Griechen ihre Kredite bedienen können und keine Banken (in anderen EU-Ländern) wegen ausbleibender Zahlungen Griechenlands in Schwierigkeiten kommen. Im Gegenzug dürfen dann die Steuerzahler aus den Ländern, die die Milliarden rüber schieben zwei oder drei Wochen umsonst oder für sehr kleines Geld Urlaub in Griechenland machen. Die haben bei ihrem Urlaub dann eine Menge Euros übrig, die sie am Urlaubsort für Souvenirs, ausufernde Fressgelage, Koks, Nutten und diversen Tand ausgeben können. Das Geld, dass die Griechen so bekommen können sie dann wiederum verwenden um aus anderen EU-Ländern jede Menge Waren zu importieren.

Und am Ende wären allen geholfen und Urlaub in Griechenland wollte ich eh schon länger mal machen :)
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Die ganze Aufregung um das Geld für Griechenland ist doch daneben, es gäbe doch eine so schön einfach und pragmatische Lösung, die allen Beteiligten helfen würde… Die anderen EU-Länder geben Griechenland die nötigen Milliarden, damit die Griechen ihre Kredite bedienen können und keine Banken (in anderen EU-Ländern) wegen ausbleibender Zahlungen Griechenlands in Schwierigkeiten kommen. Im … So retten wir Griechenland und alle haben was davon! weit...
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Obacht, #Schleichwerbung bei +J.B.O. …
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Pssst… Schleichwerbung ;)

Alle Termine zur Tour und VVK: http://www.jbo.de/tour/

#schleichwerbung  
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Carsten Dobschat

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Update zu Kotzende Herzen und sprichwörtliche Eier

Und schon wird zurück gerudert. Nachdem anfangs noch mit Verweis auf die Nutzungsbedingungen (deren Gültigkeit mindestens fragwürdig ist) alles abgebügelt werden sollte nun dieses Statement:

Liebe Mitglieder von „Da kotzt das Texterherz“,
Wir möchten uns bei euch allen entschuldigen. Wir haben einen großen Fehler gemacht.
Ich habe tatsächlich gedacht, dass ich die Inhalte von euren Posts verwenden kann, weil ihr in unseren Nutzungsbedingungen der anderswertigen Nutzung zugestimmt habt. 
Ich habe dem Verlag gegenüber unterschrieben, dass ich alle Rechte an den Bildern und Texten besitze.
Jetzt hat der Verlag mir angedroht, dass er das Buch zurückzieht und einstampft, wenn das nicht stimmt.
Ich möchte euch um etwas bitten: Ich und Edda werden auf jegliches Honorar verzichten und dies einem gemeinnützigen Zweck spenden, den wir hier in der Gruppe festlegen.
Außerdem werde ich jeden Einzelnen persönlich anschreiben, dessen Foto wir im Buch verwendet haben.
Jeder Mitautor erhält 10 Belegeexemplare und eine namentliche Nennung im Buch, wenn er dies wünscht. 
Ich kann sehr gut verstehen, dass ihr sauer seid und möchte mich nochmal bei allen entschuldigen.
Natürlich werden wir die Bilder von denjenigen, die nicht damit einverstanden sind, in der Zukunft nicht mehr verwenden.
Vielen Dank für euer Verständnis.
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Erinnert sich noch jemand an diese Geschichte mit einem Buch voller Tweets, die  zusammengesucht und abgedruckt wurden, ohne die Urheber der Tweets zu fragen? Ja, das gab etwas Aufregung. Bei Facebook wurde dieses Geschäftsmodell nun perfektioniert. Man gründe übernehme eine Gruppe, sagen wir mal „Da kotzt das Texterherz“ und fordert dort die Mitglieder auf entsprechendes Material … Kotzende Herzen und sprichwörtliche Eier (Update) weiterlesen
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Satire darf alles, außer bei den Ausnahmen

Wenn es um Karikaturen eines sogenannten Propheten geht, dann dürfen sich Muslime anhören, dass sie das gefälligst hinzunehmen haben, schließlich geht es ja um Satire und die dürfe ja alles. Und natürlich ist es auch keine Art auf Satire zu reagieren, sich Waffen zu schnappen und ein paar Menschen zu töten. Da ist eine Abmahnung natürlich eine deutlich harmlosere Reaktion auf Satire - aber die Denke dahinter unterscheidet sich nicht. 
 
