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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Jost de Jager und der CDU Schleswig-Holstein herzlich zum Wahlergebnis gratuliert. Aus der nicht einfachen Situation heraus habe man einen starken Endspurt hingelegt. Schleswig-Holstein brauche jetzt stabile Verhältnisse.
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Kai Hundacker's profile photoHeiko Hoevel's profile photoMike Hildebrand's profile photo
9 comments
 
mir ist das gestern, mit den stabilen verhältnissen, schon aufgefallen. vielleicht kann mir die cdu das mal erklären. 2009 - 2012 CDU + FDP haben 1 Stimme mehr, das ist stabil. aber SPD+Grün+SSW = 1Stimme mehr ist nicht stabil und brauch die CDU. Wäre wirklich sehr sehr dankbar wenn die CDU mal diese Verlogenheit erklären würde.
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Auf die Erklärung bin ich gespannt.

Danke im Voraus.
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Schade, aber offenbar muss man Euch noch erklären, dass es ungleich schwerer ist Kompromisse zwischen drei Parteien als nur zwischen zweien zu finden... Politik versteht halt nicht jeder!
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Hauptsache Sie verstehen die Politik Herr +Heiko Hoevel .
Ihre 2 o. 3 Parteienregierung ist aber hoffentlich nicht ernsthaft Ihre einzige Erklärung für die Aussage der "stabilen Verhältnisse".
Es ist schon unheimlich stabil wenn der CDU Spitzenkandidat nicht einmal als Direktkandidat antritt. Sich auf einen sichern Listenplatz 1 wehnt und nun außer durch verzicht eines anderen Direktkandidaten nicht mal im Landtag hocken darf.

Super stabil!!!
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+Heiko Hoevel das mag ja ansich stimmen, aber bestimmt nicht im fall SH. Die FDP war ständig am streiten untereinander und mit der CDU. Der SSW wird sich eher zurück halten um was zu erreichen, als den beiden vor den kopf zu stoßen. in dem fall wäre also das 3 parteien system sicherer
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Leute, selbst unsere liebe Frau Kraft hat zugegeben, dass die Minderheitsregierung in NRW ein Fehler war. UND Sie will das auf keinen Fall noch einmal, sondern STABILE Verhältnisse. Schade nur, dass diese Erkenntnis dem Steuerzahler wieder Unsummen gekostet hat. Und was auch für die letzte Wahl in NRW und für diese Wahl in SH gilt: ich habe einmal gelernt, dass Demokratie bedeutet, dass die Partei mit den meisten Stimmen auch regieren sollte (mit wem auch immer). Das scheinen sich einige aus Machtgier heraus anders auszulegen. Und das soll dann der Wille des Volkes sein? Lächerlich!
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das war in den 70gern schon nicht der fall als es spd/fdp gab, da hat kohl nicht mal mit 48% der stimmen regiert, also so einfach wie du es dir gerade machst war es noch nie. und fr. kraft hat nicht gesagt das die minderheitsregierung ein fehler war, das sie das kein 2tes mal will, das stimmt.
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Ok, eigentlich hat sie gesagt diese Regierung wäre nie auf eine komplette Legislaturperiode ausgelegt gewesen und nur eine Übergangslösung - und im Ernst: DAS finde ich fast noch schlimmer! Am Ende ist bei einem Blick auf die Wahlbeteiligungen ohnehin die Frage wie demokratisch eine Wahl da noch ist...
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