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Blemo-Frequenzumrichter-Sanftanlasser
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Antriebstechnik, Frequenzumrichter, Sanftanlasser, Bremsgeräte, Softstarter, Frequenzumformer, Sanftanlaufgeräte
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Der universelle Antrieb von BLEMO – für alle Anwendungen mit Synchron- und Asynchronmotoren


Typ ER24K und ER24B

Frequenzumrichter zur Drehzahlverstellung von
Synchron- und Asynchronmotoren
0,18 bis 15,0 kW
200 bis 600 V, 1~ und 3~

Innovation

Im ER24 wurden die erfolgreichen Reihen ER23 und ER51 zusammengeführt. Diese neue Produkt-reihe betreibt Synchron- und Asynchronmotoren.
Der ER24 ist mit seiner überragenden Funktiona-lität für alle Aufgaben im Maschinen- und Anla-genbau einsetzbar. Platzsparend ist die extrem schmale Bauform ER24B bis 4,0 kW. Flexible Montagemöglichkeiten: vertikal, Seite an Seite oder liegend. Integrierte Sicherheitsfunktionen: STO, SLS, SS1, SMS, GDL. Programmierbare Funktionsbausteine ermöglichen die Ausführung z.B. Boolscher und arithmetischer Funktionen, Timer, Zähler, Vergleicher und kurzen Automati-onssequenzen. Integrierte Synchronmotorfunkti-on im Open Loop Verfahren.





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Unsere neue Internetseite ist jetzt online.

www.blemo.com
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Eine perfekte Reihe von
BLEMO – für alle Anwendungen

Der Neue ER41K / ER41G

Frequenzumrichter zur Drehzahlverstellung von DS-Asynchronmotoren und Synchronmotoren
0,75 bis 800,0 kW 380 bis 480 V, 3~
Schutzart IP21 bis IP55

Anfrage und weitere information jetzt auf www.blemo.com
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2016-09-27
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Betr.: Fehlererzeugende Bypass-Schaltungen


Leider sind immer wieder Ausfälle von Umrichtern zu verzeichnen infolge falscher Bypass-Steuerungen.

Ursache:

Beim Abschalten des Motors vom Netz (öffnen des Netz-Motor-Schützes), möglicherweise unter Last, entsteht an den Motorklemmen eine hohe induzierte Spannung infolge hoher Werte di/dt.

Wird gleichzeitig mit diesem Abschaltvorgang das FU-Motor-Schütz eingeschaltet, so werden diese hohen Spannungen an die Umrichter-Ausgangsklemmen gelegt. Dabei kommt es sehr oft zu Zerstörungen von Halbleitern im Wechselrichterteil u.a.

Es muß unbedingt dafür gesorgt werden, daß zwischen diesen beiden Ereignissen eine Zeit von mindestens 2 – 3 Sekunden vergeht, so daß die EMK des Motors verschwunden ist, bevor das FU-Motor-Schütz anzieht.

Wir bitten um Beachtung dieser Gegebenheiten bei der Projektierung von Bypassfeldern.
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Vertriebsinformation
Nummer: V1.23 Datum: 03.01.2016
Autor: Dipl.-Ing. Robert Scherer

Thema: Fehlerstrom-Schutzschalter

Durch den vermehrten Einsatz von elektronischen Betriebsmitteln mit den unterschiedlichsten
Eingangsbeschaltungen kommt verstärkt die Frage auf, welcher Fehlerstrom-Schutzschalter
eingesetzt werden muss.
Es werden Erläuterungen gegeben, warum und wann der Einsatz von allstromsensitiven
Fehlerstrom-Schutzschaltern vom Typ B sinnvoll ist bzw. von Normen vorgeschrieben ist.
Einige Verbraucher können neben sinusförmigen und pulsierenden Fehlerströmen auch glatte
Gleichfehlerströme erzeugen. Vornehmlich sind dies „Betriebsmittel der Leistungselektronik“ in
Schutzklasse I wie Frequenzumrichter oder Servoumrichter, wenn diese direkt am
Drehstromnetz betrieben werden.
Die Normen DIN E 50178 (VDE 0160): „Ausrüstung von Starkstromanlagen mit elektronischen
Betriebsmitteln“ und DIN VDE 0100-530 geben Auskunft welcher Typ
Fehlerstromschutzeinrichtung für welchen Anwendungsfall auszuwählen ist.