Es geht um eine Satire von Metronaut zur Bewerbung Berlins um die Olympischen Spiele 2024. Man mag diese Satire für grenzwertig halten, vielleicht auch geschmacklos, aber es ist Satire. Jetzt mag man dem Berliner Senat zugute halten, dass die nicht gleich einen Trupp Bewaffneter zu den Bloggern geschickt und die haben abknallen lassen, aber eine Abmahnung mit einer Frist von 26 Minuten(!) ist nun auch nicht wirklich die richtige Art mit Satire umzugehen. 
 
Treffend hat es Udo formuliert: Charlie waren wir gestern. Markus Kompa hat bei Telepolis auch ein paar Worte zu der Sache verloren - die alleine schon deswegen lesenswert sind, weil er den ganzen juristischen Kram in viele Sportmetaphern verpackt hat. 
 
Übrigens: Man mag der Meinung sein, dass es sich bei der Abmahnung streng genommen nicht um Zensur handeln würde, aber da der Absender der Abmahnung der Berliner Senat ist, ist die ganze Aktion zumindest nicht so weit davon entfernt. 

Beitragsbild: Metronaut.
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Wenn es um Karikaturen eines sogenannten Propheten geht, dann dürfen sich Muslime anhören, dass sie das gefälligst hinzunehmen haben, schließlich geht es ja um Satire und die dürfe ja alles. Und natürlich ist es auch keine Art auf Satire zu reagieren, sich Waffen zu schnappen und ein paar Menschen zu töten. Da ist eine Abmahnung natürlich eine deutlich … Satire darf alles, außer bei den Ausnahmen weiterlesen
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Carsten Dobschat

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Ich merke schon, ich habe dafür einfach zu wenig Phantasie :D
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Carsten Dobschat

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Menschen sind seltsam - auch ohne Inzest

Menschen sind seltsam, das hat mir Facebook heute wieder gezeigt. Der Anlass war eine Meldung der Augsburger Allgemeinen von 2012 zur damaligen Forderung der Grünen Jugend in Augsburg den Inzest-Pragrafen abzuschaffen. Bis zu zwei Jahren Haft drohen in Deutschland Geschwistern, falls sie unterschiedlichen Geschlechts sind und miteinander vaginalen Verkehr haben. Inzest ist da also in sehr engen Grenzen definiert. 
 
Nun muss man nicht unbedingt der Forderung zustimmen, um zu sehen, dass es durchaus einige logische Gründe für die Abschaffung dieses Paragrafen gibt. Zum einen ist es inkonsequent hier mit dem Strafrecht zu drohen, aber anderen Menschen zu erlauben miteinander zu schlafen, obwohl diese vielleicht aufgrund einer genetischen Vorbelastung viel schlimmere Krankheiten an potentiellen Nachwuchs weiter geben könnten, als es durch Inzest zwischen gesunden Geschwistern möglich wäre. Und warum unterscheidet der Paragraph hier nicht zwischen geschützten und ungeschütztem Verkehr? Wenn es doch um mögliche Krankheiten von Nachwuchs aus so einer Verbindung geht, dann müsste doch geschützter Sex straffrei bleiben? Und was überhaupt geht es denn den Staat an, wer wann mit wem wie rumvögelt, so lange es sich um einvernehmliche Vögelei handelt? Alles durchaus berechtigte Fragen… 
 
Heute sah ich dann diese Reaktion bei Facebook auf diesen alten Artikel: 
 
