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Burckschat Hotel- & Gastronomieberatung
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Die größten Schwierigkeiten in der Beratung von Hotels und Gastronomiebetrieben tauchen bei der Preiskalkulation auf. Der Preis ist der größte Hebel, um die Betriebsergebnisse zu steigern.
Die Kostenstruktur ist weitesgehend von Fixkosten geprägt, mal abgesehen von der Wareneinsatzkosten. Selbst die Personal- und Energiekosten sind zu 90% fixe Kosten. Änderungen in diesen Bereichen führen nur zu geringfügig besseren Betriebsergebnissen, wie Tabelle zeigt.
Die Steigerung der Average Room Rate (Durchschnittlicher Zimmerpreis) hat eine Steigerung des Umsatz zu Folge, die Kostenstruktur ändert sich nicht, da die Anzahl der verkauften Zimmer gleich bleibt. Dadurch steigt das Betriebsergebnis um 350 €.
Die Steigerung der Zimmerauslastung führt auf Grund von mehr Gästen auch zu einem erhöhten Aufwand im der Kostenstruktur (mehr Zimmer = mehr Reinigungsaufwand etc.). Die Reduzierung z.B. von Personalkosten oder sonstigen Kosten hat nur einen geringen Effekt.

Gleiches gilt auch für die Gastronomie. Auch hier ist die Steigerung des Umsatzes durch Anhebung der Verkaufspreise das effektivste Mittel.

Mehr zu diesem Themen vermitteln wir in unseren Schulungen z.B. im Modul Budgetierung und Controlling.
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Jetzt ist es fertig – das Video über unsere Leistungen! Für alle Hoteliers, die noch auf der Suche nach dem richtigen Beratungspartner sind.
Und, was sagen Sie? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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Anläßlich der ITB (Internationale Tourismusbörse) wurde ein Interview zum Thema Digitalisierung in der Hotellerie geführt und aufgezeichnet.

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So kann der Frühling in der Gastronomie aussehen. Eine schöne Terrasse, Frühlingsblumen, selbstgemachte Kräuterbrause. Einfach gut!
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31.03.17
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Bei der letzten "Rundreise" ging es wieder einmal um das Thema Wareneinsatz. Oft sind diese zu hoch und führen zu unnötiger Belastung der Liquidität. Abhilfe schafft hier die Aufstellung von Rezepturen in denen genau die Bestandteile des Gerichtes und die Einkaufspreise festgehalten werden. Zusammen mit dem durchsetzbaren Verkaufspreis werden Wareneinsatzquoten und (viel wichtiger) Deckungsbeiträge ermittelt. Diese Kalkulationen sollten für alle "Renner-Artikel" regelmäßig durchgeführt werden - auch für Wein.
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Umsatzsteigerung erreichen. Erträge steigern.

Endspurt ist angesagt. Das letzte Drittel des laufendenden Jahres hat begonnen und damit eine umsatzstarke Zeit. Wichtig für den Erfolg ist das optimale Verhältnis zwischen Auslastung und Durchschnittsrate, auch Yieldmanagement (Yield = Ertrag oder Ernte) genannt. Hier ein paar Tipps, wie Sie Umsatzsteigerungen erreichen:
Investieren Sie täglich eine halbe Stunde Zeit, um die Angebots- und Nachfragesituation zu beurteilen und die Raten und Konditionen in allen Vertriebskanälen zu optimieren.
Seien Sie mutig und heben Sie die Preise in Zeiten starker Nachfrage an.
Sorgen Sie dafür, dass in der Ferienhotellerie der Samstag nicht zu schnell ausgebucht ist. Ansonsten werden durchgehende Buchungen blockiert.
Sperren Sie ggf. den Samstag als Anreisetag.
Mehr Tipps finden Sie auf unserer Homepage www.burckschat-hotelberatung.de
Wichtig: Holen Sie die Mitarbeiter mit ins Boot und sorgen Sie so dafür, dass aus Mitarbeitern aktive Verkäufer werden. Wir zeigen Ihnen gerne wie ein praxisgerechtes Yieldmanagement eingeführt wird. Sie werden überrascht sein, wie leicht es ist Umsatzsteigerungen zu erreichen. 
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Ferienende + Schulanfang = Umsatzchance
In zwei Wochen enden in vielen Bundesländern die Sommerferien. Grund für vielen Familien, das Ende der Ferien mit einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant zu "feiern". Eine Woche später beginnt für viele Kinder mit der Einschulung der Schulalltag. Auch dieses Ereignis wir oft zu Anlass genommen, mit der Familie und Verwandten Essen zu gehen. Nutzen Sie jetzt die Chance diese Zielgruppe zu bewerben und als Gäste für Ihren Betrieb zu gewinnen. Z.B. auf Facebook, auf der Homepage oder mit einer lokalen Anzeigen- oder Radiowerbung. Denn, haben wir die Kinder, haben wir die Eltern als Gäste gewonnen.
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Parkplätze unterliegen der Umsatzsteuer
Steuervereinfachung? Bürokratieabbau? Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Nach dem aktuell veröffentlichen Urteil des BFH vom 1. März 2016 unterliegt die Überlassung von Hotelparkplätzen dem Umsatzsteuersatz von 19%. Die Umsastzsteuer wird auch dann fällig, wenn zwischen dem Hotel und dem Gast keine Vereinbarung über die Nutzung getroffen und vom Gast kein Geld für die Nutzung zu zahlen ist. Eine kostenloses Nutzung ist somit nicht zulässig.