Beim Betrieb Frequenzumrichter + Drehstrommotor lassen sich 3 Bereiche feststellen, in denen unterschiedliche Arten von Fehlerströmen auftreten können.
In Bereich 1 vor dem Umrichter können sinusförmige Wechselfehlerströme auftreten.
Diese können mit Standard-FI´s vom Typ A erkannt und zuverlässig abgeschaltet werden.
Im Bereich 2, also innerhalb des Umrichters treten im Fehlerfall nahezu glatte
Gleichfehlerströme auf – bedingt durch den Gleichstromzwischenkreis. Diese Fehlerströme
können nur von allstromsensitiven FI´s vom Typ B erkannt und sicher abgeschaltet werden.
Würde hier ein FI vom Typ A eingesetzt werden, besteht die Gefahr, dass der Wandlerkern
durch einen Gleichfehlerstrom vormagnetisiert wird und dann beim Auftreten eines Wechsel oder
Pulsfehlerstromes diese Fehlerströme nicht erkennt und somit nicht abschalten kann.
Am Umrichterausgang, im Bereich 3, können Fehlerströme mit unterschiedlichen
Frequenzanteilen auftreten, die durch die Motorfrequenz, der Taktfrequenz des FU´s und deren
Oberschwingungen bestimmt werden. Auch spielt die Betriebsart des Umrichters eine Rolle (als
Gleichstrombremse, etc..).
Fazit:
Beim Betrieb von Umrichtern mit vorgeschalteter Fehlerstrom-Schutzeinrichtung können 2
Zustände auftreten, die zu einer Gefährdung von Personen oder zu einem unzuverlässigen
Betrieb der Anlage / Maschine führen können:
glatte Gleichfehlerströme im Fehlerfall -Gefährdung von Personen
Lösung: sichere Abschaltung nur durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen Typ B
erhöhte Ableitströme -ungewollte Auslösung und somit eine schlechte
Betriebszuverlässigkeit der Anlage / Maschine
Lösung: Fehlerstrom-Schutzeinrichtung Typ B mit einem Auslösefrequenzgang, bei
dem die Auslöseempfindlichkeit In mit ansteigender Frequenz ebenfalls ansteigt.

Zur Verfügung stehen am Markt 4-polige Geräte mit einem Bemessungsstrom von 25...125A und einem Nennfehlerstrom In von 30, 300 oder 500mA - teilweise auch in selektiver Ausführung.
Diese FI sind insbesondere für Anlagen oder Maschinen geeignet in denen hohe Ableitströme
im Frequenzbereich > 1000 Hz auftreten können.
Diese sind für Frequenzumrichter, USV-Anlagen oder Schaltnetzteile (Betriebsmittel der
Leistungselektronik) geeignet, welche im Fehlerfall neben sinusförmigen Wechselfehlerströmen
und pulsierenden Gleichfehlerströmen auch glatte Gleichfehlerströme unterschiedlichster
Frequenzen erzeugen können.
Die Verwendung im 1-phasigen Netz ist möglich.
Der FI erfasst Fehlerströme mit Frequenzen bis zu 100kHz. Die Auslöseempfindlichkeit ist dabei nicht über den gesamten Auslösefrequenzbereich konstant und weist je nach Schaltertyp und Nennfehlerstrom einen unterschiedlichen Frequenzgang auf. Die Auslöseempfindlichkeit steigt dabei immer mit zunehmender Frequenz an.
Beispielhaft der Frequenzgang des FI´s mit In = 30mA:
Im Frequenzbereich < 100Hz ist Schutz bei direktem Berühren(Personenschutz) und
Brandschutz gegeben.
Im Frequenzbereich 100Hz bis 1kHz erfolgt der Anstieg der Auslöseschwelle des
Nennfehlerstroms auf 300mA. In diesem Bereich kann Brandschutz gewährleistet werden.
Im Frequenzbereich >1kHz steigt die Auslöseschwelle weiter an auf den Maximalwert von 2A.
Der Schutzumfang ist in diesem Bereich eingeschränkt. Hier kann nur der Schutz gegen
indirektes Berühren(Fehlerschutz) erfüllt werden.
Durch diese Anhebung der Auslöseschwelle des Nennfehlerstromes wird wesentlich eine
unerwünschte Auslösung durch hochfrequente Ableitströme vermieden.
In = 30 mA