„Also wenn das stimmt müssten sofort alle dieser Partei hinter Gittern !!!“
 
Mal ganz abgesehen von der Frage, warum man eine Uraltmeldung wieder ausgraben muss, finde ich diese Reaktion vor dem Hintergrund spannend, dass die Person, die sich so geäußert hat, ein Verfechter der Legalisierung von Cannabis ist. Wie würde die Person reagieren, wenn plötzlich jemand ankäme und fordern würde, dass alle in den Knast geschmissen werden sollten, die für eine Änderung des Betäubungsmittelrechts sind? 
 
Und da verstehe ich Menschen einfach nicht mehr. Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung bei verschiedenen Themen sein, aber wie können sich manche Menschen so offensichtlich komplett selbst widersprechen ohne es zu merken? Dieser Widerspruch muss dem Menschen doch mit Anlauf und nacktem Arsch ins Gesicht springen. Wie kann man einerseits bei Thema A fordern, dass der Gesetzgeber sich sachlich und auf Basis wissenschaftlicher Tatsachen damit auseinandersetzt und die Gesetze aufgrund der Ergebnisse einer solchen Auseinandersetzung ändert, aber bei einem Thema B plötzlich daher kommen und Menschen hinter Gitter bringen wollen, nur weil sie genau das eben auch für dieses andere Thema fordern? Hallo? Ich verstehe das nicht. 
 
Ihr Menschen seid einfach seltsam, ich werde Euch nie verstehen…
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Menschen sind seltsam, das hat mir Facebook heute wieder gezeigt. Der Anlass war eine Meldung der Augsburger Allgemeinen von 2012 zur damaligen Forderung der Grünen Jugend in Augsburg den Inzest-Pragrafen abzuschaffen. Bis zu zwei Jahren Haft drohen in Deutschland Geschwistern, falls sie unterschiedlichen Geschlechts sind und miteinander vaginalen Verkehr haben. Inzest ist da also in sehr … Menschen sind seltsam – auch ohne Inzest weiterlesen
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Carsten Dobschat

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Halten wir fest: Die +BILD ist und bleibt widerlich…
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Und wieder einmal hetzt die Bild-„Zeitung“ gegen Griechenland. Das wird denen offensichtlich nie zu langweilig. Dieses Mal möchte die Bild dann auch gleich noch ihre Leser zu Mithetzern zu machen und fordert die auf, sich ein PDF von der Website zu laden, es auszudrucken und damit ein Selfie zu machen. Leider ist dieses PDF aber … Und wieder hetzt die Bild gegen Griechenland weiterlesen
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Verlosung: Tickets für das letzte Wurmfestival - Am 4. April 2015 wird das Wurmfestival zum letzten Mal stattfinden, dementsprechend steht das Festival dieses Mal unter dem Motto „The End“. Deswegen wird aber nicht beim Programm gespart, ganz im Gegenteil. Dieses letzte Wurmfestival ist ein Abschied und ein Dankeschön für 10 Festival-Jahre in Neumarkt: Auf insgesamt 7 Stages erleben wir ein Tohuwabohu mit den Stars von „Circus Halli Galli“, den Anwärtern zum diesjährige... http://ow.ly/2UHqlN
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Am 4. April 2015 wird das Wurmfestival zum letzten Mal stattfinden, dementsprechend steht das Festival dieses Mal unter dem Motto „The End“. Deswegen wird aber nicht beim Programm gespart, ganz im Gegenteil. Dieses letzte Wurmfestival ist ein Abschied und ein Dankeschön für 10 Festival-Jahre ... Mehr →
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Carsten Dobschat

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Kotzende Herzen und sprichwörtliche Eier

Erinnert sich noch jemand an diese Geschichte mit einem Buch voller Tweets, die  zusammengesucht und abgedruckt wurden, ohne die Urheber der Tweets zu fragen? Ja, das gab etwas Aufregung. Bei Facebook wurde dieses Geschäftsmodell nun perfektioniert.