Was ist zu tun? Hier ein paar Tipps:
Die Integration der Parkplatzgebühren in die meistens bestehende "Businesspauschalen"

Schaffung einer Pauschale (Businesspauschale, Komfortpauschale etc.) Hier werden die Entgelte für z.B. Saunanutzung, Parkplätze, Frühstück etc. zusammengefasst. Je nach Destination können auch andere Entgelte (Schwimmbadnutzung, E-Bikes, Bergbahnen etc.) hier einfliessen.

Auf sämtlichen Vermarktungskanälen dürfen keine Hinweise zur kostenlosen Nutzung von Parkplätzen oder Saunen stehen. Dies gilt auch für die OTA´s (HRS, Booking) und META Portale (Trivago, Tripadvisor etc.) aber auch z.B. für Google Places.

Leider macht es sich der Gesetzgeber wieder einfach und gibt keine Vorgaben bzgl. der zu verwendeten Höhen der Endgelte. Damit sind wir wieder einmal der Willkür der Finanzbeamten / Finanzprüfer ausgeliefert.

Und was kommt als nächstes? Die W-Lan Nutzung? Die Ausgabe von touristischen Informationsmaterial oder das Fernsehen? Wie wäre es mal mit einer "Keep it Simple" Taste auf der Tastatur des Finanzamtes?
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Auf Bauchentscheidungen folgen meistens auch Bauchschmerzen.
Das gilt in jedem Fall für die Kalkulation von Preisen im Bereich Speisen und Getränke. Bei turnusmäßigen Überprüfungen der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen vor Ort stellen wir immer wieder fest, dass falsch oder gar nicht kalkuliert wird. Die Folgen sind zu hohe Wareneinsatzkosten und somit zu geringe Erträge in der Gastronomie. Daher sind moderne, praxisgerechte Kalkulationsformen notwendig. Dadurch lassen sich genaue Wareneinsatzkosten und Deckungsbeiträge ermitteln und so notwendige Verkaufspreise ermitteln.
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In den meisten Bundesländern beginnen in den nächsten Wochen die Sommerferien. In der Regel – und aus eigener Erfahrung – suchen Eltern am Tag der Zeugnisvergabe zusammen mit den Kindern ein Restaurant auf, um die Zensuren (hoffentlich) zu feiern. Eine gute Gelegenheit für alle Gastromen, Kinder und Eltern zu überraschen. Hier der entsprechende Vorschlag: alle Kinder bekommen für jede 1 auf dem Zeugnis zwei Kugeln Eis und für jede 2 eine Kugel Eis. Für eine fünf oder sechs gibt es eine Trost-Kugel Eis. Damit der Magen nicht rebelliert sollte eine Grenze bei 4 Kugeln Eis gezogen werden. Außerdem sollte man kleine Eisportionierer für die Aktion parat haben. Die Aktion muss natürlich beworben werden. Mehr Informationen dazu und weitere Tipps finden Sie auf unsere Homepage oder Facebook Seite.
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