In 1-phasigen Anwendungen dürfen in der Regel Fehlerstromschutzeinrichtungen vom
Typ A zur Absicherung verwendet werden. Die Ausnahme betrifft Betriebsmittel mit
eingangsseitiger Einweggleichrichtung mit Glättungskondensator.
Können Gleichfehlerströme ausgeschlossen werden, auf der anderen Seite aber transiente
Ableitströme zu erwarten sind, müssen FI-Schutzschalter der Ausführung „si“ (= superimmunisiert) verwendet werden.
Die Vorteile der Ausführung „superimmunisiert:
-Kurzzeitverzögerte Auslösung von ca. 10 ms. Alle in dieser Zeit festgestellten Fehlerströme
oder transienten Ableitströme führen nicht zur Auslösung.
- Erhöhte Stoßstromfestigkeit
Erreichung einer höheren Anlagenverfügbarkeit
In = 300 mA
In = 500 mA
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Frequenzumrichter
Typenreihe Allgemeine Spezifikation
ER23-...K
Schutzart IP41
Leistungsbereich 0,18kW bis 15,0 kW

Statischer Frequenzumrichter
zur stufenlosen Regelung von Drehstrom-Asynchron-Normmotoren im Spannungsbereich von 200 bis 600 V.Ausgeführt als Spannungszwischenkreisumrichter mit vektororientierter Flussregelung und einstellbarer Taktfrequenz von 2,0 bis 16,0 kHz (Werkseinstellung 4 kHz)
volldigitalisierte, mikroprozessorgesteuerte Regelelektronik
Einbaugerät in Schutzart IP21 (ohne Abdeckfolie IP20)
integrierte 4-stellige 7-Segment-Anzeige.Programmierung mit Navigationsrad, auch als Sollwertpotentiometer nutzbar. Vorort-Steuerung mit zusätzlichen Start-/Stop-/Resettasten
Wahlweise Anzeigemöglichkeit im Display.Der Umrichter besitzt einen integrierten Netzfilter, ist CE gekennzeichnet gemäß der EU-Niederspannungs- und EMV-Richtlinien und entspricht der geltenden Produktnorm für Frequenzumrichter EN 61800-3.

Standardfunktionen:
je nach Parametrierung stehen zur Verfügung:

- minimale und maximale Drehzahlbegrenzung
- 2 unabhängig voneinander programmierbare Beschleunigungs- und Verzögerungsrampen
- max. 16 Festdrehzahlen
- Bipolarer Sollwert +/- 10 V
- Motorpotentiometer
- Kaltleitereingang
- Bremsenansteuerung
- Endschalterverwaltung
- Betrieb bei Unterspannung
- Tunnelfunktion (Fehlerunterdrückung)
- Ausblenden von 2 kritischen Frequenzbändern (Bandbreite 2 Hz)
- PI-Prozessregler, interne Sollwertvorgabe und Invertierung des Regelsinns
- Sollwerumschaltung, summierung, speicherung
Sleep/Wake up-Funktion
- Motorfangschaltung
- einstellbare Gleichstrombremsung (auch permanent)
- Momentenoptimierung bei niedriger Frequenz
- Netz- und Motorphasenfehlerkennung
- automatischer Neustart nach Fehler
- 4 verschiedene Momentenkennlinien
- Motorvermessung für Sondermotoren
- Schlupfkompensation
- Begrenzung der Betriebszeit bei fmin
- geführter Auslauf bei Netzausfall
- Mehrmotorenbetrieb möglich
- keine Leistungsreduzierung bei Umrichterbetrieb
- Standardmäßig integrierte Schnittstellen für Modbus und CANOpen über RJ45
- Steuerung über Klemmleiste oder RS232- Schnittstelle durch PC.
- Fehlerspeicher
- Fehlerreset
- Anzeige der Betriebsdauer in h