Man gründe eine Gruppe, sagen wir mal „Da kotzt das Texterherz“ und fordert dort die Mitglieder auf entsprechendes Material zu posten. Man formuliert da noch schöne „Nutzungsbedingungen“, die man extern verlinkt. Das stehen dann zum Beispiel Dinge drin wie

Stelle bitte keine Doppel ein - es gibt eine Suchfunktion innerhalb der Gruppe, mit der bereits existierende Texte meistens gefunden werden.
Die Threads werden extra dafür von den Administratoren "getaggt"

Klar, Doppel-Posts erhöhen den Aufwand das Material für das Buch zu sortieren.

Empfehlung: Nur Selbstfotografiertes einstellen!

Auch logisch, da muss man sich später rechtlich nur mit ein paar Facebook-Nutzern auseinander setzen, denen man dann was erklärt von wegen „mit dem Posten bei Facebook hast Du doch alle Rechte abgegeben“, schließlich hält sich dieser Mythos sehr hartnäckig. Oder aber man schreibt in die Nutzungsbedingungen gleich

Wer Bilder postet, muss - sofern diese nicht gemeinfrei sind - die Rechte daran haben, er stellt die Betreiber der Gruppe von jeglicher Haftung frei.

Das ist praktisch, man nutzt die Bilder einfach und wenn sie schon unrechtmäßig dort gepostet wurden, dann schiebt man die Verantwortung auf den Poster ab, schließlich heißt es dort ja auch:

Die Betreiber der Gruppe dürfen die eingestellten Beiträge auch anderweitig nutzen.

So aus rein kapitalistischer Sicht ein perfektes Geschäftsmodell: Man muss praktisch nichts investieren außer ein wenig Zeit und bekommt das Material für das „eigen Buch“ frei Haus geliefert. Man muss nur die sprichwörtlichen Eier haben, so was durchzuziehen und den Shitstorm danach auszuhalten. Ist das nicht großartig?
Ich denke, es könnte spannend sein neben dem Thread in der (leider geschlossenen) Gruppe auch die Rezensionen bei Amazon zu verfolgen ;) Und interessant wäre ja auch mal die Frage, inwieweit man als Gründer einer Gruppe auf Facebook eigene Nutzungsbedingungen aufstellen kann, die man einfach per PDF verlinkt. Der normale Facebook-Nutzer würde doch eher davon ausgehen, dass bei Facebook die Facebook-AGB gelten - kann sich mal ein mitlesender Jurist äußern? 
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Erinnert sich noch jemand an diese Geschichte mit einem Buch voller Tweets, die  zusammengesucht und abgedruckt wurden, ohne die Urheber der Tweets zu fragen? Ja, das gab etwas Aufregung. Bei Facebook wurde dieses Geschäftsmodell nun perfektioniert. Man gründe eine Gruppe, sagen wir mal „Da kotzt das Texterherz“ und fordert dort die Mitglieder auf entsprechendes Material … Kotzende Herzen und sprichwörtliche Eier weiterlesen
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Das wär doch mal was für #fragWBS  
Da stellen sich ja mehrere Fragen. Was hält eigentlich Facebook davon wenn Nutzer eigene lustige AGB's verfassen? Natürlich auch, juckts Facebook?
Als nächstes wäre da natürlich die Impressumspflicht. Wäre doch auch witzig wenn sich ein Abmahnanwalt da mal einschaltet :-)
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Carsten Dobschat

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Lego holt sich noch meinen letzten Euro…
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Alter Verwalter, Lego will echt jeden Euro aus mir raus pressen: Jetzt kommt auch noch ein Doctor Who Set. Wieder mal ein Set auf Basis eines Vorschlags aus der Lego Ideas Community. Verdammt, erst der Helicarrier, jetzt noch Doctor Who – das wird teuer…
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