Schutzfunktionen:
- Motorschutz (thermisches Abbild)
- thermischer Umrichterschutz
- Überstromschutz
- Über- und Unterspannungsschutz
- Kurzschlussschutz für die internen Hilfsspannungsquellen
- Kurzschlussschutz zwischen den Ausgangsphasen untereinander und Erde
- Schutz gegen Phasenverlust
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Der neue ER51 ist online!
Dynamischer Frequenzumrichter für Synchron- und Asynchronmotoren
Typ ER51
Leistungsbereich: 0,18 bis 15,0 kW
Spannungsbereich: 200 bis 500 V
Schutzart IP21
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Neue Sicherheitsfunktionen des ER51 von BLEMO

Frequenzumrichter ER51: ‚ Mit Sicherheit!‘

BLEMO hat seinen Frequenzumrichter ER51 mit neuen integrierten Sicherheitsfunktionen versehen. Dadurch sparen Unternehmen bis zu 30 Prozent an Kosten gegenüber externen Sicherheitsvorrichtungen. Ein sicherer Betrieb sowie der Schutz von Anwendern in der Umgebung von Maschinen sind damit gewährleistet.
Dazu sagt Dipl.-Ing. Robert Scherer: „Das Thema Sicherheit in der Produktion ist nicht zu vernachlässigen. Gleichzeitig dürfen Maschinen nicht allzu lange still stehen, da es sonst zu hohen Ausfallkosten kommt. Es ist daher wichtig, Anlagen intelligent abzuschalten und schnell wieder in Betrieb zu nehmen. Das gewährleisten die neuen Sicherheitsfunktionen unseres Frequenzumrichters ER51.“
Standardisierte Sicherheit
Die neuen Sicherheitsvorrichtungen des ER51 garantieren je nach Anwendung verschiedene Abschaltszenarien: vom abrupten Herunterfahren bis zum geregelten Abschalten. Dafür hat BLEMO die Baureihe mit den folgenden Funktionen versehen:
• STO (Safe Torque Off) garantiert den freien Auslauf oder sofortigen Stillstand der Maschine sollte es zu Komplikationen kommen.
• SLS (Safe Limited Speed) sorgt für ein Abbremsen oder die Aufrechterhaltung einer vordefinierten Drehzahl.
• SS1 (Safe Stop 1) dagegen hält den Motor gemäß einer vordefinierten Drehzahlrampe an und überprüft, ob die Anlage vollständig gestoppt ist oder eine minimale vordefinierte Drehzahl erreicht hat.
Alle Funktionen sind miteinander kombinierbar und verfügen über zwei Logikeingänge. Das steigert die Redundanz und erhöht die Sicherheit im laufenden Betrieb. Die ER51 Frequenzumrichter erfüllen Sicherheitszertifikate wie die Safety Integrity Level 1 bis 3 gemäß IEC 61508 Teil 1 und 2. Zudem erreicht der Frequenzumrichter gemäß ISO 13849-1/-2 Kategorie 3 den Performance Level PL „e“ und entspricht den ATEX-Vorgaben für Explosionsschutz der Europäischen Union.
Allrounder für den industriellen Einsatz
Die ER51-Geräte sind Frequenzumrichter für den Leistungsbereich von 0,18 bis 15,0 kW. Dank einer Baubreite von 45 mm bis 1,5 kW und 60 mm bis 4 kW lassen sich die Geräte platzsparend im Schaltschrank montieren und anreihen. Die Gerätebreite entspricht dabei der Baubreite von Leistungsschützen und Motorschutzschaltern. Zudem bietet die Buchform Vorteile bei Anwendungen, in denen Frequenzumrichter oder Servoantriebe zum Einsatz kommen.  Alle  ER51 besitzen eine Bluetooth-Schnittstelle für die einfache Konfiguration des Umrichters über Mobiltelefon oder PC.
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Die aktuelle Blemo-Welt 2013: Unsere Präsentation können Sie sich auf www.blemo.com ansehen!
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